Freitag, 14. November 2025 – Kleine Auszeit

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Ich habe sehr gut geschlafen. Trotzdem hatte ich morgens keine allzu große Lust aufzustehen. Im Bett war es einfach schön warm und gemütlich.
Gefrühstückt habe ich das letzte große Stück des vergangene Woche gebackenen Apfelkuchens. Mittags aß ich eine kleine Portion Sushi und abends ließ ich mir ein Vier-Gänge-Menü schmecken.

Meinen Arbeitstag verbrachte ich mit einem wichtigen Telefonat und den sich daraus ergebenden organisatorischen Aufgaben.
An Ls Schule fand heute ein Tag der offenen Tür statt. Die Viertklässler*innen durften die Eltern durch das Schulhaus führen. L machte das sehr viel Spaß. Ihren Lehrer hat sie nach der Note in ihrem Mathetest gefragt. Dieser teilte ihr zumindest mit, dass es eine gute Note sei.

Direkt nach der Schule fuhren L und ich nach Erfurt zu meiner Schwiegermama. L wird bei ihr das Wochenende verbringen.
Am späten Nachmittag machte ich mich auf den Weg in ein Hotel in Wörlitz für eine kleine Auszeit.

Der Kellner im zum Hotel gehörenden Restaurant verhielt sich abends sehr merkwürdig. Vermutlich wollte er lustig rüberkommen, allerdings ist ihm das nicht sonderlich gut gelungen. Ich fühlte mich nicht sonderlich willkommen.

Was heute schön war:        

– unfall- und staufreie (Nacht)Autofahrten
– Hörspiel 176 der Reihe “Die drei ???”
– gemütliches Hotelzimmer
– kulinarische Köstlichkeiten 
– Englischübungen 

Eindrücke des Tages:

Mein Freitagsfüller # 39

Alltagsschnipsel, Dies & Das, Persönliches

Es ist Freitag. Es ist mit elf Grad Celsius ziemlich warm draußen. Ein wunderbares Wochenende steht mir bevor. Ich verbringe meine Zeit nämlich bis zum Sonntag in einem Wellnesshotel.

Gut gelaunt starte ich also mit Barbaras Freitagsfüller in mein entspanntes Wochenende:

1.  
In einer Zeit von Schnelllebigkeit, Falschnachrichten und zunehmendem Hass ist es wichtig, die positiven Dinge und Momente im eigenen Leben nicht aus den Augen zu verlieren.

2.   
Ich kann oftmals nicht gut umgehen mit Enttäuschungen.

3.  
Wenn man Weihnachtsgeschenke für die Familie frühzeitig organisiert und einpackt, ist man an Heiligabend manchmal selbst überrascht, was man verschenkt hat.

4.   
L bekommt auch in diesem Jahr wieder mehr als einen Adventskalender.

5.   
Ich finde ja, dass weniger oft mehr ist.

6.   
L und ich nehmen gern ein entspannendes Schaumbad in der Badewanne.

7. 
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein leckeres Abendessen, die Sauna und ein gemütliches Hotelbett, morgen habe ich geplant, die Seele beim Nichtstun baumeln zu lassen, und Sonntag möchte ich nach dem Frühstücksbuffet meine L abholen!

Donnerstag, 13. November 2025 – Kopfschmerzen

Alltagsschnipsel

Ich habe gut geschlafen. Geträumt habe ich auch. Da aber längst kein Vollmond mehr ist, sind meine Träume wieder wesentlich normaler und ich merke sie mir nicht.
Im Büro aß ich morgens meine Brotzeit. Dazu gab es ein paar Tomaten. Mittags aß ich ein Fischfilet mit Bohnengemüse und Kartoffelbrei. Abends gab es eine Portion selbstgekauftes Sushi und Brokkolisuppe.

Meinen Arbeitstag verbrachte ich im Büro. Zur Mittagszeit fand ein langer, sehr wichtiger Austausch statt, den wir gestern und heute Vormittag sehr gründlich vorbereitet haben. Alles in allem lief das Gespräch wesentlich besser als im Vorfeld erwartet.
L schrieb heute endlich den ersten Mathetest im neuen Schuljahr. Sie hat ein sehr gutes Gefühl. Ich drücke ihr die Daumen, dass sie eine gute Note bekommt, denn sie hat wirklich viel dafür geübt. Ihre AG ist nachmittags leider ausgefallen. Darüber war sie sehr traurig, wollten die Kinder doch einen kurzen Film drehen.

L ging nach der Schule mit CE nach Hause. Das war mir sehr recht, war ich schließlich erst nach siebzehn Uhr wieder in der Wohnung. Ich stieß abends dazu, da ich zum Abendessen eingeladen wurde.

Seit der Mittagszeit habe ich heute mittelstarke bis starke Kopfschmerzen. Als ich abends bei Leipzig-J ein großes Glas Apfelsaft trank, waren sie plötzlich um ein Vielfaches schwächer. Offenbar hat mir der Zucker sehr gut getan.

Was heute schön war:       

– unfall- und staufreie Autofahrten
– Hörspiele 175 B und 175 C der Reihe „Die drei ???“
– Sushi zum Abendessen
– Abendessenseinladung
– Telefonat
– Schwedischübungen
– Serienabend

12 von 12 im November

Alltagsschnipsel

Willkommen im vorletzten Monat des Jahres! Heute ist der 12. Tag im Monat November und es ist wieder Zeit für das 12 von 12. Im Verlauf des heutigen Tages habe ich einige Bilder gemacht, von denen ich nun zwölf hier im Blog präsentiere. Mehr Einblicke in andere Alltage sind im Blog Draußen nur Kännchen zu finden.



Zwei meiner ersten Tätigkeiten eines neues Tages sind die Begrüßung unserer drei Zwergkaninchenmädels Elli, Waltraud und Gerda sowie ihre Versorgung mit frischem Grünfutter. Auf dieses stürzen sie sich jedesmal so begeistert, als wäre es ihre allerletzte Mahlzeit.



Als L und ich eine halbe Stunde später die Wohnung in Richtung Schule verließen, wurden wir mit dem Anblick dieses wunderschönen Morgenhimmels belohnt.
Auf dem Weg zum Auto entsorgte ich unsere Kartons, damit sich diese nicht in der Küche stapeln.



Da ich das Fahrzeug morgen für eine längere Fahrt benötige, ließ ich dieses an der Ladestation meines Vertrauens laden. Durch die merklich kälteren Temperaturen dauert der Ladevorgang derzeit wesentlich länger als im Sommer. Zudem habe ich bis zu einhundert Kilometer weniger Reichweite.



Ich räumte morgens das saubere Geschirr aus dem Geschirrspüler und stellte das benutzte anschließend wieder hinein.
Parallel dazu bereitete ich mir mein Frühstück zu. Seit einer kleinen Ewigkeit aß ich mal wieder mein Knusperschokomüsli mit Heidelbeeren und Himbeeren. Dazu gab es ein Glas LaVita-Saft und eine Tasse Schokocappuccino.



Mittags hängte ich frisch gewaschene Kleidung auf den Wäscheständer und aß kurz darauf die restliche Portion unseres gestrigen Abendessens. Dazu gab es einen Mango-Vanille-Joghurt.



Am Nachmittag kauften L und ich ein paar Lebensmittel ein. Ich benötigte unter anderem etwas Salat für unsere Kaninchen, da die neue Kaninchenkiste voraussichtlich erst am Donnerstag geliefert wird.
L bekam Knete, die derzeit bei den Grundschulkindern ihrer Klasse schwer angesagt ist.



Bevor es Abendessen gab, reinigte ich das Kaninchenzimmer und erfreute mich anschließend erneut am Anblick der glücklich fressenden Zwergkaninchenmädels.

Den Abend werde ich nun sehr ruhig mit einer Serie ausklingen lassen.

Dienstag, 11. November 2025 – Langer Tag

Alltagsschnipsel

Ich habe nicht so gut und etwas zu wenig geschlafen. Auch L wollte heute Morgen nicht gleich aus dem Bett kommen.
Während der Autofahrt gab es eine Brotzeit. Mittags holte ich mir eine Portion Tagliatelle mit Gemüse und Lachs und abends bereitete ich auf Ls Wunsch hin erneut Nudeln mit Tomatensoße zu.

Einen Teil des Arbeitstags verbrachte ich im Büro. Termine hatte ich keine. So konnte ich vormittags spontan zum Finanzamt fahren, um ein wichtiges Dokument, das wir heute dringend benötigen, abzuholen. Es war ziemlich ruhig im Büro, da nur einige wenige Kolleg*innen anwesend waren.
Im Sachunterricht stellten zwei junge Ärztinnen aus verschiedenen Fachbereichen den Kindern ihre Arbeit vor. L fand das sehr interessant.

Am späten Nachmittag hatte L Ergotherapie. Ich nutzte die Zeit zum Weiterarbeiten. Zuvor kauften wir noch ein paar Kleinigkeiten zusammen ein. 
Als wir abends wieder zu Hause waren, waren wir knülle vom langen Tag. Dennoch hatte ich noch gut eine Stunde lang im Haushalt zu tun, während L für den bevorstehenden Mathetest übte. 

Was heute schön war:      

– unfall- und staufreie Autofahrten 
– Hörspiele 174 und 175 A der Reihe „Die drei ???“  
– Französischübungen
– Serienabend

Montag, 10. November 2025 – Fuchssichtung

Alltagsschnipsel

Ich habe gut geschlafen und wurde um sechs Uhr und somit kurz vor dem Weckerklingeln von selbst wach.
Gefrühstückt habe ich nichts. Ich war immer noch satt vom gestrigen Popcorn. Mittags aß ich zwei belegte Brotscheiben, zum Vesper ein Stück Apfelkuchen und etwas Joghurt und abends gab es Nudeln mit Tomatensoße. 

Gearbeitet habe ich von zu Hause aus. Neben den montäglichen Abstimmungsmeetings kümmerte ich mich weiter um die Finanzbuchhaltung. 
L berichtete mir ausführlich vom Sportunterricht. Aktuell spielen die Kinder Basketball. Stolz erzählte sie mir, dass sie den Ball drei Mal in den Korb getroffen hat.

Während L am Nachmittag gemeinsam mit CE und HB die Schule verließ, um bei CE zu Hause zu spielen und anschließend mit den beiden zum Tanztraining zu gehen, nutzte ich die ungestörte Zeit zum Befüllen von Ls Adventskalender und dem Einpacken ihrer bereits in der Wohnung befindlichen Geschenke. Diesmal verstaute ich die Geschenke im Keller. So laufe ich nicht Gefahr, dass L sie vorzeitig entdeckt.
Abends reinigte ich das Kaninchenzimmer und holte L vom Tanzen ab. Ohne Gezeter und Gebrüll setzte sie sich nochmal eine Viertelstunde an ein paar Matheaufgaben.

Als wir abends mit dem Auto bei unserem zur Wohnung befindlichen Parkplatz ankamen, sahen L und ich einen wunderschönen, ausgewachsenen Fuchs. Dieser fühlte sich von unserem Licht geblendet, rannte unbeschadet über die Straße und zog sich in die Schatten zurück.

M würde heute seinen zweiundvierzigsten Geburtstag feiern.

Was heute schön war:   

– Telefonat mit Dresden-J     
– Weihnachtsvorbereitungen
– Playdate für L
– Fuchsssichtung
– Englischübungen
– Serienabend

Mein Montagsstarter # 45

Dies & Das, Persönliches

Es ist wieder wärmer, dafür grau und diesig. Dennoch ist das Wetter weitaus besser als für den November üblich. Da erinnere ich mich an ganz andere Zeiten.

In den Montag starte ich nun mit Antetannis tollen Textfragmenten:

❶ 
Ich verbringe gerne Zeit mit Lesen, Essen und Schlafen.

❷ 
Unfallmeldungen habe ich zuletzt als Headline gelesen. Ungern schaue ich mir die Berichte im Detail an. 

❸ 
Das Schönste am ganzen Tag ist der Rückblick am Abend auf das Erreichte.


Diese Woche genieße ich eine kleine Auszeit vom Alltag. Ich freue mich schon sehr darauf.

 
Lebenserfahrung in sämtlichen Bereichen habe ich gewonnen. Auf manches hätte ich im Nachhinein gern verzichtet.

❻ 
Die Fütterung unserer drei Zwergkaninchenmädels Elli, Waltraud und Gerda ist eine meiner morgendlichen Routinen.

 
Im Kalender steht diese Woche Omazeit für L, außerdem habe ich regelmäßige Dehnungs- und Entspannungsübungen, auch Yoga genannt, geplant und ich freue mich auf das Wellnesswochenende.

Sonntag, 9. November 2025 – Weihnachtlicher Kinofilm

Alltagsschnipsel

Gestern Abend fielen mir gegen halb zehn allmählich die Augen zu. Gut eine halbe Stunde später dürfte ich bereits tief und fest geschlafen haben. Aufgewacht bin ich heute Morgen um sieben Uhr. Ich nutzte die Zeit, in der L noch schlief, um gemütlich im Bett liegend zu lesen. L wurde halb zehn wach.
Gefrühstückt habe ich ein Stück warmen Apfelkuchen. Zum Vesper gab es (viel zu viel) süßes Popcorn und abends eine belegte Brotscheibe.
Abends überwand ich meinen inneren Schweinehund und absolvierte zwei einfache Yoga-Übungen. Direkt im Anschluss merkte ich bereits, wie gut diese Bewegungen meinen verspannten Schultern tun. Ich konnte die bessere Durchblutung richtig spüren.

Am Vormittag kümmerte ich mich darum, dass L und ich in der kommenden Woche frisch gewaschene Wäsche zur Verfügung haben.

Wir entschieden uns vormittags kurzentschlossen, heute ins Kino zu gehen. L und ich schauten am Nachmittag den in dieser Woche erschienenen Film „Mission Santa: Ein Elf rettet Weihnachten“. Beim Popcorn-Kauf haben wir es versehentlich sehr übertrieben. Ich holte mir eine mittelgroße Portion und L bekam eine große. Nun können wir in den nächsten Tagen auch zu Hause noch Unmengen an Popcorn essen.

Den Abend nutzte ich während Ls aus heiterem Himmel entstandenen Wutanfall des Todes für weitere Weihnachtsvorbereitungen. Während mein liebes Kind im Kinderzimmer schrie und zeterte, bereute ich es sehr, ihr einen so schönen Kinobesuch mit viel zu viel Popcorn ermöglicht zu haben. Das iPad sah sie für den Rest des Tages nicht mehr. Als der Sturm vorüber war, entschuldigte sie sich. Immerhin.

Neben dem Ausruf der Republik im Jahr 1918 und der Reichspogromnacht 1938 fiel am heutigen Tag vor genau sechsunddreißig Jahren die Mauer. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch keine anderthalb Jahre alt.
Ich erinnere mich allerdings an das Erlebnis meines Geographielehrers, der mir und der Klasse einmal erzählte, wie er mit seiner Frau damals vor dem Fernseher saß und diesen abgefahrenen Film sah, in der die Mauer gefallen ist. Es dauerte wohl eine ganze Weile, bis die beiden realisierten, dass das im Fernsehen Gezeigte reale Bilder aus Berlin sind und die Mauer wirklich gefallen ist. Mit Tränen in den Augen umarmte er seine Frau. Er dürfte zu diesem Zeitpunkt Ende zwanzig gewesen sein.

Was heute schön war:  

– ausschlafen
– lesen
– Apfelkuchen zum Frühstück
– Kinobesuch mit Unmengen an Popcorn
– Weihnachtsvorbereitungen 
– Schwedischübungen
– Telefonate 
– Serienabend     

High Five der Woche 45/2025

Alltagsschnipsel, Dies & Das, Persönliches

Eine schöne, ereignisreiche Woche neigt sich dem Ende entgegen und ich möchte erneut die fünf schönsten Momente festhalten. Bei Sabine vom Mausloch finden sich weitere High Five der Woche.

Urlaubstag
Am Montag hatte ich einen Tag Urlaub und L schulfrei. So konnten wir den Geburtstag meiner Mama in Erfurt bei einem leckeren Mittagessen im italienischen Restaurant feiern und ihr unsere Geschenke persönlich überreichen.

Gespensternacht
Gestern nahmen wir an der alle zwei Jahre stattfindenden Gespensternacht im Schloss Rochlitz teil. Wir waren sehr begeistert von dem umfassenden Programm für Groß und Klein, haben uns ordentlich gegruselt bei unserem Rundgang durch das Schloss und bewunderten die tolle Deko. Klare Weiterempfehlung! 

Nachtfahrt
Seit jeher habe ich Bammel vor Autofahrten bei Nacht. In der beleuchteten Stadt ohne Regen und Nebel fällt es mir leichter als auf stockdunklen Landstraßen und Autobahnen. 
Nun stand ich einige Wochen lang vor der Frage, auf das Event im Schloss Rochlitz zu verzichten oder über meinen Schatten zu springen und eine Dreiviertelstunde lang mit dem Auto im Dunklen nach Hause zu fahren. Entschieden habe ich mich für Letzteres und siehe da: Die Autofahrt war nicht annähernd so schlimm wie befürchtet. Ich empfand sie sogar als recht angenehm. Wenn ich jetzt dran bleibe, bin ich in der dunklen Jahreszeit wieder flexibler.

Kinobesuch
Spontan entschieden L und ich uns am Sonntagvormittag, ins Kino zu gehen. Unser letzter Besuch war Mitte Juli. Wir schauten uns „Mission Santa: Ein Elf rettet Weihnachten“ an. So allmählich komme ich in Weihnachtsstimmung. 

Weihnachtsvorbereitungen 
In dieser Woche traf ich weitere Vorbereitungen für das in wenigen Wochen stattfindende Weihnachtsfest. Ein Großteil aller Geschenke ist da, andere sind bereits in Planung oder auf dem Weg hierher. Zu tun ist noch allerhand, da ich aber so zeitig dran bin, dürfte es nicht in Stress ausarten.

Samstag, 8. November 2025 – Gespensternacht

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Ich habe okay geschlafen und definitiv geträumt, auch wenn ich keine Erinnerungen an meine Träume habe.
Gefrühstückt habe ich ein Brötchen und zwei Spiegeleier. Mittags gab es Ls restlichen gebratenen Reis mit Gemüse. Zum Vesper gönnte ich mir einen Kinderpunsch und einen Nutella- Crêpe und abends aß ich eine Miniportion Nudeln in Rahmsoße.

Vormittags gingen L und ich Kleinigkeiten für das Wochenende einkaufen. Danach ruhte ich mich ein wenig aus und kümmerte mich anschließend um die Reinigung des Kaninchenzimmers.

Am Nachmittag machten L und ich uns auf den Weg zum Schloss Rochlitz. Dort fand heute die Gespensternacht statt. Vor Ort trafen wir auf Ls Schulfreundin CE und ihre Familie.
Wir lauschten zuerst dem Vortrag eines Okkultisten, bei dem eine Frau Percht saß, die wir erweckten. Glücklicherweise war keines unserer Kind ein Wechselbalg, wie sich kurz darauf nach Frau Perchts prüfendem Blick herausstellte.
Der anschließende Gruselrundgang durch das liebevoll-schaurig dekorierte Schloss machte seinem Namen alle Ehre. Es wurde gekreischt und gewimmert, als Spinnen von der Decke kamen, Hände unter dem Tisch hervorschnellten und gruselige Gestalten in der Ecke standen und sehr schnell viel zu nahe kamen.
Die Kinder absolvierten im Laufe des Abends ihr Gruseldiplom und schauten beim Mitmachen-Märchen, der Gauklershow und der Lichter- und Feuershow zu.

Besonders stolz bin ich auf mich, da ich mich traute, eine längere Strecke über die Landstraße und Autobahn zu fahren.

Was heute schön war:        

– ausschlafen 
– entspanntes Frühstück
– Gespensternacht im Schloss Rochlitz
– unfall- und staufreie Nachtautofahrt
– lesen
– Italienischübungen
– Serienabend

Eindrücke des Tages: