Montag, 26. Januar 2026 – Es schneit …

Alltagsschnipsel

Ich habe gut geschlafen. Gegen Mitternacht bin ich kurz aufgestanden und habe auf dem Weg ins Badezimmer aus dem Fenster geguckt. Draußen war alles weiß und es schneite. Zu der Zeit vermutete ich bereits, dass eine Fahrt nach Thüringen wohl eher nicht stattfinden wird.
Montag ist seit kurzem unser Wrap-Tag. Zum Abendessen aßen L und ich somit je zwei Wraps mit Tofu, Tomaten, Gurke und Romanasalat. Dabei schauten wir unsere Serie weiter.

Nach Rücksprache mit meinen Kollegen blieb ich heute im Homeoffice. Eine mindestens zweistündige Fahrt nach Erfurt bei Schnee und Glätte traute ich mir ohnehin nicht zu. Neben den montäglichen Abstimmungsmeetings am Vormittag fand nach dem Mittagessen ein Review zum letzten Quartal 2025 statt. 
Erstmals seit dem Fahrplanwechsel schickte ich L mit der S-Bahn zur Schule. Für diese Entscheidung wurde ich von ihr nach dem Wecken mit einem zwanzigminütigen Gejammer und Geheule belohnt. Die S-Bahn fuhr pünktlich und L kam gut in der Schule an. Heute wurde der Mathetest geschrieben, bei dem L im Nachgang kein gutes Gefühl hat. Dieser Test ist die zweite Note in dem Fach. Es ist mir nach wie vor ein Rätsel, wie mit so wenigen Noten ein vernünftiger Zeugnisdurchschnitt gebildet werden kann.

In meiner Mittagspause stiefelte ich durch den Schnee und kaufte im nahegelegenen Supermarkt einige wenige Lebensmittel ein.
Abends befreite ich das Auto vom Schnee und fuhr – wie glücklicherweise auch alle anderen Autofahrer – sehr sehr langsam nach Connewitz, um L von ihrem Tanzkurs abzuholen. Die Straßen waren zum Glück nicht glatt. Ich bin stolz, mir das zugetraut zu haben.

Gerade als ich abends zum Auto laufen wollte, rief plötzlich jemand lautstark nach Hilfe. Vorausgegangen waren diesem Hilferuf etliche Flüche. Ich eilte zu dem Mann, der auf dem glatten Gehweg gestützt war und nicht mehr hochkam. Kurz darauf kam ein anderer Mann hinzu. Gemeinsam entschieden wir, den Krankenwagen zu rufen, da das linke Knie des Mannes, das offenbar schon mehrfach operiert wurde, schmerzte. An ein Aufstehen war somit nicht zu denken. Der Mann hätte nur noch wenige Meter bis zu seiner Wohnung gehen müssen. So ein Pech.

Was heute schön war:   

– Schnee
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Abendspaziergang
– Englischübungen
– Serienabend

Mein Montagsstarter # 56

Dies & Das, Persönliches

Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus …
Mit Schneefall in der Nacht hatte ich gestern Abend überhaupt nicht gerechnet. Kurzerhand änderte ich nach dem Aufstehen heute Morgen meine Pläne zur Büroanwesenheit und arbeite stattdessen von zu Hause aus. So konnte ich mich gleich Antetannis Textfragmenten zum Start in die neue Woche widmen.

❶ 
Das Durcharbeiten der einzelnen Studienbriefe meiner Weiterbildung ist eine echte Fleißarbeit.

❷ 
Eines meiner Vorhaben ist, den Keller auszumisten und aufzuräumen. 

❸ 
Meine Augenfarbe ist dunkelblau-grau.

❹ 
Vom Fenster aus genieße ich die Aussicht auf den Schnee, der auf mich jedes Mal eine beruhigende Wirkung hat.

❺ 
Wenn es so kalt ist wie heute, packe ich mich dick ein und spaziere durch den Schnee.

❻ 
Es hat schon mehrfach geschneit dieses Jahr. Im letzten Januar fiel deutlich weniger Schnee.

❼ 
Im Kalender steht diese Woche die Rückgabe einiger Kleidungskisten, ich habe außerdem ein Vorankommen bei meiner Weiterbildung geplant und dann freue ich mich auf das Familientreffen am Wochenende.

Ein Wochenende im Januar

Alltagsschnipsel

L und ich haben ein ruhiges, gemütliches Wochenende verbracht. Die Sonne zeigte sich leider nicht.


Samstag, 24. Januar 2026


Geschlafen habe ich bis halb acht. Da ich am Vorabend viel zu spät ins Bett gegangen bin, war ich um diese Uhrzeit noch nicht ausgeschlafen, wie mir die Schatten unter meinen Augen eindeutig bewiesen.

F kümmerte sich um ein sehr reichhaltiges, sehr leckeres Frühstück. Er hat zum Jahresanfang seine Ernährung wieder auf komplett vegan umgestellt. Ich verbrauche aktuell noch die restlichen Lebensmittel wie Butter, Käse, Milch und Eier, kaufe derzeit aber ausschließlich vegane Lebensmittel nach.

Nach dem Essen ruhten wir uns aus. Irgendwann nutzte ich den Hauch von Motivation und ging duschen.
Mit L aß ich wenig später ein kleines Mittagessen. Während F schlief, machte ich meine Italienischübungen und schaute eine Folge meiner Serie weiter. 

Nachmittags fuhren wir drei im Auto in den Pösna Park. L kaufte sich von ihrem Taschengeld eine neue Trinkflasche. (Sie hat ein Faible für Trinkflaschen und Brotbüchsen.) Bis auf einen mittelgroßen Lebensmitteleinkauf fanden wir nichts passendes. Hausschuhe für L und F waren entweder zu klein oder optisch nicht ansprechend. Während wir durch die Geschäfte bummelten, lud das Auto an einer der Ladesäulen.

Zu Hause angekommen, bereitete F das Abendessen zu. Ich nutzte die Zeit zum Reinigen des Kaninchenzimmers.
Zum Abendessen aßen wir drei verschiedene Brote mit Aufstrichen und eine Art selbstgemachten Dönerteller. Das war alles sehr sehr lecker.

Abends schauten F und ich erneut den zweiten Teil der Avengers-Reihe.


Sonntag, 25. Januar 2026 


Aufgewacht bin ich heute Morgen um halb neun. Obwohl ich gut und störungsfrei geschlafen habe, hatte ich wieder dicke Ringe unter den Augen. Ich gehöre definitiv zu den Menschen, die spätestens zweiundzwanzig Uhr schlafend in ihrem Bett liegen sollten.

Mit F trank ich in Ruhe einen Kaffee in der Küche, ehe ich ihn kurz darauf zum Bahnhof begleitete. Da die Deutsche Bahn Mitte Dezember 2025 die Fahrpläne zu Ungunsten ihrer Fahrgäste geändert hat, ist er nun eine Stunde länger unterwegs.

Vormittags ging ich duschen, aß ein kleines Frühstück, ließ mehrere Ladungen Wäsche waschen, die ich zwischendrin aufhängte, und kümmerte mich generell um die anfallenden Arbeiten im Haushalt. L übte für den morgen anstehenden Mathetest und ging mit mir erneut das englische Gedicht durch, das die Kinder bis Mittwoch können sollen. 

Zur Mittagszeit holten wir Leipzig-J und ihre beiden Töchter CE und ME mit dem Auto ab. Gemeinsam fuhren wir nach Bad Lausick ins Freizeitbad Riff, das L und ich bisher noch nicht kannten. Dort verbrachten wir drei wunderbare Stunden. Leipzig-J und ich hielten uns die meiste Zeit im badewannenwarmen Becken im Außenbereich auf. Herrlich.
Nach unserer Ankunft und vor der Rückfahrt schlitterten die drei Mädels über den zugefrorenen Teich, entdeckten darin allerlei Müll und hatten absolut keine Angst einzustürzen.


Gegen halb sechs waren wir zurück in Leipzig. L und ich wurden zum Abendessen eingeladen und ließen uns Spaghetti mit Leipzig-Js selbstgemachtem grünen Pesto schmecken. Die Mädels konnten vor und nach dem Essen noch ein wenig zusammenspielen.

Neunzehn Uhr parkte ich das Auto an der Ladesäule. L und ich liefen nach Hause. L schnappte sich ihr iPad und übte nochmals mithilfe der Anton App für den morgigen Mathetest. Ich bereitete den Schul- und Bürotag vor, fütterte die Kaninchen und absolvierte meine Schwedischübungen. 
Viertel nach acht Uhr war das Auto vollgeladen und ich konnte es wieder abholen. Auf dem Weg zur Ladestation fiel mir bereits auf, dass die Straßen glatt sind.

Den restlichen Abend bis zum Schlafengehen verbrachte ich mit einer Wärmflasche und meiner aktuellen Serie im gemütlichen Bett. Mit F telefonierte ich auch nochmal kurz.

High Five der Woche 4/2026

Alltagsschnipsel, Dies & Das, Persönliches

Eine arbeitsintensive und erfolgreiche Woche neigt sich allmählich ihrem Ende entgegen. Es wird Zeit, die fünf schönsten Momente im Rahmen von Sabines toller Blogparade festzuhalten.

Sonnenschein
An vielen Tagen in dieser Woche freute ich mich über den Sonnenschein. Bereits im Januar 2025 ist mir aufgefallen, dass der Januar oft nicht mehr so grau ist wie in den vielen Jahren zuvor. Das tut den Gemütern sehr gut und hebt die Stimmung.

Urlaubsplanung
Spontan buchte ich für L und mich eine kleine, gemütliche Unterkunft am Rande der schönen Stadt Wernigerode. Im Mai werden wir uns dort ein paar Tage vom Alltag erholen.

Entwicklung
Mit Ls Entwicklung bin ich gerade sehr zufrieden. Sie zeigt Interesse an der Essenszubereitung und kochte uns diese Woche gleich zweimal Nudeln mit Tomatensoße. In der Schule strengt sie sich aus eigenem Antrieb und Interesse an guten Noten mehr an und auch ihr Ergotherapeut ist mit dem erkennbaren Fortschritt zufrieden.

Weiterbildung
In dieser Woche gelang es mir, regelmäßiger an meinem aktuellen Studienbrief zu arbeiten. Ich kam ein gutes Stück voran. Die Themen waren interessant und ich kann sogar einiges für meinen Arbeitsalltag mitnehmen.

Freizeitbad RIFF
Mit Leipzig-J und ihren beiden Töchtern CE und ME besuchten L und ich heute Nachmittag in Bad Lausick erstmals das Freizeitbad Riff. Nun haben wir eine schöne Alternative zur Sachsen-Therme.

Freitag, 23. Januar 2026 – Tatortfreitag 

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut geschlafen. Etwa eine Stunde vor dem Weckerklingeln befand ich mich nur noch in einer Art Halbschlaf.

Gearbeitet habe ich von zu Hause aus. Vormittags war ich mit E-Mails und Slack-Nachrichten sowie organisatorischen To-dos beschäftigt. Kurz vor Feierabend nutzte ich die leere To-do-Liste und arbeitete an meiner Weiterbildung weiter.
In Deutsch hat L die Note 1 auf den Test erhalten. Diesmal kam es neben der Thematik auch auf die Rechtschreibung an. Sie hat lediglich ein Wort falschgeschrieben und das auch konsequent im gesamten Test. Somit ist ihr nun die Note 2 auf dem Zeugnis sicher.

Abends kam F zu uns. Wir kauften wenige Kleinigkeiten ein, aßen gemeinsam Abendbrot und ließen anschließend den Abend sehr entspannt und ruhig mit zwei Tatorten aus Münster ausklingen.

Was heute schön war:   

– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Wiedersehen mit F
– Italienischübungen 
– Filmabend

Mein Freitagsfüller # 48

Alltagsschnipsel, Dies & Das, Persönliches

Laut Wetterbericht dürfte nun vorerst die kälteste Nacht hinter uns liegen. Heute Morgen zeigte das Thermometer im Auto minus zehn Grad Celsius an. Der Elektromotor hatte ganz schön zu tun und war stellenweise echt laut.

Warme Gedanken kamen mir beim Ausfüllen von Barbaras tollem Freitagsfüller.

1.  
Zurzeit bin ich süchtig nach meiner täglichen Tasse Cappuccino mit Kakaonote. Und mit „zurzeit“ meine ich einige Jahre.

2.  
Momentan fühle ich Dankbarkeit für viele Dinge in meinem Leben sehr intensiv.

3.  
Mit nur einem Klick buchte ich für L und mich eine kleine, aber feine Unterkunft im Harz für ein paar Nächte im Mai.

4.    
Das unaufgeräumte Privatleben mancher Menschen ist mir zu kompliziert.

5.  
Es muss doch nicht sein, dass sich die Bevölkerung gegeneinander ausspielt anstatt zusammenzuarbeiten. Wir sitzen doch im selben Boot.

6.  
In den Supermärkten habe ich sie bereits entdeckt: Tulpen. Sobald meine Rosen verblüht sind, werde ich mir einen kleinen Strauß Tulpen kaufen.

7. 
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf gemütliche, entspannte Stunden, morgen habe ich geplant, nur das zu machen, worauf ich Lust habe, und Sonntag möchte ich an meiner Weiterbildung arbeiten!

Donnerstag, 22. Januar 2026 – Frecher Rezeptionist

Alltagsschnipsel

Ich habe gut geschlafen, lag allerdings anderthalb Stunden vor dem Weckerklingeln kurz wach. Geträumt habe ich von meiner Kollegin, die sich derzeit in Elternzeit befindet. Sie weilte in einem Hotel und hatte Geburtstag. Wir kamen auf die Idee, ihr über das Hotel die allerbesten Glückwünsche ausrichten zu lassen. Was dann folgte war ein sehr unangenehmes Gespräch mit der Hotelrezeption. Der Inhalt war so skurril und der Ton so pampig, dass ich davon aufgewacht bin. 
L äußerte den Wunsch, für unser Abendessen alleine Nudeln mit Tomatensoße zuzubereiten. Ihr gelang das sehr gut. Ich rührte lediglich ein, zwei Mal um, als sie kurz auf die Toilette gehen musste.

Gearbeitet habe ich einen halben Tag im Büro in Erfurt. Als ich das Ortseingangsschild passierte, empfing mich eine sehr dichte Nebeldecke. Ich konnte keine zehn Meter weit sehen. Ehe ich an meinem Schreibtisch saß, verging ebenfalls einiges an Zeit. Zuerst war keine der sechs möglichen Ladesäulen frei, plötzlich dann doch und so hetzte ich hin und her. Vormittags fand ein Abstimmungsmeeting statt, ansonsten konnte ich in Ruhe arbeiten. Nachmittags, aber vor allem abends holte ich einen Großteil der restlichen Arbeitszeit nach.
Heute hatte L endlich wieder ihre AG. Wir haben nun Gewissheit, dass diese aus finanziellen Gründen im zweiten Halbjahr nicht fortgeführt werden kann. Ich finde das sehr schade. Der Schule fehlen die Mittel dazu. Theoretisch hätte sich die Schule an die betreffenden Eltern wenden, einen monatlichen Beitrag nennen und zumindest den Versuch starten können, es elternfinanziert weiterzuführen.

Nachdem ich das Kaninchenzimmer gereinigt habe, schaute ich mit L eine weitere Folge unserer aktuellen Serie „The Unlisted“. Dabei aßen wir.
Anschließend setzte ich mich vor den Rechner und widmete mich meiner Weiterbildung. Mein mir gesetztes Wochenziel konnte ich erreichen. Nun habe ich vierundvierzig Prozent des ersten Studienhefts durchgearbeitet. Ich hoffe, dass ich auch nächste Woche ein großes Stück vorankomme.

Was heute schön war:  

– unfall- und staufreie Autofahrten
– Hörspiele 198 und 199 der Reihe „Die drei ???“
– Telefonat mit F
– Sonnenschein
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Französischübungen
– Serienabend

Mittwoch, 21. Januar 2026 – Spaziergang in der Sonne

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut geschlafen. An irgendwelche aufregenden Träume kann ich mich nicht mehr erinnern.
Ums Abendessen brauchte ich mich heute nicht zu kümmern, da ich von Leipzig-J eingeladen wurde.

Gearbeitet habe ich von zu Hause aus. Beschäftigt war ich bis in den späten Nachmittag hinein mit vielen kleinteiligen To-dos.
Auf ein Bild im Kunstunterricht bekam L die Note Eins minus. Und auch hier merke ich einen steigenden Puls beim Minuszusatz. In der kommenden Woche schreiben die Kinder von Montag bis Donnerstag jeweils einen Test. Die Lehrer*innen hatten seit August auch kaum Zeit, um auf ihre Notenanzahl zu kommen. Da habe ich natürlich volles Verständnis, dass dies nun eine Woche vor den Halbjahreszeugnissen nachgeholt werden muss.

Nachdem mich L am frühen Nachmittag angerufen und gefragt hat, ob sie mit zu CE nach Hause gehen darf, nutzte ich das Sonnenlicht für einen schönen Spaziergang an der Pleiße. Danach setzte ich mich wieder an den Rechner und widmete mich meiner Weiterbildung. Ich wäre gern schon etwas weiter.

Spontan buchte ich für L und mich für ein verlängertes Wochenende im Mai eine Unterkunft in Wernigerode. Ich freue mich schon jetzt auf die bevorstehende kurze Auszeit. 

Was heute schön war:  

– Sonnenschein
– Urlaubsplanung
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Nachmittagsspaziergang
– Playdate für L
– Abendessenseinladung
– Englischübungen

Eindrücke des Tages:

Dienstag, 20. Januar 2026 – Die Kunst des Kochens

Alltagsschnipsel

Ich habe gut geschlafen und viel geträumt. Stellenweise war wirklich wieder großer Blödsinn mit dabei.
L wurde gestern Abend auf eigenen Wunsch hin in die Kunst der Nudelzubereitung inklusive Tomatensoße eingeführt. Ich freue mich sehr über ihr Interesse. In ihrem Alter habe ich mich nicht die Bohne fürs Kochen interessiert.  

Gearbeitet habe ich heute einen halben Tag im Büro in Erfurt. Es waren sehr viele Kolleg*innen anwesend. Das war richtig schön. Vormittags fand ein wichtiger Projekttermin statt. Dieser lief wesentlich besser als im Vorfeld erwartet. Das Entwicklungsteam weiß nun, was es in den nächsten zwei, drei Monaten zu tun hat. Und unser Kunde hat intern noch einiges zu klären, damit es im Frühjahr mit neuen Features weitergehen kann. Am Abend arbeitete ich im Homeoffice weiter.
L wird seit einiger Zeit von einem Mitschüler, der mit ihr am Vierertisch sitzt abgelenkt. Dieser bringt sie immer zum Lachen. Abgesehen davon, dass L in letzter Zeit oft ermahnt wird, hat das Gekichere nun zur Folge, dass sich ihre Sitznachbarin wegsetzen musste. Im Fach Sachunterricht durften die Kinder heute mithilfe von Streichhölzern Feuer machen. Ihnen wurde auch gezeigt, wie sie dieses wieder löschen. Ich finde das sehr gut.

Am späten Nachmittag hatte L eine Dreiviertelstunde Ergotherapie und arbeitete an einem Korb weiter. In dieser Zeit tauschte ich mich mit dem Ergotherapeuten aus. Er erkennt ebenfalls wie ich große Fortschritte. Wir haben uns darauf geeinigt, die Ergotherapie noch bis zum Schuljahresende laufen zu lassen. Die restliche Wartezeit nutzte ich für meine Weiterbildung.

Was heute schön war:  

– Sonnenschein
– unfall- und staufreie Autofahrten
– Hörspiele 196 und 197 der Reihe „Die drei ???“
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Schwedischübungen

Montag, 19. Januar 2026 – Erfolgreicher Tag

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut geschlafen und viel geträumt. In einem meiner Träume kamen Hunde und Katzen vor. Ein Tier war mir besonders zugetan, welches im Laufe des Traums immer zwischen einem Hund und einer Katze wechselte. Letztendlich nahm ich eine Katze mit nach Hause. Diese verzog sich direkt in das Kaninchenzimmer, aus dem ich sie schnell herausholte. Im Übrigen befand sich unsere Wohnung etliche Etagen weiter oben und wir hatten sogar einen Balkon. L war heute ein Morgenmuffel und verbreitete negative Stimmung.
Montag ist nun unser Wrap-Tag. Demzufolge gab es zum Abendessen Vollkorn-Wraps mit Romanasalat, Tomaten- und Gurkenstücken sowie einem Fleischersatz.
Abends absolvierte ich zwei Yoga-Workouts, einmal für den oberen Rücken, die Schultern und den Nacken, einmal für einen gesunden Rücken und geschmeidige Hüften. Anschließend holte ich mein Massagegerät aus dem Schrank und ließ die Schultern, den Nacken und den Rücken massieren. Herrlich.

Der Arbeitstag beinhaltete die montäglichen Abstimmungsmeetings am Vormittag. Nun sind auch die letzten Kolleg*innen aus dem Urlaub zurück und wir können vollbesetzt in unsere Projekte starten.
L schrieb in Deutsch einen Test. Die Thematik hat sie gut verstanden. Ihre Herausforderung – und die der allermeisten anderen Kinder aus ihrer Klasse auch – ist die Rechtschreibung, auf die es bei diesem Test laut Auskunft des Klassenlehrers ankommt. Gegen Ende der Woche erfahren die Kinder bereits ihre Note.

Mir gelang es heute, mein zum Schreibtisch gehörendes Regal zu säubern, auszumisten und neu einzuräumen. Zudem kümmerte ich mich um einen Übergabetermin mit Leipzig-S. Seit mindestens einem halben Jahr lagern in meinem Schlafzimmer die Kleidungskisten ihrer Tochter. Diese bekommt sie Ende des Monats nun wieder zurück.

Was heute schön war:  

– Sonnenschein
– Telefonate mit Dresden-J und F
– Yogaübungen 
– Massage mit dem Massagegerät
– Italienischübungen 
– Serienabend