Gestern Abend fielen mir gegen halb zehn allmählich die Augen zu. Gut eine halbe Stunde später dürfte ich bereits tief und fest geschlafen haben. Aufgewacht bin ich heute Morgen um sieben Uhr. Ich nutzte die Zeit, in der L noch schlief, um gemütlich im Bett liegend zu lesen. L wurde halb zehn wach.
Gefrühstückt habe ich ein Stück warmen Apfelkuchen. Zum Vesper gab es (viel zu viel) süßes Popcorn und abends eine belegte Brotscheibe.
Abends überwand ich meinen inneren Schweinehund und absolvierte zwei einfache Yoga-Übungen. Direkt im Anschluss merkte ich bereits, wie gut diese Bewegungen meinen verspannten Schultern tun. Ich konnte die bessere Durchblutung richtig spüren.
Am Vormittag kümmerte ich mich darum, dass L und ich in der kommenden Woche frisch gewaschene Wäsche zur Verfügung haben.
Wir entschieden uns vormittags kurzentschlossen, heute ins Kino zu gehen. L und ich schauten am Nachmittag den in dieser Woche erschienenen Film „Mission Santa: Ein Elf rettet Weihnachten“. Beim Popcorn-Kauf haben wir es versehentlich sehr übertrieben. Ich holte mir eine mittelgroße Portion und L bekam eine große. Nun können wir in den nächsten Tagen auch zu Hause noch Unmengen an Popcorn essen.
Den Abend nutzte ich während Ls aus heiterem Himmel entstandenen Wutanfall des Todes für weitere Weihnachtsvorbereitungen. Während mein liebes Kind im Kinderzimmer schrie und zeterte, bereute ich es sehr, ihr einen so schönen Kinobesuch mit viel zu viel Popcorn ermöglicht zu haben. Das iPad sah sie für den Rest des Tages nicht mehr. Als der Sturm vorüber war, entschuldigte sie sich. Immerhin.
Neben dem Ausruf der Republik im Jahr 1918 und der Reichspogromnacht 1938 fiel am heutigen Tag vor genau sechsunddreißig Jahren die Mauer. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch keine anderthalb Jahre alt.
Ich erinnere mich allerdings an das Erlebnis meines Geographielehrers, der mir und der Klasse einmal erzählte, wie er mit seiner Frau damals vor dem Fernseher saß und diesen abgefahrenen Film sah, in der die Mauer gefallen ist. Es dauerte wohl eine ganze Weile, bis die beiden realisierten, dass das im Fernsehen Gezeigte reale Bilder aus Berlin sind und die Mauer wirklich gefallen ist. Mit Tränen in den Augen umarmte er seine Frau. Er dürfte zu diesem Zeitpunkt Ende zwanzig gewesen sein.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– lesen
– Apfelkuchen zum Frühstück
– Kinobesuch mit Unmengen an Popcorn
– Weihnachtsvorbereitungen
– Schwedischübungen
– Telefonate
– Serienabend
Autor: Katja
High Five der Woche 45/2025
Alltagsschnipsel, Dies & Das, PersönlichesEine schöne, ereignisreiche Woche neigt sich dem Ende entgegen und ich möchte erneut die fünf schönsten Momente festhalten. Bei Sabine vom Mausloch finden sich weitere High Five der Woche.
Urlaubstag
Am Montag hatte ich einen Tag Urlaub und L schulfrei. So konnten wir den Geburtstag meiner Mama in Erfurt bei einem leckeren Mittagessen im italienischen Restaurant feiern und ihr unsere Geschenke persönlich überreichen.
Gespensternacht
Gestern nahmen wir an der alle zwei Jahre stattfindenden Gespensternacht im Schloss Rochlitz teil. Wir waren sehr begeistert von dem umfassenden Programm für Groß und Klein, haben uns ordentlich gegruselt bei unserem Rundgang durch das Schloss und bewunderten die tolle Deko. Klare Weiterempfehlung!
Nachtfahrt
Seit jeher habe ich Bammel vor Autofahrten bei Nacht. In der beleuchteten Stadt ohne Regen und Nebel fällt es mir leichter als auf stockdunklen Landstraßen und Autobahnen.
Nun stand ich einige Wochen lang vor der Frage, auf das Event im Schloss Rochlitz zu verzichten oder über meinen Schatten zu springen und eine Dreiviertelstunde lang mit dem Auto im Dunklen nach Hause zu fahren. Entschieden habe ich mich für Letzteres und siehe da: Die Autofahrt war nicht annähernd so schlimm wie befürchtet. Ich empfand sie sogar als recht angenehm. Wenn ich jetzt dran bleibe, bin ich in der dunklen Jahreszeit wieder flexibler.
Kinobesuch
Spontan entschieden L und ich uns am Sonntagvormittag, ins Kino zu gehen. Unser letzter Besuch war Mitte Juli. Wir schauten uns „Mission Santa: Ein Elf rettet Weihnachten“ an. So allmählich komme ich in Weihnachtsstimmung.
Weihnachtsvorbereitungen
In dieser Woche traf ich weitere Vorbereitungen für das in wenigen Wochen stattfindende Weihnachtsfest. Ein Großteil aller Geschenke ist da, andere sind bereits in Planung oder auf dem Weg hierher. Zu tun ist noch allerhand, da ich aber so zeitig dran bin, dürfte es nicht in Stress ausarten.
Samstag, 8. November 2025 – Gespensternacht
Alltagsschnipsel, Reisen & AusflügeIch habe okay geschlafen und definitiv geträumt, auch wenn ich keine Erinnerungen an meine Träume habe.
Gefrühstückt habe ich ein Brötchen und zwei Spiegeleier. Mittags gab es Ls restlichen gebratenen Reis mit Gemüse. Zum Vesper gönnte ich mir einen Kinderpunsch und einen Nutella- Crêpe und abends aß ich eine Miniportion Nudeln in Rahmsoße.
Vormittags gingen L und ich Kleinigkeiten für das Wochenende einkaufen. Danach ruhte ich mich ein wenig aus und kümmerte mich anschließend um die Reinigung des Kaninchenzimmers.
Am Nachmittag machten L und ich uns auf den Weg zum Schloss Rochlitz. Dort fand heute die Gespensternacht statt. Vor Ort trafen wir auf Ls Schulfreundin CE und ihre Familie.
Wir lauschten zuerst dem Vortrag eines Okkultisten, bei dem eine Frau Percht saß, die wir erweckten. Glücklicherweise war keines unserer Kind ein Wechselbalg, wie sich kurz darauf nach Frau Perchts prüfendem Blick herausstellte.
Der anschließende Gruselrundgang durch das liebevoll-schaurig dekorierte Schloss machte seinem Namen alle Ehre. Es wurde gekreischt und gewimmert, als Spinnen von der Decke kamen, Hände unter dem Tisch hervorschnellten und gruselige Gestalten in der Ecke standen und sehr schnell viel zu nahe kamen.
Die Kinder absolvierten im Laufe des Abends ihr Gruseldiplom und schauten beim Mitmachen-Märchen, der Gauklershow und der Lichter- und Feuershow zu.
Besonders stolz bin ich auf mich, da ich mich traute, eine längere Strecke über die Landstraße und Autobahn zu fahren.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– entspanntes Frühstück
– Gespensternacht im Schloss Rochlitz
– unfall- und staufreie Nachtautofahrt
– lesen
– Italienischübungen
– Serienabend
Eindrücke des Tages:









Freitag, 7. November 2025 – Spontan nach Albanien?!
Alltagsschnipsel
Ich habe gut geschlafen. Diesmal buchte ich in einem meiner Träume spontan Flugtickets nach Albanien und begab mich mit L erneut auf die Reise gen Süden. Mit Albanien-U und ihren Kindern brachen wir zu einer „Wanderung“ auf holprigem Untergrund auf. Bereits wenige Meter später waren wir am Zielangekommen: Vor uns stand ein Ein-Raum-Haus, ähnlich einer Gartenlaube. Dort warteten bereits unsere ehemaligen Vermieter auf uns. Gemeinsam überlegten wir, wie wir das Haus möblieren könnten, um zukünftig Gäste darin unterzubringen.
Gegessen habe ich heute die restliche Erbsensuppe. Mittags gab es ein großes Stück ofenwarmen Apfelkuchen. Abends ließ ich mir eine Portion Reise mit Gemüse und Veggie-Ente aus Seitan schmecken.
Gearbeitet habe ich von zu Hause aus. Ich stellte eine Übersicht fertig und kümmerte mich um organisatorische To-dos.
In Ls Schule fand wieder der FREIday statt. L ist nach wie vor im Projekt „Vorlesen“.
Nachmittags säuberte ich einen Großteil der Wohnung und buk anschließend einen Apfelkuchen. Unsere Äpfel würden immer noch für einen weiteren Kuchen reichen, obwohl wieder etliche im Rezept vorgesehen waren.
Den Abend ließ ich mit einer Serie ruhig und entspannt ausklingen.
Was heute schön war:
– Ordnung und Sauberkeit in der Wohnung
– Apfelkuchen backen
– asiatisches Abendessen
– Französischübungen
– Serienabend
Mein Freitagsfüller # 38
Alltagsschnipsel, Dies & Das, PersönlichesIn der Nacht und den frühen Morgenstunden liegen die Temperaturen bereits um den Gefrierpunkt. Heute setzte ich erstmals eine Mütze auf, bevor ich das Haus verließ. Der Herbst hat nun volle Fahrt aufgenommen.
Mit Barbaras Freitagsfüller starte ich nun erst einmal in das bevorstehende Wochenende.
1.
Ich könnte mal wieder einen Weihnachts- oder Winterroman lesen – gemütlich im Bett, mit einer Wärmflasche und einem heißen Getränk.
2.
Noch trage ich keine Thermoleggings oder -strumpfhose drunter.
3.
Bloß nicht verzweifeln, nur weil erste Schreiben von Versicherungen mit Preissteigerungen ab Januar 2026 eintrudeln.
4.
Ich schaue sicherlich ein oder zwei Mal vorbei auf einem Weihnachtsmarkt.
5.
An meiner Tür hängt seit Jahren eine von L gebastelte Kakteengirlande aus Toilettenpapierrollen.
6.
Wenn mir der Arm einschläft, kribbelt es oft bis in die Fingerspitzen.
7.
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf leckeres Essen und gemütliche Stunden, morgen habe ich geplant, an der Gespensternacht teilzunehmen, und Sonntag möchte ich weitere Weihnachtsvorbereitungen treffen!
Donnerstag, 6. November 2025 – Nebel auf der Autobahn
AlltagsschnipselIch habe sehr gut geschlafen und dank des fast noch vollen Mondes wieder viel geträumt. Diesmal trat L gegen andere Menschen beim Fahren mit verrückten Karussells an. Ich schaute ihr dabei zu, wie sie durch die Luft geschleudert wurde. Dabei fühlte es sich im Traum so an, als säße ich selbst im jeweiligen Karussell. In den Pausen hängte ich Wäsche auf. Gerade als ich die zweite Wäscheladung zum Trocknen aufhängen wollte, war mein Traum beendet. Eine Viertelstunde vor dem Weckerklingeln wachte ich von selbst auf.
L fühlte sich fitter als gestern und konnte zur Schule gehen.
Während der Autofahrt aß ich eine Brotzeit mit Tomaten. Mittags kaufte ich mir eine Portion Tagliatelle mit Wildlachs und abends gab es Kartoffel- und Erbsensuppe mit einer Brotscheibe. (Und anschließend noch ganz viel anderes Zeug. Mein aktueller Fressflash ist schon nicht mehr lustig.)
Einen Großteil der Autofahrt nach Erfurt verbrachte ich im Nebel. Stellenweise konnte ich nur wenige Meter weit schauen. Im Büro waren heute nur wenige Kollegen. Neben unserem wöchentlichen Management Weekly kümmerte ich mich vorrangig um die Aufgaben, die am besten im Büro erledigt werden können. Im Homeoffice arbeitete ich am späten Nachmittag weiter.
L erfuhr, dass sie gestern in der Schule nichts verpasst hat. Bis auf den Kunstunterricht sind alle anderen Stunden krankheitsbedingt ausgefallen. Die Kinder durften in der Zeit malen. Heute hingegen hielt sie ihren Musikvortrag. Die Lehrerin gab ihr bereits positives Feedback. Nächste Woche dürfte sie ihre Note erfahren. In Ls AG dürfen die Kinder nun ein eigenes Drehbuch entwickeln, schauspielern und einen Film erstellen. L berichtete mir sehr aufgeregt davon.
Direkt nach der Schule fuhren L und ich in die Bibliothek. L suchte sich ein neues Brettspiel aus, das wir in Kürze ausprobieren werden.
Was heute schön war:
– unfall- und staufreie Autofahrten
– Hörspiele 172 und 173 der Reihe „Die drei ???“
– Bibliotheksbesuch
– Englischübungen
– Serienabend
#WMDEDGT November 2025
AlltagsschnipselGestern Abend sind mir bereits gegen neun Uhr die Augen zugefallen. Kurz darauf habe ich mich ins Bett verkrümelt.
Dank des Vollmondes habe ich einiges geträumt. In einem Traum war ich mit Bela B liiert. Dieser war optisch in seinen Vierzigern. Kurz darauf hielt ich allerdings mit einem ehemaligen Kollegen Händchen. Noch im Traum merkte ich, dass ich mit Bela zusammen bin, und fragte mich, was ich hier eigentlich tue. Das war sehr verwirrend und komisch.
Um sechs Uhr klingelte der Wecker. Heute bin ich mit leichtem Schnupfen zu den bereits bestehenden Halsschmerzen aufgewacht. Auch L fühlte sich schlapp und kränklich, sodass wir beschlossen, dass sie einen Tag zu Hause bleiben und sich ausruhen darf. Ich bestellte ihr Schulmittagessen ab und meldete sie für den Tag krank. Danach legte ich mich nochmal eineinhalb Stunden ins Bett.
Aufgestanden bin ich kurz vor halb acht. Ich setzte mich direkt an den Rechner und begann zu arbeiten. Als L um neun wach wurde, bereitete ich uns Frühstück zu. Wir aßen Schneewittchenkuchen.
Vormittags brachte ich mein Fahrzeug zur einen Kilometer von der Wohnung entfernten Ladestation und kaufte bei der Gelegenheit gleich zwei große Packungen Stroh ein.
Ich arbeitete anschließend von zu Hause aus weiter und tauschte mich kurz mit einem Kollegen zu einem morgigen Termin aus. Danach holte ich das vollgeladene Fahrzeug wieder ab.
L und ich aßen mittags eine Suppe. Während L nach dem Essen mit ihrem Playmobilhaus spielte, arbeitete ich weiter.
Eine halbstündige Thai Massage genoss ich kurz darauf. Heute brauchte die Masseurin keine körperliche Gewalt anwenden, um meine Verspannungen zu lösen. Die Massage würde ich als liebevoll ausgeführt bezeichnen.
Bis in den späten Nachmittag hinein arbeitete ich weiter. Ich widmete mich unter anderem der Vervollständigung eines Vertrags inklusive sämtlicher Anlagen. Unterstützt wurde ich dabei von einer großen Tasse Schokocappuccino. Zwischendurch kamen etliche Pakete mit Geschenken zur Adventszeit und Weihnachten an. Es geht sehr gut voran.
Abends hörte ich mir zum wiederholten Male Ls Musikvortrag über ihre Lieblingskünstlerin an. Morgen wird sie diesen definitiv vor der Klasse halten. Grundschul-B rief ich an und gratulierte ihm zum Geburtstag. Ich hatte heute keine Lust, die übliche Textnachricht zu verschicken, sondern griff stattdessen zum Telefon.
Bevor ich unser Abendessen und das Frühstück für den morgigen Schul- und Arbeitstag vorbereitete, kümmerte ich mich um die Reinigung des Kaninchenzimmers.
Den Abend werde ich nun mit meinen Schwedischübungen und weiteren Folgen der Serie „The Big Bang Theory“ ausklingen lassen. Sofern das Internet will. Ansonsten lese ich.
Dienstag, 4. November 2025 – Schleichende Erkältungssymptome
AlltagsschnipselIch habe gut geschlafen. Ich hatte einen Albtraum von der Arbeit, der erschreckend realistisch war und mich den Tag über ein bisschen beschäftigte. Kurz vor dem Weckerklingeln bin ich von selbst aufgewacht.
Heute aß ich ein spätes Frühstück. Es gab wie immer Knusperschokomüsli mit Weintrauben. Mittags bereitete ich mir eine Gemüsepfanne italienischer Art und mit Käse belegte Brotscheiben zu. Zum Abendessen gab es Nudeln mit Tomatensoße.
Meinen Arbeitstag verbrachte ich im Homeoffice mit der Rechnungslegung, Überweisungen und dem Heraussuchen und Bereitstellen von Belegen für die Finanzbuchhaltung. Hinzu kamen viele kleinere To-dos, die immer zum Monatsanfang anfallen.
Ls Schultag war gut und relativ ereignislos.
Am späten Nachmittag fuhr ich L zur Ergotherapie. Abends ging es erstmals seit der Uhrenumstellung im Dunkeln zurück nach Hause.
Ich habe immer noch leichte Halsschmerzen. L fühlt sich ebenfalls schlaff und sieht blass aus. Schnupfen hat sie ohnehin schon seit einer Woche.
Was heute schön war:
– Telefonat
– Italienischübungen
– Serienabend
Montag, 3. November 2025 – Urlaub und schulfrei
AlltagsschnipselIch habe gut geschlafen, war heute Morgen aber bereits halb acht wach. Ausgeschlafen fühlte ich mich nicht.
Zum Frühstück gab es ein leckeres Croissant mit Frischkäse, dazu ein Ei und ein Stück Schneewittchenkuchen. Mittags aß ich eine Ofenkartoffel mit Kräuterquark und Seehechtfilet. Abends gab es belegte Brotscheiben.
Heute hatte ich einen Tag Urlaub.
Auch L brauchte aufgrund eines Schließtags nicht in die Schule gehen.
Vor dem Frühstück schaute sich meine Mama ihre Geschenke auf dem Geburtstagstisch an, über die sie sich sehr freute.
Vormittags machten sich L, meine Eltern und ich auf den Weg zur Bank. Meine Eltern haben mir nun für den Fall der Fälle sämtliche Vollmachten erteilt.
Zur Mittagszeit kehrten wir in ein italienisches Restaurant ein. Ich war überrascht, wie gut besucht dieses war. Das Essen und der Service waren hervorragend.
Gegen Nachmittag fuhren L und ich schließlich zurück nach Markkleeberg. Dort stellten wir erleichtert fest, dass es unseren drei Kaninchen gut geht. Ich kümmerte mich um ein sauberes Kaninchenzimmer und bereitete neben dem Abendessen auch den morgigen Tag vor.
Kaum waren L und ich wieder zu Hause, spürte ich leichte Halsschmerzen aufkommen. Hoffentlich bekomme ich keine Erkältung.
Was heute schön war:
– länger schlafen
– Restaurantbesuch zur Mittagszeit
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Hörspiel 171 der Reihe “Die drei ???”
– Französischübungen
– Telefonate
– Serienabend
Eindrücke des Tages:





Mein Montagsstarter # 44
Dies & Das, PersönlichesHeute habe ich noch einen Tag frei. Entspannt starte ich somit in die neue Woche. Antetannis Montagsstarter hilft mir dabei.
❶
Diese Kälte, die den Herbst einst ausmachte, lässt auch in diesem Jahr noch auf sich warten.
❷
Ein Hoch auf meine monatliche Finanzplanung, mit deren Hilfe ich sämtliche Ausgaben im Blick behalte und nicht über meine Verhältnisse lebe.
❸
Zu viele Äpfel in der Wohnung ergeben einen zweiten leckeren Apfelkuchen in diesem Herbst, den ich im Laufe der Woche backen möchte.
❹
Halloween hat im Bewusstsein vieler Menschen den Reformationstag ersetzt und ist der eigentliche Feiertag.
❺
Geduld macht einen Teil meines Wesens aus. Vielleicht bin ich nicht immer und in jeder Lebenslage geduldig, aber überdurchschnittlich oft.
❻
Weitere Weihnachtsgeschenke habe ich zuletzt online bestellt.
❼
Ich freue mich diese Woche auf eine weitere halbstündige Thai Massage, habe die Reinigung der Wohnung geplant und am Wochenende werde ich mich ausruhen.
