Donnerstag, 23. April 2026 – Tag des Buches 

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr schlecht geschlafen. Gefühlt lag ich die halbe Nacht wach. Mein Kopf hörte einfach nicht auf zu reden.
Ausgehungert stürzten L und ich uns abends auf selbstgemachte Kartoffelstücke aus dem Ofen und angebratenen Räuchertofu beziehungsweise Chicken-Fleischersatz.

Einen kleinen Teil des Arbeitstages verbrachte ich im Büro. Aufgrund zahlreicher Baustellen auf nahezu jeder Autobahn brauchte ich zwei Stunden bis nach Erfurt. Dasselbe Spiel erwartete mich am späten Mittag auf dem Rückweg. Im Büro kümmerte ich mich vor allem um die Aufgaben, die sich am besten dort erledigen lassen. Mittags fand ein kurzes Management Weekly statt. Abends übergab ich eine kleine Sendung an meinen in Leipzig wohnenden Kollegen, die er für sein Vorankommen in einem Projekt benötigt. Die restliche Arbeitszeit war ich im Homeoffice.
In der Schule fanden zu Ehren des „Tag des Buches“ einige Projekte statt. L hatte sich im Vorfeld dafür entschieden, aus einem Buch ein Theaterstück zu gestalten. Mit zwei ihrer Freundinnen widmete sie sich dieser Aufgabe und erzählte mir am Nachmittag davon.

Am späten Nachmittag hatte L Ergotherapie. Im Anschluss an die Stunde erzählte mir der Ergotherapeut, dass L heute wieder gut mitgemacht und sehr konzentriert bei der Sache war.

Gegen neunzehn Uhr war mein Tag zu Ende. Ich fiel mit meinem Buch und einer Wärmflasche ins Bett und freute mich über ein bisschen Freizeit.

Was heute schön war:  

– Sonnenschein 
– unfall- und staufreie Autofahrten
– Hörspiele 224 und 225 der Reihe „Die drei ???“
– lesen
– Eis essen
– Schwedischübungen

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