#WMDEDGT April 2024

Alltagsschnipsel

Der Wecker holte mich heute Morgen Viertel vor acht aus dem Schlaf. Kurz darauf startete ich in meinen Arbeitstag und begann mit dem Sichten der E-Mails und ersten für heute vorgenommenen Aufgaben.

L hatte sich gestern im Spielzeugladen von ihrem Taschengeld eine Hasenmama gekauft, die innerhalb von sechzig Minuten drei bis vier Hasenbabys bekommt … wenn man denn alles richtig gemacht und einen längeren Blick in die Anleitung geworfen hätte. Als L kurz nach halb neun in die Küche kam, lagen leider immer noch keine Babys bei ihrer Mama. Wir fanden mithilfe eines YouTube-Videos schnell heraus, was wir falsch gemacht hatten. Innerhalb von Sekunden wurden schließlich drei Babys „geboren“.

Wegen seit Tagen sehr verspannter Schultern legte ich eine kurze Pause ein und ließ mir mit dem Massagegerät Rücken-, Schulter- und Nackenbereich massieren.
Anschließend bereitete ich für L und mich das Frühstück vor. Für mich gab es ein Beerenmüsli mit Erdbeerstückchen, Heidelbeeren und Pflanzenmilch. Da wir nachmittags verabredet waren, half L mir nach dem Essen bei der Zubereitung des Stockbrotteigs. 

Mit L, die abwechselnd entweder um die Anschaffung zweier Kaninchen bat oder Videos auf dem iPad schaute, arbeitete ich im Homeoffice weiter. Nebenbei telefonierte ich mit Dresden-J. 

Mittags nahmen L und ich uns wieder Zeit, um weiter Rechnen zu üben. Wir starteten mit Aufgaben aus der ersten Klasse, machten mit Übungen aus der zweiten Klasse weiter und landeten schließlich beim Mathe-Ferienheft, das insgesamt aus siebzehn Aufgabenblättern besteht. Nun fehlen nur noch zweieinhalb Seiten. Ich bin froh, dass es bald geschafft ist. 
Aus Zeit- und Erholungsgründen haben wir es in den Ferien allerdings kaum geschafft, auch etwas für Deutsch zu machen. Eigentlich bräuchten wir noch eine weitere Woche „frei“, um in den Deutschheften voranzukommen.

Am späteren Nachmittag fuhren wir mit dem Auto in den Garten von Ls Schulfreundin LK, ihrer Mama und Hund Sukhi. Während die Mädels miteinander spielten, bereiteten Leipzig-S und ich alles für unser geplantes nachträgliches Osterfeuer aka Ostergrillen vor. Wir tauschten uns dabei über alles Mögliche, so auch Ls Hasenwunsch und das Ergebnis ihrer LRS-Testung nebst Fördermöglichkeiten aus. Leipzig-S gelang es, mir bei letzterer Thematik viel Druck zu nehmen und aufgrund ihrer beruflichen Erfahrungen wertvolle und vor allem stressarme Tipps zu geben. Ich fühle eine tiefe Dankbarkeit, so tolle Menschen in unserem Umfeld zu kennen.


Erst halb neun verließen wir abends gut gesättigt vom Stockbrot, den Würstchen und den Marshmallows den Garten und machten uns auf den Heimweg.
L und ich schlüpften zu Hause gleich in unsere Schlafsachen und kuschelten uns ins Bett. L durfte noch etwas auf dem iPad schauen, ich machte meine Italienischübungen in der Duolingo App.

Donnerstag, 4. April 2024 – Wiedersehensfreude

Alltagsschnipsel

Geschlafen hatte ich heute bis Viertel vor acht und wurde wieder durch das Weckerklingeln geweckt. L schlief bis halb zehn und wurde erst wach, als ich meinen ersten und zugleich letzten Call des Arbeitstages hatte.
Gefrühstückt hatte ich Beerenmüsli mit Pflanzenmilch, Heidelbeeren und klein geschnippelte Erdbeeren. Nachmittags aß ich von Ls Teller einige Pommes weg und spät abends futterte ich ein Eis am Stiel.  

Der Arbeitstag begann ruhig. Gegen Vormittag trudelte allerdings in einem Kundenprojekt eine E-Mail unseres größten Kunden ein. Obwohl ich weder als Product Owner tätig bin noch das Projekt inhaltlich kenne, konnte ich dem Kunden nach Rücksprache mit dem Teil des Entwicklungsteams, das nicht im Urlaub ist, eine (hoffentlich zufriedenstellende) Antwort zukommen lassen.

L löste am Vormittag einige Matheaufgaben. Wir mischten diese inhaltlich aus Klasse eins und zwei. Sie hatte viele Aha-Effekte. Heute war sie sogar einem anderen Rechenweg aufgeschlossen, bei dem sie erfreut feststellte, wie viel schneller sie nun an die Lösung kommt. 
Nachmittags trafen wir Ls Urlaubsbekanntschaft F aus den Winterferien (Center Parcs Park Nordseeküste) und ihre Mama beim Indoorspielplatz. Die Kinder freuten sich sehr, sich wiederzusehen, und waren nahezu die gesamte Zeit unseres Aufenthalts verschwunden.
Einen kurzen Halt machten wir anschließend in Paunsdorf Center. Dort entdeckten wir einen neuen Bereich mit lustigen Attraktionen für Kinder.


Was heute schön war: 

– länger schlafen 
– Playdate für L
– Französischübungen in der Duolingo App
– Unterhaltungsserie „LOL“

Mittwoch, 3. April 2024 – Schockierende Erkenntnis

Alltagsschnipsel

Halb acht wurde ich heute Morgen durch das Klingeln des Weckers geweckt. Ich blieb noch etwa zehn Minuten liegen und las auf einigen Seiten im Internet, ehe ich aufstand und mich im Bad meiner Schwiegermama zurechtmachte. L schlief weiter.  
Im Tegut kaufte ich mir Knuspermüsli mit Joghurt und pürierten Erdbeeren zum Frühstück, mittags aß ich einen Salat aus Tomaten, Gurke, Möhre, Paprika und zwei veganen Würstchen und abends gab es eine Brotzeit.

Den Arbeitstag verbrachte ich gemeinsam mit unserem Werkstudenten im Büro in Erfurt. Ich gab ihm nach dem Mittag eine Einführung in das Scrum Framework. Er war diesbezüglich mein Versuchskaninchen, denn bisher hatte ein ehemaliger Kollege diese Aufgabe inne. Da wir uns währenddessen inhaltlich austauschen konnten, war mein Onboarding vermutlich nicht das schlechteste. 

Nachmittags machten L und ich uns auf angenehm gefüllten Autobahnen auf den Weg zurück nach Markkleeberg. Im Auto hörten wir ihre Playlist.
Meine Französischübungen konnte ich nicht machen, da die Duolingo App Probleme hatte. Sie stürzte beim Start jedesmal ab. Deshalb schaute ich die erste Staffel der Unterhaltungsserie „LOL“ zu Ende.  

Dass L in Mathe einige Lücken hat, die vor allen den einfachen Stoff aus Klassenstufe eins betreffen, ist nichts Neues. Seit ich vor gut einem Jahr damit begonnen habe, nicht mehr auf die Versprechungen der Schule zu setzen, sondern aktiv am Schulleben von L teilzunehmen und ihr zu Hause Nachhilfe zu geben, konnten wir schon einiges an Wissen aufbauen. Aus diesem Grund hat sie in Klasse zwei nun kaum noch Verständnisprobleme beziehungsweise kann diese schnell mit meiner Hilfe lösen. Ihre Noten sind gut und sie kann logisch nachvollziehen, was sie wie und warum rechnet.
Nun frage ich mich allerdings, wie ich erst diese Woche mitbekommen konnte, dass sie im Zahlenraum bis zehn (!) keine Ahnung hat, was beispielsweise 9 – 4 ist. Sie überlegt seeehr lange und fängt dann aus Verzweiflung an, irgendein Ergebnis zu raten. Ich bin wirklich schockiert. Wir sind nun also parallel zum Unterrichtsstoff von Klasse zwei dabei, im Zahlenraum bis zwanzig vorrangig Minusaufgaben zu üben. Das klappte die letzten beiden Tage schon sehr gut. L lernt zum Glück sehr schnell. (Ich habe mich nach unserem Streit wieder beruhigt und werde sie natürlich trotz wüster Beschimpfungen und Tränen weiterhin unterstützen.)  

Was heute schön war: 

– länger schlafen
– Ruhe
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Unterhaltungsserie „LOL“

Dienstag, 2. April 2024 – Sommerräder

Alltagsschnipsel

Ich wachte am Morgen durch das Weckerklingeln um halb acht nach einer traumreichen Nacht auf und fühlte mich relativ ausgeschlafen. Als ich bereits im Badezimmer war, huschte L rüber in Omas Bett und schlief weiter. 
Für mein spätes Frühstück kaufte ich mir im Tegut einen Vanillequark mit Heidelbeeren. Mittags aß ich einen Salat, bestehend aus Gurke, Tomaten, Heidelbeeren, einem veganen Würstchen und pflanzlichem Hirtenkäse-Ersatz. Ein belegtes Brötchen gab es zum Abendessen.

Etliche Kolleg*innen haben diese Woche Urlaub. Somit war mein Arbeitstag, den ich im Erfurter Büro verbrachte, sehr ruhig. Außer mir waren noch zwei Kollegen anwesend. Da wir Monatsanfang haben, kümmerte ich mich vorrangig um Überweisungen, die Rechnungslegung sowie um Zuarbeiten für unsere Finanzbuchhalterin. 

Wegen des gestrigen Streits mit L fühlte ich mich einen Großteil des Tages noch tief verletzt, hilflos und traurig. Ich habe wieder einmal das Gefühl, keine gute Mama zu sein und alles falsch zu machen. Ich weiß im Moment nicht, welcher Weg für L richtig ist. Gleichzeitig frage ich mich, ob ich das jetzt überhaupt schon zu wissen brauche, und habe doch permanent das Gefühl, mir rennt die Zeit davon.
Nach der Arbeit fuhren L, meine Schwiegermama und ich in den Thüringen Park. Dort kaufte sich meine Schwiegermama einiges für ihre anstehende Reha. Vor einem der Geschäfte traf ich eine ehemalige Kollegin, die mit mir vor zig Jahren ihre Ausbildung beim Amtsgericht Gotha gemacht hat. Wir plauderten ein bisschen.
Abends schauten wir wieder gemeinsam einen Film.


Morgens fuhr ich mein Fahrzeug für den Räderwechsel zum Autohaus. Im letzten Frühjahr klappte dieser leider aufgrund von Ls Erkrankung nicht, sodass ich jetzt anderthalb Jahre mit den Winterrädern durch die Gegend gefahren bin. Und weil ich solange nicht zum Räderwechsel vor Ort war, musste der Mitarbeiter des Autohauses erst einmal schauen, wo sich meine Reifen überhaupt befinden. Im letzten Jahr wurde nämlich das Einlagerungssystem umgestellt. Ich hatte aber Glück und meine Räder lagen mit der alten Nummer versehen im Bereich „nicht zuordenbar“, befanden sich also noch nicht in der externen Lagerung, und konnten heute montiert werden.

Was heute schön war: 

– länger schlafen
– Ruhe
– erfolgreicher Räderwechsel
– Thüringen Park
– Filmabend 
– Englischübungen in der Duolingo App

Hallo April!

Dies & Das

Im April werde ich …

… den Ostermontag mit meiner Schwiegerfamilie verbringen 
… das Auto zum Räderwechsel fahren
… eventuell Karls Erlebnis-Dorf in Döbeln besuchen 
… L zu einer Kindergeburtstagsfeier bringen
… zum Bowling gehen
… zur Thai Massage gehen
… mit der Klassenlehrerin über Ls schulische Entwicklung und LRS-Fördermöglichkeiten sprechen
… L ins Schwimmlager verabschieden
… und einige Tage kindfrei haben 
… zur Friseurin gehen
… am Open Space Friday teilnehmen 
… eventuell in den Freizeitpark Belantis gehen
… Sportübungen in den Alltag integrieren
… entschleunigen und das Leben genießen 

Unser Osterfest – Mein Fauxpas

Alltagsschnipsel

Da L und ich gestern spät im Bett lagen, wachte sogar ich heute Morgen erst neun Uhr auf. L schlief noch. Geweckt wurde sie (sehr unsanft) von meiner Schwiegermama, der es Viertel vor zehn offenbar reichte, allein im Wohnzimmer zu sein. Sie klopfte sehr laut an die Tür des Gästezimmers, kam direkt herein und plapperte drauflos. L fand die Störung nicht sonderlich toll, hatte nach diesem unschönen Start in den Tag aber die Ruhe weg und trödelte beim Anziehen herum.

In etwas gedrückter Stimmung saßen wir schließlich Viertel nach zehn am Frühstückstisch und aßen nur eine Kleinigkeit.

L und meine Schwiegermama buken nach dem Essen Osterbrot. Während meine Schwiegermama das Mittagessen zubereitete, spielten L und ich eine Runde Memory.
Danach sollte L ein Aufgabenblatt in Mathe lösen. Es kam wie immer zum Streit, weshalb ich mich zurückzog und lieber im Gartenbereich der Wohnanlage Osterkörbchen und Kleinigkeiten für meinen Neffen M und L versteckte. Dummerweise hatte L mich vom Fenster aus beobachtet, wie ich etwas aus dem Beutel hervorholte und versteckte. 
Ich denke, mit acht Jahren wird sie die Wahrheit verkraften, dass der Osterhase genauso wenig existiert wie der Weihnachtsmann. Dennoch bin ich ein wenig traurig darüber, dass sie nicht wie versprochen die wenigen Aufgaben gelöst, sondern sich selbst den Zauber am Fest genommen hat.

Mittags kamen meine Schwägerin M, mein Neffe M und mein Schwippschwager S zu Besuch. Wir aßen gemeinsam und ließen die Kinder anschließend im Regen die versteckten Osterkörbchen und Süßigkeiten suchen. 
Den Nachmittag verbrachten wir mit Gesellschaftsspielen. Während die anderen Memory spielten, füllte L eine Seite im Freundebuch ihres Cousins aus. Ich spielte danach bei „Malefiz“ mit, während die Kinder unter und neben dem Tisch mit Autos spielten.

Nach dem Besuch durfte sich L mit dem iPad ins Gästezimmer zurückziehen. Ich machte es mir mit meiner Schwiegermama auf der Couch bequem, aktualisierte die Finanzplanung und löste ein paar Sudoku-Rätsel.

Das am Vormittag angefangene Matheaufgabenblatt beendete ich am Abend mit L. Ich wollte ihr danach einen anderen, für sie vielleicht einfacheren Rechenweg anhand von zwei oder drei Aufgaben erklären. Sie hörte mir allerdings nicht zu und es gab eine sehr große Eskalation. Ich ließ sie daraufhin in Ruhe.
Ich bin nun leider an dem Punkt angekommen, es generell gut sein zu lassen. L will meine Hilfe nicht. Ich habe mit meiner freien Zeit ohnehin besseres zu tun, als Lehreraufgaben auszuüben, und auch absolut keine Lust mehr, mich permanent von ihr beschimpfen und beleidigen zu lassen.

Dieser Streit hat mich wirklich sehr verletzt. Mir war es den restlichen Tag nicht mehr möglich, auch nur ein nettes Wort an L zu richten. Auch wenn das nicht sonderlich erwachsen von mir war, ging ich ihr bis zum Schlafengehen weitestgehend aus dem Weg.
Beim Abendessen musste sich L mit ihrer Oma unterhalten. Während unseres Filmabends, bei dem wir „25 km/h“ schauten, brauchte ohnehin keine zu reden.

Was heute schön war:

– ausschlafen 
– Familienzeit
– Filmabend
– Schwedisch in der Duolingo App

Eindrücke des Tages:

Unser Osterfest – Osterbesuche

Alltagsschnipsel

Ich wünsche allen, die hier mitlesen, ein frohes und erholsames Osterfest! 🙂 


Geschlafen haben L und ich heute bis neun Uhr neue Zeit. 
Eine halbe Stunde später saßen wir gemeinsam mit meinen Eltern am liebevoll gedeckten Frühstückstisch. Danach machten wir uns auf die Suche nach den Osterkörbchen, die zuvor überall im Wohnzimmer versteckt wurden.

Mit wenig Lust setzte sich L an eines der Matheaufgabenblätter. Ich hatte irgendwann keine Geduld mehr und verschwand im Badezimmer, um zu duschen, ehe ich geplatzt wäre. Wie unfassbar langsam und demotiviert kann ein Kind nur sein?!
Nachdem wir gemeinsam eine zweite (noch einfachere) Seite im Matheferienheft bearbeitet hatten, gingen L und ich auf den Spielplatz. Dort war so gut wie nichts los, sodass ich unbeobachtet je zwei Übungen für die Arm- und Beinmuskulatur machen konnte.

Ein kurzer Mittagsschlaf nach dem leckeren Mittagessen war auch heute wieder möglich. L schaute in der Zeit YouTube-Videos auf ihrem iPad.

Nachmittags besuchten wir meine Großeltern, die nur wenige hundert Meter von meinen Eltern entfernt wohnen. Obwohl unser Besuch angekündigt war, hatten die beiden ihn scheinbar vergessen, freuten sich aber dennoch, dass wir da waren. Auf dem Balkon im Sonnenschein wurde Kuchen gegessen und Cappuccino beziehungsweise Kakao getrunken. L war es irgendwann zu warm, sodass wir ins Wohnzimmer wechselten und mit meiner Oma „Mensch ärgere Dich nicht“ spielten. Mit dem halben Inhalt von Omas Modeschmuckkästchen brachen wir anderthalb Stunden später wieder auf.

Mit dem Auto fuhren wir zu meiner Schwiegermama, sammelten sie an einer Straßenecke ein und fuhren zum Hauptfriedhof. Wir spazierten zu Ms Grab, lasen einige Kiefernnadeln auf, gossen und stellten einen kleinen Tulpenstrauß hin. Auf dem Weg zum Ausgang kam uns eine kleine, sehr zutrauliche Katze entgegen, die mir sofort auf den Schoß sprang und sich von L lange und geduldig streicheln ließ. Leider dankte es die Katze L mit einem Biss in die Hand.

Nach dem Abendessen bei meiner Schwiegermama machten wir es uns auf der Couch gemütlich und schauten den Film „Catweazle“. Irgendwie sind wir drei anschließend auf der Couch versackt. Über die ZDF Mediathek wurde uns nämlich der Film „La Boum – Die Fete“ angezeigt, in den wir nur mal fünf Minuten reinschauen wollten. Wir haben den Film natürlich zu Ende geschaut. L dürfte einiges fürs Leben gelernt haben.

Was heute schön war:

– ausschlafen 
– Osterkörbchen suchen
– Sportübungen
– Mittagsschlaf 
– Filmabend
– Italienischübungen in der Duolingo App

Eindrücke des Tages:

Unser Osterfest – Altstadtfrühling

Alltagsschnipsel

Das war dann doch etwas zu wenig Schlaf für mich, als ich am Morgen kurz nach um sieben aufgrund diverser Geräusche in der Wohnung wach wurde und mich leicht gerädert fühlte. Zudem erinnerte ich mich an einen Albtraum bezüglich Ls weiterer Beschulung. Mir spuken immer noch die Worte “Wiederholung der zweiten Klasse” im Kopf herum.

Gefrühstückt hatten wir zu sechst gegen halb zehn. Mein Bruder und meine Schwägerin J kamen nämlich wieder dazu. L füllte nach dem Essen zwei Seiten in einem ihrer mitgebrachten Deutschhefte aus und ging anschließend mit mir auf den Spielplatz. Es waren zwischenzeitlich schon zwanzig Grad Celsius bei herrlichem Sonnenschein. Mein Bruder, meine Schwägerin J und mein Papa fuhren in die Innenstadt und kauften derweil das gestern herausgesuchte Smartphone.

Mittags besuchten wir den heute eröffneten Erfurter Altstadtfrühling. Da sich nach langen Diskussionen im Vorfeld schließlich doch nur mein Bruder und ich trauten, mit der Geisterbahn zu fahren, fand ich mich kurz darauf neben ihm sitzend in einem der Wagons wieder. Ich hatte während der (kurzen) Fahrt viel Spaß und fand die gruseligen Figuren sehr gut in Szene gesetzt. Nach dem Entenangeln bekam L plötzlich sehr starke Bauchschmerzen, weshalb wir unseren Aufenthalt vorzeitig beendeten und mit der Straßenbahn zurück in die Wohnung meiner Eltern fuhren.

Wir packten L mit Wärmflasche ins Bett. Ich tröstete sie und massierte ihr den Bauch, ehe ich zu den anderen ins Wohnzimmer ging und ein Stück der Erdbeertorte aß.
Da der Zug, mit dem mein Bruder und meine Schwägerin J am späten Nachmittag ursprünglich fahren wollten, schon etliche Minuten Verspätung angehäuft hatte und dadurch ihre Zugbindung aufgehoben wurde, verabschiedeten sie sich eine Stunde früher als geplant und nahmen den Zug um halb vier.
Ich hielt eine Dreiviertelstunde Mittagsschlaf und schaffte es dadurch, endlich meine Müdigkeit loszuwerden. Ls Bauchschmerzen waren glücklicherweise auch wieder weg.

Abends trafen wir uns mit meinem Onkel J, dessen Frau J und einer Freundin der beiden vor dem Rathaus auf dem Fischmarkt. Wir liefen gemeinsam ins italienische Restaurant “La Grappa”, aßen richtig gutes Essen und hatten eine tolle Zeit zusammen.

Als wir schließlich gegen zwanzig Uhr wieder in der Wohnung meiner Eltern waren, verkrümelten wir uns alle woanders hin und ließen den restlichen Abend ruhig ausklingen. Ich machte erst meine Französischübungen und schaute anschließend noch etwas fern.

Was heute schön war:

– Erfurter Altstadtfrühling
– Mittagsschlaf
– Restaurant “La Grappa”
– Französischübungen in der Duolingo App

Eindrücke des Tages:

Unser Osterfest – Spieleabend

Alltagsschnipsel

Nach dem Aufwachen heute Morgen schaute ich die zweite Folge der fünften LOL-Staffel. Ich mag diese Unterhaltungsserie sehr gern.

Zum Frühstück bei meinen Eltern kamen mein Bruder und meine Schwägerin J, die ebenfalls gestern nach einer abenteuerlichen Zugfahrt von München aus angereist sind, vorbei. L und ich stürzten uns auf die leckeren Croissants. Für mich gab es Schokocappuccino. 

L bearbeitete nach dem Essen zwei Matheaufgabenblätter und war innerhalb von zehn Minuten fertig. So konnten wir uns schnell angenehmeren Tätigkeiten wie dem Färben der Ostereier widmen. Während wir Mädels mit dieser schönen Aufgabe beschäftigt waren, suchten mein Bruder und mein Papa ein passendes Smartphone heraus und schlossen einen günstigen Vertrag ab. Bald hat mein Papa sein erstes Smartphone.

Zu viert spazierten wir mittags zum Erfurter Hauptbahnhof und kauften uns unter den Arkaden einen Bubble Tea. L suchte für uns einen koffeinfreien Rooibostee mit Erdbeer- und Litschi-Bobas aus. 
Mittags aßen wir gemeinsam Nudel- oder Fischsuppe, ehe wir uns alle für einen Mittagsschlaf zurückzogen.

Anlässlich Ls Geburtstag vor einigen Tagen buk meine Mama eine Erdbeertorte, von der wir uns nachmittags ein Stück genehmigten. Danach halfen L und ich meinen Eltern bei den Vorbereitungen für das Abendessen. Ich schmierte Häppchen und machte Käse-Tomaten-Oliven-Spieße.

Am Abend kamen nicht nur mein Bruder und meine Schwägerin J vorbei, sondern auch mein Onkel J und seine Frau J. Der im Wohnzimmer meiner Eltern gedeckte Tisch war somit bis auf den letzten Platz gefüllt.
Nach dem Abendessen spielten wir über zweieinhalb Stunden lang das Brettspiel, das sich mein Papa irgendwann in den 90er Jahren ausgedacht hat. Das witzige an dem Spiel sind tatsächlich die Spielregeln, die mein Papa jedesmal flexibel anpasst. So auch heute. Für alle gab es am Ende des schönen Abends kleine (Trost-)Preise. Ich bekam zum Beispiel ein Sudoku-Rätselbuch.

Um elf lagen L und ich todmüde im Bett. Keine fünf Minuten später war sie eingeschlafen. Ich machte noch meine Englischübungen und folgte L anschließend ins Traumland.

Was heute schön war:

– länger schlafen 
– Unterhaltungsserie “LOL”
– Ostereier färben 
– Bubble Tea
– Mittagsschlaf
– kulinarische Verköstigung
– Spieleabend
– Englischübungen in der Duolingo App

Eindrücke des Tages: 

Donnerstag, 28. März 2024 – Aprilwetter

Alltagsschnipsel

Die Nacht war wieder sehr gut, der Schlaf ausreichend. L und ich wachten diesmal beide gegen halb acht auf. 
Das allerletzte Stück Obst in Form einer Orange landete in meiner Schüssel mit Beerenmüsli und Pflanzenmilch. Mittags gab es eine Brotzeit und Ls Nudelreste. Zum Abendessen hatte meine Mama Eat Happy Sushi besorgt, das ich mir lediglich mit meinem Papa teilen brauchte.
Von den beiden gestrigen Übungen habe ich doch tatsächlich etwas Muskelkater bekommen. Dieser hielt mich allerdings nicht davon ab, wieder eine Arm- und Beinübung zu machen.

Um für das heutige Management Weekly gut vorbereitet zu sein, erstellte ich eine aktuelle Cashflowplanung, nachdem ich gestern sämtliche Änderungen in Commitly eingepflegt hatte. Danach schaute ich nochmal auf unseren Umsatz Forecast. Sehr zu meiner Freude kam ich auch bei der Thematik Messeförderung einen großen Schritt weiter.

L verbrachte ihren Vormittag abwechselnd fernsehend, im neu gelieferten Badeanzug turnend und permanent “Mama, schau mal!” oder “Mama, schau jetzt bitte nicht!” rufend oder spielend. Mittags löste sie zwei Aufgabenblätter für Mathe. Ihre Lust darauf war nur so mittel.

Nachmittags fuhren wir im Auto nach Erfurt zu meinen Eltern und hörten dabei Ls Playlist. Auf dem Weg hatten wir von blendendem Sonnenschein bis so starkem Regen, dass ich trotz Scheibenwischer auf höchster Stufe nichts mehr von der Fahrbahn sehen konnte, alles. Immerhin konnte sich mein Puls anschließend beim Anblick des wunderschönen Regenbogens allmählich wieder beruhigen.

Was heute schön war:  

– länger schlafen
– Sportübungen
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Sushi zum Abendessen 
– Schwedischübungen in der Duolingo App
– Unterhaltungsserie “LOL”