Ich bin sehr spät eingeschlafen. Als gegen acht Uhr die Nacht vorbei war, war ich noch sehr müde. Die Müdigkeit zog sich bis in den Nachmittag hinein.
Gefrühstückt habe ich nichts. Mittags aß ich einige Kartoffeln mit Erbsen-Möhren-Gemüse. Abends bereitete ich L eine Pizza Margherita und mir Pizzabaguette zu.
Während mein Auto lud, trank ich eine große Heiße weiße Schokolade in einer McDonald’s-Filiale.
Mittags gesellte ich mich zu meiner Schwiegermama und L. Nach dem Mittagessen spielten wir einige Runden des Spiels „Skyjo“, das L sehr zu ihrer Freude gewann.
Da ich heute keine Lust hatte, im Dunkeln über die Autobahnen zu fahren, machten L und ich uns halb drei nachmittags auf den Rückweg.
Viel konnte ich zu Hause leider nicht mehr erledigen, da mir von jetzt auf gleich übel wurde, ich Kopfschmerzen bekam und mich einfach nur ins Bett verkrümeln wollte.
Ich wünsche allen einen schönen zweiten Advent!
Was heute schön war:
– teilweise Sonnenschein
– Übernachtungserfolg für L
– Spielrunde zur Mittagszeit
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Hörspiel 186 der Reihe „Die drei ???“
– Englischübungen
– Serienabend
Autor: Katja
High Five der Woche 49/2025
Alltagsschnipsel, Dies & Das, PersönlichesDie Vorweihnachtszeit rauscht in diesem Jahr nur so an mir vorbei. Richtig genießen kann ich sie leider nicht.
Im Rahmen von Sabines toller Blogaktion ließen sich aber dennoch schnell fünf positive Momente aus meiner Woche finden.
Weihnachtsfeier
Da unsere Weihnachtsfeier in diesem Jahr relativ zeitig stattfand, konnte ich an dieser erstmals seit Langem wieder völlig gesund teilnehmen. Wir spielten eine Partie Adventure Minigolf im Schwarzlicht und genossen ein leckeres Abendessen mit Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch. Da L bei ihrer Schulfreundin CE übernachtete, war mir die Teilnahme bis in die Abendstunden möglich.
Friseur
Mit frisch geschnittenen Haarspitzen bin ich nun bereit für Weihnachten.
Weiterbildung
Ich stolperte zufällig über eine sehr spannend klingende Weiterbildung, die ich gern im kommenden Jahr absolvieren möchte. Ich finde diese sogar so interessant, dass ich sie selbst dann machen möchte, sollte mein Arbeitgeber gegen eine Kostenübernahme oder Teilung der Kosten sein.
Weihnachtsvorbereitungen
Auch in dieser Woche kam ich ein gutes Stück voran. Ich kümmerte mich um meinen Beitrag zur Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“, organisierte letzte Geschenke, schmückte die Wohnung ein wenig weihnachtlich und beendete ein privates Projekt.
Turmfest
Ich war zwar von dem Menschenandrang überwältigt, genoss beim Turmfest in Weimar allerdings ein Stück Kuchen und zwei sehr leckere Suppen. Künstlerisch entfalten konnte ich mich beim Bemalen einer Adventskalendertür.
Samstag, 6. Dezember 2025 – Turmfest
AlltagsschnipselIch habe sehr gut und lange geschlafen. Gegen acht Uhr waren L und ich wach.
Gefrühstückt habe ich die letzten beiden Sandwiches. Nachmittags aß ich etwas Kartoffelsalat und naschte hier und da ein wenig. Abends gab es schließlich ein Stück Kuchen und zwei sehr leckere Suppen.
Zuerst öffneten L und ich nach dem Aufstehen unsere Adventskalender. Anschließend freuten wir beide uns sehr, dass der Nikolaus Süßigkeiten und ein Kuscheltier für L vorbeigebracht hat.
Nach dem Frühstück packte ich unsere Rucksäcke für eine Übernachtung, reinigte das Kaninchenzimmer und drehte meine Runde im Badezimmer.
Mittags saßen L und ich im Auto auf dem Weg nach Erfurt. Da L keine Lust auf meine Wochenendpläne hatte, durfte sie den heutigen Tag bei meiner Schwiegermama verbringen. Gemeinsam mit meiner Schwägerin M und meinem kleinen Neffen M besuchte L einen kleinen Weihnachtsmarkt. Dort konnte sie sogar Stockbrot über dem Feuer grillen.
Ich fuhr weiter nach Weimar, half ein wenig beim Zubereiten des Buffets und schaute abends beim Turmfest/Brückenfest vorbei. Das Programm war bunt und vielfältig, das Essen sehr lecker und die Stimmung gut. Mir waren es allerdings ein paar Menschen zu viel.
Wieder einmal ist es mir gelungen, mich mitten in der Nacht heimlich aus dem Bett zu schleichen und die kleinen Aufmerksamkeiten zum Nikolaustag in Ls Schuhen zu deponieren. Damit es vor L noch geheim bleiben darf, dass ich die Geschenke bringe, habe ich mir selbst auch etwas Schokolade in den Stiefel gelegt.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– Süßigkeiten vom Nikolaus
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Hörspiel 185 der Reihe „Die drei ???“
– Turmfest
– Schwedischübungen
– Serienabend
#WMDEDGT Dezember 2025
AlltagsschnipselGestern Abend erbrach sich L aus heiterem Himmel in ihr Bett im Kinderzimmer, sodass ich die Bettwäsche komplett abziehen und sogar die Zudecke waschen lassen musste.
Unsere Nacht war demzufolge sehr unruhig, denn alle paar Stunden wachte L auf, eilte zur Toilette und wurde weiteren Mageninhalt los. Das ging ungefähr fünf oder sechs Mal so. Irgendwann ein oder zwei Uhr nachts bestellte ich schließlich Ls Schulessen ab und meldete sie für den heutigen Unterrichtstag krank.
Zur Aufstehzeit informierte ich meine Kollegen darüber, dass es L nicht gut geht, und bat darum, vom Homeoffice aus arbeiten zu dürfen und nicht ins Büro fahren zu müssen.
Nachdem ich unsere drei Kaninchenmädels mit frischem Grünfutter versorgt hatte, informierte ich meinen Vorgesetzten darüber, dass mein für heute Vormittag anberaumtes Mitarbeitergespräch entweder nur remote oder falls lieber persönlich von Angesicht zu Angesicht an einem anderen Tag stattfinden kann. Entschieden wurde sich für die letztgenannte Variante. Mein neuer Termin ist nun Mitte Januar. Auch gut.
Mit meinem kleinen Finger geriet ich so unglücklich in eine Kerbe im Schrank, dass nicht viel gefehlt hätte, um ihn mir zu brechen. Stattdessen schwoll er innerhalb weniger Sekunden auf nahezu die doppelte Größe an. Ich kühlte gleich und stellte im Laufe der nächsten Stunden erleichtert fest, dass er zwar weh tut, sich aber gut bewegen lässt und allmählich wieder Normalgröße erlangte.
Nachdem ich diesen Schreck veratmet hatte, bereitete ich L und mir Getränke zu. Für mich gab es eine Tasse Schokocappuccino, ein Glas LaVita-Saft und eine Tasse Tee. L bekam eine Tasse Kamillentee und ein Glas Wasser.
In den Arbeitstag startete ich mit der Rechnungslegung und dem Zusammensuchen von Belegen im Rahmen der monatlichen Finanzbuchhaltung. Diese lud ich auch gleich im Unternehmen online hoch.
Zwischendrin hängte ich Ls frisch gewaschene Bettwäsche auf und bezog ihr Bett neu. Zwei kleine Sandwiches vom gestrigen Abendbrot aß ich, während L Appetit auf eine Banane hatte.
Gegen halb eins machte ich Mittagspause. L wünschte sich leicht gesalzene Kichererbsen und Kidneybohnen. Für mich gab es die restlichen Glasnudeln mit der Gemüsepfanne asiatischer Art vom gestrigen Mittagessen.
Obwohl ich andere Aufgaben auf meiner To-do-Liste stehen hatte, entschied ich mich für die Vorbereitung der kompletten (bisher bekannten) Umsatz- und Cashflowplanung für 2026. Ich hatte darauf richtig Lust und bin froh, diese ebenfalls wichtigen Aufgaben den anderen vorgezogen zu haben.
Zwischendurch aß ich zwei weitere Sandwiches und trank erneut eine Tasse Schokocappuccino.
Zur Feierabendzeit ließ ich meine Muskeln im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich mit dem Massagegerät lockern.
Anschließend konnte ich L dazu überreden, mit mir gemeinsam einkaufen zu gehen. Da unsere Kaninchenkiste wegen des erhöhten Paketaufkommens bei der Post noch nicht geliefert wurde, benötigten wir dringend frisches Grünfutter für unsere Kaninchen. Vor dem Supermarkt stand ein Nikolaus und verteilte Süßigkeiten an die vorbeikommenden Kinder.
Als wir wieder zu Hause waren, verräumte ich den Einkauf, kümmerte mich um den Geschirrspüler, reinigte den Sandwichmaker und fütterte unsere drei Kaninchen Elli, Waltraud und Gerda.
Nun werden L und ich einen weihnachtlichen Film schauen. Ob ich danach noch die Muße habe, die Wohnung weihnachtlich zu dekorieren, bezweifle ich.
Vor dem Schlafengehen mache ich aber definitiv noch meine Italienischübungen.
Mein Freitagsfüller # 42
Alltagsschnipsel, Dies & Das, PersönlichesEine unruhige Nacht liegt hinter L und mir. Draußen ist es zudem grau und trostlos. Zum Glück gibt es Barbaras Freitagsfüller, sodass die gute Laune gar nicht erst schwinden kann.
1.
Am zweiten Advent sind L und ich erst ab dem Nachmittag zu Hause. Wir werden es uns dann aber noch gemütlich machen.
2.
Mit dem übermäßigen Konsum in der Weihnachtszeit sollte Schluss sein. Ich bin in den letzten Tagen einigen Menschen begegnet, die das genauso sehen und sich einfach über mehr Zeit mit anderen freuen würden.
3.
Es gibt genug zu tun bis Heiligabend. Derzeit kommt die Entspannung definitiv zu kurz.
4.
Dass ich einen echten Weihnachtsbaum in der Wohnung aufgestellt habe, ist bereits vier Jahre her. Seitdem ziert zur Weihnachtszeit ein Kunstbaum unsere vier Wände.
5.
Orangen esse ich im Winter total gern. Als ich Anfang der Woche die Preise pro Netz mit drei (!) Früchten darin gesehen habe, war ich so geschockt, dass ich mir keine gekauft habe.
6.
Dass es weder den Nikolaus noch den Weihnachtsmann gibt, der Süßigkeiten und Geschenke bringt, wird L früher oder später noch herausfinden.
7.
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf weihnachtliches Schmücken, morgen habe ich geplant, nach Weimar zu fahren, und Sonntag möchte ich die zweite Kerze am Adventskranz anzünden!
Donnerstag, 4. Dezember 2025 – Friseurtermin
AlltagsschnipselIch habe sehr gut geschlafen und definitiv geträumt, kann mich aber an keine genauen Geschehnisse mehr erinnern.
Gefrühstückt habe ich spät. Es gab zwei Clementinen und eine Brotscheibe mit Curry-Mango-Papaya-Aufstrich. Mittags bereitete ich mir Glasnudeln mit einer Gemüsepfanne asiatischer Art zu. Abends kramte ich den Sandwichmaker hervor und machte uns Sandwiches zum Abendbrot.
Zur Mittagszeit lockerte ich meinen Nacken- und Schulterbereich mit einer zehnminütigen Yogaübung.
Meinen Arbeitstag verbrachte ich im Homeoffice. Bis zur Feierabendzeit war ich sehr produktiv und kam strukturiert und fokussiert durch meine Aufgaben.
Ls AG am Nachmittag fiel leider aus. So können die Kinder vermutlich erst nächste Woche weiter an ihrem Film drehen.
Gestern fragte ich in einem Friseurladen nach einem Termin, heute war es schon soweit. Ich ließ mir die Haare waschen, zwei Zentimeter der Spitzen schneiden und sie anschließend lockig föhnen.

Am späteren Abend dekorierte ich minimal die Wohnung. Nun zieren zwei Lichterbögen unsere Fenster. Vermutlich werde ich den Weihnachtsbaum in diesem Jahr nicht aufstellen. Zum einen sind wir Weihnachten ohnehin nicht da, zum anderen haben wir diesmal gar keinen Platz in der Wohnung.
Mit meinem privaten Projekt kam ich ein gutes Stück voran.
Enttäuscht und unterwältigt war ich beim Anblick der neuen S-Bahn-Fahrpläne ab 14. Dezember. Dass die beiden S-Bahnen nicht mehr viermal stündlich an unserer Haltestelle halten werden, war bereits bekannt. Nun wird nur noch eine S-Bahn-Linie bis zu uns raus fahren. Müsste L morgens die S-Bahn nehmen, wäre sie entweder viel zu früh oder sehr knapp in der Schule. Somit ist sie mehr denn je auf das Mama-Taxi angewiesen. Mir nimmt das wieder mehr Flexibilität bezüglich meiner Bürotage in Erfurt oder bei Krankheit. Immerhin hält die eine S-Bahn, die sonst nur an unserer Haltestelle durchrauscht, einmal stündlich zu den Stoßzeiten am Morgen und Nachmittag – allerdings auch zu einer Uhrzeit, die uns absolut nichts bringt. Schade.
Was heute schön war:
– Friseurtermin
– Sandwiches zum Abendessen
– Weihnachtsvorbereitungen
– Serienabend
– Französischübungen
Mittwoch, 3. Dezember 2025 – Weihnachten im Schuhkarton
AlltagsschnipselIch habe sehr gut und tief geschlafen. Gerade als mein Wecker klingelte, befand ich mich noch mitten in einem Traum. Geträumt habe ich unter anderem von Totenkopfäffchen, die problemlos in die von mir angemietete Holzhütte kommen konnten, da diese an einigen Stellen eher einem Waldtipi glich. Zudem ließ sich die Tür nicht richtig schließen. Eine Gans watschelte ebenfalls in der Hütte herum.
Gefrühstückt habe ich am späten Vormittag. Es gab zum Frühstück und Mittag jeweils belegte Brotscheiben. Abends bestellte ich auf Ls Wunsch hin etwas Sushi für uns.
Gearbeitet habe ich im Homeoffice. Vormittags fand ein kurzes Abstimmungsmeeting statt. Ansonsten konnte ich mir meine Arbeitszeit frei auf die anstehenden To-dos aufteilen.
Ls Schultag war ereignislos. Sie teilte mir nachmittags mit, dass ihr Werkenlehrer zum Halbjahresende aufhört und sich ausschließlich dem Schlagzeugunterricht widmen wird.
Mittags fand mein erster, kaum zwanzig Minuten andauernder Physiotherapietermin statt. Mein Kiefer und mögliche Ursachen des Knackens wurden besprochen. Ich bekam einige Lockerungsübungen gezeigt, die sich gut in den Alltag integrieren lassen. Ein wenig massiert wurde ich ebenfalls.
Am späten Nachmittag fasste ich mir nun endlich ein Herz und holte sämtliche weihnachtliche Dekoration aus dem Keller in die Wohnung. Lust, großartig zu schmücken, hatte ich aber noch keine. Das soll nun in den Folgetagen passieren.
Um Stress zu vermeiden, habe ich in diesem Jahr ausnahmsweise einen Online-Schuhkarton im Rahmen der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ in Auftrag gegeben. So bekommt nun ein Kind ein schönes Geschenk und ich brauche nicht durch sämtliche Läden streifen. Ich hoffe dennoch, dass ich im nächsten Jahr den Schuhkarton wieder selbst befüllen kann.
Was heute schön war:
– Weihnachtsvorbereitungen
– Sushi zum Abendessen
– Telefonate
– Englischübungen
– Serienabend
Dienstag, 2. Dezember 2025 – Vergessener Rucksack
AlltagsschnipselIch habe gut geschlafen und dabei einiges geträumt. Heute brauchte ich erst halb sieben aufstehen.
Zum Frühstück und Mittagessen gab es mit Curry-Mango-Papaya-Aufstrich bestrichene Baguettescheiben. Letztere sind von der gestrigen Weihnachtsfeier übrig geblieben. Abends bereitete ich L und mir gekochte Eier und belegte Brote zu.
Meinen Arbeitstag verbrachte ich im Büro. Ich war sogar die Erste. Nach nur einer Stunde waren sämtliche Spuren der gestrigen Weihnachtsfeier beseitigt und die Tische an ihrem ursprünglichen Platz. Vormittags fand das letzte Mitarbeitergespräch statt. Für dieses Jahr sind wir nun durch. Die restliche Zeit, später auch bei der Ergotherapie und zu Hause, nutzte ich für die Aufgaben, die zum Monatsanfang anfallen wie Rechnungslegung und Bereitstellen der Unterlagen für die Finanzbuchhalterin.
Ls Schultag begann kurz nach sieben Uhr. Wir freuten uns beide sehr, als wir uns am Nachmittag wieder in die Arme schließen konnten. Kleinlaut beichtete sie mir, dass sie ihren Übernachtungsrucksack im Bus vergessen hat. Neben Wechselkleidung und dem Schlafanzug befindet sich auch Ls elektrische Zahnbürste darin.
Am späten Nachmittag betraten wir die Ergotherapiepraxis. Heute wurde unter anderem die Uhr wiederholt. Der Ergotherapeut berichtete mir anschließend, dass L das sehr gut macht.
Abends begrüßte ich zuerst unsere drei Kaninchenmädels Elli, Waltraud und Gerda. Danach schauten L und ich je ins zweite Türchen unserer Adventskalender. Anschließend bereitete ich unser Abendessen und Ls Brotdose für den morgigen Schultag zu und aß mit ihr bei Kerzenschein, ehe ich mich um die Reinigung des Kaninchenzimmers kümmerte und eine Dusche genoss.
Was heute schön war:
– länger schlafen
– produktives letztes Mitarbeitergespräch
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Hörspiel 184 der Reihe „Die drei ???“
– Wiedersehensfreude
– Schwedischübungen
– Serienabend
Montag, 1. Dezember 2025 – Weihnachtsfeier
AlltagsschnipselIch habe sehr gut geschlafen und wurde mit dem Weckerklingeln wach. L kam recht gut aus dem Bett, hatte sie schließlich die größte Motivation, die so ein Jahr nur bieten kann: Das tägliche Öffnen des Adventskalendertürchens!
Im Büro aß ich eine kleine Brotzeit. Mittags holte ich mir eine Portion Süßkartoffelpommes mit Sour Cream Dip und abends ließ ich mir ein kleines 3-Gänge-Menü im Rahmen unserer Weihnachtsfeier schmecken. Es gab einen Salat mit Baguette als Vorspeise, Nudeln mit Hackfleisch- und/oder Linsenbolognese als Hauptspeise und drei verschiedene Eissorten mit Zimtsternen und Spekulatius zum Nachtisch.
Meinen Arbeitstag verbrachte ich erstmals seit sehr langer Zeit komplett im Büro in Erfurt. Gefahren bin ich von Leipzig aus zusammen mit meinem Kollegen. Vormittags fanden die montäglichen Abstimmungsmeetings statt. Anschließend wurden restliche Zutaten und Getränke für die Weihnachtsfeier eingekauft. Nach dem Mittagessen schmückte ich das Büro weihnachtlich und räumte die Tische für unsere Feier um und dekorierte diese.
L wurde von mir am Morgen in die Schule gefahren. Ausgestattet war sie mit ihrem Schulranzen, dem Sportrucksack und einem Übernachtungsrucksack.
Während L nachmittags mit ihren beiden Schulfreundinnen die Schule verließ und sich bis zum Tanztraining bei HB zu Hause aufhielt, startete unsere Weihnachtsfeier mit einer lustigen Partie Adventure Minigolf im Schwarzlicht. Abends liefen wir zurück ins Büro, aßen gemeinsam und saßen noch eine Weile beisammen.
Nach dem Tanzen wurde L von CEs Eltern abgeholt. Sie darf heute bei ihrer Freundin übernachten. Bis in den späten Abend hinein hörte ich nichts von Leipzig-J, sodass ich später guten Gewissens einschlafen konnte. Ich bin sehr stolz auf L.
Was heute schön war:
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Unterhaltung mit meinem Kollegen
– Weihnachtsfeier mit Adventure Minigolf und leckerem Essen
– Playdates mit Übernachtung für L
– Italienischübungen
– Filmabend
Eindrücke des Tages:




Mein Montagsstarter # 48
Dies & Das, PersönlichesWillkommen im Dezember. Der letzte Monat des Jahres hat begonnen. Mit Antetannis Textfragmenten zum Wochenstart läute ich die Vorweihnachtszeit ein:
❶
Heute Nachmittag findet unsere Weihnachtsfeier statt. Das erste Mal seit mindestens zwei Jahren nehme ich an dieser völlig gesund teil.
❷
Egal wie nervenaufreibend das Leben manchmal verläuft, es geht früher oder später immer wieder bergauf.
❸
Hast du schon Plätzchen gebacken?, ist eine Frage, die ich derzeit noch nicht mit Ja beantworten kann.
❹
Von den Angeboten zur Black Week und zum Cyber Monday lasse ich mich nicht stressen. Ich brauche nämlich nichts.
❺
Wenn es draußen schneit und ich Urlaub habe, freue ich mich sehr.
❻
Cappuccino mit Schokonote mag ich sehr.
❼
Im Kalender steht diese Woche die Weihnachtsfeier, außerdem habe ich letzte Weihnachtsvorbereitungen geplant und ich freue mich auf eine schön dekorierte Wohnung.
