In dieser Woche soll es allmählich wieder milder werden und der Schnee schmelzen. Ich bin dankbar, dass die drei Schneetage auf ein Wochenendes gefallen sind. L und ich hatten viel Spaß.
Zum Start in die neue Woche gibt es nun erst einmal Antetannis Montagsstarter:
❶
Sport im TV hat mich noch nie interessiert. Ich würde auch heutzutage umschalten.
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Dass am Wochenende so viel Schnee lag, freut mich sehr.
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Gestern zog ich L auf dem Schlitten durch die weiße Winterlandschaft.
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Heute werde ich motiviert in meine zweite Arbeitswoche starten.
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Vorher aber bereite ich mir eine Tasse Schokocappuccino und ein Glas LaVita-Saft zu.
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Sport mache ich ungern am Abend. Zu der Zeit ist mein innerer Schweinehund am größten.
❼
Im Kalender steht diese Woche ein Zahnarzttermin für L, ich habe außerdem Ausmisten und Aufräumen in Ls Kinderzimmer geplant und dann freue ich mich auf ein gutes Vorankommen bei meiner Weiterbildung.
Autor: Katja
Sonntag, 11. Januar 2026 – Neues Ordnungssystem
AlltagsschnipselAusgeschlafen war ich heute Morgen bereits kurz nach halb acht. Gestern Abend bin ich allerdings auch nicht sonderlich spät schlafen gegangen. L schlief bis kurz vor zehn Uhr.
Noch vor dem Aufstehen arbeitete ich an meinem aktuellen Studienbrief weiter. Ich habe dieses nun zu fünfundzwanzig Prozent bearbeitet.
Nach dem Frühstück reinigte ich das Kaninchenzimmer. Anschließend machte ich mich daran, die Wohnung abzuschmücken und sämtliche Dekoration für alle Jahreszeiten und Feste durchzusehen, neu zu sortieren und letztendlich in durchsichtige IKEA-Boxen umzupacken. Ab sofort herrscht Ordnung und ich habe einen sehr guten Überblick über unseren Bestand.
Nachmittags gingen L und ich bei Sonnenschein und deutlich milderen Temperaturen Rodeln. Zuerst suchten wir den kleinen Hügel hinter den Wohnhäusern auf. Anschließend machten wir uns wieder auf den Weg zu geeigneten Rodelstellen an der Pleiße. Heute sah ich einen Schwan. ❤
Was heute schön war:
– ausschlafen
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Sonnenschein
– Ordnung in der Jahresdekoration
– Italienischübungen
– Serienabend
Eindrücke des Tages:



High Five der Woche 2/2026
Alltagsschnipsel, Dies & Das, PersönlichesUnd auch die zweite Woche des neuen Jahres ist fast vorbei. Für mich fliegen die Tage derzeit nur so dahin.
Zum Glück gibt es Sabines Blogparade, um einen Moment innezuhalten und die fünf schönsten Augenblicke der Woche festzuhalten.
Weiterbildung
Ich habe mich täglich mit dem aktuellen Studienbrief beschäftigt. Meist machte ich es mir dabei abends mit einer Wärmflasche im Bett gemütlich. Auf die investierte Zeit achtete ich nicht. Ich möchte unnötigen Druck vermeiden und den Spaß am Lernen und Entdecken so lange wie möglich aufrecht erhalten.
Arbeitswoche
Für viele Arbeitnehmer*innen ist es absolut selbstverständlich und Arbeitsalltag, für mich soll eine minutiöse und ehrliche Arbeitszeiterfassung ab diesem Jahr wieder zur Normalität werden. Mein Arbeitgeber ist äußerst verständnis- und rücksichtsvoll. Für mich persönlich möchte ich aber herausfinden, ob ich auf die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit komme und wo und wann es eventuell hapert. Diese Woche klappte das sehr gut. Ich arbeitete sogar etwas mehr.
Schnee
Wir haben Winter, es hat geschneit und der Schnee blieb sogar mehrere Tage am Stück liegen. Schnee hat eine beruhigende Wirkung auf mich. Er erinnert mich immer wieder an Urlaub und lange Spaziergänge in einer wunderschönen Winterlandschaft.
Rodeln
Auch wenn wir trotz glatter Straßen keine großen, beliebten Rodelbahnen aufsuchen konnten, rodelten L und ich in den letzten drei Tagen was das Zeug hielt und hatten dabei viel Spaß und Freude. Einen Biber habe ich auf unseren Streifzügen mit dem Schlitten auch sehen dürfen.
Produktivität
Neben einer erfolgreichen ersten Arbeitswoche war ich auch im Privaten sehr fleißig und kam Zuhause ein gutes Stück voran. Beispielsweise habe ich sämtliche Weihnachtsdekoration schon verräumt.
Samstag, 10. Januar 2026 – Rodeln
AlltagsschnipselMir fielen gestern Abend noch vor einundzwanzig Uhr immer wieder die Augen zu. Heute Morgen wurde ich kurz nach halb acht wach, L etwa eine Stunde später. Geträumt habe ich von den Rosellasittichen meiner Eltern. Im Traum hatten sie allerdings vier Tiere und nicht zwei. Diese vier Vögel durften im Wohnzimmer meiner Eltern frei herumlaufen und -fliegen. Sogar das Wohnzimmerfenster war dabei sperrangelweit geöffnet. Mein Papa hatte ein Urvertrauen, dass ihm die Vögel nicht davonfliegen, obwohl zwei bereits auf dem Fenstersims saßen. Wenig später saßen sie auf dem Baum gegenüber. Die anderen beiden Vögel taten es ihnen kurz darauf gleich. Als ich wenig später wieder zum Baum blickte, waren alle vier Vögel verschwunden und blieben es auch … Ich weckte mich aus diesem merkwürdigen Traum auf.
Nach dem späten Frühstück gingen L und ich dick eingemummelt mit unserem Schlitten und einem Popo-Rutscher zum kleinen Hügel hinter dem Wohnkomplex. Gemeinsam rodelten wir und blieben trotz der Kälte und des Windes fast eine Stunde lang draußen.
Das gleichen taten wir am Nachmittag. Allerdings machten wir uns zusätzlich auf den Weg zur Pleiße und fanden dort weitere geeignete Stellen zum Rodeln. Ich sah erstmals in meinem Leben einen Biber im Wasser schwimmen. ❤
Was heute schön war:
– ausschlafen
– Rodeln
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Winterspaziergang
– Bibersichtung
– Französischübungen
– Serienabend
Eindrücke des Tages:


Freitag, 9. Januar 2026 – Schlittenfahrt
AlltagsschnipselIch bin gestern Abend sehr spät eingeschlafen. In den frühen Morgenstunden befand ich mich eine Weile lang im Halbschlaf, ehe ich kurz nach sechs Uhr schließlich aufstand. Als ich L wenig später weckte, wurde ich mit ihrer schlechten Laune und einer sehr miesen Stimmung konfrontiert. Den Grund für beides wollte sie mir zunächst nicht nennen. Erst als wir angezogen im Flur standen, rückte sie schließlich mit der Sprache heraus.
Ich arbeitete heute von zu Hause aus. Unserer Finanzbuchhalterin konnte ich die letzten Unterlagen und Informationen für den Dezember zukommen lassen. Etwas genervt war ich von unserem Rechnungslegungstool. Das spinnte herum und trotz zig Versuchen konnte ich die erstellte Rechnung an einen Kunden nicht speichern. Stunden später probierte ich es auf eine andere Art erneut. Das klappte und so konnte ich auch diese Aufgabe erledigen.
L ging heute nicht in die Schule. Ich brach auf halber Strecke den Versuch ab, sie mit dem Auto in die Schule zu fahren. Die Straßen waren voller Schnee und stellenweise glatt. Die Wetterprognose für den restlichen Tag sah zudem nicht allzu vielversprechend aus. Da sich L ohnehin nicht sonderlich fit fühlte, brauchten wir beide kein schlechtes Gewissen haben.
Wir holten unseren Schlitten aus dem Keller und nahmen ihn bei jedem Aufenthalt im Freien mit. Am Abend wurde auf dem kleinen Hügel hinter unserem Häuserkomplex gerodelt.
Unsere Wochenendpläne in Thüringen änderte ich wegen des angekündigten Wetters kurzerhand um. Wir bleiben somit in Markkleeberg und machen es uns hier gemütlich. Zu tun habe ich genug.
Was heute schön war:
– Schnee
– Einsatz des Schlittens
– Telefonat mit F
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Englischübungen
Eindrücke des Tages:





Mein Freitagsfüller # 46
Alltagsschnipsel, Dies & Das, PersönlichesEs hat geschneit. Und zwar ordentlich. Bevor der angekündigte Eisregen einsetzt, werden L und ich die weiße Winterlandschaft in vollen Zügen genießen.
Doch zuerst widme ich mich Barbaras Blogparade zum Wochenausklang:
1.
Vielen Dank an den Winter mit seinem ausreichenden Schneefall! L und ich holen nachher unseren Schlitten aus dem Keller.
2.
Meine Fahrskills sind glatten Straßen nicht gewachsen. Deshalb bleibt das Auto in den nächsten Tagen stehen.
3.
Es ist so langweilig, offiziell Winter im Kalender stehen zu haben, aber weit und breit keine einzige Schneeflocke zu sehen.
4.
Rodeln in diesem Jahr werde ich nachher zum ersten Mal.
5.
Kann mir bitte jemand sagen, weshalb das neue Jahr schon wieder so an Fahrt aufgenommen hat?!
6.
Eine an die Witterung angepasste Fahrweise sehe ich seit gestern bei allen Autofahrer*innen auf sämtlichen Straßen – genau so soll es sein.
7.
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Arbeit an meinem aktuellen Weiterbildungsmodul, morgen habe ich geplant, die Wohnung abzuschmücken und die Dekoration neu zu sortieren, und Sonntag möchte ich Ls ausgemistete Spielsachen durchsehen!
Donnerstag, 8. Januar 2026 – Winterzeit
AlltagsschnipselGestern Abend bin ich später ins Bett gegangen als ich vorhatte. Geschlafen habe ich allerdings sehr gut. Als ich L heute Morgen weckte, war sie noch ziemlich müde und kam nur sehr schwer aus dem Bett.
Abends gönnte ich mir eine halbe Stunde Ganzkörperdehnübungen. Obwohl es sich um langsame Bewegungen handelt, ist es für mich als Anfängerin sehr anstrengend.
Einen halben Arbeitstag verbrachte ich im Büro. Die Hinfahrt zog sich über zwei Stunden hin. Anfangs schneite es leicht, ab Thüringen war ein Teil der Autobahn noch nicht geräumt. Glücklicherweise fuhr in dem Moment das Fahrzeug des Winterdienstes die Auffahrt vor mir hoch, sodass zahlreiche Autos und auch ich in meinem entspannt dahinter fahren konnten. Die Rückfahrt war entspannt. Auf der Gegenfahrbahn gab es allerdings einen schweren LKW-Unfall. Um den umgekippten Laster standen um die zehn Feuerwehrautos. Es staute sich für mehrere Kilometer.
Im Büro fand ein längeres Meeting statt. Ansonsten konnte ich mich mit zwei Kollegen länger austauschen. Ich fertigte ein Zählprotokoll für unseren Kassenbestand an, kümmerte mich um die analoge Ablage und räumte hier und da ein wenig auf. Ab dem Nachmittag holte ich einen Teil meiner Arbeitszeit im Homeoffice nach. Ich beantwortete unter anderem noch E-Mails.
Ls Schultag bestand überwiegend aus Vertretungsstunden. Ihr Klassenlehrer ist krank geworden. Ihre AG fand nicht statt.
Nach einem kleinen Lebensmitteleinkauf am Nachmittag kümmerte ich mich Zuhause gleich um die Reinigung des Kaninchenzimmers. Den Abend verbrachte ich gemütlich mit einer Wärmflasche und meinem Studienheft im Bett.
Was heute schön war:
– unfall- und staufreie Autofahrten im Dunkeln auf Schneestraßen
– Hörspiele 192 und 193 der Reihe „Die drei ???“
– Sonnenschein
– Yogaübungen
– Schwedischübungen
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
Mittwoch, 7. Januar 2026 – Neue Taschengeldregelung
AlltagsschnipselL und ich sind gestern Abend erst spät eingeschlafen. Für einen eventuell stattfindenden Englischtest übten wir im Bett noch ein bisschen, bis uns schließlich doch irgendwann die Augen zufielen. Kurz vor sechs Uhr wachte ich heute Morgen auf.
Zur Lockerung meines Nackens und der Schultern machte ich einige angeleitete Übungen. Anschließend ließ ich diesen Bereich vom Massagegerät durchkneten. Obwohl das Jahr nun schon eine Woche alt ist, erreichte ich heute erstmals das mir gesetzte Schrittziel.
Gearbeitet habe ich von zu Hause aus. Ich startete mit einem längeren Telefonat mit einer Kollegin aus dem Unternehmensverbund. Mit wesentlich weniger Unterbrechungen als gestern konnte ich fokussiert und konzentriert meine To-do-Liste schmälern, schaffte aber nicht alles und musste Kleinigkeiten auf morgen übertragen.
Ls Gejammer am gestrigen Tag war unnötig. Ihr verhasstestes Fach fiel krankheitsbedingt aus. Stattdessen wurde das Fach Kunst vertreten. Auch der Unterricht im Fach PC war wesentlich angenehmer als von ihr erwartet. Im Englischunterricht schrieben die Kinder tatsächlich einen Test zum Thema Uhrzeit, Tagesablauf und Zählen bis einhundert.
Kaum war ich am Nachmittag in Sichtweite des Schulhofs wurde ich schon von L und CE gefragt, ob Letztere mit zu uns nach Hause kommen darf. CEs Mama und ich hatten nichts dagegen. So war L bis abends gut bespaßt und ich konnte in Ruhe den morgigen Arbeits- und Schultag vorbereiten.
Die Kinder von heute tun mir leid, da sie laut einer Verkäuferin eines Lebensmittelgeschäfts von ihrem Taschengeld nicht mehr uneingeschränkt das kaufen dürfen, was sie wollen. L, CE und ich huschten nach der Schule in den Supermarkt. Ich kaufte Kleinigkeiten zum Abendessen und bezahlte zuerst. L stand mit CE direkt hinter mir an der Kasse und wollte für CE und sich zwei Freundschaftsketten im Wert von unter acht Euro von ihrem Taschengeld kaufen. Die Verkäuferin fragte bei mir nach, ob das in Ordnung sei. Ich bejahte und wunderte mich. Weshalb sollte das auch nicht in Ordnung sein. Schließlich klärte sie mich auf, dass Zeitschriften und kleinere Süßigkeiten noch in Ordnung sind, bei Schmuck und größeren und/oder teureren Sachen haben sie die Anweisung erhalten, die Kinder wegzuschicken. In gewisser Weise finde ich das richtig, beispielsweise wenn es sich um hohe Beträge ab vierzig oder fünfzig Euro handelt. Aber Dinge für unter zehn Euro sollten meines Erachtens problemlos möglich sein dürfen. Wie sollen die Kinder denn sonst den Umgang mit Geld lernen?!
Was heute schön war:
– Sonnenschein
– Yogaübungen
– Massage
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Playdate für L
– Telefonat mit der Familie
– Italienischübungen
Dienstag, 6. Januar 2026 – Normaler Wahnsinn
AlltagsschnipselIch bin gestern Abend trotz frühzeitigem Zubettgehen relativ spät eingeschlafen. Um sieben Uhr wachte ich auf und blieb gleich wach, da wir ab morgen ohnehin wieder zeitig aufstehen werden. L schlief bis halb zehn.
Eine halbe Stunde investierte ich abends in verschiedene Ganzkörperdehnübungen.
Ich arbeitete von zu Hause aus und war vormittags mit Zuarbeiten für die Finanzbuchhaltung beschäftigt. Dazu tätigte ich wichtige Überweisungen, beantwortete E-Mails und Slacknachrichten und telefonierte. Abends schrieb ich ein paar Rechnungen und stellte unsere Rechnungslegung nun endgültig auf E-Rechnungen um.
L hatte einen letzten freien Tag und brauchte nicht in die Schule gehen. Heute wurde ich von ihr ziemlich in Beschlag genommen. Es fiel mir sehr schwer, länger fokussiert zu arbeiten, da sie ständig mit irgendetwas anderem ankam.
Zur späten Mittagszeit hatte L eine Dreiviertelstunde Ergotherapie. Ich nutzte die Zeit, um an meiner Weiterbildung zu arbeiten. Anschließend kauften L und ich ein paar Kleinigkeiten ein.
Das gestern Abend abgehaltene Online-Seminar zur Einführung in die Weiterbildung war sehr informativ. Es wurden unter anderem auch ein paar Prüfungsfragen vorgestellt, die mich sehr abholten. Ich freue mich schon auf mein erstes Assignment.
Während ich besagtem Online-Seminar lauschte, mistete L gestern Abend ihr Kinderzimmer aus. Einen Großteil der Spielsachen benötigt sie nicht mehr. So schön und notwendig ich diese Aktion finde, wird es dennoch eine ganze Weile dauern, bis wir die Sachen gesichtet und nach Entsorgen, Verschenken und Verkaufen sortiert haben.
Heute Morgen war die Stimmung kurzzeitig im Eimer: Das gewünschte Faschingskostüm existiert nicht oder nur in sehr schlechter Qualität. L war verzweifelt und tat ihren Unmut wütend kund. Nun ist sie auf der Suche nach einer neuen Idee für ihr Kostüm. Zum Glück haben wir noch ein paar Wochen Zeit.
Was heute schön war:
– länger schlafen
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Yogaübungen
– Französischübungen
#WMDEDGT Januar 2026
AlltagsschnipselGestern Abend ging es für mich wesentlich zeitiger ins Bett. Kurz vor sieben Uhr bin ich nach einer ruhigen und sehr traumintensiven Nacht aufgewacht. Den Wecker für halb acht konnte ich ausstellen.
Während L, die heute und morgen zusätzlich schulfrei hat, noch schlief, startete ich in meinen ersten Arbeitstag des Jahres. Ich kümmerte mich zunächst um alte und neue E-Mails sowie Slack-Nachrichten.
In einer halbstündigen Pause drehte ich meine Badrunde, fütterte unsere drei Kaninchenmädels und bereitete das Frühstück zu. Für mich gab es eine Tasse Schokocappuccino, ein Glas LaVita-Saft und etwas Knusperschokomüsli mit Him- und Heidelbeeren.
Vormittags fanden die montäglichen Abstimmungsmeetings statt. Wir besprachen unter anderem erste Ideen zur Verbesserung der Arbeitsprozesse. Während eines Termins schlurfte L gegen halb elf aus dem Schlafzimmer. Sie hatte nun ausgeschlafen.
Das für mich wichtigste To-do des heutigen Arbeitstags war die Säuberung meines Schreibtisches. Ich nutzte dabei gleich die Gelegenheit und räumte ihn auf. Auch den Bildschirm und meinen Laptop unterzog ich einer gründlichen Reinigung. Diese Prozedur ging schnell vonstatten und ich frage mich erneut, weshalb ich es so selten mache. Wie faul und bequem kann ein Mensch nur sein.
Ich aß mittags etwas Heringssalat am Arbeitsplatz und erledigte dabei kleinere Aufgaben. Zwischendrin bereitete ich L ein warmes Mittagessen zu. Sie wünschte sich Glasnudeln mit Tomatensoße, von denen ich später auch noch aß.
Mit L fuhr ich wegen einer letzten Auffrischungsimpfung zur Kinderärztin. Nun ist ihr monatelanger Impfmarathon endlich vorbei und der Impfpass auf dem aktuellen Stand.
Gemeinsam kauften wir kurz darauf ein paar Lebensmittel ein und holten bei der Postfiliale zwei Pakete ab, die am Samstag nicht zugestellt werden konnten.
Als wir wieder zu Hause waren, setzte ich mich an den Rechner und arbeitete weiter.
Am späten Nachmittag holte ich für eine Erfurter Freundin gekaufte Ware über Kleinanzeigen ab. Die Privatverkäufer wohnen ebenfalls in Markkleeberg, sodass ich keine zwanzig Minuten später wieder zurück in der Wohnung war.
Meinen Arbeitstag werde ich nun allmählich beenden.
Für L und mich bereite ich im Anschluss ein leckeres Abendessen zu. Neben einem Salat wird es (vegane) Nuggets geben. Auch unsere Kaninchenmädels bekommen frisches Grünfutter.
Bevor ich mich vor dem Schlafengehen meinen heutigen Englischübungen widme, nehme ich im Rahmen meiner Weiterbildung an einem Online-Seminar zur Einführung in den Kurs teil.
