Freitag, 19. Januar 2024 – Beratung 

Alltagsschnipsel

Weil ich ich bin und mich bei jeglicher Medizin anstelle, war meine Nacht aufgrund meiner verstopften Nase nicht ganz so erholsam wie sie hätte sein können, hätte ich Nasenspray genommen. Geschlafen hatte ich dennoch. Geträumt ebenfalls. Ich erinnere mich an das ein oder andere Raumschiff, das in meinen Träumen auftauchte. Keine Ahnung, wo die herkamen. 😉

Den gesamten Arbeitstag über beschäftigte ich mich mit der Neukategorisierung der Transaktionen im Tool Commitly. Ich achtete dabei darauf, die betriebswirtschaftliche Auswertung nicht zu kopieren, sondern Kategorien zu erstellen, die uns strategisch interessieren. Ich kam sehr gut voran. Vormittags leitete ich das erste Teammeeting in diesem Jahr. Im Vorfeld war ich stark verunsichert, ob es sich aufgrund von zahlreichen Krankmeldungen oder anderen Gründen für Abwesenheiten überhaupt lohnt, es stattfinden zu lassen. Hinterher war ich aber sehr zufrieden mit der Stimmung und dem Ergebnis. 
L hatte nach der Schule wieder schlechte Laune, die sie an mir ausließ. Zum Glück legte sich das nach einer Weile wieder. Ich bin nämlich nicht gern ihr Fußabtreter. 

Abends beendete ich die Serie „Star Trek: Picard“. Die drei Staffeln habe ich innerhalb weniger Tage durchgesuchtet. Schön war’s. Ich denke, ich werde jetzt mal wieder in „Star Trek: TNG“ reinschauen. Nach sehr langer Zeit kaufte ich mir heute mal wieder ein Magazin, in dem ich gleich las. Ich gehöre zwar nicht zur Zielgruppe, hatte aber trotzdem großen Spaß.

Nachmittags führte ich ein Telefonat mit einer Beraterin von LRS Deutschland. Auf der Suche nach Hilfe bezüglich der im Raum stehenden LRS bei L bin ich beim Googeln vor einiger Zeit auf die entsprechende Website gestoßen. Nachdem ich mich davon überzeugt hatte, nicht auf irgendwelche Betrüger hereinzufallen, nahm ich Kontakt auf. 
Das Telefonat war sehr angenehm und endete so ganz anders als erwartet. Ich rechnete wirklich sehr fest damit, dass L ein Kurs nahegelegt wird und ich die nächsten Tage damit beschäftigt sein würde, das Geld dafür aufzutreiben.
Stattdessen teilte mir die Beraterin mit, dass sie im Moment überhaupt gar keinen Handlungsbedarf für L sieht und das ganze Thema für überzogen und übereilt hält. Immerhin sei L erst sieben Jahre alt und immer noch eine Zweitklässlerin. Die Zeit würde in den nächsten Monaten noch ganz viel richten. Sie meinte weiter, dass sie ausschließlich Kinder (und auch Erwachsene) bei sich sitzen habe, die wirklich große Probleme und schlechte Noten haben, nicht lesen und noch weniger schreiben können. L passt in keinen ihrer Kurse.
Sie riet mir, unbedingt bei Ls Klassenlehrerin anzusprechen, weshalb diese der Meinung ist, dass L die Klasse wiederholen soll. Ich soll mir nichts einreden lassen und schon gar nichts bewilligen, was sich für uns nicht gut und richtig anfühlt. 
Sollte es irgendwann doch so kommen, dass L Nachhilfe braucht, kann ich mich jederzeit wieder bei ihr melden. Es ist nämlich nie zu spät dafür.
Auch eine E-Mail von Ls Klassenlehrerin erreichte mich heute Nachmittag. Diese hatte noch mal Rücksprache mit der Schulpsychologin gehalten. Die Schulpsychologin meinte, L sei nicht „qualifiziert“, an einer offiziellen LRS-Testung teilzunehmen. Mit anderen Worten: Ihr Pisa-Test Ende November war zu gut. Die Schulpsychologin ist eher der Auffassung, dass Ls Konzentration (und/oder Lust) gegen Ende des Pisa-Tests nachgelassen hatte. Ich nahm dennoch mit dieser Frau Kontakt auf und bin gespannt, was dabei herauskommen wird.
Ich bin jetzt noch verwirrter als ohnehin schon. 

Was heute schön war:

– gute Stimmung im Teammeeting
– Magazin lesen
– Serie “Star Trek: Picard”
– Italienischübungen in der Duolingo App

Donnerstag, 18. Januar 2024 – Schnupfen 

Alltagsschnipsel

Ich hatte gut geschlafen. Da ich gestern Abend sehr früh sehr müde war, sind L und ich auch zeitig schlafen gegangen. Somit war das zeitige Aufstehen heute Morgen okay.
Auf Ls Wunsch hin bestellten wir abends Pizza. Für L gab es eine Pizza Funghi, für mich eine vegane BBQ Chicken.  
Sport habe ich nicht gemacht.

Mein Arbeitstag lief gut an. Ich hatte einige Termine, darunter zwei Dailies, ein Management Meeting und einen Abstimmungstermin im HR Bereich. Den Großteil des Tages widmete ich mich dem Tool Commitly. Ich schaute mir ein halbstündiges Video dazu an und wusste danach, dass ich intuitiv mit der richtigen Aufgabe begonnen hatte. Nun weiß ich zudem, wie ich weitermachen muss, um die bestmöglichen Ergebnisse zu bekommen.  
Als ich L am Nachmittag von der Schule abgeholt hatte, wurde ich mit ihrer schlechten Laune konfrontiert. Nachdem sie etwas gegessen hatte, war sie wieder erträglich. So konnte sie mir schließlich mitteilen, dass sie ein gutes Gefühl bezüglich ihrer Klassenarbeit in Deutsch hat. Zudem hat sie eine tägliche Übung in Mathe zur Benotung abgegeben. Nächste Woche gibt es noch ein oder zwei Noten im Fach Sachunterricht und dann dürfte es das für das erste Schulhalbjahr gewesen sein. Reicht auch. 

Abends schaute ich die Serie „Star Trek: Picard“ weiter und half L dabei, drei Projektideen für den wöchentlichen Freiday in der Schule zu finden und in ihrem Logbuch aufzuschreiben. 

Es war ganz schön anstrengend, wieder einen normalen Tagesablauf zu haben. Ich merkte ab mittags deutlich, dass ich noch nicht ganz fit bin. Über den Tag wurde mein Schnupfen auch immer stärker.

Was heute schön war:

– Vorankommen im Tool Commitly
– Serie “Star Trek: Picard”
– vegane Pizza zum Abendessen 
– Französischübungen in der Duolingo App

Mittwoch, 17. Januar 2024 – Spaziergang

Alltagsschnipsel

Nach einer weiteren verschwitzten Nacht klingelte heute Morgen um kurz nach sechs Uhr erstmals seit Freitag wieder der Wecker. L war überaus begeistert, zog aber gut mit. 
Gegessen hatte ich gut und mit Appetit, aber noch nicht übermäßig viel.
Es fällt mir wieder leichter, Treppen zu steigen und mehr als nur ein paar Schritte in der Gegend herumzulaufen. Für Sportübungen reicht es allerdings noch nicht. 

Heute war der letzte Tag meiner Krankschreibung. Ab morgen werde ich wieder langsam in den Arbeitsalltag starten. Ich freue mich.
L brachte ich am Morgen in die Schule. Sie freute sich auf den Sportunterricht und ihre AG Theater am Nachmittag. Im Auto erzählte sie mir L abends auf der Heimfahrt von ihrem schönen Schultag. Ich bin froh, dass sie wieder gerne hingeht.  

Ich beendete im Laufe des Tages die zweite Staffel von „Star Trek: Picard“ … und startete natürlich gleich mit der dritten. Ein paar Aufgaben im Haushalt konnte ich auch erledigen. L wurde nach der Schule von Leipzig-A abgeholt und verbrachte den Nachmittag mit ihrer Schulfreundin EB auf der Eisfläche.

Heute war wieder ein Tag, an dem ich meine Autofahrskills verbessern konnte. (Meine Angst vor dem Fahren unbekannter Strecken oder unter für mich extremen Bedingungen war sehr oft ein Streitthema zwischen M und mir.) Damit ich L abends von EB abholen konnte, blieb mir nichts anderes übrig, als eine halbe Stunde lang auf verschneiten Straßen bis nach Leipzig Ost zu fahren. Glücklicherweise war es noch nicht sonderlich glatt, weshalb ich unversehrt hin- und später gemeinsam mit L auch wieder zurückkam.

Was heute schön war:

– Serie “Star Trek: Picard”
– Nachmittagsspaziergang
– Playdate für L
– Englischübungen in der Duolingo App

Dienstag, 16. Januar 2024 – Unter Menschen

Alltagsschnipsel

Wir hatten wunderbar geschlafen und wachten erst gegen neun Uhr am Morgen auf. Ich hatte viel geträumt und wieder einmal viel geschwitzt. Ich musste nachts mein nasses Schlafanzugoberteil gegen ein trockenes wechseln. 
Mein Appetit ist zurückgekehrt. L und ich teilten uns zur Feier des Tages eine Portion gebratenen Reis mit Gemüse.
Auch heute hielt ich mich an das ärztlich erteilte Sportverbot. 

Ich bin nach wie vor krankgeschrieben.
L ließ ich ebenfalls noch zu Hause, um ihren Schnupfen auszukurieren. Morgen wird sie vermutlich wieder in die Schule gehen.

Heute machten wir nur einige wenige Übungen im Fach Deutsch. Dafür hatten wir beide am späten Mittag große Lust, ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Einen Großteil des Tages verbrachte ich dennoch wieder mit meiner Serie.

Meine Symptome verschwinden von Tag zu Tag mehr. Übrig geblieben sind nur das Schwitzen in der Nacht, leichte Halsschmerzen am Abend und Husten. Auch dieser ist schon deutlich besser geworden. Es geht also voran.

Was heute schön war:

– ausschlafen 
– vietnamesisches Mittagessen 
– eine Kugel Eis
– Serie “Star Trek: Picard”
– Schwedischübungen in der Duolingo App

Montag, 15. Januar 2024 – Serienmarathon

Alltagsschnipsel

L und ich haben gut geschlafen. Wir sind wie immer ziemlich spät eingeschlafen, konnten dafür aber ausschlafen.
Neben Müsli- bzw. Brotmahlzeiten gab es am späten Mittag Nudeln mit Tomatensoße. Ich sag’s mal so: Dieses einfache Gericht ist mir schon zig Mal besser gelungen. Heute schmeckte es irgendwie fad.
Sportübungen habe ich trotz gesundheitlicher Besserung nicht gemacht. Ich denke, damit werde ich auch noch eine Weile warten.

Ich bin nach wie vor krankgeschrieben.
L meldete ich von der Schule ab. Sie hat sich einen (noch leichten) Schnupfen eingefangen, den ich gern im Keim ersticken würde. Sie durfte bei mir zu Hause bleiben und sich ausruhen. 

Wir haben über den Tag verteilt viel für das Fach Deutsch über die Anton App gemacht. Am Donnerstag wird bereits die Klassenarbeit geschrieben.
Ich beendete heute Staffel eins der Serie „Star Trek: Picard“ und startete direkt mit der ersten Folge der zweiten. Mittags schauten L und ich gemeinsam einen Film aus der Reihe „Gregs Tagebuch“.

Was heute schön war:

– ausschlafen 
– Serie “Star Trek: Picard”
– Film zur Mittagszeit mit L
– Italienischübungen in der Duolingo App

Sonntag, 14. Januar 2024 – Es geht aufwärts!

Alltagsschnipsel

L und ich hatten gut geschlafen und wachten gemeinsam gegen neun Uhr auf. 
Durch den starken Husten habe ich immer noch recht wenig Appetit. Vor dem Schlafengehen hatte ich allerdings plötzlich so einen starken Hustenanfall, dass mein Abendessen rückwärts wieder herauskam. Das war ziemlich unschön. 
Es herrscht leider immer noch Sportverbot. (Nicht, dass ich zu etwas anderem überhaupt in der Lage wäre.)

L und ich übten nachmittags gemeinsam für ihre Deutschklassenarbeit am kommenden Donnerstag.
Zudem fühlte ich mich fit genug, Wäsche abzunehmen und frisch gewaschene aufzuhängen. Ein paar eilige Arbeits-To-dos, die unmöglich bis zum Donnerstag warten sollten, konnte ich auch angehen. 

Mein persönliches Highlight des Tages war das Fehlen der Kopfschmerzen. Das hat heute sehr viel sehr leicht gemacht.  

Was heute schön war:

– ausschlafen 
– Telefonat mit meinem Bruder 
– Serie “Star Trek: Picard”
– keine Kopfschmerzen 
– Französischübungen in der Duolingo App

Samstag, 13. Januar 2024 – Muskelkater 

Alltagsschnipsel

Ich schlief gut und schwitzte auch nicht mehr ganz so viel wie in den Nächten zuvor. Halb neun wachten L und ich morgens auf.
Sonderlich gut und gesund habe ich heute leider nicht gegessen. Mein Hungergefühl war auch irgendwie komisch. Entweder hatte ich keinen Hunger oder ich hatte diesen unbemerkt übergangen und war plötzlich unterzuckert. 
Sport fiel aus. Meine Ärztin hat mir ohnehin ein Sportverbot erteilt. 

Vor vier Jahren schaute ich gemeinsam mit M die erste Staffel von „Star Trek: Picard“. Mittlerweile gibt es schon drei Staffeln. Ich entschloss mich am Abend, nochmal mit Folge eins der ersten Staffel zu beginnen, und anschließend mit Staffel zwei weiterzumachen.

Vom vielen Husten habe ich starken Muskelkater im Rippenbereich bekommen. Vor allem nach dem Aufwachen am Morgen ist es besonders unangenehm und schmerzhaft. Auch die halbe Tablette Ibuprofen wirkte heute nicht gegen meine Kopfschmerzen. 

Was heute schön war:

– ausschlafen 
– kurzer Spaziergang mit L
– frisch bezogenes Bett
– Englischübungen in der Duolingo App
– Serie “Star Trek: Picard”

12 von 12 im Januar

Alltagsschnipsel

Heute haben wir den 12. Tag im ersten Monat des neuen Jahres. Es heißt somit wieder 12 von 12. Im Verlauf des Tages werden ganz viele Bilder geknipst, von denen zwölf am Abend im Blog präsentiert werden.

Den heutigen Tag hatte ich ganz anders geplant. L und ich wären am Nachmittag nach Erfurt gefahren, hätten uns gemeinsam mit meiner Schwiegermama das Winterschaulaufen in der Gunda-Niemann-Stirnemann-Halle angesehen und noch ein schönes Wochenende in unserer alten Heimat verbracht.

Gestern Abend hatte ich allerdings wieder Fieber. Ich konnte ewig nicht einschlafen, weil mir so unendlich warm und dazu meine Nase verstopft war. Da mir auch der Husten in der Brust wehtat, beschloss ich kurz vor dem Wegdämmern, morgen doch noch nicht wieder zu arbeiten, sondern vor dem Wochenende bei meiner Hausärztin abzuklären, ob der Husten in dieser Intensität normal ist.



Guten Morgen Markkleeberg. Viel zu früh klingelte vor allem für L heute unser Wecker. Ich stand kurz darauf auf, warf einen Blick aus dem Fenster, freute mich über den Schnee und ging duschen. Ich hatte in der Nacht wieder sehr viel geschwitzt und wollte frisch, munter und duftend in der Arztpraxis erscheinen.



Neben der Trinkflasche und der Brotdose, die morgens in Ls Ranzen wandern, kümmerte ich mich auch um einen Tee für mich im Thermosbecher. Ich hatte schließlich keine Ahnung, wie lange ich im Wartezimmer meiner Ärztin sitzen würde.
Nach einem neuen Rekord in der Kategorie „Welches Schulkind verlässt morgens die Wohnung zuletzt“ stellten L und ich beim Öffnen der Haustür fest, dass außer uns und dem Nachbarshund mit seinem Frauchen noch niemand draußen war. Wir hinterließen somit mit die ersten Spuren im frisch gefallenen Schnee.



Das ging super fix. Ich verbrachte kaum zehn Minuten in der Arztpraxis und konnte diese neben meiner bereits vermuteten Diagnose (Covid), einem Rezept für Hustenstiller und meiner Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wieder verlassen.



Den Tag verbrachte ich abwechselnd schlafend im Bett oder ausruhend auf der Couch. Unsere Weihnachtsdekoraktion samt Weihnachtsbaum steht immer noch in der Wohnung. Am Sonntag hatte ich keine Lust, am Montag keine Zeit und seit Dienstag bin ich krank.



Auch zum Öffnen dieser zwei IKEA-Pakete, die am Montag geliefert wurden, hatte ich noch keine Zeit und/oder Kraft. Darin befinden sich je vier Aufbewahrungskisten mit Deckel. Ich möchte einige Bücher, die ich derzeit im Keller in Pappkartons lagere, in diese umpacken.



Bevor ich L aus der Schule abholte, ging ich in die Apotheke und kaufte mir den von der Ärztin verschriebenen Hustenstiller. Diesen nahm ich später gemeinsam mit einer halben Ibuprofen Tablette ein. Ich hatte wieder sehr starke und für mich unerträgliche Kopfschmerzen. Auch wenn ich normalerweise gar keine Schmerzmittel zu mir nehme, wollte ich diese Kopfschmerzen einfach nur loswerden.
Die Dusche ist seit gestern mein bester Freund. Auch heute war sie mehrmals in Benutzung. Ich schwitze und schwitze und schwitze.



L schreibt am kommenden Donnerstag ihre erste Klassenarbeit im Fach Deutsch. Wir haben uns heute eine halbe Stunde gemeinsam hingesetzt und die thematisch passenden Seiten im Deutschbuch bearbeitet. Das ging sogar ohne Murren und Genöle. Vielleicht war gestern einfach nicht unser beider Tag zum Wiederholen des Lernstoffs.



Dank des am Abend noch wirkenden Schmerzmittels war ich sogar in der Lage, L und mir eine Kartoffelsuppe im Thermomix zuzubereiten. Es ist viele Jahre her, dass ich das gemacht habe. Die Suppe war lecker. Auch L hatte nichts zu meckern.

Den restlichen Abend werde ich mit ein paar Schwedischübungen in der Duolingo App und einer Serie verbringen. Ich wünsche mir sehr, dass mir ab morgen diese fürchterlichen Kopfschmerzen erspart bleiben.

Donnerstag, 11. Januar 2024 – Husten

Alltagsschnipsel

Ich hatte sehr gut geschlafen, wurde morgens aber mitten aus dem Traum gerissen.
Ich aß sehr wenig. Abends gab es für L und mich eine kleine Portion Eat Happy Sushi, die mir leider schwer im Magen lag.
Für Sportübungen hatte ich heute wieder keine Kraft.

Obwohl ich gestern Abend davon überzeugt war, wieder fit zu sein und arbeiten zu können, fühlte ich mich am Morgen schlapp und meldete mich noch einen Tag krank.
Im Sachunterricht bekam L ihr Lapbook zurück. Da die Vertretungslehrerin zig Augen zugedrückt hatte, erhielt L die Note 2. Wenn ich bedenke, wie ungern sie schneidet, klebt und generell bastelt bin ich mit dem Ergebnis des Lapbooks sehr zufrieden.

Ich wollte, dass wir am späten Nachmittag die Schreibfehler im Lapbook gemeinsam korrigieren. Aber Ls Geschriebenes zum Thema Igel war größtenteils nichts lesbar und großer Kauderwelsch, sodass wir nicht allzu weit kamen. Überfordert zurück blieb ich im Anschluss, als L sich trotz einer von mir erdachten, für sie zum Vorteil reichenden Motivationsmethode komplett verweigerte.

Den ganzen Tag über hatte ich sehr starken Reizhusten und röchelte ab und an auch vor mich hin. Dank einer halben Schmerztablette litt ich ab dem Mittag nicht mehr unter den einseitig stechenden Kopfschmerzen. Beeindruckend fand ich, wie viel ein Körper schwitzen kann.

Was heute schön war:

– schlafen 
– lesen
– duschen 
– Sushi
– Streamen in der ZDF Mediathek
– Italienischübungen in der Duolingo App

Mittwoch, 10. Januar 2024 – Kopfschmerzen

Alltagsschnipsel

Ich hatte sehr gut und sehr viel geschlafen. Mindestens fünfzehn Stunden lang. Die ganze Nacht über hatte ich Kopfschmerzen. Auch nach dem Aufwachen am Morgen waren diese noch da.
Wie gestern auch hatte ich den Tag über kaum Appetit und aß nur mehrere kleine Portionen.
Sport ließ ich heute sein.

Ich meldete mich am Morgen auf Arbeit gleich krank. In meiner Verfassung war es mir nicht möglich zu arbeiten. 
Ganz besonders stolz bin ich auf mich, dass ich es geschafft hatte, L in die Schule zu bringen. Nach dem Aufstehen war ich mir aufgrund von Schwindelgefühl und Übelkeit zwischenzeitlich nämlich nicht sicher, ob ich das schaffen würde und sah mich schon eine Abmeldung à la „Sorry, aber mir ist es gesundheitlich nicht möglich, meine Tochter in die Schule zu bringen“ schreiben. 

Den gesamten Tag über verbrachte ich mit schlafen.

Leipzig-A rief mich am Nachmittag, als ich kurz vor der Schule war, an und meinte, ihre Tochter EB und L wollen heute noch gemeinsam bei ihnen zu Hause spielen. Ich hatte nichts dagegen. So konnte ich in Ruhe einkaufen gehen und mich kurz darauf zu Hause wieder hinlegen.

Was heute schön war:

– schlafen
– Playdate für L
– Französischübungen in der Duolingo App
– duschen