Dienstag, 7. April 2026 – Belantis

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Ich habe sehr gut geschlafen und bin kurz vor halb acht aufgestanden. L schlief ebenfalls gut und brauchte erst halb neun aus den Federn kriechen.

Heute hatte ich einen Urlaubstag. L hat diese Woche Ferien.

Halb zehn holten L und ich HB aus dem Ferienhort ab. Gemeinsam fuhren wir zum Familien-Freizeitpark Belantis bei Leipzig. Dort warteten bereits Ls Schulfreundinnen KK und CE auf uns. Mit CEs Schwester ME und ihren Eltern betraten wir kurz nach zehn Uhr am Vormittag das Abenteuerreich.
Bis kurz nach siebzehn Uhr fuhren die Mädels sämtliche Fahrgeschäfte und hatten großen Spaß, während ich glücklich und zufrieden das Gepäck beaufsichtigte. CEs Eltern bin ich sehr dankbar, dass sie die Kinder bei größeren Fahrgeschäften begleiteten, die sie sonst alleine nicht hätten fahren dürfen. Die Mädels trauten sich alle, mit der roten Achterbahn „Huracan“ zu fahren.

Ich habe die Sonne unterschätzt und merkte diese am Abend sehr stark in meinem Gesicht. Dieses war leicht gerötet.

Was heute schön war:

– ausschlafen
– sonniger Tag im Freizeitpark
– Telefonat mit F
– Schwedischübungen
– Serienabend

Eindrücke des Tages:

Ein Wochenende im März

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Ein lautes Partywochenende zu Ehren von Ls zehntem Geburtstag liegt hinter uns.


Samstag, 28. März 2026


Ausgeschlafen hatte ich halb acht. Ich durchforstete bis zu Ls Erwachen eine halbe Stunde später noch einige Internetseiten. Bevor wir aufstanden, kuschelten wir.

Bei einer Folge unserer gemeinsamen Serie „The Inbestigators“ frühstückten L und ich im umgeräumten Wohnzimmer je einen Himbeer-Schoko-Muffin.

Während ich danach mit den Vorbereitungen für Ls Übernachtungsparty beschäftigt war, ging L duschen. Danach hüpfte ich unter die Dusche.
Nach einem schnellen Mittagessen und etwas Schlaf für mich, ging es mit den restlichen Partyvorbereitungen weiter.


Ab halb fünf am späten Nachmittag trudelten innerhalb von zehn Minuten alle vier eingeladenen Mädels bei uns ein.
Zuerst wurden unsere Kaninchen besichtigt. Anschließend durfte sich jede in Ls Zimmer einen Schlafplatz suchen. Während die Kinder im Wohnzimmer Muffins aßen, packte L ihre Geschenke aus.
Mit meiner Unterstützung beim Anstellen und Stoppen der Musik tanzten die Mädels zwei runden lang um die Stühle und spielten den Stopptanz. Auch beim Topfschlagen, einer Handstand-Challenge und dem Spiel „Wem-gehört-die-Hand“ verteilte L kleine Preise, die wir vergangene Woche gemeinsam bei DM eingekauft haben. Abends gingen die Kinder nach draußen und spielten Verstecken.

Da L die Spiele gut managte, nutzte ich die Zeit, um ihr Kallax-Regal, das aus Platzgründen kurzzeitig in meinem Schlafzimmer steht, auszumisten und neu einzuräumen.
Danach hatte ich sogar etwas Zeit für meine Weiterbildung.

Für das Abendessen bereitete ich vegane Burger zu, die allen gut schmeckten. Als ich den Tisch abgeräumt hatte, stellte ich für den spätabendlichen Appetit Snacks bereit.


Für eine fünfminütige Nachtwanderung gingen die Mädels erneut nach draußen. In der Dunkelheit war es ihnen allerdings schnell zu gruselig.

Im Wohnzimmer machten es sich die Kinder gemütlich und schauten einen Film, ehe sie sich bettfertig machten und für die Nacht zurückzogen. Sehr zu meiner Überraschung war kurz nach zweiundzwanzig Uhr Ruhe in Ls Kinderzimmer.
Den gesamten Abend über musste ich nur einmal gegen halb neun um etwas weniger Geräusche beim Laufen bitten.


Sonntag, 29. März 2026


Bis acht Uhr neue Zeit habe ich geschlafen. Da hörte ich auch gleich erste Geräusche aus Ls Kinderzimmer.

Für die fünf Mädels bereitete ich ein kleines Frühstücksbuffet mit Toast, Aufstrichen, Bananen-Pancakes und verschiedenen Sorten Cornflakes zu.
Nach dem Essen gingen wir alle nach draußen. Während die Kinder gleichzeitig einen Handstand machten, schoss ich einige Fotos davon. Dann wurden die Mädels nach und nach von ihren Eltern abgeholt.

Während CE noch eine Stunde länger bei uns blieb und L bespaßte, räumte ich die gesamte Wohnung wieder so um, wie sie vor der Geburtstagsfeier war. Ls Zimmer ist nun nochmal ordentlicher als zuvor. Wir sind beide total begeistert. Nun hat auch sämtliches Playmobil-Spielzeug Platz in ihrem Zimmer und steht nicht mehr im Wohnzimmer herum.
Generell wird unsere Wohnung Woche für Woche ordentlicher und aufgeräumter. Es fehlt nun nicht mehr viel, bis wirklich jeder Winkel ausgemistet ist.

Als CE abgeholt wurde, ging ich schnell duschen. 

Halb zwölf saßen L und ich im Auto auf dem Weg zu LK. Gemeinsam fuhren wir ins Nova Shoppingcenter bei Leuna. Dort feierte L im Indoor-Kletterwald ihren zweiten Kindergeburtstag mit vier Mädels.
Zwei weitere Mamas blieben aufgrund der Entfernung bei mir und hatten somit auch einen Blick auf die Kinder.
Lustigerweise hatten alle vier eingeladenen Kinder riesengroßen Spaß beim Klettern. L hingegen saß eineinhalb von zwei Stunden teilweise weinend bei uns oder woanders, weil sie so enttäuscht von sich war, da sie Angst vor den höheren Routen und der Seilbahn hatte. Leider konnten auch ihre Freundinnen sie nicht aufheitern.
Ls Stimmung wurde beim Pizza essen im Anschluss ans Klettern und Auspacken der süßen, lieben Geschenke besser.


Wir fuhren YW und LK nach Hause.
Viertel vor sechs Uhr waren L und ich wieder in unserer Wohnung. Kaum bin ich aus dem Auto ausgestiegen, fiel sämtlicher Stress, von dem ich gar nicht wusste, dass ich ihn hatte, von mir ab. Ich war plötzlich super müde und ziemlich geschafft.

Ich holte abends F, der sich erneut entschied, wenigstens ein paar Stunden Zeit mit mir zu verbringen, von unserem S-Bahnhof ab. Wir aßen gemeinsam Abendbrot, schauten einen Krimi und gingen zeitig schlafen.

Ls zehnter Geburtstag 

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Trotz ihrer Aufregung schlief L gestern Abend gegen halb elf schnell ein. Zuvor hatte ich in der Küche ihren Geburtstagstisch vorbereitet.


Heute Morgen wurde ich um kurz nach sieben Uhr mit den Worten „Na endlich, bist du wach!“ begrüßt. L und ich kuschelten noch ein paar Minuten, ehe die Neugier überhand nahm und die Geschenke lautstark nach L riefen.
Freudig öffnete L ein Päckchen nach dem nächsten. Neben meinen Geschenken sind in den letzten Tagen auch welche von meinen Eltern, meinem Bruder und unseren ehemaligen Vermietern eingetroffen.


Nach dem Sichten aller Geschenke aßen wir gemeinsam je ein Stück des leckeren Geburtstagskuchens. Davor und danach klingelte das Telefon unaufhörlich. Alle wollten L sprechen und ihr zum Geburtstag gratulieren.

Am späten Vormittag fuhren wir mit dem Auto ins Erlebnisbad „Maya mare“ in Halle an der Saale. Dort kaufte ich uns je ein Tagesticket. Wir waren das erste Mal dort und fanden es super schön. Für Groß und Klein wird eine Menge geboten. Wir wechselten oft vom Außen- in den Innenbereich und verbrachten gegen Ende viel Zeit im Whirlpool. Zwischendrin aßen wir Mittag. Erst am späten Nachmittag verließen wir das Bad wieder und fuhren zurück nach Hause.


Da wir beide großen Appetit hatten, bestand unser Abendessen erneut aus einem Stück Kuchen.

Wir bereiteten den morgigen Schul- und Arbeitstag vor, ehe sich jede in ihr Zimmer zurückzog. Ich schaute meine Serie weiter und erledigte meine Schwedischübungen in der Duolingo App, L erkundete sämtliche Funktionen ihres Telefons und freute sich sehr darüber, nun Teil des Klassenchats zu sein.

Sonntag, 8. März 2026 – Riechheimer Berg

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Ein schwedischer Krimi war gestern Abend so spannend, dass ich viel zu spät schlafen gegangen bin. Meine Nacht war zudem etwas unruhig. In den frühen Morgenstunden lag ich über eine Stunde lang wach und bekam meine Gedanken nicht zur Ruhe. F bekam von alledem nichts mit. Er schlief zeitig und durch.
Am Morgen entschieden F und ich, uns ein paar Brötchen beim Bäcker zu holen und gemeinsam zu frühstücken.

Nachdem mein Auto am Vormittag wieder vollgeladen war, verabschiedete ich mich von F und machte ich mich auf den Weg zu meiner Schwiegermama und L. 
Dort aßen wir gemeinsam Mittag, hörten Ls Freizeitparkpläne in Endlosschleife und fuhren danach zum Riechheimer Berg. Wir kehrten am frühen Nachmittag nach einem Spaziergang und kurzem Sonnenbad im Liegestuhl in die Gaststätte ein. Jede aß einen Eisbecher und bestellte sich ein Getränk. L futterte zudem auch ein Stück Kuchen.

Nachmittags fuhren L und ich zurück nach Markkleeberg. 
L packte zu Hause ihren Ranzen und schaute sich danach Achterbahnvideos an, die sie mir zwischendurch immer wieder zeigte. Ich versprach ihr, mit den Eltern der betreffenden Schulfreundinnen Kontakt aufzunehmen, um einen gemeinsamen Besuch zu planen.
Erleichtert stellte ich fest, dass es unseren drei Kaninchenmädels gut geht. Ich reinigte das Kaninchenzimmer und stellte frisches Grünfutter bereit.

Den Abend ließ ich gemütlich mit einer Wärmflasche für meine Füße und meinem aktuellen Buch ausklingen.

Was heute schön war: 

– länger schlafen
– Sonnenschein
– Wiedersehen mit L
– Ausflug zum Riechheimer Berg
– Eis essen
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Hörspiel 211 der Reihe „Die drei ???“
– Französischübungen
– lesen

Eindrücke des Tages:

Samstag, 28. Februar 2026 – Karls Erlebnis-Dorf Döbeln

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Nach einer halben neuen Folge der vierten Staffel der Serie „Bridgerton“ bin ich gestern Abend eingeschlafen. Meine Nacht hatte acht Schlafstunden und wurde von meiner Uhr als „gut“ eingestuft. Um kurz vor sieben Uhr wachte ich heute Morgen von selbst auf. Draußen war es sogar schon hell.
Zum Abendessen bereitete ich selbstgemachte vegane Burger zu.

L und ich starteten zeitig, aber gemütlich in den Samstagvormittag. Kurz nach halb zehn brachte Leipzig-L ihre Tochter MF vorbei. Sie wird den ganzen Tag mit L und mir verbringen und sogar über Nacht bleiben.

Ich fuhr unser Auto zur Ladestation, nutzte die Zeit des Ladens, um unseren Rucksack für den geplanten Aufenthalt zu packen und fuhr gegen elf Uhr mit den beiden Mädels zu Karls Erdbeerhof und Erlebnis-Dorf in Döbeln.
Dort hatte sich so einiges verändert. Weitere Attraktionen, ein zweiter sehr großer Parkplatz und sogar ein Hotel sind hinzugekommen. Ich kaufte für beide Kinder online je ein Tagesticket. So konnten die beiden sooft sie wollten mit den Fahrgeschäften fahren. Von ihrem Taschengeld kauften sich die Mädels ein paar Sachen aus der riesengroßen Verkaufsausstellung. Ich nahm uns eine neue Sorte Erdbeermarmelade mit. Kurz nach achtzehn Uhr traten wir die Heimfahrt an.

Wieder zu Hause angekommen, wurden Elli, Waltraud und Gerda mit frischem Grünfutter versorgt. 
Den restlichen Abend werde ich nun gemütlich in meinem Bett bei einer Serie oder lesend ausklingen lassen, während L und MF gemeinsam einen Film im Wohnzimmer schauen.

Was heute schön war: 

– ausschlafen
– Sonnenschein
– Playdate und Übernachtungsgast für L
– Aufenthalt im Karls Erlebnis-Dorf
– lesen
– unfallfreie Nachtautofahrt
– Schwedischübungen

Eindrücke des Tages:

Sonntag, 28. Dezember 2025 – Winterleuchten

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Ich habe gut geschlafen, lag in den frühen Morgenstunden allerdings erneut eine Weile wach. Halb neun war ich ausgeschlafen genug, um aufzustehen.
Gefrühstückt habe ich ein Hörnchen mit Frischkäse und Kräuterquark. Dazu gab es ein Ei. Mittags aßen wir die restlichen selbstgemachten Klöße mit Rotkraut. Zum Abendbrot gab es eine Nudel-Ei-Brühe und eine Pizza, die wir uns zu viert teilten.

Vormittags bekamen unsere drei Kaninchen mehrere Stunden Freilauf im Flur meiner Eltern. Gehoppelt und erkundet wurde wenig. Die drei gingen sich allerdings für eine Weile aus dem Weg und lagen jede in einem gesonderten Ein-/Ausgang eines Spieltunnels und dösten vor sich hin.

Spontan begleiteten L und ich am Nachmittag unsere ehemalige Vermieterin C und ihre Enkelkinder K und M in den egapark Erfurt. Zuerst wurde auf dem großen Spielplatz getobt. Anschließend liefen wir bei Dunkelheit herum und bestaunten die Winterleuchten. 
Durchgefroren waren L und ich kurz nach halb sieben wieder in der Wohnung meiner Eltern.

Was heute schön war:

– ausschlafen
– Sonnenschein
– entspannter Vormittag
– Mittagsruhe
– Winterleuchten im egapark
– Französischübungen

Eindrücke des Tages:

Ein Wochenende im November

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Das erste Mal seit Januar 2017 verbrachte ich ein entspanntes Wellness-Wochenende in einem schönen Hotel in ländlicher Gegend in Sachsen-Anhalt.


Samstag, 15. November 2025


Erschöpft und ziemlich müde vom langen Tag schlief ich am Freitagabend kurz vor Mitternacht ein.
Wach wurde ich am Morgen gegen sieben Uhr, blieb aber noch eine ganze Weile im Bett liegen.

Nach einer warmen Dusche ging es zum reichhaltigen Frühstücksbuffet, bei dem ich ausreichend aß und zwei Cappuccino trank. 

Anschließend spazierte ich bei frischen Temperaturen, grauem Himmel und gelegentlichem Nieselregen durch den Wörlitzer Park. Das Wetter tat der Schönheit dieses Parks allerdings keinen Abbruch.


Nach dem Spaziergang ruhte ich mich auf dem Zimmer aus.

Am Nachmittag ging ich in die hoteleigene Badelandschaft nebst Sauna. Zuerst saunierte ich einige Minuten lang. Ich bin stolz auf mich, die anfänglich aufsteigende Panik aufgrund der hohen Temperatur weggeatmet zu haben. So konnte ich das Saunieren sogar genießen. Anschließend begab ich mich ins beheizte Außenbecken und schwamm ein paar Bahnen, ehe ich den warmen Whirlpool aufsuchte.

Ein sehr spätes Mittagessen nahm ich in Form einer Falafel im Brot im Ort Oranienbaum ein, währenddessen mein Auto an einer Ladesäule für die Abreise am Folgetag geladen wurde.


Ich ruhte mich danach weiterhin im Hotelzimmer aus und machte meine Französischübungen.
Als es abends um halb acht Zeit für das Vier-Gänge-Menü wurde, fühlte ich mich immer noch sehr gesättigt vom späten Mittagessen. Dennoch genoss ich mein großes Menü.
Mit einem kugelrunden Bauch (und einer leichten Übelkeit) ließ ich den Abend ganz gemütlich im Hotelzimmer ausklingen.


Sonntag, 16. November 2025


Ich habe gut, aber zu wenig geschlafen. Ich bin gestern Abend eindeutig zu spät ins Bett gegangen. Als ich kurz vor acht Uhr aufwachte, fühlte ich mich nicht ausgeschlafen.

Nach meiner kurzen Badrunde räumte ich mein Gepäck zusammen und ging anschließend hinunter zum Frühstücksbuffet. Großen Appetit hatte ich nicht, weshalb ich nur Kleinigkeiten aß und zwei Cappuccino trank.

Da die Sonne so schön schien, checkte ich aus und lief erneut eine große Runde durch den Wörlitzer Park.


Um die Mittagszeit fuhr ich zurück nach Erfurt. Während das Auto geladen wurde, ließ ich L und meine Schwiegermama von ihrem gemeinsamen Wochenende erzählen und ging mit beiden zu einem Spielplatz in der Nähe.

Gegen sechzehn Uhr war die Reichweite des Autos hoch genug, um zurück nach Markkleeberg fahren zu können. Einen Teil der Strecke fuhr ich wieder in der Dunkelheit. Ich möchte das Fahren im Dunkeln unbedingt weiter trainieren, um sicherer und geübter zu werden. Und dadurch langfristig auch flexibler in der dunklen Jahreszeit. 

Halb sechs waren L und ich schließlich wieder zu Hause. 
Ich räumte unsere Taschen aus, bereitete uns und den Zwergkaninchen Abendbrot zu und kümmerte mich um Ls Frühstücksdose für den kommenden Schultag, während L ihren Ranzen packte und in die Badewanne ging.

Den Abend ließ ich mit meinen Italienischübungen und einer Serie gemütlich im Bett ausklingen.

Freitag, 14. November 2025 – Kleine Auszeit

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Ich habe sehr gut geschlafen. Trotzdem hatte ich morgens keine allzu große Lust aufzustehen. Im Bett war es einfach schön warm und gemütlich.
Gefrühstückt habe ich das letzte große Stück des vergangene Woche gebackenen Apfelkuchens. Mittags aß ich eine kleine Portion Sushi und abends ließ ich mir ein Vier-Gänge-Menü schmecken.

Meinen Arbeitstag verbrachte ich mit einem wichtigen Telefonat und den sich daraus ergebenden organisatorischen Aufgaben.
An Ls Schule fand heute ein Tag der offenen Tür statt. Die Viertklässler*innen durften die Eltern durch das Schulhaus führen. L machte das sehr viel Spaß. Ihren Lehrer hat sie nach der Note in ihrem Mathetest gefragt. Dieser teilte ihr zumindest mit, dass es eine gute Note sei.

Direkt nach der Schule fuhren L und ich nach Erfurt zu meiner Schwiegermama. L wird bei ihr das Wochenende verbringen.
Am späten Nachmittag machte ich mich auf den Weg in ein Hotel in Wörlitz für eine kleine Auszeit.

Der Kellner im zum Hotel gehörenden Restaurant verhielt sich abends sehr merkwürdig. Vermutlich wollte er lustig rüberkommen, allerdings ist ihm das nicht sonderlich gut gelungen. Ich fühlte mich nicht sonderlich willkommen.

Was heute schön war:        

– unfall- und staufreie (Nacht)Autofahrten
– Hörspiel 176 der Reihe “Die drei ???”
– gemütliches Hotelzimmer
– kulinarische Köstlichkeiten 
– Englischübungen 

Eindrücke des Tages:

Samstag, 8. November 2025 – Gespensternacht

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Ich habe okay geschlafen und definitiv geträumt, auch wenn ich keine Erinnerungen an meine Träume habe.
Gefrühstückt habe ich ein Brötchen und zwei Spiegeleier. Mittags gab es Ls restlichen gebratenen Reis mit Gemüse. Zum Vesper gönnte ich mir einen Kinderpunsch und einen Nutella- Crêpe und abends aß ich eine Miniportion Nudeln in Rahmsoße.

Vormittags gingen L und ich Kleinigkeiten für das Wochenende einkaufen. Danach ruhte ich mich ein wenig aus und kümmerte mich anschließend um die Reinigung des Kaninchenzimmers.

Am Nachmittag machten L und ich uns auf den Weg zum Schloss Rochlitz. Dort fand heute die Gespensternacht statt. Vor Ort trafen wir auf Ls Schulfreundin CE und ihre Familie.
Wir lauschten zuerst dem Vortrag eines Okkultisten, bei dem eine Frau Percht saß, die wir erweckten. Glücklicherweise war keines unserer Kind ein Wechselbalg, wie sich kurz darauf nach Frau Perchts prüfendem Blick herausstellte.
Der anschließende Gruselrundgang durch das liebevoll-schaurig dekorierte Schloss machte seinem Namen alle Ehre. Es wurde gekreischt und gewimmert, als Spinnen von der Decke kamen, Hände unter dem Tisch hervorschnellten und gruselige Gestalten in der Ecke standen und sehr schnell viel zu nahe kamen.
Die Kinder absolvierten im Laufe des Abends ihr Gruseldiplom und schauten beim Mitmachen-Märchen, der Gauklershow und der Lichter- und Feuershow zu.

Besonders stolz bin ich auf mich, da ich mich traute, eine längere Strecke über die Landstraße und Autobahn zu fahren.

Was heute schön war:        

– ausschlafen 
– entspanntes Frühstück
– Gespensternacht im Schloss Rochlitz
– unfall- und staufreie Nachtautofahrt
– lesen
– Italienischübungen
– Serienabend

Eindrücke des Tages:

Freitag, 26. September 2025 – Teamevent

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Gestern Abend sind L und ich früh schlafen gegangen. Kurz vor dem Weckerklingeln bin ich heute Morgen aufgewacht.
Im Auto aß ich eine Brotzeit. Dazu gab es Weintrauben und Tomaten. Mittags holte ich mir Essen vom Buffet. Angeboten wurden ein Salat, zwei Hauptgerichte und ein Dessert. Am Abend bestellte ich für L und mich etwas Sushi.

Auf Schloss Beichlingen fand unser Teamevent statt. Wir starteten mit einer fast zweistündigen Suche nach dem Schlosstestament und betraten Orte des Schlosses, die für normale Besucher*innen nicht zugänglich sind. Nach dem leckeren Mittagessen verschanzten wir uns für zwei Stunden in einem Tagungsraum und erhielten Updates zur Projektakquise und weiteren Ausrichtung des Unternehmens. 
Das Vorlesen für die Vorschulkinder fiel leider aus. Dafür schrieb L an einer eigenen Geschichte, die sie mir abends zeigte. Sie hat sich von Gregs Tagebuch inspirieren lassen.

L ging nachmittags eine Stunde früher aus der Schule. Ich hatte ihr am morgen etwas anderes empfohlen. So war sie schlussendlich erstmals dreieinhalb Stunden ganz alleine zu Hause. Glücklicherweise klappte das sehr gut. Ich bin unendlich stolz auf sie.

Bei mir kam nachmittags so einiges dazwischen. Auf der Fahrt vom Schloss zurück ins Büro nach Erfurt leuchtete unentwegt die 12-Volt-Batterie-Warnleuchte. Kurz vor der Abfahrt von der Autobahn gerieten meine Kollegen und ich in einen Stau mit Unfall-Sichtweite. Dieser „Unfall“ entpuppte sich glücklicherweise nach zehn Minuten als kurze Übung von sämtlichen Einsatzkräften. Meinen Nerven tat das allerdings nicht gut. Als ich mich eine Dreiviertelstunde später bereits auf der Heimfahrt befand, fuhr ich zu mehreren Ladesäulen an einer Autobahn-Raststätte. Diese waren natürlich alle belegt. Ich musste zum Glück nur einige Minuten warten, bis eine Ladesäule frei wurde. Da das Ladekabel dieser Schnellladesäule allerdings zu kurz war, musste ich mit meinem Fahrzeug auf dem Gehweg parken. Große Erleichterung verspürte ich nach dem Ladevorgang: Die 12-Volt-Batterie-Warnleuchte war wieder verschwunden und tauchte auch nicht mehr auf. Dafür setzte bis zur Ankunft zu Hause ein Dauerregen ein, der mir die Sicht nahm und mich stellenweise mit achtzig km/h über die Autobahn fahren ließ.

Als ich abends halb sieben völlig erschöpft zu Hause ankam, bestellte ich für L und mich Sushi, das wir wenig später gemeinsam vor dem Fernseher aßen. Was für ein Tag.

Was heute schön war: 

– unfall- und (fast) staufreie Autofahrten
– Hörspiel 163 der Reihe “Die drei ???”
– Suche nach dem Schlosstestament
– Mittagsbuffet
– Telefonate
– Französischübungen 
– Sushi zum Abendessen 
– Film- und Serienabend

Eindrücke des Tages: