73. Pizza-Steigerlauf

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Vor ein paar Tagen konnte ich eine Freundin überreden, mit mir am 73. Steigerlauf in Erfurt teilzunehmen. Dieser Lauf findet zwei Mal jährlich statt, und zwar im Frühjahr unter dem Namen Pizza-Steigerlauf und im Herbst als Honig-Steigerlauf. Neben dem Bambini-, zwei Schülerläufen sowie einer 8 Kilometer Walking-Strecke kann sich noch zwischen dem 4 Kilometer Jedermann- und dem 13 Kilometer Hauptlauf entschieden werden.

Bei Durchsicht der älteren Ergebnislisten des 13 Kilometer Hauptlaufs musste ich feststellen, dass mir die Teilnehmer momentan viel zu schnell sind. Da ich keine große Lust verspürte, als letzte völlig abgehetzt ins Ziel zu laufen, wählte ich den 4 Kilometer Jedermannlauf. Ich nahm mir trotz Waldboden und einigen Höhenmetern aufgrund der Kürze der Strecke vor, unter 24 Minuten zu bleiben.

Treffpunkt sowie Start und Ziel der Veranstaltung war wie immer das Waldkasino in Erfurt. Als wir mit unseren Fahrrädern eintrudelten, waren schon zahlreiche Läufer vor Ort. Auch das Wetter war mit wunderbarem Sonnenschein voll auf unserer Seite. Im Startbereich befand sich die Verpflegungsstelle, bei der es nach dem Lauf Tee, Obst oder selbstgebackenen Kuchen gab. Das Ziel lag nur fünfzehn Meter daneben. Hier konnte sich die Teilnehmerurkunde abgeholt werden.

Die ersten zwei Kilometer nach dem Startschuss liefen für mich ganz gut. Danach geriet ich jedoch immer mehr außer Puste. Zwischen dem zweiten und vierten Kilometer musste ich zwei Mal für knapp zehn Sekunden eine Verschnaufpause einlegen, um meinen Puls wieder runterzubringen. Während des Laufs war es mir dann auch egal, welche Zeit ich erbringen werde. Umso überraschter war ich, als ich das Ziel nach 23 Minuten und 9 Sekunden erreichte 🙂

Für mich steht jedoch fest, dass die Zeit beim 4 Kilometer Jedermannlauf hart erkämpft war und ich noch einen langen Weg vor mir habe, um besser, schneller und fitter zu werden. Zufrieden bin ich aber dennoch 😉

35. Vattenfall Berliner Halbmarathon

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Geschafft! Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich heute tatsächlich meinen ersten Halbmarathon gefinisht habe. Dieses grandiose Laufevent wird mir so schnell nicht in Vergessenheit geraten.

Als M und ich morgens halb acht unsere Ferienwohnung in Berlin verließen, um mit der Straßenbahn zum Potsdamer Platz zu fahren, stellten wir betrübt fest, dass es in Strömen regnete. Zu dieser Zeit wussten wir noch nicht, dass der Regen pünktlich zu Beginn des Laufs aufhören und uns lediglich eine dichte Wolkendecke erhalten bleiben sollte 🙂

Um zehn vor elf war unser Start des 35. Vattenfall Berliner Halbmarathons, obwohl der erste Pfiff bereits zehn Uhr erklang. Grund hierfür war die Teilnahme von über dreißigtausend Läufern sowie die Tatsache, dass wir noch nie zuvor einen Halbmarathon gelaufen sind und deshalb im letzten Block standen.

Die ersten zwölf Kilometer liefen super. M und ich genossen es, alle paar hundert Meter an Orchestern, Big Bands sowie Solokünstler im Bereich Gesang und Zirkus vorbeizulaufen. Das Zentrum Berlins war wirklich eine einzige Party und die Stimmung ausgelassen gut.

Leider hatte ich dann bis zum vollendeten fünfzehnten Kilometer ein richtiges Tief. Da M, obwohl er besser trainiert war, den ganzen Lauf über bei mir blieb, besserte sich meine Lust am Laufen wieder ein wenig.

Dennoch schleppte ich mich die restlichen sechs Kilometer nur noch vorwärts in Richtung Ziel. Mir ging es definitiv nicht allein so. Während sich die Teilnehmer am Anfang des Halbmarathons noch alle lustig unterhielten, war es in der Endphase um uns herum total still.

Als wir nach 21,1 km erschöpft im Ziel ankamen, war ich trotz meiner bescheidenen Zeit von 2 Stunden 22 Minuten und 59 Sekunden super happy.

Beim nächsten Halbmarathon muss ich vorher im Training definitiv häufiger längere Distanzen zurücklegen, damit ein Tief nicht schon nach zwölf Kilometern – am besten natürlich gar nicht 😉 – kommt. Meine Wunschzielzeit beim nächsten Mal soll höchstens 2 Stunden und 10 Minuten betragen.

Als ich wenig später aus meinen Laufschuhen schlüpfte, musste ich mit Erschrecken feststellen, dass ich an beiden Füßen mehrere Blutblasen hatte und jeweils der Nagel des zweiten Zehs locker war.

Zur Belohnung unserer großen Anstrengung gingen M und ich am Abend in das italienische Restaurant „Zwölf Apostel“. Nach dem Essen überraschte mich M mit unseren Verlobungsringen ❤

Vorbereitung des Halbmarathons – Teil 3/3

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Oh weh … bereits seit ein paar Tagen bin ich wegen des Halbmarathons am 29. März total angespannt und werde auch zusehends nervöser. Leider habe ich in den vergangenen drei Wochen das Vorbereitungstraining etwas schleifen lassen bzw. das Gefühl, nicht genug für diesen langen Lauf getan zu haben. An dieser Tatsache kann ich jetzt natürlich nichts mehr ändern, weshalb ich in vier Tagen einfach mein Bestes geben und mich von den Eindrücken überraschen lassen werde.

In diesem Monat fand der Anspannungskurs auf Arbeit nur zwei Mal, nämlich am 3. und am 24. März statt. Unser Trainer kannte wieder keine Gnade und ließ uns in den jeweils zur Verfügung stehenden fünfunddreißig Minuten ordentlich schwitzen. Viel Wert legte er erneut auf die Rücken- und Bauchmuskulatur, ließ aber auch Liegestütze, Kniebeuge und Springseilspringen nicht zu kurz kommen. Selbstverständlich kam auch der bei meinen Kollegen allseits beliebte Unterarmstand wieder zum Einsatz 😉

Ich konnte mich nur für fünf Laufeinheiten motivieren. Wären längere Strecken dabei gewesen, würde ich aufgrund der geringen Anzahl nicht so besorgt sein, denn so hätten sich meine Beinmuskeln besser auf das noch Kommende einstellen können.
Gleich nach der Arbeit machte ich mich am 10. und 24. März auf den Weg in Richtung Bachstelzen-Café, legte jedoch nur Distanzen von 5 Kilometern bzw. 5,55 Kilometern zurück. Zusammen mit M und Prinzi lief ich am 11. und 18. März ein Mal 4,92 Kilometer und ein Mal 7,73 Kilometer im Erfurter Steigerwald. Zuletzt joggten wir drei am 16. März noch 5,74 Kilometer auf einem Feldweg Nahe unseres Nachbarorts Schmira.

Spontan entschieden M und ich uns heute Mittag, an dem abends im Erfurter Rieth auf einem Sportplatz stattfindenden Stundenpaarlauf teilzunehmen. Es handelt sich hierbei um einen kleinen einstündigen Wettkampf, bei dem Teams gebildet werden und immer abwechselnd ein Teamkollege jeweils eine Sportplatzrunde über 400 Meter zurücklegt. Dies war ein hervorragendes Puls- und Tempolauftraining. Zeitweise befürchtete ich schon, meine Sportuhr sei defekt, da öfters eine Pace von 3:50 Minuten pro Kilometer angezeigt wurde. Es stellte sich aber heraus, dass ich tatsächlich so schnell lief 😉 Obwohl viele Laufverein-Teams mit an den Start gingen, fanden M und ich uns nach einer Stunde im guten Mittelfeld wieder, was uns beide sehr überraschte. An diesem Abend legte jeder von uns eine Distanz von 6,61 Kilometern zurück. Da es so großen Spaß gemacht hat, haben wir beschlossen, definitiv noch öfter an einem Stundenpaarlauf teilzunehmen 🙂

Vorbereitung des Halbmarathons – Teil 2/3

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In wenigen Stunden neigt sich ein weiterer Monat meiner Vorbereitungszeit dem Ende entgegen. Somit bleiben mir im März nur noch 3 Wochen Zeit für mein Training.

Anfang Februar zweifelte ich stark daran, den Halbmarathon in 2 Stunden und 30 Minuten zu laufen. Nach dem Joggen fühlte ich mich oft erschöpft und ausgepowert. In den letzten Tagen jedoch sehe ich der mir zum Ziel gesetzten Zeit wieder positiv entgegen. Die Laufeinheiten waren allesamt gut und bereiteten mir weniger Probleme.

Natürlich fand auch diesen Monat auf Arbeit wieder der Anspannungskurs statt, und zwar am 10. und 16. Trainiert wurden dieses Mal überwiegend die Bauchmuskeln, der Rücken und die Schultern. Unser Trainer ließ uns auch zwischendrin immer mal wieder für ein paar Minuten in den Unterarmstand gehen, der dafür bekannt ist, sämtliche Muskeln des Körpers zu beanspruchen.

Gleich am 2. Februar konnte ich mich für Level 2 der Jillian Michaels Fitness-DVD „Shred“ motivieren. Es handelt sich hierbei um ein Workout, welches lediglich nur 28 Minuten und 30 Sekunden Zeit in Anspruch nimmt. Nach dem Training war ich wie immer fix und fertig und freute mich riesig auf die Dusche 😉

Natürlich war ich diesen Monat auch wieder joggen, und zwar am 7., 11., 15., 22., 24. und 27.
Am 7. Februar sind Prinzi, M und ich 10,5 Kilometer auf einem asphaltierten Feldweg bei herrlichem Sonnenschein gelaufen. Vier Tage später nutzte ich die letzte Stunde vor dem Dunkelwerden, um im Park ein kleines Intervalltraining zu absolvieren. Die ersten zwei Kilometer von insgesamt 5,66 lief ich zügiger als sonst. Bei den letzten 700 Metern ging es steil bergauf.
Am 15. Februar liefen wir drei gemeinsam mit einer Freundin 4,84 Kilometer im Wald. Eine Woche später begleitete sie uns für 5,21 Kilometer auf einer kleinen Runde durch den Park.
Richtung Bachstelzencafé in Erfurt-Bischleben und zurück ging es am 24. Februar. Die Strecke führte uns teils auf einem asphaltierten Radweg, teils im Wald und Park entlang. Wir liefen 7,62 Kilometer. Gestern joggten wir 6,79 Kilometer gleich morgens bei herrlichem Sonnenschein und 5 Grad im Wald sowie auf dem Feld.

Kaninchen mit grünem Smoothie

Prinz

Heute Abend wurde Prinzi natürlich wieder gebarft. Seine Mahlzeit habe ich ihm innerhalb von 3 Minuten mithilfe unseres geliebten Thermomix’ zubereitet.

Sein circa 375 g Fleischanteil war dieses Mal gewolftes Kaninchen, bestehend aus Keule und Rücken. Über das Fleisch habe ich einen Esslöffel Walnussöl gegeben und vermengt.

Ein grüner Smoothie diente als knapp 200 g Obst- und Gemüseanteil. Hierfür gab ich einen Apfel, eine Birne, eine Bio-Orange sowie eine kleine Hand voll Blattspinat und Wasser in den Thermomix. Das Ganze wurde auf Stufe 10 für eine Minute zerkleinert und über das Fleisch gegeben.

Prinzi schien es auch heute Abend sehr gut geschmeckt zu haben, da er die Küche wieder mit einem Bäuerchen verlassen hat 😉

Tomatensuppe

Rezepte

Schon vor langer Zeit habe ich mir fest vorgenommen, eines Tages selbst eine Tomatensuppe zuzubereiten. Heute Abend hatte ich nicht nur Lust und Appetit darauf, sondern auch alle dafür notwendigen Zutaten im Haus. Selbstverständlich stand mir wieder einmal unser geliebter Thermomix zur Seite.

Zuerst gab ich eine kleine Frühlings-, zwei Lauch- sowie eine große rote Zwiebel zusammen mit etwas Knoblauch und Lauch in den Thermomix und ließ das Ganze auf Stufe 5 für zehn Sekunden zerkleinern. Anschließend kamen 40 g vegane Butter hinzu. Auf Stufe 2 unter Betätigung der Varoma-Taste wurde der Inhalt für 2 Minuten und 30 Sekunden gedünstet.

Da dieses Mal sechs Portionen herauskommen sollten, kamen als nächstes 1 kg Tomaten, etwa 100 g Tomatenmark, etwas Meeressalz sowie Oregano in den Thermomix. Das Gemisch wurde auf Stufe 5 für 10 Sekunden zerkleinert. Ich gab 600 g Gemüsebrühe hinzu und ließ das Ganze für 10 Minuten bei 100 Grad auf Stufe 2 kochen.

Zuletzt kamen 110 g Soya Cuisine, etwas Petersilie und Basilikum hinzu und der Inhalt wurde nochmals für 20 Sekunden bei Stufe 6 vermischt.

Ich hätte nicht geglaubt, dass diese selbstgemachte Tomatensuppe so gut schmecken würde. Damit wir das Rezept nicht so schnell vergessen, musste ich es unbedingt verewigen, denn ich bin mir sicher, dass die nächste Tomatensuppe nicht lange auf sich warten lässt 🙂

Veganer Linseneintopf

Rezepte

Ein selbst zubereiteter veganer Linseneintopf zählt mit zu meinen absoluten Lieblingsspeisen und kommt bei uns auch häufig auf den Tisch. Linsen enthalten nicht nur Eiweiß, Zink und Eisen, sondern auch das Vitamin B 2 und decken somit einiges an wichtigen Nährstoffen ab.

Für meinen Linseneintopf wurden eine Frühlings-, drei Lauchzwiebeln und etwas Lauch in den Thermomix gegeben und bei Stufe 5 für 10 Sekunden zerkleinert. Anschließend wurde der Inhalt für vier Minuten unter Betätigung der Varoma-Taste gedünstet.

In den Thermomix kommen im Anschluss eine geschälte Bio-Möhre, 300 g Linsen, etwa 15 geschälte kleine Bio-Kartoffeln sowie vier vegane Mini-Wiener. Das Ganze wird für 10 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinert. Ich gab noch einen Liter Gemüsebrühe sowie etwas Pfeffer und Soja-Sauce hinzu, betätigte die Linksdreh-Taste und ließ den Inhalt bei 100 Grad auf Stufe 1 für 55 Minuten kochen.

Heute haben wir bewusst auf in Stücke geschnittene vegane Mini-Wiener verzichtet. Diese können aber natürlich je nach Belieben mit an den Linseneintopf geschnippelt werden.

Vorbereitung des Halbmarathons – Teil 1/3

Sportveranstaltung

Ende Oktober des vergangenen Jahres habe ich mich spontan für den 35. Vattenfall Berliner Halbmarathon angemeldet, welcher am Sonntag, 29. März 2015, stattfindet. Mittlerweile gehen auch einige Bekannte und Freunde mit an den Start, weshalb für mich eine gute Vorbereitung sehr wichtig ist. Blamieren will ich mich schließlich nicht 😉

Ich muss gestehen, dass ich ein wenig Bammel vor den vor mir liegenden 21,0975 Kilometern habe. Trotzdem würde ich den Halbmarathon gern in maximal 2 Stunden und 30 Minuten mit einer Pace von 6 Minuten pro Kilometer – zumindest die meiste Zeit – laufen. Wie realistisch diese Zielsetzung ist, wird sich nun in den verbleibenden Monaten zeigen.

In diesem Monat absolvierte ich folgende sportliche Aktivitäten in Vorbereitung auf den Halbmarathon in Berlin:

Da wären zum einen die sportlichen Aktivitäten an meinem Arbeitsplatz. Seit Anfang des Jahres 2014 wird ein Anspannungskurs angeboten, der einmal wöchentlich für 35 Minuten während der Mittagspause stattfindet und an welchem ich seither regelmäßig teilnehme.
Dieser fand am 6., 13. und 20. Januar statt. Die ersten beiden Kurse bestanden aus einem Krafttraining überwiegend für die Bauchmuskeln. Neben zahlreichen Liegestützen wurden auch Übungen für die Gesäß-, Bein-, Schulter-, Rücken- und Armmuskulatur durchgeführt.
Am 20. Januar jedoch überrasche uns unser Trainer mit einem Kreistraining bestehend aus den sechs Stationen Liegestütze, Seilspringen, Sit ups, Dribbel-Boxen, Ausfallschritte und Rückentraining. 25 Minuten lang wechselten wir die Übungen im 45 Sekunden-Rhythmus. Das Kreistraining war für mich besonders effektiv.

Zum anderen war ich natürlich joggen, und zwar am 6., 10., 11., 13., 18. und 24. Januar.
Am 6. Januar war ich 7,3 Kilometer allein unterwegs und baute Treppensteigen mit ein.
Am 10. Januar waren wir drei gemeinsam unterwegs. Wir liefen bei starkem Wind, konnten jedoch 14 Grad auf dem Thermometer feststellen. Wir absolvierten ein leichtes Intervalltraining und kamen am Ende auf 5,4 Kilometer. Am nächsten Tag waren es plötzlich nur noch 3 Grad bei Schneefall. Wir beendeten unseren Lauf nach 6,8 Kilometern.
Am 13. Januar war ich wieder allein unterwegs und lief 8,7 Kilometer.
Das Training am 18. Januar war besonders schön. Wir entschieden uns, auf einem überwiegend asphaltierten Feldweg zu laufen und sahen gegen Ende der 6,2 Kilometer, wie Rehe über die Felder rannten 🙂
Der letzte Trainingstag im Monat Januar war meines Erachtens der effektivste. Wir joggten um die 14 Kilometer auf einem Schnee-/Matsch-/Eis-Untergrund vom Willrodaer Forsthaus über den Riechheimer Berg bis hin zur Waldgaststätte Sonnenhof und zurück. Auf dem Rückweg erschreckten uns ein paar Vögel, die Wildschweinlaute von sich gaben. Da aber Prinzi keine Angst zeigte, wussten wir schnell, dass wir uns keine Sorgen machen müssen.

Bio-Putenfleisch mit Tomaten-Gurke-Mix

Prinz

Dass Barfen für uns weder aufwendig noch zeitintensiv ist, bewies auch heute Abend wieder Prinzis Mahlzeit. Für die Zubereitung benötigte ich lediglich drei Minuten – allerdings mithilfe unseres geliebten Thermomix’.

In Prinzis Fressnapf landeten circa 375 g gewolftes Bio-Putenfleisch mit hohem Protein-, Flüssigkeits- und Fettanteil sowie ein Esslöffel Olivenöl. Das Ganze wurde kurz verrührt.

Den noch fehlenden Anteil an Obst und Gemüse von etwa 125 g bereitete ich im Thermomix zu. Ich entschied mich für einen Tomaten-Gurke-Mix und ließ zwei Tomaten und eine halbe Gurke für 30 Sekunden bei Stufe 5 zerkleinern. Zuletzt wurde das Tomaten-Gurke-Gemisch dem Bio-Putenfleisch hinzugefügt und Prinzi vorgesetzt.

Auch heute Abend wurde der Fressnapf wieder in Windeseile geleert. Mit einem Bäuerchen trabte anschließend ein zufriedener und gesättigter Hund aus der Küche 🙂

Möhrensuppe mit veganen Mini-Wiener

Rezepte

Heute gelüstete es uns nach einer Suppe. Mit einem Blick auf die Lebensmittel im Kühlschrank stand schnell fest, dass es abends eine Möhrensuppe mit kleinen Stückchen veganer Mini-Wiener geben würde. Selbstverständlich wurde dieses Gericht wieder einmal mithilfe unseres geliebten Thermomix’ zubereitet 😉

Zuerst wird eine kleine Zwiebel mit drei Lauchzwiebeln in den Thermomix gegeben und für fünf Sekunden auf Stufe 5 zerkleinert. Als nächstes werden drei kleine Bio-Kartoffeln und circa 450 g Bio-Möhren geschält und hinzugegeben. Der gesamte Inhalt wird mit einer in Stücke geschnittenen Bio-Tomate sowie drei gewürfelten veganen Mini-Wiener für 20 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinert. Anschließend kommt etwas vegane Butter hinzu und das Ganze wird für 6 Minuten unter Betätigung der Varoma- sowie der Linksdreh-Taste auf Stufe 1 gedünstet.
Hinzugefügt werden nunmehr ein halber Liter Gemüsebrühe, getrocknete Petersilie und Basilikum, etwas Pfeffer sowie Soja-Sauce. Wieder unter Betätigung der Linksdreh-Taste wird der Thermomix auf 20 Minuten, 90 Grad und Stufe 1 eingestellt.
Nach Ablauf dieser Zeit wird der Inhalt nochmals für 10 Sekunden auf Stufe 8 zerkleinert.
Zuletzt werden 80 g Soya Cuisine sowie gestückelte vegane Mini-Wiener hinzugefügt. Mithilfe der Löffel-Taste wird die Suppe nochmals umgerührt und kann serviert werden.

Uns beiden hat die Möhrensuppe sehr gut geschmeckt, weshalb auch dieses Gericht in Zukunft öfter verzehrt werden wird. Glücklicherweise ist genau so viel übrig geblieben, dass mein morgiges Mittagessen auf Arbeit gesichert ist.