Ich bin gestern Abend erst spät eingeschlafen, da ich mich darüber ärgerte, dass L ihre SIM-Karte für die Kids Smart Watch gesperrt hat und diese nur über Umwege wieder freigeschaltet werden kann. Heute Morgen wachte ich halb sechs und somit weit über dreißig Minuten vor dem Weckerklingeln auf.
Montags ist unser Wrap-Tag. Ich bereitete am frühen Abend alle Zutaten dafür vor, deckte den Tisch vor dem Fernseher ein und aß halb acht mit L. Dabei schauten wir die vorletzte Folge unserer gemeinsamen Serie.
Mein Arbeitstag bestand aus den montäglichen Abstimmungsmeetings. Davor, aber vor allem danach war ich mit der Rechnungslegung, Überweisungen zum Monatsanfang und dem Bereitstellen von Belegen für die Finanzbuchhaltung beschäftigt.
Die letzte Woche vor den Winterferien findet planmäßig nach Stundenplan statt. L erzählte mir allerdings am Abend, dass lediglich dreizehn von zweiundzwanzig Kindern im Unterricht anwesend waren. Der Rest ist krank. In der Einrichtung ist nun auch Influenza A aufgetreten.
Bis in den Abend hinein war ich heute gut beschäftigt. Ich unterbrach meine Arbeitszeit lediglich für einen Lebensmitteleinkauf zur Mittagszeit und für ein paar Aufgaben im Haushalt.
Mit einer Wärmflasche machte ich es mir eine Stunde vor dem Schlafengehen gemütlich.
Was heute schön war:
– Schulter-, Nacken- und Rückenmassage mit dem Massagegerät
– Wraps zum Abendessen
– Schwedischübungen
– Serienabend
– lesen
