Freitag, 26. September 2025 – Teamevent

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Gestern Abend sind L und ich früh schlafen gegangen. Kurz vor dem Weckerklingeln bin ich heute Morgen aufgewacht.
Im Auto aß ich eine Brotzeit. Dazu gab es Weintrauben und Tomaten. Mittags holte ich mir Essen vom Buffet. Angeboten wurden ein Salat, zwei Hauptgerichte und ein Dessert. Am Abend bestellte ich für L und mich etwas Sushi.

Auf Schloss Beichlingen fand unser Teamevent statt. Wir starteten mit einer fast zweistündigen Suche nach dem Schlosstestament und betraten Orte des Schlosses, die für normale Besucher*innen nicht zugänglich sind. Nach dem leckeren Mittagessen verschanzten wir uns für zwei Stunden in einem Tagungsraum und erhielten Updates zur Projektakquise und weiteren Ausrichtung des Unternehmens. 
Das Vorlesen für die Vorschulkinder fiel leider aus. Dafür schrieb L an einer eigenen Geschichte, die sie mir abends zeigte. Sie hat sich von Gregs Tagebuch inspirieren lassen.

L ging nachmittags eine Stunde früher aus der Schule. Ich hatte ihr am morgen etwas anderes empfohlen. So war sie schlussendlich erstmals dreieinhalb Stunden ganz alleine zu Hause. Glücklicherweise klappte das sehr gut. Ich bin unendlich stolz auf sie.

Bei mir kam nachmittags so einiges dazwischen. Auf der Fahrt vom Schloss zurück ins Büro nach Erfurt leuchtete unentwegt die 12-Volt-Batterie-Warnleuchte. Kurz vor der Abfahrt von der Autobahn gerieten meine Kollegen und ich in einen Stau mit Unfall-Sichtweite. Dieser „Unfall“ entpuppte sich glücklicherweise nach zehn Minuten als kurze Übung von sämtlichen Einsatzkräften. Meinen Nerven tat das allerdings nicht gut. Als ich mich eine Dreiviertelstunde später bereits auf der Heimfahrt befand, fuhr ich zu mehreren Ladesäulen an einer Autobahn-Raststätte. Diese waren natürlich alle belegt. Ich musste zum Glück nur einige Minuten warten, bis eine Ladesäule frei wurde. Da das Ladekabel dieser Schnellladesäule allerdings zu kurz war, musste ich mit meinem Fahrzeug auf dem Gehweg parken. Große Erleichterung verspürte ich nach dem Ladevorgang: Die 12-Volt-Batterie-Warnleuchte war wieder verschwunden und tauchte auch nicht mehr auf. Dafür setzte bis zur Ankunft zu Hause ein Dauerregen ein, der mir die Sicht nahm und mich stellenweise mit achtzig km/h über die Autobahn fahren ließ.

Als ich abends halb sieben völlig erschöpft zu Hause ankam, bestellte ich für L und mich Sushi, das wir wenig später gemeinsam vor dem Fernseher aßen. Was für ein Tag.

Was heute schön war: 

– unfall- und (fast) staufreie Autofahrten
– Hörspiel 163 der Reihe “Die drei ???”
– Suche nach dem Schlosstestament
– Mittagsbuffet
– Telefonate
– Französischübungen 
– Sushi zum Abendessen 
– Film- und Serienabend

Eindrücke des Tages: 




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