Gestern Abend ging ich zeitiger ins Bett, schlief somit auch zeitiger ein und fühlte mich morgens, als ich das Weckerklingeln hörte, deutlich fitter und ausgeschlafener. Geträumt hatte ich von einer Orchesterprobe, die in einer Art Universitätshörsaal stattfand. Aber wenigstens wurde diesmal gemeinsam musiziert und nicht Sport gemacht.
Zum Frühstück gab es Beerenmüsli mit Pflanzenmilch, einer Banane und ein paar Erdbeeren. Mittags hatte ich Appetit auf etwas Warmes. Ich aß eine asiatische Gemüsepfanne und fügte dieser Edamame hinzu.
Das Etablieren einiger Sportübungen in den Tagesverlauf klappte heute nicht. Ich machte leider keinen Sport.
In einem der beiden Projekte, die ich aktuell mehr schlecht als recht als Scrum Master betreue, wurde im morgendlichen Daily großer Unmut laut. Ich kann diesen total nachvollziehen. Ich habe selbst große Lust auf einen ordentlichen Prozess in beiden meiner Projekte, doch aktuell sind mir die Hände gebunden und ich fühle mich ausgebremst und machtlos. Das ist sehr schade. Allerdings erhoffe ich mir in Kürze aufgrund von internen Umstrukturierungen eine Verbesserung.
Beschäftigt hatte ich mich mit dem Umsatz- und Cashflow-Forecast, der Messeplanung und finanzbuchhalterischen Aufgaben.
L teilte mir mit, dass die ursprüngliche Frau Holle heute wieder in der Schule war. Somit spielt L morgen die Katze. Allerdings wissen wir, dass die Pechmarie nicht an der Theateraufführung teilnehmen kann. Schauen wir mal, ob es bei der Katzenrolle bleibt.
Gemeinsam mit Ls Klassenkameradin EB fuhren wir am Nachmittag in den Indoorspielplatz. Mein absoluter Lieblingssatz von der achtjährigen EB während der Autofahrt war: „Dieses Lied habe ich immer als Kind gehört.“ Sie haut öfter solche Sätze raus, als wäre sie bereits in ihren Zwanzigern.
Was heute schön war:
– Sonnenschein
– Lieferung aller Geburtstagsgeschenke für L
– Playdate für L
– Schwedischübungen in der Duolingo App
Autor: Katja
Mittwoch, 28. Februar 2024 – Langsam wird es Frühling
AlltagsschnipselGestern bin ich viel zu spät eingeschlafen. Ich hatte einiges geträumt, konnte mich aber am Morgen, als mich der Wecker aus dem Schlaf riss, an nichts mehr erinnern. Ich brauchte ein paar Minuten, um richtig wachzuwerden und aufstehen zu können.
Zum Frühstück gab es Beerenmüsli mit Pflanzenmilch und einem Apfel. Mittags und abends aß ich einen selbst zubereiteten Gnocchisalat. Der war sehr lecker und so sättigend, dass mein abendlicher Heißhunger nicht aufkam.
Bis auf wenige bench dips am Abend passierte heute im Sportprogramm leider nicht allzu viel. Ich will ab morgen schauen, dass ich die Sportübungen in den Tagesverlauf integrieren kann und nicht bis zum späteren Abend damit warte.
An der Arbeit nahm ich einige wenige Termine wahr und hatte ansonsten Zeit, um viele Aufgaben in vielen verschiedenen Bereichen zu erledigen. Wir nähern uns dem Monatsende und -anfang, da fallen oft viele Aufgaben mit ähnlicher Gewichtung zusammen.
Für L fand am Nachmittag wieder ihre Theater AG statt. Aufgrund der Krankheit einer Mitschülerin darf sie am Freitag vor den Vorschüler*innen und den Erstklässler*innen die Rolle der Frau Holle übernehmen. (Zuvor war sie eine Katze. Und davor die aufmüpfige Tochter von Frau Holle, die sie nicht mehr spielen wollte.) Sie hat sich sehr darüber gefreut.
Da L am späten Nachmittag große Lust hatte, draußen mit ihren Rollschuhen zu fahren, nutzte ich die Gunst der Stunde, um sämtliche Weihnachtsdekoration, verpackt in Kartons und Tüten, in den Keller zu räumen. Wer weiß, wie lange ich das Zeug sonst in der Wohnung hätte stehen lassen. Nun haben wir wieder sehr viel Platz und Ordnung im Wohnzimmer.
Abends telefonierte ich mit meinem Bruder und schaute anschließend die elfte Folge der ersten Staffel meiner Serie.
Was heute schön war:
– Sonnenschein
– Thai Massage
– Italienischübungen in der Duolingo App
– Telefonat mit meinem Bruder
– Serie „The Wire“
Dienstag, 27. Februar 2024 – Ende der Weihnachtsdekozeit
AlltagsschnipselIch hatte wunderbar geschlafen. In meinem Traum war ich auf dem Weg zu einem Orchesterauftritt. Damit das Einspielen vor Ort nicht allzu lange dauert, hatte ich mein Saxophon zu Hause bereits ein wenig warm gespielt. Ich fand mich kurz darauf allerdings nicht in einem Konzertsaal, sondern im Park bei einem Sportfest mit zig Stationen wieder. Mit einigen Leuten aus dem Orchester machte ich somit Sport und nicht Musik. Geweckt wurde ich heute Morgen vom Klingeln des Weckers und damit endete auch mein Traum.
Mittags aß ich mit einigen Kolleg*innen im Büro eine selbstgekaufte und sehr leckere Salatbowl mit Falafel.
Abends konnte ich mich für einige wenige Liegestütze motivieren. Aber besser als nichts!
Mit meinem Kollegen A fuhr ich morgens auf nahezu leeren Autobahnen ins Büro nach Erfurt. (Auf dem Rückweg einige Stunden später war es genauso.) Dort warteten unter anderem zwei Mitarbeitergespräche auf mich. Eines der beiden Gespräche hatte einen überraschenden und unvorhergesehenen Ausgang. Ansonsten erledigte ich vor Ort nur kleinere To-dos. Als ich am späten Nachmittag wieder zu Hause war, konnte ich noch einen Großteil des Liegengebliebenen und neu Hinzugekommenen aufarbeiten.
L hatte heute ihren zweiten Tag der Methodenwoche, bestehend aus Deutsch- und Matheunterricht. Begrüßt wurde ich bei der Abholung mit unterirdischer Laune – wie gestern auch schon. Wir schwiegen uns bis zur Ankunft zu Hause an.
Nach der Arbeit nutzte ich das Fünkchen Lust und Energie, um endlich unseren Weihnachtsbaum abzuschmücken. Nun haben wir wieder richtig viel Platz im Wohnzimmer. Danach schaute ich meine aktuelle Serie weiter.
Gestern Abend kam noch heraus, dass sich L das Kopfjucken nur ausgedacht hatte, weil sie das Gefühl hatte, ihr merkwürdiges Verhalten bei der Abholung aus der Schule irgendwie begründen zu müssen. Was soll ich dazu sagen?!
Was heute schön war:
– unfall- und staufreie Autofahrten
– Sportübung
– Telefonat mit meinen Eltern
– Telefonat mit meiner Schwiegermama
– weihnachtsdekofreie Wohnung
– Französischübungen in der Duolingo App
– Serie „The Wire“
Montag, 26. Februar 2024 – Rückkehr in den Alltag
AlltagsschnipselDie Nacht war zu kurz. Erst nach dreiundzwanzig Uhr legte ich gestern das Telefon beiseite und mich schlafen. In den frühen Morgenstunden wachte ich mal wieder wegen eines leichten Hustenreizes auf. Geträumt hatte ich von M, der aufgrund einer positiven Gesundheitsprognose das Krankenhaus verlassen und wieder dauerhaft bei L und mir leben durfte. Ich erinnere mich, dass ich zwar froh, aber auch ein wenig überfordert war. Es fiel mir nicht leicht, M wieder in unsere seit Jahren funktionierenden Abläufe zu integrieren, zumal er sich auch direkt in die Arbeit stürzte und kaum zu Hause war. Erlöst wurde ich schließlich vom Weckerklingeln. Ich freute mich sehr über die Helligkeit, die es mir leichter machte aufzustehen. L wurde auch schnell wach und war sogar eher fertig mit ihrer Badrunde als ich.
Zum Frühstück aß ich Beerenmüsli mit Pflanzenmilch und einer Banane, mittags gab es einen Salat, bestehend aus schwarzen Bohnen, Möhren, Gurke, Tomaten, Paprika und einem Gyros-Fleischersatz, und zum Abendessen futterte ich belegte Zwiebelbrotscheiben.
Ich machte nach etlichen Tagen Pause am Abend einige Squats und Beinheber.
Heute war mein erster Arbeitstag nach meinem Urlaub. Ich startete mit der Sichtung und Bearbeitung der wichtigsten Slack-Nachrichten und E-Mails, tätigte Überweisungen, erstellte die Auslagenlisten der Mitarbeitenden und lud etliche Belege im Unternehmen online für unsere Finanzbuchhalterin hoch. Den Vormittag über nahm ich zudem an meinen montäglichen Meetings teil.
Auch Ls Ferien sind nun vorbei. Heute war ihr erster Unterrichtstag im zweiten Schulhalbjahr. Ihre Lehrerin ist weiterhin krank und wird voraussichtlich am Freitag wieder unterrichten. Bis dahin übernimmt die Erzieherin alle Aufgaben in der Methodenwoche, die überwiegend aus Deutsch und Mathe bestehen wird.
Großes Drama beim Abholen aus der Schule: L wollte heute nicht zum Ballettunterricht gehen und auch generell aufhören. Ich fuhr mit ihr dennoch in die Tanzschule. Zum einen fand ferienbedingt zwei Wochen lang kein Unterricht statt, zum anderen läuft der Vertrag noch ein Vierteljahr. Ich würde es extrem schade finden, drei Monate umsonst zu bezahlen. In der Umkleidekabine der Tanzschule teilte L mir den wahren Grund mit: Es juckt schon den ganzen Tag auf ihrem Kopf und sie hat Angst, Läuse zu haben. Ein erster Blick zeigte, dass sie keine hat. Meine Vermutung ist, dass ihre Kopfhaut und Haare förmlich darum betteln, endlich vom Chlor befreit und gewaschen zu werden. Deshalb ging es für L am Abend gleich in die Badewanne.
Nach etlichen Tagen stieg ich am Morgen auf die Waage und war über den angezeigten Wert sehr erfreut. Ich werde weiterhin daran arbeiten, mein Körperfett zu reduzieren, indem ich mich gesünder ernähre.
Abends war ich endlich motiviert genug, um die Weihnachtskisten aus dem Keller zu holen. Die Dekoration, die wochenlang auf der Couch lag, habe ich bereits verstaut. Diese Woche schmücke ich noch den Weihnachtsbaum ab und dann ist auch in unserem Haushalt die Weihnachtszeit offiziell beendet.
Was heute schön war:
– Helligkeit am Morgen
– entspannter Start in die Arbeitswoche
– lesen
– Sportübungen
– Englischübungen in der Duolingo App
Himmelspost an M
Dies & Das, PersönlichesMein lieber M,
in wenigen Tagen endet bereits der zweite Monat im neuen Jahr und ich habe immer noch Husten, der ab und an einen nervigen Hustenreiz, vor allem in der Nacht, auslöst. Im letzten Jahr hatte es L so schlimm erwischt. Ich bin froh, dass ihr das in diesem Winter bisher erspart geblieben ist. Mein Husten ist locker, kommt eher aus dem Halsbereich, will aber trotz Literweise Hustensaft einfach nicht verschwinden. Ich sehne den Frühling und die damit verbundene Wärme herbei.
Nachdem ich mich sehr darüber geärgert hatte, dass L zu einem IQ-Test geschickt wurde, anstatt wie von ihrer Klassenlehrerin gesagt den Bundes-/Pisatest zu wiederholen, spürte ich eine sehr große Erleichterung nach dem LRS-Informationselternabend an der Grundschule, die LRS-Klassen und LRS-ausgebildetes Personal hat. Keine der dort genannten Dinge trifft auch nur ansatzweise auf L zu. Ich werde sie dennoch an der LRS-Testung teilnehmen lassen, gehe aber davon aus, dass ihre LRS eher leicht ausfallen wird oder sogar gar nicht vorhanden ist.
Wir hatten einen sehr tollen Urlaub im kinderfreundlichen Center Parcs Park Nordseeküste. Die meiste Zeit verbrachten wir im dortigen Spaßbad Aqua Mundo. L fand sehr schnell Gefallen am Tauchen und machte kaum etwas anderes.
In zwei Monaten wird sie mit ihrer Klasse ins Schwimmlager fahren. Ich freue mich für sie, dass sie nun auch ihre Bedenken und Ängste hinsichtlich des Tauchens und Springens ins Wasser überwinden konnte.
Weil uns der Park so gut gefiel, buchte ich uns direkt für die nächsten Winterferien wieder ein Appartement. Da wir Selbstversorger sind und keinerlei weiteren Schnickschnack benötigen, kostet uns eine Woche Urlaub inklusive freiem Eintritt im Aqua Mundo nur etwa dreihundert Euro. Das finde ich nach wie vor sehr günstig.
Obwohl ich grundsätzlich nichts mitbekomme, ist sogar an mir nicht vorbeigegangen, dass sich alle Welt über die Generation Z aufregt, die allmählich in den Arbeitsmarkt kommt.
Ich kann die ganze Aufregung ehrlich gesagt überhaupt nicht verstehen. Ich finde es sogar sehr gut, dass die jungen Leute mutig genug sind, Missstände bei den Arbeitgeber*innen aufzuzeigen, sich zu beschweren, nichts gefallen und sich vor allen Dingen nicht ausbeuten zu lassen.
Die Generation Z ist erst der Anfang eines großen Wandels. Ich nehme schon jetzt bei L und ihren Klassenkamerad*innen, die zur Generation alpha gehören, sehr starke Meinungen wahr, die hartnäckig vertreten werden, und eine Unlust und Demotivation an der Art und Weise der schulischen Bildung, die mich stellenweise selbst überfordert. Die Kinder wollen lernen und in die Schule gehen, aber eben nicht so, wie es derzeit gang und gäbe ist.
Ich glaube fest daran, dass die jüngeren Menschen auch in Zukunft ihren Teil zum gesellschaftlichen Leben beitragen werden. Dieser wird nur eben so ganz anders sein als wir es bisher gewohnt sind. Wir sollten mehr Vertrauen haben.
Deine Katja
Samstag, 24. Februar 2024 – Indoorspielplatz
AlltagsschnipselL und ich konnten ein vorletztes Mal ausschlafen und wachten am Morgen gegen halb neun auf. Es wird uns morgen Abend sicherlich schwerfallen, früher schlafen zu gehen und am Montag wieder beizeiten aufzustehen.
Gefrühstückt hatten wir auf Ls Wunsch hin Pfannkuchen, nachmittags futterte ich ein Stück Kuchen und abends aß ich etwas Sushi.
Meine Sportroutine hat durch den Urlaub gelitten. Ich hoffe, ich finde in Kürze wieder in meinen Rhythmus. Heute machte ich leider keine Sportübung.
Spontan verabredeten wir uns am Nachmittag mit Ls Schulfreundin LS und ihrer Familie in einem der drei Indoorspielplätze in der Leipziger Umgebung. Während die drei Kinder wirklich schön und lieb miteinander tobten, konnten wir Erwachsenen die Seele baumeln lassen und uns auf den neuesten Stand bringen.
Abends stornierte ich unsere vor gut einem Jahr gebuchte Unterkunft am Gardasee. Für denselben Zeitraum fand ich in dem Ort, in dem LS und ihre Familie eine Woche Urlaub machen werden, eine neue Unterkunft für nahezu denselben Preis. L und ich fahren also dennoch wie geplant für zwei Wochen an den Gardasee, allerdings an einen anderen Ort. Ich freue mich, dass das heute so problemlos geklappt hat und wir im Sommerurlaub für ein paar Tage nicht alleine sein werden.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– lesen
– Schulter- und Rückenmassage mit dem Massagegerät
– Indoorspielplatz
– Italienischübungen in der Duolingo App
– Urlaubs(um)planung
Unser Winterurlaub – Heimreise
Reisen & AusflügeGestern Abend zog von jetzt auf gleich ein Orkan heran, der die ganze Nacht wütete und mich nur schwer einschlafen ließ. Irgendwann fand ich aber in den Schlaf.
Ein Blick aus dem Fenster zeigte am Morgen lediglich umgewehte Stühle auf der Terrasse und kleinere Zweige und Äste, die von den Bäumen herabgefallen sind. Ansonsten hinterließ der Orkan zum Glück keinerlei nennenswerte Schäden.
Nach dem Frühstück packte ich unsere letzten Habseligkeiten zusammen. Zwei Minuten vor zehn Uhr verließen wir unser Appartement, das spätestens um zehn geräumt werden sollte. Das nenne ich mal eine Punktlandung.
An unserer Windschutzscheibe am Auto fanden L und ich wenig später einen lieben Brief von Ls Urlaubsbekanntschaft F. Darüber freuten wir uns beide sehr. F wohnt mit ihrer Mama auch in Sachsen und nur etwa vierzig Autominuten von uns entfernt. Wir können uns somit auch in Zukunft ab und an treffen.
Viertel nach zehn Uhr traten wir unsere Heimreise an. Wir machten mittags eine einzige Pause bei McDonald’s, sahen unterwegs einen sehr schweren Unfall auf der Gegenfahrbahn, kamen aber selbst zum Glück gesund und munter kurz nach sechzehn Uhr wieder zu Hause an. Im Briefkasten wartete eine schöne Postkarte von meinem Schwiegerpapa auf uns.
Die Waschmaschine wusch im Laufe des Abends zwei Ladungen Handtücher und Bettwäsche für uns, die ich aufhing, ansonsten passierte außer einem Abendessen, meinen Französischübungen und Lesen nicht mehr viel.
Was heute schön war:
– länger schlafen
– Brief an der Windschutzscheibe
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Französischübungen in der Duolingo App
– lesen
Eindruck des Tages:

Unser Winterurlaub – Spielscheune
Reisen & AusflügeIch konnte ewig nicht einschlafen. Ein Vorfall am gestrigen Abend ließ meine Gedanken einfach nicht zur Ruhe kommen. Zwischendrin hatte ich erneut einen nervigen Hustenreiz, den ich erst nach einigen Minuten in den Griff bekam. Ich schaute das letzte Mal halb zwei auf die Uhr.
Aufgewacht bin ich heute Morgen kurz nach um neun (und war noch sehr müde). L schlief noch eine Stunde länger.
An unserem letzten Tag im Center Parcs Park Nordseeküste hatten L und ich noch schöne Aktivitäten geplant.
Nach unserem späten Frühstück stiefelten wir hinüber ins Haupthaus. Für L hatte ich im Crea Café ein Glitzertattoo gebucht. Sie wählte sich das Motiv aus und hatte keine zehn Minuten später ein schickes glitzerndes Tattoo auf dem Arm.
Anschließend suchten wir ein letztes Mal den Souvenirshop auf. Dort kaufte ich uns einen süßen Robbenmagneten für unseren Kühlschrank, in den ich mich bereits Anfang der Woche verliebt hatte.
Im Appartement packte ich alle Sachen, die wir bis zur morgigen Abreise nicht mehr benötigen, zusammen und räumte den Koffer und die ersten Taschen bereits ins Auto. So haben wir morgen weniger Stress.
Nach einem schnellen Mittagessen fuhren wir eine Viertelstunde mit dem Auto zum Indoorspielplatz „Spielscheune“. Dort angekommen warteten nicht nur Ls Urlaubsbekanntschaft F und ihre Mama auf uns, sondern auch etliche Feuerwehrfahrzeuge. Da wir nach nur wenigen Minuten das Gebäude betreten durften, gehe ich von einem Fehlalarm aus. Ein bisschen mulmig war mir bei Ankunft aber schon. Die Mädels spielten miteinander und wir Mamas machten es uns im Sitzbereich gemütlich.
Abends gingen L und ich ein letztes Mal in das Spaßbad Aqua Mundo. Danach futterten wir Pizza Margherita. Ich kaufte uns diesmal zwei. Die Stücke, die wir nicht schafften, werden wir morgen auf der Fahrt essen.
Mit einer Wärmflasche für die Füße machte ich es mir anschließend im Bett gemütlich, absolvierte die Englischübungen und schaute die achte Folge der ersten Staffel meiner aktuellen Serie.
Was heute schön war:
– länger schlafen
– Glitzertattoo für L
– Spielscheune
– Aqua Mundo
– Pizza zum Abendessen
– Englischübungen in der Duolingo App
– Serie „The Wire“
Eindrücke des Tages:




Unser Winterurlaub – Urlaubspost
Reisen & AusflügeAufgewacht bin ich heute Morgen nach einer traumreichen Nacht um kurz nach halb neun. L schlief noch anderthalb Stunden länger.
Nach unserem leckeren Frühstück beschrieb ich die gestern gekauften Postkarten. L dachte sich ebenfalls einen kurzen Text für ihre Freundin aus und übertrug diesen anschließend auf die Postkarte.
Wir bummelten ansonsten sehr gemütlich in den Tag hinein und machten nur das, worauf wir Lust hatten. Am Anfang unseres Aufenthalts im Center Parcs war mir unser Pace zu hoch. Mit der seit vorgestern herrschenden Gemütlichkeit komme ich besser zurecht und merke, wie ich herunterfahre und entspanne.
Ab dem Nachmittag verbrachten wir vier Stunden im Aqua Mundo. L traute sich, die Reifenrutsche zu rutschen, schaute mir beim Rutschen der Turborutsche zu und tauchte und spielte gemeinsam mit einem anderen Mädchen, mit der sie sich vorgestern angefreundet hatte.
Nach dem Abendessen schnappte ich mir eine Wärmflasche, machte meine täglichen Sprachübungen und schaute die nächste Folge meiner Serie.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– Pfannkuchen zum Frühstück
– Postkarten schreiben
– Aqua Mundo
– Schwedischübungen in der Duolingo App
– Serie „The Wire“
Unser Winterurlaub – Nordsee
Reisen & AusflügeIch hatte erneut sehr gut geschlafen und wachte am Morgen halb neun auf. L schlief eine halbe Stunde länger.
Geträumt hatte ich unendlich viel. Leider blieb mir nur eine kleine Sequenz in Erinnerung. Die Menschheit kam auf die großartige Idee, die Flugzeuge, so wie wir sie heute kennen, nicht mehr in der Luft, sondern als U-Boote im Wasser einzusetzen, um die Menschen von A nach B zu transportieren.
Nach einem leckeren Müslifrühstück widmete ich mich erneut meinem Terminkalender „Ein guter Plan“. Leider reagierte L auf meinen Wunsch, vormittags zur Nordsee zu laufen, nicht sonderlich begeistert. Es kam zu einem Streit und einer anschließenden Funkstille, in der ich einige Sudoku Rätsel löste.
Natürlich liefen wir wenig später die zehn Minuten zur Nordsee. Immerhin haben wir heute das zweitbeste Wetter unseres Aufenthalts und ich bin vor allem hierhergefahren, um das Meer zu sehen.
Als wir ankamen, war es gar nicht so blöd wie von L befürchtet. Sie erkundete den schönen Spielplatz und watete mit mir im Wattenmeer herum. Es war gerade Ebbe.
Bevor es mittags den restlichen Kartoffelsalat gab und ich anschließend in den Genuss eines erholsamen Mittagsschlafs kam, machten wir einen kurzen Abstecher in den Souvenirshop, um einige schöne Postkarten zu kaufen.
Für kinderleichte Wiederholungsaufgaben in Mathe mit einem Zeitaufwand von etwa zehn Minuten benötigte L aufgrund von massiver Unlust und Hippeligkeit am späten Nachmittag eine Stunde. Dass sie diese drei Aufgabenblöcke, die noch Bestandteil ihres letzten Wochenplans sind, heute lösen soll, wusste sie bereits seit gestern. Ich verstehe dieses hohe Maß an Unlust auf alles Schulische (egal ob Ferien sind oder nicht) wirklich überhaupt nicht.
Abends tauchte L im Aqua Mundo nach Ringen und rutschte mit mir gemeinsam. Wir hatten während unseres Aufenthalts einen größeren Streit, vertrugen uns irgendwann aber wieder. Das war alles in allem ein sehr emotionaler Tag heute.
Zum Abendessen gönnten wir uns ein zweites Mal eine leckere Pizza Margherita. Danach kuschelte ich mich mit Wärmflasche ins Bett, machte Italienischübungen und schaute eine weitere Folge der Serie „The Wire“.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– Spaziergang zur Nordsee
– Mittagsschlaf
– Aqua Mundo
– Pizza zum Abendessen
– Italienischübungen in der Duolingo App
– Serie „The Wire“
Eindrücke des Tages:















