Gestern Abend ging ich mit L schlafen. Ich war unfassbar müde. Ich schlief in dieser Nacht viele Stunden ungestört und fühlte mich heute Morgen fit und ausgeschlafen.
Während des morgendlichen Staus auf dem Weg in die Schule, der heutige um einige Meter kürzer war, hörten L und ich ein kurzweiliges Hörspiel von Conni. Wir haben weiterhin beschlossen, uns die Laune nicht vermiesen zu lassen und uns die Wartezeit mit schönen Inhalten zu füllen.
Ein sehr produktiver und schöner Arbeitstag liegt hinter mir. Ich hatte heute wieder einige Termine, an denen ich teilnahm, schaffte es aber dennoch, viele (wichtige) To-dos zu klären oder sogar gleich zu erledigen. Ein wunderbares Gefühl zur Feierabendzeit.
Ich mag es sehr und weiß es zu schätzen, meine Arbeitszeit über den Tag so verteilen zu können, wie es zu meinem Leben passt. Beispielsweise hatte ich so die Möglichkeit, mit L nach der Schule wieder das schöne Sommerwetter nutzen zu können. Als wir am frühen Abend zu Hause waren, war ich gleich motivierter, noch ein paar Dinge abzuarbeiten.
Was heute schön war:
Retrospektive.
Nach vielen Wochen Pause aus verschiedensten Gründen leitete ich um die Mittagszeit eine Retrospektive in dem Projekt, das ich als Scrum Master begleite. Der Austausch tat gut. Auch wenn keine neuen Erkenntnisse oder vielmehr Lösungen zutage kamen, schafften wir es immerhin, unserem Product Owner ein Lächeln zu entlocken. Der war heute nämlich nicht sonderlich gut drauf. Auch in den letzten Wochen machte er öfter ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter.
Eis essen.
Nach der Schule trafen L und ich uns spontan mit S, Ls Schulfreundin L und Hund Sukhi zum Eis essen. Ich wählte wie beim letzten Mal auch die Sorten Stracciatella und Holunder. Wunderbar schmeckte es wieder.
Störmthaler See.
Noch spontaner verwarf ich den heutigen Plan, den Nachmittag etwas ruhiger angehen zu lassen, und stimmte zu, S, L und Hund Sukhi mit zum Störmthaler See zu begleiten. Die Mädels badeten zweimal im Wasser und spielten anschließend sehr intensiv miteinander. S und ich unterhielten uns über die Änderungen in der Schule, die am Montag bekannt wurden, und sammelten erste Themen für den Elternabend in wenigen Wochen.
Autor: Katja
Tagebuch – 22. August 2023
AlltagsschnipselMeine Nacht war nur mittelgut. Ich schlief erneut ziemlich spät ein und wachte erstmals kurz nach halb fünf am Morgen auf. Bis zum Weckerklingeln anderthalb Stunden später döste ich nur noch vor mich hin und fand nicht mehr zurück in den Tiefschlaf.
Auf dem Weg zur Schule war wieder meterlanger Stau, der uns wertvolle Lebenszeit kostete. Heute waren L und ich aber wesentlicher zeitiger unterwegs. (Wir werden in den nächsten Tagen oder Wochen entweder damit leben müssen oder S-Bahn fahren.) Da wir an der Situation nichts ändern konnten, machten wir das Beste daraus und hörten Hörspiele.
Meine Fahrt ins Büro nach Erfurt konnte ich erst zwanzig Minuten später als üblich antreten. Die Hinfahrt verlief unspektakulär. Auf der Rückfahrt hingegen war auf zwei von drei Autobahnen je ein Unfall, sodass ich nur schleppend vorankam. Glücklicherweise wurde L heute von S, der Mama von L, abgeholt, sonst hätte mich mein schlechtes Gewissen vermutlich in den Wahnsinn getrieben. So konnte ich entspannt zurück nach Leipzig fahren und insgesamt drei Hörspielen von „Die drei ???“ lauschen.
Mein Arbeitstag im Büro bestand nur aus Meetings. Abends im Homeoffice konnte ich noch ein paar To-dos abarbeiten.
Was heute schön war:
Gartenbesuch.
Als ich irgendwann am Nachmittag zurück in Leipzig ankam, fuhr ich direkt in S‘ Garten. Die beiden Mädels spielten nach wie vor miteinander und hatten sich viel zu erzählen. Ich freue mich sehr, dass das so gut klappt.
Gemeinsam aßen wir wenig später ein frühes Abendbrot, ehe wir uns alle voneinander verabschiedeten und auf den Nachhauseweg machten.
Tagebuch – 21. August 2023
AlltagsschnipselTrotz der unendlichen Wärme in unserer gesamten Dachgeschosswohnung schliefen L und ich gut.
Als heute Morgen kurz vor halb sieben mein Telefonwecker klingelte, fühlte ich mich ausgeschlafen und fit für den Tag. Während ich mich duschte und meine morgendlichen Tätigkeiten im Badezimmer absolvierte, machte sich L parallel fertig für ihren ersten Tag im neuen Schuljahr. Sie geht nun schon in die zweite Klasse.
Die Fahrt zur Schule verlief anders als erwartet. Da seit Wochen ein Teil der Bundesstraße gesperrt ist, fahren nun offenbar sämtliche Fahrzeuge direkt auf der Straße vor unserem Wohnhaus entlang. Wir standen heute Morgen somit ewig lange im Stau. L schaffte es aber dennoch pünktlich in die Schule.
Während ich entspannt in meinen ersten Arbeitstag nach meinem Urlaub starten konnte, erfuhr L ebenfalls viele wichtige Informationen, die im neuen Schuljahr auf sie zukommen werden.
Leider wird ihr Bezugserzieher zum Ende dieses Monats die Schule verlassen. Eine neue Erzieherin wird seine Arbeit übernehmen. Zudem unterrichten einige Lehrerinnen sie nun gar nicht mehr oder ganz andere Fächer als im Vorjahr.
Im Laufe des Tages trudelten immer mehr Informations-E-Mails von der Schule und dem Hort ein. Mir war es irgendwann zu viel.
Am Abend hatte ich nach über sieben Jahren Wartezeit meinen ersten Einsatz: L fing sich am Finger einen Splitter ein und ich durfte ihn entfernen. L war tapfer. Ich war sowieso gelassen. Innerhalb kürzester Zeit war der Splitter draußen und L zufrieden.
Was heute schön war:
Morgenspaziergang.
Eine kleine Runde um die Häuser gönnte ich mir heute Morgen als Start in den ersten Arbeitstag. Kurz zuvor wurde offenbar Rasen gemäht, denn es duftete auf meinen Wegen herrlich danach.
Thai Massage.
Meine Mittagspause nutzte ich für eine Massage. Ich fühlte mich nicht sonderlich verspannt und hatte auch den Eindruck, dass die Masseurin nicht so viele Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich lösen brauchte.
Störmthaler See.
Spontan verabredeten wir uns mit S, Ls Schulfreundin L und Hund Sukhi, um gemeinsam die letzten warmen Sommertage zum Baden im See zu nutzen. Das Wasser war herrlich. Es machte unglaublich viel Freude, darin zu schwimmen. Genug zu futtern und zu trinken hatten wir ebenfalls dabei, sodass wir ein paar Stunden bleiben und die Sonne genießen konnten.

Tagebuch – 20. August 2023
AlltagsschnipselWunderbar bis heute Morgen um acht Uhr ausgeschlafen. Ich erinnerte mich, viel geträumt zu haben. Was genau in der Nacht passierte, wusste ich beim Aufwachen aber nicht mehr.
Bevor L und ich am Nachmittag zurück nach Markkleeberg fuhren, besuchten wir Ms Grab auf dem Erfurter Hauptfriedhof. Der Tornado schien dort oben nicht gewütet oder zumindest keine großen Schäden angerichtet zu haben. Wir säuberten das Grab von herabgefallenen Nadeln und einem Ast und gossen die Pflanzen.

Nach der entspannten Heimfahrt, auf der L eine gute Stunde schlief, trug ich sämtliches Gepäck vom Auto in die Wohnung und kümmerte ich darum, dass zumindest die Lebensmittel schnell verräumt wurden. Da es bereits Abend war, verschob ich die restlichen Aufgaben auf die nächsten Tage.
Was heute schön war:
Besuch.
Direkt nach dem Frühstück bei meinen Eltern machten L und ich uns auf den Weg zu unserer ehemaligen Wohnung. Dort trafen wir S und R mit ihren beiden Kindern T und J, unsere ehemaligen Vermieter C und A und die beiden Kinder K und M.
Wir drehten eine Runde und besuchten zwei Spielplätze. Als R hauptsächlich für T und J für zwanzig Minuten einen E-Roller auslieh, sah ich meine Zeit gekommen: Ich sprang über meinen Schatten, schob meine Ängste und Vorbehalte ganz weit nach hinten, stieg auf den E-Roller und fuhr (langsam) eine große Runde. Ob ich mir zutrauen würde, damit im Straßenverkehr zu fahren, weiß ich nicht, aber ich bin wirklich sehr stolz auf mich. Es machte großen Spaß.




Mittagessen.
Da mein Bruder morgen einen Termin in Coburg hat, kam er gegen Mittag mit dem Zug aus München in Erfurt an. Er wird nun eine Nacht bei unseren Eltern verbringen.
Wir nutzten die Fügung des Schicksals und trafen uns am Mittag gemeinsam mit meinen Eltern im Hofbrauhäus am Dom. So konnten L und ich ihn vor seiner Hochzeit im Oktober noch einmal sehen.
Tagebuch – 19. August 2023
AlltagsschnipselGestern Abend schlief ich nach unserem gemeinsamen Filmabend relativ spät ein.
Um sieben Uhr wurde ich von der Kirchenglocke wieder geweckt. Ich blieb noch eine Weile liegen und ließ vor allem L weiterschlafen, ehe ich irgendwann in aller Ruhe duschen ging.
Nach einem kurzen Frühstück verräumte ich sämtliches Gepäck in unser Auto. Halb zehn machten wir uns schließlich auf den Weg nach Erfurt. Wir kamen gut voran. Es gab weder Unfälle, (daraus resultierende) Staus noch sonstige Hindernisse auf unserer knapp dreistündigen Fahrt.
In nicht allzu schöner Erinnerung blieb uns ein Rastplatz kurz hinter Dresden. Dort wurden die Toiletten erneuert, weshalb Dixi Klos aufgebaut waren. Eines sah im Innenbereich schlimmer aus als das andere, weshalb L und ich letztendlich kreativ wurden.
Auf Ks Schuleinführung, die wir am Nachmittag besuchten, wurde etwa zehn Minuten nach unserer Ankunft gezankt. Ich meine hierbei nicht die drei Kinder. Die spielten die gesamte Zeit über schön miteinander. Ich meine die Erwachsenen, die so angespannt waren, dass sich sogar vor den Gästen gestritten wurde. Das hatte ich irgendwie nicht erwartet.
Richtig vor Augen geführt wurde mir, dass in unserer Gesellschaft noch viel Luft nach oben hinsichtlich der Rollenverteilung ist. Während ausnahmslose jede Frau auf der Feier wenigstens ihr Geschirr nach dem Essen in die Küche räumte, saßen alle Männer jeden Alters herum und taten so, als ginge sie das Tisch decken und abräumen absolut nichts an. Das fand ich super spannend. Ich merkte richtig, wie diese Beobachtung etwas mit mir machte.
Was heute schön war:
Mittagessen bei meinen Eltern.
L und ich kamen am Mittag gut in Erfurt an. Wir brachten unser Gepäck zu meinen Eltern, bei denen wir bis morgen übernachten werden. Da wir bis zur Feier noch etwas Zeit hatten, aßen wir gemeinsam Mittagessen und erzählten über unsere Urlaubserlebnisse.
Ks Schuleinführung.
Nachmittags waren L und ich bei Ls ehemaligem Kindergartenfreund K zur Schuleinführung eingeladen. Insgesamt waren wir vierzehn Personen, darunter auch die Kinder. Es gab massig Kuchen zum Vesper und massig Salate und Grillgut zum Abendessen. Da es so unfassbar heiß war, hatte ich nur wenig Hunger und konnte somit nicht alles, was mir zusagte, probieren.
Die Kinder bekamen nicht allzu viel von der angespannten Stimmung mit und hatten ihren Spaß.









Unser Mama-L-Urlaub 6/6
Alltagsschnipsel, Reisen & AusflügeDas WLAN im Ferienbungalow funktionierte für ein paar Stunden! Yippie!
(Am frühen Abend war es wieder weg.)
L und ich probierten heute im Waldbad die blaue Rutsche aus, die vor allem in den Kurven ganz schön abging. L wurde sogar gedreht, was sie überhaupt nicht lustig fand. Uns gefiel beiden die gelbe Rutsche besser. So verbrachten wir auch die meiste Zeit auf dieser.
Schon vor ein paar Tagen entdeckte ich an einer Bushaltestelle in einem kleinen Dorf irgendwo in Brandenburg oder Sachsen eine Büchertelefonzelle. Ehe meine Chance vertan war, hielt ich heute dort an und stöberte gemeinsam mit L in den Büchern. Jede von uns fand ein spannend klingendes Buch und nahm es mit.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– Schwimmen und viel Rutschen im Wald- und Strandbad Wittichenau
– barfuß laufen
– Buch im öffentlichen Bücherschrank finden
– zwei neue Kleider kaufen
– Schwimmen im Pool
– Lesen im Liegestuhl
– Filmabend mit L
Eindrücke des Tages:


Unser Mama-L-Urlaub 5/6
Alltagsschnipsel, Reisen & AusflügeBis um vier Uhr morgens schlief ich gut, wurde dann aber von L geweckt, die auf die Toilette musste.
Ich träumte wieder von M. Wir befanden uns im Gartenbereich unserer Wohnung in Erfurt und unterhielten uns. Irgendwann merkte M an, er sei wegen seiner Krankheit sehr erschöpft und am Ende seiner Kräfte. Da war sie wieder. Die Krankheit.
Mir fiel es schwer, zurück in den Schlaf zu finden. Irgendwann klappte es dann doch.
Von U erfuhr ich, dass mein geliebter Walnussbaum im Garten meiner ehemaligen Wohnung in Erfurt durch den Tornado, der vorgestern Abend sein Unwesen trieb, entwurzelt wurde und umgefallen ist. Auch auf der Straße davor ist ein Verlust mehrerer Bäume und einer Straßenlaterne zu verzeichnen.
Zum Glück ist keinem Menschen etwas passiert.



Es ist immer noch kein WLAN im Ferienbungalow in Sicht. (Von Internetempfang brauche ich gar nicht erst anfangen.)
Was heute schön war:
– Besichtigung der KRABAT-Mühle in Schwarzkollm
– schwarzes Eis essen
– Schwimmen im Pool
– Film “Elemental” in der Extra Kinowelt in Schwarzheide ansehen
Eindrücke des Tages:







Unser Mama-L-Urlaub 4/6
Alltagsschnipsel, Reisen & AusflügeGestern Abend gab es ein heftiges Unwetter in Erfurt mit gefluteten Kellern, Unmengen an Wasser auf den Straßen und entwurzelten Bäumen. Auf Nachfrage bestätigten mir zum Glück alle, dass es ihnen gesundheitlich gut geht.

Seit dieser Woche liest mir L morgens wieder regelmäßig zehn Minuten vor. Und sie macht es trotz mehrwöchiger Pause immer noch wunderbar.
Bei unserer ausgedehnten Shoppingtour erstand ich endlich preiswerte und passende Sitzkissen für unsere Küchenstühle. Seit gut einem Jahr hielt ich diesbezüglich die Augen offen, fand aber bis heute nichts passendes.
Seit dem Morgen funktioniert das WLAN im Ferienbungalow nicht mehr. Gerade als sich L erneut darüber beschweren wollte, klopfte der Vater des Vermieters an unsere Tür und lud uns zu einer Tierbesichtigung auf sein Grundstück ein. L und ich hatten somit die Möglichkeit, den Hund Pepe und den Bock zu streicheln, die Gänse, Enten und Truthennen aus nächster Nähe zu sehen, die Fische zu füttern, die Katze zu begrüßen und den Kaninchen und Hühnern einen Besuch abzustatten.
Geschenkt bekamen wir zum Abschied einige Birnen und sechs frische Eier.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– Vorlesen am Morgen durch L
– barfuß laufen
– Lesen im Liegestuhl mit Blick auf die Schafe
– mehrstündige Shoppingtour im Lausitz Center in Hoyerswerda
– Schwimmen im Pool
– Grundstücksbegehung mit Tierbesichtigung
Eindrücke des Tages:





Unser Mama-L-Urlaub 3/6
Alltagsschnipsel, Reisen & AusflügeGestern Abend gab es noch ein heftiges Gewitter mit sehr viel Regen und perlengroßen Hagelkörnern. Ls und meine Augen wurden mit Blick nach draußen immer größer. Aber: Wir haben alles gut überstanden. Und unser Ferienbungalow auch.

Heute Morgen, als ich vor dem Frühstück die Terrasse kehrte und von den herabgefallenen Blättern und Zweigen befreite, spürte ich sehr deutlich, wie befreiend es ist, wenig zu besitzen. Plötzlich ist so viel Zeit für anderes da.
Ich werde dieses Gefühl von Freiheit nutzen und die Dinge in unserer Wohnung noch mal auf ihren Wert für mich überprüfen. Vielleicht lässt sich ja einiges weggeben. Und da derzeit wieder viele Keller mit Wasser volllaufen, möchte ich die Sachen, die ich dort unten aufbewahre und die mir stellenweise sehr am Herzen liegen, besser schützen.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– barfuß laufen
– Lesen im Liegestuhl mit Blick auf die Schafe
– Rutschen und Schwimmen im Wald- und Strandbad Wittichenau
– Filmabend mit L
Eindrücke des Tages:




Unser Mama-L-Urlaub 2/6
Alltagsschnipsel, Reisen & AusflügeIch lese derzeit ein Buch, das sich inhaltlich mit den Themen Freude und Leichtigkeit im Leben befasst. Die Autorin schreibt ganz wundervoll, sodass ich bereits mehr als ein Viertel in nur drei Tagen gelesen habe.
Auch wenn ich bereits auf dem richtigen Weg bin und sehr vieles in meinem Leben hinterfragt und verändert habe, merke ich beim Lesen sehr deutlich, dass noch viel mehr möglich ist. Und das ist super spannend. Immer wieder lege ich das Buch beiseite, mache mir Notizen und entwickle Ideen in meinem Kopf meine Zukunft betreffend. Hinzu kommt ein großer innerer Drang, viele meiner Gedanken in die Tat umzusetzen. Am liebsten gleich.
Aus einer Laune heraus machte ich heute einen Persönlichkeitstest. Ich beantwortete sechzehn Fragen, brauchte bei der ein oder anderen sehr lange und ging stellenweise sogar nicht super zufrieden mit meiner Antwort zur nächsten Frage über. Vom Ergebnis im Anschluss war ich dann aber positiv überrascht. Besser hätte ich mich selbst nicht analysieren und beschreiben können. Alles, was da stand, traf es haargenau.
Da ich den größten Teil des Tages mit Lesen verbrachte, fühlte ich mit jeder Faser meines Körpers Entspannung pur. Diese viele Zeit für mich tat sehr gut.
L schien es ähnlich ergangen zu sein. Sie war mit ihren Playmobil Figuren viele Stunden des Tages in ihr Spiel vertieft und wirkte glücklich und zufrieden.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– Vorlesen am Morgen durch L
– barfuß laufen
– Lesen im Liegestuhl mit Blick auf Gänse, Truthennen und Schafe und umgeben von dörflicher Ruhe
– Rücken- und Beinübungen
– Lesen in der Hängematte unter einem Apfel- und Pflaumenbaum
– Schwimmen im Pool
– Grillen am Abend
– Kreidemalerei
Eindrücke des Tages:






