In der Nacht träumte ich sehr viel. Unter anderem sollte ich eine Reihe von Menschen dazu bringen, über meine Witze und Scherze zu lachen. Irgendwie erinnerte mich das ganze bereits im Traum an “Last One Laughing”. So schlecht kam mein Humor nicht an, da ich einige zum Lachen bringen konnte … zumindest in meinem Traum.
Aufgewacht ist L und somit auch ich um halb acht am Morgen. Ich hätte gern noch etwas weitergeschlafen, fühlte mich aber dennoch ausgeschlafen. Wir vertrödelten noch etwas Zeit im Bett, ehe wir aufstanden und frühstückten.
Heute war das Wetter okay, aber nicht so warm und sonnig wie gestern. Die Bewölkung und die Temperaturen erinnerten mich an manche Sommertage an der Ostsee.
Vom Stadtfest in Markkleeberg bin ich sehr begeistert. Es ist seit gestern Nachmittag richtig viel los. An die Kinder wurde auch gedacht. Und zwar so richtig. Auf den insgesamt drei Bühnen war während Ls und meiner sechsstündigen Anwesenheit auf dem Fest immer Programm. An Live-Musik mangelte es ebenfalls nicht. Das kenne ich von Erfurt leider so gar nicht. Meine Geburtsstadt kann sich eine große Scheibe von Markkleeberg abschneiden.
Was heute schön war:
Stadtfest.
Am späten Vormittag fuhren L und ich wieder mit den Fahrrädern in Richtung des Rathauses von Markkleeberg. Wir fanden recht schnell einen Platz, um unsere Räder abstellen und anschließen zu können.
L durfte sich zuerst schminken lassen.
Danach schauten wir ihrer Tanzschule auf einer der drei Bühnen bei ihrem Programm zu. Das nächste Mal kann sie sicher schon mitwirken.
Mittags holten wir uns etwas vom Grill.
Beim Kinderflohmarkt – von Kinder für Kinder – schauten wir mehrfach vorbei. L kaufte sich unter anderem Puppenkleidung und ein Buch von ihrem Taschengeld. Ich kaufte für L ein T-Shirt und ein Sweatshirt.
Bevor wir noch mal auf dem Rummel vorbeischauten, machten wir ein paar Minuten auf dem zum Stadtfest nahegelegenen Spielplatz Pause. Nach dem Karussell fahren bekam L eine Zuckerwatte und ich einen Schokoladenapfel.
Der Hüpfburg statteten wir kurz vor unserer Heimfahrt auch einen Besuch ab.







