Mittwoch, 11. März 2026 – Mutter des Tages

Alltagsschnipsel

Ich habe gut geschlafen, auch wenn meine Fitbit-Uhr den Schlaf nur als mäßig eingestuft hat. In den frühen Morgenstunden hatte ich einen Albtraum.
Zum Mittagessen bereitete ich mir Asia-Nudeln mit einem Gemüsemix und Chicken-Fleischersatz zu. Abends gab es selbst gemachte Pizza mit Champignons und veganer Salami.

Gearbeitet habe ich von Zuhause aus. Ich schloss die Zuarbeiten für die Finanzbuchhaltung ab, tätigte Überweisungen und erledigte einige weniger spannende Aufgaben, die ich schon seit Anfang der Woche vor mir hergeschoben habe.
Mittwochs stehen immer die Fächer auf Ls Stundenplan, die sie weniger mag. Allen voran das Fach PC. Den Schultag hat L dennoch überlebt.

Da Leipzig-W beruflich in Berlin ist, holte ich ihre Tochter YW mit von der Schule ab. Sie ist unser verabredeter Übernachtungsgast. Kaum hatte ich allerdings die Schule betreten, wurde ich von drei Mädels mit einer „ganz tollen Idee“ konfrontiert. Wenig später verließ ich mit L, YW und CE die Schule. CE ist unser spontaner Übernachtungsgast. Die Erzieherin der drei Mädels bemitleidete mich ein wenig.

In der Tierarztpraxis kaufte ich neue Augentropfen für Waltraud. So kann ich die Behandlung fortsetzen.

Was heute schön war: 

– Sonnenschein
– Telefonate mit F
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 2
– Playdates für L mit Übernachtung
– Englischübungen
– lesen

Dienstag, 10. März 2026 – Kieferorthopädin 

Alltagsschnipsel

Gestern Abend bin ich wieder zeitig ins Bett gegangen. Ich habe gut geschlafen und wurde heute Morgen mit dem klingelnden Wecker geweckt.
Zum Abendessen gab es für L und mich selbst gemachte vegane Burger. Dabei schauten wir eine Folge unserer Serie „The Inbestigators“ weiter.

Den Großteil des heutigen Arbeitstages verbrachte ich im Büro in Erfurt. Ich fuhr morgens mit meinem Kollegen aus Leipzig. Ich hatte keinen einzigen Termin, sodass ich trotz einiger privater Gespräche zwischendurch etliches von meiner To-do-Liste abarbeiten konnte. Ich war sogar so schnell, dass ich mir Aufgaben schnappte, die ich mir an anderen Tagen vornehmen wollte. Abends arbeitete ich die restlichen Stunden nach und nutzte die Zeit, um bei meiner Weiterbildung voranzukommen.
Da im Sachunterricht derzeit das Thema Wald behandelt wird, machten die Kinder einen Ausflug in den Wald, der sich in unmittelbarer Nähe der Schule befindet.

Am späten Nachmittag hatte L einen Termin bei ihrer Kieferorthopädin. Gemeinsam entschieden wir, dass L bereits jetzt eine lockere Zahnspange bekommen soll. Im Frühjahr wird ein Gebissabdruck gemacht und der Behandlungsplan erstellt. Im Sommer dürfte die Zahnspange dann einsatzbereit sein.
Nach unserem Termin aßen wir je ein Eis, ehe wir zurück nach Hause fuhren.

Was heute schön war: 

– Sonnenschein
– unfall- und staufreie Autofahrten 
– Hörspiel 212 der Reihe „Die drei ???“
– Ls Zahngesundheit
– Eis essen
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 2
– Telefonate mit F
– Schwedischübungen

Montag, 9. März 2026 – Wrap-Montag

Alltagsschnipsel

Gegen neun Uhr abends habe ich gestern im Bett gelegen. Ich habe gut und lange geschlafen und wurde eine Viertelstunde vor dem Weckerklingeln von selbst wach.
Für L und mich gab es zum Abendessen wieder Wraps mit Salat, Tomaten, Gurke und Räuchertofu. Dabei schauten wir eine weitere Folge einer sehr süßen Kinderserie.
Nachmittags ging ich im Sonnenschein an der Pleiße spazieren.

Gearbeitet habe ich im Homeoffice. Neben den montäglichen Abstimmungsmeetings am Vormittag war ich mit zig kleinen To-dos gut beschäftigt.
In der heutigen Hortstunde durften die Kinder im Rahmen eines Spielzeugtags mit ihren mitgebrachten Spielsachen spielen. Neben Mathematik und Deutsch hatte L auch Sportunterricht.

Meine Mittagspause nutzte ich für einen schnellen Lebensmitteleinkauf. Vor allem frisches Obst und Brot kaufte ich ein.
Mit ihren Freundinnen HB und CE verließ L nachmittags die Schule. Bis zum Tanzkurs am Abend waren die Mädels bei HB Zuhause. Ich nutzte die Zeit, um endlich an meiner Weiterbildung weiterzuarbeiten.

Was heute schön war: 

– Sonnenschein
– Telefonate mit F
– Telefonat mit Dresden-J
– Nachmittagsspaziergang
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 2
– Italienischübungen
– lesen

Mein Montagsstarter # 62

Dies & Das, Persönliches

Nach einem ruhigen, sehr erholsamen Wochenende wird es Zeit für eine neue Woche. Am liebsten starte ich in diese mit Antetannis Montagsstarter.

❶ 
Ein kleines bisschen mehr gegenseitiges Verständnis wäre hin und wieder angebracht.

❷ 
Auch heute gibt es zweistellige Temperaturen und Sonnenschein.

❸ 
An einigen Sträuchern entdeckte ich am Wochenende erste Blüten.

❹ 
Schade, dass so viele Baustellen auf ein und derselben Autobahn gleichzeitig errichtet wurden.

❺ 
Ich habe noch eine lange Liste an Büchern, die ich lesen, sowie Serien und Filmen, die ich mir anschauen möchte. Ich behaupte sogar, Zeit meines Lebens gut beschäftigt zu sein.

❻ 
Wie praktisch, dass mir erst heute eine neue Serie empfohlen wurde.

❼ 
Im Kalender steht diese Woche ein Termin für L bei der Kieferorthopädin, ich habe außerdem zwei Bürotage geplant und dann freue ich mich auf ein schönes, ruhiges Wochenende.

Sonntag, 8. März 2026 – Riechheimer Berg

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Ein schwedischer Krimi war gestern Abend so spannend, dass ich viel zu spät schlafen gegangen bin. Meine Nacht war zudem etwas unruhig. In den frühen Morgenstunden lag ich über eine Stunde lang wach und bekam meine Gedanken nicht zur Ruhe. F bekam von alledem nichts mit. Er schlief zeitig und durch.
Am Morgen entschieden F und ich, uns ein paar Brötchen beim Bäcker zu holen und gemeinsam zu frühstücken.

Nachdem mein Auto am Vormittag wieder vollgeladen war, verabschiedete ich mich von F und machte ich mich auf den Weg zu meiner Schwiegermama und L. 
Dort aßen wir gemeinsam Mittag, hörten Ls Freizeitparkpläne in Endlosschleife und fuhren danach zum Riechheimer Berg. Wir kehrten am frühen Nachmittag nach einem Spaziergang und kurzem Sonnenbad im Liegestuhl in die Gaststätte ein. Jede aß einen Eisbecher und bestellte sich ein Getränk. L futterte zudem auch ein Stück Kuchen.

Nachmittags fuhren L und ich zurück nach Markkleeberg. 
L packte zu Hause ihren Ranzen und schaute sich danach Achterbahnvideos an, die sie mir zwischendurch immer wieder zeigte. Ich versprach ihr, mit den Eltern der betreffenden Schulfreundinnen Kontakt aufzunehmen, um einen gemeinsamen Besuch zu planen.
Erleichtert stellte ich fest, dass es unseren drei Kaninchenmädels gut geht. Ich reinigte das Kaninchenzimmer und stellte frisches Grünfutter bereit.

Den Abend ließ ich gemütlich mit einer Wärmflasche für meine Füße und meinem aktuellen Buch ausklingen.

Was heute schön war: 

– länger schlafen
– Sonnenschein
– Wiedersehen mit L
– Ausflug zum Riechheimer Berg
– Eis essen
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Hörspiel 211 der Reihe „Die drei ???“
– Französischübungen
– lesen

Eindrücke des Tages:

High Five der Woche 10/2026

Alltagsschnipsel, Dies & Das, Persönliches

Zehn Wochen sind bereits vorbei. Gefühlt war gestern erst Silvester.

Auch in dieser Woche fanden sich wieder sehr schnell fünf positive Momente. Mehr High Five der Woche gibt es im Blog Mausloch.

Sonnenschein
An jedem einzelnen Tag schien die Sonne. Das tat mir und – so mein Gefühl – auch meinen Mitmenschen sehr gut.

Eiszeit
Die ersten Eisdielen haben mittlerweile geöffnet. Vor allem an den Nachmittagen lud das Wetter in dieser Woche mehrmals zum Eisessen ein. L und ich gönnten uns einige Male diese leckere Süßigkeit.

Kindfreie Stunden
So viel freie Zeit hatte ich zuletzt vor gut einem Vierteljahr. Für diese kurze Auszeit bin ich sehr dankbar. Sie kam genau zur richtigen Zeit. L hatte zudem sehr viel Spaß bei ihrer Oma.

Riechheimer Berg
Einen schönen Ausflug am heutigen Tag unternahmen L und ich mit meiner Schwiegermama. Wir vertraten uns ein wenig die Beine und aßen anschließend Kuchen und einen Eisbecher in der Gaststätte auf dem Riechheimer Berg.

Erholung
Vor allem das Wochenende nutzte ich ausschließlich für meine Erholung. Nun ist mein Akku nicht mehr leer. Dennoch werde ich in der nächsten Zeit mehr auf mich achten und Pausen einlegen.

Samstag, 7. März 2026 – Erholungstag

Alltagsschnipsel

Ich bin gestern Abend während des Films „Captain America“ allmählich weggedämmert. F schlief bereits. Aufgewacht bin ich heute Morgen halb acht.
Zum Mittagessen aß ich eine Nudel-Gemüsemix-Fleischersatzprodukt-Pfanne, zum Vesper gab es veganes Vanilleeis mit Erdbeeren und veganer Sahne und abends genoss ich Bratkartoffeln mit veganen Würstchen. Nichts davon brauchte ich zubereiten.

Nach einer Tasse Schokocappuccino am Morgen schauten F und ich den Film „Captain America“ weiter, ehe „Captain Marvel“ und „Iron Man“ folgten. Abends wechselten wir zu einer schwedischen Krimi-Reihe.

Zwischendurch verließen wir mehrmals das Haus, um entweder einkaufen zu gehen oder durch die Weimarer Innenstadt zu spazieren. Sämtliche Eisdielen waren so überlaufen, dass wir beschlossen, uns im Supermarkt Eis zu kaufen und es uns zu Hause gemütlich zu machen. 

Von meiner Schwiegermama erhielt ich morgens die Info, dass L gestern Abend im Schwimmbad viel Spaß hatte, und bekam abends ein lustiges Foto zugeschickt.

Was heute schön war: 

– ausschlafen
– Sonnenschein
– Filmtag
– Mittagsschlaf
– Spaziergang
– Eis essen
– Englischübungen

Freitag, 6. März 2026 – Gutes für die Seele

Alltagsschnipsel

Ich bin zeitig ins Bett gegangen und habe gut geschlafen. Kurz vor dem Weckerklingeln wachte ich heute Morgen auf.
Zum Abendessen gab es einen veganen Flammkuchen, zuvor etwas Brot mit zwei verschiedenen Dips und eine hausgemachte Erdbeer-Limonade.

Gearbeitet habe ich von zu Hause aus. Der Tag war frei von Terminen, sodass ich meine offenen Punkte auf der To-do-Liste in Ruhe abarbeiten konnte.
Für L fand im Rahmen des Unterrichts der FREIDAY statt. Sie ist nach wie vor in der Vorlese-Gruppe. Freudig teilte sie mir mit, dass sie in Kürze mit dieser sowohl zum Vorlesen in einen Kindergarten als auch auf die Leipziger Buchmesse gehen darf.

Am Nachmittag fuhr ich gemeinsam mit L zu meiner Schwiegermama nach Erfurt. Dort wird L für zwei Nächte sein. Bevor ich mich auf den Weg zu F nach Weimar machte, tauschten wir uns kurz aus. Das Wochenende werde ich ausschließlich für meine Erholung nutzen.

Was heute schön war: 

– Sonnenschein
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Hörspiel 210 der Reihe „Die drei ???“
– kindfreie Stunden
– Wiedersehen mit F
– Abendessen im Restaurant
– Filmabend
– Englischübungen

Mein Freitagsfüller # 54

Alltagsschnipsel, Dies & Das, Persönliches

Ich sehne das Wochenende herbei. Ruhe und Erholung stehen als Ziele ganz oben auf meiner Liste. Mit Barbaras Freitagsfüller konnte ich mich schon ein wenig auf die freien Tage einstimmen.

1.  
Weil ich heute mit L nach Thüringen fahre, habe ich noch einiges vorzubereiten.

2.  
Sämtliche positive wie weniger positive Ereignisse in meinem Leben haben mich zu dem Menschen gemacht, der ich bin.

3.  
Jede Woche nehme ich mir eine Menge Aufgaben vor, um gegen Ende schließlich resigniert festzustellen, dass ich mich übernommen habe und die Gesundheit vorgeht.

4.  
Rote Ampeln gehen mir derzeit gegen den Strich. Normalerweise stören sie mich nicht, aber in letzter Zeit habe ich das Gefühl, keine fünf Meter mit dem Auto gefahren zu sein und schon wieder vor einer roten Ampel zu warten.

5.  
Das Beste an einem Tag ist der Sonnenschein, denn dann haben die allermeisten Menschen viel bessere Laune und sind freundlicher.

6.   
Immer wiederkehrende körperliche Stresssymptome – das nervt mich total!

7. 
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Ruhe, morgen habe ich geplant, einen langen Spaziergang zu unternehmen, und Sonntag möchte ich einen schönen Ausflug machen!

#WMDEDGT März 2026

Alltagsschnipsel

Bereits kurz vor halb zehn befand ich mich laut meiner Fitbit-Uhr gestern Abend im Land der Träume. Das hatte zur Folge, dass ich heute Morgen halb sechs aufwachte und fit genug für den anstehenden Tag war. Ich blieb noch ein paar Minuten liegen und las in Ruhe auf einigen Internetseiten.

Nach dem Aufstehen bereitete ich Ls und meine Trinkflasche vor und räumte die Brotdosen in unsere Rucksäcke. Anschließend versorgte ich unsere drei Kaninchenmädels Elli, Waltraud und Gerda mit frischem Grünfutter.
Danach wurde es Zeit, um L zu wecken. Kurz darauf drehten wir gemeinsam unsere Badrunde.

Kurz vor sieben Uhr saßen wir im Auto und fuhren zur Schule. Sämtliche Autoscheiben waren beschlagen und stellenweise leicht vereist. Glücklicherweise bekam ich sie in kürzester Zeit frei.
Beim Parkplatz an der Schule verabschiedeten L und ich uns. L lief gemütlich rüber zur Schule, ich wartete auf meinen Kollegen, mit dem ich gemeinsam bei spannenden Gesprächsthemen und durchweg dichtem Nebel gemeinsam nach Erfurt ins Büro fuhr.

Erst kurz nach neun Uhr steuerte ich eine freie Ladesäule in der Nähe des Büros an. Bis zu einem auf zehn Uhr anberaumten Mitarbeitergespräch erledigte ich ein paar Kleinigkeiten und sortierte mich.
Meine Mittagspause nutzte ich, um mit allen im Büro anwesenden Kolleg*innen zum Supermarkt zu laufen. Anschließend nahmen wir gemeinsam das Mittagessen in unserem großen Essbereich ein.
Kurz nach zwölf Uhr fand das Management Weekly statt, welches wir knapp anderthalb Stunden später zu dritt auswerteten. Im Anschluss daran war ich erneut mit Kleinigkeiten beschäftigt.

Kurz vor halb drei machte ich mich mit dem Auto auf den Weg zu meinen Eltern. Meinem Papa hatte ich versprochen, gemeinsam zum Gartenmarkt zu fahren und Blumenerde einzukaufen. Meine Mama fuhr ebenfalls mit.
Wir kamen schnell durch den Markt und fanden alles, was mein Papa haben wollte. So hatte ich nach dem Einkauf noch eine halbe Stunde Zeit, um ein Stück Kuchen zu essen, eine Tasse Schokocappuccino zu trinken und mich mit meinen Eltern zu unterhalten.

Auf der Rückfahrt nach Markkleeberg hörte ich das zweihundertneunte Hörspiel der Reihe „Die drei ???“. Danach suchte ich mir Musik heraus, bei der ich fröhlich mitsang.

Zuhause angekommen, arbeitete ich weiter, um die noch fehlenden Arbeitsstunden zu minimieren. 
Unsere drei Kaninchen bekamen abends erneut frisches Grünfutter und Heu. Gegen neunzehn Uhr holte ich schließlich L von ihrer Schulfreundin YW ab. Die Fahrt mit dem Auto in die Leipziger Innenstadt strengte mich richtig an.

Als wir kurz nach halb acht wieder Zuhause waren, bereitete ich Abendessen zu. L hatte zwar bei ihrer Freundin gegessen, war aber schon wieder hungrig. Ich hatte noch gar nichts gegessen.
Bei Vollkornspaghetti mit Tomatensoße schauten wir unsere aktuelle Folge einer neuen Serie weiter. 

Mit einer Wärmflasche für meine Füße ruhe ich mich nun den restlichen Abend im Bett aus. Ich erledige noch meine Englischübungen, telefoniere kurz mit F und gehe beizeiten schlafen.