Aufgewacht bin ich heute Morgen zehn Minuten vor dem Weckerklingeln. So konnte ich noch in Ruhe schauen, ob es auf den Blogs, denen ich folge, etwas Neues gibt und Antetannis Montagsstarter ausfüllen.
Zehn Minuten später stand ich auf, packte für den bevorstehenden Schultag Ls Brotdose, eine volle Trinkflasche sowie die sich im Schulmodus befindliche Kids Smart Watch in den Schulranzen und kümmerte mich anschließend um das Frühstück für Elli, Waltraud und Gerda. Die drei Kaninchen scharwenzelten bereits um und zwischen meinen Beinen herum. Ich musste aufpassen, dass ich mit dem vollen Wasser- und Futternapf nicht stolperte. Als sich die drei begierig auf das Grünfutter stürzten, schnappte ich mir den Besen und kehrte sämtliche Beweise der Kaninchenparty, die in der letzten Nacht definitiv stattgefunden haben muss, fort.
Gegen halb sieben weckte ich L. Sie kam gut aus dem Bett und legte bei unserer morgendlichen Badrunde ein angenehmes Tempo an den Tag, sodass wir kurz darauf die Wohnung verlassen konnten.
Mit dem Auto fuhr ich sie zur Schule. Wir verabschiedeten uns an der letzten Ampel. Ich brachte einige Pfandflaschen weg und kaufte wenige Lebensmittel ein, die ich für mein Frühstück und das Mittagessen benötigte.
Da ich morgen einen Bürotag in Erfurt habe, fuhr ich das Auto zur einen Kilometer von meiner Wohnung entfernten Ladesäule. Leider hatte das Fahrzeug keine Lust geladen zu werden. Nach dem zweiten Fehlversuch war es mir bereits zu blöd. Ich stieg wieder ins Auto ein und fuhr nach Hause. Die App, die ich seit zwei Wochen auf dem Telefon installiert habe, zeigte keine entsprechende Fehlermeldung oder dergleichen an.
Zu Hause angekommen, bereitete ich mir mein Frühstück vor. Es gab eine Schüssel voll Beerenmüsli mit einer in Stücke geschnippelten Pflaume. Ein Glas LaVita-Saft und mein Schokocappuccino durften auch nicht fehlen.
Ich startete in meinen Arbeitstag. Am Monatsanfang habe ich immer viele finanzbuchhalterische Aufgaben zu erledigen. Bis zum Mittag war ich neben den zahlreichen montäglichen Abstimmungsmeetings am Vormittag mit Überweisungen, Rechnungslegungen und den Belegen für das Unternehmen online gut beschäftigt.
Meine Mittagspause nutzte ich, um ein ausgelesenes Buch zurück in die Bibliothek zu bringen. Anschließend probierte ich es erneut, das Fahrzeug zu laden. Dieses Mal hatte ich Glück und der Ladevorgang konnte problemlos gestartet werden.
Ich spazierte nach Hause zurück und bereitete mir eine französische Gemüsepfanne zum Mittagessen vor.
Ich stellte die letzten Rechnungen fertig, holte das fast voll geladene Fahrzeug wieder von der Ladestation ab, telefonierte mit meinem Kollegen und widmete mich anschließend den letzten Vorbereitungen für die morgen stattfindende Retrospektive in Projekt zwei.
Nachmittags holte ich L aus der Schule ab. Ein Versuch, ihre Freundin YW mit zu uns nach Hause zu nehmen, scheiterte an einer Freizeitbeschäftigung von YW, die sie wohl im Eifer des Gefechts vergessen hatte. Ls Spind war dank des Beutels voller Kleidungsstücke, die ihrer Schulfreundin LK bereits zu klein geworden sind, gut gefüllt. Wir nahmen alles mit und werden die Sachen in den nächsten Tagen in Ruhe durchsehen.
L durfte sich bei der Eisdiele in der Nähe der Schule eine Kugel Eis mit bunten Streuseln in der Waffel holen. Mit dem Auto fuhren wir nun gemeinsam zum Einkaufen. Diesmal holte ich alles, was auf meiner Einkaufsliste stand. Trotz meterlanger Warteschlangen an jeder geöffneten Kasse ging es zügig voran.
Als wir den Einkaufsmarkt verließen, traf ich Orchester-A, mit der ich zuletzt im Februar 2024 verabredet war und die nur ein Dorf von uns entfernt wohnt. Wir tauschten uns kurz aus. Das war ein sehr schönes zufälliges Treffen.
Nachdem ich die große Einkaufstasche zu Hause verräumt hatte, bereitete ich Sandwiches im Sandwichmaker zu. Nebenher befüllte ich Ls und meine Brotdose für den morgigen Schul- und Arbeitstag. Als auch der saubere Inhalt im Geschirrspüler ausgeräumt und schmutziges Geschirr wieder eingeräumt war, aßen L und ich gemeinsam die leckeren Sandwiches. Wir hatten beide sehr großen Appetit. Wenige Minuten später waren wir satt.
Es war nun an der Zeit, Elli, Waltraud und Gerda zu versorgen. Die drei Kaninchen schlichen bereits auf der Suche nach frischen Grünfutter abwechselnd in der Küche umher. Glücklich futterten sie kurz darauf aus ihrem großen Napf.
Den restlichen Abend werde ich nun lesend ausklingen lassen. Zwischendrin absolviere ich noch einige Englischübungen in der Duolingo App. Da ich sehr sehr müde bin und meine Augen brennen, werde ich heute zeitig schlafen gehen.
Autor: Katja
Mein Montagsstarter # 18
Dies & Das, PersönlichesDas Schöne an einem Montagmorgen sind Antetannis Textfragmente zum Start in die neue Woche.
❶
Über schlechte Wortwitze kann ich mich scheckig lachen.
❷
Auf den Serengeti-Park freue ich mich im Mai ganz besonders.
❸
Alles, was ich je über Werbeanzeigen in Social Media gesehen habe, war ein Fehlkauf.
❹
Bald gibt es wieder Barfußschuhe an meinen Füßen.
❺
Denke ich an Sport, bin ich auch ein Jahr später noch glücklich mit meiner Anmeldung im Fitnessstudio. Auch wenn bei meinen Besuchen noch viel Luft nach oben ist.
❻
Rhabarber schmeckt mir in der Schorle und im Kuchen am besten.
❼
Was diese Woche angeht, freue ich mich auf eine halbstündige Thai Massage, möchte ich die Retrospektive in Projekt zwei gut erledigen und am Wochenende habe ich einen Aufenthalt in Erfurt geplant.
Sonntag, 4. Mai 2025 – Stadtfest Markkleeberg
AlltagsschnipselAusgeschlafen war ich heute Morgen gegen halb neun. Ich las in meinem Buch weiter, bis L schließlich zehn Uhr die Augen öffnete.
Gefrühstückt habe ich eine Schüssel mit Beerenmüsli und Weintrauben. Auf dem Stadtfest holte ich mir mittags einen Tornado-Kartoffel-Spieß und zum Vesper einen Crêpe mit Nutella. Abends teilten L und ich uns die restliche Brühe mit Asia-Nudeln.
In den Vormittag startete ich lesend. Die Buchreihe (für Teenager) ist zwar sehr vorhersehbar, aber dennoch unterhaltsam, locker und flüssig geschrieben. Es macht Spaß, die abstrusen und völlig an den Haaren herbeigezogenen Geschehnisse zu verfolgen und die Entwicklung der Charaktere von Band zu Band zu beobachten. Ab dem späten Nachmittag hatte ich erneut viel Zeit zum Lesen.
Bevor wir mittags bei deutlich kühleren Temperaturen als noch vor zwei Tagen zum Stadtfest in Markkleeberg gingen und uns dort den Flohmarkt von Kindern für Kinder anschauten, erneut den Rummelplatz mit seinen Fahrgeschäften aufsuchten und übereinstimmend feststellten, dass die Verkaufs- und Aktionsstände von Jahr zu Jahr weniger werden, schrieb L die Hälfte ihres Märchens in Schönschrift ab. Abends erledigte sie den Rest. Nun kann sie morgen ihr Märchen ebenfalls einreichen.
Das war ein sehr erholsames und schönes Wochenende.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– lesen
– Stadtfest Markkleeberg
– Schwedischübungen
Eindrücke des Tages:









High Five der Woche 18/2025
Alltagsschnipsel, Dies & Das, PersönlichesEine schöne und ereignisreiche Woche mit sommerlichen Temperaturen liegt hinter L und mir. Fünf positive Momente der Woche ließen sich im Rahmen von Sabines toller Blogaktion sehr schnell finden.
Hier kommen meine High Five der Woche:
Gewichtsreduktion
Die ersten zwei von insgesamt vier Kilogramm sind sehr schnell von meinen Hüften gepurzelt. Ich musste dafür nicht allzu viel machen. Mein Körper hat mich geleitet und ich habe auf ihn gehört und deutlich weniger gegessen.
Tierliebe
Als ich am Dienstagmorgen im ICE in Richtung Erfurt saß und die zahlreichen Rehe und Hasen auf den Feldern erblickte, fühlte ich mich großartig. Auch zu Hause erfreue ich mich täglich an unseren drei niedlichen Kaninchenmädels.
Walpurgisnacht
Bei bestem Wetter und sommerlichen Temperaturen besuchten L und ich am Mittwochabend gemeinsam mit ihrem ehemaligen Klassenkameraden LK und seiner Mama den Rummelplatz auf dem Festanger in Markkleeberg und wärmten uns später am Maifeuer auf.
Besuch von C und A
Zu Weihnachten sprachen wir unseren ehemaligen Vermietern aus Erfurt eine Einladung aus. Am Feiertag kamen sie uns in Markkleeberg besuchen, schauten sich unsere Wohnung und die Kaninchen an und fuhren mit uns gemeinsam in einem 4er Tretmobil um den Cospudener See. Nach einem kurzen Besuch auf dem Rummelplatz ließen wir das Treffen im Restaurant gemütlich ausklingen.
Stadtfest Markkleeberg
Trotz der Regen- und Gewitterprognose ließen wir es uns nicht nehmen, unserem schönen Stadtfest einen Besuch abzustatten. Wir schauten nochmals auf dem Rummelplatz vorbei und stöberten auf dem Flohmarkt, der von Kindern für Kinder veranstaltet wird.
Samstag, 3. Mai 2025 – Regen und Gewitter
AlltagsschnipselWegen Übermüdung und meiner Kritik an ihrem Arbeitstempo in der Schule drehte L gestern spät abends noch ein wenig frei. Sie erzählte mir kurz vor dem Einschlafen, dass sie am Montag ihr Märchen in Schönschrift und fehlerfrei abgeben muss. An sich ist das kein Problem, WENN sie das entsprechende Heft mit nach Hause gebracht hätte, um ihre Aufgabe am Wochenende zu beenden. Eingeschlafen bin ich durch den Streit wesentlich später als erhofft. Dafür konnte ich heute Morgen bis halb neun ausschlafen.
Gefrühstückt habe ich ein Beeremüsli mit Weintrauben. Dazu gab es eine Tasse Schokocappuccino und ein Glas LaVita-Saft. Um die Mittagszeit aß ich die Hälfte der restlichen Nudeln mit Tomatensoße und eine Gemüsebrühe mit Asia-Nudeln. Abends bereitete ich mir eine kleine Brotzeit und eine Mini-Schüssel voll Grießbrei zu.
Da ab dem Nachmittag Regen und Gewitter angesagt wurden, beschlossen L und ich, unseren Besuch des Stadtfestes Markkleeberg auf morgen zu verschieben. Dass dies eine gute Entscheidung war, zeigte sich bereits am frühen Mittag, als es stark zu regnen begann.
Ich nutzte nahezu den gesamten Tag zum Lesen in meinem aktuellen Buch. Ich fühlte mich plötzlich wieder an Zeiten erinnert, in denen ich halb so alt war und mit meiner freien Zeit machen konnte, was ich wollte. L beschäftigte sich den Tag über selbst, spielte entweder mit ihren Puppen oder schaute etwas auf dem iPad.
Nachmittags setzte sich L hin und schrieb ihr Märchen aus dem Gedächtnis ab. Ich korrigierte das Geschriebene anschließend auf Rechtschreibfehler. Morgen darf sie den Text in Schönschrift abschreiben und kann am Montag ihr Märchen in der Schule abgeben. Sie wird somit keinen Ärger von ihrem Lehrer bekommen.
Die beiden Abszesse an meinem Kinn werden von Tag zu Tag kleiner. Die Zugsalbe hat bisher sehr gut geholfen. Sollte der Heilungsprozess auch in der kommenden Woche voranschreiten, brauche ich mit meiner Überweisung nicht in der Hautarztpraxis vorstellig werden.
Was heute schön war:
– länger schlafen
– lesen
– Serienabend
– Italienischübungen
Freitag, 2. Mai 2025 – Regeneration
AlltagsschnipselIch habe sehr gut geschlafen. Wegen Ls Schultag stand ich genauso zeitig auf wie sonst auch, obwohl ich urlaubsbedingt hätte ausschlafen können.
Gefrühstückt habe ich ein Beerenmüsli mit Weintrauben. Mittags aß ich den restlichen Basmatireis mit Tomatensoße und eine kleine Brotzeit, zum Vesper erneut etwas Brot. Abends bereitete ich für L und mich Nudeln mit Tomatensoße zu.
Kein Arbeitstag für mich. Die Brückentage sind seit jeher Firmenschließtage.
Ls Schultag stand ganz im Zeichen der Bücher. Sie hat sich im Vorfeld für den Workshop „Buchcover gestalten“ eingetragen und heute zwei Bücher mitgenommen, die sie derzeit liest. Abends zeigte sie mir stolz ihren selbst gestalteten Einband.
Während ich den Tag lesend, telefonierend und schlafend verbrachte und zwischendrin das Kaninchenzimmer säuberte, ging L nachmittags mit ihrer Schulfreundin EB zum Tanzen. Abends holte ich sie in der Nähe des Paunsdorf Centers wieder ab. Die spontane Einladung zum Grillen nahmen wir schlussendlich doch nicht an, sondern fuhren wieder nach Hause.
Was heute schön war:
– Sonnenschein
– Urlaubstag
– Telefonat mit Dresden-J
– lesen
– Mittagsschlaf
– Filmabend
– Französischübungen
Mein Freitagsfüller # 14
Alltagsschnipsel, Dies & Das, PersönlichesAn diesem Freitag scheint wieder einmal die Sonne wunderschön durch das Fenster herein. Zudem habe ich einen Brückentag und brauche nicht arbeiten. Entspannt kann ich nun mit Barbaras Freitagsfüller das Wochenende einläuten.
1.
Ich warte auf nichts und niemanden. Im Moment bin ich wunschlos glücklich und zufrieden.
2.
Meine Aufgaben erledige ich zeitnah und sorgfältig. Zumindest bemühe ich mich darum.
3.
Drei Dinge auf meinem Tisch: eine Tasse Schokocappuccino, ein Glas LaVita-Saft und mein MacBook Air. Und täglich grüßt das Murmeltier.
4.
Bei Urlaubsplanungen werde ich gern übermütig. Ich liebe das Reisen so sehr und kann mir ein Leben ohne einen gelegentlichen Tapetenwechsel gar nicht vorstellen. Dennoch werde ich ab August für etliche Monate auf die Bremse treten, um erst einmal wieder das Geld auf dem Sparkonto zu vermehren.
5.
Was macht eigentlich Schauspieler*in XY?! Diese Frage stelle ich mir während oder nach Filmen und Serien sehr oft. Google und Wikipedia befriedigen glücklicherweise sehr schnell mein Interesse.
6.
Kuchen und Limonaden schmecken sehr lecker mit Rhabarber.
7.
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Buch und/oder meine Serie, morgen habe ich geplant, das wunderschöne Stadtfest in Markkleeberg zu besuchen, und Sonntag möchte ich in der Wohnung auf-/umräumen und ausmisten!
Donnerstag, 1. Mai 2025 – Mit dem Tretmobil um den Cossi
Alltagsschnipsel, Reisen & AusflügeAufgewacht bin ich heute Morgen halb acht und war ausgeschlafen. L schlief etwa eine Stunde länger, sodass ich die Zeit zum Lesen in meinem aktuellen Buch – das mittlerweile zweiundzwanzigste in diesem Jahr – nutzen konnte.
Gefrühstückt habe ich eine Schüssel voll Beerenmüsli mit Weintrauben. Mittags bereitete ich auf Ls Wunsch hin Basmatireis mit Tomatensoße zu, zum Vesper aß ich einen Crêpe mit Zucker, Zimt und Apfelmus und abends gab es eine große Portion Spargel mit Kartoffeln und Sauce Hollandaise.
Nach dem Frühstück bestellte ich gemeinsam mit L ihre Schulmittagessen bis in den Juni hinein. Währenddessen ließ ich unseren Staubsaugerroboter Miro den Fußboden im Bad säubern. Danach reinigte ich das Badezimmer und hing frisch gewaschene Handtücher und Decken im Außenbereich zum Trocknen auf.
Gegen Mittag trudelten unsere ehemaligen Vermieter C und A ein. Wir zeigten ihnen, wie und wo wir wohnen und stellten die drei Kaninchen Elli, Waltraud und Gerda vor.
Kurz darauf war es bereits Zeit, zum Cospudener See aufzubrechen. Die Parkplätze waren maßlos überfüllt. Wir hatten allerdings Glück und fanden ganz in der Nähe im Anwohnerbereich eine kostenlose Parkmöglichkeit. Gegen vierzehn Uhr starteten wir unsere Runde um den Cossi mit unserem zuvor gemieteten 4er Tretmobil und einer Snacktüte. Eine erste Pause machten wir bei der Bistumshöhe, von der aus ein wunderschöner Ausblick genossen werden kann, wenn man zuvor die einhundertachtzig Stufen bewältigt. Dass es einen Imbissstand gibt, wusste ich nicht. Umso schöner war es, dass L und ich uns dort einen Crêpe holen konnten. Eine zweite Pause machten wir gegen Ende unserer Fahrt. Wir tauchten unsere Füße in den See. Mir war das Wasser noch viel zu kalt zum Baden. Ich bewunderte somit alle Leute, die heute mutig genug waren, komplett unterzutauchen.
Am frühen Abend fuhren wir C und A ins Hotel. Die beiden checkten ein und wir besichtigten gemeinsam das geräumige Zimmer.
Nach einer halben Stunde ging es auf Ls Wunsch hin weiter zum Festanger in Markkleeberg. Sehr zu ihrer Freude fuhr C mit ihr einige Fahrgeschäfte, während A und ich uns einig waren, lieber zu warten und Beweisfotos zu machen.
Den Abend ließen wir gemütlich im seit November letzten Jahres wieder eröffneten Ratskeller „Zur Linde“ bei drei Spargelportionen und einem Burger ausklingen.
Heute war es bereits so warm wie an einem Sommertag.
Was heute schön war:
– lesen
– Sonnenschein
– Reinigung des Badezimmers
– Besuch von C und A
– Fahrt mit dem Tretmobil
– Blick auf den Cospudener See
– Crêpe zum Vesper
– Rummelplatz auf dem Festanger
– Restaurantbesuch
– Englischübungen
Eindrücke des Tages:









Hallo Mai!
Dies & DasIm Mai werde ich …
… schöne Ausflüge unternehmen
… im Fitnessstudio schwitzen
… das Stadtfest Markkleeberg besuchen
… zur Thai Massage gehen
… L zur Ergotherapie bringen
… und zur Klavierstunde begleiten
… L zu einer Kindergeburtstagsfeier bringen
… und kindfreie Stunden genießen
… zur Zahnkontrolle und -reinigung gehen
… am Open Space Friday teilnehmen
… den Serengeti-Park besuchen
… entschleunigen und das Leben genießen
Mittwoch, 30. April 2025 – Walpurgisnacht auf dem Festanger
AlltagsschnipselIch habe gut geschlafen. Der Wecker klingelte am Morgen zwanzig Minuten später. Das hatte zur Folge, dass ich mitten aus einem Traum gerissen wurde und etwa eine halbe Stunde lang total verbimmelt durch die Wohnung lief. L kam gut aus den Federn und wir konnten die Wohnung zu einer guten Zeit verlassen.
Gefrühstückt habe ich ein Beerenmüsli mit Weintrauben. Mittags bereitete ich mir lediglich eine kleine Brotzeit zu. Gestern hatte ich ein frisches Brot gekauft und nun großen Appetit darauf. Am frühen Abend war ich plötzlich so unterzuckert, dass ich während der Autofahrt sehr unruhig und hippelig wurde und zudem glaubte, jeden Moment ohnmächtig zu werden, wenn ich nicht sofort etwas zwischen die Zähne bekomme. So etwas in dieser Stärke hatte ich noch nie. Zu Hause schnappte ich mir schnell eine kleine Süßigkeit und schmierte mir nebenbei zwei weitere Brotscheiben. Nach einer halben Stunde ging es mir langsam wieder besser. Auf dem Festanger aß ich abends einen Crêpe, gefüllt mit Kinderriegel.
Das erste Mal seit Oktober 2024 konnte ich mich in meiner heutigen Mittagspause für eine kleine Laufrunde motivieren. Nach der Hälfte stellte ich fest, dass ich keine Laufschuhe trug. Nichtsdestotrotz war ich zügig unterwegs, auch wenn der Lauf irgendwie zäh war. Abends traf ich den finalen Entschluss, das Laufen einzustellen. Wieder einmal quälten mich starke Kopfschmerzen, die sich nur mithilfe einer Kopfschmerztablette auflösen ließen. Ich werde meine Aufmerksamkeit in Zukunft lieber dem Crosstrainer und dem Fahrradfahren widmen.
Den letzten Arbeitstag in dieser Woche verbrachte ich im Homeoffice. Vormittags fand ein Daily in Projekt zwei, anschließend ein Weekly in Projekt eins statt. So konnte ich davor und vor allem danach meine To-dos entspannt und ohne Unterbrechungen abarbeiten.
Vorletzter Schultag in dieser Woche für L. Der Tag verlief erneut normal nach Stundenplan. L erzählte abends wieder viel Positives über ihren neuen Klassenlehrer.
Nachmittags fuhren L und ich mit dem Auto in die Leipziger Innenstadt. Für L fand wieder eine Dreiviertelstunde lang die Ergotherapie statt.
Abends trafen wir uns mit Ls ehemaligem Klassenkameraden LK und seiner Mama Markkleeberg-C auf dem Festanger zur Walpurgisnacht. Dort wurde wie jedes Jahr ein kleiner Rummelplatz und ein großes Lagerfeuer aufgebaut. L und ich freuen uns im Vorfeld immer sehr darauf.
Nachdem ich L in die Schule gebracht hatte, fuhr ich weiter zu meiner Allgemeinmedizinerin. Ich war die erste Patientin in der Akutsprechstunde, wurde somit zeitnah ins Sprechzimmer gerufen und bekam nach Begutachtung des kleinen Abszesses an meinem Kinn eine Salbe verschrieben, welche die Entzündung innerhalb von drei Tagen herausziehen soll. Ist am Sonntag keine Verbesserung oder positive Veränderung eingetreten, kann ich am Montag mit der mir mitgegebenen Überweisung zur Hautarztpraxis gehen.
Was heute schön war:
– Sonnenschein
– Laufrunde
– Eis essen
– lesen
– Schwedischübungen
– Rummelplatz zur Walpurgisnacht
– Crêpe zum Abendessen
– Maifeuer
Eindrücke des Tages:







