Gedanken- und Alltagsschnipsel im August

Alltagsschnipsel, Dies & Das

Einen großen Vorteil hat unser Umzug in eine größere Stadt definitiv gehabt: In Leipzig und Umgebung gibt es Psychologinnen, die sich mit tiefenpsychologischer Psychotherapie und Traumabehandlung bei Kindern auskennen. In Erfurt gibt es tatsächlich niemanden auf diesem Gebiet.

Als L nach unserem wunderbaren Tag im Zoo am Abend schlimme Sachen äußerte und ich fast zwei Tage brauchte, um mit ihrer Aussage klarzukommen, habe ich beschlossen, mich um eine Behandlung für sie und somit auch irgendwie für mich, denn Kinder und Eltern werden gemeinsam therapiert, zu bemühen. Es geht so einfach nicht weiter. Sie tut mir unendlich weh mit ihren Äußerungen. Ich selbst kann nicht einschätzen, ob sie das Gesagte ernst meint oder ob sie weiß, dass ich darauf anspringe. Im Moment hat L „nur“ drei Jahre aufzuarbeiten. Je älter sie wird, desto schwieriger und schlimmer könnte eine Therapie emotional für sie werden.

L muss unbedingt trauern. Denn das hat sie nicht getan. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich es in den letzten zwei Jahren so wirklich getan habe. Ich fühle mich aber zum jetzigen Zeitpunkt psychisch stabil, wenn ich von den hin und wieder auftretenden Stresssymptomen, die in Richtung Depression gehen, einmal absehe. Aber auch hier bin ich schon deutlich weiter gekommen und höre noch genauer hin, was mir mein Körper mitteilt.


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Sie haben es geschafft! Sie haben mich so stark verunsichert, ja fast schon in den Wahnsinn getrieben, dass ich nun intensiv schaue, irgendwie noch mehr Geld beiseite zu legen oder ungenutzte, aber noch gut erhaltene Gegenstände und Dinge zu verscherbeln. Ich rede von den steigenden Nebenkosten, die uns Bürgerinnen und Bürger vor allem ab nächstem Jahr überrollen sollen.

Ich führe seit Anfang dieses Jahres sehr streng eine Finanztabelle. Aufgelistet habe ich dort alle monatlichen Ausgaben und die Einnahmen. Sicherlich gibt es bei den Ausgaben Kleinigkeiten, die sich noch einsparen ließen, wie z. B. mein Spotify Abonnement, Netflix, Amazon Prime oder Kindle Unlimited. Alles genannte nutze ich aber sehr häufig, genauso wie mein Duolingo Abonnement. Fest steht: Ich würde lieber diese Kleinigkeiten einsparen, als an Ls oder meinen Altersvorsorge-Fond zu gehen. Ls Fond läuft seit ihrer Geburt. Ich habe aber erst vor zwei Jahren damit angefangen, Geld für das Alter beiseite zu legen. Das nun wieder einstampfen zu müssen, träfe mich (vermutlich später) hart. Ich hoffe irgendwie immer noch auf ein Wunder. Vielleicht wird es ja auch gar nicht soooo teuer wie überall angedeutet. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.


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Es war die absolut richtige Entscheidung, aus der Wohnung, in der M vor über zwei Jahren starb, auszuziehen. Dass L und ich nicht innerhalb Erfurts umgezogen, sondern vor etwas über einem Monat hier in Markkleeberg gelandet sind, hätte ich mir vermutlich niemals träumen lassen. Und doch ist es jetzt so. Und es fühlt sich sehr gut und richtig an.

L schläft in ihrem neuen Zimmer wesentlich ruhiger und länger durch als zuvor. Sie kommt im Laufe der Nacht zwar immer noch in mein Bett gekrochen, aber oftmals nur eine Stunde vor dem Aufstehen. Das ist unglaublich. Zudem spielt sie hin und wieder längere Zeit am Stück in ihrem Kinderzimmer, ohne mich mit in ihr Spiel einzubinden. Das ist definitiv auch ungewohnt und neu für uns beide.

Im Ferienhort der neuen Schule hat es ihr sehr gut gefallen. Das ein oder andere Kind aus ihrer neuen Klasse besuchte im August ebenfalls die Einrichtung, sodass sie vor dem gestrigen ersten Schultag schon drei oder vier Kinder näher kennenlernen konnte. Ich genieße es sehr, morgens und nachmittags mit der S-Bahn und Tram statt mit dem Auto fahren zu können. Für mich wirkt es entschleunigend. Zusätzlich lernt L, wie sie sich im Straßenverkehr zu verhalten hat und wie sie von A nach B kommt. Und ich komme endlich wieder auf mindestens zehntausend Schritte am Tag.

Ich bin gespannt, wie sich unser Leben und der Alltag in den kommenden Wochen gestalten und entwickeln wird. Ich bin zuversichtlich, dass es uns auch im Herbst und Winter sehr gut gefallen wird. Für L wünsche ich mir, dass sie sich mit einigen Kindern in ihrer Klasse so intensiv anfreundet, dass sie Spielkameraden und Spielkameradinnen mit nach Hause nehmen mag oder selbst nach der Schule oder am Wochenende zum Spielen eingeladen wird. (Ich gebe zu, dass ich davon auch sehr stark profitieren würde. 😉 )

Hallo August!

Dies & Das

Im August werde ich …

… drei Nächte ohne L verbringen, die in ihrer letzten Woche der jährlichen Kindergartenschließzeit bei ihrer Oma ist
… deshalb etwas ungestörte Zeit mit J haben
… überwiegend von zu Hause aus arbeiten 
… eine Thai-Massage genießen und weitere Termine vereinbaren 
… mehrmals in Erfurt sein
… zwei Nächte im Hochheimer Schlösschen übernachten 
… und mich über den Besuch von Js Eltern freuen
… mir die Kinderaufführung „Petterson und Findus und der Hahn im Korb“ bei den Domstufenfestspielen ansehen
… letzte Kisten und Dinge in die neue Wohnung nach Markkleeberg fahren 
… L in den Ferienhort schicken
… einen Kuchen für das Abschiedsfest im Kindergarten backen
… Besuch von meiner Freundin J bekommen 
… zum 60. Geburtstag meines Onkels gehen 
… den Zoopark Leipzig besuchen 
… Ls Schuleinführung feiern
… und mich an diesem Wochenende über zahlreichen Besuch in Markkleeberg freuen
… L in die Schule begleiten

Gedanken- und Alltagsschnipsel im Juli

Alltagsschnipsel, Dies & Das

L hat es geschafft! Seit dem 14. Juli 2022 hat sie ihr Seepferdchen-Abzeichen. Sie ist stolz. Ich bin stolz. Alle, die mit ihr mitgefiebert haben, sind stolz. Gut gemacht, L! 

Durch unseren Umzug in unmittelbare See(n)nähe und unseren gemeinsamen Urlaub am Senftenberger See konnte sie die Schwimmbewegungen bereits verfestigen und schon viel üben. Gemeinsamen Schwimmhallenbesuchen steht somit nichts mehr im Wege, wenn ich die bevorstehende Heizproblematik ab Herbst mal außen vor lasse.


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Ls Laune ist an manchen Tagen wirklich unerträglich. Ich merke, wie sich der Umgang mit ihr zusehends verschlechtert, wenn wir beide ohne andere Leute um uns herum zusammen sind. Sie wird unausstehlich, beleidigt mich, versucht mich herumzukommandieren, ist unfreundlich und grundlos eingeschnappt … Das gefällt mir nicht. Und zwar überhaupt nicht. Ich hoffe sehr, dass sich dieses Verhalten mit dem Schulbeginn bessert. Sollte das alles bereits ein Vorgeschmack auf die Pubertät sein, dann Prost Mahlzeit!


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An den Wochenenden vor und direkt nach unserem Umzug nach Markkleeberg fuhren L und ich viel mit der S-Bahn, anstatt das Auto zu nehmen. Hier merkte ich bereits, dass ich plötzlich wieder problemlos meine zehntausend Schritte am Tag schaffe. (Ich besitze seit ein paar Wochen eine ältere Version der FitBit-Uhren fürs Tracking.) Ich merkte jedoch auch, wie entschleunigend das Hin- und Zurücklaufen zur Haltestelle und das Warten auf und die Fahrt mit dem Zug sind. Ich beschloss, L ab August mit der S-Bahn zur Schule zu bringen, und schloss für sie und mich ab September ein entsprechendes Abonnement ab.

Und weil offensichtlich das S-Bahn-Fahren eine entspannende Wirkung auf mich hat, habe ich für mich erneut beschlossen, meine ab und an aufkommenden Stresssymptome (das Wort Depression gefällt mir nach wie vor nicht) wieder vollständig in den Griff zu bekommen. Ich möchte unbedingt wieder so „gesund“ und irgendwie auch belastbar sein wie noch vor wenigen Jahren.


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Durch unseren Mama-L-Urlaub habe ich verstanden, dass für mich aktuell nur erholsame Momente herausspringen, wenn L Kinder oder andere Personen zum Spielen um sich scharrt und ich quasi abgeschrieben bin. Dass in dem Nachbarbungalow in Hohenbocka zwei Kinder in ihrem Alter zur selben Zeit mit uns Urlaub machten, war für L, für die Verbesserung ihrer Laune und auch für mich ein absoluter Glückstreffer.

Unser Umzug nach Markkleeberg

Alltagsschnipsel, Dies & Das

Es ist vollbracht. Mit der Hilfe zahlreicher Helferleins sind L und ich gestern von Erfurt nach Markkleeberg umgezogen. Dass sich meine euphorische und optimistische Planung erheblich von der Praxis unterschied, merkte ich spätestens gestern Vormittag.

Bestellt hatte ich die Erfurt-Helfer um Viertel vor neun. Mein Kollege M klingelte jedoch bereits um acht Uhr und meinte, er konnte nicht später kommen. Zum Glück war ich eine Viertelstunde vor dem Klingeln aufgestanden und bereits angezogen. Er war so lieb und machte die Waschmaschine reisefertig, während J und ich in der Wohnung umher wuselten und hier und da restliche Dinge in Kisten und Müllsäcken verstauten. Mein Bruder kam mit dem Transporter Opel Movano um Viertel vor neun bei mir an. Mein Grundschul- und Orchesterfreund B traf mehr oder weniger zur gleichen Zeit ein. Wir begannen direkt, erste Möbel in den Transporter zu räumen … und stellten fest, dass wir definitiv ein zweites Mal nach Markkleeberg fahren müssen. Ich war wirklich überzeugt, dass es reicht, einmal zu fahren. Sooo viel war es ja gar nicht, glaubte ich bis zu diesem Zeitpunkt.

Als wir abfahrbereit waren, beschloss L, lieber in Erfurt bei K, M, C, A und U zu bleiben. Ich versicherte ihr, dass ich wirklich wieder nach Erfurt kommen und sie bei der zweiten Tour mitnehmen, es allerdings einige Stunden dauern würde. Das war für sie in Ordnung. So konnte sie mit K spielen, während wir anderen in Ruhe nach Markkleeberg und zurück fahren und die Möbel ausladen konnten.

Mittags waren wir nach anderthalbstündiger Fahrt das erste Mal in der neuen Wohnung in Markkleeberg. Neben meinem Bruder, meinem Kollegen M, J und mir halfen auch H und D beim Ausladen. Wir waren dadurch schnell fertig. Wir aßen bei Burger King Mittag und fuhren gut gesättigt nach Erfurt zurück.

Nachmittags um vier beluden wir den Transporter ein zweites Mal und stellten fest, dass wir auch gut und gerne noch ein drittes Mal hätten fahren können. Das zogen wir allerdings nicht weiter in Betracht. Wir waren alle schon zu sehr erschöpft. Ich werde in den nächsten Wochen, wenn ich in Erfurt bin, den Kofferraum vollpacken, und nach und nach den restlichen Kram nach Markkleeberg bringen. Zum Glück ist das möglich, weil C und A noch nicht wissen, was sie mit der nun leerstehenden Wohnung machen wollen.

Erst kurz nach halb acht am Abend waren wir alle, einschließlich L, wieder in Markkleeberg. H und D waren so lieb und brachten nach zuvor abgegebener Bestellung für jeden Pizza mit.

Wir räumten nach dem Essen ein zweites Mal den Transporter aus und stellten die Möbel nur noch irgendwo in der Wohnung ab. Lust hatte nämlich wirklich keiner mehr. Um 22 Uhr verabschiedeten sich mein Bruder und mein Kollege M. Die beiden waren die einzigen, die noch nach Erfurt zurückfahren mussten. Zum Glück kamen sie dort auch wieder gut an. 


Ich hätte die Rückfahrt nicht mehr geschafft. Ich war müde, hatte Kopfschmerzen und wollte nur noch meine Ruhe haben. Mein Körper signalisierte mir bereits am Nachmittag auf der Fahrt zurück nach Erfurt, dass er gern eine Pause hätte. Das ging natürlich nicht.

Ls Zimmer war als einziger Raum der neuen Wohnung begehbar. Wir legten deshalb, nachdem sich auch die anderen Helferleins verabschiedet hatten, zwei Matratzen nebeneinander und schliefen innerhalb weniger Minuten ein.

Tausend Dank an meinen Bruder, der gestern vier Mal durch die Gegend fuhr und mir sogar die Transporterkosten schenkte! Tausend Dank an J, B, M, H und D, die beim Be- und/oder Entladen des Transporters mithalfen! Und tausend Dank an U, C und A, die L viele Stunden bei sich aufnahmen und ihr so den Umzugstag angenehm gestalteten.

Die Erinnerung lebt weiter

Dies & Das, Persönliches

Heute vor zwei Jahren um vier Uhr morgens ist M gestorben. 

Es ist unfassbar, wie schnell diese zwei Jahre vergangen sind und was in dieser Zeit alles passiert ist und sich verändert hat. Und trotzdem fühlt es sich an, als läge sein Tod nur wenige Wochen hinter uns.

In Ls und meinem Leben ist M in Erzählungen nach wie vor präsent. Ich berichte ihr in passenden Momenten lustige Erlebnisse, die ihrem Papa widerfahren sind, oder sage ihr, wie stolz er auf sie wäre. Er wäre auf jeden Fall sehr stolz auf L, wenn er wüsste, wie viel Spaß ihr der Schwimmkurs macht oder wie mutig sie zwei Nächte ohne mich mit ihren Kindergartenfreunden auf dem Possen übernachtet hat. Wir reden mehrmals wöchentlich über ihn oder lassen ihn zumindest in unsere Unterhaltung mit einfließen.

Ich habe den Eindruck, dass L das sehr freut. Sie zeigt es mal mehr, mal weniger. Sie selbst sagt, dass sie nicht traurig ist und auch mit mir allein eine glückliche Kindheit hat. Das beruhigt mich natürlich. Ihre Erzieherinnen im Kindergarten haben in den letzten zwei Jahren ebenfalls nichts Auffälliges an ihrem Verhalten entdecken können. Selbst die Kinderpsychologin, die ich ein halbes Dutzend Mal aufgesucht hatte, sieht aktuell keinen Therapiebedarf bei ihr.

Mir selbst geht es die allermeiste Zeit gut bis sehr gut. Es liegt sicherlich auch daran, dass ich sehr oft einen sehr vollen Alltag zu bewältigen habe und nicht immer die Zeit zum Trauern oder Nachdenken finde. Hin und wieder habe ich Flashbacks, zum Beispiel von dem Morgen vor zwei Jahren, als M starb. Diese Bilder werden für ewig in meinem Kopf sein. Auch die Tage und Wochen vor Ms Tod waren sehr intensiv. Ich spüre dann einen sehr stechenden und tiefen Schmerz in meinem Herzen, weil es mir immer noch so unendlich leid für ihn tut, wie sehr er zum Schluss leiden musste.

Mir hat wenige Monate nach Ms Tod J sehr geholfen, mich mit Ms Tod zu beschäftigen und aus meiner kleinen Katja-Blase herauszufinden. Nun ist er ein fester Teil meines und auch Ls Leben. Wie wichtig er für uns geworden ist, zeigt auch der bevorstehende Umzug nach Markkleeberg. Es ist richtig und wichtig, dass L und ich die Wohnung, die so viele traurige und schmerzhafte Erinnerungen bei uns hinterlassen hat, zu verlassen und einen kleinen Neustart zu wagen. Wir freuen uns beide wirklich sehr darauf.

Heute trafen L und ich uns am späten Nachmittag mit Ls Opa, Ls Oma, Ls Tante, Ls Onkel und Ls Cousin auf dem Erfurter Hauptfriedhof an Ms Grab. (Ich brachte eine verschnupfte Nase mit. Meine Schnelltests sind aber negativ.) Wir alle hatten Blumen dabei. Eine neue wunderschöne Laterne, auf der M und Prinzi zu sehen sind, ziert nun ebenso wie Ls Teddy das Grab. Alles sieht richtig schön sommerlich und farbenfroh aus.

Hallo Juli!

Dies & Das

Im Juli werde ich …

… mich um die beiden Prachtrosellas meiner Eltern kümmern, solange diese im Urlaub sind
… mit L an zwei Wochenenden in einem vollgepackten Auto nach Markkleeberg fahren
… und bei schönem Wetter im Markkleeberger See baden
… bei einer leckeren Pizza meinen Geburtstag nachfeiern
… mit meiner Freundin J telefonieren 
… eine aufgeregte L zur Wackelzahnabschlussfahrt verabschieden 
… und hoffentlich glücklich wieder in Empfang nehmen 
… an Ms zweitem Todestag auf den Friedhof gehen
… an unserem firmeninternen Game Jam teilnehmen 
… einen Kuchen für Ls Abschiedsfeier im Kindergarten backen
… eine manuelle Therapie genießen 
… mich über Besuch aus Albanien und eventuell Irland freuen
… am Zuckertütengottesdienst von Ls Kindergarten teilnehmen 
… mit L nach Markkleeberg umziehen 
… mit L in den Urlaub fahren 
… Zuschauerin bei den Erfurter Domstufen-Festspielen sein

Hallo Juni!

Dies & Das

Im Juni werde ich …

… L eine Kleinigkeit zum Kindertag schenken
… dreimal zur Physiotherapie gehen
… erste Kisten und Kleinigkeiten in die neue Wohnung fahren 
… mit der Fähre von Travemünde nach Trelleborg fahren (und zurück)
… mit meiner Freundin J, ihrem Freund J, L und J Schweden unsicher machen 
… gemeinsam mit meiner Kollegin M zu einer Weiterbildung nach Berlin fahren 
… L zum Schwimmkurs schicken
… mit anderen Kindergarteneltern eine Zuckertüte für die Kinder basteln 
… einen (letzten) Termin bei der Kinderpsychologin wahrnehmen 
… einen Großteil des Kellerinhaltes über den Sperrmüll entsorgen lassen
… endlich Sommerräder auf mein Fahrzeug montiert bekommen und einen Fahrzeugsaisoncheck erhalten 
… meinen 34. Geburtstag feiern
… fünf Kilometer beim Thüringer Unternehmenslauf laufen
… mit meinem Kollegen R an einer Recruiting-Messe teilnehmen 
… mit L zum Kennenlernsamstag für Schulanfänger gehen
… öfter das Fahrrad statt das Auto wählen 
… Sport- und Sprachübungen in den Alltag integrieren

Hallo Mai!

Dies & Das

Im Mai werde ich …

… mit meiner Freundin J und meinem Bruder telefonieren 
… zur Physiotherapie gehen
… einen weiteren Termin bei der Kinderpsychologin wahrnehmen 
… den Geburtstag unserer Vermieterin C feiern
… die beiden Prachtrosellas meiner Eltern während ihres Urlaubs füttern 
… mit L die Kleinmesse in Leipzig besuchen 
… vielleicht am 29. Straßenfest in Connewitz teilnehmen 
… vier Tage Urlaub auf einem Campingplatz machen 
… mit L Fahrrad fahren und kurze Strecken joggen
… eventuell die neue Wohnung in Markkleeberg übergeben bekommen
… J in Leipzig besuchen und von ihm in Erfurt besucht werden 
… S gemeinsam mit J und L bei der Gartenarbeit helfen 
… L helfen, mit ihren Gefühlen besser klarzukommen 

Hallo April!

Dies & Das

Im April werde ich …

… meinen Papa in einen Gartenmarkt begleiten und auch für unsere Pflanzen das ein oder andere kaufen
… mit L an einem oder zwei Wochenenden nach Leipzig fahren 
… und dort ein Fußballspiel ansehen
… und eventuell S erstmals bei der Arbeit in ihrem Garten helfen
… und hoffen, dass L der Garten auch so gut gefällt wie J und mir
… mehrmals den Erfurter Altstadtfrühling besuchen 
… hoffentlich mehr als einmal die Physiotherapie aufsuchen können 
… den zweiten Termin bei der Kinderpsychologin wahrnehmen 
… Ls Kindergeburtstag mit vier Jungen feiern
… einen Teil des Osterfestes in Lauf an der Pegnitz verbringen 
… zwei Geburtstage, darunter einen 80., feiern
… L erst kurz vor halb fünf aus dem Kindergarten abholen, da die Öffnungszeiten wieder normal(er) sind
… und dadurch produktiver auf Arbeit sein
… mit meiner Freundin J und meinem Bruder telefonieren 
… weiter im Keller ausmisten und mich über die Fortschritte freuen

Hallo März!

Dies & Das

Im März werde ich …

… drei manuelle Therapien genießen
… Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen in meinen Alltag integrieren
… mit und ohne L nach Leipzig pendeln
… und weiter nach schönen Wohnungen in Leipzig Ausschau halten 
… mit meiner Freundin J telefonieren 
… mit C und ihrem Sohn M nach Hausen ins Rhön Park Aktiv Resort fahren 
… gemeinsam mit L zur Zahnärztin gehen
… mich über den Besuch meines Bruders und seiner Freundin J freuen
… Ls sechsten Geburtstag mit der Familie feiern
… und ihren ersten Kindergeburtstag veranstalten 
… weiter den Keller ausmisten 
… und nicht mehr verwendete Dinge verschenken, verkaufen oder entsorgen 
… viele viele Geburtstagsgrüße versenden 
… laufen gehen und Kraftübungen machen 
… erste Mitarbeitergespräche führen
… am dritten (virtuellen) Open Space Friday des Jahres teilnehmen