Unsere Zeit in der Sächsischen Schweiz 3/3

Reisen & Ausflüge

Wunderbar und über acht Stunden haben L und ich in dieser Nacht in unserem Himmelbett geschlafen. Ich verzichtete gestern Abend aufs Fernsehen und schlief direkt nach meinen Englischübungen in der Duolingo App ein. Das war die richtige Entscheidung.

Nach dem Frühstück packten wir in Ruhe unsere Sachen zusammen. Nach einem angenehmen letzten Plausch mit dem Vermieterehepaar verließen Ls Oma M, L und ich das kleine ruhig gelegene Dorf Kleingießhübel. Bevor wir am Nachmittag den Heimweg ansteuerten, fuhren wir in den Ort Pfaffendorf, um ein letztes Mal ein paar Kilometer zu wandern.

Im Gegensatz zur Hinfahrt am Mittwoch Nachmittag war die heutige Rückfahrt super entspannt. Die Autobahnen waren komplett frei. Weder gab es Unfälle noch Baustellen. Wir kamen nach anderthalbstündiger Fahrt am Leipziger Hauptbahnhof an. Ls Oma M stieg dort in eine Regionalbahn in Richtung Erfurt, L und ich fuhren die letzten Meter nach Markkleeberg.

Was heute schön war:

Pfaffenstein mit Barbarine.
Während der gesamten etwa fünf Kilometer langen Wanderung nölte L heute nicht ein einziges Mal. Im Gegenteil. Der abenteuerliche Wanderweg, bestehend aus Steinstufen, Wurzeln und kleinen Felsen zum Hochklettern machte ihr sehr viel Spaß. Sie gab unserem Ausflug zehn von möglichen zehn Punkten.
Als wir am späten Vormittag oben auf dem Pfaffenstein ankamen, hatte ich beim Anblick des Aussichtsturms und der sich davor befindlichen Gastronomie das Gefühl, vor einigen Jahren schon einmal mit Prinzi und Ls Papa M hier gewesen zu sein. Ich werde hier im Blog recherchieren, ob dem so war und ich unsere damalige Tour vielleicht sogar schriftlich verewigt hatte.

Eis essen.
Bevor wir uns am Nachmittag auf den Heimweg machten, spendierte Ls Oma M jeder ein oder zwei Kugeln Eis.

Eindrücke des Tages:


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