Freitag, 6. Juni 2025 – Viktorianisches Picknick

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Ich habe sehr gut geschlafen, auch wenn ich gestern Abend doch wesentlich später im Bett lag als erhofft. Als ich am Morgen einige Minuten vor dem klingelnden Wecker aufwachte, blieb ich noch eine ganze Weile im gemütlichen Bett liegen, weil ich keine Lust hatte aufzustehen.
Zum Frühstück aß ich ein knuspriges Schokomüsli mit Erdbeeren. Für das Mittagessen bereitete ich mir zwei große belegte Dinkelbrotscheiben zu und abends gab es Tagliatelle mit Tomaten, Lachs und Spinat.

Den Arbeitstag verbrachte ich mit der Formatierung eines Arbeitszeugnisses, mit Überweisungen und Zuarbeiten im Unternehmen online sowie der finalen Vorbereitung eines Miro Boards für die am Dienstag stattfindende Retrospektive in Projekt eins.
L und EB arbeiteten an ihrem FREIday-Projekt „Artgerechte Haltung auf dem Bauernhof“ weiter und sind nun Feuer und Flamme, ein kleines Buch darüber zu erstellen. Heute fand der letzte FREIday in diesem Schuljahr statt.

Im Laufe des Tages fragte Leipzig-J spontan an, ob L und ich am spätem Nachmittag Lust und Zeit hätten, mit ihnen und ihrem amerikanischen Besuch in den Clara-Zetkin-Park zum viktorianischen Picknick im Rahmen des jährlichen Wave-Gotik-Treffens zu gehen. L zuliebe checkte ich vor der Zusage den RegenRadar, der für die Abendstunden vielversprechend aussah.
Nach der Abholung aus der Schule kauften L und ich ein paar Lebensmittel für unseren bevorstehenden Kurzurlaub ein. Für zwei kleine Beutel zahlten wir ziemlich viel Geld. Wo soll das denn noch hinführen?!
Eine halbe Stunde Verschnaufpause nach dem Verräumen der Lebensmittel gönnte ich uns, ehe wir uns mit der S-Bahn und zu Fuß zum Clara-Zetkin-Park begaben. Der Park war sehr voll. Sehr viele Menschen trugen wunderschöne und/oder sehr ausgefallene Verkleidungen. Die Stimmung war friedlich. Das Wetter sehr gut. Wir aßen eine sehr leckere Brezel und L und ihre Schulfreundin CE machten auf der Wiese einen Handstand nach dem anderen.
Abends ergatterten wir den letzten Tisch im Außenbereich der Gaststätte „Glashaus im Clarapark“ und aßen in großer, geselliger Runde leckeres Essen. 
Viertel nach neun waren L und ich schließlich wieder zu Hause.

Was heute schön war:          

– viktorianisches Picknick
– Playdate für L
– Abendessen im Restaurant
– Englischübungen

Eindrücke des Tages:

Sonntag, 1. Juni 2025 – Sommerrodelbahn am Kindertag

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Nach einer sehr traumreichen Nacht wachte ich heute Morgen Viertel vor acht auf. L wurde kurze Zeit später wach.
Gefrühstückt habe ich ein Beerenmüsli mit Banane. Mittags aß ich zwei mit Käse belegte Toastbrotscheiben. Zum Vesper gab es die traurigen Reste von Ls Portion Pommes und ihrem Softeis. Abends aß ich einen Joghurt und Obstsalat.

Noch vor dem Frühstück machte ich mich auf den Weg, um das Auto laden zu lassen. An der ersten Schnellladesäule verweigerte mein Fahrzeug zweimal den Vorgang. Ich fuhr einen Meter weiter an eine andere Säule und der Vorgang klappte auf Anhieb. Ich fühle mich wirklich ein wenig an Russisch Roulette erinnert. Dankbar darüber, nicht noch einen Kilometer weiter an eine der langsamen Ladesäulen fahren zu müssen, machte ich mich zurück auf den Heimweg.
Zum Frühstück überreichte ich L das zweite Kindertagsgeschenk. Sie wünschte sich eine neue Brotbüchse, für die eine YouTuberin Werbung gemacht hat, und freute sich sehr darüber. Kurz darauf riefen nacheinander mein Schwiegerpapa, meine Eltern und meine Schwiegermama an, um L einen schönen Kindertag zu wünschen.

Nach unserem vormittäglichen wetterbedingten Planungschaos zwischen Leipzig-S und mir entschieden wir uns schließlich doch dafür, unseren Ursprungsplan umzusetzen. Gegen Mittag fuhren wir in unserem Auto nach Kohren-Sahlis zur Sommerrodelbahn. Bei bestem Wetter und noch angenehmen Preisen durften L und LK etliche Runden fahren, ehe wir für sie am kleinen Kiosk eine Portion Pommes und Eis kauften. Wir spazierten anschließend mit Hund Sukhi noch im Wald umher und besichtigten gemeinsam die Burgruine. Relativ schnell zog dann der Himmel zu. Kaum saßen wir halb fünf im Auto, begann es heftig zu winden und zu regnen. Dem angekündigten Gewitter sind wir allerdings sehr zu Ls Freude entkommen.

Was heute schön war:      

– ladewilliges Fahrzeug
– Vormittagstelefonate
– Sonnenschein zur Mittags- und Nachmittagszeit
– Sommerrodelbahn Kohren-Sahlis
– Barfußlaufen im Wald
– lesen
– Schwedischübungen

Eindrücke des Tages:

Unser Himmelfahrtsurlaub

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Mit Ls ehemaligem Klassenkameraden LK und seiner Mama fuhren wir gemeinsam für zwei Nächte in Richtung Norden zum Serengeti-Park. 


Donnerstag, 29. Mai 2025


Mittwochabend lagen wir zeitig im Bett. Obwohl ich morgens bis kurz nach halb acht geschlafen hatte, war ich immer noch müde.

Nach dem Frühstück packte ich die restlichen Sachen zusammen und hüpfte unter die Dusche. Anschließend reinigte ich das Kaninchenzimmer und bereitete alles für den Aufenthalt von meiner Schwägerin M, meinem Neffen M und meiner Schwiegermama in unserer Wohnung vor.

Elf Uhr dreißig wurden wir von Markkleeberg-C und LK abgeholt. Da mein Fahrzeug an den Schnellladesäulen oft ein Kommunikationsproblem hat und nicht lädt, fuhren wir mit Cs Auto. Auf ein unzuverlässiges Fahrzeug hatte ich nämlich keine Lust. 
Vor uns lag eine etwa dreistündige Autofahrt, die stau- und unfallfrei verlief. Nach einer kurzen Mittagspause bei McDonald’s trudelten wir gegen fünfzehn Uhr im Serengeti-Park ein.

Da wir vierzig Minuten zu früh eingecheckt hatten, wurden leider alle unsere Tickets für den Folgetag für den Ankunftstag gezählt, sodass wir erneut je circa einhundert Euro für die Eintrittstickets für den Folgetag bezahlen durften. Hätten wir das nicht gemacht, hätten wir am Tag darauf das Gelände zwischen zehn und sechzehn Uhr verlassen müssen. Irgendwo auf der Webseite steht das vermerkt. Ich habe diese Information trotz mehrmaliger Recherche nicht entdeckt. C und ich waren nicht sehr begeistert, da uns das beiden finanziell schon weh getan hat und auch nicht eingeplant war. Es dauerte einige Stunden, ehe wir uns hiervon wieder erholt hatten. Ich spürte direkt leichte Stresssymptome aufkommen.

Wir stellten unser Gepäck in der gebuchten Tongasoa-Lodge ab und sahen uns kurz um. Wir waren sehr begeistert von der schönen Unterkunft und einigten uns schnell, wer in welchem Zimmer übernachten soll.


Im Nieselregen gingen wir für etwa anderthalb Stunden in den Park und fuhren unter anderem mit dem Fahrgeschäft Aqua-Safari. Die Kinder waren leider nur mittelgut gelaunt. Richtige Freude und Spaß kam nicht auf.


Im Mini-Markt holten L und ich uns eine Tütensuppe und zwei Terrinen für das Abendessen. Gerade als wir unsere Unterkunft kurz vor sechs Uhr wieder betraten, fing es stark an zu regnen und hörte den restlichen Tag auch nicht mehr auf.

Wir verkrümelten uns alle zeitig in die Betten. Mir war unendlich kalt. Ich absolvierte meine Englischübungen und las in meinem Buch weiter, ehe mir irgendwann die Augen zufielen.


Freitag, 30. Mai 2025


Gegen drei Uhr morgens hörte ich Geräusche vom Tonband aus dem Serengeti-Park. Ob das wirklich so sein soll, wage ich zu bezweifeln. Es war auf jeden Fall unheimlich.
Aufgewacht bin ich um Viertel nach sieben. Ich kümmerte mich um die Beantwortung einiger Textnachrichten und um die sieben Textfragmente des Freitagsfüllers.

Nach einer Dusche gingen wir zum Frühstücksbuffet. Der Frühstücksraum war maßlos überfüllt. Wir standen in einer endlos langen Schlange an und fanden mit Ach und Krach einen Sitzplatz. Das Buffet war sehr vielfältig. Für jeden Geschmack war etwas dabei. Gut gesättigt verließen wir eine halbe Stunde später das Restaurant.

Vormittags unternahmen wir eine etwa einstündige Bustour durch den Wildpark. Wir saßen ganz oben und hatten so einen sehr guten Blick auf alle Tiere. Es waren unglaublich viele Autos im Park. Mir taten die Tiere sehr leid, auch wenn sie dieses Verkehrsaufkommen bereits gewöhnt sind. Viele Tiere schauten direkt durch die heruntergelassenen Autofenster ins Wageninnere hinein.  


Mittags betraten wir den Abenteuerpark und fuhren mit etlichen Fahrgeschäften. Sehr zu meiner Freude konnte ich mit nahezu jedem Fahrgeschäft mitfahren. So saß ich unter anderem auf der Wildwasserbahn, auf einem Jet- und Speedboot und in einem Monster Truck. Ich ließ nur die Fahrgeschäfte aus, bei denen ich ganz genau weiß, dass mir übel werden könnte. Anfangs war die Stimmung der Kinder nicht gut. Glücklicherweise fingen sie sich recht schnell wieder und wir hatten doch noch viel Spaß.


Meine Kopfschmerzen, die kurz nach dem Frühstück einsetzten, wurden im Laufe des Tages immer stärker. Ich versuchte, diese mit einer Flasche Coca Cola in den Griff zu bekommen. Ich trinke kaum Cola und hoffte, dass mir das Koffein Linderung verschafft. Leider half das genauso wenig wie eine einstündige Pause in der Unterkunft am Nachmittag.

Per E-Mail wurde ich darüber informiert, dass sich Ls Klavierstunden ab dem kommenden Schuljahr erhöhen werden. Bis Ende Juni können wir deshalb von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Ich bat L, intensiv darüber nachzudenken, ob sie in Zukunft weiter Unterricht nehmen möchte, denn meiner Ansicht nach besteht zwischen ihr und dem Klavier eher eine Art Hassliebe.
Etwas versöhnt von unserem gestrigen Fauxpas bei Ankunft im Serengeti-Park war ich beim Anblick der Rückzahlung vom Finanzamt auf meinem Konto aufgrund meiner Ende März abgegebenen Einkommenssteuererklärung für letztes Jahr.

Bis zur Schließung des Parks fuhren wir am späten Nachmittag mit weiteren Fahrgeschäften. Das Abendessen nahmen wir anschließend im Restaurant ein, in dem auch das Frühstücksbuffet angeboten wird.

C und LK gingen zeitig zurück in die Unterkunft. L und ich drehten noch eine Runde durch den immer leerer werdenden Park, nutzten die Spielplätze und telefonierten nebenbei mit meiner Schwiegermama und meinem Neffen M, die uns unter anderem ein Update über unsere Kaninchen gaben.

Ich machte abends meine Französischübungen, las in meinem Buch weiter und schlief mit leichten Hals- und stärkeren Kopfschmerzen ein.


Samstag, 31. Mai 2025


Gegen fünf Uhr morgens hörte ich erneut Geräusche eines Tonbands, die aus dem Abenteuerbereich des Serengeti-Parks kamen. Heute zog sich diese nächtliche Störung ganz schön in die Länge.
Mit leichten Halsschmerzen startete ich halb acht in den Tag.

C, LK, L und ich waren am Morgen zeitiger beim Frühstück. Wir mussten kaum anstehen und fanden sehr schnell einen schönen Sitzplatz. Die Stimmung beim Frühstück unter uns vieren war merkwürdig. 

Über eine Stunde warteten wir anschließend, dass der Park öffnet und die Kinder noch mit zwei Fahrgeschäften fahren können, die sie bisher aus den verschiedensten Gründen ausgelassen hatten. Leider merkten wir erst gegen zehn Uhr, dass die meisten Fahrtgeschäfte erst elf Uhr ihre erste Fahrt starten. Da C am Nachmittag einen Termin in Markkleeberg hatte, fuhren wir deshalb halb elf zurück nach Hause.

Die Stimmung im Auto war komisch. Über drei Stunden lang, die glücklicherweise stau- und unfallfrei verliefen, unterhielt sich kaum jemand. Wir machten nur eine sehr kurze Pause, um für die Kinder ein belegtes Brötchen bei einer Tankstelle zu kaufen, und saßen ansonsten im unangenehm warmen Auto.

Gegen vierzehn Uhr betraten L und ich unsere Wohnung. Meine Schwiegermama, meine Schwägerin M und mein Neffe M waren bereits abgereist. 
Wir begrüßten zuerst unsere süßen Kaninchen. Anschließend räumte ich unser Gepäck aus und hüpfte unter die Dusche.

Da wir von Ls Schulfreundin LK und ihrer Mama Leipzig-S in den Garten eingeladen wurden, bereitete ich ein kleines Picknick mit Knabbereien und Obst vor. Von halb vier an verbrachten wir etwa fünf Stunden dort. Die Mädels wurden mehrmals mit dem Wasserschlauch nass gespritzt und wir Erwachsenen tauschten uns über etliche Themen aus. Sämtliche angekündigte Gewittergebiete sind an uns vorbeigezogen. Wir hatten die ganze Zeit über bestes Wetter.

Als wir wieder zu Hause waren, gab es für L und mich noch ein kleines Abendessen. Die Kaninchen bekamen ebenfalls frisches Grünfutter.
Ich nahm aufgrund meiner Halsschmerzen etwas Medizin, machte meine Italienischübungen, las L ein Kapitel in einem Buch vor und ging zeitig schlafen. 

Ein Wochenende im Mai 

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

L und ich verbrachten das Muttertagswochenende bei meinen Eltern in Erfurt. Eine kleine Aufmerksamkeit für meine Mama hatte ich ihr bereits am Freitagabend überreicht.


Samstag, 10. Mai 2025


Bereits Viertel nach sieben wachte ich am Morgen auf. Obwohl ich noch bis um acht im Bett liegen blieb und im Internet las, war ich die Erste, die aufgestanden war.

Gegen neun begleitete ich meine Mama zur Bäckerei. Sie kaufte Gebäck für das Frühstück ein, ich fuhr das gegenüber der Filiale geparkte Auto einige Straßen weiter zur Ladesäule. Der Ladevorgang funktionierte auf Anhieb.

Zurück in der Wohnung hüpfte ich unter die Dusche und setzte mich anschließend an den liebevoll gedeckten Frühstückstisch.

Vormittags fuhren wir vier gemeinsam im fast voll geladen Auto zum Freizeit- und Erholungspark Possen in Sondershausen in Thüringen.
Wir holten uns zuerst ein Erfrischungsgetränk und erkundeten die weitläufige Gegend. Während L abwechselnd auf den Spielplätzen und Hüpfburgen tobte, fanden wir einen großen Tisch für unser mitgebrachtes Picknick. Nach einem Abstecher zu den Blockhütten und dem Kletterparcours für Kinder machten wir uns mit geschmiedeten Plänen nachmittags wieder auf den Heimweg. Zuvor gab es noch ein kleines Softeis.


Zurück in Erfurt wollte L auf den Spielplatz gehen. Ich begleitete sie dahin, lief aber kurz darauf in die Wohnung meiner Eltern, um mich für meine Verabredung fertigzumachen.

Kurz nach siebzehn Uhr kam ich am Erfurter Hauptbahnhof an, vor dessen Eingang Grundschul-J bereits wartete. Nachdem Grundschul-B wenig später aus nachvollziehbaren Gründen unser Treffen absagte, spazierten wir gemeinsam durch den Park zu Grundschul-Js Zuhause. Dort hatte ihr Mann N bereits den Grill angeschmissen und erzählte uns ausführlich von seiner schönen Betriebsfeier am Vortag.


Mit der Tram und einer Menge Gedanken im Kopf fuhr ich gut gesättigt abends zurück in die Wohnung meiner Eltern.

Die drei fand ich im Schlafzimmer vor. Sie schauten sich sehr alte Videos aus meiner Kindheit an, unter anderem von meiner Schuleinführung vor einunddreißig Jahren. L mag diese Videos immer sehr gern. Entzückt waren wir alle vier von der süßen Schnute meines kleinen, fast noch Baby-Bruders.

Bevor es an meine Französischübungen und zum Schlafen ging, wurde noch eine Weile im Wohnzimmer gequatscht.


Sonntag, 11. Mai 2025 


Heute Morgen wachte ich gegen acht Uhr auf. L schlief eine Stunde länger. Ich nutzte die Zeit wieder für mich, schaute auf einigen Seiten im Internet und las in meinem Buch weiter.

Am liebevoll gedeckten Frühstückstisch trafen wir uns alle kurz vor zehn Uhr. L überraschte mich mit einer Packung Toffifee. Eine süße Karte bekam ich bereits am Donnerstag von ihr. Anschließend telefonierten wir eine Weile mit meinem Bruder und verkündeten meinen Eltern, dass sie von uns zum Essen eingeladen werden. Den restlichen Vormittag ließen wir entspannt angehen.

Kurz vor dem Mittagessen war ich plötzlich sehr müde. Ich legte mich hin und schlief eine gute halbe Stunde lang. Gegen halb zwei gab es schließlich Mittagessen. 

Danach packte ich unsere Tasche, verabschiedete mich von meinen Eltern und brachte mit L die Sachen in den Kofferraum des Autos. L durfte noch eine Viertelstunde lang auf dem Spielplatz spielen, ehe wir die Fahrt zurück nach Markkleeberg antraten.


Zu Hause wurden wir gleich von Elli, Waltraud und Gerda begrüßt. Es muss am Wochenende eine Kaninchenparty stattgefunden haben. Ein Sofakissen war zerfetzt, die Schaumstofffüllung lag drumherum und auf dem Boden vor der Couch verteilt. Alle drei schauten aber sehr unschuldig drein. 😉 

Nachdem die Ordnung wiederhergestellt war, räumte ich unsere Tasche und den Rucksack aus, kümmerte mich um frisches Grünfutter für die Kaninchen und bereitete Ls Brotdose für den morgigen Schultag und unser heutiges Abendessen zu.

Abends machte ich es mir auf der Couch gemütlich, schaute meine Serie und las in meinem Buch weiter und machte kurz vor dem Schlafengehen ein paar Italienischübungen. 

Donnerstag, 1. Mai 2025 – Mit dem Tretmobil um den Cossi

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Aufgewacht bin ich heute Morgen halb acht und war ausgeschlafen. L schlief etwa eine Stunde länger, sodass ich die Zeit zum Lesen in meinem aktuellen Buch – das mittlerweile zweiundzwanzigste in diesem Jahr – nutzen konnte.
Gefrühstückt habe ich eine Schüssel voll Beerenmüsli mit Weintrauben. Mittags bereitete ich auf Ls Wunsch hin Basmatireis mit Tomatensoße zu, zum Vesper aß ich einen Crêpe mit Zucker, Zimt und Apfelmus und abends gab es eine große Portion Spargel mit Kartoffeln und Sauce Hollandaise. 

Nach dem Frühstück bestellte ich gemeinsam mit L ihre Schulmittagessen bis in den Juni hinein. Währenddessen ließ ich unseren Staubsaugerroboter Miro den Fußboden im Bad säubern. Danach reinigte ich das Badezimmer und hing frisch gewaschene Handtücher und Decken im Außenbereich zum Trocknen auf.

Gegen Mittag trudelten unsere ehemaligen Vermieter C und A ein. Wir zeigten ihnen, wie und wo wir wohnen und stellten die drei Kaninchen Elli, Waltraud und Gerda vor. 
Kurz darauf war es bereits Zeit, zum Cospudener See aufzubrechen. Die Parkplätze waren maßlos überfüllt. Wir hatten allerdings Glück und fanden ganz in der Nähe im Anwohnerbereich eine kostenlose Parkmöglichkeit. Gegen vierzehn Uhr starteten wir unsere Runde um den Cossi mit unserem zuvor gemieteten 4er Tretmobil und einer Snacktüte. Eine erste Pause machten wir bei der Bistumshöhe, von der aus ein wunderschöner Ausblick genossen werden kann, wenn man zuvor die einhundertachtzig Stufen bewältigt. Dass es einen Imbissstand gibt, wusste ich nicht. Umso schöner war es, dass L und ich uns dort einen Crêpe holen konnten. Eine zweite Pause machten wir gegen Ende unserer Fahrt. Wir tauchten unsere Füße in den See. Mir war das Wasser noch viel zu kalt zum Baden. Ich bewunderte somit alle Leute, die heute mutig genug waren, komplett unterzutauchen. 
Am frühen Abend fuhren wir C und A ins Hotel. Die beiden checkten ein und wir besichtigten gemeinsam das geräumige Zimmer.
Nach einer halben Stunde ging es auf Ls Wunsch hin weiter zum Festanger in Markkleeberg. Sehr zu ihrer Freude fuhr C mit ihr einige Fahrgeschäfte, während A und ich uns einig waren, lieber zu warten und Beweisfotos zu machen.
Den Abend ließen wir gemütlich im seit November letzten Jahres wieder eröffneten Ratskeller „Zur Linde“ bei drei Spargelportionen und einem Burger ausklingen.

Heute war es bereits so warm wie an einem Sommertag.

Was heute schön war: 

– lesen
– Sonnenschein
– Reinigung des Badezimmers
– Besuch von C und A
– Fahrt mit dem Tretmobil
– Blick auf den Cospudener See
– Crêpe zum Vesper
– Rummelplatz auf dem Festanger
– Restaurantbesuch
– Englischübungen 

Eindrücke des Tages:


Unser Osterurlaub – Besuch in München

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Meine vier Urlaubstage im Anschluss an das Osterfest verbrachten L und ich größtenteils in München bei meinem Bruder, meiner Schwägerin J und meiner Baby-Nichte O.


Dienstag, 22. April 2025


L und ich starteten Viertel nach elf in Richtung München. Vier Stunden Autofahrt lagen vor uns. 
Die meiste Zeit vertrödelten wir an den Ladesäulen in Bayern. Die ersten vier funktionierten nicht. Erst fünfundzwanzig Kilometer weiter klappte es schließlich nach ewigem Herumprobieren per Zufall. Glücklicherweise sind wir jedesmal auf nette und hilfsbereite Menschen getroffen. Ich vermute, mein Fahrzeug ist das Problem und nicht die einzelnen Ladesäulen.

Als wir Viertel nach fünf in der Straße meines Bruders, meiner Schwägerin J und meiner Baby-Nichte O ankamen, holten wir leckere Sachen für das Abendessen. Später wurden wir durch das Haus geführt, in dem die drei erst seit kurzem wohnen.
Ein erstes Kennenlernen mit meiner kleinen Nichte fand abends statt. Mein Finger wurde fest umklammert. So eine süße kleine Maus.



Mittwoch, 23. April 2025


Ich habe im nigelnagelneuen Gästebett sehr gut geschlafen. Nach einer erfrischenden Dusche aßen wir kurz darauf gemeinsam am liebevoll gedeckten Frühstückstisch. Für mich gab es ein Croissant mit gesalzener Butter und eine kleine Portion Müsli.

Mein Bruder warf vormittags einen Blick in die Einstellungen meines Auto und veränderte hier und da etwas. Ich installierte mir endlich die entsprechende App und habe nun eine gute Übersicht über das Fahrzeug.

Wir kauften noch Proviant im Supermarkt ein und besuchten ab mittags den Wildpark Poing. Ferienbedingt war der Parkplatz zwar sehr voll, aber im Park selbst waren die Menschen gut verteilt. Meine Baby-Nichte O hielt gut durch. Besonders schön fand ich die zahlreichen Spielplätze und großen Gehege für die Tiere. Bei der Flugshow schauten wir eine ganze Weile zu.

Den Tag beendeten wir mit leckerem Essen vom Grill.



Donnerstag, 24. April 2025


Ich schlief nicht so gut wie am Vortag, war aber dennoch wach und fit genug.
Gefrühstückt wurden mit Aprikosenmarmelade gefüllte Croissants. Dazu gab es für mich eine Tasse Schokocappuccino.

Mittags schlenderten wir durch einen Pflanzen Kölle Markt. Während mein Bruder und meine Schwägerin J auf der Suche nach Terrassenmöbeln waren, schauten L und ich uns ebenfalls um. Gekauft haben wir allerdings nur einen Trinkbecher für L.
Unser Mittagessen nahmen wir im Restaurantbereich des Marktes ein. L durfte anschließend noch im dazugehörigen kleinen Indoorspielplatz toben. Ein Streit zwischen zwei Familien eskalierte zusehends. Wir fühlten uns alle an ein Trash TV Format erinnert. Das Vokabular der Erwachsenen war jedenfalls kein Vorbild für die anwesenden Kinder.

Am späten Nachmittag machten sich mein Bruder und ich spontan auf den Weg zu Jysk. Dort begutachteten wir ebenfalls einige Gartenmöbel. Anschließend fuhren wir einkaufen.
Zum Abendessen gab es drei selbstbelegte Pizzen. Mit der dritten Folge der sechsten LOL-Staffel beendeten wir schließlich den Abend. Es war spät geworden.



Freitag, 25. April 2025


Nach dem leckeren gemeinsamen Frühstück packte ich unsere Sachen zusammen. Halb zwölf machten L und ich uns auf den Rückweg zu meinen Eltern. 
Statt der geplanten zwei Stunden bis zur ersten Lade- und Mittagspause brauchten wir dreieinhalb Stunden. Wenigstens ließ sich das Fahrzeug problemlos laden, sodass L und ich währenddessen in Ruhe essen konnten. Die letzten zwei Stunden bis Erfurt vergingen staufrei und zügig.

Halb sechs kamen wir schließlich in der Wohnung meiner Eltern an. Kurz darauf gab es Abendessen. Meine Mama hatte extra Sushi gekauft. 
Unsere drei Kaninchen Elli, Waltraud und Gerda durften abends noch lange im Flur hoppeln. Geknuddelt haben wir sie natürlich auch.

Unser Osterfest – Hexentanzplatz 

Reisen & Ausflüge

Ich habe sehr gut geschlafen und wieder viel geträumt. Dieses Mal kamen einige ehemalige Schulkamerad*innen aus der Oberstufe in meinen Träumen vor. Kurz vor halb acht wachte ich heute Morgen auf, war noch müde und hätte gern weitergeschlafen. Wegen unseres geplanten Ausflugs war dies allerdings nicht möglich. 
Im Auto auf dem Weg nach Thale aß ich eine kleine Brotzeit. Mittags holte ich mir eine Portion Pommes mit Falafel und einer Art Senfsoße und am späten Nachmittag gab es einen Veggie Burger im Restaurant zur Goldenen Möwe.

Nach unserer Badrunde heute Morgen packte ich unser Picknick für den Ausflug in den Rucksack.
Anschließend fuhren wir mit dem Auto zu LK und Markkleeberg-C und starteten gemeinsam kurz vor neun Uhr in Richtung Thale zum Hexentanzplatz. Gegen elf Uhr kamen wir auf dem großen Parkplatz an.
Wir machten uns auf den Weg zur Kabinenbahn und fuhren mit dieser hinauf zum Hexentanzplatz. Dort begaben wir uns zuerst zur Sommerrodelbahn Harzbob. LK fuhr alleine, L und ich fuhren zusammen und Markkleeberg-C passte auf meinen Rucksack auf.
Dem auf dem Kopf stehenden Hexenhaus mitsamt seinem Hexenpfad statteten wir ebenfalls einen Besuch ab. Nach einem leckeren Mittagessen stöberten wir in den verschiedenen Souvenirshops. Die Kinder holten sich je eine Kleinigkeit. L hatte dafür extra ihr Taschengeld mitgenommen.
Nach einer weiteren Fahrt mit dem Harzbob und dem Genuss einer Zuckerwatte fuhren wir mit der Kabinenbahn zurück ins Tal. Die Kinder durften noch mit einigen Fahrgeschäften in der Erlebniswelt Thale fahren, ehe es merklich frischer wurde, zu tröpfeln begann und wir uns allmählich zurück zum Parkplatz machten.
Da wir das Auto unbedingt laden mussten, um zurück nach Markkleeberg zu kommen, hielten wir kurz vor sechzehn Uhr bei McDonald’s, in dessen Nähe es eine Ladesäule gab, und wärmten uns eine halbe Stunde lang im Innenbereich auf, während das Fahrzeug draußen um einige Prozent geladen wurde.
LK und Markkleeberg-C fuhren wir wieder nach Hause und hielten dann mit dem Auto erneut an einer Ladesäule, damit es morgen für unseren Osterbesuch in Erfurt wieder fahrbereit ist.

Was heute schön war:    

– unfall- und staufreie Autofahrten
– Ausflug zum Hexentanzplatz
– leckeres Mittagessen
– Zuckerwatte
– Serienabend
– Schwedischübungen

Eindrücke des Tages: 



Unser Winterurlaub – Abreisetag    

Reisen & Ausflüge

Ich habe ziemlich schlecht geschlafen. So sehr ich es auch versuchte, es gelang mir nicht einzuschlafen. Ich schaute immer wieder auf die Uhr. Es wurde halb eins, halb zwei, um zwei … Ich lag mit leichtem Halskratzen und stärker werdendem Schnupfen neben einer schlafenden L. Irgendwann fand ich zur Ruhe und die Blicke auf die Uhr wurden weniger. Am Morgen fühlte ich mich zwar erkältet(er), aber dennoch ganz gut.
Gefrühstückt habe ich ein belegtes Kürbiskernbrötchen vom Bäcker, mittags aß ich bei McDonald’s einen Veggie Burger und abends gab es eine Brotzeit.

L und ich verließen vormittags überpünktlich unser Apartment, beluden das Auto mit unserem Gepäck und machten uns auf die Fahrt zurück nach Hause.
Eine erste Ladepause machten wir gegen zwölf Uhr. Das Laden klappte problemlos und L und ich vertrieben uns die Zeit bei McDonald’s.
Nachmittags hielten wir bei einer Ladestation in der Nähe einer Burger King Filiale. Nachdem das Laden beim ersten Anbieter zweimal nur für jeweils eine Minute funktionierte, gab ich nach einigen Versuchen entnervt auf und fuhr zu einem glücklicherweise direkt daneben befindlichen Anbieter. Dort klappte der Ladevorgang auf Anhieb. Für L holte ich neues Essen bei Burger King. Ich war noch satt.

Kurz vor siebzehn Uhr kamen wir in Markkleeberg an. Damit es morgen bei unseren Vorhaben nicht so stressig wird, sollte das Auto ein letztes Mal an der von mir bekannten Ladesäule laden. Ich brauchte acht oder mehr Anläufe, ehe das Fahrzeug geladen werden wollte. Das hatte ich bisher noch nicht. Während der Akku irgendwann mehr Prozente erhielt, kauften L und ich im Supermarkt für das Wochenende ein.
Gegen achtzehn Uhr war das Gepäck aus dem Fahrzeug ausgeladen und hoch in die Wohnung getragen. Ich räumte anschließend alles in die dafür vorgesehenen Plätze in den jeweiligen Zimmern.
Abends machte ich es mir mit einer Wärmflasche und einem Buch im frisch bezogenen Bett gemütlich. Ich war ganz schön geschafft. 

Was heute schön war:

– unfall- und staufreie Autofahrt
– lesen
– Italienischübungen 

Unser Winterurlaub – Die letzten drei Tage 

Reisen & Ausflüge

Ausgeschlafen war ich durchschnittlich um Viertel nach acht Uhr. L schlief meist bis um neun. Wir starteten somit immer sehr gemütlich in unsere Vormittage.
Gefrühstückt wurde Paula Müslispaß. Ich schnitt mir Apfelstücke mit in meine Schüssel hinein. Mittags und abends aßen wir je nach Lust und Laune Nudeln oder Reis mit Tomatensoße oder Veggie-Bolognese, Pommes oder Pizza.

Einen Großteil der Tage verbrachten wir rutschend im Aqua Mundo. L probierte zwei weitere Rutschen aus, bei denen sie im letzten Februar noch ihre Bedenken hatte. An einem Abend machte ich beim täglichen Aqua Fit mit dem Weihnachtsmann mit.

Ich genoss weiterhin das Nichtstun und werde vermutlich bis zur Abreise auch ein zweites Buch ausgelesen haben. Ich fühle mich sehr gut erholt.
Heute Mittag fuhren wir unser Auto an eine der vielen Ladesäulen. Das Laden funktionierte problemlos, sodass wir morgen gleich nach dem Aufstehen die lange Heimreise antreten können.

Zwei von drei im Preis inbegriffene Gutscheine lösten wir für Haarschmuck ein. L trägt nun Hairbeads. Das sieht sehr schick aus.
Die sonnigen Nachmittage nutzten wir, um den kompletten Park nebst aller Spielplätze zu erkunden. Die Ferienhäuser sehen sehr einladend aus. Da bekomme ich direkt Lust auf einen Sommerurlaub.
Dem kleinen Indoorspielplatz statteten wir ebenfalls einen längeren Besuch ab.

Was in den letzten drei Tagen schön war:

– ausschlafen
– Aqua Mundo mit Aqua Fit
– Spaziergänge bei Sonnenschein
– lesen
– Sprachübungen

Eindrücke der letzten drei Tage:

Unser Winterurlaub – Die ersten drei Tage

Reisen & Ausflüge

Ich habe täglich bis mindestens halb acht ausgeschlafen, meist sogar etwas länger. L wurde frühestens halb neun wach.
Gefrühstückt haben wir Müsli, das ich mit Apfelstücken aß. Beim Einkauf holten wir auf Ls Wunsch hin eine Packung Paula Müslispaß. Mittags und abends gab es im Wechsel Reis oder Nudeln mit Tomatensoße, Veggie-Bolognese oder Pesto, Pommes oder Pizza.

Wie schon im letzten Jahr verbringen L und ich die meiste Zeit unseres Aufenthalts im Erlebnisbad Aqua Mundo. Besondere Freude bereiten uns das Wellenbad, der Außenbereich und die Rutschen. Ein paar Bahnen am Stück kann ich mittlerweile auch schwimmen, ohne Sorge zu haben, dass L ertrinkt. Diese studiert währenddessen eine Choreographie nach der nächsten ein und präsentiert mir diese sehr stolz. Am Samstag wurde L von einem Mädchen angesprochen und konnte für ein paar Stunden mit dieser im Wasser spielen.  

Ich genieße das Nichtstun und die Stille um mich herum. Mein erstes Buch ist fast ausgelesen. Ich habe dieses Mal auf E-Books verzichtet und wieder richtige Bücher eingepackt. Zwei längere Telefonate mit unserer Familie haben wir geführt und dabei unter anderem ausführlich erklärt, wie es war, mit einem E-Fahrzeug angereist zu sein. Heute konnte ich sogar einen Mittagsschlaf genießen.

Obwohl wir einige Lebensmittel von zu Hause mitgenommen haben, kauften wir noch fehlende am Samstag im nur einen Kilometer entfernten, sehr großen Supermarkt ein. Ein bisschen haben L und ich es dabei übertrieben.
Den beiden Souvenirshops haben wir auch schon einen ersten Besuch abgestattet. Mir ist aufgefallen, dass L sich verändert hat und ihr üblicher Kaufrausch ausgeblieben ist. Natürlich gefallen ihr nach wie vor einige der angebotenen Dinge, gekauft hat sie sich aber lediglich einen Plüsch-Wurm für unter zehn Euro vom Zeugnisgeld ihrer Tante M. Sie mag sich von ihrem Taschengeld nicht mehr sofort trennen. Das ist eine schöne Entwicklung. 

Eine halbe Stunde Kids Safari bei bestem Wetter habe ich L ermöglicht. Ich spazierte währenddessen neben oder hinter ihr her. 
Den Sonnenschein nutzten wir auch, um einen Blick auf die Nordsee zu werfen. Es war sogar noch etwas Ebbe. Die Luft ist am Wasser unvergleichlich sauber.
Einen unserer drei Gutscheine, die im Unterkunftspreis inbegriffen sind, lösten wir für eine Stunde Squash ein. Das wollte ich schon immer mal ausprobieren. L und ich hatten viel Spaß, waren aber gar nicht mal so gut darin. 

Was in den letzten drei Tagen schön war:

– ausschlafen
– Aqua Mundo
– Playdate für L
– Nordseebesuch
– Squash
– lesen
– Telefonate
– Sprachübungen

Eindrücke der letzten drei Tage: