Sonntag, 15. Dezember 2024 – Es geht bergauf! 

Alltagsschnipsel

Ich schlief sehr gut und musste nachts nur einmal das Bett verlassen. Morgens waren nahezu alle Symptome, die mich fast eine Woche lang quälten, verschwunden. Ich wachte mit leichten Kopfschmerzen, die sich am Vormittag wieder legten, und leichten Schluckbeschwerden auf.
Gefrühstückt habe ich ein Croissant mit Margarine und Salz. Dazu gab es ein Glas LaVita-Saft, eine Tasse Schokocappuccino und eine große Kanne Salbeitee. Mittags aßen L und ich eine Nudelsuppe. Abends bereitete ich uns Basmatireis, Senfsoße und je ein gekochtes Ei zu. 

Unseren ursprünglichen Plan, gemeinsam mit Markkleeberg-C und ihrem Sohn LK zu Karls Erlebnis-Dorf zu fahren, verwarfen wir. Ich brauchte dringend weitere Erholung und auch L wollte den Tag nutzen, um sich mit ihren Spielsachen zu beschäftigen und sich auszuruhen. Das war definitiv die richtige Entscheidung. Schließlich rückt Weihnachten immer näher. Ich habe dafür noch einiges vorzubereiten und möchte vor allen Dingen wieder gesund sein. 

Am späten Vormittag baute ich Ellis und Waltrauds Kaninchenstall für unseren fast zweiwöchigen Besuch in Erfurt auf. Ich wollte im Vorfeld wissen, ob er groß genug für die beiden ist und alles so passt wie ich es mir überlegt habe. Wir haben uns dagegen entschieden, etwas Neues zu kaufen. Im Sommer hatte ich zahlreiche Teile für ein Freilaufgehege gekauft, das lediglich zusammengesteckt werden braucht. Das wird nun zum Einsatz kommen, ist stabil und kann nach unserem Besuch schnell und umkompliziert wieder abgebaut werden.

So in etwa


Nachmittags kümmerte ich mich um weitere Weihnachtsvorbereitungen und kam ein großes Stück voran.

Ich wünsche allen einen schönen dritten Advent!

Was heute schön war:

– ausschlafen
– Genesungsbeginn
– lesen
– Weihnachtsvorbereitungen
– Schwedischübungen in der Duolingo App

2 Gedanken zu “Sonntag, 15. Dezember 2024 – Es geht bergauf! 

  1. Avatar von Matt

    Schön dass es Ihnen besser geht. Es gab einige richtige furchtbare Tage, wie haben Sie es geschafft überhaupt zu arbeiten? Auf jeden Fall, gut dass Sie zum Arzt gegangen sind.

    Die Kopfschmerzen wo man nicht sitzen oder legen kann, das sind genau meine Symptomen wenn ich (thankfully immer seltener) eine Migraine habe. Ich muss in diesem Fall einfach in einem dunkelen Zimmer stehen bis die Schmerzmedikamenten wirken.

    Wieder in Deutschland nach drei Wochen in den USA, man merkt inwieweit es sonniger da ist, auch wenn es kalt ist. (Sorry, this is your blog not mine. Happy Holidays.)

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    1. Avatar von Katja

      Mir ging es mit Ausnahme der starken Halsschmerzen und Schluckbeschwerden ansonsten sehr gut. Für mich war beides kein Grund, mich krankschreiben zu lassen. Zum Arzt bin ich aber dennoch gegangen, weil die Beschwerden auch nach sechs Tagen keinen Deut besser geworden sind.

      Migräne habe ich glücklicherweise super selten. Vielleicht einmal jährlich. Mir tun alle Menschen leid, die häufig darunter leiden müssen.

      Das ist in Deutschland leider wirklich ein bisschen schade, dass sich die Sonne ab November bis ungefähr Januar/Februar nur selten blicken lässt. Das schlägt sehr vielen Menschen aufs Gemüt. Wir nennen das Winterdepression.

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