Mein Freitagsfüller # 49

Alltagsschnipsel, Dies & Das, Persönliches

Das Wochenende steht vor der Tür. Mit Barbaras Freitagsfüller lässt es sich gut in die freien Tage starten.

1.    
Ich gebe ungerne zu, dass ich perfektionistisch veranlagt bin und hin und wieder einen Kontrollzwang habe. Da ich aber seit Langem um beides weiß, kann ich an mir arbeiten.

2.    
Einige Kleidungsstücke in meinem Kleiderschrank sind uralt, aber sehr bequem.

3.   
Mein Impulskauf beim Einkaufen ist im Laufe der letzten Jahre immer mehr eingeschlafen. Ich hinterfrage vor jedem Kauf, ob ich diesen Gegenstand wirklich brauche und dieser mich langfristig glücklich machen wird, und denke einige Tage darüber nach. In den allermeisten Fällen kaufe ich ihn letztendlich nicht.

4.    
Gelegentlich denke ich ans Aufgeben, aber ich will es eigentlich nicht. Glücklicherweise finde ich immer wieder Gründe weiterzumachen.

5.    
Wenn ich heute frei hätte, würde ich mich ausschließlich meiner Weiterbildung widmen und im Schnee spazieren gehen.

6.    
Meine Kramsschublade quillt über. Irgendwann im Laufe dieses Jahres werde ich sie ausmisten.

7. 
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf unser Familientreffen, morgen habe ich geplant, weiterhin die gemeinsame Zeit mit der Familie zu genießen, und Sonntag möchte ich den Geburtstag meines Papas feiern!

5 Gedanken zu “Mein Freitagsfüller # 49

  1. Avatar von Sabine

    Hallo Katja,

    also mein Mann ist auch Perfektionist – im Gegensatz zu mir. Da sprühen gelegentlich die Funken wenn es aneinander kracht!

    Respekt vor soviel Disziplin beim Einkaufen, ich schaffe das meistens nicht. Wenn ich doch mal nur das kaufe, was ich tatsächlich kaufen wollte, bin ich etwas verblüfft! 😉

    Hab ein schönes Wochenende, wir feiern am Sonntag Opa’s Geburtstag

    Sabine aus dem Mausloch

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    1. Avatar von Katja

      Das glaube ich gern. Perfektionismus kann für alle Beteiligten sehr anstrengend sein.

      Diese Kaufdisziplin ist mit den Jahren entstanden. Ich möchte ungern über meine Verhältnisse leben und habe somit gelernt zu verzichten und zu hinterfragen.

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