Pizzateig – Variante 2

Rezepte

Da Js Pizzateig weder bröselig noch klebrig war und zudem sehr gut schmeckte, ließ ich mir von ihr gleich das Rezept geben.

In eine Schüssel werden 500 Gramm Mehl, ein halber Würfel Hefe und 275 Milliliter warmes Wasser gegeben. Das Wasser sollte in etwa achtunddreißig Grad warm sein. Mit einer Gabel werden die drei Zutaten verrührt, ehe vier Esslöffel Olivenöl und ein Teelöffel Salz hinzukommen. Anschließend wird der Teig geknetet.

Wird ein halber Würfel Hefe genommen, lässt man den mit einem Tuch abgedeckten Teig in der Schüssel etwa zwanzig Minuten am besten im kalten Backofen gehen. Wird ein ganzer Würfel Hefe genommen, muss der Teig nicht gehen und kann gleich ausgerollt und mit leckeren Zutaten belegt werden.

Eintausend Fragen an mich selbst – Teil 8

Persönliches

Im Blog Pinkepank wurde dieses Jahr dazu aufgerufen, eintausend Fragen über sich selbst zu beantworten. Begeistert beschloss auch ich, an dieser Challenge teilzunehmen. Ich erhoffe mir, mehr über mich und mein Leben nachzudenken und das ein oder andere daraus zu lernen. Hier sind meine Antworten auf die Fragen einhunderteinundvierzig bis einhundertsechzig.

Frage 141
In welche Länder möchtest du noch reisen?
Es sind zu viele Länder, die ich in diesem Leben noch besuchen möchte. Ich träume von einer Europa-Reise, würde gern die USA und Kanada kennenlernen, mich in Australien und Neuseeland umschauen und einige Länder in Asien besichtigen.

Frage 142
Welche übernatürliche Kraft hättest du gern?
Gelegentlich wäre es hilfreich, hexen zu können 😉

Frage 143
Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken?
Das kommt hin und wieder vor, weshalb es mir zu mühsam ist, alles aufzuzählen. Oft ist aber M nicht ganz unschuldig an meinem Wunsch, im Erdboden zu versinken 😉

Frage 144
Welches Lied macht dir immer gute Laune?
Es gibt einige Lieder, die mich froh stimmen. Um wirklich gute Laune zu bekommen, muss der Song eine einprägsame Melodie haben, die ich mitsingen oder -pfeifen kann.

Frage 145
Wie flexibel bist du?
Seit ich M kenne, bin ich noch flexibler geworden, als ich es davor schon war. Trotz Hund und Kind habe ich nicht viel von meiner Flexibilität aufgeben müssen. Das macht das Leben weiterhin aufregend.

Frage 146
Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gern magst?
Nein, das gibt es bei mir nicht. Es muss alles seine Ordnung haben 🙂

Frage 147
Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst?
Ich bemühe mich, mein Smartphone in der Tasche zu lassen, und nehme mir Zeit, meine Umgebung zu beobachten. Wenn M mit dabei ist, machen und reden wir viel Unsinn.

Frage 148
Wo siehst du besser aus: Im Spiegel oder auf Fotos?
Im Moment sehe ich weder im Spiegel noch auf Fotos gut aus. Ich bin mit meinem Gewicht und meinen sportlichen Aktivitäten derzeit sehr unzufrieden. Ich hoffe auf einen erkältungsfreien Frühling mit viel Sport!

Frage 149
Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport?
Sobald ich routiniert Sport treibe, esse ich weniger und gesünder. Von daher entscheide ich mich für mehr Sport.

Frage 150
Führst du oft Selbstgespräche?
Selbstgespräche sind wie Starren oder Tagträumen dazu da, uns selbst in Hypnose zu begeben. Ich führe aber in letzter Zeit eher selten Selbstgespräche.

Frage 151
Wofür warst du gern berühmt?
Ich war in der zehnten Klasse eine Zeit lang für meine lustigen Gedichte über Lehrer berühmt.

Frage 152
Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden?
Das ist kein schönes Gefühl – weder im beruflichen noch im privaten Bereich. Allerdings dienen Abweisungen bei mir dazu, an Selbstvertrauen zu gewinnen.

Frage 153
Wen würdest du gern besser kennenlernen?
Ich würde gern jemanden aus dem Orchester besser kennenlernen, da ich denke, dass die Person eine intellektuelle Bereicherung für M und mich wäre.

Frage 154
Duftest du immer gut?
Ich bin kein Freund von übertriebener, den eigenen Körpergeruch überlagernder Verwendung von Parfum. Ich dufte aber zumindest normal oder unauffällig.

Frage 155
Wie viele Bücher liest du pro Jahr?
Seit 2013 dokumentiere ich, welches Buch ich wann ausgelesen habe. Seitdem ist mein jährliches Ziel das Lesen von zehn Büchern. In den letzten beiden Jahren habe ich es geschafft, das dreifache zu lesen.

Frage 156
Googlest du dich selbst?
Gelegentlich google ich nach mir selbst.

Frage 157
Welches historische Ereignis hättest du gern mit eigenen Augen gesehen?
Ich interessiere mich sehr für geschichtliche Begebenheiten, bin aber dankbar, nichts von alledem persönlich erlebt zu haben.

Frage 158
Könntest du mit deinen Freundinnen zusammenwohnen?
Das würde eine Zeit lang funktionieren, da ich ein ruhiger und unauffälliger Mitbewohner bin. Allerdings kann ich es mir nicht für mehrere Jahre vorstellen.

Frage 159
Sprichst du mit Gegenständen?
Das kommt gelegentlich vor.

Frage 160
Was ist dein größtes Defizit?
Ich spreche schlecht Englisch. Das möchte ich unbedingt in diesem Leben noch verbessern.

Besondere Entdeckung

Dies & Das

Auf unserem Vormittagsspaziergang verschlug es L, Prinzi und mich heute zur Brücke beim Dreibrunnenbad, von der aus wir dem Treiben der unzähligen Enten zusahen. Nach einer Weile fiel mir auf, dass Prinz sein rechtes Vorderbein angewinkelt hatte und etwas zu fixieren schien. Ich dachte zunächst, er würde sich für die Enten interessieren.

Als ich jedoch genauer hinschaute, bemerkte ich ein anderes Tier, welches keine zwei Meter von uns entfernt stand und zu uns hochsah. Aufgeregt lief es hin und her, sprang hinauf und wieder herab und schaute immer wieder zu uns herüber.

Erst als es auf der anderen Seite der kleinen Brücke, auf der wir standen, ins Wasser sprang und davon schwamm, war ich mir sicher, um welches Tier es sich handelte: L, Prinz und ich haben das erste Mal einen Wassermarder gesehen ❤

Tagebuch – Unser buntes Wochenende 17. bis 19. Februar 2018

Alltagsschnipsel

Obwohl M und ich kränkelten, entschieden wir uns, gemeinsam mit C, A, T und J über das Wochenende nach Masserberg zum Rodeln zu fahren.

Freitag, 16. Februar 2018

A war so lieb und erklärte sich bereit, Prinz von mittags bis spät abends bei sich aufzunehmen. Gegen um zwei trafen wir uns auf halber Strecke am Gothaer Platz und liefen noch ein Stück gemeinsam. In einem passenden Moment, in welchem Prinz schnüffelte, verschwand ich mit L hinter einem Haus. Ich hörte Prinz bellen, stellte aber nach kurzer Zeit fest, dass er sich seinem Schicksal ergeben hatte und mit A mitlief.

Am Nachmittag fuhren M, L und ich los in Richtung Heubach im Thüringer Schiefergebirge. Da M noch tanken musste und unbedingt das Auto in der Waschanlage säubern lassen wollte, kamen wir erst halb fünf am Hotel Heubacher Höhe im Werrapark Ressort an. Wir bezogen unser Doppelzimmer im Haus B und bekamen wenige Minuten später Besuch von C und den Kindern, die im Haus A untergebracht sind.

Gemeinsam erkundeten wir das Hotel und kamen unter anderem am Tennis-/Squash-Bereich, der Schwimmhalle und dem Spielzimmer vorbei. L rannte mit viel Freude die Gänge auf und ab, lief Treppen hoch und runter und freute sich, dass T und J es ihr gleichtaten.

Wir holten A ab und gingen zum Abendessen. M und ich fühlten uns wie in einer Mensa. Es gab Buffet mit kalten und warmen Platten, Suppe und etlichen Desserts.

Halb acht trafen sich viele Hotelgäste an der Rezeption. Ein Teil schloss sich dem Laternenumzug an, ein anderer – darunter auch wir – der Fackelwanderung, bei der es einen kleinen geschichtlichen Überblick über die Entstehung und das Leben in der Region gab. T und J durften auch eine Fackel tragen, sodass wir aufpassen mussten, dass die beiden niemanden versehentlich in Brand setzten. M trug L in der Kraxe, die wir uns zu Testzwecken von Ms Kollegen geliehen hatten. Wir sind sehr zufrieden, L schien sich ebenfalls wohlgefühlt zu haben. Somit stand schon während der Wanderung fest, dass wir uns auch eine Kraxe kaufen werden.

Wir kamen kurz vor um neun ins Hotel zurück. L, M und ich tranken Heiße Schokolade, ehe L nach einer Folge Conni und einem Buch erschöpft vom Tag einschlief.

Leider musste M zurück nach Erfurt fahren, um Prinz von A abzuholen. Er sammelte noch ein paar Sachen von zu Hause ein und verbrachte die Nacht bei seiner Mama.

Samstag, 17. Februar 2018

Nach dem Aufstehen gingen L und ich gemeinsam mit C und A sowie den Kindern T und J frühstücken. M, der Prinz bei seiner Mama ließ, schaffte es tatsächlich auch noch rechtzeitig zum Frühstück und trudelte nur wenige Minuten nach uns im großen Speisesaal ein.

Bevor wir uns für eine Tagesaktivität entschieden, verschwand ich mit den Kindern im Spielzimmer. Ich bin nach wie vor positiv begeistert, WIE kinderfreundlich dieses Hotel ist. Es ist für Eltern wirklich entspannend und eine große Erleichterung, denn niemand schaut dich böse an, wenn die Kinder in den Gängen des Hotels umherflitzen 🙂

Da ich seit gestern Abend Schmerzen in der linken Nasennebenhöhle habe, fuhren M, L und ich zur Apotheke und kauften mir ein entsprechendes Medikament und Nasenspray. Wir fuhren auf dem Hinweg in die falsche Richtung und waren deshalb neun Kilometer statt einem unterwegs 😉

Halb zwölf trafen wir uns alle bei der Skiarea Heubach. T und J fuhren Ski, wobei J seine ersten Versuche startete und T bereits in schnellem Tempo bergab fuhr. Hut ab! Ich werde in naher Zukunft mit M und L die Skischule besuchen. Der Anblick der Jungs auf den Skiern war sehr verlockend.

Für mich faszinierend, für L etwas beängstigend war die Landung des Rettungshubschraubers keine dreißig Meter vor uns. Zuvor wurde eine junge Frau mithilfe des Schneejetskis von der Piste geholt. Scheinbar war die Verletzung so schlimm, dass der Notarzt kommen musste.

M und ich fuhren zur Tankstelle ein paar Orte weiter, denn L ist sofort auf dem Rückweg zum zwei Kilometer entfernten Hotel im Auto eingeschlafen. Wir ließen sie eine halbe Stunde träumen, ehe wir mit ihr und C, A, T und J in die Kräuterstube zum Kuchenbuffet gingen. Hätte C nach einer Dreiviertelstunde nicht durch die Tür zur Küche geschaut und mitgeteilt, dass wir gern zahlen möchten, hätte uns niemand abkassiert. Vermutlich hätte es nicht mal jemanden interessiert, wenn wir einfach gegangen wären.

Wir besuchten den Kids-Club des Hotels und entdeckten nochmals zwei unglaublich große Spielzimmer für die Kinder. T, J und sogar L ließen sich unzählige Male vom Trampolin auf die Kissen fallen, spielten mit Luftballons und tobten glücklich herum.

M, L und ich verkrümelten uns am späten Nachmittag in unser Zimmer. M und ich ruhten uns aus, L spielte derweil mit ihren Bausteinen. Wenig später stießen wir zu C und den Kindern, welche sich in der hoteleigenen Schwimmhalle aufhielten. Da ich mich noch zu krank fühlte, badete ich nicht. M und L hatten im kalten Wasser großen Spaß und ich schaute allen zufrieden vom Beckenrand aus zu.

Auch über einen großen Fitnessraum, der uns an das Kieser Training erinnerte, verfügt das Hotel. M, L und ich gingen nach dem Baden gemeinsam hinein. Ich probierte ein paar mir bekannte Geräte aus und verschwand anschließend mit L im Spielzimmer. M machte noch ein paar weitere Übungen.

Das heutige Buffet zum Abendessen war sehr lecker und gefiel uns besser als am Vortag. Mit vollen Bäuchen durften die Kinder nochmals im Spielzimmer spielen. L schaute noch zwei Folgen Conni, ehe wir drei erschöpft vom ereignisreichen Tag einschliefen.

Sonntag, 18. Februar 2018

Um sieben wachte L weinend auf. Schnell war M und mir klar, dass es wieder eine Art Anfall war. Sie steigerte sich schnell hinein und ließ sich mit gutem Zureden und der von uns unterbreiteten Angebote nicht beruhigen. Mithilfe von Keksen und einiger Folgen Pingu war sie wieder ansprechbar, sodass wir sie anziehen und M mit ihr ins Spielzimmer gehen konnte.

Da wir um zehn unser Doppelzimmer räumen müssen, nutzte ich den ruhigen Moment zum Taschen packen. Ich fand M und die Kinder wenig später im Kicker-Zimmer und wurde gleich Teil von Ms, später von Ts Team. Als C und A dazustießen, war es Zeit für das Frühstück.

Die Jungs machten sich mit ihren Großeltern auf den Weg zur Skiarea Heubach, M, L und ich verbrachten den Vormittag im Tischtennis- und Spielzimmer.

Mein Bruder, der dieses Wochenende bei meinen Eltern verbrachte, kam auf seiner Rückfahrt nach München bei uns vorbei. Wir zeigten ihm das Hotel, nahmen ihn mit zur Skiarea und staunten nicht schlecht, als er zwei Bratwürste hintereinander verputzte. Gemeinsam schauten wir T und J, die täglich besser werden, beim Skifahren zu. Bis auf M und ich – wir bestellten uns Pommes – aßen alle zum Mittag eine Bratwurst. Mein Bruder schien ebenfalls noch nicht satt gewesen zu sein und verdrückte noch eine dritte 😉

Halb drei machten wir uns auf den Weg nach Hause. M, L und ich fuhren zurück nach Erfurt, um Prinz bei Ms Mama abzuholen, mein Bruder fuhr nach München. Einzig C, A, T und J stehen noch zwei Tage Urlaub bevor 🙂

Eintausend Fragen an mich selbst – Teil 7

Persönliches

Viele Blogger, versammelt bei Johanna von Pinkepank, nehmen dieses Jahr an der Challenge teil, eintausend Fragen über sich selbst zu beantworten. Auch ich war sofort von dieser Idee begeistert und beantworte mittlerweile seit sieben Wochen fleißig die Fragen. Hier kommen die Antworten zu den Fragen einhunderteinundzwanzig bis einhundertvierzig.

Frage 121
Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe?
Nein. Ich habe mich bereits vor einigen Jahren für die Familie statt für die Karriere entschieden. Um das Familienleben weiterhin genießen zu können, wechsle ich nach der Elternzeit sogar in einen anderen Beruf.

Frage 122
Wofür bist du deinen Eltern dankbar?
Ich bin ihnen dankbar für meinen Bruder 😉 Ebenso haben sie vor anderen nie schlecht von uns gesprochen und uns in Schutz genommen. Auch heute kann man sich darauf verlassen, dass sie zu uns stehen.

Frage 123
Sagst du immer, was du denkst?
Ich sage so gut wie nie was ich denke. Würde ich es anders handhaben, wäre ich vermutlich bald sehr einsam.

Frage 124
Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust?
Nein, so etwas gab es zu Hause bei meinen Eltern schon nie und wird es auch bei mir niemals geben.

Frage 125
Welchen Schmerz hast du nicht überwunden?
Ich habe die Art und Weise, wie ich im Berufsleben behandelt wurde, noch nicht verarbeitet. Aus diesem Grund habe ich am 1. Januar diesen Jahres gekündigt, um mich woanders neu zu behaupten und mein Glück zu finden.

Frage 126
Was kaufst du von deinen letzten zehn Euro?
Lebensmittel würde ich von meinem letzten Geld kaufen.

Frage 127
Verliebst du dich schnell?
Früher habe ich mich schnell in andere verliebt. Oft verliebt war ich auch. Mittlerweile liebe ich M, verliebe mich aber nach wie vor schnell in neue Ideen. Das können zum Beispiel bestimmte Reiseziele, die M vorschlägt, oder Änderungsvorschläge sein. Ich merke, wie mein Herz höher schlägt und ich sehr euphorisch werde.

Frage 128
Woran denkst du, bevor du einschläfst?
Ich denke an die aufregende und spannende Zeit, die mir, M, L und Prinz noch bevorsteht.

Frage 129
Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag?
Den Freitag und Samstag hab ich sehr gern.

Frage 130
Was würdest du als deinen größten Erfolg bezeichnen?
Ich bin am 29. März 2015 einen Halbmarathon gelaufen. Das war bisher mein größter sportlicher Erfolg.

Frage 131
Mit welcher berühmten Person würdest du gerne einmal einen Tag verbringen?
Ich würde gern mit einer intelligenten berühmten Person einen Tag verbringen, mit der ich mich über Gott und die Welt unterhalten kann. Allerdings fällt mir im Moment niemand ein.

Frage 132
Warst du schon einmal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt?
Ich war 2002 ein paar Wochen lang in Bela B von Die Ärzte verliebt.

Frage 133
Was ist dein Traumberuf?
Ich habe viele Interessen, weshalb es schwierig ist, diese konkret in einem Beruf zu vereinen. Da ich in Zukunft gern als Tagesmutter arbeiten möchte und mich derzeit intensiv mit der Thematik befasse, gelangte ich bereits zu der freudigen Erkenntnis, dass diese Tätigkeit viele meiner Interessen vereint ❤

Frage 134
Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten?
Nein, leider nicht. Mein Problem ist, dass ich von meinen Mitmenschen erwarte, dass sie mir helfen, wenn ich mich in einer Situation befinde, in der zusätzliche Hilfe offensichtlich angebracht wäre. Ich habe aber bereits gelernt, dass andere das oft nicht einschätzen können. Nun muss ich nur noch über meinen Schatten springen und um Hilfe bitten, wenn ich welche benötige.

Frage 135
Was kannst du nicht wegwerfen?
Ich hänge sehr an meiner Manga- und Animesammlung.

Frage 136
Welche Seite im Internet besuchst du täglich?
Ich besuche täglich sieben Blogs, denen ich seit einiger Zeit folge.

Frage 137
Sind die besten Dinge im Leben gratis?
Auf jeden Fall. Ich liebe es, mit meinem Prinz in ruhigen Gegenden spazieren zu gehen und dabei die Natur auf mich wirken zu lassen. Ich liebe es, mit M intensive Gespräche zu führen und ich liebe es, Zeit mit meiner L zu verbringen.

Frage 138
Hast du schon mal was gestohlen?
Ja, allerdings nicht in einem Geschäft.

Frage 139
Was kochst du, wenn du Gäste hast?
M und ich bekommen eher selten Gäste. In der Regel werden wir zu Zeiten besucht, in denen nichts gegessen wird. Am liebsten bestellen wir aber Essen, wenn jemand länger bei uns bleibt 😉

Frage 140
In welchem Laden möchtest du am liebsten einmal eine Minute lang gratis einkaufen?
In einem Buchladen würde ich schnell fündig werden. In einer Minute hätte ich mich, M und L sicher gut mit Büchern eingedeckt.

Eintausend Fragen an mich selbst – Teil 6

Persönliches

Wieder ist eine Woche wie im Fluge vergangen. Ich komme im Moment kaum dazu, schöne Erlebnisse aus unserem Alltag festzuhalten. Umso glücklicher bin ich, dass ich es wenigstens geschafft habe, die Fragen einhunderteins bis einhundertzwanzig zu beantworten.

Frage 101
Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?
Als ich geboren wurde, befanden wir uns erst wenige Stunden im neuen Sternbild. Auf mich treffen deshalb auch Charaktereigenschaften des vorherigen Sternbilds zu. Ich habe mich aber seit vielen Jahren nicht mehr mit dieser Thematik beschäftigt.

Frage 102
Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?
Seit einigen Jahren ist es schön bunt in meinem Kleiderschrank. Das war nicht immer so. Es gab Zeiten, da dominierte die Farbe schwarz.

Frage 103
Holst du alles aus einem Tag heraus?
Ich bin bestrebt, meinen Tag sinnvoll zu nutzen. Mir gelingt das mal mehr, mal weniger gut. Ich finde das aber nicht schlimm. Ich erkenne seit einigen Jahren die kostbaren Augenblicke in meinem Alltag, genieße sie und halte für einen Moment inne.

Frage 104
Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig?
Gar keine. M und ich haben vor sechs Jahren das „normale“ Fernsehen abgeschafft. Wir schauen gelegentlich interessante Beiträge über die Mediatheken oder unsere Serien über Amazon Instant Video und Netflix.

Frage 105
In welchen Momenten wärst du am liebsten ein Kind?
Ich bin zufrieden mit meinem Alter. Ich hatte eine schöne Kindheit und trauere dieser nicht hinterher. In sehr vielen Punkten stelle ich aber immer wieder fest, dass ich noch ein Kind bin. Das stört mich aber nicht.

Frage 106
Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten?
Ja. Ich hab mich vor einer Woche wieder mit meinem jährlichen Lesefieber angesteckt und derzeit nur wenig bis keine Lust, im Internet zu surfen. Ich merke auch, dass es mir nicht fehlt.

Frage 107
Wer kennt dich am besten?
M kennt mich und die Art und Weise meines Verhaltens am besten. Er weiß auch, wie mein Gesagtes zu interpretieren ist.

Frage 108
Welche Arbeit im Haushalt findest du am wenigsten langweilig?
Alle Vierteljahre schmücke und dekoriere ich gern unsere Wohnung. Dabei wische ich sogar ohne Murren Staub.

Frage 109
Bist du manchmal von anderen enttäuscht?
Ja, das kommt gelegentlich vor. Allerdings weiß ich, dass jeder sein Leben selbst in der Hand hat. Wenn andere sich nicht ändern wollen, gebe ich mir Mühe, das zu tolerieren. Ich mische mich nicht ein.

Frage 110
Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?
An einem idealen freien Tag würde ich ausschlafen, joggen, gemütlich frühstücken, mit Prinz spazieren gehen, eine wichtige Sache erledigen, Mittagsschlaf machen, ein spannendes Buch lesen oder eine interessante Serie schauen und mit Freunden Sushi essen.

Frage 111
Bist du stolz auf dich?
Ja, das bin ich – sogar in mehreren Punkten.

Frage 112
Welches nutzlose Talent besitzt du?
Ich denke, so etwas gibt es gar nicht. Alles was man kann, ist in irgendeiner Art und Weise von Nutzen.

Frage 113
Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?
Ich habe eine Laufbahn bei der Bundeswehr nach nur zehn Tagen aufgegeben. Das war die beste Entscheidung, die ich damals treffen konnte.

Frage 114
Warum trinkst du Alkohol beziehungsweise keinen Alkohol?
Ich trinke sehr selten Alkohol. Auch auf Geburtstagsfeiern oder Hochzeiten kommt es vor, dass ich keinen Alkohol anrühre. Alkohol ist für mich ein reines Genussmittel und ich muss Appetit darauf haben.

Frage 115
Welche Sachen machen dich froh?
Bücher in allen erdenklichen Arten machen mich sehr froh.

Frage 116
Hast du heute schon einmal nach den Wolken am Himmel geschaut?
Ich blicke nahezu täglich zum Himmel und zu den Wolken und freue mich über die schönen Dinge, die ich entdecke.

Frage 117
Welches Wort sagst du zu häufig?
Im Moment ist es eindeutig das Wort „Alter“ 😉 Irgendwann wird es zwar wieder aus meinem Wortschatz verschwinden, dafür wird aber ein anderes kommen.

Frage 118
Stehst du gern im Mittelpunkt?
Nein, das kann und konnte ich noch nie leiden.

Frage 119
Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?
Im Moment sollte ich mir häufiger für Sport Zeit nehmen.

Frage 120
Sind Menschen von Natur aus gut?
Ein Großteil der Menschen ist mit Sicherheit von Natur aus gut. Ich denke aber, dass es vereinzelt auch welche gibt, bei denen das nicht der Fall ist.

Eintausend Fragen an mich selbst – Teil 5

Persönliches

Im Blog Pinkepank wurde in diesem Jahr dazu aufgerufen, eintausend Fragen über sich selbst zu beantworten. Viele Blogger nehmen an dieser Challenge teil. Ich war von dieser Idee gleich begeistert und freue mich, die fünfte Fragerunde mit den Fragen einundachtzig bis einhundert präsentieren zu können 🙂

Frage 81
Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest?
Ich würde die Zeit nutzen und mich weiterbilden.

Frage 82
Was hat dich früher froh gemacht?
Die Zeichentrick- und Animeserien auf RTL 2 haben mich früher froh gemacht ❤

Frage 83
In welchem Outfit gefällst du dir sehr?
Derzeit gefalle ich mir in keinem Outfit, da ich fünf Kilogramm zu viel auf den Rippen habe. Da ich daran gerade etwas ändere, hoffe ich, dass ich bald in meinem Sportoutfit und in Kleidern wieder eine gute Figur mache.

Frage 84
Was liegt auf deinem Nachttisch?
Ein iPad und Kindle, auf welchen ich gerne lese, liegen etwas abseits vom Bett und außer Reichweite von L 😉

Frage 85
Wie geduldig bist du?
Ich war schon immer eine geduldige Person. Spätestens seit Prinz‘ Einzug bei uns im Jahr 2012 habe ich aber gelernt, viel Geduld aufzubringen.

Frage 86
Wer ist dein gefallener Held?
Ich bin mein gefallener Held. Bis vor drei Monaten war ich über Jahre hinweg sportlich aktiv und konnte mein Körpergewicht halten. Meine Ernährung war auch gesünder.

Frage 87
Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst?
Anstößige Fotos gibt es nicht auf meinem iPhone. Allerdings habe ich unendlich viele Fotos von Prinz, M und L, mit denen ich erpressbar wäre.

Frage 88
Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten?
Meine Grundschulfreundin J und ich kennen uns mittlerweile über dreiundzwanzig Jahre.

Frage 89
Meditierst du gern?
Nein, damit kann ich mich nicht anfreunden. Um zu entspannen, gehe ich lieber spazieren, lese oder mache Sport.

Frage 90
Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf?
Je nachdem wie schlecht der Tag war, hilft es mir zu weinen oder frühzeitig im Bett zu verschwinden. M schafft es aber in den allermeisten Fällen, mich wieder aufzubauen, da ich mit ihm über alles reden kann.

Frage 91
Wie heißt dein Lieblingsbuch?
Die Harry Potter Bücher lese ich alle paar Jahre immer wieder gern. Sehr gut gefallen hat mir auch das Buch Narbenprinz, welches ich kürzlich las.

Frage 92
Mit wem kommunizierst du am häufigsten über WhatsApp?
Mit Ms Mama oder Schwester schreibe ich über WhatsApp. Ich nutze ansonsten nur iMessage oder Telegram.

Frage 93
Was sagst du häufiger: Ja oder Nein?
Ich sage häufiger ja. Das war jedoch nicht immer so, erforderte großes Umdenken und war harte Arbeit.

Frage 94
Gibt es Gerüchte über dich?
Es gibt auf meiner Arbeit Gerüchte über mich, weshalb ich mich Ende letzten Jahres entschieden habe, dort zu kündigen.

Frage 95
Was würdest du tun, wenn du nicht mehr arbeiten müsstest?
Wenn ich aufgrund einer ausreichenden Menge an Geld nicht mehr arbeiten müsste, würde ich all meinen Interessen nachgehen und ständig neue berufliche Herausforderungen suchen.

Frage 96
Kannst du gut Auto fahren?
Nein 😉

Frage 97
Ist es dir wichtig, dass dich die anderen nett finden?
Das kommt auf die jeweilige Situation an. In den allermeisten Fällen wünsche und hoffe ich aber, dass mich andere nett finden.

Frage 98
Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders?
Ich bin momentan wunschlos glücklich.

Frage 99
Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst?
Ich gehe gern mit Freunden Sushi essen.

Frage 100
Hast du jemals gegen ein Gesetz verstoßen?
Ja. Ich bin überzeugt davon, dass es aufgrund der Vielzahl an Gesetzen unmöglich ist, nicht gegen irgendetwas zu verstoßen.

Hallo Februar!

Dies & Das

Im Februar werde ich …

… mit L einmal wöchentlich an Max & Mia erleben Musik im MusikWerk Fränzel teilnehmen
… den 55. Geburtstag meines Papas feiern
… meinen Bruder und dessen Freundin K sehen
… bowlen
… zum Zahnarzt gehen
… mit Freunden einen Sushi-Film-Abend genießen
… mit L und Prinz zum Impfen gehen
… mit M, L und Freunden ein verlängertes Wochenende in Masserberg verbringen
… mit T und J Zeit verbringen
… mit L mehrmals wöchentlich zum Spielen zur Tagesmutter gehen
… mit L zur U7 gehen
… J in Dresden besuchen
… Hazel Brugger live sehen
… einige Nächte ohne M verbringen, da er sich auf der Messe EuroCIS in Düsseldorf befindet

Gesehen bei den Blogs Frische Brise und Erdbeerkönigreich, für gut befunden, hier übernommen 😉

Eintausend Fragen an mich selbst – Teil 4

Persönliches

Sechzig Fragen habe ich bereits beantwortet, neunhundertvierzig liegen noch vor mir 🙂 Es macht mir immer noch Spaß, mich dieser kleinen Herausforderung zu stellen und über mich und mein Leben nachzudenken. Hier kommen meine Antworten auf die nächsten zwanzig Fragen.

Frage 61
Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?
Auch wenn ich mir gelegentlich ein Leben nach dem Tod in meinen Tagträumen vorstelle, bin ich davon überzeugt, dass es nach dem Tod zu Ende ist.

Frage 62
Auf wen bist du böse?
Ich bin auf niemanden böse. Kleinere Unstimmigkeiten lassen sich durch klärende Gespräche zum Glück immer schnell aus dem Weg räumen.

Frage 63
Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
Bis Juni 2013 bin ich jahrelang täglich mit der Straßenbahn, dem Bus oder dem Zug gefahren. Da L Bus und Straßenbahn fahren liebt, verzichte ich gelegentlich auf das Auto und steige auf ein öffentliches Verkehrsmittel um.

Frage 64
Was hat dir am meisten Kummer bereitet?
Am meisten Kummer bereiten mir die Abschiede von geliebten und ans Herz gewachsenen Tieren. Gelegentlich denke ich daran, dass eines Tages auch unser Prinzi nicht mehr sein wird und werde ganz traurig.

Frage 65
Bist du das geworden, was du früher werden wolltest?
Nein. Seit der Grundschule wollte ich Polizistin werden. Ernüchterung kam in der Oberstufe, als ich ein Bewerbungskriterium nicht erfüllen konnte: die Körpergröße.

Frage 66
Zu welcher Musik tanzt du am liebsten?
Am liebsten tanze ich zu Songs, denen eine Elektrotonspur hinzugefügt wurde. Da ist mir die Musikrichtung oft egal.

Frage 67
Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr?
Die intensiven, gehaltvollen und nicht enden wollenden Gespräche schätze ich an meiner Beziehung mit M sehr ❤

Frage 68
Was war deine größte Anschaffung?
Im Sommer 2010 kaufte ich mir ein Auto und ließ es finanzieren. Das Auto habe ich zweieinhalb Jahre später verkauft, die letzte Darlehensrate wird allerdings erst zum 31. Januar 2018 fällig.

Frage 69
Gibst du Menschen eine zweite Chance?
Ja. Ich bin bisher zum Glück noch keinem Menschen begegnet, der keine zweite Chance verdient hätte.

Frage 70
Hast du viele Freunde?
Nein. Ich habe erst in den letzten Jahren realisiert, dass ich überhaupt welche habe 😉 Sehr viele gute Bekannte habe ich allerdings, mit denen ich gern Zeit verbringe.

Frage 71
Welches Wort bringt dich auf die Palme?
Ein bestimmtes Wort ist es nicht, dass mich auf die Palme bringt, jedoch ärgere ich mich oft über die Art und Weise wie mir etwas gesagt wird.

Frage 72
Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen?
Ja, allerdings war ich nur wenige Sekunden versteckt in großer Menschenmenge zu sehen 😉

Frage 73
Wann warst du zuletzt nervös?
Heute Morgen war ich nervös, weil mir ein Telefonat ungewissen Ausgangs bevorstand. Es ging jedoch kurz und schmerzlos vorbei.

Frage 74
Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause?
Die Menschen und Tiere, die hier und in unmittelbarer Umgebung leben, machen unser Zuhause zu dem tollen Ort, der er ist.

Frage 75
Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?
Bis August 2015 hörte ich täglich auf dem Weg zur Arbeit den Deutschlandfunk und war über alle relevanten Themen bestens informiert. Mittlerweile bin ich der Ansicht, dass man nicht täglich mit dem Elend in der Welt konfrontiert werden sollte. Wichtige Meldungen erfahre ich meist von M oder über Facebook.

Frage 76
Welches Märchen magst du am liebsten?
Ich mag am liebsten die Märchen „König Drosselbart“ und „Die Schöne und das Biest“.

Frage 77
Was für eine Art von Humor hast du?
Ich habe stellenweise Galgen- bzw. Schwarzen Humor. Das macht es für mich erheblich leichter, mit schrecklichen, schlimmen oder traurigen Situationen umzugehen.

Frage 78
Wie oft treibst du Sport?
Leider nur ein- bis zweimal wöchentlich. Das ist mir zu wenig, weshalb ich in naher Zukunft auf drei- bis viermal erhöhen möchte.

Frage 79
Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck?
Ich bin ein unauffälliger Mensch. Wenn ich es aber darauf anlege, hinterlasse ich einen bleibenden Eindruck.

Frage 80
Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten?
Ich kann nicht auf Bücher jedweder Art und das Reisen verzichten.

Tagebuch – Unser buntes Wochenende 20./21. Januar 2018

Alltagsschnipsel

Seit einigen Monaten verfolge ich auf diversen Blogs die Erlebnisse an Samstagen und Sonntagen von Familien mit Kindern. Ich möchte in diesem Jahr auch gelegentlich über unsere Wochenenden berichten, damit wir in einigen Jahren ein großes Sammelsurium an Erinnerungen haben 🙂

Samstag, 20. Januar 2018

Wir erwachten am Samstagmorgen ausgeschlafen nach einer erholsamen und ruhigen Nacht. Nach unserem gemeinsamen Frühstück, bei dem uns diverse Titel der Red Hot Chili Peppers begleiteten, ging M duschen, während ich den Tisch abräumte. Nachdem auch ich frisch geduscht ins Wohnzimmer kam, probierte ich zum ersten, M zum zweiten Mal die App „Pushups“ aus. Ich bin gespannt, wie lange ich sie nutzen werde 😉

M räumte unseren Kinderwagen ins Auto. Wenig später fuhren wir bis zur Thüringenhalle, suchten uns einen Parkplatz und liefen bis zum Netto. Dort kaufte uns M Heißgetränke für unterwegs. Ganz in der Nähe erblickte M noch zwei gut erhaltene Trabanten und umrundete sie ein paar Minuten lang fasziniert. Wir liefen weiter bis nach Melchendorf und warfen den Vertrag für Ls Tagesmutter in den Briefkasten.

Auf dem Rückweg spazierten wir über den Wiesenhügel, entdeckten dort den Waldkindergarten, kamen wenig später bei der Löberfeldkaserne raus und liefen schließlich am Bismarckturm vorbei. Im Tannenwäldchen entdeckte M nach ein paar Metern ein Autowrack, das seiner Einschätzung nach fünfzig Jahre dort liegen muss, denn es war bereits mit der Natur verwachsen.


Blick über Erfurt


Mit der Natur verbundenes Autowrack

Auf der Rückfahrt hielten wir beim Edeka. M und L huschten kurz in den Laden und kauften noch Kleinigkeiten. Erst halb drei aßen wir zu Hause Mittag und ruhten uns im Anschluss aus. Während M schlief, ließ ich L, die während unseres dreistündigen Spaziergangs geschlafen hatte, eine halbe Stunde fernsehen und widmete mich in dieser Zeit meinem Blog.

Nach seinem Nickerchen verschwand M im Badezimmer und ich spielte und hüpfte mit L. Wir aßen alle noch gemeinsam Abendbrot, ehe M von P abgeholt wurde. Die beiden machten sich auf den Weg zur Thüringenhalle, in der heute Elsterglanz auftrat.

L durfte zwei Conni-Folgen über Netflix schauen, ehe ich ihr im Bett noch aus Büchern vorlas. Sie schlief schnell ein und ich freute mich schon auf einen schönen Filmabend. Leider funktionierte entweder unser Internet nicht oder die App, weshalb ich nach einer halben Stunde genervt aufgab und mich wieder meinem Blog widmete.

Um elf kam M mit großem Hunger nach Hause. Er bestellte eine Pizza, die halb zwölf geliefert wurde. Wir schauten ein paar Ausschnitte von alten Switch-Folgen über Youtube, aßen nebenbei die leckere Pizza und wanderten anschließend satt und zufrieden ins Bett 😉

Sonntag, 21. Januar 2018

L wachte heute bereits um acht auf. Ich brauchte eine Weile, ehe ich meine Augen vollständig öffnen konnte. M muss es ähnlich ergangen sein wie mir, denn er nahm noch etliche Minuten mit geschlossenen Augen an unserer Konversation teil. Wir bewunderten eine Weile vom Bett aus die verschneiten Dächer und Bäume, standen kurz nach halb neun auf, um das Frühstück vorbereiten, und ließen uns die Brötchen schmecken.


Blick aus dem Schlafzimmerfenster


Blick aus dem Küchenfenster


Garten vor dem Haus

M wusch seine Haare und machte wieder einige Liegestütze mithilfe der neu entdeckten App. Ich hatte etwas Muskelkater von den gestrigen Pushups und beschloss, heute zu pausieren 😉

Für das am Abend in der Messehalle anstehende Basketballspiel, zudem wir aber nicht gingen, musste M noch einiges vorbereiten. Er setzte sich mit seinem Rechner an den Wohnzimmertisch und arbeitete. Prinz, L und ich spielten, schaukelten und rodelten derweil im Garten. Mit unserem Nachbarn, der auf dem Grundstück Schnee schippte, konnte ich wegen Prinzis Gebell leider nur wenige Worte wechseln.


Kleine Rodelbahn hinter dem Haus

Kurz vor eins fuhren wir in Richtung Stützerbach. M wollte dieses schöne Winterwetter nutzen, um rodeln zu gehen. Wir hielten kurz an der Tankstelle. M tankte in seiner langen Thermounterhose und ging auch in dieser zum Bezahlen. Ich amüsierte mich im Auto. Da heutzutage Jogginghosen-Mode modern ist, machte sich M jedoch nichts aus seinem Erscheinungsbild 🙂

Wir fuhren zunächst direkt nach Stützerbach, fanden trotz einigen Suchens die Rodelbahn Am Schlossberg nicht, gaben „Waldgasthaus Auerhahn“ ins Navi ein und befanden uns nach wenigen Minuten auf dem richtigen Weg. Wir rodelten auf dem gut besuchten Berg einige Male abwechselnd den Hang runter, mussten aber leider den Weg zum Auto antreten, als L ihren Unmut über die ihr ins Gesicht fallenden Schneeflocken lautstark mitteilte. Prinzi war während des Rodelns der liebste Hund der Welt ❤


Rodelbahn Am Schlossberg

Wir hatten Hunger, bekamen den letzten Tisch im Waldgasthaus Auerhahn und aßen jeder eine Kleinigkeit. L aß sehr viel von Ms bestellten Gerichten, weshalb dieser mit nur leicht gefülltem Magen die Gaststätte wieder verlassen musste :-O

Auch die einstündige Rückfahrt verlief problemlos und ruhig. Zu Hause angekommen, entspannte ich in der Badewanne. L durfte in dieser Zeit ein paar Folgen Pingu schauen. Eine halbe Stunde später badeten L und M zusammen. Die beiden schienen viel Spaß zu haben, da ich L oft lachen hörte ❤

Wir schauten eine halbe Folge X-Factor, ehe wir mit C und A gemeinsam zu Abend aßen. Bestellt wurde leckeres vietnamesisches Essen. L hatte viel Spaß, rannte durch die Wohnung und spielte schön.

Halb neun verkrümelten wir uns wieder in unsere Wohnung. Ich las L noch ein Buch vor und machte kurz darauf das Licht aus. Halb zehn war sie eingeschlafen. M und ich schauten X-Factor zu Ende, starteten eine weitere Folge und guckten diese noch ein paar Minuten mit Doppelkopfhörern im Bett, ehe auch wir einschliefen.