Unser Sommerurlaub – Hallo München!

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Endlich Urlaub! Die ersten anderthalb Tage unseres Sommerurlaubs verbrachten L und ich bei meinem Bruder und meiner Schwägerin J in München. 


Donnerstag, 27. Juni 2024


Nach dem Ausschlafen bereitete ich L und mir ein Müslifrühstück zu, räumte anschließend unsere Sachen für die nächsten siebzehn Tage in sämtliche Taschen, schaltete ein letztes Mal den Geschirrspüler ein und brachte den Müll heraus. Dann wurde es Zeit, das Auto zu beladen und mit diesem zur Tankstelle zu fahren.

Etwa halb zwölf brachen L und ich in Richtung München auf. Eine längere Mittagspause bei Burger King und vier kleinere Pausen später kamen wir am frühen Abend im Großraum München an. Unterwegs ereilte uns zwei Mal Starkregen auf der Autobahn mit Sicht von unter drei Metern. Das war nicht schön. Es ist dennoch faszinierend, wie schnell der menschliche Körper Adrenalin ausschütten und in solchen Situationen hochkonzentriert funktionieren kann. Kurz vor dem Zusammentreffen mit meinem Bruder und meiner Schwägerin J verfuhr ich mich noch zwei Mal, in dem ich das Navi missverstand und falsch abbog. 

Im neuen Auto meines Bruders und meiner Schwägerin J fuhren wir gemeinsam die letzte halbe Stunde bis zu deren Wohnung in der Münchener Innenstadt. Dort aßen wir Spaghetti Bolognese zum Abendessen. Wir verließen danach die Wohnung noch mal, um uns in der Stadt einen Milchshake zu kaufen und den abendlichen Flair der Großstadt auf uns wirken zu lassen. 

Kurz nach zweiundzwanzig Uhr lagen L und ich im Bett. L schlief sofort ein. Ich machte noch einige wenige Französischübungen in der Duolingo App und folgte ihr kurze Zeit später ins Traumland. 


Freitag, 28. Juni 2024


Erst kurz vor neun Uhr wachten L und ich auf. Im Schlafzimmer meines Bruders und meiner Schwägerin J ist es wesentlich dunkler als bei uns zu Hause. Wir schliefen richtig gut.
Da mein Bruder noch einen Telefontermin hatte, durfte L ein paar Minuten auf dem iPad schauen, während ich kurz meine Mails checkte und zwei klitzekleine To-dos auf Bitten meiner Kolleg*innen erledigte. 
Dann war es Zeit für ein gemeinsames Frühstück zu dritt. Meine Schwägerin J war bereits an der Arbeit.

Vormittags genoss ich eine ganz wunderbare Thai Massage, die mir gestern nachträglich zum Geburtstag geschenkt wurde. So eine gute Massage hatte ich bisher noch nie. Spätestens bei der Gesichtsmassage konnte ich deutlich fühlen, wie wohl sich meine Seele im Körper fühlte. L und mein Bruder vertrieben sich derweil die Zeit in der Münchener Innenstadt.

Mittags spielten wir zu dritt Minigolf. Für L war es das erste Mal. Anfangs ließ sie sich von den strengen Regeln und ihren Misserfolgen sehr demotivieren. Zum Glück fing sie sich aber wieder und hatte letztendlich doch ein wenig Spaß dabei.  
Vor einer Mittagsruhe, bei der ich tatsächlich tief und fest einschlief, aßen wir leckeres koreanisches Essen.

Nach einem kleinen Einkauf, bei dem L ein Playmobil-Set abstaubte, fuhren wir gemeinsam mit meiner Schwägerin J zum Karlsfelder Siedlungs- und Seefest. Dieses schöne Volksfest wurde direkt am Wasser aufgebaut und bot neben zahlreichen Fahrgeschäften auch etliche kulinarische Möglichkeiten.

Was in den letzten beiden Tagen schön war:

– ausschlafen 
– Sonnenschein 
– leckeres Essen 
– Sprachübungen in der Duolingo App
– unfall- und staufreie Autofahrt
– einstündige Thai Massage 
– Minigolf
– Mittagsschlaf 
– Karlsfelder Siedlungs- und Seefest

Eindrücke der letzten beiden Tage:



Samstag, 27. April 2024 – Belantis

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

In der Nacht oder den frühen Morgenstunden wurde ich mehrmals wach, denn unsere beiden Kaninchen im Nebenzimmer waren sehr laut. Ich vermute, eine von beiden, sehr wahrscheinlich Waltraud, hatte nun den Sandkasten, den wir als Buddelmöglichkeit im Gehege aufgestellt haben, entdeckt und ausgiebig genutzt. Halb acht wurde ich erneut wach und blieb es. L schlief insgesamt elf Stunden. 
Zum Frühstück aß ich Beeren-Schokomüsli mit Banane und Pflanzenmilch, mittags und nachmittags gab es viele Muffins und eine halbe Portion Pommes und abends futterte ich Leckeres vom Grill. Kurzum: Viel zu viel gegessen heute.

Fünf Stunden verbrachten L und ich im Freizeitpark Belantis bei Leipzig. Mit dabei waren meine Schwägerin M, die ihren heutigen Geburtstag dort feierte, mein Neffe M, mein Schwippschwager S und zwei befreundete Pärchen der beiden. Eines brachte auch ihre kleine Tochter mit. So war es möglich, dass L alle Karussells, die sie fahren wollte, auch fahren konnte. Mir wird nämlich bei nahezu allem, was sich im Kreis dreht, übel. L war glücklich, dass wir nun endlich den Freizeitpark besucht haben. Schließlich wohnen wir bald zwei Jahre ganz in der Nähe und hatten es bisher nicht geschafft. 
Spontan fuhren L und ich am späten Nachmittag in den Garten von Leipzig-S. Ich half ihr ein wenig bei der Gartenarbeit, während die Mädels gemeinsam spielten. Zum Abendessen schmissen wir den Grill an.
Als wir spät abends wieder zu Hause waren, kümmerte ich mich um die zwei Kaninchen, deren Gehege noch gereinigt werden musste. Gleich verkrümele ich mich ziemlich fertig vom schönen Tag ins Bett.

Elli und Waltraud werden von Tag zu Tag mutiger. Waltraud hat mittlerweile alle Zimmer, in denen sie Freilauf von uns erhält, erkundet. Elli kribbelt es auch in den Pfoten, aber sie hat sich bisher noch nicht getraut, das sichere Gehege zu verlassen.

Was heute schön war: 

– Sonnenschein
– lesen
– Freizeitpark Belantis
– Gartenarbeit 
– Playdate für L
– grillen 
– Englischübungen in der Duolingo App

Eindrücke des Tages:

Unser Winterurlaub – Heimreise

Reisen & Ausflüge

Gestern Abend zog von jetzt auf gleich ein Orkan heran, der die ganze Nacht wütete und mich nur schwer einschlafen ließ. Irgendwann fand ich aber in den Schlaf.
Ein Blick aus dem Fenster zeigte am Morgen lediglich umgewehte Stühle auf der Terrasse und kleinere Zweige und Äste, die von den Bäumen herabgefallen sind. Ansonsten hinterließ der Orkan zum Glück keinerlei nennenswerte Schäden.  

Nach dem Frühstück packte ich unsere letzten Habseligkeiten zusammen. Zwei Minuten vor zehn Uhr verließen wir unser Appartement, das spätestens um zehn geräumt werden sollte. Das nenne ich mal eine Punktlandung.

An unserer Windschutzscheibe am Auto fanden L und ich wenig später einen lieben Brief von Ls Urlaubsbekanntschaft F. Darüber freuten wir uns beide sehr. F wohnt mit ihrer Mama auch in Sachsen und nur etwa vierzig Autominuten von uns entfernt. Wir können uns somit auch in Zukunft ab und an treffen. 

Viertel nach zehn Uhr traten wir unsere Heimreise an. Wir machten mittags eine einzige Pause bei McDonald’s, sahen unterwegs einen sehr schweren Unfall auf der Gegenfahrbahn, kamen aber selbst zum Glück gesund und munter kurz nach sechzehn Uhr wieder zu Hause an. Im Briefkasten wartete eine schöne Postkarte von meinem Schwiegerpapa auf uns. 

Die Waschmaschine wusch im Laufe des Abends zwei Ladungen Handtücher und Bettwäsche für uns, die ich aufhing, ansonsten passierte außer einem Abendessen, meinen Französischübungen und Lesen nicht mehr viel. 

Was heute schön war:

– länger schlafen 
– Brief an der Windschutzscheibe
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Französischübungen in der Duolingo App
– lesen

Eindruck des Tages:

Unser Winterurlaub – Spielscheune

Reisen & Ausflüge

Ich konnte ewig nicht einschlafen. Ein Vorfall am gestrigen Abend ließ meine Gedanken einfach nicht zur Ruhe kommen. Zwischendrin hatte ich erneut einen nervigen Hustenreiz, den ich erst nach einigen Minuten in den Griff bekam. Ich schaute das letzte Mal halb zwei auf die Uhr.
Aufgewacht bin ich heute Morgen kurz nach um neun (und war noch sehr müde). L schlief noch eine Stunde länger.

An unserem letzten Tag im Center Parcs Park Nordseeküste hatten L und ich noch schöne Aktivitäten geplant.

Nach unserem späten Frühstück stiefelten wir hinüber ins Haupthaus. Für L hatte ich im Crea Café ein Glitzertattoo gebucht. Sie wählte sich das Motiv aus und hatte keine zehn Minuten später ein schickes glitzerndes Tattoo auf dem Arm.
Anschließend suchten wir ein letztes Mal den Souvenirshop auf. Dort kaufte ich uns einen süßen Robbenmagneten für unseren Kühlschrank, in den ich mich bereits Anfang der Woche verliebt hatte.

Im Appartement packte ich alle Sachen, die wir bis zur morgigen Abreise nicht mehr benötigen, zusammen und räumte den Koffer und die ersten Taschen bereits ins Auto. So haben wir morgen weniger Stress.

Nach einem schnellen Mittagessen fuhren wir eine Viertelstunde mit dem Auto zum Indoorspielplatz „Spielscheune“. Dort angekommen warteten nicht nur Ls Urlaubsbekanntschaft F und ihre Mama auf uns, sondern auch etliche Feuerwehrfahrzeuge. Da wir nach nur wenigen Minuten das Gebäude betreten durften, gehe ich von einem Fehlalarm aus. Ein bisschen mulmig war mir bei Ankunft aber schon. Die Mädels spielten miteinander und wir Mamas machten es uns im Sitzbereich gemütlich.

Abends gingen L und ich ein letztes Mal in das Spaßbad Aqua Mundo. Danach futterten wir Pizza Margherita. Ich kaufte uns diesmal zwei. Die Stücke, die wir nicht schafften, werden wir morgen auf der Fahrt essen.

Mit einer Wärmflasche für die Füße machte ich es mir anschließend im Bett gemütlich, absolvierte die Englischübungen und schaute die achte Folge der ersten Staffel meiner aktuellen Serie.

Was heute schön war:

– länger schlafen 
– Glitzertattoo für L
– Spielscheune
– Aqua Mundo
– Pizza zum Abendessen 
– Englischübungen in der Duolingo App
– Serie „The Wire“

Eindrücke des Tages:

Unser Winterurlaub – Urlaubspost

Reisen & Ausflüge

Aufgewacht bin ich heute Morgen nach einer traumreichen Nacht um kurz nach halb neun. L schlief noch anderthalb Stunden länger.

Nach unserem leckeren Frühstück beschrieb ich die gestern gekauften Postkarten. L dachte sich ebenfalls einen kurzen Text für ihre Freundin aus und übertrug diesen anschließend auf die Postkarte.

Wir bummelten ansonsten sehr gemütlich in den Tag hinein und machten nur das, worauf wir Lust hatten. Am Anfang unseres Aufenthalts im Center Parcs war mir unser Pace zu hoch. Mit der seit vorgestern herrschenden Gemütlichkeit komme ich besser zurecht und merke, wie ich herunterfahre und entspanne.

Ab dem Nachmittag verbrachten wir vier Stunden im Aqua Mundo. L traute sich, die Reifenrutsche zu rutschen, schaute mir beim Rutschen der Turborutsche zu und tauchte und spielte gemeinsam mit einem anderen Mädchen, mit der sie sich vorgestern angefreundet hatte.

Nach dem Abendessen schnappte ich mir eine Wärmflasche, machte meine täglichen Sprachübungen und schaute die nächste Folge meiner Serie.

Was heute schön war:

– ausschlafen 
– Pfannkuchen zum Frühstück 
– Postkarten schreiben 
– Aqua Mundo
– Schwedischübungen in der Duolingo App
– Serie „The Wire“

Unser Winterurlaub – Nordsee

Reisen & Ausflüge

Ich hatte erneut sehr gut geschlafen und wachte am Morgen halb neun auf. L schlief eine halbe Stunde länger.
Geträumt hatte ich unendlich viel. Leider blieb mir nur eine kleine Sequenz in Erinnerung. Die Menschheit kam auf die großartige Idee, die Flugzeuge, so wie wir sie heute kennen, nicht mehr in der Luft, sondern als U-Boote im Wasser einzusetzen, um die Menschen von A nach B zu transportieren.

Nach einem leckeren Müslifrühstück widmete ich mich erneut meinem Terminkalender „Ein guter Plan“. Leider reagierte L auf meinen Wunsch, vormittags zur Nordsee zu laufen, nicht sonderlich begeistert. Es kam zu einem Streit und einer anschließenden Funkstille, in der ich einige Sudoku Rätsel löste.

Natürlich liefen wir wenig später die zehn Minuten zur Nordsee. Immerhin haben wir heute das zweitbeste Wetter unseres Aufenthalts und ich bin vor allem hierhergefahren, um das Meer zu sehen.
Als wir ankamen, war es gar nicht so blöd wie von L befürchtet. Sie erkundete den schönen Spielplatz und watete mit mir im Wattenmeer herum. Es war gerade Ebbe.

Bevor es mittags den restlichen Kartoffelsalat gab und ich anschließend in den Genuss eines erholsamen Mittagsschlafs kam, machten wir einen kurzen Abstecher in den Souvenirshop, um einige schöne Postkarten zu kaufen.

Für kinderleichte Wiederholungsaufgaben in Mathe mit einem Zeitaufwand von etwa zehn Minuten benötigte L aufgrund von massiver Unlust und Hippeligkeit am späten Nachmittag eine Stunde. Dass sie diese drei Aufgabenblöcke, die noch Bestandteil ihres letzten Wochenplans sind, heute lösen soll, wusste sie bereits seit gestern. Ich verstehe dieses hohe Maß an Unlust auf alles Schulische (egal ob Ferien sind oder nicht) wirklich überhaupt nicht.

Abends tauchte L im Aqua Mundo nach Ringen und rutschte mit mir gemeinsam. Wir hatten während unseres Aufenthalts einen größeren Streit, vertrugen uns irgendwann aber wieder. Das war alles in allem ein sehr emotionaler Tag heute.

Zum Abendessen gönnten wir uns ein zweites Mal eine leckere Pizza Margherita. Danach kuschelte ich mich mit Wärmflasche ins Bett, machte Italienischübungen und schaute eine weitere Folge der Serie „The Wire“.

Was heute schön war:

– ausschlafen 
– Spaziergang zur Nordsee
– Mittagsschlaf 
– Aqua Mundo
– Pizza zum Abendessen 
– Italienischübungen in der Duolingo App
– Serie „The Wire“

Eindrücke des Tages:


Unser Winterurlaub – Urlaubsplanung

Reisen & Ausflüge

L und ich wachten heute Morgen beide um neun auf. Ich hätte noch wesentlich länger schlafen können.
Geträumt hatte ich wieder sehr viel. Ich erinnere mich, dass L und ich uns in einem stattlichen Herrenhaus befanden. Während L mit den Kindern des sehr attraktiven Hausherren spielte, erkundete ich mit diesem das Anwesen. Aus irgendeinem Grund konnte ich ihm das versteckt gelegene Zimmer der Madame du Barry zeigen. Weshalb die Mätresse des französischen Königs in diesem Haus ein Quartier hatte, vermochte aber niemand zu sagen.

Nach dem Frühstück nahm ich mir Zeit für meinen Terminkalender „Ein guter Plan“. Aus meiner Bitte an L, ein paar Buchstaben und Wörter im Schreibschriftheft zu schreiben, eskalierte ein Streit. Als L sich eine halbe Stunde später wieder beruhigt hatte, setzte sie sich an den Tisch und war zehn Minuten später auch schon fertig. Es ist ja nicht so, dass ich sie in ihren wohlverdienten Ferien zu stundenlangen Schularbeiten verdonnern würde. Ich nutzte die zehn Minuten zum Checken und Weiterleiten meiner Arbeitsmails.

Die nächsten zweieinhalb Stunden verbrachten wir im Aqua Mundo. L tauchte nach Ringen und ich schwamm eine Bahn nach der anderen. Unser Mittagessen nahmen wir im Imbiss ein. Diesmal hatte ich extra Bargeld mitgenommen. Auf den Chip im Armband wollte ich mich nicht nochmal verlassen.
Nach dem Baden fuhren wir mit dem Auto zum drei Autominuten entfernten Supermarkt und kauften wenige Lebensmittel ein.

Wieder im Appartement angekommen, bereitete ich einen Kartoffelsalat zu, nachdem ich mich ausgeruht und unseren einwöchigen Aufenthalt im Park Nordseeküste für die Winterferien 2025 gebucht hatte. Uns gefällt es hier so gut und wir haben bei Weitem noch nicht alles gesehen, dass wir im nächsten Jahr wieder hierher kommen wollen. L telefonierte derweil mit meiner Schwiegermama und schrieb noch ein paar Wörter im Schreibschriftheft.

Weil wir ewig nicht baden waren, ging es am späten Nachmittag ins Aqua Mundo. Gemeinsam mit einem anderen Mädchen tauchte L im tieferen Wasser nach Ringen. Bevor wir das Bad abends wieder verließen, rutschten wir ein paar Mal.

Gegen zwanzig Uhr gab es den Kartoffelsalat zum Abendessen. Danach machte ich es mir mit Wärmflasche und Snacks im Bett gemütlich, absolvierte Französischübungen und schaute meine Serie weiter.

Was heute schön war:

– länger schlafen 
– Schokocappuccino
– Zeit für meinen Terminkalender „Ein guter Plan“
– Aqua Mundo
– Urlaubsplanung 2025
– Kartoffelsalat zum Abendessen 
– Französischübungen in der Duolingo App
– Serie „The Wire“

Unser Winterurlaub – Erste Tauchversuche

Reisen & Ausflüge

Aufgewacht bin ich heute Morgen halb neun nach einer sehr traumreichen Nacht. L ratzte sogar noch eine ganze Stunde länger. 
In einem meiner Träume organisierte mein Bruder eine Party mit höchst interessanten Programmpunkten. Leider erinnere ich mich nur noch an das Erzählen absolut schlechter Witze. L und ich befanden uns definitiv bei ihm in München, auch wenn unsere Umgebung Hamburg auffällig ähnlich sah. In einem anderen Traum hatte meine ehemalige Englischlehrerin zu Oberstufenzeiten die Hauptrolle. Sie unterrichtete diesmal allerdings Mathe und ich war ihre Grundschülerin.

Nach dem Frühstück und einer langen Badrunde, bei der ich dezenten Muskelkater am gesamten Körper wahrnahm, machten wir uns auf den kurzen Weg in den Market Dome des Central Parcs. Dort bekam L zwei Haarsträhnen mit vorgefertigten Beads. Wir entdeckten danach einen Spielturm, den L sogleich erkundete.

Mittags machten wir uns mit dem Auto auf den Weg zum nahegelegenen Supermarkt.  Kurz vor der Ankunft fiel mir ein, dass heute Sonntag ist und sämtliche Geschäfte außerhalb des Central Parcs geschlossen haben. Wir drehten also direkt wieder um. Ich sehe es als gutes Erholungszeichen an, wenn ich keine Ahnung mehr habe, welcher Wochentag ist.

Wir ruhten uns im Appartement aus und aßen Mittagessen. Danach schnappten wir uns die am Vormittag gepackte Badetasche und liefen ins Haupthaus, in dem sich das Aqua Mundo befindet. Diesmal sind wir kaum gerutscht. Stattdessen entdeckte L ihre Leidenschaft fürs Tauchen. Als wir uns eine Eispause gönnen wollten, funktionierte die Zahlung per Armbandguthaben nicht. Bargeld oder eine EC-Karte hatte ich nicht mitgenommen. Ls Eis, das bereits zur Hälfte aufgegessen war, wurde uns geschenkt.
Nach dem Baden schilderte ich an der Rezeption mein Problem mit der fehlgeschlagenen Zahlung im Aqua Café. Nach Scannen meines Chips wurde dort jedoch sofort das Restguthaben angezeigt. Wir probierten den Chip in einem Shop durch Kauf eines Minikuscheltiers und Tauchringe für L aus. Die Zahlung per Armband klappte. Somit lief wirklich irgendetwas am Imbiss im Schwimmbad falsch.

Wieder im Appartement angekommen, machte ich meine Englischübungen und bereitete L und mir ein frühes Abendessen zu. Es gab Nudeln mit Tomatensoße.
Nach dem Essen ging es ein zweites Mal ins Aqua Mundo. L tauchte ohne Pause nach den Ringen, die ich ihr immer ins Wasser warf. Wir freuten uns beide wieder über die gezeigte Lebensfreude des Weihnachtsmanns vor und während seines Aqua Fitness Kurses. Wir sind uns nach wie vor einig, dass er den meisten Spaß an seinem Job hat. Einige Übungen machte ich heute wieder mit.

Abends kuschelte ich mich mit einer Wärmflasche ins Bett und schaute meine aktuelle Serie „The Wire“ weiter.

Was heute schön war:

– ausschlafen
– Ls Haarverschönerung
– Aqua Mundo
– Ls erste Tauchversuche
– Englischübungen in der Duolingo App
– Serie „The Wire“

Eindrücke des Tages: 

Unser Winterurlaub – Kids Safari

Reisen & Ausflüge

Aufgewacht bin ich am Morgen nach einer wunderbaren, erholsamen Nacht gemeinsam mit L um halb neun. Kopfschmerzen hatte ich auch keine mehr. Wir blieben noch eine Weile kuschelnd im gemütlichen Bett liegen, ehe wir unser Beerenmüsli frühstückten. 
Nach dem Frühstück konnte ich L sogar für ein paar Übungen in zwei ihrer Deutschhefte überzeugen. Eines davon ist nun komplett ausgefüllt.

Drei Stunden lang besuchten wir anschließend das Spaßbad Aqua Mundo. L traute sich nun, eine Rutsche zu rutschen, vor der sie gestern noch großen Respekt hatte. Sie war danach nicht mehr aufzuhalten und rutschte und rutschte. Das Wellenbad nahmen wir gleich zweimal mit. Mittagessen gab es ebenfalls im Bad.

Gegen vierzehn Uhr waren wir wieder in unserem Appartement und ruhten uns eine gute halbe Stunde lang aus. Wir waren beide ganz schön geschafft.
Dann war es Zeit für Ls Kids Safari. Während sie im Auto neben mir durch den Park fuhr, kam ich in den Genuss eines halbstündigen Spaziergangs. Und das auch noch im Sonnenschein. L hatte Spaß, ich sowieso.

Sehr zu Ls Unmut wollte ich danach mit ihr die wenigen Meter bis zur Nordsee laufen. Einen Teil des Weges begleitete sie mich, dann blieb sie einfach stehen und weigerte sich mitzukommen. Also lief ich alleine weiter, staunte über den schönen Spielplatz und warf einen ersten Blick auf die Nordsee, die schon wieder fast vollständig geflutet war.

Bevor wir uns eine weitere halbe Stunde im Zimmer ausruhten, in der ich meine Schwedischübungen absolvierte, machten wir einen Abstecher in den Souvenir- und Spielzeugladen. Ich fühlte mich von dem riesigen Angebot erschlagen. L kaufte sich von ihrem Taschengeld eine kleine Robbenfigur.

Abends besuchten wir erneut das Aqua Mundo. Ich verbrachte einen Großteil unseres Aufenthaltes in mein Handtuch eingewickelt am Rand. Mir war ein wenig schwindlig und ich wollte mich lieber ausruhen. L fand schnell zwei Freundinnen, mit denen sie rutschte und am heutigen Aqua Fitness Kurs teilnahm. Geleitet wurde der Kurs wieder vom Weihnachtsmann, der das wirklich sehr gut macht.

Zum Abendessen teilten wir uns eine Pizza Margherita. Danach kuschelten wir uns mit einer Wärmflasche für die Füße ins Bett. Ich schaute die dritte Folge der ersten Staffel der Serie „The Wire“.

Was heute schön war:

– ausschlafen 
– Aqua Mundo
– Spaziergang im Sonnenschein
– Blick auf die Nordsee
– Schwedischübungen in der Duolingo App
– Pizza zum Abendessen
– Serie „The Wire“

Eindrücke des Tages: 


Unser Winterurlaub – Ankunft im Park Nordseeküste 

Reisen & Ausflüge

Kaum lag ich nachts im Hotelbett, hatte ich einen sehr starken Hustenreiz. Ich hustete und hustete. Irgendwann kurz nach ein Uhr morgens war dann endlich Ruhe und ich konnte schlafen. L wurde zum Glück nicht davon geweckt. Aufgewacht bin ich heute Morgen halb neun und war noch unendlich müde.

Wir zogen uns in der kommenden Stunde in aller Ruhe an und drehten jeweils unsere Badrunde, ehe wir in den Frühstücksraum des Hotels gingen. Dieser war so voll, dass wir zehn oder fünfzehn Minuten auf einen freien Tisch warten mussten. Schließlich bekamen wir einen Tisch direkt am Fenster zugewiesen und konnten beim Essen die Menschen auf der Straße beobachten.
Wir ruhten uns danach im Hotelzimmer aus, checkten kurz vor zwölf Uhr aus und gingen in die Apotheke auf der anderen Straßenseite. Ich kaufte mir einen neuen Hustensaft.

Im Parkhaus am Hauptbahnhof angekommen, zahlte ich die hohen Parkgebühren, verstaute unser Gepäck im Auto und fuhr mit L zwei Stunden lang nach Butjadingen über Bremen. Wir machten unterwegs keine Pause, was im Nachhinein ziemlich dumm war. Ich hatte während der Fahrt nämlich nichts zu trinken dabei und deswegen leichte Kopfschmerzen bekommen.

Um drei Uhr nachmittags checkten wir im Center Parcs Park Nordseeküste ein. Wir durften unser Auto bereits auf einen der vielen Parkplätze direkt vor unserem Appartement abstellen. Das Zimmer betreten konnten wir ab Viertel vor vier. Wir vertrieben uns die Zeit mit dem Erkunden der Gegend. L entdeckte mehrere Spielplätze ganz in der Nähe.

Unser Appartement ist wunderbar. Es ist nicht zu klein und nicht zu groß, verfügt über eine Küchenzeile, einen Sitzbereich, ein großes Bett, einen geräumigen Kleiderschrank, einen Fernseher, eine gemütliche Terrasse, ein kleines Badezimmer und einen Flur. Für L und mich ist das Zimmer absolut ausreichend.
Während L auf dem Bett herumhüpfte, verstaute ich unser mitgebrachtes Essen im Kühlschrank und räumte einen Teil unserer Kleidung in den Schrank. Danach bezog ich unsere Betten. Bettwäsche und Handtücher hatte ich von zu Hause mitgebracht.

Da wir das Mittagessen ausfallen lassen hatten, verputzten wir wenig später mehrere Scheiben vom Toastbrot. Wir schnappten uns anschließend unsere Badetasche und liefen hinüber ins Haupthaus, in dem sich das Spaßbad Aqua Mundo befindet.
Was für ein tolles, großes und weitläufiges Bad. Wir sind begeistert. Seit neunzehn Uhr wissen L und ich auch, was der Weihnachtsmann nach der Weihnachtszeit macht: Er gibt Aqua Fitness Kurse und hottet dabei dermaßen ausgelassen zur Musik ab, dass es eine wahre Freude ist, ihm dabei zuzusehen. L und ich machten nahezu alle von ihm gezeigten Übungen mit und hatten viel Spaß dabei.

Gegen zwanzig Uhr aßen wir in unserem Appartement Abendbrot. Eine gute Stunde später gingen wir aufgrund meiner schlechten Nacht, des daraus resultierenden Schlafmangels und meiner Kopfschmerzen zeitig schlafen.

Was heute schön war:

– gedeckter Frühstückstisch
– unfall- und staufreie Autofahrt
– heimeliges Appartement
– Schokocappuccino
– Aqua Mundo
– Italienischübungen in der Duolingo App

Eindrücke des Tages: