Ich habe sehr gut geschlafen. Morgens ging es mir deutlich besser. Ich war trotzdem noch müde und nicht hundertprozentig fit.
Beschäftigt war ich im Homeoffice mit kleinen To-dos, die meine Liste für den heutigen Arbeitstag schnell schmälerten.
Für L fand der letzte Schultag vor den zweiwöchigen Winterferien statt. Im ersten Block wurden die Zeugnisse ausgeteilt. Im zweiten Block feierte das gesamte Schulhaus Fasching. Es gab verschiedene Stationen. L hatte sich als Internatsschülerin verkleidet. Zwei ihrer Freundinnen trugen genau das gleiche Kostüm.
Nachmittags erledigte ich etwas Hausarbeit und fühlte mich danach so erschöpft, dass ich mich eine Weile lang ausruhen musste. Abends kam zur Erschöpfung noch Schnupfen dazu.
Den Abend verbrachte ich somit im gemütlichen Bett und schaute zusammen mit F den zweiten Teil der Thor-Filmreihe.
Mit den Halbjahreszeugnissen wurden auch die Bildungsempfehlungen ausgehändigt. Wider Erwarten und entgegen der Inhalte aus den zwei Gesprächen mit dem Klassenlehrer im Vorfeld wurde L das Gymnasium empfohlen. Ich werde mich nun also umso mehr bemühen, dass sie ihre schulische Laufbahn an einer Gemeinschaftsschule fortsetzen kann.
Was heute schön war:
– Italienischübungen
– Ls Halbjahreszeugnis
– lesen
– Wiedersehen mit F
– Filmabend
Autor: Katja
Mein Freitagsfüller # 50
Alltagsschnipsel, Dies & Das, PersönlichesDas Schulhalbjahr ist vorbei. Heute erhält L ihr Zeugnis, mit dem sie sich an einer weiterführenden Schule bewerben wird. Zudem feiert die Schule am Vormittag Fasching.
Das Wochenende steht auch vor der Tür und mit Barbaras Freitagsfüller lässt es sich einfach schöner in die kommenden freien Tage starten.
1.
Gib mir ein spannendes Buch sowie eine Wärmflasche für meine Füße und ich bin glücklich.
2.
Dank dem Erstellen von physischen Lernkarten wird der Fortschritt meiner Weiterbildung sichtbar.
3.
Nächste Woche ist Valentinstag und L wird bei einer Pyjama-Geburtstagsparty sein. Das bedeutet kindfreie Stunden für mich.
4.
Von meinen Ende letzten Jahres gekauften Thermoleggings bin ich nach wie vor sehr begeistert. Ich trage sie in diesem kalten Winter täglich – mit Zufriedenheitsgarantie.
5.
Ich freu mich schon auf zahlreiche Tage, an denen ich morgens länger oder sogar ausschlafen darf. Mein Dank gilt den Winterferien.
6.
Die weitere Entwicklung meines Kindes nebst ihrer Erfahrungen, Abenteuer, Freuden und Sorgen möchte ich auf keinen Fall verpassen.
7.
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Ruhe, Entspannung und Schlaf, morgen habe ich geplant, genau das Gleiche zu tun, und Sonntag möchte ich mit L ins Kino gehen!
#WMDEDGT Februar 2026
AlltagsschnipselGegen ein Uhr in der Nacht bin ich wegen eines Geräuschs aus dem Wohnzimmer, das dort definitiv nicht hingehört, aufgeschreckt. Ich schaute sofort nach und musste feststellen, dass Elli und Gerda ein Schlupfloch in der Absperrung entdeckt hatten und fröhlich das Wohnzimmer erkundeten. Mit Ls Hilfe, die ebenfalls wach wurde, schickten wir die beiden zurück ins Kaninchenzimmer und stabilisierten die Barriere.
Vom klingelnden Wecker wurde ich zur Aufstehzeit aus einem Traum gerissen. Somit startete ich etwas verpeilt in den Tag.
Zuerst packte ich die Frühstücksbrotdosen und Trinkflaschen in unsere Rucksäcke und fütterte anschließend unsere drei Kaninchen. Danach wurde L geweckt und wir machten uns gemeinsam im Badezimmer fertig.
Heute lagen wir gut in der Zeit und konnten die Wohnung zehn Minuten vor sieben Uhr verlassen. Glücklicherweise waren die Straßen frei. Lediglich die Gehwege waren stellenweise vereist und dadurch glatt.
Ich fuhr L mit dem Auto zur Schule und machte mich sogleich auf den Weg nach Erfurt. Nebel, zum Glück oft nur über den Feldern, und eine immense Kälte, die sogar bis ins Wageninnere kroch, begleiteten mich auf meiner Fahrt. Ich fuhr vorsichtig und kam gut im Büro an. In der Nähe des Mutterkonzerns waren zum Glück Ladesäulen frei, sodass ich das Auto direkt anstöpseln konnte.
Beschäftigt war ich den Vormittag über mit organisatorischen Aufgaben, die sich am allerbesten im Büro erledigen lassen.
Ich kümmerte mich sogar endlich um Ls gesperrte SIM-Karte in ihrer Kids Smart Watch. Zuerst rief ich beim Mobilfunkanbieter an und ließ eine Kleinigkeit im Profil ändern, damit ich wieder Zugriff auf die App habe. Dann legte ich die SIM-Karte in ein Telefon ein und gab die PUK und PIN ein. Als die SIM-Karte schließlich wieder in der Kids Smart Watch war, funktionierte die Uhr wieder. Dieses Prozedere dauerte alles in allem eine Dreiviertelstunde.
Nach einem halbstündigen Meeting zur Mittagsstunde holte ich das mittlerweile voll geladene Fahrzeug von der Ladesäule ab und parkte es um. Kurz darauf kaufte ich einige wenige Lebensmittel ein.
Zurück im Büro aß ich am Arbeitsplatz mein Mittagessen und arbeitete weiter.
Die Heimfahrt trat ich ein bisschen zeitiger an. Ich kämpfte mich unterwegs erneut durch den Nebel. Es hatte obendrein ab Sachsen-Anhalt zu regnen begonnen. Ich kam wieder gut in Leipzig an.
Am Nachmittag präsentierte die AG Filmwerkstatt, in der L ist, ihre in den letzten Wochen gedrehten Filme. Das Klassenzimmer wurde extra in ein kleines Kino verwandelt. Popcorn gab es auch. Die Filme waren sehr schön und liebevoll gemacht und behandelten die verschiedensten Themen. Sehr schade ist, dass die AG im zweiten Schulhalbjahr nicht mehr stattfinden wird.
Nach der tollen Vorführung fuhren L und ich zurück nach Hause. Ich stellte erleichtert fest, dass vor allem Elli und Gerda im Kaninchenzimmer waren und die Barriere nicht verrückt wurde.
Aufgrund großen Appetits bereitete ich uns ein frühzeitiges Abendessen zu. L und ich aßen vor dem Fernseher und schauten gemeinsam einen Teil des aktuellen Films weiter.
Die Reinigung des Kaninchenzimmers verschob ich kurzerhand auf morgen. Ich fühlte mich zu erschöpft, nicht einhundertprozentig fit und wollte einfach nur noch ins Bett. Ich bereitete lediglich noch Ls Frühstücksbrotdose für den morgigen letzten Schultag vor den Winterferien zu.
Mit einer Wärmflasche, meinem aktuellen Buch, der Serie „House of Guinness“ und meinen Französischübungen verkrümle ich mich nun zeitig ins Bett. Alt werde ich heute nicht mehr.
Mittwoch, 4. Februar 2026 – Tauwetter
AlltagsschnipselIch habe sehr gut und bis um sieben geschlafen. Es ist sehr schön, morgens nicht so zeitig wie sonst aufstehen zu müssen.
Zum Abendessen aß ich einen Blattsalat-Mix mit Gurke, Tomaten und Walnüssen.
Gearbeitet habe ich von zu Hause aus. Vormittags fand ein Meeting statt, ansonsten war es ein ruhiger Arbeitstag. Ich kam mit meinen zahlreichen kleinteiligen To-dos gut voran.
L blieb heute erneut zu Hause. Sie fühlte sich im Laufe des Tages schon deutlich besser und möchte morgen wieder in die Schule gehen.
Zur späten Mittagszeit gönnte ich mir eine halbstündige Thai Massage. Danach fühlte ich mich wesentlich entspannter.
Mit L drehte ich am späten Nachmittag eine kurze Einkaufsrunde. Ich nutzte die Gelegenheit und ließ das Auto nochmal laden. Aufgrund der eisigen Temperaturen habe ich bei einhundert Prozent Akku lediglich eine Reichweite von unter dreihundert Kilometern. Das reicht kaum bis ins Büro.
Den Abend nutzte ich für meine Weiterbildung.
Im Vergleich zu gestern war es heute Mittag so warm, dass der gestern frisch gefallene und ein Großteil des zuvor festgefrorenen Schnees tauen konnte und die Straßen und Gehwege nun voller Matsch sind.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– lesen
– Thai Massage
– kurzzeitiger Sonnenschein
– Nachmittagsspaziergang
– Telefonat mit F
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Englischübungen
Dienstag, 3. Februar 2026 – Erneuter Schneefall
AlltagsschnipselIch habe in der Nacht kaum geschlafen und lag die allermeiste Zeit wach. Meine Fitbit-Uhr zeigte mir am Morgen die Auswertung der Nacht an und verkündete das Resultat „mangelhaft“.
Als ich alles für den heutigen Schul- und Bürotag vorbereitet hatte und L wecken wollte, klagte diese über Gliederschmerzen. Wir entschieden somit, alle Pläne über den Haufen zu werfen.
Um überhaupt mal vor die Tür zu kommen, fuhren L und ich am frühen Nachmittag zu einer McDonald’s-Filiale. Für mich gab es einen Veggie-Wrap, den ich zum Abendessen verspeiste.
Ich arbeitete erneut von zu Hause aus, obwohl ich gern nach Erfurt ins Büro gefahren wäre. Glücklicherweise hatte ich keine Termine, sodass meine Abwesenheit nicht allzu dramatisch war. Ich nutzte die gewonnene Zeit, um neben den Arbeits-To-dos bei meiner Weiterbildung voranzukommen.
L blieb bei mir zu Hause. Bis auf die Gliederschmerzen ist sie fit. Ich möchte allerdings kein Risiko eingehen. Abends entschieden wir, sie auch morgen noch einen Tag Zuhause zu lassen.
Neben der Reinigung des Kaninchenzimmers saß ich die allermeiste Zeit des Tages arbeitend vor dem Rechner. Ls Ergotherapie für den späten Nachmittag sagte ich ab.
Abends verkrümelte ich mich zeitig mit einer Wärmflasche und den aktuellen Folgen der vierten Staffel der Serie „Bridgerton“ ins Bett. Mir gefällt diese Staffel wesentlich besser als die letzte.
Gegen zwanzig Uhr schneite es erneut. Die Straßen und Gehwege waren innerhalb kürzester Zeit wieder komplett weiß.
Was heute schön war:
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Schwedischübungen
– Serienabend
Montag, 2. Februar 2026 – Keine freie Minute
AlltagsschnipselIch bin gestern Abend erst spät eingeschlafen, da ich mich darüber ärgerte, dass L ihre SIM-Karte für die Kids Smart Watch gesperrt hat und diese nur über Umwege wieder freigeschaltet werden kann. Heute Morgen wachte ich halb sechs und somit weit über dreißig Minuten vor dem Weckerklingeln auf.
Montags ist unser Wrap-Tag. Ich bereitete am frühen Abend alle Zutaten dafür vor, deckte den Tisch vor dem Fernseher ein und aß halb acht mit L. Dabei schauten wir die vorletzte Folge unserer gemeinsamen Serie.
Mein Arbeitstag bestand aus den montäglichen Abstimmungsmeetings. Davor, aber vor allem danach war ich mit der Rechnungslegung, Überweisungen zum Monatsanfang und dem Bereitstellen von Belegen für die Finanzbuchhaltung beschäftigt.
Die letzte Woche vor den Winterferien findet planmäßig nach Stundenplan statt. L erzählte mir allerdings am Abend, dass lediglich dreizehn von zweiundzwanzig Kindern im Unterricht anwesend waren. Der Rest ist krank. In der Einrichtung ist nun auch Influenza A aufgetreten.
Bis in den Abend hinein war ich heute gut beschäftigt. Ich unterbrach meine Arbeitszeit lediglich für einen Lebensmitteleinkauf zur Mittagszeit und für ein paar Aufgaben im Haushalt.
Mit einer Wärmflasche machte ich es mir eine Stunde vor dem Schlafengehen gemütlich.
Was heute schön war:
– Schulter-, Nacken- und Rückenmassage mit dem Massagegerät
– Wraps zum Abendessen
– Schwedischübungen
– Serienabend
– lesen
Mein Montagsstarter # 57
Dies & Das, PersönlichesDer Januar ist vorbei und der erste Montag im Februar startet mit Sonnenschein. So macht es mir gleich doppelt Spaß, Antetannis Textfragmenten Leben einzuhauchen.
❶
Heute, am Spiel deine Ukulele-Tag werde ich keine Ukulele spielen. Dabei habe ich sogar eine Zuhause.
❷
Mit einer Wärmflasche am Körper fühle ich mich wohler.
❸
Mit Fasching/Fasnet/Karneval verbinde ich wunderschöne Kindheitserinnerungen.
❹
Ich war schon länger nicht mehr im Zirkus.
❺
Dass Verdi deutschlandweit zum Streik im ÖPNV aufgerufen hat, tangiert mich heute glücklicherweise nicht.
❻
Bei der Vorstellung, dass in Kürze wieder zweistellige Minustemperaturen kommen sollen, fröstelt es mich.
❼
Im Kalender steht diese Woche eine halbstündige Thai Massage, ich habe außerdem ein Vorankommen bei meiner Weiterbildung geplant und dann freue ich mich auf die Vorführung des Films, den L mit ihrer AG gedreht hat.
Sonntag, 1. Februar 2026 – Geburtstagsrunde
AlltagsschnipselIch habe gut geschlafen. Nachts war ich einige Male wach und brauchte eine Weile, um wieder einzuschlafen. Um acht Uhr war die Nacht für mich schließlich vorbei.
Nach einem kleinen Frühstück in voller Runde bummelten wir gemütlich in den Vormittag. Mein Papa wurde von uns allen mit schönen Dingen zum Geburtstag beschenkt. Das Telefon stand ebenfalls nicht still.
Meine Baby-Nichte O war heute nicht so gut drauf. Vermutlich verarbeitete sie nun die ganzen neuen Eindrücke der letzten Tage.
Mittags lud uns mein Papa ins Steakhouse ein. Auch F durfte mit dabei sein. Zu elft saßen wir in gemütlicher Runde und ließen uns das Essen gut schmecken.
Viertel vor vier verabschiedeten L und ich uns von meinen Eltern und machten uns auf die Heimfahrt. Kurz vor halb sechs am Abend waren wir wieder in Markkleeberg, stellten in der Wohnung erleichtert fest, dass es den drei Kaninchenmädels gutgeht, und erledigten den Haushalt inklusive Kaninchenzimmerreinigung sowie die Vorbereitungen für den morgigen Schultag.
Abends machte ich es mir mit einer Wärmflasche sowie dem aktuellen Buch und einer neuen Serie im Bett gemütlich.
Was heute schön war:
– länger schlafen
– Geburtstagsessen mit F
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Italienischübungen
– lesen
High Five der Woche 5/2026
Alltagsschnipsel, Dies & Das, PersönlichesSchon fünf Wochen sind vom neuen Jahr rum. Wahnsinn. Im Moment ist mein Alltag relativ eintönig. Ein Tag gleicht dem nächsten, sodass meine Tage verschwimmen.
So kam mir das Familientreffen am Wochenende gerade recht. Dieses ist natürlich Teil meiner High Five der Woche, einer tollen Blogparade von Sabine im Mausloch.
Schnee
Anfang der Woche fiel erneut Schnee. Ich konnte sogar einen längeren Spaziergang durch den Schnee und dabei weitere schöne Fotos machen. Ich traute mir sogar zu, mit dem Auto auf schneeverschneiten und stellenweise glatten Straßen zu fahren.
Tanzworkouts
Neben einem Yogaworkout probierte ich diese Woche einige Tanz-/Aerobic-Workouts aus. Dabei kam ich nicht nur ordentlich ins Schwitzen, sondern hatte auch großen Spaß.
Weiterbildung
Diese Woche kam ich mit meinem ersten Modul ein großes Stück voran. Mitte Februar würde ich dieses gern mit den Prüfungsfragen abschließen und mit dem zweiten beginnen.
Familientreffen
In Erfurt trafen sich am Wochenende mein Bruder, meine Schwägerin J, meine Baby-Nichte O, L und ich bei meinen Eltern. Wir verbrachten eine ruhige, schöne Zeit miteinander und staunten nicht schlecht über Os großen Appetit.
Restaurant
Zu Ehren des Geburtstags meines Papas gingen wir heute Mittag ins Steakhouse. Auch F wurde eingeladen und sah einige Gesichter erstmals nach mindestens zehn, fünfzehn Jahren wieder.
Hallo Februar!
Dies & DasIm Februar werde ich …
… motiviert an meiner Weiterbildung arbeiten
… Sport treiben
… L zur Ergotherapie bringen
… zur Thai Massage gehen
… mich mit L über ihr siebtes Zeugnis freuen
… einige freie Tage genießen
… einen Arzttermin wahrnehmen
… mich um zwei Kater kümmern
… ein Konzert besuchen
… entschleunigen und das Leben genießen
