Ich habe sehr gut geschlafen und normale Dinge, an die ich mich bereits am Morgen beim Aufstehen schon nicht mehr erinnern konnte, geträumt.
Abends fand die zweite Stunde Rückenschule statt. Dieses Mal waren wir nahezu pausenlos mit Übungen für die Bauch- und Rückenmuskulatur beschäftigt. Das tat sehr gut.
Gearbeitet habe ich im Homeoffice und war überwiegend mit der Messeplanung und Meetingvorbereitungen beschäftigt.
Ls Schultag bestand aus dem Vorsingen eines japanischen Lieds in der Dreiergruppe im Fach Musik. Den Test in Sachunterricht, der heute statt am Dienstag geschrieben wurde, fand sie doof. Sie hat kein gutes Gefühl. Geübt hatte sie in den letzten Tagen mithilfe der Anton App.
Am Nachmittag fand eine Stunde Ergotherapie statt. Ich hörte viel Gelächter aus dem Raum. Der Ergotherapeut erzählte mir im Nachgang, dass L einen großen Wortschatz hat und sehr gut erklären kann. Nun geht L nur noch vier Mal zur Ergotherapie. Dann ist dieses Kapitel vorerst beendet.
Was heute schön war:
– Sonnenschein
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 2
– Nachmittagsspaziergang
– Eis essen
– Telefonat mit F
– Englischübungen
– Serienabend
Autor: Katja
Mittwoch, 15. April 2026 – Ls Friseurtermin
AlltagsschnipselIch habe sehr gut geschlafen, dabei aber unfassbar großen Unsinn geträumt. Aktuell handelt es sich bei meinen Träumen um skurrile Albträume.
Einen Teil des Tages arbeitete ich im Büro. Morgens fuhr ich mit meinem Kollegen gemeinsam im Auto nach Thüringen. Für die Probleme mit der Nextcloud schrieb ich heute den Support unseres Mutterkonzerns an. Gegen Nachmittag funktionierte die Synchronisation nach drei Wochen endlich wieder.
Auf einen Test im Fach Englisch erhielt L die Note zwei.
Nachmittags hatte L einen Friseurtermin. Sie ließ sich etwa fünfzehn Zentimeter ihrer Haare abschneiden. Für Waschen, Schneiden und normales Föhnen habe ich fünfundfünfzig Euro bezahlt. Vierzehn Euro mehr als vor einem halben Jahr. Ich war den Rest des Tages sprachlos und fragte mich, wo das noch hinführen soll. L ist ein Kind. Sind das die neuen Preise für Kinder?!
Was heute schön war:
– Sonnenschein
– unfall- und staufreie Autofahrten
– Hörspiel 223 der Reihe “Die drei ???”
– Telefonat mit F
– Schwedischübungen
– Serienabend
Dienstag, 14. April 2026 – Neue Motivation
AlltagsschnipselIch bin früher eingeschlafen als gestern Abend. Geträumt habe ich wieder viel. Dieses Mal war allerdings weniger komisches Zeug darunter. Erneut wurde ich mit dem klingelnden Wecker wach.
Meinen Arbeitstag verbrachte ich im Homeoffice. Ich war ziemlich lange damit beschäftigt, die Synchronisierung der Nextcloud wiederherzustellen. Leider fand ich für die bestehenden Probleme keine Lösung.
Im Fach Sachunterricht wurde kein Test geschrieben, da die Kinder nicht genau wussten, über welches Thema geschrieben werden soll. Der Lehrer verschob die Arbeit auf Donnerstag.
Während mein Fahrzeug morgens schnell lud, nutzte ich die Zeit für den Wocheneinkauf. Somit war die Aufgabe bereits vor Start in den Arbeitstag erledigt.
Eine der Teilnehmerinnen bei meiner Weiterbildung, mit der ich mich im Januar vernetzten konnte, teilte mit, dass sie soeben ihr sechstes und damit letztes Assignment zur Benotung eingereicht hat. Das hat mich so motiviert, dass ich mich abends gleich an meine Weiterbildung gesetzt habe. (Das fiel mir zudem leichter, da die zwei, drei großen Themen, die mich in den letzten Wochen stark beschäftigt haben, nun ihren Gang gehen und ich den Kopf wieder frei(er) habe.)
Was heute schön war:
– Erledigung privater To-dos
– Thai Massage
– Telefonat mit F
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 2
– Italienischübungen
– Serienabend
Montag, 13. April 2026 – Einigung mit dem Feind
AlltagsschnipselL und ich sind gestern sehr spät eingeschlafen, obwohl wir zeitig im Bett lagen. In der Nacht hatte ich viele komische Träume. Wach geworden bin ich heute Morgen erst mit dem Weckerklingeln.
Meinen Arbeitstag verbrachte ich überwiegend im Büro. Mittlerweile sind wieder deutlich mehr Mitarbeitende vor Ort anwesend. Trotz der montäglichen Abstimmungsmeetings konnte ich viel erledigen. Abends im Homeoffice arbeitete ich die wenigen noch offenen To-dos für heute ab.
L hatte ihren ersten Schultag nach den Osterferien. Es gibt eine neue Sitzordnung. Da L offenbar zu den Kindern gehört, die in den letzten Monaten zu viel im Unterricht schwatzten, sitzt sie nun ziemlich weit vorne neben „ihrem Erzfeind“. Mit ihm konnte sie sich (nach ein paar Tränchen) darauf einigen, die zusammengeschobenen neuen Einzeltische wieder ein Stück auseinander zu schieben. Nun ist sie mit ihrem „Einzelplatz“ einverstanden.
In meiner Mittagspause kaufte ich einige wenige Lebensmittel ein.
Mit CE verließ L nachmittags die Schule. Die beiden spielten bis abends bei CE Zuhause und gingen anschließend gemeinsam zum Tanztraining. Von dort holte ich L abends wieder ab.
Ls Umgang mit ihrem zum Geburtstag erhaltenen Handy hat sich gut eingepegelt. In der ersten Woche war sie noch sehr viel am Telefon. Mittlerweile nimmt sie das Handy nur wenige Male am Tag und lediglich für ein paar Minuten in die Hand.
Was heute schön war:
– unfall- und staufreie Autofahrten
– Hörspiele 221 und 222 der Reihe „Die drei ???“
– Playdate und Tanzkurs für L
– Französischübungen
– Telefonat mit F
Mein Montagsstarter # 67
Dies & Das, PersönlichesEin grauer, aber trockener Montagmorgen begrüßte mich gleich nach dem Aufstehen. Diesen konnte ich dank Antetannis Montagsstarter gut beginnen.
❶
Heute würde ich normalerweise im Homeoffice bleiben. Bei meiner Wochenplanung habe ich mich allerdings anders entschieden.
❷
Wenn ich morgens das Haus verlasse, ist momentan ungewiss, wie lange L und ich auf dem Weg zur Schule mit dem Auto im Stau stehen.
❸
Meine halbstündige Thai Massage könnte zum Highlight dieser Woche werden.
❹
Resteverwertung nehme ich sehr ernst. In den allermeisten Fällen gelingt es mir sehr gut, keine Lebensmittel zu verschwenden.
❺
In Kürze gehe ich ins Gartencenter. Meine Zimmerpflanzen müssen dringend umgetopft werden und dafür brauche ich einige Utensilien.
❻
Für manche Lebensthemen muss man sich in Geduld üben. Ihre Zeit wird kommen.
❼
Im Kalender steht diese Woche ein Arzttermin, ich habe ein Vorankommen bei meiner Weiterbildung geplant und dann freue ich mich auf ein paar kindfreie Stunden am Wochenende.
High Five der Woche 15/2026
Alltagsschnipsel, Dies & Das, PersönlichesMeine Woche hatte sehr viele tolle Momente. Es fiel mir dieses Mal sehr schwer, mich für die fünf besten zu entscheiden. Bei Sabine vom Mausloch finden sich weitere Beiträge ihrer wöchentlichen Blogparade.
Rückenschule
Da ich mich seit Jahresbeginn nur hin und wieder für Sporteinheiten motivieren kann, habe ich mir über meine Krankenkasse einen Gutschein organisiert. Am Donnerstag fand meine erste Stunde Rückenschule statt.
Sperrmüll
Seit unserem Umzug nach Markkleeberg ist mein Kellerabteil vollgestellt und unordentlich. Das hat mich schon lange sehr gestört. Mithilfe von F konnte ich mich nun von allem unnötigen Ballast – es waren zweihundertsiebzig Kilogramm – trennen. Nun ist mein Keller endlich ordentlich und aufgeräumt.
Positive Nachricht
Gehofft hatte ich auf einen positiven Ausgang, gefreut habe ich mich am Freitag aber umso mehr, als tatsächlich eine positive Rückmeldung kam. In Kürze erzähle ich hierzu mehr.
Malern
Die Wände im größten Raum meiner Wohnung, das Wohnzimmer, sind nun mit frischer weißer Farbe versehen worden. Es fehlt lediglich noch ein kleiner Teil der Decke. Ich bin mit dem Ergebnis überglücklich, da auch die von den Kaninchen angeknabberten Stellen an der Tapete nicht mehr sichtbar sind.
Jump House
Mit L verbrachte ich zwei schöne Stunden im Jump House. Zum Geburtstag bekam sie einen Gutschein von mir geschenkt, den wir so gleich einlösen konnten.
Samstag, 11. April 2026 – Malern im Wohnzimmer
AlltagsschnipselIch habe okay, aber nicht so lange geschlafen wie ich es gern gehabt hätte. Zudem hatte ich etliche Albträume. Aus einem Traum konnte ich mich glücklicherweise selbst wecken. Ich hatte den Tag über immer noch Nackenschmerzen auf der linken Seite.
Zum Frühstück bereitete ich uns unter anderem vegane Bananen-Pancakes zu. Abends aßen wir köstlich gewürzte Kartoffelspalten aus dem Ofen mit veganen Bratwürsten.
Vormittags kümmerte ich mich um unsere Wäsche. Ich konnte aufgrund des Sonnenscheins die frisch gewaschenen Handtücher im Außenbereich zum Trocknen aufhängen. Ich saugte in der ganzen Wohnung und putzte das Badezimmer. L saugte in ihrem Kinderzimmer erstmals selbst.
Mittags begannen F und ich damit, die Wände im Wohnzimmer zu malern. Zwischendrin fuhren wir kurz zum Baumarkt, um eine weitere Malerrolle und weiße Farbe zu kaufen. Am späten Nachmittag waren wir mit dem größten Zimmer in der Wohnung mit Ausnahme eines Teils der Decke fertig. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– sonnen- und windgetrocknete Handtücher
– Sauberkeit in der Wohnung
– malern
– Schwedischübungen
– Filmabend
Freitag, 10. April 2026 – Sperrmüllaktion
AlltagsschnipselIch habe gut geschlafen. F hatte allerdings vergessen, seinen Wecker auszustellen. Dieser klingelte somit ab 04:45 Uhr einige Male im Zehn-Minuten-Takt. Irgendwann reichte es mir. Ich schnappte mir sein Telefon und deaktivierte den Wecker.
Gleich nach dem Aufstehen klemmte ich mir einen Nerv im linken Nackenbereich ein. Ich konnte den gesamten Tag über meinen Kopf nicht sonderlich weit nach links drehen.
Zum Abendessen aßen L, F und ich einen selbst gemachten veganen Dönerteller mit Weißkrautsalat, Chicken-Fleischersatz und Pita-Brot.
Gearbeitet habe ich von Zuhause aus. Ich kümmerte mich um wichtige kleinere To-dos.
L genoss ihren letzten Ferientag, schaute Serien und Filme auf dem iPad und spielte mit ihren Playmobilsachen.
Am Vormittag erhielt ich eine positive Nachricht, die mich glücklich machte und sehr erleichterte. Mehr dazu erzähle ich in den kommenden Monaten.
Eine über Wochen hinweg geplante große Sperrmüllaktion fand heute statt. Leider im strömenden Regen. F und ich holten zuerst einen großen Transporter ab, fuhren damit zurück zur Wohnung, beluden diesen mit all meinem Krams und fuhren zu zwei in der Nähe befindlichen Wertstoffhöfen. Insgesamt zweihundertsiebzig Kilogramm wurde entsorgt. Nun ist mein Kellerabteil übersichtlich, ordentlich und zu achtzig Prozent aufgeräumt. Ich bin darüber sehr zufrieden. Und glücklich.
Was heute schön war:
– länger schlafen
– positive Nachricht
– Sperrmüllaktion
– Italienischübungen
– Filmabend
Mein Freitagsfüller # 59
Alltagsschnipsel, Dies & Das, PersönlichesBarbara hat wieder neue Textfragmente bereitgestellt. Zur Einstimmung ins Wochenende vervollständige ich diese sehr gern.
1.
Meine letzte Fahrt mit der Bahn ging im vergangenen Herbst nach Berlin. Dort betreute ich auf einer Messe den Stand meines Arbeitgebers.
2.
Längere Bahnfahrten sind nicht in Planung, jedenfalls nicht in der nächsten Zeit. Mir ist das Ticket zu teuer und die Ankunft am Zielort zu ungewiss.
3.
Meine letzte Fahrt mit dem Auto ging zum Wertstoffhof. Zweihundertsiebzig Kilogramm Ballast habe ich dort entsorgen können.
4.
Ein Auslandsaufenthalt reizt mich nicht. Zumindest derzeit.
5.
Mein letzter Flug ging im vergangenen Sommer gemeinsam mit L nach Tirana in Albanien. Dort hatten wir eine sehr schöne Zeit.
6.
Ausschlafen, eine große Tasse Cappuccino mit Schokonote und einen entspannten Vormittag gönne ich mir sonntags gerne.
7.
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Filmabend, morgen habe ich geplant, ein paar Kleinigkeiten im Haushalt zu erledigen, und Sonntag möchte ich etwas Schönes mit L unternehmen!
Donnerstag, 9. April 2026 – Rückenschule
AlltagsschnipselIch habe sehr gut geschlafen und wurde kurz nach sieben Uhr von selbst wach. Meinen Wecker stellte ich gleich aus.
Anfang des Jahres organisierte ich mir über meine Krankenkasse einen Gutschein. Heute fand meine erste von insgesamt zehn Stunden Rückenschule statt. Ich freue mich sehr auf die nächsten Wochen.
Gearbeitet habe ich im Homeoffice. Termine hatte ich keine. Im Gegensatz zu gestern erledigte ich sehr viel. Ich tätigte unter anderem Überweisungen, erstellte Auslagenabrechnungen und stellte Belege für unsere Finanzbuchhalterin bereit.
Auf Ls Wunsch hin besuchte sie einen Teil des Tages den Ferienhort. Ihre Freundin CE war ebenfalls dort.
Am Abend kam F zu uns. Den Abend ließen wir nach dem gemeinsamen Abendbrot ruhig und gemütlich ausklingen. Für die morgige Sperrmüllaktion schauten wir kurz in den Keller.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– Sonnenschein
– Rückenschule
– Wiedersehen mit F
– Französischübungen
– Filmabend
