Vorbereitung des Halbmarathons – Teil 2/3

Sportveranstaltung

In wenigen Stunden neigt sich ein weiterer Monat meiner Vorbereitungszeit dem Ende entgegen. Somit bleiben mir im März nur noch 3 Wochen Zeit für mein Training.

Anfang Februar zweifelte ich stark daran, den Halbmarathon in 2 Stunden und 30 Minuten zu laufen. Nach dem Joggen fühlte ich mich oft erschöpft und ausgepowert. In den letzten Tagen jedoch sehe ich der mir zum Ziel gesetzten Zeit wieder positiv entgegen. Die Laufeinheiten waren allesamt gut und bereiteten mir weniger Probleme.

Natürlich fand auch diesen Monat auf Arbeit wieder der Anspannungskurs statt, und zwar am 10. und 16. Trainiert wurden dieses Mal überwiegend die Bauchmuskeln, der Rücken und die Schultern. Unser Trainer ließ uns auch zwischendrin immer mal wieder für ein paar Minuten in den Unterarmstand gehen, der dafür bekannt ist, sämtliche Muskeln des Körpers zu beanspruchen.

Gleich am 2. Februar konnte ich mich für Level 2 der Jillian Michaels Fitness-DVD „Shred“ motivieren. Es handelt sich hierbei um ein Workout, welches lediglich nur 28 Minuten und 30 Sekunden Zeit in Anspruch nimmt. Nach dem Training war ich wie immer fix und fertig und freute mich riesig auf die Dusche 😉

Natürlich war ich diesen Monat auch wieder joggen, und zwar am 7., 11., 15., 22., 24. und 27.
Am 7. Februar sind Prinzi, M und ich 10,5 Kilometer auf einem asphaltierten Feldweg bei herrlichem Sonnenschein gelaufen. Vier Tage später nutzte ich die letzte Stunde vor dem Dunkelwerden, um im Park ein kleines Intervalltraining zu absolvieren. Die ersten zwei Kilometer von insgesamt 5,66 lief ich zügiger als sonst. Bei den letzten 700 Metern ging es steil bergauf.
Am 15. Februar liefen wir drei gemeinsam mit einer Freundin 4,84 Kilometer im Wald. Eine Woche später begleitete sie uns für 5,21 Kilometer auf einer kleinen Runde durch den Park.
Richtung Bachstelzencafé in Erfurt-Bischleben und zurück ging es am 24. Februar. Die Strecke führte uns teils auf einem asphaltierten Radweg, teils im Wald und Park entlang. Wir liefen 7,62 Kilometer. Gestern joggten wir 6,79 Kilometer gleich morgens bei herrlichem Sonnenschein und 5 Grad im Wald sowie auf dem Feld.

Kaninchen mit grünem Smoothie

Prinz

Heute Abend wurde Prinzi natürlich wieder gebarft. Seine Mahlzeit habe ich ihm innerhalb von 3 Minuten mithilfe unseres geliebten Thermomix’ zubereitet.

Sein circa 375 g Fleischanteil war dieses Mal gewolftes Kaninchen, bestehend aus Keule und Rücken. Über das Fleisch habe ich einen Esslöffel Walnussöl gegeben und vermengt.

Ein grüner Smoothie diente als knapp 200 g Obst- und Gemüseanteil. Hierfür gab ich einen Apfel, eine Birne, eine Bio-Orange sowie eine kleine Hand voll Blattspinat und Wasser in den Thermomix. Das Ganze wurde auf Stufe 10 für eine Minute zerkleinert und über das Fleisch gegeben.

Prinzi schien es auch heute Abend sehr gut geschmeckt zu haben, da er die Küche wieder mit einem Bäuerchen verlassen hat 😉

Tomatensuppe

Rezepte

Schon vor langer Zeit habe ich mir fest vorgenommen, eines Tages selbst eine Tomatensuppe zuzubereiten. Heute Abend hatte ich nicht nur Lust und Appetit darauf, sondern auch alle dafür notwendigen Zutaten im Haus. Selbstverständlich stand mir wieder einmal unser geliebter Thermomix zur Seite.

Zuerst gab ich eine kleine Frühlings-, zwei Lauch- sowie eine große rote Zwiebel zusammen mit etwas Knoblauch und Lauch in den Thermomix und ließ das Ganze auf Stufe 5 für zehn Sekunden zerkleinern. Anschließend kamen 40 g vegane Butter hinzu. Auf Stufe 2 unter Betätigung der Varoma-Taste wurde der Inhalt für 2 Minuten und 30 Sekunden gedünstet.

Da dieses Mal sechs Portionen herauskommen sollten, kamen als nächstes 1 kg Tomaten, etwa 100 g Tomatenmark, etwas Meeressalz sowie Oregano in den Thermomix. Das Gemisch wurde auf Stufe 5 für 10 Sekunden zerkleinert. Ich gab 600 g Gemüsebrühe hinzu und ließ das Ganze für 10 Minuten bei 100 Grad auf Stufe 2 kochen.

Zuletzt kamen 110 g Soya Cuisine, etwas Petersilie und Basilikum hinzu und der Inhalt wurde nochmals für 20 Sekunden bei Stufe 6 vermischt.

Ich hätte nicht geglaubt, dass diese selbstgemachte Tomatensuppe so gut schmecken würde. Damit wir das Rezept nicht so schnell vergessen, musste ich es unbedingt verewigen, denn ich bin mir sicher, dass die nächste Tomatensuppe nicht lange auf sich warten lässt 🙂

Veganer Linseneintopf

Rezepte

Ein selbst zubereiteter veganer Linseneintopf zählt mit zu meinen absoluten Lieblingsspeisen und kommt bei uns auch häufig auf den Tisch. Linsen enthalten nicht nur Eiweiß, Zink und Eisen, sondern auch das Vitamin B 2 und decken somit einiges an wichtigen Nährstoffen ab.

Für meinen Linseneintopf wurden eine Frühlings-, drei Lauchzwiebeln und etwas Lauch in den Thermomix gegeben und bei Stufe 5 für 10 Sekunden zerkleinert. Anschließend wurde der Inhalt für vier Minuten unter Betätigung der Varoma-Taste gedünstet.

In den Thermomix kommen im Anschluss eine geschälte Bio-Möhre, 300 g Linsen, etwa 15 geschälte kleine Bio-Kartoffeln sowie vier vegane Mini-Wiener. Das Ganze wird für 10 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinert. Ich gab noch einen Liter Gemüsebrühe sowie etwas Pfeffer und Soja-Sauce hinzu, betätigte die Linksdreh-Taste und ließ den Inhalt bei 100 Grad auf Stufe 1 für 55 Minuten kochen.

Heute haben wir bewusst auf in Stücke geschnittene vegane Mini-Wiener verzichtet. Diese können aber natürlich je nach Belieben mit an den Linseneintopf geschnippelt werden.

Vorbereitung des Halbmarathons – Teil 1/3

Sportveranstaltung

Ende Oktober des vergangenen Jahres habe ich mich spontan für den 35. Vattenfall Berliner Halbmarathon angemeldet, welcher am Sonntag, 29. März 2015, stattfindet. Mittlerweile gehen auch einige Bekannte und Freunde mit an den Start, weshalb für mich eine gute Vorbereitung sehr wichtig ist. Blamieren will ich mich schließlich nicht 😉

Ich muss gestehen, dass ich ein wenig Bammel vor den vor mir liegenden 21,0975 Kilometern habe. Trotzdem würde ich den Halbmarathon gern in maximal 2 Stunden und 30 Minuten mit einer Pace von 6 Minuten pro Kilometer – zumindest die meiste Zeit – laufen. Wie realistisch diese Zielsetzung ist, wird sich nun in den verbleibenden Monaten zeigen.

In diesem Monat absolvierte ich folgende sportliche Aktivitäten in Vorbereitung auf den Halbmarathon in Berlin:

Da wären zum einen die sportlichen Aktivitäten an meinem Arbeitsplatz. Seit Anfang des Jahres 2014 wird ein Anspannungskurs angeboten, der einmal wöchentlich für 35 Minuten während der Mittagspause stattfindet und an welchem ich seither regelmäßig teilnehme.
Dieser fand am 6., 13. und 20. Januar statt. Die ersten beiden Kurse bestanden aus einem Krafttraining überwiegend für die Bauchmuskeln. Neben zahlreichen Liegestützen wurden auch Übungen für die Gesäß-, Bein-, Schulter-, Rücken- und Armmuskulatur durchgeführt.
Am 20. Januar jedoch überrasche uns unser Trainer mit einem Kreistraining bestehend aus den sechs Stationen Liegestütze, Seilspringen, Sit ups, Dribbel-Boxen, Ausfallschritte und Rückentraining. 25 Minuten lang wechselten wir die Übungen im 45 Sekunden-Rhythmus. Das Kreistraining war für mich besonders effektiv.

Zum anderen war ich natürlich joggen, und zwar am 6., 10., 11., 13., 18. und 24. Januar.
Am 6. Januar war ich 7,3 Kilometer allein unterwegs und baute Treppensteigen mit ein.
Am 10. Januar waren wir drei gemeinsam unterwegs. Wir liefen bei starkem Wind, konnten jedoch 14 Grad auf dem Thermometer feststellen. Wir absolvierten ein leichtes Intervalltraining und kamen am Ende auf 5,4 Kilometer. Am nächsten Tag waren es plötzlich nur noch 3 Grad bei Schneefall. Wir beendeten unseren Lauf nach 6,8 Kilometern.
Am 13. Januar war ich wieder allein unterwegs und lief 8,7 Kilometer.
Das Training am 18. Januar war besonders schön. Wir entschieden uns, auf einem überwiegend asphaltierten Feldweg zu laufen und sahen gegen Ende der 6,2 Kilometer, wie Rehe über die Felder rannten 🙂
Der letzte Trainingstag im Monat Januar war meines Erachtens der effektivste. Wir joggten um die 14 Kilometer auf einem Schnee-/Matsch-/Eis-Untergrund vom Willrodaer Forsthaus über den Riechheimer Berg bis hin zur Waldgaststätte Sonnenhof und zurück. Auf dem Rückweg erschreckten uns ein paar Vögel, die Wildschweinlaute von sich gaben. Da aber Prinzi keine Angst zeigte, wussten wir schnell, dass wir uns keine Sorgen machen müssen.

Bio-Putenfleisch mit Tomaten-Gurke-Mix

Prinz

Dass Barfen für uns weder aufwendig noch zeitintensiv ist, bewies auch heute Abend wieder Prinzis Mahlzeit. Für die Zubereitung benötigte ich lediglich drei Minuten – allerdings mithilfe unseres geliebten Thermomix’.

In Prinzis Fressnapf landeten circa 375 g gewolftes Bio-Putenfleisch mit hohem Protein-, Flüssigkeits- und Fettanteil sowie ein Esslöffel Olivenöl. Das Ganze wurde kurz verrührt.

Den noch fehlenden Anteil an Obst und Gemüse von etwa 125 g bereitete ich im Thermomix zu. Ich entschied mich für einen Tomaten-Gurke-Mix und ließ zwei Tomaten und eine halbe Gurke für 30 Sekunden bei Stufe 5 zerkleinern. Zuletzt wurde das Tomaten-Gurke-Gemisch dem Bio-Putenfleisch hinzugefügt und Prinzi vorgesetzt.

Auch heute Abend wurde der Fressnapf wieder in Windeseile geleert. Mit einem Bäuerchen trabte anschließend ein zufriedener und gesättigter Hund aus der Küche 🙂

Möhrensuppe mit veganen Mini-Wiener

Rezepte

Heute gelüstete es uns nach einer Suppe. Mit einem Blick auf die Lebensmittel im Kühlschrank stand schnell fest, dass es abends eine Möhrensuppe mit kleinen Stückchen veganer Mini-Wiener geben würde. Selbstverständlich wurde dieses Gericht wieder einmal mithilfe unseres geliebten Thermomix’ zubereitet 😉

Zuerst wird eine kleine Zwiebel mit drei Lauchzwiebeln in den Thermomix gegeben und für fünf Sekunden auf Stufe 5 zerkleinert. Als nächstes werden drei kleine Bio-Kartoffeln und circa 450 g Bio-Möhren geschält und hinzugegeben. Der gesamte Inhalt wird mit einer in Stücke geschnittenen Bio-Tomate sowie drei gewürfelten veganen Mini-Wiener für 20 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinert. Anschließend kommt etwas vegane Butter hinzu und das Ganze wird für 6 Minuten unter Betätigung der Varoma- sowie der Linksdreh-Taste auf Stufe 1 gedünstet.
Hinzugefügt werden nunmehr ein halber Liter Gemüsebrühe, getrocknete Petersilie und Basilikum, etwas Pfeffer sowie Soja-Sauce. Wieder unter Betätigung der Linksdreh-Taste wird der Thermomix auf 20 Minuten, 90 Grad und Stufe 1 eingestellt.
Nach Ablauf dieser Zeit wird der Inhalt nochmals für 10 Sekunden auf Stufe 8 zerkleinert.
Zuletzt werden 80 g Soya Cuisine sowie gestückelte vegane Mini-Wiener hinzugefügt. Mithilfe der Löffel-Taste wird die Suppe nochmals umgerührt und kann serviert werden.

Uns beiden hat die Möhrensuppe sehr gut geschmeckt, weshalb auch dieses Gericht in Zukunft öfter verzehrt werden wird. Glücklicherweise ist genau so viel übrig geblieben, dass mein morgiges Mittagessen auf Arbeit gesichert ist.

Loop-Schal mit Knöpfen

Persönliches

Vor über zehn Jahren wurde ich erstmals mit dem Thema Stricken konfrontiert. Damals zeigte mir ein Familienmitglied, wie Maschen auf eine Rundstricknadel aufgenommen werden und wie rechts bzw. links gestrickt wird. In den vergangenen Jahren habe ich immer mal wieder etwas gestrickt, die Arbeit jedoch nie bis zu Ende führen können. Schuld waren zum einen die kleinen Rundstricknadeln, zum anderen zu dünne Wolle. Es dauerte immer ewig und kostete viel Wolle, bis zehn Zentimeter Schal gestrickt waren. Ich verlor nach wenigen Tagen die Lust daran.

Am Heiligabend vergangenes Jahr wurden mir stärkere Rundstricknadeln und dicke Wolle geschenkt. In der ersten Woche nach Weihnachten begann ich nach über vier Jahren Pause, meinen Schal zu stricken. Als der Schal immer länger wurde, überlegte ich mir, aus ihm einen Loop-Schal zu machen. In einem Buch sah ich zudem, dass auch Knöpfe drangenäht werden können, was mir auf Anhieb gut gefiel.

Ich schlug 28 Maschen auf meiner Rundstricknadel an. Jede Reihe wurde von mir im Wechsel zwei Maschen rechts und zwei Maschen links gestrickt. Knapp 200 Gramm Wolle später war mein Schal um die 165 cm lang. Mithilfe einer Wollnadel und der Erklärung in einem Youtube-Video gelang es mir, die beiden Schalenden zusammenzunähen. Heute habe ich die zwei Knöpfe angenäht und erfreue mich seitdem an meiner ersten fertiggestellten Strickarbeit.

Das nächste Mal werde ich bei dunkler Wolle hellere und größere Knöpfe wählen. Ansonsten bin ich mit meinem Erstlingswerk mehr als zufrieden.

Sushi Maker – Eine grandiose Erfindung

Dies & Das

Nicht nur meiner Familie, sondern auch meinen Freunden dürfte mittlerweile bekannt sein, dass ich verrückt nach Sushi bin 😉

Eine für mich lustige Neuheit hat mir ein Familienmitglied letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt: einen Sushi Maker. Seit Mitte 2013 mache ich mir Sushi nahezu immer selbst. Somit stand Heiligabend für mich fest, dass es nicht lange dauern würde, bis ich den Sushi Maker einweihe. Heute Abend hatte ich endlich die Gelegenheit, ihn auszuprobieren.

Zuerst musste ich mich natürlich um den Sushi-Reis kümmern. Diesen gab ich mit der 1,5-fachen Menge Wasser in einen Topf, ließ ihn kurz aufkochen und anschließend circa zehn Minuten auf kleiner Stufe köcheln. Als die Zeit rum war, nahm ich den Topf vom Herd und ließ den Sushi-Reis noch weitere fünfzehn Minuten quellen.

Heute hatte ich nur Appetit auf Avocado-Sushi. Ich zerschnitt die Frucht in Streifen, holte die Rollmatte sowie die Nori-Blätter hervor und stellte den Sushi-Würzer sowie eine kleine Schüssel mit Wasser bereit.

Ich habe den Sushi Maker geöffnet, die Stange rechts oben befestigt und die beiden Hälften mit Sushi-Reis befüllt. Diesen hab ich fest gedrückt und mit Sushi-Würzer verfeinert. Die Avocado-Streifen hab ich auf den Sushi-Reis gelegt und ebenfalls fest gedrückt. Ich musste nur noch die untere Hälfte hochklappen und den Sushi Maker verschließen, bevor ich den Inhalt auf die raue Seite des Nori-Blattes drücken konnte. Eine so perfekt aussehende Reis-Avocado-Rolle hab ich noch nie zuvor hinbekommen! Zuletzt wurde das Nori-Blatt unten und oben mit Wasser benetzt und um die Reis-Avocado-Rolle gerollt. Auch dies ging problemlos.

Ich bin vom Sushi Maker total begeistert. So rund und perfekt waren meine Sushi-Rollen noch nie. Diese Methode nimmt allerdings genauso viel Zeit in Anspruch wie die Zubereitung auf herkömmliche Art. Ich werde mein Sushi dennoch nur noch mithilfe dieses Sushi Makers kreieren. Die positiven Bewertungen im Internet kann ich somit nur bestärken.

Kartoffelbrei mit Erbsen-Möhren-Gemüse, Tofu-Schitzel und brauner Soße

Rezepte

Bereits seit dem Wochenende hatten wir großes Verlangen nach Kartoffelbrei mit Erbsen-Möhren-Gemüse, Tofu-Schnitzel und brauner Soße. Nachdem nun Montag alle dafür notwendigen Zutaten vorlagen und auch der Appetit standhaft blieb, haben wir uns entschieden, dieses leckere Gericht heute Abend zu essen.

Mithilfe unseres geliebten Thermomix’ haben wir den Kartoffelbrei selbst gemacht. 
Zuerst habe ich 750 g Bio-Kartoffeln geschält, diese in grobe Stücke geschnitten und mit 700 ml Wasser in den Thermomix gegeben. Nach 25 Minuten auf Stufe 1 unter Betätigung der Varoma-Taste waren die Kartoffeln weich genug, um ihnen 120 ml Hafermilch und 50 ml Soya Cuisine hinzuzufügen. Dieses Gemisch wurde für 2 Minuten und 30 Sekunden bei 100 Grad und der Löffel-Taste im Thermomix verrührt. Zuletzt gab ich 35 g vegane Butter, zwei Prisen Salz sowie eine kleine Menge Muskat hinzu und verrührte das Ganze nochmals für 4 Minuten bei 100 Grad mithilfe der Löffel-Taste. Im Anschluss wurde der Inhalt für 30 Sekunden auf Stufe 4,5 zu Brei verarbeitet.

Auch die vegane braune Soße wurde selbst gemacht. 
Hierfür erhitzte ich 4 Esslöffel Cuisine Omega-3 Pflanzenöl in einem Topf. Nach kurzer Zeit gab ich 4 Esslöffel Dinkelvollkornmehl hinzu und rührte solange, bis das Mehl schön braun war. Zuletzt fügte ich 800 ml Gemüsebrühe, 4 Esslöffel Soja-Sauce und etwas Pfeffer hinzu. Ich ließ die braune Soße kurz aufkochen und anschließend um die 10 Minuten auf kleiner Stufe köcheln.

Das Erbsen-Möhren-Gemüse und die Tofu-Schnitzel wurden zusammen in einer Pfanne angebraten.

Uns beiden hat dieses warme Gericht so gut geschmeckt, dass wir es definitiv öfter genießen werden. Anstatt der Hafermilch kann selbstverständlich auch Soja- oder Reismilch verwandt werden. Auch die Wahl des Mehls oder des Öls ist jedem selbst überlassen.