L und ich werden im Sommer diesen Jahres von Erfurt nach Leipzig ziehen. Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht und über Monate hinweg die Fürs und Wider gegeneinander abgewogen. Ich fühle mich besser, L gleich in Leipzig einzuschulen. Es würde mir unendlich für sie leidtun, hätte sie erst in Erfurt Schulfreunde gefunden und müsste diese nach einem oder zwei Schuljahren wegen eines Wegzugs in eine andere Stadt wieder verlassen. Am schwersten fiel es mir, meinen Entschluss meinen Eltern und Vermietern zu kommunizieren. Nun ist es aber raus und ich bin voller Vorfreude. Ich ziehe gerne um.
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Im wöchentlichen Wechsel lerne ich weiterhin die Sprachen Englisch, Französisch und Italienisch über die App Duolingo. Es bereitet mir immer noch große Freude. Gemeinsam mit J – hin und wieder aber auch alleine – schaue ich zusätzlich Filme und Serien im englischen Originalton. Meine Kollegin N war im letzten Jahr so lieb und lieh mir ein Buch in englischer Sprache. Für Anfänger. Noch habe ich nicht zu lesen begonnen, werde es aber in Kürze tun.
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Seit der zweiten Januarwoche versuche ich, wieder eine Sportroutine aufzubauen. Ich habe gerade große Lust, Tanzworkouts auszuprobieren. So habe ich bereits Latin Dance und Hip Hop Dance Workouts absolviert. Zwar komme ich bei einigen Schritten und Übungen kaum hinterher, großen Spaß macht es mir trotzdem. Im vergangenen Jahr riet mir eine Physiotherapeutin, Yoga oder zumindest entspanntere Übungen zu meinen Cardio Trainingseinheiten hinzuzufügen. Im Dezember konnte ich mich erstmals zu yogaähnlichen Workouts motivieren … und finde es prima. Ich merke, wie mein Körper bereits nach nur zehnminütigen Übungen herunterfährt und entspannt. Und auch meinem Kopf tut es sehr gut.
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Ich miste fleißig meinen Keller aus und entsorge, verschenke und verkaufe ungenutzte Dinge. Es liegt noch viel Arbeit vor mir, denn der Keller sieht wirklich wirklich schlimm aus, aber eine erste Verbesserung ist bereits ersichtlich. Wenn ich den Keller durchgesehen habe, mache ich im Raum über der Garage weiter. Im Frühjahr werde ich Sperrmüll anmelden und mich über den Minimalismus in Wohnung, Keller und Garage erfreuen.
Es tut mir gut, nur Dinge zu behalten, an denen ich hänge und die mich glücklich machen, und unnötigen Ballast loszuwerden. Das spart Zeit und schont meinen Geldbeutel.
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Ich bin sehr motiviert, Lebensmittel selbst herzustellen. So habe ich in diesem Monat zum Beispiel mein Müsli selbst hergestellt und Brote und Pizzateige gebacken. Auch L aß von mir zubereitete Mahlzeiten mit großem Appetit und ohne Nörgeln hinsichtlich der von mir gewählten Zutaten.
Ich achte nun vermehrt darauf, nur so viele Lebensmittel zu kaufen, wie L und ich auch benötigen. Ich möchte so ein Verderben oder wochenlanges Liegenlassen vermeiden. Es funktioniert schon ganz gut, auch wenn ich oftmals zu Hause feststelle, dass ich bereits beim Einkauf leicht verdorbenes Gemüse gegriffen habe.
Und das bringt mich wieder zum Thema foodsharing. Angemeldet bin ich bereits. Ich brauche nun “nur” noch das Sammelsurium an Regeln durchlesen, einen kleinen Test dazu bestehen und schon kann es losgehen. Gerade hinsichtlich Obst und Gemüse wird das eine Erleichterung werden, denn die Preise im Supermarkt explodieren nahezu. Viel wichtiger ist mir jedoch, das Entsorgen von einwandfreien Lebensmitteln zu vermeiden. Ich habe auch eine Idee, mit welchen Leuten ich vor allem das Obst und Gemüse teilen kann.
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Durch die vielen Kerzen, die nun in drei Räumen unserer Wohnung stehen, sieht es richtig gemütlich aus. Arbeite ich im Homeoffice, erfreue ich mich tagsüber an dem Kerzenschein und dem Duft meiner Räucherstäbchen. Abends zünde ich nun oft die Kerzen im Schlafzimmer an. Ich habe in den letzten Jahren nicht einmal bemerkt, dass mir beides gefehlt hat. Und doch ist es so.
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Zu Weihnachten bekam ich erneut den Jahreskalender “Ein guter Plan” geschenkt. Im Gegensatz zum letzten Jahr habe ich schon jetzt mehr Seiten ausgefüllt. Ich nutze ihn nahezu täglich mit großer Freude. Ein wirklich sehr tolles Geschenk. ❤
Autor: Katja
12 von 12 im Januar
AlltagsschnipselEinige Blogs, denen ich folge, nehmen am 12. eines Monats an dem Format „12 von 12“ teil. Im Laufe des Tages werden zwölf Bilder geknipst und ein paar Sätze zum Tagesablauf verfasst. Da es mir in den letzten Monaten nicht sonderlich gut gelungen ist, in regelmäßigen Abständen Ls und meinen Alltag festzuhalten, habe ich mir für dieses Jahr gedacht, dass ich wenigstens am 12. eines Monats einen kleinen Einblick geben und Erinnerungen festhalten möchte.
Der heutige Tag war allerdings sehr ruhig und entspannt, vermutlich für Leser*innen ein wenig langweilig. Aber so ist das eben. 🙂 L und ich starteten ohne Hektik oder Streit kurz nach um sieben in den Tag.

Gleich nachdem ich L in den Kindergarten brachte, fuhr ich zum Einkaufen ins Edeka. Wir brauchte nicht viel, dennoch lohnte sich der Weg dorthin. So zeitig am Morgen dort zu sein, war die beste Entscheidung des Tages: Es war leer. Niemand stand im Weg. Niemand ging mir auf die Nerven. Keine langen Schlangen an der Kasse. Für den obigen Einkauf bezahlte ich 2,90 Euro. (Von meinem Arbeitgeber erhalte ich einmal im Monat Restaurantschecks, die ich auch im Edeka einlösen kann.)
Wegen des Einkaufs und dem Krankenstand entschied ich mich heute, von zu Hause aus zu arbeiten. Meinen Arbeitsplatz richtete ich so gemütlich wie möglich ein. Ich mag den Platz im Wintergarten sehr und arbeite gern in diesem Raum. Sogar die Sonne schaute heute kurz vorbei.

In meiner Mittagspause verteilte ich die am Morgen gekauften Kerzen in der Wohnung. Aufgrund des schon seit Wochen grauen Himmels möchte ich wenigstens mehr Licht in der Wohnung haben. Mir gefällt die neue Kerzendekoration sehr gut.





Bevor ich mich wieder der Liste mit Vorschlägen zur Aufhübschung unseres Büros widmete, bestellte ich einige Räucherstäbchen und -kerzen. Diese Bestellung wollte ich bereits im vergangenen Jahr tätigen, konnte mich aber nicht motivieren. Eine seit Jahren im Küchenschrank stehende Schüssel, die ich noch niemals für irgendetwas benutzt habe, soll mir ab sofort als Räucherstäbchen-/-kerzenhalter dienen. Ich bin gespannt, ob der Plan funktionieren wird.

Heute fand unser erstes Teammeeting im neuen Jahr statt. Neben einigen organisatorischen Punkten, die zu besprechen waren, wurde spielerisch noch mal auf das vergangene Jahr geschaut. Jede*r sollte ein Foto heraussuchen, welches 2021 entstanden ist. Ich entschied mich für das Folgende, da ich sehr glücklich über die vierzehn Tage Winter war.

Nach dem Teammeeting war es Zeit, L abzuholen. Leider war sie ein wenig traurig, weil ihr bester Freund K am Nachmittag mit seinem Papa ins Kino ging. Sie wollte unbedingt mit, aber ich verneinte. Dafür versprach ich, dass wir in Kürze (vielleicht sogar schon nächste Woche) mit ihm gemeinsam einen Film im Kino anschauen werden. Das stimmte sie ein wenig froh. Auf der Heimfahrt hörten wir ein Conni-Hörspiel. Als wir zu Hause ankamen, setzten wir das Hörspiel fort, weil es uns beiden so gut gefiel. L futterte nebenbei ein paar Salzstangen.
Heute war ein Tag, an dem ich Zeit, Motivation und unglaublich große Lust auf Sport hatte. Ich entschied mich für zwei Hip Hop Workouts für Anfänger. Ich stellte mich gar nicht mal so gut an. Aber es hat unglaublich großen Spaß gemacht. Ich bilde mir ein, dass ich besser werde, wenn ich dranbleibe und Übung habe. Leider hatte L weder Lust mitzumachen noch irgendetwas (in ihrem Zimmer) zu spielen. Sie lief ein wenig planlos durch die Wohnung und redete permanent auf mich ein. Ich frage mich manchmal, weshalb das Kind so viele Spielsachen in ihrem Zimmer hat, wenn sie dann doch nicht damit spielt.

Nach dem Duschen schickte ich L in die Badewanne. Ich nutze die Zeit und schnippelte Gemüse für unser Abendessen. Es gab heute – wie in letzter Zeit öfter – Backofengemüse. L aß sehr gut. Vor wenigen Wochen wollte sie lediglich Kartoffeln futtern. Heute durften zusätzlich Zucchini, Kohlrabi und Brokkoli auf ihrem Teller liegen.

Nach dem Essen schauten L und ich gemeinsam die erste Hälfte des Films „Harry Potter und der Stein der Weisen“. Bis auf diesen Blogartikel, den ich währenddessen schrieb, und einer Viertelstunde Dehnung saßen wir gemeinsam auf dem Sofa. ❤ (Das ist einer meiner Vorsätze für dieses Jahr: Weniger Fernsehzeit für L. Und wenn ferngesehen wird, dann öfter als Filmabend mit mir oder J, ihr und mir.)

Hallo Januar!
Dies & DasIm Januar werde ich …
… mit und ohne L nach Leipzig pendeln
… mit L zur Einschulungsuntersuchung gehen
… zwei manuelle Therapien genießen
… meine dritte Impfung gegen Covid-19 erhalten
… den Geburtstag von Ls Oma feiern
… Neujahrsgrüße versenden
… die Weihnachtsdekoration verräumen
… den Keller ausmisten
… nicht mehr verwendete Dinge verschenken, verkaufen oder entsorgen
… gesund und saisonal kochen
… viele Lebensmittel selbst herstellen
… Lebensmittel retten
… beginnen, anderthalb überschüssige Kilogramm loszuwerden
… mich fünfmal wöchentlich dehnen
… Sport treiben
… einen Blutentnahme-, Orthopäden- und Zahnarzttermin vereinbaren
… L weniger Fernsehkonsum aussetzen
… und wieder mehr vorlesen
… mit L malen, spazieren gehen und spielen
… mit meinem Bruder und meiner Freundin J (Dresden) telefonieren
… hoffen, dass der Quarantäne-Kelch an uns vorbeizieht
Unsere Weihnachtszeit
AlltagsschnipselL und ich hatten eine wunderbare und sehr entspannte Advents- und Weihnachtszeit. ❤ Das lag vor allen Dingen daran, dass wir unseren Alltag stark entschleunigt hatten und an den Nachmittagen viel zu Hause waren.
Am 7. Dezember kauften wir uns eine Nordmanntanne, stellten sie sogleich im Wohnzimmer auf und schmückten sie. L taufte den Baum Michael.



Unsere diesjährige Weihnachtsfeier fand wie im letzten Jahr remote statt. Wir teilten unser Team in vier Gruppen ein und lösten am Vormittag einen Online-Escaperoom. Anschließend aßen wir gemeinsam (vor dem Rechner) Mittag und öffneten nachmittags unsere Wichtelgeschenke. Die Feier war sehr schön, dennoch hoffe ich, dass wir im nächsten Jahr wieder im Büro zusammenkommen können.

Am vierten Advent besuchten L und ich gemeinsam mit ihrer Oma, ihrer Tante und ihrem Cousin ein Dorf in der Nähe von Erfurt, das bis Heiligabend jeden Tag ein weiteres Märchen vor Wohnhäusern, hinter Fensterscheiben oder auf dem Dorfplatz präsentiert hat. Bei unserer Runde durch die dunklen Gassen begegneten wir sogar tatsächlich dem Weihnachtsmann, der eine Kleinigkeit für L dabei hatte.
Neben zahlreichen Plätzchen, die L und ich in der Weihnachtszeit buken (und aßen), stellte ich erstmals mein eigenes Müsli her. ❤
Den 23. Dezember nutzten wir, um ein sehr schönes Bild von L zu ihrem Papa auf das Grab zu bringen. Es war an diesem Tag sehr kalt, sodass wir auf dem Friedhof einige von Frost gezeichnete Spinnennetze fanden.



Und dann kam Ls heiß ersehnter Tag: der Heiligabend. Diesen Tag begannen L und ich gemütlich im Bett bei Kerzenschein und einer Weihnachtsgeschichte. Am späten Vormittag fuhren wir zu Ms Schwester, S und M und holten auf dem Weg dorthin Ms Mama ab. Es gab ein sehr leckeres Mittagessen (Klöße, Rotkraut, (vegane) Ente und Bratensoße). Als der kleine M Mittagsschlaf machte, schauten wir anderen den Disneyfilm Bambi. Am frühen Nachmittag spazierten wir durch das Dorf in der Hoffnung, den Weihnachtsmann, auf den L wartete, anzutreffen. Leider hatten wir keinen Erfolg. Als wir aber zum Haus zurückkehrten, lag vor der Tür die Mütze des Weihnachtsmanns! Sehr zu Ls Freude befanden sich unter dem Weihnachtsbaum viele Geschenke. 🙂 Um vier am Nachmittag machten L und ich uns auf den Weg zu meinen Eltern. Gemeinsam mit meinem Bruder und J, die wir per Facetime hinzu holten, öffneten wir die Geschenke, die der Weihnachtsmann zu meinen Eltern gebracht hatte. Nach dem Abendessen – klassisch mit Kartoffelsalat und (veganen) Wiener Würstchen – fuhren L und ich nach Hause und ließen den Abend entspannt ausklingen.



Als wir am Morgen des 25. Dezembers erwachten, lag ein wenig Schnee. ❤ L und ich frühstückten in Ruhe, packten unser Auto voll und fuhren in Richtung Nürnberg, um J und seine Eltern zu besuchen. Siebzehn Kilometer vor unserem Ziel war der Schnee verschwunden. In der Dämmerung machten wir einen langen Spaziergang und öffneten anschließend weitere Geschenke. Vorgestern machten wir nachmittags Geocaching (für L und mich das erste Mal überhaupt), erfreuten uns an den Rätseln und der Suche sowie der Schönheit der Natur. ❤











Gestern ging auch noch Ls größter Weihnachtswunsch in Erfüllung: eine Kuscheltiergiraffe. Gemeinsam mit dieser und einem Lego Technic Flugzeug, das der Weihnachtsmann ebenfalls für sie gebracht hatte, spielte sie stundenlang mit unserer Vermieterin C. ❤

Zuhause ist es auch schön …
Alltagsschnipsel… nur sind L und ich in den letzten Wochen noch weniger da als sonst. 🙂 Wir haben in den letzten Tagen wieder viele schöne Ausflüge gemacht und an Events teilgenommen. Unser Usedom-Urlaub rückt sehr zu meiner Freude auch näher. Während ich nächste Woche noch arbeiten gehe, macht L schon mit Ms Mama Urlaub auf einem Bauernhof. Ich bin gespannt, wie es ihr gefällt.
Gemeinsam mit J bin ich nun dabei, uns das ein oder andere Bestimmungsbuch zu besorgen. L fragt mich sehr oft, um welche Pflanze es sich hier handelt oder welcher Baum das ist, dass es mir mittlerweile peinlich ist, jedesmal zu sagen „Ähhhh … keine Ahnung.“ Nun fehlen uns nur noch Bücher über Insekten und (Heil-)Kräuter.

Nachdem der Sommer uns nun doch den ein oder anderen warmen Tag beschert hat, ließen L und ich es uns nach dem Kindergarten und der Arbeit nicht nehmen, den Egapark zu besuchen. Der Badebereich ist wirklich sehr liebevoll gestaltet und macht L jedesmal aufs Neue großen Spaß.
T und J wurden vergangene Woche Freitag von ihrem Papa R, ihrer kleinen Baby-Cousine A sowie ihrer Tante S abgeholt. Es war schön, die beiden nach so langer Zeit wiederzusehen. Das Baby kannten L und ich bisher nur von Fotos. C buk zwei leckere Kuchen. S schenkte mir kurz vor der Rückfahrt selbstgemachten Likör von einer Bekannten. Ich werde die zwei Flaschen mit in den Urlaub nehmen und mir dort schmecken lassen. ❤

Am Samstag waren L und ich von morgens bis abends unterwegs.
Vormittags verbrachten wir ein paar Stunden im Espach Café, denn dort wurde das jährliche Sommerfest mit allen Kolleginnen und Kollegen des Unternehmensverbundes gefeiert. Das Büffet war unglaublich, das Essen hat sehr gut geschmeckt und die Kinder hatten – nicht nur wegen der zwei Spielplätze und dem kleinen Wasserbereich – eine Menge Spaß.
Am frühen Nachmittag verließen L und ich das Sommerfest, denn meine Mama hatte für uns drei Karten für „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ organisiert. Dieses Theaterstück für Kinder ist ein Teil der Domstufenfestspiele. L gefiel die Geschichte, die Musik und das Stück unter freiem Himmel sehr gut. Nächstes Jahr wird eine Geschichte von Petterson und Findus gezeigt. Das wollen und werden wir uns anschauen.
Nach dem Theaterstück wollte L noch nicht nach Hause. Meine Mama kaufte für jeden ein Eis und machte sich dann auf den Heimweg zu meinem Papa. L und ich gingen auf den Petersberg. L fand innerhalb weniger Minuten eine Freundin und spielte mit dieser bis zu unserem Aufbruch kurz nach 20 Uhr. ❤
Auch unseren Sonntag verbrachten wir nicht zu Hause. Wir fuhren mit Ms Mama zur Erlebniswelt Feengrotten. Dort nahmen wir zuerst an einer Führung teil, lernten einiges über das Leben eines Bergbauarbeiters und bestaunten die Schönheit der Natur. Ich war positiv überrascht, wie aufmerksam L bei der Führung zuhörte und sogar ihre Fragen stellte. ❤
Der Feenwald gehört ebenfalls zur Erlebniswelt. Dieser ist wirklich wunderschön. Wir liefen die Wege entlang, machten ein Picknick, ließen L auf den Spielplätzen spielen und kehrten erst am späten Nachmittag zum Auto zurück.
Gestern fuhren L und ich nach dem Kindergarten und der Arbeit spontan in eine Schwimmhalle. Das konnten wir coronabedingt seeehr lange nicht mehr machen. L lernte, dass sie Vertrauen in ihre beiden Schwimmflügel haben kann und diese sie wirklich über Wasser halten. Sie freundete sich wieder mit einem gleichaltrigen Mädchen an. Wir haben beschlossen, so lange es möglich ist, einmal wöchentlich in die Boulderhalle und Schwimmhalle zu gehen. Ich freue mich, dass sie so viel Spaß an sportlichen Aktivitäten hat. 🙂
Impulskontrolle
AlltagsschnipselEs liegt mir sehr am Herzen, mich für meine Worte aus dem letzten Beitrag zu entschuldigen. In erster Linie bitte ich bei all denjenigen um Entschuldigung, die mein Gejammer ertragen mussten. In gewisser Art und Weise entschuldige ich mich auch bei M. Er kann sich ja nun wirklich nicht mehr wehren. Es war unfair von mir zu sagen, ich würde einen Teil unserer gemeinsamen Zeit bereuen.
Die Zahlungsaufforderung des Nachlasspflegers hat mich kalt erwischt und komplett heruntergezogen. In solchen Momenten fällt es mir sehr schwer, klar und rational zu denken. Ich posaune meine Ängste und Sorgen sofort ungefiltert in die Welt hinaus. Abbekommen haben es diesmal meine arme L, mein Bruder und J. Ich werde mir weiterhin Mühe geben, meine Impulse bei unschönen Neuigkeiten besser zu kontrollieren und Dinge, die ich nicht ändern kann, zu akzeptieren.
Gestern habe ich mir viel Zeit für mein Antwortschreiben an den Nachlasspfleger genommen. Mir ist aufgefallen, dass er einen Rechenfehler hatte, der aufgrund fehlender Informationen zustande kam. Statt fast viertausend Euro dürfte ich maximal sechshundert Euro nachzahlen. Ich warte nun gespannt auf ein Antwortschreiben, welches sicherlich nicht vor September oder Oktober eintrudeln wird.
Meine Eltern waren am letzten Wochenende im Urlaub in Rüdesheim am Rhein. In dieser Zeit kümmerte ich mich zusammen mit L um ihre zwei Vögelchen. Mein Papa hat auf einem Fenstersims im Gästezimmer einen Blumentopf stehen, in dem er gelbe Gurken zieht. Ein Taubenpärchen hat sich diesen Blumentopf nun zum Bau eines Vogelnestes geschnappt. Ein Ei konnten L und ich darin schon entdecken. ❤

Am Sonntag besuchten L und ich ein Picknickdecken-Konzert im Erfurter Zoopark. Es spielte die Kinder- und Jugendband „Deine Freunde“. L und mir hat es richtig gut gefallen, zumal wir bis auf sehr wenige Ausnahmen wirklich alle Songs mitsingen konnten. L befand sich sogar allein im Kinderbereich direkt vor der Bühne. Zum Konzert begleitet hatte uns mein Kollege L mit seinem Sohn H sowie einer seiner Kumpels mit Sohn.
Sehr zu unserer Freude kamen T und J nach ihrem Hausbooturlaub doch noch mal für eine halbe Woche nach Erfurt. So konnte L Mittwoch und Donnerstag mit den beiden Jungs spielen. Heute Nachmittag verabschieden wir die beiden bei leckerem Kuchen. Sie werden in Kürze zurück nach Dublin fliegen. Ob wir sie Weihnachten oder doch erst wieder im nächsten Jahr sehen werden, steht noch nicht fest.
Und alle paar Monate grüßt das Murmeltier …
Alltagsschnipsel… und ärgert mich wieder aufs Neue.
Pünktlich zum Start ins Wochenende fischte ich gestern einen Brief des Nachlasspflegers aus dem Briefkasten. (Ja genau der Briefkasten, um den ich bereits seit zwei oder drei Monaten mit mulmigen Gefühlen herumschleiche.) Ich wurde von ihm aufgefordert, circa viertausend Euro an ihn zu zahlen. Nach erster Einschätzung werde ich um die Zahlung dieses Betrags auch nicht herumkommen. Seine Rechnung klingt einigermaßen logisch, auch wenn ich sie noch nicht zu einhundert Prozent nachvollziehen kann. Bei diesem Betrag handelt es sich um den hälftigen Anteil von Ms und meinem Gemeinschaftskonto, von dem der Nachlasspfleger behauptet, gar nichts zu wissen. Das ist höchst interessant, habe ich ihm doch im vergangenen Jahr einen Kontoauszug von besagtem Konto zukommen lassen und schon mal die Hälfte des zum Zeitpunkt des Todes auf dem Konto befindlichen Betrags an ihn überwiesen.
Ich werde in der kommenden Woche eine Antwort an ihn verfassen, das Geld überweisen und auch das Nachlassgericht bitten, mir mitzuteilen, ob meine Anfechtung der Erbannahme wirksam war. Denn akzeptiert das Gericht diese nicht, bin ich Ms Erbin geworden, muss eine Nachlassinsolvenz einleiten und bleibe dennoch auf weiteren sechzehntausend Euro sitzen. Das möchte ich gern in diesem Jahr geklärt wissen, damit ich mich darauf einstellen kann. Fakt ist: Die Zahlung von viertausend Euro setzt meine Ersparnisse fast auf null. Die Waschmaschine sollte in nächster Zeit also besser nicht kaputt gehen. 😉
Ich verstehe, dass ich für Fehler aus der Vergangenheit auch in diesem Jahr noch bestraft bzw. belangt werde. Auch wenn es mir im Nachhinein für M unendlich leidtut, war unsere Hochzeit einer dieser sehr großen Fehler. Hätten wir im September 2019 nicht geheiratet, könnte ich zum Beispiel für L beim Jugendamt einen Unterhaltsvorschuss beantragen. Sobald Eltern verheiratet sind und ein Partner verstirbt, geht das leider nicht mehr. L und ich bekommen weder Halbwaisen- noch Witwenrente. Wir sind auf uns alleine gestellt. Das funktioniert an sich auch sehr gut, WENN nicht alle paar Monate der Nachlasspfleger oder das Nachlassgericht mit Forderungen ankommen würden, die ich unmöglich im Wege einer Einmalzahung begleichen kann.
Ich wünsche mir Ruhe. Ich möchte solche Briefe nicht erhalten. Sie tun mir sehr weh. Sie setzen mich psychisch stark unter Druck. Am schlimmsten ist jedoch das Gefühl, dass ich vergangene Entscheidungen, wie eben diese Hochzeit, bereue. Ich will nicht, dass mein Bild von M auf so eine Art und Weise beschmutzt wird oder Risse bekommt. Gestern saß ich weinend auf dem Fußboden im Flur. Die liebe L kam gleich mit einem Taschentuch an und versuchte, mich zu trösten. ❤
In den letzten Tagen haben wir aber auch schöne Sachen erlebt und gemacht. J und ich haben alte Shirts mittels Batik-Textilfarben umgefärbt. Das funktionierte sehr gut, sodass ich für L über eBay-Kleinanzeigen zwei weiße Longsleeves bestellte. Gestern war ich mit ihr im idee. Creativmarkt. L durfte sich zwei Batik-Farben aussuchen. Sobald die Longsleeves ankommen, färben wir sie um.
Am Donnerstag waren L und ich mit ihrem Kindergartenfreund K und seiner Mama auf der EGA. Die beiden Kindern haben bis zum Abend miteinander gespielt. Wir Mütter sonnten uns auf der Bank und unterhielten uns.
Nachdem ich gestern meine Tränen getrocknet hatte, machten L und ich uns auf den Weg in die Boulderhalle. Sie fährt voll darauf ab! Und ich mittlerweile auch. Ich habe vor ein paar Wochen angefangen zu bouldern. Mittlerweile schaffe ich erste Routen der Schwierigkeit 3. Eine Route mit Schwierigkeit 4 habe ich auch schon mal geschafft. L fand schnell eine Freundin, mit der sie spielte. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie elegant und schnell L die Wände hochklettert.

Wie schnell ein Jahr vergeht …
AlltagsschnipselSehr zu Ls Freude springen seit einigen Tagen die Iren T und J bei uns zu Hause herum. In jeder freien Minute (und das sind leider weniger als gedacht) verbringen die Kinder ihre Zeit zusammen. T und J sind unglaublich groß geworden. Und das meine ich unabhängig von ihrer Körpergröße. Es ist wunderbar zu sehen, was aus den beiden Jungs geworden ist und wie sie sich entwickelt haben. ❤ Beide sind äußerst lieb zu L und kümmern sich sehr fürsorglich um sie. Heute Nachmittag wird L letztmalig mit den beiden spielen können, denn morgen fahren sie gemeinsam mit C und A in den Urlaub. Ich hoffe sehr, dass wir im nächsten Jahr sowohl nach Irland als auch nach Albanien fliegen können.
L und ich leben nun schon ein Jahr ohne M. Die ersten drei Monate nach seinem Tod im vergangenen Sommer vergingen unglaublich langsam, waren aber zeitgleich unglaublich voll von verschiedensten Ereignissen. Gemeinsam mit Ms Familie besuchten wir letzte Woche Mittwoch Nachmittag sein Grab. L und ich kauften einen Strauß mit Sonnenblumen und blauen Blumen. (Die blauen Blumen waren L deshalb so wichtig, weil M ihr auf die Frage nach seiner Lieblingsfarbe irgendwann mit „blau“ antwortete.)
L und mir geht es sehr gut. Wir haben beide wieder Freude am und im Leben gefunden. Wir haben neue Aufgaben, neue Herausforderungen und neue Ziele. Und wir haben J, der zu einem wichtigen Teil unseres Lebens geworden ist.
Ich genieße es sehr, mir wieder vorrangig Gedanken machen zu können, in welcher Urlaubswoche wir zu welchem Urlaubsort fahren. Der letzte Erholungsurlaub liegt nun etwa vier Jahre zurück. In einem Monat werden wir schon auf Usedom sein. ❤
Wegen des gestrigen Regenwetters gingen L und ich am Nachmittag spontan ins Kino. Wir schauten „Die Croods 2“. Das Kino war unglaublich voll. Und das soll es wohl auch den ganzen Tag über gewesen sein. Der Film war lustig, regte aber auch ein wenig zum Nachdenken an. In den nächsten Wochen und Monaten werden L und ich öfter ins Kino gehen. Es kommen einige Filme, die ich mir gern mit ihr anschauen möchte.
Am vorletzten Wochenende trafen L und ich uns mit meinen ehemaligen Kollegen S und R sowie ihren Kindern R und P im Egapark. Die Kinder konnten abwechselnd baden und auf den Spielplätzen herumflitzen. Wir konnten uns auf den bequemen Kissen ausruhen und uns nach fast einem Jahr auf den neuesten Stand bringen. Das waren sehr schöne Stunden. Ich hoffe sehr, dass unser nächstes Treffen (pandemiebedingt) nicht wieder Monate dauern wird.
Am Samstag waren J, L und ich bei meiner Freundin J im Garten. Wir grillten (viel zu viel) und futterten im Anschluss Js super leckeren Schokoladenkuchen. ❤ In gut einem Monat sind wir drei auf ihrer Hochzeit eingeladen. Ein wenig nervös war J schon, auch wenn man es ihr nicht anmerkte.
Meine erste physiotherapeutische Behandlung habe ich hinter mir. Ich habe mir fest vorgenommen, mich nun einmal wöchentlich einer solchen Behandlung zu unterziehen, damit meine Verspannungen im Rücken und Nacken, an den Waden und bei den Schultern sukzessive weggehen. Die Physiotherapeutin stellte fest, dass meine linke Schulter einen Zentimeter höher als die rechte ist, ich quasi schief stehe. Motiviert und gehyped von meinem ersten Schritt in Richtung „Ohne Verspannungen durchs Leben gehen“ habe ich meinen Arbeitsplatz umgestaltet. Ich habe nun eine super bequeme Fußablage, einen Laptopständer und einen großen Monitor. (Das hätte ich auch alles vorher haben können. Aber ich bin da manchmal sehr eigen … und vor allen Dingen faul.)
Niederburg & Stausee Hohenfelden
AlltagsschnipselGestern Vormittag holten L und ich mit unserem Auto meine Eltern ab. Bei bestem Wetter fuhren wir die kurze Strecke nach Kranichfeld zur Niederburg. Mein letzter Besuch liegt schon einige Jahre zurück, sodass ich mich an diese schöne Burg gar nicht mehr erinnern konnte – im Gegensatz zu L, die erst im letzten Jahr mit Ms Mama zur Greifvogelflugschau hier war.
Während L während unseres Aufenthalts zweimal kurz auf dem kleinen Spielplatz spielte, genossen wir die Ruhe und die schöne Aussicht. Außer uns war kaum jemand da. Durch Zufall entdeckten wir eine schöne Stelle für unser mitgebrachtes Picknick – „unser“ heißt hier im Übrigen, dass sich meine Mama zu einhundert Prozent darum gekümmert hat bzw. kümmern wollte. Während wir uns das Essen schmecken ließen, hatten wir einen herrlichem Blick auf Schloss Kranichfeld.
Auch dem Stausee Hohenfelden statteten wir einen kurzen Besuch ab. L wäre gern Tretboot gefahren. Allerdings hatte meine Mama so große Angst, dass L ins Wasser fällt und ertrinkt, dass ich sie auf den nächsten Besuch vertrösten musste. Leider hatte ich für L auch keine Badesachen eingepackt, sodass sie im Stausee nicht baden konnte. Ich konnte L jedoch mit einem großen Eis Slush trösten.

Am Nachmittag trafen wir uns mit Ms Papa, Ms Schwester, Ls Cousin und meinem Schwippschwager auf dem Spielplatz in der Nähe vom Gothaer Platz. Für alle gab es noch ein Eis. Sogar den Zeppelin, der noch bis heute über Erfurt fliegt, konnten wir direkt über uns sehen.
Als wir am frühen Abend wieder zu Hause waren, konnte ich L überzeugen, zu duschen und dabei Haare zu waschen. Gerade als sie fertig angezogen war, kamen die „Iren“ T und J an. Zuletzt sahen wir die beiden vor genau einem Jahr. Die Kinder freuten sich riesig und waren innerhalb von fünf Minuten tief in ihre Spiele versunken. Sie bleiben noch bis zum 13. Juli bei uns in Erfurt. 🙂
Lebenszeichen
Dies & DasNun ist es in den letzten Wochen um L und mich doch wieder ruhiger geworden. Wir sind nach wie vor kaum zu Hause und viel unterwegs. Ich hatte schlicht und ergreifend einfach keine Zeit und stellenweise auch Lust, unsere Erlebnisse schriftlich festzuhalten. Uns beiden geht es aber sehr gut.
Ich überdenke aktuell, wie und mit welchen Themen ich den Blog weiterführe. Lust zu schreiben oder Gedanken zu teilen, habe ich nach wie vor. Bei mir im Kopf tut sich also was und zu gegebener Zeit wird es auch wieder mehr von mir zu lesen geben. 🙂
Ls und meine Zukunft beschäftigt mich momentan viel. Ich merke seit Wochen, dass ich wieder tiefer im gesellschaftlichen Hamsterrad gefangen bin und mir das nicht guttut. Mir ist (mal wieder) ein bisschen der Sinn meines Lebens abhanden gekommen. Im Moment versuche ich, ein bisschen kürzer zu treten, tief durchzuatmen und Tätigkeiten ein wenig langsamer und bewusster anzugehen. Die Zeit rennt. Ich fühle mich gehetzt. Und ich übertrage diesen Zustand hin und wieder auf L. Ich bin froh, dass der Urlaub nicht mehr allzu weit entfernt ist. Ich brauche dringend eine kleine Auszeit.
In diesem Sommer fahren L und ich viel weg. Wir werden im August nach Usedom aufbrechen und im September nach Frankreich. L wünscht sich schon sehr lange, Frankreich zu besuchen, und ich bin froh, dass ich ihr schon in diesem Jahr diesen Wunsch erfüllen kann. Neben diesen beiden größeren Reisen haben wir auch öfter verlängerte Wochenenden, die wir nicht in Erfurt verbringen werden. Ich bin seit Wochen voller Vorfreude und fiebere der Zeit entgegen.
Die Duolingo-App nutze ich weiterhin und merke, wie ich mich sprachlich von Woche zu Woche verbessere. Im wöchentlichen Wechsel lerne ich Englisch, Französisch und Italienisch. Eine vierte (nordische) Sprache werde ich mir im nächsten Jahr noch aneignen.
L wird im nächsten Jahr auf die Aktiv-Schule in Erfurt gehen. Ich habe nicht erwartet, dass wir in die engere Auswahl kommen und letztendlich sogar einen Platz auf dieser Privatschule ergattern können. Die Schule liegt zwar ziemlich weit von unserer Wohnung entfernt, sodass L und ich morgens weiterhin auf das Auto angewiesen sein werden, dennoch passt diese Art des Unterrichtens und Lehrens am besten zu meiner Einstellung das deutsche Schulsystem betreffend.
Seit ein paar Wochen miste ich wieder in unserer Wohnung aus und trenne mich von Dingen, die wir nicht mehr brauchen. Einen Großteil davon verkaufe oder verschenke ich. Mit dem Entrümpeln unseres Kellers möchte ich in diesem Jahr auch beginnen. Das Thema Minimalismus fesselt mich aktuell sehr und es macht Spaß, bewusster mit weniger Dingen zu leben.
Nächste Woche starte ich mit einigen physiotherapeutischen Behandlungen. Meine Nacken- und Rückenmuskulatur ist derart verspannt, dass ich bei der kleinsten Berührung zusammenzucke. Ich möchte das Thema nun so lange verfolgen, bis mein Rücken und mein Nacken entspannt und komplett schmerzfrei sind. Sport treibe ich natürlich nebenher weiter. Allerdings reicht Sport allein zur Lockerung meiner Muskulatur schon lange nicht mehr aus.
Seit drei Wochen tracke ich nahezu täglich meine Kalorien. Ich habe bereits drei Kilogramm abgenommen. Zudem habe ich gelernt, welches Lebensmittel ungefähr welche Kalorien hat. Das Tracken macht mir gerade viel Freude. Ich bin gespannt, bei welchem Wohlfühlgewicht ich am Ende landen und dauerhaft bleiben werde/möchte.



























































