Ich bin früher eingeschlafen als gestern Abend. Geträumt habe ich wieder viel. Dieses Mal war allerdings weniger komisches Zeug darunter. Erneut wurde ich mit dem klingelnden Wecker wach.
Meinen Arbeitstag verbrachte ich im Homeoffice. Ich war ziemlich lange damit beschäftigt, die Synchronisierung der Nextcloud wiederherzustellen. Leider fand ich für die bestehenden Probleme keine Lösung.
Im Fach Sachunterricht wurde kein Test geschrieben, da die Kinder nicht genau wussten, über welches Thema geschrieben werden soll. Der Lehrer verschob die Arbeit auf Donnerstag.
Während mein Fahrzeug morgens schnell lud, nutzte ich die Zeit für den Wocheneinkauf. Somit war die Aufgabe bereits vor Start in den Arbeitstag erledigt.
Eine der Teilnehmerinnen bei meiner Weiterbildung, mit der ich mich im Januar vernetzten konnte, teilte mit, dass sie soeben ihr sechstes und damit letztes Assignment zur Benotung eingereicht hat. Das hat mich so motiviert, dass ich mich abends gleich an meine Weiterbildung gesetzt habe. (Das fiel mir zudem leichter, da die zwei, drei großen Themen, die mich in den letzten Wochen stark beschäftigt haben, nun ihren Gang gehen und ich den Kopf wieder frei(er) habe.)
Was heute schön war:
– Erledigung privater To-dos
– Thai Massage
– Telefonat mit F
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 2
– Italienischübungen
– Serienabend
