Ich habe gut, aber mit Unterbrechungen geschlafen. Auch ich muss mich erst daran gewöhnen, wieder alleine im Bett zu sein, denn L hat es nach vielen Monaten geschafft, ohne Einschlafbegleitung alleine in ihrem Bett ein- und bis halb sieben heute Morgen durchzuschlafen. Sie ist stolz auf sich und ich bin es auch.
Gefrühstückt habe ich ein Beeren-Schokomüsli mit Apfelstückchen und Pflanzenmilch, mittags gab es Nudeln mit Tomatensoße und abends bereitete ich L und mir ein kleines Abendbuffet zu.
Vormittags fand ein Abstimmungstermin in Personalangelegenheiten mit stellenweise heiklen Themen, die aber rechtzeitig geklärt werden mussten, um diese so elegant wie möglich voranzubringen, statt. Wir waren uns alle einig, keine Hopplahopp-Aktion zu machen. Ansonsten widmete ich mich im ersten Schritt der Messeplanung. Wegen mangelnder Rückmeldungen geht das leider ein bisschen schleppend voran.
L blieb bei mir zu Hause und bekam Besuch von ihrer Schulfreundin CE und deren Schwester ME. Die beiden wollten heute partout nicht in den Ferienhort gehen, also erlaubte ich gestern Abend, dass sie stattdessen zu uns nach Hause kommen dürfen. So war L einen Großteil des Tages über beschäftigt.
Mit meiner Freundin Dresden-J telefonierte ich nach etlichen Woche Pause und erfuhr sehr viel Neues. Bei ihr ist so einiges passiert.
Neben Lesen in meinem aktuellen Buch schaute ich abends zwei Folgen der Serie “The Wire”. Bald habe ich das Ende der vierten von insgesamt fünf Staffeln erreicht. Ich dürfte jetzt weiter gekommen sein als damals mit M.
Was heute schön war:
– länger schlafen
– Playdate für L
– Telefonat mit Dresden-J
– lesen
– Serie “The Wire”
– Italienischübungen in der Duolingo App
Autor: Katja
Himmelspost an M
Dies & Das, PersönlichesMein lieber M,
L und ich sind zurück aus Italien. Wir hatten zwei wunderschöne, entspannte Wochen, bei jeder Mahlzeit einen herrlichen Blick auf den Gardasee und drei große Pools, die wir nach Belieben abwechselnd besuchen konnten und sogar oft ganz für uns alleine hatten.
An die engen italienischen Straßen habe ich mich schnell gewöhnt. Ich kann gut nachvollziehen, weshalb die Italiener*innen kleinere Fahrzeuge bevorzugen.
Sowohl auf unserer Hin- als auch auf der Rückreise kamen wir jeweils in ein Unwetter mitten auf der Autobahn mit Starkregen und sogar einem Gewitter über uns. Ich bin stolz auf mich, die Strecken ganz alleine unfallfrei gefahren zu sein.
Sollten L und ich im nächsten Jahr ein paar Tage im Sommer wegfahren, möchten wir in Deutschland bleiben. Vielleicht finden wir sogar eine kleine Unterkunft, zu der wir Elli und Waltraud mitnehmen können. Wir haben die beiden nämlich sehr vermisst.
Von den Italiener*innen in unserer Apartmentsiedlung wurde ich indirekt angespornt, weiterhin beim Erlernen von Fremdsprachen (über die Duolingo App) am Ball zu bleiben. Viele sprachen entweder ein sehr gutes Deutsch oder Englisch. Mir hingegen fiel es sehr schwer, vernünftige Sätze in Englisch, geschweige denn in Italienisch hervorzubringen. Mir war es stellenweise sehr unangenehm, wie holperig meine Sätze aus meinem Mund kamen und wie gering mein Wortschatz ist.
Im Urlaub merkte ich, wie zufrieden ich mit meinem Leben bin und spürte eine tiefe Dankbarkeit. Nicht bei jedem Arbeitgeber lässt sich das Familien-/Privatleben so gut vereinbaren mit der beruflichen Tätigkeit und auch nicht überall ist man so offen für sämtliche Weiterbildungsvorschläge. Schon nach einer Woche wurde mir klar, dass ich gar nicht so weit von zu Hause hätte wegfahren müssen. Das Schöne findet sich auch direkt vor unserer Haustür. Aus diesem Grund möchte ich L ab sofort etwas mehr von Deutschland zeigen.
Ich bin emotional und geistig noch absolut nicht bereit für den Start des neuen Schuljahres. L kommt nun in die dritte Klasse, dabei war vorgestern doch erst ihre Einschulung. Es ist erschreckend, wie schnell die ersten beiden Schuljahre verstrichen sind.
Ich möchte ein paar Dinge im neuen Schuljahr ändern. Zu allererst meine Einstellung. Nicht ich besuche die Grundschule, sondern L. Ich werde ihr weiterhin helfen wo ich kann, für Tests und Klassenarbeiten mit ihr üben, privat die Thematik rund um die Lese-Rechtschreibschwäche fördern und sie zum Lesen ermutigen. Hier kommt aber ein großer neuer Punkt hinzu: Ich mische mich mit wenigen Ausnahmen nur in Ls Schulalltag ein, wenn sie mich explizit darum bittet. Ich möchte, dass L versteht, dass sie sich anstrengen und immer ihr Bestes geben soll, dass Schule allerdings „nur“ EIN Teil ihres Lebens ist und nicht der einzige Lebensinhalt.
Und sind wir mal ehrlich? Was soll denn schlimmes passieren? Notfalls wiederholt sie eben das Schuljahr, wenn ihr der Unterrichtsstoff um die Ohren fliegt. Davon geht die Welt nicht unter.
Seit ein paar Tagen äußert L vermehrt den Wunsch, in ihrem eigenen Bett zu schlafen. Was für andere Kinder von acht Jahren längst eine Selbstverständlichkeit ist, ist bei uns schon lange ein sehr großes Thema. Vor vielen Jahren schlief L in ihrem eigenen Bett, damals mit einer Einschlafbegleitung. Nun ist ihr Leben allerdings ein wenig anders verlaufen als das der meisten Kinder. Ihr emotionales Alter liegt derzeit bei etwa vier Jahren. Ihr Urvertrauen, welches mehrfach erschüttert wurde, muss sich erst wieder aufbauen. Ich unterstütze sie dabei, wo ich nur kann.
Nach einigen gescheiterten Versuchen klappte es nun gestern mithilfe ihrer Schulfreundin CE. Die beiden Mädchen schafften es, gemeinsam in Ls Bett einzuschlafen. CE hat schon öfter bei Freundinnen übernachtet. Für L war das ein wichtiger Schritt. Ich bin sicher, dass sie sehr stolz auf sich ist, es nach all der Zeit wieder geschafft zu haben. Ich bin schon auf die nächsten Abende gespannt.
Aufgrund von zahlreichen Hasskommentaren und einer toxischen Stimmung zwinge ich mich seit einigen Tagen wieder zu einer kompletten Facebook-Abstinenz. Ich merkte in den vergangenen Wochen, wie mich die angezeigten Artikel und dazugehörigen Kommentare in meiner Denkweise beeinflusst und verändert haben. Ich sah die Welt plötzlich nahezu durchgängig als einen bösen und sehr schlechten Ort an. So möchte ich allerdings nicht leben. Es gibt sehr viele positive Dinge. Ich muss nur genauer hinsehen und mich von anderen Menschen, die nicht so denken und ihren Mitmenschen rein gar nichts gönnen, fernhalten.
Deine Katja
Mittwoch, 24. Juli 2024 – Schlafgast
AlltagsschnipselBis Viertel nach sieben habe ich heute geschlafen. L wachte nahezu zur selben Zeit auf wie ich, da sie Besuch erwartete.
Zum Frühstück aß ich Beeren-Schokomüsli mit Pflanzenmilch und Nektarine, mittags den restlichen Kartoffelsalat und ein Schälchen Erdbeerskyr und abends bereitete ich für alle Sandwiches mithilfe des Sandwichmakers zu.
Mein Arbeitstag bestand am Vormittag aus zwei Terminen. Im ersten schauten wir, was wir im August auf den sozialen Medien präsentieren können, im zweiten bereiteten wir das Management Weekly vor. Unserer Finanzbuchhalterin stellte ich weitere Belege für den aktuellen Monat im Unternehmen online bereit. Bei zu tätigenden Überweisungen stellte ich fest, dass ich aufgrund meines neuen MacBooks derzeit keinen VPN-Zugriff mehr auf den externen Rechner habe. Ich kontaktierte den Support des Mutterkonzerns und warte nun auf eine Rückmeldung.
Am Morgen kam Ls Schulfreundin CE zu uns nach Hause. Während meiner Arbeitszeit spielten die beiden mit dem Playmobil Puppenhaus oder draußen und schauten ein paar Videos auf dem iPad.
Am Nachmittag fuhren wir gemeinsam in den Indoorspielplatz. Schon nach kurzer Zeit waren die beiden Mädels komplett durchgeschwitzt, hatten aber jede Menge Spaß. Der Indoorspielplatz war gut besucht, aber nicht überfüllt. Ich konnte währenddessen lesen.
Noch während unseres Aufenthalts im Indoorspielplatz hatten CE und L die großartige Idee, dass CE bei uns übernachten könnte. Ich hatte nichts dagegen, CEs Eltern auch nicht und so hatten wir einen Schlafgast gewonnen. Da CE morgen unbedingt den Ferienhort besuchen soll, meldete ich L auch an. So kann ich die beiden morgen gemeinsam zur Schule fahren.
Was heute schön war:
– Playdate für L
– lesen
– Serie „The Wire“
– Englischübungen in der Duolingo App
Dienstag, 23. Juli 2024 – Willkommen neues MacBook!
AlltagsschnipselUm Viertel vor sieben wachte ich heute von selbst im Gästezimmer meiner Schwiegermama auf. Ich daddelte ein paar Minuten auf diversen Internetseiten herum und stand kurz nach sieben Uhr auf.
Gefrühstückt habe ich im Büro einen Joghurt mit Erdbeerpüree und Knuspermüsli, mittags aß ich eine Falafel Bowl und abends zwei belegte Toastbrotscheiben.
Den Arbeitstag verbrachte ich weitestgehend im Büro. Ich kümmerte mich um die Sichtung und Sortierung der in den letzten Wochen eingegangenen Post und die Ordnerablage, während nebenbei alle Daten vom bisherigen auf ein neues MacBook Air in der Farbe Polarstern migriert wurden. Nach etwa zweieinhalb Stunden war alles erledigt und ich konnte mich anderen Aufgaben widmen.
L verbrachte den Vormittag bei meiner Schwiegermama. Da es dieser allerdings nach wie vor nicht besser ging, holte ich L zur späten Mittagszeit ab und nahm sie bis zum Nachmittag mit ins Büro.
Als wir abends wieder zu Hause waren, begrüßten wir Elli und Waltraud und machten das Gehege sauber.
Ich schaute noch eine weitere Folge meiner derzeitigen Serie, ehe ich begann, im gestern gekauften Buch zu lesen.
Meine Schwiegermama hat vermutlich eine Blasenentzündung, die sich allmählich in Richtung Nieren bewegt. Leider wird sie aufgrund der Öffnungszeiten erst morgen in ihrer Arztpraxis vorstellig werden können.
Was heute schön war:
– Einrichten des neuen MacBook Air
– unfall- und staufreie Autofahrt
– lesen
– Serie „The Wire“
– Schwedischübungen in der Duolingo App
Montag, 22. Juli 2024 – Spieleabend
AlltagsschnipselHeute Morgen wachte ich um sieben Uhr von selbst. In der Nacht schwitzte ich sehr viel. Geträumt wurde auch so einiges.
Zum Frühstück gab es ein Beeren-Schokomüsli mit Nektarine und Pflanzenmilch, mittags aßen L und ich Basmatireis mit Brokkoli und einer Süß-Sauer-Sauce und abends gab es eine Brotzeit.
Der Arbeitstag startete am Vormittag mit unseren üblichen montäglichen Abstimmungsmeetings, heute noch in kleinerer Runde aufgrund einer Urlaubsabwesenheit und eines Auswärtstermins. Ich nahm mir Zeit für wichtige Zuarbeiten und die Rechnungslegung.
L und ich haben gestern beschlossen, dass sie die gesamte Woche nicht in den Ferienhort zu gehen braucht.
Nachmittags säuberte ich den Kaninchenstall und das -gehege, während L die beiden mit reichlich Grünfutter versorgte.
Mit meiner Schwiegermama spielten wir bis in den späten Abend hinein die Spiele „Bauernschlau“ und „Triminos“. Da ich beide Spiele gewann, entschied L, in Zukunft nicht mehr mit mir spielen zu wollen, weil ich einfach immer gewinne. Dabei kann ich doch auch nichts dafür.
Weil es meiner Schwiegermama bei unserer Ankunft in Erfurt nicht sonderlich gut ging und sie sich gern etwas ausruhen wollte, machten L und ich spontan einen Einkaufsbummel. L brauchte ohnehin dringend neue Sandaletten für diesen Sommer und ich kaufte mir ein Buch, das es (noch) nicht als Ebook gibt.
Was heute schön war:
– länger schlafen
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Einkaufsbummel
– Spieleabend
– lesen
– Italienischübungen in der Duolingo App

Sonntag, 21. Juli 2024 – Chilltag
AlltagsschnipselBis kurz vor um neun habe ich geschlafen. Das war super und ich fühlte mich erneut ausgeschlafen. Mit Betreten des Wohnzimmers kam dann allerdings der Schlag: Es war erdrückend warm im Großteil der Wohnung.
Ich hatte überlegt, für L und mich ein anderes Frühstück zuzubereiten. L war allerdings nicht hungrig und ich hatte Appetit auf mein übliches Beeren-Schokomüsli. Dieses aß ich schließlich mit Nektarinestückchen und Pflanzenmilch. Mittags aßen wir Grießbrei mit Apfelmus, zwischendurch Kartoffelsalat und abends belegte Toastbrotscheiben.
Unser Sonntag war sehr chillig. L wollte die Wohnung nicht verlassen, weder um baden zu gehen noch um mit dem Fahrrad in der Gegend herumzufahren.
Ich nutzte die Zeit zum lesen, um Folge fünf und sechs der vierten Staffel der Serie „The Wire“ zu schauen, das Badfenster zu putzen und das Fliegengitter anzubringen. Nach zwei Jahren, die wir hier nun schon wohnen, wurde das auch allmählich Zeit. Zufrieden bin ich mit dem Ergebnis allerdings nicht. An einer Stelle am Fenster hält die Befestigung aufgrund einer Unebenheit nicht. Da werde ich nochmal nachbessern müssen.
In den Ferien haben die Kinder den Auftrag, ein Buch zu lesen. Dieses sollen sie in Klasse drei im Rahmen einer Buchvorstellung präsentieren. L hat heute angefangen und das erste von insgesamt zehn Kapiteln gelesen. Anfangs las sie sehr holperig, denn sie hat längere Zeit nichts gelesen, aber im Laufe des Kapitels wurde es flüssiger, genauer und schneller.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– lesen
– Serie “The Wire”
– Französischübungen in der Duolingo App
Samstag, 20. Juli 2024 – Die Minions sind los!
AlltagsschnipselBis kurz nach halb neun schlief ich aus. Das war nötig. In den letzten Tagen bekam ich eindeutig zu wenig Schlaf ab. L wachte nur kurze Zeit nach mir auf.
Gefrühstückt habe ich ein Beeren-Schokomüsli mit Pflanzenmilch und Nektarine. Dazu gab es wie immer ein Glas LaVita-Saft und meinen heiß geliebten Schokocappucchino. Mittags aßen L und ich etwas vom Kartoffelsalat, den ich zuvor zubereitet hatte, und abends gab es Popcorn.
Nachdem ich tagelang auf die Stimme meines inneren Schweinehunds gehört hatte, beschloss ich, zur Mittagszeit ins Fitnessstudio zu gehen. L begleitete mich. Ich erwärmte mich auf dem Crosstrainer und machte anschließend an vielen Geräten Übungen für sämtliche Muskelgruppen. Das tat gut. Jetzt heißt es wieder dranbleiben und regelmäßig trainieren.
Abends schauten L und ich im Cineplex in Leipzig den Film „Ich – Einfach unverbesserlich 4“ in 3D. Der Film war gut gemacht und sehr kurzweilig. Mittlerweile ist auch L von dem Kino angetan. Wir besuchen zwar auch gerne das Cinestar in der Leipziger Innenstadt, aber das Cineplex ist gemütlicher.
In unserer Dachgeschosswohnung wird es von Tag zu Tag wärmer. Den Kaninchen ist es zu warm, uns ist es zu warm und ich überlege derzeit, uns ein kleines Klimagerät, wenigstens aber einen Ventilator anzuschaffen.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– lesen
– Fitnessstudio
– Kinofilm „Ich – Einfach unverbesserlich 4“
– Englischübungen in der Duolingo App

Freitag, 19. Juli 2024 – Freibad Neukieritzsch
AlltagsschnipselAufgewacht bin ich am Morgen gegen Viertel nach acht. Auch heute schlief L wieder wesentlich länger als ich.
Gefrühstückt habe ich ein Beeren-Schokomüsli mit Pflanzenmilch, Erdbeeren und Nektarine, mittags gab es eine belegte Toastbrotscheibe und abends auf Ls Wunsch hin eine Suppe.
Der heutige Arbeitstag war sehr ruhig. Nach dem Mittag nahm ich an einem Call mit einer Bewerberin teil, der wir die frohe Kunde übermittelten, ihr einen Vertrag zukommen zu lassen. Sie macht auf mich einen guten, kompetenten und netten ersten Eindruck. Dumm war, dass mein Mikrofon nicht so wollte wie ich. So blieb mir nichts anderes übrig, als dem Gespräch zuzuhören. Sagen konnte ich leider nicht allzu viel.
L durfte auch heute bei mir zu Hause bleiben. Sie spielte wieder ausgiebig mit ihrem Playmobil Puppenhaus.
Am späten Nachmittag fuhren wir ins Freibad in Neukieritzsch. Nachdem uns ein älteres Ehepaar erklärte, dass der Eintritt mittels Webapp bezahlt wird – ich suchte nämlich vergebens nach einer Kasse -, konnten wir im kühlen Wasser rutschen und schwimmen. Da bereits der Abendtarif aktiv war, bezahlte ich für L und mich insgesamt zwei Euro und fünfzig Cent. Das ist schon krass wenig.
Abends las ich in meinem spannenden Buch weiter und schaute nach wochenlanger Pause eine Folge der Serie „The Wire“.
Was heute schön war:
– länger schlafen
– Abkühlung im Freibad
– lesen
– Serie „The Wire“
– Schwedischübungen in der Duolingo App
Bildquelle: https://neukieritzsch.de/freibad
Donnerstag, 18. Juli 2024 – Freibad Böhlen
AlltagsschnipselGeschlafen habe ich heute Morgen bis Viertel nach sieben. L wachte erst gegen neun Uhr auf.
Zum Frühstück aß ich wie jeden Morgen mein Beeren-Schokomüsli mit Pflanzenmilch, Erdbeeren und Nektarine, mittags gab es Nudeln mit Tomatensoße und ein Viertel von Ls gestrigem fünfzehn Zentimeter Sub, am späten Nachmittag eine kleine Portion Pommes und abends das kürzlich von mir eingeführte Abendbuffet, heute mit Tomaten-Gurke-Schafskäse-Salat und Kichererbsen-Kidneybohnen-Tofu-Salat.
Den Vormittag widmete ich der Vorbereitung einer Übersicht unserer geplanten Umsätze und des Cashflows. Diese besprachen wir wenig später in unserem Management Weekly. Ansonsten war der Arbeitstag ruhig und ich konnte in Ruhe abarbeiten.
L blieb bei mir zu Hause. Mal sehen, wie wir das in der kommenden Woche machen wollen.
Den späten Nachmittag und Abend verbrachten wir im Freibad in Böhlen, das gut besucht, aber nicht übertrieben voll war. Wir rutschten, sprangen vom Startblock und schwammen im sehr kühlen Wasser herum.
Den Abend ließ ich lesend ausklingen. Ich wählte ein Buch, das ich vor vier Jahren schon einmal gelesen hatte, und war überrascht, dass wirklich schon so viel Zeit seitdem vergangen ist.
Was heute schön war:
– länger schlafen
– Abkühlung im Freibad
– lesen
– Italienischübungen in der Duolingo App
Mittwoch, 17. Juli 2024 – Kino
AlltagsschnipselHeute wachte ich gegen sieben Uhr auf. Ich hatte wieder einiges zusammengeträumt. Ich befand mich in einer Grundschule, vermutlich Ls, denn ihre Lehrerin und Erzieherin waren anwesend und gaben allen Schüler*innen Anweisungen. Allerdings verbrachte ich einen Großteil der Zeit dort mit einigen meiner ehemaligen und sehr erwachsen aussehenden Schulfreund*innen.
Gefrühstückt habe ich mein Beeren-Schokomüsli mit Pflanzenmilch und Erdbeeren, mittags gab es auf Ls Wunsch hin Minions-Nudeln mit Tomatensauce und abends aß ich Popcorn und ein fünfzehn Zentimeter langes veganes Sub von Subway.
Mein Arbeitstag bestand aus zwei Abstimmungs- und Vorbereitungsterminen am Vormittag. Auch für das erste der beiden Projekte, deren Prozess ich als Scrum Master begleite, ließ ich mir ein Update geben und besprach mit der Product Owner die Schritte für diese Woche. Ich konnte zudem sämtliche To-dos, die sich während des Urlaubs angesammelt hatten, abarbeiten und war am Ende des Tages zufrieden mit meiner Arbeitsleistung.
L durfte auch heute bei mir zu Hause bleiben. Im Moment läuft das sehr gut zwischen uns. Sie spielt den Großteil meines Arbeitstages mit ihrem Playmobil Haus und ist sehr pflegeleicht.
Auf meinem MacBook führte ich einen Virenscan durch, der erstmal nichts auffälliges entdeckte. Mittlerweile kann ich überhaupt nicht mehr nachvollziehen, weshalb ich gestern auf diese Mail hereinfallen konnte. Es muss wirklich ein kurzer geistiger Aussetzer gewesen sein.
Für unsere Nachmittagsplanung überlegten L und ich, ins Freibad zu gehen. Allerdings war es den gesamten Tag über sehr windig und stellenweise stark bewölkt. Wir entschieden uns somit dagegen und gingen stattdessen ins Cineplex in Leipzig. Wir schauten den Film „Alles steht Kopf 2“. L gefiel der zweite Teil sogar besser als der erste.
Was heute schön war:
– länger schlafen
– Kinofilm „Alles steht Kopf 2“
– Französischübungen in der Duolingo App
– lesen
