Eintausend Fragen an mich selbst – Teil 9

Persönliches

Wieder ist eine Woche vergangen. Wieder habe ich auf zwanzig Fragen eine Antwort gefunden. Bisher bin ich positiv von meinem Durchhaltevermögen beeindruckt. Es macht mir zudem auch immer noch Spaß, mich wöchentlich um die Beantwortung der Fragen zu kümmern. Viel Spaß mit den Antworten auf die Fragen einhunderteinundsechzig bis einhundertachtzig.

Frage 161
Bist du ein Hunde- oder ein Katzentyp?
Ich mag sowohl Hunde als auch Katzen. Da Hunde im Gegensatz zu Katzen ihre Familie lieben und an ihnen hängen, bin ich eher der Hundetyp. Seit Juli 2012 wohnt deshalb Prinzi bei uns ❤

Frage 162
Wie zeigst du, dass du jemanden nett findest?
Ich suche aktiv die Nähe zu dieser Person und versuche positiv aufzufallen.

Frage 163
Isst du eher aus Hunger oder Appetit?
Ich bemühe mich sehr oft, aus Hunger zu essen. Leider klappt das nicht immer.

Frage 164
Tanzt du manchmal vor dem Spiegel?
Nein, das mache ich nicht und hab ich auch noch nie gemacht.

Frage 165
In welcher Hinsicht bist du anders als andere Menschen?
Ich habe zu vielen Dingen eine andere Meinung. Oft habe ich auch das Gefühl, weniger schnell aus mir herauszukommen als andere. Ich wirke deshalb oft reserviert oder desinteressiert, obwohl das nicht der Fall ist.

Frage 166
Welchen Jugendfilm würdest du Kindern empfehlen?
Ich kann auf jeden Fall die acht Harry Potter-Filme empfehlen. Es gibt aber viele schöne Jugendfilme, die Kinder gesehen haben sollten.

Frage 167
Bleibst du bei Partys bis zum Schluss?
M zuliebe bin ich bei Partys oft bis zum Schluss geblieben. Mittlerweile gehe ich, wenn ich müde bin oder für mich aus anderen Gründen die Zeit gekommen ist.

Frage 168
Welchen Song hast du in letzter Zeit am liebsten gehört?
Ich höre gern Songs, die eine einprägsame Melodie haben. Einen konkreten Lieblingssong habe ich derzeit nicht.

Frage 169
Bereitest du dich auf bestimmte Telefongespräche vor?
Auf wichtige Telefonate bereite ich mich immer vor. Das betrifft vor allen Dingen solche aus beruflichen Gründen oder wenn ich mir Informationen erhoffe.

Frage 170
Wann hast du zuletzt vor jemand anderem geweint?
In letzter Zeit habe ich zum Glück eher selten bis gar keinen Grund zu weinen. Im Sommer letzten Jahres habe ich zuletzt vor M geweint.

Frage 171
Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag?
Mit M verbringe ich gern Zeit. Hätten wir einen (kinder)freien Tag, würde ich mit M vormittags im Wald laufen gehen, mittags im Double B essen, nachmittags eine Einkaufstour machen und abends bei Pizza und einem guten Film oder einer spannenden Serie in der Badewanne abhängen.

Frage 172
Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast?
Ich habe schon viele gute Ratschläge bekommen. Der beste wird aber immer bleiben, bei schwierigen Entscheidungen auf sein Herz zu hören.

Frage 173
Was fällt dir ein, wenn du an den Sommer denkst?
Mir fällt sofort ein, dass ich im Sommer dreißig Jahre alt werde. Ansonsten denke ich an Wärme, Spaziergänge, Freibadbesuche und Grillpartys ❤

Frage 174
Wie duftet dein Lieblingsparfum?
Meine Düfte haben alle einen kleinen Vanille-Anteil.

Frage 175
Welche Kritik hat dich am stärksten getroffen?
Ich habe bis heute die Art und Weise nicht überwunden, wie mir mitgeteilt wurde, dass meine Arbeitsweise nicht zufriedenstellend ist. Kritik wurde von Seiten des Arbeitgebers allerdings nie geäußert. Mir fällt es deshalb schwer, gut gemeinte und konstruktive Kritik von Leuten aus meinem Umfeld als solche zu erkennen und anzunehmen. Ich arbeite aber daran 😉

Frage 176
Wie findest du dein Aussehen?
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Aussehen. Wenn ich wieder ein paar Kilogramm verloren habe, bin ich auch wieder mit meinem Gewicht zufrieden.

Frage 177
Gehst du mit dir selbst freundlich um?
Ich gehe freundlich mit mir um 🙂

Frage 178
Würdest du dich einer Schönheitsoperation unterziehen?
Niemals!

Frage 179
Welchen Film hast du mindestens fünf Mal gesehen?
Ich habe sehr viele Filme mindestens fünf Mal gesehen. Die Verfilmungen der Jane Austen Romane und die Harry Potter-Filme gehören dazu.

Frage 180
Füllst du gern Tests aus?
Sollten diverse Tests aus Zeitschriften gemeint sein, dann nein.

Hallo März!

Dies & Das

Im März werde ich …

… mit L einmal wöchentlich an Max & Mia erleben Musik im MusikWerk Fränzel teilnehmen
… eventuell eine Nacht ohne M verbringen, da er zu Ts Einweihungsparty nach Berlin fährt
… L bei einer ganz tollen Tagesmutter eingewöhnen
… meine Freundin J sehen
… Zeit mit S, U und E verbringen
… Us Baby Willkommen heißen
… mit L zur U7 gehen
… mit L zum Impfen gehen
… Ls zweiten Geburtstag feiern
… eventuell den 60. Geburtstag von Ms Papa feiern
… eventuell ins Kino gehen
… meinen Bruder sehen
… mit M, L, Prinz, Ms Schwester, S und Maya in den Urlaub fahren
… zwei Rennenten für das 25. Erfurter Entenrennen bemalen
… ein Gewerbe anmelden

Gesehen bei den Blogs Frische Brise und Erdbeerkönigreich, für gut befunden, hier übernommen 😉

Tagebuch – Dresden-Wochenende

Alltagsschnipsel

Dieses Wochenende gehörte mir ganz allein ❤ Ich habe festgestellt, dass ich das letzte Mal im Sommer 2012 ohne M oder Prinz (und mittlerweile auch ohne L) weggefahren bin. Ich bin allerdings auch nicht der Typ, der gern ohne seine Familie unterwegs ist, von daher ist es nicht schlimm, dass es über fünf Jahre dauerte.

Freitag, 23. Februar 2018

Wie immer auf den letzten Drücker machte ich mich auf den Weg zum Hauptbahnhof. M, L und Prinzi waren so lieb und begleiteten mich. Gerade als der ICE durchgesagt wurde und einfuhr, erreichten wir Gleis neun.

Ich rannte mit meinem Gepäck ein paar Meter in Richtung meines Zugabteils, in welchem ich den Sitzplatz reserviert habe. Zu meiner großen Freude tat es mir M mit L auf dem Arm gleich, sodass ich von beiden noch ein Abschiedsküsschen bekommen konnte ❤ L zeigte permanent auf den Zug und sagte Conni. Ich bin wirklich begeistert, wie sehr sie die Serie Conni bereits versteht. Es gibt nämlich eine Folge, in der Conni mit ihrem Bruder und ihrer Mama Bahn fährt. Nur wenige Minuten später fuhr mein Zug bereits los in Richtung Dresden. Ohne Probleme fand ich meinen reservierten Sitzplatz, musste aber leider zwei Mädels hochscheuchen.

Bis Leipzig saß keiner neben mir und ich konnte in aller Ruhe in der DB Mobil lesen. Schon nach einer Dreiviertelstunde erreichten wir die sächsische Großstadt und ein sehr dicker Mann mittleren Alters stieg zu und setzte sich neben mich. Die letzte Stunde Zugfahrt war somit etwas enger.

Nach nur zwei Stunden Fahrt traf ich kurz nach halb sechs in Dresden ein und wurde von meiner Freundin J am Hauptbahnhof abgeholt. Wegen meines Gepäcks fuhren wir mit der Straßenbahn in ihre Wohnung. Ich begrüßte ihren Freund und Kater Felix, stellte meine kleine Reisetasche und den Rucksack ab und machte mich mit J auf den Weg ins Pfennigpfeiffer und in den Konsum. Ich muss in Erfurt unbedingt mal einen Pfennigpfeiffer aufsuchen. Das Angebot ist wirklich der Wahnsinn ❤

Halb acht waren wir von unserem kleinen Einkaufsbummel zurück und bereiteten das Abendessen vor. J kümmerte sich um den Pizzateig, ich schnippelte die restlichen Zutaten für unsere selbstgemachten Pizzen. Ich muss mir von J unbedingt das Rezept geben lassen, denn der Pizzateig war wirklich perfekt.

Am Abend saßen wir lange in der Küche und J erzählte mir viel über den Verlauf ihrer Krankheit und die Erfolge in den Therapiesitzungen. Bereits in ihrer letzten E-Mail Anfang des Jahres merkte ich, dass sie große Fortschritte gemacht haben muss, und freute mich, das nun bestätigt zu bekommen. Im Laufe der Unterhaltungen wechselten wir ins Wohnzimmer, um die im Pfennigpfeiffer erstandenen Wollknäuel zu verarbeiten. Stricken kann ich seit fast vierzehn Jahren. Heute zeigte mir J wie gehäkelt wird. Es machte mir Spaß, ich muss allerdings noch weiter üben, ehe ich mir ein erstes Häkelprojekt vornehmen kann 😉

Samstag, 24. Februar 2018

Obwohl ich erst um eins das Licht ausmachte, war ich heute um kurz nach halb acht wach. Ich hörte wenig später Geräusche aus der Küche und gesellte mich zu J. Wir tranken Kaffee, aßen Müsli und unterhielten uns.

Besonders stolz bin ich, dass wir eine Dreiviertelstunde Sport gemacht haben. Wir begannen ganz unverfänglich mit sechs Haltepositionen. Die Übungen dauerten fünf Minuten. Anschließend absolvierten wir bei einer Folge Raumschiff Enterprise ein fünfunddreißig minütiges Bauchtraining nach Mark Lauren. Obwohl ich so lange keinen Sport mehr gemacht habe, hielt ich problemlos durch. Nach fünfundzwanzig Pushups beendeten wir unser Sportprogramm.

J und ich aßen die letzten beiden Stücken der gestrigen selbstgemachten Pizza, duschten und spazierten zum Großen Garten. Wenn der Wind nicht gewesen wäre, hätte uns die Kälte an diesem sonnigen Nachmittag nicht gestört. So mussten wir damit leben, dass der Wind ab und an unter die Kleidung kroch.

Nach dem langen Spaziergang ruhten wir uns kurz zu Hause aus. Da ich mir nicht sicher war, ob die Sojasoße reicht, machten J und ich uns kurze Zeit später auf den Weg in den nahegelegenen Konsum.

Bis zum Eintreffen der XXL-Partyplatte voll Sushi häkelten wir zu einigen Folgen Modern Family. J stellte einen Topflappen für mich fertig. Ich übte weiter und kam im Gegensatz zum Vortag besser zurecht. Wie beim Stricken auch gilt hier die Devise: Übung macht den Meister. Das Sushi war super lecker. ❤ J und ihr Freund fühlten sich nach einer Weile gut gesättigt, sodass die restlichen sechs Stück mir gehörten. Die zusätzliche Sojasoße haben wir nicht gebraucht.

Abends um zehn drehten J und ich noch eine einstündige Runde durch den südlichen Teil Dresdens und beobachteten an einer geeigneten Stelle den leuchtenden Mond und die vielen Sterne.

Ehe es ins Bett ging, zeigte mir J ihre Aquarell-Buntstifte von Faber-Castell. Ich durfte sie gleich ausprobieren und bin begeistert. Das wäre in zwei Jahren auch etwas für L. Man zeichnet mit den Buntstiften und erstellt im Anschluss mithilfe geeigneter Pinsel und Wasser ein Aquarell-Bild. Es ist ähnlich den Wasserfarben, aber doch anders.

Sonntag, 25. Februar 2018

Heute Morgen wachte ich Punkt acht Uhr auf. J kam nur wenige Minuten später aus dem Schlafzimmer und bereitete das Frühstück vor. Zusammen mit ihrem Freund aßen wir Brötchen mit leckeren Aufstrichen und tranken jeder neben Kaffee ein Glas frisch gepressten Saft.

Gegen Mittag fuhren wir mit der Straßenbahn zum Hauptbahnhof, schlossen meine Reisetasche im Schließfach ein und machten uns auf den Weg in Richtung Elbe. Wir spazierten die lange Einkaufsstraße entlang und kamen an der Frauenkirche, dem Oberlandesgericht, dem Residenzschloss, der Semperoper und dem Zwinger vorbei ❤

Am Hauptbahnhof holten wir uns leckeres Mittagessen beim Asia Gourmet Laden, verspeisten es trotz Minusgraden genüsslich draußen in der Sonne und begaben uns anschließend zu meinem Gleis. Der Zug stand schon bereit und so verabschiedeten wir uns voneinander. Wenn nichts dazwischen kommt, fährt J nächste Woche für ein paar Tage nach Erfurt und wir sehen uns schon wieder 🙂

Pizzateig – Variante 2

Rezepte

Da Js Pizzateig weder bröselig noch klebrig war und zudem sehr gut schmeckte, ließ ich mir von ihr gleich das Rezept geben.

In eine Schüssel werden 500 Gramm Mehl, ein halber Würfel Hefe und 275 Milliliter warmes Wasser gegeben. Das Wasser sollte in etwa achtunddreißig Grad warm sein. Mit einer Gabel werden die drei Zutaten verrührt, ehe vier Esslöffel Olivenöl und ein Teelöffel Salz hinzukommen. Anschließend wird der Teig geknetet.

Wird ein halber Würfel Hefe genommen, lässt man den mit einem Tuch abgedeckten Teig in der Schüssel etwa zwanzig Minuten am besten im kalten Backofen gehen. Wird ein ganzer Würfel Hefe genommen, muss der Teig nicht gehen und kann gleich ausgerollt und mit leckeren Zutaten belegt werden.

Eintausend Fragen an mich selbst – Teil 8

Persönliches

Im Blog Pinkepank wurde dieses Jahr dazu aufgerufen, eintausend Fragen über sich selbst zu beantworten. Begeistert beschloss auch ich, an dieser Challenge teilzunehmen. Ich erhoffe mir, mehr über mich und mein Leben nachzudenken und das ein oder andere daraus zu lernen. Hier sind meine Antworten auf die Fragen einhunderteinundvierzig bis einhundertsechzig.

Frage 141
In welche Länder möchtest du noch reisen?
Es sind zu viele Länder, die ich in diesem Leben noch besuchen möchte. Ich träume von einer Europa-Reise, würde gern die USA und Kanada kennenlernen, mich in Australien und Neuseeland umschauen und einige Länder in Asien besichtigen.

Frage 142
Welche übernatürliche Kraft hättest du gern?
Gelegentlich wäre es hilfreich, hexen zu können 😉

Frage 143
Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken?
Das kommt hin und wieder vor, weshalb es mir zu mühsam ist, alles aufzuzählen. Oft ist aber M nicht ganz unschuldig an meinem Wunsch, im Erdboden zu versinken 😉

Frage 144
Welches Lied macht dir immer gute Laune?
Es gibt einige Lieder, die mich froh stimmen. Um wirklich gute Laune zu bekommen, muss der Song eine einprägsame Melodie haben, die ich mitsingen oder -pfeifen kann.

Frage 145
Wie flexibel bist du?
Seit ich M kenne, bin ich noch flexibler geworden, als ich es davor schon war. Trotz Hund und Kind habe ich nicht viel von meiner Flexibilität aufgeben müssen. Das macht das Leben weiterhin aufregend.

Frage 146
Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gern magst?
Nein, das gibt es bei mir nicht. Es muss alles seine Ordnung haben 🙂

Frage 147
Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst?
Ich bemühe mich, mein Smartphone in der Tasche zu lassen, und nehme mir Zeit, meine Umgebung zu beobachten. Wenn M mit dabei ist, machen und reden wir viel Unsinn.

Frage 148
Wo siehst du besser aus: Im Spiegel oder auf Fotos?
Im Moment sehe ich weder im Spiegel noch auf Fotos gut aus. Ich bin mit meinem Gewicht und meinen sportlichen Aktivitäten derzeit sehr unzufrieden. Ich hoffe auf einen erkältungsfreien Frühling mit viel Sport!

Frage 149
Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport?
Sobald ich routiniert Sport treibe, esse ich weniger und gesünder. Von daher entscheide ich mich für mehr Sport.

Frage 150
Führst du oft Selbstgespräche?
Selbstgespräche sind wie Starren oder Tagträumen dazu da, uns selbst in Hypnose zu begeben. Ich führe aber in letzter Zeit eher selten Selbstgespräche.

Frage 151
Wofür warst du gern berühmt?
Ich war in der zehnten Klasse eine Zeit lang für meine lustigen Gedichte über Lehrer berühmt.

Frage 152
Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden?
Das ist kein schönes Gefühl – weder im beruflichen noch im privaten Bereich. Allerdings dienen Abweisungen bei mir dazu, an Selbstvertrauen zu gewinnen.

Frage 153
Wen würdest du gern besser kennenlernen?
Ich würde gern jemanden aus dem Orchester besser kennenlernen, da ich denke, dass die Person eine intellektuelle Bereicherung für M und mich wäre.

Frage 154
Duftest du immer gut?
Ich bin kein Freund von übertriebener, den eigenen Körpergeruch überlagernder Verwendung von Parfum. Ich dufte aber zumindest normal oder unauffällig.

Frage 155
Wie viele Bücher liest du pro Jahr?
Seit 2013 dokumentiere ich, welches Buch ich wann ausgelesen habe. Seitdem ist mein jährliches Ziel das Lesen von zehn Büchern. In den letzten beiden Jahren habe ich es geschafft, das dreifache zu lesen.

Frage 156
Googlest du dich selbst?
Gelegentlich google ich nach mir selbst.

Frage 157
Welches historische Ereignis hättest du gern mit eigenen Augen gesehen?
Ich interessiere mich sehr für geschichtliche Begebenheiten, bin aber dankbar, nichts von alledem persönlich erlebt zu haben.

Frage 158
Könntest du mit deinen Freundinnen zusammenwohnen?
Das würde eine Zeit lang funktionieren, da ich ein ruhiger und unauffälliger Mitbewohner bin. Allerdings kann ich es mir nicht für mehrere Jahre vorstellen.

Frage 159
Sprichst du mit Gegenständen?
Das kommt gelegentlich vor.

Frage 160
Was ist dein größtes Defizit?
Ich spreche schlecht Englisch. Das möchte ich unbedingt in diesem Leben noch verbessern.

Besondere Entdeckung

Dies & Das

Auf unserem Vormittagsspaziergang verschlug es L, Prinzi und mich heute zur Brücke beim Dreibrunnenbad, von der aus wir dem Treiben der unzähligen Enten zusahen. Nach einer Weile fiel mir auf, dass Prinz sein rechtes Vorderbein angewinkelt hatte und etwas zu fixieren schien. Ich dachte zunächst, er würde sich für die Enten interessieren.

Als ich jedoch genauer hinschaute, bemerkte ich ein anderes Tier, welches keine zwei Meter von uns entfernt stand und zu uns hochsah. Aufgeregt lief es hin und her, sprang hinauf und wieder herab und schaute immer wieder zu uns herüber.

Erst als es auf der anderen Seite der kleinen Brücke, auf der wir standen, ins Wasser sprang und davon schwamm, war ich mir sicher, um welches Tier es sich handelte: L, Prinz und ich haben das erste Mal einen Wassermarder gesehen ❤

Tagebuch – Unser buntes Wochenende 17. bis 19. Februar 2018

Alltagsschnipsel

Obwohl M und ich kränkelten, entschieden wir uns, gemeinsam mit C, A, T und J über das Wochenende nach Masserberg zum Rodeln zu fahren.

Freitag, 16. Februar 2018

A war so lieb und erklärte sich bereit, Prinz von mittags bis spät abends bei sich aufzunehmen. Gegen um zwei trafen wir uns auf halber Strecke am Gothaer Platz und liefen noch ein Stück gemeinsam. In einem passenden Moment, in welchem Prinz schnüffelte, verschwand ich mit L hinter einem Haus. Ich hörte Prinz bellen, stellte aber nach kurzer Zeit fest, dass er sich seinem Schicksal ergeben hatte und mit A mitlief.

Am Nachmittag fuhren M, L und ich los in Richtung Heubach im Thüringer Schiefergebirge. Da M noch tanken musste und unbedingt das Auto in der Waschanlage säubern lassen wollte, kamen wir erst halb fünf am Hotel Heubacher Höhe im Werrapark Ressort an. Wir bezogen unser Doppelzimmer im Haus B und bekamen wenige Minuten später Besuch von C und den Kindern, die im Haus A untergebracht sind.

Gemeinsam erkundeten wir das Hotel und kamen unter anderem am Tennis-/Squash-Bereich, der Schwimmhalle und dem Spielzimmer vorbei. L rannte mit viel Freude die Gänge auf und ab, lief Treppen hoch und runter und freute sich, dass T und J es ihr gleichtaten.

Wir holten A ab und gingen zum Abendessen. M und ich fühlten uns wie in einer Mensa. Es gab Buffet mit kalten und warmen Platten, Suppe und etlichen Desserts.

Halb acht trafen sich viele Hotelgäste an der Rezeption. Ein Teil schloss sich dem Laternenumzug an, ein anderer – darunter auch wir – der Fackelwanderung, bei der es einen kleinen geschichtlichen Überblick über die Entstehung und das Leben in der Region gab. T und J durften auch eine Fackel tragen, sodass wir aufpassen mussten, dass die beiden niemanden versehentlich in Brand setzten. M trug L in der Kraxe, die wir uns zu Testzwecken von Ms Kollegen geliehen hatten. Wir sind sehr zufrieden, L schien sich ebenfalls wohlgefühlt zu haben. Somit stand schon während der Wanderung fest, dass wir uns auch eine Kraxe kaufen werden.

Wir kamen kurz vor um neun ins Hotel zurück. L, M und ich tranken Heiße Schokolade, ehe L nach einer Folge Conni und einem Buch erschöpft vom Tag einschlief.

Leider musste M zurück nach Erfurt fahren, um Prinz von A abzuholen. Er sammelte noch ein paar Sachen von zu Hause ein und verbrachte die Nacht bei seiner Mama.

Samstag, 17. Februar 2018

Nach dem Aufstehen gingen L und ich gemeinsam mit C und A sowie den Kindern T und J frühstücken. M, der Prinz bei seiner Mama ließ, schaffte es tatsächlich auch noch rechtzeitig zum Frühstück und trudelte nur wenige Minuten nach uns im großen Speisesaal ein.

Bevor wir uns für eine Tagesaktivität entschieden, verschwand ich mit den Kindern im Spielzimmer. Ich bin nach wie vor positiv begeistert, WIE kinderfreundlich dieses Hotel ist. Es ist für Eltern wirklich entspannend und eine große Erleichterung, denn niemand schaut dich böse an, wenn die Kinder in den Gängen des Hotels umherflitzen 🙂

Da ich seit gestern Abend Schmerzen in der linken Nasennebenhöhle habe, fuhren M, L und ich zur Apotheke und kauften mir ein entsprechendes Medikament und Nasenspray. Wir fuhren auf dem Hinweg in die falsche Richtung und waren deshalb neun Kilometer statt einem unterwegs 😉

Halb zwölf trafen wir uns alle bei der Skiarea Heubach. T und J fuhren Ski, wobei J seine ersten Versuche startete und T bereits in schnellem Tempo bergab fuhr. Hut ab! Ich werde in naher Zukunft mit M und L die Skischule besuchen. Der Anblick der Jungs auf den Skiern war sehr verlockend.

Für mich faszinierend, für L etwas beängstigend war die Landung des Rettungshubschraubers keine dreißig Meter vor uns. Zuvor wurde eine junge Frau mithilfe des Schneejetskis von der Piste geholt. Scheinbar war die Verletzung so schlimm, dass der Notarzt kommen musste.

M und ich fuhren zur Tankstelle ein paar Orte weiter, denn L ist sofort auf dem Rückweg zum zwei Kilometer entfernten Hotel im Auto eingeschlafen. Wir ließen sie eine halbe Stunde träumen, ehe wir mit ihr und C, A, T und J in die Kräuterstube zum Kuchenbuffet gingen. Hätte C nach einer Dreiviertelstunde nicht durch die Tür zur Küche geschaut und mitgeteilt, dass wir gern zahlen möchten, hätte uns niemand abkassiert. Vermutlich hätte es nicht mal jemanden interessiert, wenn wir einfach gegangen wären.

Wir besuchten den Kids-Club des Hotels und entdeckten nochmals zwei unglaublich große Spielzimmer für die Kinder. T, J und sogar L ließen sich unzählige Male vom Trampolin auf die Kissen fallen, spielten mit Luftballons und tobten glücklich herum.

M, L und ich verkrümelten uns am späten Nachmittag in unser Zimmer. M und ich ruhten uns aus, L spielte derweil mit ihren Bausteinen. Wenig später stießen wir zu C und den Kindern, welche sich in der hoteleigenen Schwimmhalle aufhielten. Da ich mich noch zu krank fühlte, badete ich nicht. M und L hatten im kalten Wasser großen Spaß und ich schaute allen zufrieden vom Beckenrand aus zu.

Auch über einen großen Fitnessraum, der uns an das Kieser Training erinnerte, verfügt das Hotel. M, L und ich gingen nach dem Baden gemeinsam hinein. Ich probierte ein paar mir bekannte Geräte aus und verschwand anschließend mit L im Spielzimmer. M machte noch ein paar weitere Übungen.

Das heutige Buffet zum Abendessen war sehr lecker und gefiel uns besser als am Vortag. Mit vollen Bäuchen durften die Kinder nochmals im Spielzimmer spielen. L schaute noch zwei Folgen Conni, ehe wir drei erschöpft vom ereignisreichen Tag einschliefen.

Sonntag, 18. Februar 2018

Um sieben wachte L weinend auf. Schnell war M und mir klar, dass es wieder eine Art Anfall war. Sie steigerte sich schnell hinein und ließ sich mit gutem Zureden und der von uns unterbreiteten Angebote nicht beruhigen. Mithilfe von Keksen und einiger Folgen Pingu war sie wieder ansprechbar, sodass wir sie anziehen und M mit ihr ins Spielzimmer gehen konnte.

Da wir um zehn unser Doppelzimmer räumen müssen, nutzte ich den ruhigen Moment zum Taschen packen. Ich fand M und die Kinder wenig später im Kicker-Zimmer und wurde gleich Teil von Ms, später von Ts Team. Als C und A dazustießen, war es Zeit für das Frühstück.

Die Jungs machten sich mit ihren Großeltern auf den Weg zur Skiarea Heubach, M, L und ich verbrachten den Vormittag im Tischtennis- und Spielzimmer.

Mein Bruder, der dieses Wochenende bei meinen Eltern verbrachte, kam auf seiner Rückfahrt nach München bei uns vorbei. Wir zeigten ihm das Hotel, nahmen ihn mit zur Skiarea und staunten nicht schlecht, als er zwei Bratwürste hintereinander verputzte. Gemeinsam schauten wir T und J, die täglich besser werden, beim Skifahren zu. Bis auf M und ich – wir bestellten uns Pommes – aßen alle zum Mittag eine Bratwurst. Mein Bruder schien ebenfalls noch nicht satt gewesen zu sein und verdrückte noch eine dritte 😉

Halb drei machten wir uns auf den Weg nach Hause. M, L und ich fuhren zurück nach Erfurt, um Prinz bei Ms Mama abzuholen, mein Bruder fuhr nach München. Einzig C, A, T und J stehen noch zwei Tage Urlaub bevor 🙂

Eintausend Fragen an mich selbst – Teil 7

Persönliches

Viele Blogger, versammelt bei Johanna von Pinkepank, nehmen dieses Jahr an der Challenge teil, eintausend Fragen über sich selbst zu beantworten. Auch ich war sofort von dieser Idee begeistert und beantworte mittlerweile seit sieben Wochen fleißig die Fragen. Hier kommen die Antworten zu den Fragen einhunderteinundzwanzig bis einhundertvierzig.

Frage 121
Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe?
Nein. Ich habe mich bereits vor einigen Jahren für die Familie statt für die Karriere entschieden. Um das Familienleben weiterhin genießen zu können, wechsle ich nach der Elternzeit sogar in einen anderen Beruf.

Frage 122
Wofür bist du deinen Eltern dankbar?
Ich bin ihnen dankbar für meinen Bruder 😉 Ebenso haben sie vor anderen nie schlecht von uns gesprochen und uns in Schutz genommen. Auch heute kann man sich darauf verlassen, dass sie zu uns stehen.

Frage 123
Sagst du immer, was du denkst?
Ich sage so gut wie nie was ich denke. Würde ich es anders handhaben, wäre ich vermutlich bald sehr einsam.

Frage 124
Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust?
Nein, so etwas gab es zu Hause bei meinen Eltern schon nie und wird es auch bei mir niemals geben.

Frage 125
Welchen Schmerz hast du nicht überwunden?
Ich habe die Art und Weise, wie ich im Berufsleben behandelt wurde, noch nicht verarbeitet. Aus diesem Grund habe ich am 1. Januar diesen Jahres gekündigt, um mich woanders neu zu behaupten und mein Glück zu finden.

Frage 126
Was kaufst du von deinen letzten zehn Euro?
Lebensmittel würde ich von meinem letzten Geld kaufen.

Frage 127
Verliebst du dich schnell?
Früher habe ich mich schnell in andere verliebt. Oft verliebt war ich auch. Mittlerweile liebe ich M, verliebe mich aber nach wie vor schnell in neue Ideen. Das können zum Beispiel bestimmte Reiseziele, die M vorschlägt, oder Änderungsvorschläge sein. Ich merke, wie mein Herz höher schlägt und ich sehr euphorisch werde.

Frage 128
Woran denkst du, bevor du einschläfst?
Ich denke an die aufregende und spannende Zeit, die mir, M, L und Prinz noch bevorsteht.

Frage 129
Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag?
Den Freitag und Samstag hab ich sehr gern.

Frage 130
Was würdest du als deinen größten Erfolg bezeichnen?
Ich bin am 29. März 2015 einen Halbmarathon gelaufen. Das war bisher mein größter sportlicher Erfolg.

Frage 131
Mit welcher berühmten Person würdest du gerne einmal einen Tag verbringen?
Ich würde gern mit einer intelligenten berühmten Person einen Tag verbringen, mit der ich mich über Gott und die Welt unterhalten kann. Allerdings fällt mir im Moment niemand ein.

Frage 132
Warst du schon einmal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt?
Ich war 2002 ein paar Wochen lang in Bela B von Die Ärzte verliebt.

Frage 133
Was ist dein Traumberuf?
Ich habe viele Interessen, weshalb es schwierig ist, diese konkret in einem Beruf zu vereinen. Da ich in Zukunft gern als Tagesmutter arbeiten möchte und mich derzeit intensiv mit der Thematik befasse, gelangte ich bereits zu der freudigen Erkenntnis, dass diese Tätigkeit viele meiner Interessen vereint ❤

Frage 134
Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten?
Nein, leider nicht. Mein Problem ist, dass ich von meinen Mitmenschen erwarte, dass sie mir helfen, wenn ich mich in einer Situation befinde, in der zusätzliche Hilfe offensichtlich angebracht wäre. Ich habe aber bereits gelernt, dass andere das oft nicht einschätzen können. Nun muss ich nur noch über meinen Schatten springen und um Hilfe bitten, wenn ich welche benötige.

Frage 135
Was kannst du nicht wegwerfen?
Ich hänge sehr an meiner Manga- und Animesammlung.

Frage 136
Welche Seite im Internet besuchst du täglich?
Ich besuche täglich sieben Blogs, denen ich seit einiger Zeit folge.

Frage 137
Sind die besten Dinge im Leben gratis?
Auf jeden Fall. Ich liebe es, mit meinem Prinz in ruhigen Gegenden spazieren zu gehen und dabei die Natur auf mich wirken zu lassen. Ich liebe es, mit M intensive Gespräche zu führen und ich liebe es, Zeit mit meiner L zu verbringen.

Frage 138
Hast du schon mal was gestohlen?
Ja, allerdings nicht in einem Geschäft.

Frage 139
Was kochst du, wenn du Gäste hast?
M und ich bekommen eher selten Gäste. In der Regel werden wir zu Zeiten besucht, in denen nichts gegessen wird. Am liebsten bestellen wir aber Essen, wenn jemand länger bei uns bleibt 😉

Frage 140
In welchem Laden möchtest du am liebsten einmal eine Minute lang gratis einkaufen?
In einem Buchladen würde ich schnell fündig werden. In einer Minute hätte ich mich, M und L sicher gut mit Büchern eingedeckt.

Eintausend Fragen an mich selbst – Teil 6

Persönliches

Wieder ist eine Woche wie im Fluge vergangen. Ich komme im Moment kaum dazu, schöne Erlebnisse aus unserem Alltag festzuhalten. Umso glücklicher bin ich, dass ich es wenigstens geschafft habe, die Fragen einhunderteins bis einhundertzwanzig zu beantworten.

Frage 101
Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?
Als ich geboren wurde, befanden wir uns erst wenige Stunden im neuen Sternbild. Auf mich treffen deshalb auch Charaktereigenschaften des vorherigen Sternbilds zu. Ich habe mich aber seit vielen Jahren nicht mehr mit dieser Thematik beschäftigt.

Frage 102
Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?
Seit einigen Jahren ist es schön bunt in meinem Kleiderschrank. Das war nicht immer so. Es gab Zeiten, da dominierte die Farbe schwarz.

Frage 103
Holst du alles aus einem Tag heraus?
Ich bin bestrebt, meinen Tag sinnvoll zu nutzen. Mir gelingt das mal mehr, mal weniger gut. Ich finde das aber nicht schlimm. Ich erkenne seit einigen Jahren die kostbaren Augenblicke in meinem Alltag, genieße sie und halte für einen Moment inne.

Frage 104
Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig?
Gar keine. M und ich haben vor sechs Jahren das „normale“ Fernsehen abgeschafft. Wir schauen gelegentlich interessante Beiträge über die Mediatheken oder unsere Serien über Amazon Instant Video und Netflix.

Frage 105
In welchen Momenten wärst du am liebsten ein Kind?
Ich bin zufrieden mit meinem Alter. Ich hatte eine schöne Kindheit und trauere dieser nicht hinterher. In sehr vielen Punkten stelle ich aber immer wieder fest, dass ich noch ein Kind bin. Das stört mich aber nicht.

Frage 106
Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten?
Ja. Ich hab mich vor einer Woche wieder mit meinem jährlichen Lesefieber angesteckt und derzeit nur wenig bis keine Lust, im Internet zu surfen. Ich merke auch, dass es mir nicht fehlt.

Frage 107
Wer kennt dich am besten?
M kennt mich und die Art und Weise meines Verhaltens am besten. Er weiß auch, wie mein Gesagtes zu interpretieren ist.

Frage 108
Welche Arbeit im Haushalt findest du am wenigsten langweilig?
Alle Vierteljahre schmücke und dekoriere ich gern unsere Wohnung. Dabei wische ich sogar ohne Murren Staub.

Frage 109
Bist du manchmal von anderen enttäuscht?
Ja, das kommt gelegentlich vor. Allerdings weiß ich, dass jeder sein Leben selbst in der Hand hat. Wenn andere sich nicht ändern wollen, gebe ich mir Mühe, das zu tolerieren. Ich mische mich nicht ein.

Frage 110
Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?
An einem idealen freien Tag würde ich ausschlafen, joggen, gemütlich frühstücken, mit Prinz spazieren gehen, eine wichtige Sache erledigen, Mittagsschlaf machen, ein spannendes Buch lesen oder eine interessante Serie schauen und mit Freunden Sushi essen.

Frage 111
Bist du stolz auf dich?
Ja, das bin ich – sogar in mehreren Punkten.

Frage 112
Welches nutzlose Talent besitzt du?
Ich denke, so etwas gibt es gar nicht. Alles was man kann, ist in irgendeiner Art und Weise von Nutzen.

Frage 113
Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?
Ich habe eine Laufbahn bei der Bundeswehr nach nur zehn Tagen aufgegeben. Das war die beste Entscheidung, die ich damals treffen konnte.

Frage 114
Warum trinkst du Alkohol beziehungsweise keinen Alkohol?
Ich trinke sehr selten Alkohol. Auch auf Geburtstagsfeiern oder Hochzeiten kommt es vor, dass ich keinen Alkohol anrühre. Alkohol ist für mich ein reines Genussmittel und ich muss Appetit darauf haben.

Frage 115
Welche Sachen machen dich froh?
Bücher in allen erdenklichen Arten machen mich sehr froh.

Frage 116
Hast du heute schon einmal nach den Wolken am Himmel geschaut?
Ich blicke nahezu täglich zum Himmel und zu den Wolken und freue mich über die schönen Dinge, die ich entdecke.

Frage 117
Welches Wort sagst du zu häufig?
Im Moment ist es eindeutig das Wort „Alter“ 😉 Irgendwann wird es zwar wieder aus meinem Wortschatz verschwinden, dafür wird aber ein anderes kommen.

Frage 118
Stehst du gern im Mittelpunkt?
Nein, das kann und konnte ich noch nie leiden.

Frage 119
Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?
Im Moment sollte ich mir häufiger für Sport Zeit nehmen.

Frage 120
Sind Menschen von Natur aus gut?
Ein Großteil der Menschen ist mit Sicherheit von Natur aus gut. Ich denke aber, dass es vereinzelt auch welche gibt, bei denen das nicht der Fall ist.

Eintausend Fragen an mich selbst – Teil 5

Persönliches

Im Blog Pinkepank wurde in diesem Jahr dazu aufgerufen, eintausend Fragen über sich selbst zu beantworten. Viele Blogger nehmen an dieser Challenge teil. Ich war von dieser Idee gleich begeistert und freue mich, die fünfte Fragerunde mit den Fragen einundachtzig bis einhundert präsentieren zu können 🙂

Frage 81
Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest?
Ich würde die Zeit nutzen und mich weiterbilden.

Frage 82
Was hat dich früher froh gemacht?
Die Zeichentrick- und Animeserien auf RTL 2 haben mich früher froh gemacht ❤

Frage 83
In welchem Outfit gefällst du dir sehr?
Derzeit gefalle ich mir in keinem Outfit, da ich fünf Kilogramm zu viel auf den Rippen habe. Da ich daran gerade etwas ändere, hoffe ich, dass ich bald in meinem Sportoutfit und in Kleidern wieder eine gute Figur mache.

Frage 84
Was liegt auf deinem Nachttisch?
Ein iPad und Kindle, auf welchen ich gerne lese, liegen etwas abseits vom Bett und außer Reichweite von L 😉

Frage 85
Wie geduldig bist du?
Ich war schon immer eine geduldige Person. Spätestens seit Prinz‘ Einzug bei uns im Jahr 2012 habe ich aber gelernt, viel Geduld aufzubringen.

Frage 86
Wer ist dein gefallener Held?
Ich bin mein gefallener Held. Bis vor drei Monaten war ich über Jahre hinweg sportlich aktiv und konnte mein Körpergewicht halten. Meine Ernährung war auch gesünder.

Frage 87
Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst?
Anstößige Fotos gibt es nicht auf meinem iPhone. Allerdings habe ich unendlich viele Fotos von Prinz, M und L, mit denen ich erpressbar wäre.

Frage 88
Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten?
Meine Grundschulfreundin J und ich kennen uns mittlerweile über dreiundzwanzig Jahre.

Frage 89
Meditierst du gern?
Nein, damit kann ich mich nicht anfreunden. Um zu entspannen, gehe ich lieber spazieren, lese oder mache Sport.

Frage 90
Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf?
Je nachdem wie schlecht der Tag war, hilft es mir zu weinen oder frühzeitig im Bett zu verschwinden. M schafft es aber in den allermeisten Fällen, mich wieder aufzubauen, da ich mit ihm über alles reden kann.

Frage 91
Wie heißt dein Lieblingsbuch?
Die Harry Potter Bücher lese ich alle paar Jahre immer wieder gern. Sehr gut gefallen hat mir auch das Buch Narbenprinz, welches ich kürzlich las.

Frage 92
Mit wem kommunizierst du am häufigsten über WhatsApp?
Mit Ms Mama oder Schwester schreibe ich über WhatsApp. Ich nutze ansonsten nur iMessage oder Telegram.

Frage 93
Was sagst du häufiger: Ja oder Nein?
Ich sage häufiger ja. Das war jedoch nicht immer so, erforderte großes Umdenken und war harte Arbeit.

Frage 94
Gibt es Gerüchte über dich?
Es gibt auf meiner Arbeit Gerüchte über mich, weshalb ich mich Ende letzten Jahres entschieden habe, dort zu kündigen.

Frage 95
Was würdest du tun, wenn du nicht mehr arbeiten müsstest?
Wenn ich aufgrund einer ausreichenden Menge an Geld nicht mehr arbeiten müsste, würde ich all meinen Interessen nachgehen und ständig neue berufliche Herausforderungen suchen.

Frage 96
Kannst du gut Auto fahren?
Nein 😉

Frage 97
Ist es dir wichtig, dass dich die anderen nett finden?
Das kommt auf die jeweilige Situation an. In den allermeisten Fällen wünsche und hoffe ich aber, dass mich andere nett finden.

Frage 98
Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders?
Ich bin momentan wunschlos glücklich.

Frage 99
Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst?
Ich gehe gern mit Freunden Sushi essen.

Frage 100
Hast du jemals gegen ein Gesetz verstoßen?
Ja. Ich bin überzeugt davon, dass es aufgrund der Vielzahl an Gesetzen unmöglich ist, nicht gegen irgendetwas zu verstoßen.