Ich habe sehr schlecht und viel zu wenig geschlafen. Erst bockte L vorm Einschlafen wegen irgendetwas herum, kurz vor Mitternacht hatte sie einen kurzen (nervigen) Nachtschreck. In den frühen Morgenstunden befand ich mich erneut nur im Halbschlaf. Mein Schlafdefizit sah man an den tiefen Augenringen, die ich sonst nicht habe.
Zum Frühstück aß ich Knupsermüsli Beere mit Erdbeerstücken, mittags erwärmte ich mir den restlichen Kartoffelauflauf und abends gab es eine Brotzeit.
Gearbeitet habe ich heute von zu Hause aus. Ich hätte wegen der Klärung einer für mich wichtigen Angelegenheit mit meinem Kollegen fast das Daily in Projekt zwei verpasst. Ich kümmerte mich um die Messeplanung, erstellte eine Rechnung und räumte meine digitale Ordnerablage auf. Hier sehe ich in Zukunft firmenintern großes Verbesserungspotential.
L arbeitete im Rahmen des Freidays gemeinsam mit EB an ihrem derzeitigen Projekt „Artgerechte Haltung auf dem Bauernhof“ weiter.
Nachmittags reinigte ich das Kaninchenzimmer und stellte den drei Mädels ausreichend Grünfutter, Heu und Wasser bereit. Den Spielbereich im Wohnzimmer säuberte ich ebenfalls und gestaltete ihn um.
Dann machte ich mich mit unserem Gepäck auf den Weg zu L, um ihr beim Tanzen zuzusehen und mit ihr anschließend weiter nach Erfurt zu fahren. Begrüßt wurde ich von ihr mit einem Schwall schlechter Laune. Glücklicherweise schlief L zeitnah ein und wachte gut gelaunt erst kurz vor unserer Ankunft wieder auf.
In der Wohnung meiner Eltern, die seit gestern in München auf Familienbesuch sind, versorgte ich die beiden Rosellasittiche Hänschen und Gretchen und aß mit L Abendbrot.
Da die Woche sehr anstrengend und ich ziemlich müde und erschöpft war, ruhte ich mich den restlichen Abend aus.
Was heute schön war:
– Sonnenschein
– Telefonat mit Dresden-J
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Französischübungen
– Serienabend
