Momente im Februar (1)

Alltagsschnipsel

Am Samstag begann es leicht zu schneien. Da die Straßen aber noch frei waren, fuhren wir am frühen Nachmittag mit dem Auto nach Nohra und statteten den Wildpferden einen Besuch ab. Wir hatten Äpfel und Möhren dabei und verfütterten diese an ein Dutzend hungriger Tiere. Mehr bekamen wir nicht zu Gesicht. (Es leben circa einhundert Pferde dort.)


Der Schneefall nahm gegen Abend zu. Es schneite die ganze Nacht hindurch. L und ich nutzten den Sonntag Nachmittag zum Rodeln. Wir brachten nach wenigen Minuten unseren Poporutscher zurück nach Hause, denn mit diesem kamen wir kaum vorwärts, und holten stattdessen den Schlitten. Es lag genau die richtige Menge Schnee, um sehr schnell und sehr weit rodeln zu können. ❤


Auch gestern schneite es den ganzen Tag unaufhörlich weiter. In der Nacht zu heute fiel ebenfalls weiter Schnee. Da unser Auto komplett eingeschneit wurde (und immer noch Sommerräder hat) und zudem in Erfurt kaum/keine Bahnen und Busse fuhren, blieb L heute bei mir zu Hause. Ich nahm an meinen Calls teil (das war super „spaßig“ mit einer an mir klebenden L) und arbeitete nur das Wichtigste ab. L und ich verbrachten stattdessen viel Zeit draußen im Schnee. Der morgige Tag wird genauso ablaufen. Am Mittwoch kann ich L eventuell mit Bus und Bahn in den Kindergarten bringen.


Dank J musste ich mich heute nicht um mein Mittagessen kümmern. ❤ Während meines letzten Calls schnitt L ein wenig mit der Schere. (Ich konnte sie zum Glück davon abbringen, sich die Haare abzuschneiden.)

Tagebuch – 25. & 26. Januar 2021

Alltagsschnipsel

Den gestrigen (Arbeits-)Tag widmete ich nahezu ausschließlich meiner Gesundheit.
Kurz nach neun am Morgen trudelte ich bei meiner Hausärztin ein und war positiv überrascht, während meines halbstündigen Aufenthalts nur zwei weiteren Patienten begegnet zu sein. Mir wurde zuerst Blut abgenommen. (Der Arm schmerzt auch jetzt noch ein wenig). Wenige Minuten später führte die Ärztin einen kleinen Gesundheitscheck durch. Ich sprach sie auf meine kleinen leberfleckartigen roten Flecken/Punkte an. Sie sah zum Glück keinen Grund zur Panik. Würde ich Dr. Google Glauben schenken, hätte ich sehr wahrscheinlich roten Hautkrebs.
Meine Mittagspause verbrachte ich im übervollen Wartezimmer der Praxis meiner Frauenärztin. Nach einer Dreiviertelstunde wurde mir der Blutdruck gemessen, der witzigerweise nahezu identisch mit dem vom Vormittag war. Zum Glück wurde ich direkt im Anschluss zur Ärztin hereingebeten. Auch sie hält meine roten „Leberflecken“ für unbedenklich. Nun bin ich wirklich beruhigt.

Was schön war:

Besuch bei J & L.
Gestern Nachmittag besuchten L und ich meine Cousine J und ihre kleine Tochter L. Die beiden Mädchen spielten sehr lieb und süß zusammen. Das war ein sehr schöner Anblick. So hatten J und ich auch Zeit, uns in Ruhe zu unterhalten. Zum Abendessen gab es eine vegane Pizza von Domino’s.

Rodeln.
L überredete mich heute, nicht gleich in die warme Wohnung, sondern mit dem gelben Poporutscher im Park rodeln zu gehen. Obwohl der über Nacht gefallene Schnee bereits taute, lag auf der Wiese noch genug Schneematsch herum, der es problemlos ermöglichte, den Poporutscher erstmals und mehrfach auszuprobieren. L und ich hatten viel Spaß.

Tagebuch – 15. bis 17. Januar 2021

Alltagsschnipsel

Für das Wochenende hatte ich mir einiges vorgenommen: zwei Päckchen an Freunde für den Versand fertig machen, den Schreibtisch im Arbeitszimmer aufräumen, (mit L) malen/zeichnen … Erledigt habe ich davon nichts. Und es fühlt sich trotzdem gut an!

Seit gestern ist L wieder im Pokémon-Fieber. Sie durfte einige Folgen der ersten Staffel schauen. Aktuell mag sie „Chili“ alias Schiggy am liebsten. 

Ich habe wirklich versucht, den Einzelhandel zu unterstützen. Aber es ist schwer bzw. es wird einem schwer gemacht. Mir geht es nicht um eine längere Lieferzeit. Ich hab kein Problem, länger auf etwas zu warten. Aber nachdem ich fünf verschiedene Onlineshops verschiedenster Händler nach einem gelben Poporutscher durchforstet hab und resigniert feststellen musste, dass dies nicht zum aktuellen Angebot zu gehören scheint, bin ich leider wieder bei Amazon gelandet. Mmh … blöd.

Was schön war:

Schneespaziergang.
Gestern machten wir, nachdem eine Schneeschildkröte im Park gebaut wurde, einen Ausflug zum Indianerspielplatz im Erfurter Steigerwald. Ich entschied mich für den Bollerwagen und gegen den Schlitten. Ich merkte schnell, dass es die falsche Entscheidung war, denn bis auf wenige Meter hätte der Schlitten überall problemlos fahren können. Schade. Beim Spielplatz rodelten einige Kinder auf ihren Schlitten oder Poporutschern. Heute bestellte ich L einen gelben, da sie mir auf dem Rückweg vom Spielplatz nach Hause circa dreißig Minuten unaufhörlich damit in den Ohren lag, wie gerne sie doch jetzt sofort einen Poporutscher hätte.


Nichtstun.
Das Wochenende war für mich irgendwie sehr erholsam. Das hatte ich nicht erwartet. Ich machte und schaffte nichts. Heute Nachmittag spürte ich bereits, dass mein Stresslevel deutlich gesunken ist.

Wenig Sport, viel Duolingo.
Am Freitag trainierte ich ein wenig die Bauchmuskulatur und machte zwei Plank-Übungen. Heute Mittag nutzte ich Ls gute Laune und absolvierte ein mittelgroßes Training. Für morgen hab ich mir bereits einige Übungen herausgesucht. Mithilfe der Duolingo-App konzentrierte ich mich die letzten Tage auf Englisch. Ich habe diese Woche einiges an Experience gesammelt. Ich bin gespannt, ob es für die nächste Liga reicht.

Tagebuch – 10. bis 14. Januar 2021

Alltagsschnipsel

Ls Songs.
L fand im vergangenen Jahr „ihre Stimme“ in einem der Sänger der Kinderband „Deine Freunde“. Wir hören seitdem sehr oft mehr oder weniger immer dasselbe Lied in Dauerschleife. Nun kamen allerdings noch weitere für sie schöne Stimmen hinzu. Da hätten wir einerseits die „schöne Jungsstimme“ von will.i.am. Der Song „Scream & Shout“ hat es ihr besonders angetan. L ist der Ansicht, dass hier Cat Noir, alias will.i.am, und Ladybug, alias Britney Spears, gemeinsam singen. 🙂 Eine „süße Stimme“ hat Cyndi Lauper. Wir hören seit ein paar Tagen auf der Fahrt zum Kindergarten seeehr oft „Girls Just Want to Have Fun“. Oder anders gesagt: Ist dieser Song das dritte Mal vorbei, sind wir beim Kindergarten angekommen.

Unentspannte Mama.
Irgendwann im Dezember stellte ich fest, dass ich unglaublich unentspannt bin. Ich kam schnell zu dem Schluss, derzeit nicht hundertprozentig mit mir im Reinen zu sein. Und das scheint auch L zu spüren. Bzw. glaube ich, dass ich es sie (unabsichtlich) spüren lasse. Unsere Beziehung war in den letzten Wochen sehr angespannt. L regte mich sehr oft auf. Ich kam überhaupt nicht klar auf ihre (Schrei-)Anfälle und die Tatsache, dass sie einfach nicht auf mich hörte. Dieses Verhalten wechselte schließlich schlagartig zu einer starken Anhänglichkeit. Seit knapp zwei Wochen klebt L förmlich an mir. Ich kann kaum einen Schritt gehen, ohne sie dabei zu haben. Auch das ist schon wieder entspannter geworden. Ich gebe mir derzeit große Mühe, ihr die Nähe, die sie aktuell scheinbar von mir braucht, auch zu geben. Ich glaube, ich hatte sie unbewusst ein wenig auf Abstand gehalten und vielleicht sogar hin und wieder vor den Kopf gestoßen.

Notbremse.
Dass aktuell etwas schiefläuft, merkte ich bereits letzte Woche in Ansätzen. Als ich mich allerdings am Montag so erschöpft und müde wie schon lange nicht mehr fühlte, beschloss ich, sofort auf die Bremse zu treten. Denn so geht das nicht. Und schon gar nicht in der zweiten Woche des neuen Jahres. Eine meiner Gewohnheiten, die ich im Terminkalender „Ein guter Plan“ festgehalten habe und noch mehr in meinen Alltag integrieren will, ist Entschleunigung. Im Konkreten wird das nun so aussehen, dass ich wieder vermehrt nach dem Lustprinzip handle. Ich erledige also vorrangig Aufgaben, auf die ich wirklich Lust habe – und das sowohl beruflich als auch privat. Ich will auch von dem „ich muss jetzt aber“ wegkommen. Denn ich muss grundsätzlich gar nichts.  

Was in den letzten Tagen schön war:

Ordnung & Sauberkeit.
Ich freue mich sehr, dass die Weihnachtsdekoration wieder im Keller verstaut ist. Wir haben nun wieder wesentlich mehr Platz in der Wohnung. Am Dienstag machten L und ich gemeinsam das Bad sauber. Das war auch bitternötig. Bei den restlichen Räumen half uns der liebe Miro (Staubsaugerroboter), ohne den unser Leben wirklich um einiges trauriger wäre. Ich glaube, so schmutzig war unsere Wohnung schon lange nicht mehr. Jetzt ist aber alles wieder schick. 🙂 


Teamfrühstück.
Auch wenn es immer noch gewöhnungsbedürftig ist, sich einmal im Monat bei laufender Kamera gegenseitig die Ohren mit seinem Frühstück vollzuschmatzen und über lustige/merkwürdige Dinge zu sprechen, war auch das gestrige erste Teamfrühstück im neuen Jahr wieder sehr cool. Ich freue mich aber schon sehr darauf, wenn wir alle eines schönen Tages wieder gemeinsam im Büro an einem langen Tisch sitzen und normal miteinander sprechen können.


Vereinbarung von Terminen.
Ich hasse es, Arzttermine zu vereinbaren. Ich mag es einfach nicht, mehrmals in der Praxis anrufen bzw. überhaupt mit Menschen telefonieren zu müssen. So passiert es mir sehr oft, dass mich Ärzte ewig nicht sehen. Und mit ewig meine ich tatsächlich Jahre. Einzig meine Zahnärztin bekam mich letztes Jahr mehrfach zu Gesicht – überwiegend in Ms Begleitung. Da ich nun allerdings die Ausreden „Keine Zeit, weil es M nicht gutgeht, oder keine Betreuung für Prinzi“ nicht mehr bringen kann, rief ich über die letzten Tage verteilt bei diversen Ärzten an. Ich reservierte mir sogar einen Termin für einen Sehtest beim Optiker. Im Nachhinein fühlt sich das schon sehr gut an.

Selbstzahler.
Als ich für Ls nächste U-Untersuchung einen Termin in der Kinderarztpraxis vereinbarte, teilte ich gleich am Telefon mit, das weder L noch ich privatversichert sind und ich gern die ärztlichen Leistungen in Zukunft selbst zahlen möchte. (Die Kinderärztin behandelt ausschließlich Privatversicherte.) Dies ist problemlos möglich. Darüber freue ich mich wirklich sehr, denn die Kinderärztin ist sehr gut. Es wäre für L und mich schlimm gewesen, uns nach jemand anderem umsehen zu müssen.

Tagebuch – 7. bis 9. Januar 2021

Alltagsschnipsel

Am Donnerstag reichte ich bei der Geschäftsleitung in Ls Kindergarten meinen Antrag auf Notbetreuung ab dem 11. Januar 2021 ein. Gestern erhielt ich von einer von Ls Erzieherinnen die Info, dass alle Anträge bewilligt wurden. Große Erleichterung meinerseits: Ich kann auch ab kommendem Montag fokussiert arbeiten und mich nachmittags und abends ungestört um L kümmern.

Ls Fahrrad ist zu klein geworden. Ich werde mich in naher Zukunft um ein passendes Fahrrad für Kinder ab fünf Jahre kümmern bzw. Recherchen betreiben. So hab ich nun endlich eine Idee, was L (sinnvolles/nützliches) zum Geburtstag geschenkt bekommen kann. 🙂

Was in den letzten Tagen schön war:

Sushi.
Gestern gab es eine mittelgroße Portion Sushi zum Mittag. ❤

Lauftraining.
Mit U lief ich heute erneut etwas über acht Kilometer. Wir wählten die Strecke Richtung Bischleben und kehrten auf Höhe des dortigen Sportplatzes wieder um. In den ersten neun Tagen dieses Jahres bin ich bereits 22,5 Kilometer gejoggt. 

Bespaßung L.
Ich bin unglaublich dankbar, dass sich alle hier im Haus in den letzten Tagen so lieb um L gekümmert haben. So hatte ich Zeit, laufen zu gehen oder ungestört ein paar Dinge nur für mich zu machen.


Ein guter Plan.
Diesen Terminplaner bekam ich zu Weihnachten geschenkt. ❤ Heute konnte ich zwei Stunden ohne Unterbrechung in dem Buch arbeiten und bin ein gutes Stück vorwärts gekommen. Viele der Ansätze/Methoden/Fragen hatte ich bereits in den letzten Jahren schon auf dem Schirm. Diese nun in einem Buch vereint zu sehen, ist super toll. Es macht mir viel Spaß, mich wieder besser kennenzulernen.

Tagebuch – 5. & 6. Januar 2021

Alltagsschnipsel

Die am Montag bestellten Winterräder mussten gestern leider wieder storniert werden, da diese oder vielmehr nur die Felgen (?) nicht für Plug-in-Hybrid-Autos geeignet sind. Mein Kollege/Freund M schrieb ein Renault-Autohaus an und bat um Erstellung eines entsprechenden Angebots. Ich bin gespannt.

In der Nacht auf heute schlief L so unruhig wie schon lange nicht mehr. Das war ein wenig anstrengend. Dafür verstehen wir uns aktuell wieder besser. (Die zwei Wochen Urlaub Ende Dezember sind stellenweise sehr unschön verlaufen. Ich zweifle derzeit wieder sehr stark an meinen „Fähigkeiten als Mama“.)

Auch wenn ich wenig Hoffnung habe, werde ich morgen meinen Antrag auf Notbetreuung für die kommenden drei Wochen in Ls Kindergarten einreichen. Es wäre eine sehr große Erleichterung, dürfte L weiterhin den Kindergarten besuchen.

Was in den zwei Tagen schön war:

Eine Woche vorbei.
Ms Mama ist nur noch vier Wochen in der Kur. Ich sehne ihre Rückkehr sehnlichst herbei. Ihr scheint es jedenfalls sehr gut zu gefallen. 

Telefonat mit J.
Mit J (aus Dresden) telefonierte ich heute Mittag und ließ mich auf den aktuellen Stand der Dinge in ihrem Leben bringen. Zuletzt sprachen wir Mitte Dezember miteinander.

Sport & Duolingo.
Sowohl gestern als auch heute machte ich meine Sport- und Sprachübungen. Ich freue mich jeden Tag darüber, wie gut sich beides in meinen Alltag integriert hat.

Tagebuch – 3. & 4. Januar 2021

Alltagsschnipsel

Sonntag, 3. Januar 2021

L und ich bummelten gestern viel herum. Wir schafften es nicht mal nach oben zu unseren Vermietern, dafür aber wenigstens für eine Stunde raus in den Schnee. Abends wärmten wir uns in der Badewanne auf. Wir waren echt ewig nicht mehr baden.


Montag, 4. Januar 2021

Heute Morgen um kurz nach sieben rief ich bei der Geschäftsleitung in Ls Kindergarten an und fragte nach, ob mein Antrag auf Notbetreuung bewilligt wurde. Wurde er und so brachte ich L viertel vor neun in ihre Gruppe. Die Erzieherin geht davon aus, dass spätestens nächste Woche wieder alle Kinder zu Hause bleiben werden.

Was schön war:

Geburt.
A und K sind seit heute Morgen 05:15 Uhr glückliche Eltern der kleinen M. Ich freue mich sehr für die beiden. ❤

Familienzuwachs.
Auf Arbeit begrüßten wir am Vormittag eine neue Android-Entwicklerin. Unser Team besteht somit wieder aus fünfzehn Mitarbeitern. Voll schön. 🙂

Winterräder.
Mein Kollege/Freund M bestellte mir Winterräder, die vermutlich nächste Woche geliefert und montiert werden. Somit fahre ich jetzt nur noch wenige Tage lang mit den Sommerrädern über den Schnee.

Spielende Kinder.
Während K und L am Abend alleine oder mit unseren Vermietern spielten, konnte ich in Ruhe anderthalb Stunden weiterarbeiten. War cool.

Sport & Duolingo.
Einige Kraftübungen absolvierte ich am Nachmittag trotz großer Unlust.
Ab 22:30 Uhr (L schlief wegen des Mittagsschlafs im Kindergarten immer noch nicht) bespaßte ich mich eine gute Stunde lang mit Französisch- und Englischübungen.

Momente im Dezember (7)

Alltagsschnipsel

Ich wollte in diesem Jahr unbedingt noch mal Schnee sehen!

Mit U, E, K und L im Gepäck fuhren wir heute Mittag in Richtung Frauenwald. Kurz hinter Ilmenau hielten wir jedoch schon auf einem überfüllten Wanderparkplatz, zogen uns warm an und liefen circa dreihundert oder vierhundert Meter bergauf. Dann warfen sich beide Kinder in den Schnee, bewarfen vorrangig mich mit Schneebällen und hatten unglaublich viel Spaß. Wir schauten ihnen eine gute Stunde glücklich frierend dabei zu. Der Schlitten durfte natürlich auch nicht fehlen. 🙂

Der verschneite Wald(weg) gefiel mir unglaublich gut. ❤

Momente im Dezember (6)

Alltagsschnipsel

Am Nachmittag des zweiten Weihnachtsfeiertages machten sich unsere Vermieter C und A sowie U, E, K, L, mein Bruder und ich auf den Weg in den Wald zum Spielplatz. Zum Erhalt der guten Stimmung nahmen wir den Bollerwagen mit. (Beide Kinder schliefen auf dem Rückweg ein und mümmelten zwei Stunden lang eng aneinander gekuschelt. Das war schon sehr niedlich, auch wenn L an diesem Abend statt 22 Uhr erst kurz nach Mitternacht einschlief.)

Am Sonntag spielten L, mein Bruder und ich eine Hexen-Version des „Mensch-ärgere-dich-nicht“-Spiels. L bewies mehr Geduld als sonst. Zudem stellte ich erstmals fest, dass sie das Spiel nun wirklich verstanden hat. ❤