Dienstag, 30. September 2025 – Messebesuch

Alltagsschnipsel

Ich habe okay, aber zu wenig geschlafen. Heute musste ich zeitiger aufstehen, um eine S-Bahn kurz vor sieben Uhr zu erwischen.
Im Zug auf dem Weg nach Berlin gab es eine Brotzeit, mittags aß ich ein Fladenbrot mit Räuchertofu, Romanasalat und Joghurtsoße und abends gab es Tomatenreis.

Meinen Arbeitstag verbrachte ich in Berlin an unserem Messestand auf der Smart Country Convention. Die Messe war zwar gut besucht, dennoch waren wir uns vor Ort schnell einig, im kommenden Jahr eine andere Standplatzierung auszuwählen. Für mehr Sichtbarkeit. 
In der Schule schrieb L ihr erstes Diktat. Als sie mir abends davon berichtete, hatte sie ein gutes Gefühl. Aus ihrer Sicht hat sie nur einen Fehler gemacht.

Heute Morgen ging L alleine zur Schule und kam am späten Nachmittag auch wieder alleine nach Hause. So war mir die Dienstreise nach Berlin überhaupt möglich. Ich freue mich, dass das mittlerweile so gut klappt.

L holte mich abends vom Bahnsteig ab. Da es bereits später Abend war, passierte nicht mehr allzu viel Weltbewegendes.

Was heute schön war:   

– pünktliche S-Bahnen und ICEs
– Messebesuch
– Ls Selbstständigkeit
– Französischübungen 
– Filmabend

Montag, 29. September 2025 – Rettung der Waschmaschine 

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut geschlafen. Um sechs Uhr klingelte der Wecker. Ich musste mir nochmal den Timer auf zehn Minuten stellen, weil ich nicht sofort aufstehen wollte.
Es gab ein spätes Frühstück, bestehend aus zwei mit Käse belegten Toastbrotscheiben. Mittags aß ich Kartoffelsalat, Würstchen und mit Toastbrot mit Frischkäse. Abends ließ ich mir selbst gebackenes Fladenbrot, Räuchertofu, Romanasalat und Joghurtsoße schmecken.

Meinen Arbeitstag verbrachte ich zu Hause. Vormittags nahm ich an zwei von vier montäglichen Abstimmungsmeetings teil. Die anderen beiden entfielen wegen letzter Vorbereitungen des anstehenden Messebesuchs.
L hatte heute unter anderem Sport. Sowohl ein Paar (meiner) Ohrringe und ihre neue Trainingsjacke hat sie in der Sporthalle vergessen. Nach den Herbstferien darf sie sich auf die Suche nach beidem begeben.

Nachmittags fuhr ich L mit dem Auto zur Ergotherapie. Heute durfte sie nach langer Zeit mal wieder in den Sportraum gehen. Neben der körperlichen Ertüchtigung sollte sie parallel dazu Aufgaben mithilfe des LÜK-Kastens lösen.
Abends fuhr ich einkaufen. L blieb zu Hause.

Nachdem letztendlich das halbe Bad unter Wasser stand und die Trommel, das Flusensieb sowie sämtliche Schläuche gereinigt wurden, nahm die Waschmaschine ihren Dienst wieder auf. Ich bin sehr froh, mir keine neue Maschine kaufen zu müssen.

Was heute schön war:   

– Telefonat mit Dresden-J
– leckere Mahlzeiten
– reparierte Waschmaschine
– Englischübungen
– Filmabend 

Mein Montagsstarter # 39

Dies & Das, Persönliches

Ein kühler, aber sonniger Montagmorgen begrüßte mich beim Verlassen des Hauses. Warme Gedanken konnte ich mir kurz darauf mithilfe von Antetannis Textfragmenten machen.

❶ 
Gestern habe ich unsere Waschmaschine kaputt gemacht. Laut Google lässt sich der Fehler zum Glück schnell beheben.

❷ 
Meine persönlichen Unterlagen sind nach wie vor sehr unübersichtlich. 

❸ 
Ich bin mehr als gespannt, ob die Züge der Deutschen Bahn morgen pünktlich fahren.

 
Der Weg von der Ladestation meines Vertrauens zurück nach Hause ist etwa einen Kilometer lang.

 
Juche, ab diesem Freitag brauche ich über zwei Wochen lang nicht früh aufstehen.

❻ 
Mit einem erfüllten Leben verbinde ich Liebe, Freundschaft, ein gemütliches Zuhause als Rückzugsort und das Kennenlernen verschiedener Kulturen.

 
Ich freue mich diese Woche auf einen Feiertag, habe einen Arbeitstag in Berlin geplant und am Wochenende genieße ich kindfreie Stunden.

Sonntag, 28. September 2025 – Fehlermeldung

Alltagsschnipsel

Geschlafen habe ich heute bis Viertel vor neun.
Zum Frühstück aß ich ein halbes Croissant mit Kräuterquark und ein gekochtes Ei. Mittags gab es Mini-Klöße mit Erbsen-Möhren-Gemüse und Hähnchenkeule. Zum Abendessen aß ich zwei mit Käse belegte Toastbrotscheiben, zwei kleine Kuchenstücke und Ls restliche Pommes.

Vormittags probierte L einige Kleidungsstücke an, die sich seit einer Weile im Kleiderschrank meiner Mama befanden und einst meiner Cousine gehörten. Wir konnten einen großen Schwung mitnehmen. Meine Zugtickets für Berlin buchte ich nun auch endlich.  
Nach einem kurzen Mittagsschlaf fuhren L und ich zurück nach Hause. 

Ich reinigte abends das Kaninchenzimmer gründlich und tauschte die wasserabweisende Unterlage aus. Beim Waschen dieser schaffte ich es, das Abwassersystem zu verstopfen, sodass die Waschmaschine mehrmals piepste und aufgab. Lust, den Fehler gleich zu beheben, hatte ich keine. Diesem Problem nehme ich mich morgen an.

Was heute schön war: 

– ausschlafen 
– Mittagsschlaf 
– Telefonate
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Hörspiel 165 der Reihe „Die drei ???“
– Schulter-, Nacken- und Rückenmassage mit dem Massagegerät 
– Schwedischübungen
– Serienabend

High Five der Woche 39/2025

Alltagsschnipsel, Dies & Das, Persönliches

Eine arbeitsintensive und anstrengende, aber auch sehr schöne Woche geht allmählich zu Ende. Es wird also Zeit, sich im Rahmen von Sabines toller Blogaktion Gedanken zu machen, was in dieser Woche besonders schön war.

Hier kommen meine High Five:

Übernachtungserfolg
L übernachtete spontan bei ihrer Freundin CE. Nachdem ich sie in der Vergangenheit immer wieder nachts von dort abholen sollte, schaffte sie es dieses Mal ohne Heimweh und Tränen. 

Töpferei
Hier ist ein magischer Ort. Kaum betrete ich die Werkstatt, vergeht die Zeit langsamer und ich schalte für die Dauer meines Aufenthalts die restliche Welt aus.

Teamevent
Am Freitag suchten wir im Schloss Beichlingen und auf dem dazugehörigen Gelände nach dem Schlosstestament. Anschließend gab es leckeres Essen vom Buffet und ein Unternehmensupdate.

Wochenende
Da die Woche für mich sehr anstrengend war und sich erste Stressanzeichen bemerkbar machten, nutzte ich das Wochenende ausnahmslos zur Erholung.

Oktoberfest
Das Erfurter Oktoberfest war sehr gut besucht. L fährt nun ganz offiziell keine Kinderkarussells mehr und traute sich erstmals in die Geisterbahn.

Samstag, 27. September 2025 – Erfurter Oktoberfest

Alltagsschnipsel

Ich habe elf Stunden lang geschlafen und dabei sehr viel Komisches geträumt. 
Gefrühstückt habe ich zwei mit Nuss-Nougat-Creme versehene Toastbrotscheiben. Mittags aß ich zwei Teller der von meiner Mama selbst gemachten Nudelsuppe. Nachmittags gab es ein Quarkbällchen und abends einen veganen Burger von Peter Pane sowie einen mit Zartbitterschokolade überzogenen Erdbeer-Spieß.

Morgens drehte ich meine Badrunde, fuhr das Auto zur Ladesäule, bereitete für L und mich Frühstück zu, packte unseren Rucksack für eine Übernachtung, holte das Fahrzeug von der Ladestation ab, nahm die trockene Wäsche vom Wäschestander und verräumte sie in den Schränken und hing kurz darauf frisch gewaschene Kleidung wieder zum Trocknen auf.

Zur Mittagszeit fuhren L und ich mit dem Auto nach Erfurt zu meinen Eltern. In der Nähe der Wohnung ließ ich das Auto erneut laden. Nach einem kurzen Mittagsschläfchen holte ich es ab und parkte es um.

Den Nachmittag verbrachten wir auf dem gut besuchten Domplatz beim Erfurter Oktoberfest. Wir schauten kurz im Festzelt vorbei. Danach gingen L und ich gemeinsam ins Spaßhaus und fuhren mit der Wasserbahn, bei der ich rechtsseitig ganz schön nass wurde. L wollte erstmals Autoscooter und Geisterbahn fahren. Letzteres Fahrgeschäft gefiel ihr so gut, dass sie am liebten noch eine Runde gefahren wäre. Wir wollten uns allerdings nicht noch einmal in der langen Schlange einreihen.

Am Abend bestellten wir bei Peter Pane Burger. Danach schaute ich mit meiner Mama einen Krimi im Ersten, der in Erfurt spielte.

Was heute schön war:

– ausschlafen 
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Hörspiel 164 der Reihe “Die drei ???”
– Mittagsschlaf
– Rummelbesuch
– Burger zum Abendessen 
– Filmabend 
– Italienischübungen

Eindrücke des Tages: 

Freitag, 26. September 2025 – Teamevent

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Gestern Abend sind L und ich früh schlafen gegangen. Kurz vor dem Weckerklingeln bin ich heute Morgen aufgewacht.
Im Auto aß ich eine Brotzeit. Dazu gab es Weintrauben und Tomaten. Mittags holte ich mir Essen vom Buffet. Angeboten wurden ein Salat, zwei Hauptgerichte und ein Dessert. Am Abend bestellte ich für L und mich etwas Sushi.

Auf Schloss Beichlingen fand unser Teamevent statt. Wir starteten mit einer fast zweistündigen Suche nach dem Schlosstestament und betraten Orte des Schlosses, die für normale Besucher*innen nicht zugänglich sind. Nach dem leckeren Mittagessen verschanzten wir uns für zwei Stunden in einem Tagungsraum und erhielten Updates zur Projektakquise und weiteren Ausrichtung des Unternehmens. 
Das Vorlesen für die Vorschulkinder fiel leider aus. Dafür schrieb L an einer eigenen Geschichte, die sie mir abends zeigte. Sie hat sich von Gregs Tagebuch inspirieren lassen.

L ging nachmittags eine Stunde früher aus der Schule. Ich hatte ihr am morgen etwas anderes empfohlen. So war sie schlussendlich erstmals dreieinhalb Stunden ganz alleine zu Hause. Glücklicherweise klappte das sehr gut. Ich bin unendlich stolz auf sie.

Bei mir kam nachmittags so einiges dazwischen. Auf der Fahrt vom Schloss zurück ins Büro nach Erfurt leuchtete unentwegt die 12-Volt-Batterie-Warnleuchte. Kurz vor der Abfahrt von der Autobahn gerieten meine Kollegen und ich in einen Stau mit Unfall-Sichtweite. Dieser „Unfall“ entpuppte sich glücklicherweise nach zehn Minuten als kurze Übung von sämtlichen Einsatzkräften. Meinen Nerven tat das allerdings nicht gut. Als ich mich eine Dreiviertelstunde später bereits auf der Heimfahrt befand, fuhr ich zu mehreren Ladesäulen an einer Autobahn-Raststätte. Diese waren natürlich alle belegt. Ich musste zum Glück nur einige Minuten warten, bis eine Ladesäule frei wurde. Da das Ladekabel dieser Schnellladesäule allerdings zu kurz war, musste ich mit meinem Fahrzeug auf dem Gehweg parken. Große Erleichterung verspürte ich nach dem Ladevorgang: Die 12-Volt-Batterie-Warnleuchte war wieder verschwunden und tauchte auch nicht mehr auf. Dafür setzte bis zur Ankunft zu Hause ein Dauerregen ein, der mir die Sicht nahm und mich stellenweise mit achtzig km/h über die Autobahn fahren ließ.

Als ich abends halb sieben völlig erschöpft zu Hause ankam, bestellte ich für L und mich Sushi, das wir wenig später gemeinsam vor dem Fernseher aßen. Was für ein Tag.

Was heute schön war: 

– unfall- und (fast) staufreie Autofahrten
– Hörspiel 163 der Reihe “Die drei ???”
– Suche nach dem Schlosstestament
– Mittagsbuffet
– Telefonate
– Französischübungen 
– Sushi zum Abendessen 
– Film- und Serienabend

Eindrücke des Tages: 




Mein Freitagsfüller # 32

Alltagsschnipsel, Dies & Das, Persönliches

Das Wochenende steht vor der Tür. Hurra! Es ist Freitagvormittag und somit Zeit für Barbaras Freitagsfüller.

1.  
Sehen wir eigentlich nicht, dass Kriege unserem schönen Planeten schaden und nur Leid bringen?!

2.  
Die Kastanien haben ein richtig schönes braun.

3. 
Socken mag ich am liebsten bunt und mit witzigen Motiven.

4. 
Für viele Dinge im Leben hat man alle Zeit der Welt. Für andere wiederum nicht. Da zählt der Moment.

5. 
Wenn man trotz genügend Schlafstunden morgens müde aufwacht …

6.  
Mein Mittagessen transportiere ich oft in einem Beutel. So läuft die Flüssigkeit nicht in meinen Rucksack.

7. 
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein gemütliches Bett, morgen habe ich geplant, das Erfurter Oktoberfest zu besuchen, und Sonntag möchte ich ruhig angehen lassen!

Donnerstag, 25. September 2025 – Dauerregen

Alltagsschnipsel

Ich habe lange und tief geschlafen. Der Wecker holte mich am Morgen mit seinem Klingeln mitten aus einem Traum. Ich brauchte eine Weile, um richtig wach zu werden.
Im Auto aß ich eine Brotzeit mit Tomaten und Weintrauben. Mittags holte ich mir im Supermarkt eine Portion Tagliatelle, Gemüse und Lachs. Zum Abendessen bereitete ich L und mir erneut Spaghetti mit Tomatensoße zu.  

Beide anderthalbstündigen Autofahrten über war ich von Dauerregen und grauen Wolken umgeben. Das war ziemlich anstrengend. Im Büro waren nur wenige da. Das war sehr angenehm, denn so konnten wir frei miteinander reden. Vormittags fand ein Mitarbeitergespräch und ein längeres Abstimmungsmeeting statt.
In der kommenden Woche schreiben die Kinder in Deutsch ein Diktat. Ich bin sehr auf Ls Ergebnis gespannt. Bisher hat sie mir verboten, für sie den Nachteilsausgleich aufgrund ihrer mittelschweren Lese-Rechtschreibschwäche zu beantragen. Am Nachmittag hatte L ihre AG Filmwerkstatt. L gefällt es bisher sehr gut.

L las mir abends im Rahmen ihres FREIdayprojekts freiwillig ein paar Seiten aus einem Buch vor. Morgen macht sie das für die Vorschüler*innen. Zuvor übte sie ihren Musikvortrag über die Künstlerin Nina Chuba – obwohl sie diesen erst nach den Herbstferien halten soll.

Was heute schön war: 

– unfall- und staufreie Autofahrten 
– Hörspiele 161 und 162 der Reihe “Die drei ???”
– Ls schulischer Ehrgeiz
– Englischübungen

Mittwoch, 24. September 2025 – Töpferei

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut geschlafen. Ls Übernachtung bei ihrer Schulfreundin CE klappte ebenfalls problemlos, wie ich am Morgen von Leipzig-J erfuhr. Die Kinder waren gestern Abend halb neun in ihren Betten verschwunden und gaben erst zur Weckzeit wieder einen Mucks von sich. 
Gefrühstückt habe ich Schokomüsli mit -crunchy, dazu gab es Weintrauben. Mittags aß ich eine Brotzeit und abends bereitete ich L und mir Spaghetti mit Tomatensoße zu. 

Meinen Arbeitstag verbrachte ich im Homeoffice. Hinsichtlich einer in der kommenden Woche stattfindenden Messe gab es noch wichtige Klärungen mit der Bank. Ansonsten widmete ich mich endlich dem Verfassen von Blogbeiträgen für unsere neue Website.
Ls Schultag war angenehm. Statt Englisch hatten die Kinder Mathematik.

Nachmittags holte ich L, ihre Freundin CE und deren Schwester ME von der Schule ab. Gemeinsam fuhren wir mit dem Auto zur Töpferei. Dort trafen wir auf Leipzig-J. Wir holten Ls komplett fertige Sachen ab und bemalten beziehungsweise glasierten unsere beim letzten Besuch hergestellten Sachen. Beim nächsten Mal wollen wir auch wieder töpfern.

M und ich wären heute sechs Jahre verheiratet. Dieser Hochzeitstag wird Zuckerhochzeit genannt.

Was heute schön war:

– länger schlafen
– Ls Übernachtungserfolg
– Aufenthalt in der Töpferei
– Telefonate
– Schwedischübungen   

Eindrücke des Tages: