Unser Osterfest – Erfurter Altstadtfrühling

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut geschlafen. Versehentlich klingelte Fs Wecker um sechs Uhr morgens und erneut kurz danach. Wir wollten heute zwar zeitig aufstehen, allerdings hätte Viertel nach sieben Uhr ausgereicht.
Zum Mittagessen gab es eine leckere Fischsuppe, die meine Mama zubereitet hat.

L und ich fuhren vormittags F nach Hause und machten uns direkt im Anschluss daran auf den Weg zu meinen Eltern.
Kaum betraten wir die Wohnung meiner Eltern, redete L die nächsten Stunden ohne Punkt und Komma. Offenbar hatte sie einiges loszuwerden. Erst gegen Abend versiegte allmählich ihr Wortschwall und meine Eltern waren wieder auf dem neuesten Stand.

Am Nachmittag telefonierten wir mit meinem Bruder und meiner Kleinkind-Nichte O.
Anschließend fuhren wir mit der Straßenbahn zum Domplatz. Dort gingen wir auf den Rummel, der sehr gut besucht war. Es gab etliche coole Fahrgeschäfte. Bei einigen fehlten L lediglich drei Zentimeter Körpergröße, um alleine mitfahren zu dürfen. Da mir nahezu bei jedem Karussell übel wird und es meinen Eltern ähnlich ergeht, war L stellenweise sehr traurig, weil sie nicht viel fahren konnte. Ich erbarmte mich aber und setzte mich mit ihr in die Achterbahn „Wilde Maus“. Das Spaßhaus durchliefen wir ebenfalls gemeinsam.

Gegen zehn Uhr ging ich todmüde ins Bett.

Was heute schön war:

– Aufwachen neben F
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Telefonat mit meinem Bruder 
– Erfurter Altstadtfrühling
– Englischübungen 

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