Ich habe sehr gut geschlafen und wurde kurz vor halb acht wach.
Den Vormittag verbrachten wir alle sehr gemütlich. L und ich machten uns gemeinsam auf den Weg, um das Auto zur Ladestation zu bringen. Anschließend reinigte ich das Kaninchenzimmer. Nach einem sehr zeitigen Mittagessen auf Ls Wunsch hin machte ich es mir im Bett gemütlich und schlief eine Stunde.
Am Nachmittag fuhr ich L im Auto zur Kindergeburtstagsfeier mit Übernachtung ihrer Schulfreundin MF. Die Fahrt dauerte vierzig Minuten. Es verschlug uns in bisher unbekannte Ortschaften im Leipziger Umland. Ich verspürte wieder einmal große Dankbarkeit, ein Fahrzeug zu haben.
F und ich fuhren anschließend weiter in die Leipziger Innenstadt. In der Nähe vom Augustusplatz fand ich sogar einen tollen Parkplatz für das Auto. Wir schlenderten durch die Gegend und kehrten spontan im „Peter Pane“ ein. Dort wurden wir sehr nett bedient und konnten im Rahmen des Valentinstags eine ganze Menge leckeres veganes Essen und interessante Getränke genießen. Abends schauten wir die Hälfte eines sehr spannenden mehrteiligen deutschen Krimis.
Was heute schön war:
– ausschlafen – lesen – Italienischübungen – Abwechslung für L – Restaurantbesuch – Serienabend
Mit Kopfschmerzen bin ich gestern Abend eingeschlafen. Mit Kopfschmerzen wachte ich heute Morgen auf. Glücklicherweise verflüchtigten sich diese im Laufe des Vormittags. F kochte am Abend eine sehr leckere vegane Spätzle-Pilz-Tofu-Pfanne für uns. L bekam Jasminreis mit selbstgemachter Erdnusssoße.
Gearbeitet habe ich von zu Hause aus. Ich erledigte alle aufwendigen und zeitintensiven Aufgaben auf meiner To-do-Liste. Nachmittags konnte ich mit einem richtig guten Gefühl Feierabend machen. Ls erste Winterferienwoche ist vorbei.
Nachmittags erledigte ich etwas Hausarbeit. Sogar den Staubsauger holte ich hervor. Gemeinsam mit F und L kaufte ich kurz darauf etliche Lebensmittel für das Wochenende und die Tage danach ein. Abends schauten wir zwei norwegische Krimis.
Was heute schön war:
– ausschlafen – Französischübungen – Wiedersehen mit F – lesen – Filmabend
Schon zum einundfünfzigsten Mal begleitet mich Barbaras Freitagsfüller in das bevorstehende Wochenende.
1. Genau heute ist einer von drei Freitagen, der Dreizehnte, in diesem Jahr.
2. Beim Gedanken an die noch bevorstehende Arbeit nach der Aussortierung von Ls Spielzeug packt mich das Grausen.
3. Ich habe es tatsächlich geschafft, standhaft zu bleiben und kein Geld für unnötigen (Bücher)Konsum auszugeben.
4. Ich habe nun einen ersten Blick in die Prüfungsfragen des ersten Moduls meiner Weiterbildung geworfen. Die Bearbeitung der beiden Anwendungsaufgaben wird herausfordernd und ich freu mich drauf!
5. Karnevalsumzüge schaue ich mir hin und wieder ganz gerne an.
6. An ein Kasperletheater fühle ich mich erinnert, wenn man das politische Geschehen in unserem Lande betrachtet.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ruhige, entspannte Stunden nach einem Lebensmitteleinkauf, morgen habe ich geplant, in die Stadt zu gehen, und Sonntag möchte ich mit L die Sachsen-Therme besuchen!
Heute ist der 12. Februar. Es ist Zeit für das zweite 12 von 12 im Jahr 2026. Im Verlauf des heutigen Tages habe ich einige Bilder gemacht, von denen ich nun zwölf hier im Blog präsentiere. Mehr Einblicke in andere Alltage sind im Blog Draußen nur Kännchen zu finden.
Guten Morgen Markkleeberg. Dank der Winterferien durfte ich heute Morgen anderthalb Stunden länger schlafen.
Nach einer kurzen Badrunde versorgte ich Elli, Waltraud und Gerda mit frischem Grünfutter, auf das sie sich ausgehungert und begierig stürzten. Da mir Waltrauds linkes Auge nach wie vor Sorgen bereitet und die Augentropfen nur bedingt helfen, vereinbarte ich für kommende Woche einen Termin bei unserer Tierärztin.
Gestern Abend hatte ich keine Lust mehr, den Geschirrspüler auszuräumen. Während ich mir heute Morgen mein Frühstück zubereitete, erledigte ich diese Aufgabe mit.
Halb neun startete ich in meinen Arbeitstag. Da ich zuvor drei Tage Urlaub hatte, sichtete ich sämtliche E-Mails und Slack-Nachrichten. Nebenbei aß ich mein kleines Frühstück. L verzog sich nach dem Aufstehen in ihr Kinderzimmer. Sie schaute zunächst eine Weile fern und spielte anschließend. Nach kurzer Zeit begann ich zu frieren. Wie sooft in den letzten Wochen saß ich am Vormittag mit einer Wärmflasche auf dem Schoß vor dem Rechner.
Eine kurze Pause legte ich ein, um Ls und meine frisch gewaschene Wäsche zum Trocknen auf den Wäscheständer aufzuhängen. Zuvor verräumte ich bereits getrocknete Kleidung in die entsprechenden Schränke.
Nach ewigem Hin und Her bereitete ich für L und mich ein zeitiges Mittagessen zu. Es gab Basmati-/Jasminreis mit schwarzem Sesam. Für mich kam eine Gemüsepfanne französischer Art dazu. Während des gemeinsamen Essens in der Küche lauschten wir dem Regen, der vor das Dachfenster trommelte.
Nachmittags unterbrach ich meine Arbeit und fuhr mit L ins Paunsdorf Center. Sie hat sich vor wenigen Wochen gewünscht, mit mir in den Winterferien dorthin zu gehen, um sich von ihrem Taschen-/Zeugnisgeld ein Spielzeug zu kaufen. Nach einer anderthalbstündigen Shoppingtour machten wir uns zufrieden auf den Heimweg.
Als wir mit dem Auto unseren Parkplatz ansteuerten, stand ein großes Feuerwehrauto in der Einfahrt und um die Ecke ein Krankenwagen. Wir konnten und wollten aus verschiedenen Gründen nicht herausfinden, was passiert ist. Ein mulmiges Gefühl verursacht ein solcher Anblick in mir allerdings schon.
Neben der Erfüllung meiner restlichen Arbeitszeit werde ich einen Teil meines Abend mit dem Aufbau dieses heute erstandenen Playmobil Sets verbringen. Kurz vor dem Schlafengehen absolviere ich meine Englischübungen in der Duolingo App und lese noch ein paar Seiten in meinem aktuellen Buch.
Ich habe sehr gut geschlafen. Diesmal fand ich schnell in den Schlaf und konnte ohne kribbelnde Arme durchschlafen.
Vormittags fand ich mich in der Arztpraxis ein. Nach kurzem Zögern entschied ich mich schließlich doch für eine zusätzliche Untersuchung, die ich selbst bezahlt habe. Die Argumente flogen ein paar Minuten lang nur so durch meinen Kopf. Nun kann ich jedenfalls ein weiteres Jahr mit der Gewissheit leben, dass mein Körper gesund ist. Die paar Euro sind in meine Gesundheit gut investiert worden. L begleitete währenddessen meine Eltern in die Stadt zum Einkaufen.
Am Nachmittag machten L und ich uns auf den Nachhauseweg. Die Autobahnen waren wieder frei und die Fahrt ging schnell vorüber. Zu Hause wurden wir gleich an der Tür von Waltraud begrüßt. Auch unsere anderen beiden Kaninchen sind wohlauf.
Mit L aß ich ein frühes Abendessen. Dabei schauten wir unseren Film weiter. Danach räumte ich unsere Taschen aus und reinigte das Kaninchenzimmer.
Abends setzte ich mich erneut an meine Lernkarten. Kurz nach einundzwanzig Uhr war ich schließlich komplett fertig. Nun kann ich mich den letzten zwei Themen von Modul eins widmen, ehe es an die Prüfungsfragen und Modul zwei geht.
Was heute schön war:
– ausschlafen – lesen – Gesundheitscheck – unfall- und staufreie Autofahrt – Hörspiel 201 der Reihe „Die drei ???“ – Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1 – Telefonat mit F – Schwedischübungen
Wegen einer verstopften Nase und Krabbelhustens konnte ich gestern Abend nur sehr schwer einschlafen. Irgendwann war dann Ruhe. Einzige Ausnahme meiner ansonsten sehr ruhigen Nacht war das ständige Einschlafen meiner Arme.
Gleich nach dem Frühstück setzte ich mich an meine Lernkarten. Vormittags kam schließlich der Anruf, dass wir meine Mama von ihrer Untersuchung, auf die sie monatelang gewartet und die sie nun gut überstanden hat, abholen durften. Der Befund fiel positiv aus und wir waren allesamt sehr erleichtert darüber.
Nach dem Mittagessen hielt ich Mittagsruhe und schlief etwa eine Stunde lang. Am Nachmittag fuhren L und ich zu meiner Schwägerin M und meinem Neffen M. Meine Schwiegermama war ebenfalls da. Gemeinsam gingen wir Erwachsenen eine kurze Runde mit der Hündin Maya spazieren. Wir aßen später Abendbrot mit und staunten über den vielen Inhalt zweier Backwaren-Rettungstüten.
Ich konnte urlaubs- und ferienbedingt bis halb acht ausschlafen. L schlief sogar noch anderthalb Stunden länger.
Nach einem kleinen Frühstück fuhr ich das Auto zur Ladesäule. Während das Fahrzeug geladen wurde, packte ich Ls und meinen Rucksack und reinigte das Kaninchenzimmer.
Zur Mittagszeit saßen L und ich im Auto auf dem Weg nach Erfurt. Die Autobahnen waren frei und wenig befahren, sodass wir schnell und gut ankamen. Nach unserer Ankunft aßen wir ein spätes Mittagessen.
Nachmittags fuhren L und ich mit der Straßenbahn in die Innenstadt. Wir bummelten durch drei, vier Geschäfte. L kaufte sich Kleinigkeiten von ihrem Taschengeld. Zuletzt suchten wir den Buchladen auf. Bei einem Buch überlegte ich länger. Ich hätte es mir wirklich gern gekauft, aber der Preis und die vielen Vorhaben in nächster Zeit in meinem Alltag haben mich letztendlich davon abgehalten.
Nachdem wir gemeinsam mit meinen Eltern Abendbrot gegessen hatten, arbeitete ich an meinen Lernkarten weiter. Ich habe den Zeitaufwand hier deutlich unterschätzt. Vermutlich werde ich die Lernkarten ab Modul zwei komplett am Rechner erstellen.
Es dauerte gestern nur wenige Minuten, bis ich merkte, was am Morgen anders war: Vogelgezwitscher! Die Stille der letzten Wochen und Monate war von jetzt auf gleich verschwunden. Ich sah sogar einen Grünspecht.
Was heute schön war:
– ausschlafen – Frühlingserwachen – Vormittagsspaziergang – unfall- und staufreie Autofahrt – Hörspiel 200 der Reihe „Die drei ???“ – Einkaufsbummel – Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1 – Französischübungen – lesen
In Sachsen sind ab heute zwei Wochen Winterferien. Das bedeutet vor allem für L ausgiebiges ausschlafen und für mich keine Hetzerei am Morgen. Einfach wunderbar.
Die neue Woche beginne ich wieder mit Antetannis Montagsstarter:
❶ Mit L kann ich heute nach Erfurt zu meinen Eltern fahren. Ich habe nämlich Urlaub.
❷ Olympia habe ich noch nie im Fernsehen verfolgt. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass das auch so bleiben wird.
❸ Viele Filme und Serien, vor allem aber Bücher finde ich spannend. Ich habe schon immer sehr gerne gelesen.
❹ Am Samstag ist Valentinstag, das die Menschen mehr und mehr zu teurem Konsum verleitet. L ist zu einer Übernachtungsparty eingeladen und ich mache es mir gemütlich.
❺ Lachsfarbene Rosen sind meine Lieblingsblumen.
❻ Ich freue mich, dass ich noch zwei Wochen lang morgens länger oder sogar ausschlafen kann.
❼ Im Kalender steht diese Woche ein Kurzbesuch bei meinen Eltern, ichhabe außerdem festes Daumendrücken für eine wichtige Untersuchung geplant und dann freue ich mich auf kleine Unternehmungen mit L.
Gestern Abend fielen mir beim Film „Spaceballs“, den ich hin und wieder sehr gern schaue, allmählich die Augen zu. Kurz nach sieben Uhr am Morgen gingen die Augen wieder auf. Mein Schnupfen ist nun deutlich besser geworden, allerdings klingt meine Stimme wesentlich tiefer und kratzig.
Schon beizeiten machte sich F auf den Heimweg. L und ich buchten zunächst unsere Kinokarten, ehe wir gemeinsam eine Kleinigkeit frühstückten. Unser Vormittag verlief also sehr entspannt. Nach dem Duschen bereitete ich weitere Lernkarten vor. Zwischendurch verräumte ich Kleidung in Ls und meinen Schrank und hängte frisch gewaschene Wäsche auf den Wäscheständer auf.
Um die Mittagszeit fuhren L und ich mit der S-Bahn in die Leipziger Innenstadt. Im Cinestar schauten wir uns das dritte Checker Tobi-Abenteuer an. Ich freue mich, dass L an solchen Filmen, bei denen wir beide etwas lernen können, Gefallen findet. Ein Kinobesuch ist einer unserer Punkte auf der kürzlich erstellten Winterferien-Bucket-Liste.
Zu Hause widmete ich meine Zeit erneut der Weiterbildung.
Was heute schön war:
– ausschlafen – Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1 – Kino mit L – Englischübungen – lesen
Eine ereignisreiche Woche neigt sich ihrem Ende entgegen. Trotz aller Geschehnisse haben sich dennoch wieder fünf schöne Momente gefunden, die ich im Rahmen von Sabines toller Blogparade festhalten möchte.
Weiterbildung Sechs von acht Themen des ersten Moduls habe ich bereits bearbeitet. Die letzten beiden umfassen nicht mehr allzu viele Seiten im Studienbrief, sodass ich optimistisch bin, diese in der kommenden Woche zu bearbeiten. Für die ersten sechs Themen habe ich mir nun Lernkarten erstellt. Nun wirkt der fast neunzigseitige Studienbrief wesentlich strukturierter und kürzer.
Büro Wetterbedingt und wegen Ls Gesundheitszustand konnte ich längere Zeit nicht ins Büro fahren. Mein schlechtes Gewissen wuchs von Tag zu Tag. Am Donnerstag klappte es endlich wieder. Im Büro räumte ich meinen Schreibtisch auf und brachte alles auf Vordermann. Schließlich bin ich in den kommenden zwei Wochen ferienbedingt erneut nicht im Büro anwesend.
Halbjahreszeugnis In den drei Hauptfächern kannten L und ich die Halbjahresnote bereits. In einigen Nebenfächern wurden wir am Freitag positiv überrascht. L hat ein sehr schönes Zeugnis erhalten. Sogar ihre Bildungsempfehlung fiel anders aus als erwartet.
Metro Damals hatte M eine Karte für die Metro, nun wurden L und ich über F eingelassen. Ich war ewig nicht mehr in der Metro. Auch L staunte und konnte sich nur schwer entscheiden, welche Süßigkeiten im Einkaufswagen landen sollen.
Kino Da wir in den Winterferien nicht in den Urlaub fahren, habe ich beschlossen, mit L hin und wieder ein paar Unternehmungen zu machen. Heute schauten wir uns mit salzigem und süßem Popcorn den dritten Film von Checker Tobi an.