Veganer Linseneintopf

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Ein selbst zubereiteter veganer Linseneintopf zählt mit zu meinen absoluten Lieblingsspeisen und kommt bei uns auch häufig auf den Tisch. Linsen enthalten nicht nur Eiweiß, Zink und Eisen, sondern auch das Vitamin B 2 und decken somit einiges an wichtigen Nährstoffen ab.

Für meinen Linseneintopf wurden eine Frühlings-, drei Lauchzwiebeln und etwas Lauch in den Thermomix gegeben und bei Stufe 5 für 10 Sekunden zerkleinert. Anschließend wurde der Inhalt für vier Minuten unter Betätigung der Varoma-Taste gedünstet.

In den Thermomix kommen im Anschluss eine geschälte Bio-Möhre, 300 g Linsen, etwa 15 geschälte kleine Bio-Kartoffeln sowie vier vegane Mini-Wiener. Das Ganze wird für 10 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinert. Ich gab noch einen Liter Gemüsebrühe sowie etwas Pfeffer und Soja-Sauce hinzu, betätigte die Linksdreh-Taste und ließ den Inhalt bei 100 Grad auf Stufe 1 für 55 Minuten kochen.

Heute haben wir bewusst auf in Stücke geschnittene vegane Mini-Wiener verzichtet. Diese können aber natürlich je nach Belieben mit an den Linseneintopf geschnippelt werden.

Möhrensuppe mit veganen Mini-Wiener

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Heute gelüstete es uns nach einer Suppe. Mit einem Blick auf die Lebensmittel im Kühlschrank stand schnell fest, dass es abends eine Möhrensuppe mit kleinen Stückchen veganer Mini-Wiener geben würde. Selbstverständlich wurde dieses Gericht wieder einmal mithilfe unseres geliebten Thermomix’ zubereitet 😉

Zuerst wird eine kleine Zwiebel mit drei Lauchzwiebeln in den Thermomix gegeben und für fünf Sekunden auf Stufe 5 zerkleinert. Als nächstes werden drei kleine Bio-Kartoffeln und circa 450 g Bio-Möhren geschält und hinzugegeben. Der gesamte Inhalt wird mit einer in Stücke geschnittenen Bio-Tomate sowie drei gewürfelten veganen Mini-Wiener für 20 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinert. Anschließend kommt etwas vegane Butter hinzu und das Ganze wird für 6 Minuten unter Betätigung der Varoma- sowie der Linksdreh-Taste auf Stufe 1 gedünstet.
Hinzugefügt werden nunmehr ein halber Liter Gemüsebrühe, getrocknete Petersilie und Basilikum, etwas Pfeffer sowie Soja-Sauce. Wieder unter Betätigung der Linksdreh-Taste wird der Thermomix auf 20 Minuten, 90 Grad und Stufe 1 eingestellt.
Nach Ablauf dieser Zeit wird der Inhalt nochmals für 10 Sekunden auf Stufe 8 zerkleinert.
Zuletzt werden 80 g Soya Cuisine sowie gestückelte vegane Mini-Wiener hinzugefügt. Mithilfe der Löffel-Taste wird die Suppe nochmals umgerührt und kann serviert werden.

Uns beiden hat die Möhrensuppe sehr gut geschmeckt, weshalb auch dieses Gericht in Zukunft öfter verzehrt werden wird. Glücklicherweise ist genau so viel übrig geblieben, dass mein morgiges Mittagessen auf Arbeit gesichert ist.

Kartoffelbrei mit Erbsen-Möhren-Gemüse, Tofu-Schitzel und brauner Soße

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Bereits seit dem Wochenende hatten wir großes Verlangen nach Kartoffelbrei mit Erbsen-Möhren-Gemüse, Tofu-Schnitzel und brauner Soße. Nachdem nun Montag alle dafür notwendigen Zutaten vorlagen und auch der Appetit standhaft blieb, haben wir uns entschieden, dieses leckere Gericht heute Abend zu essen.

Mithilfe unseres geliebten Thermomix’ haben wir den Kartoffelbrei selbst gemacht. 
Zuerst habe ich 750 g Bio-Kartoffeln geschält, diese in grobe Stücke geschnitten und mit 700 ml Wasser in den Thermomix gegeben. Nach 25 Minuten auf Stufe 1 unter Betätigung der Varoma-Taste waren die Kartoffeln weich genug, um ihnen 120 ml Hafermilch und 50 ml Soya Cuisine hinzuzufügen. Dieses Gemisch wurde für 2 Minuten und 30 Sekunden bei 100 Grad und der Löffel-Taste im Thermomix verrührt. Zuletzt gab ich 35 g vegane Butter, zwei Prisen Salz sowie eine kleine Menge Muskat hinzu und verrührte das Ganze nochmals für 4 Minuten bei 100 Grad mithilfe der Löffel-Taste. Im Anschluss wurde der Inhalt für 30 Sekunden auf Stufe 4,5 zu Brei verarbeitet.

Auch die vegane braune Soße wurde selbst gemacht. 
Hierfür erhitzte ich 4 Esslöffel Cuisine Omega-3 Pflanzenöl in einem Topf. Nach kurzer Zeit gab ich 4 Esslöffel Dinkelvollkornmehl hinzu und rührte solange, bis das Mehl schön braun war. Zuletzt fügte ich 800 ml Gemüsebrühe, 4 Esslöffel Soja-Sauce und etwas Pfeffer hinzu. Ich ließ die braune Soße kurz aufkochen und anschließend um die 10 Minuten auf kleiner Stufe köcheln.

Das Erbsen-Möhren-Gemüse und die Tofu-Schnitzel wurden zusammen in einer Pfanne angebraten.

Uns beiden hat dieses warme Gericht so gut geschmeckt, dass wir es definitiv öfter genießen werden. Anstatt der Hafermilch kann selbstverständlich auch Soja- oder Reismilch verwandt werden. Auch die Wahl des Mehls oder des Öls ist jedem selbst überlassen.

Veganes Rührei – Variante 1

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Was bietet sich bei frisch gebackenen Dinkelvollkornbrötchen und einem selbst zubereiteten Orangensaft besser an als ein ausgewogenes Frühstück?! Schnell stellten wir fest, dass es auch viel zu lange her ist, seit wir das letzte Mal veganes Rührei gegessen haben. Während Prinz und ich im Park eine kleine Runde drehten, wurde der Plan zu Hause in die Tat umgesetzt.

Heute haben wir folgende neue Variation hinsichtlich der Würze ausprobiert:

Zuerst wurde etwas Olivenöl mit gestückelter veganer Salami und klein geschnittenen Zwiebeln in die Pfanne gegeben. Nach ein paar Minuten kamen Tomaten– und Paprikastücke hinzu. Zum Schluss wurde klein geraspelter Natur Tofu hinzugegeben und angebraten. Um den Geschmack letztlich abzurunden, ergänzten wir das Pfannengemisch mit einer kleinen Prise Pfeffer und einem Schuss süßer Chilli-Sauce. Voilá!

Natürlich können die Zutaten beliebig ausgetauscht werden. Gern fügen wir unserem veganen Rührei auch Champignons, Lauch oder Mais hinzu bzw. wählen anstatt des Natur Tofus Räucher, Bärlauch oder Mandel-Nuss Tofu.

Dinkelvollkornbrötchen

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Spontan haben wir uns heute überlegt, Dinkelvollkornbrötchen mithilfe unseres geliebten Thermomix’ selbst zu backen. Da wir auch alle dafür notwendigen Zutaten im Haus hatten, stand unserem Plan absolut nichts im Wege.

Zuerst habe ich 400 g Dinkel für 20 Sekunden auf höchster Stufe im Thermomix gemahlen. Anschließend gab ich eine Packung Backhefe, 2 Teelöffel Salz, 25 g Olivenöl, 100 g Dinkelvollkornmehl sowie 300 ml lauwarmes Wasser hinzu und ließ den Teig für zwei Minuten mithilfe der Teigstufe durchkneten. Im Anschluss wurde der Teig in eine bemehlte kleine Schüssel gegeben. Diese wurde mit Alufolie abgedeckt und 20 Minuten vor die Heizung gestellt.

Nach der Ruhephase nahm ich etwas Mehl in die Hände, formte aus dem Teig sieben Brötchen und legte diese auf ein Backofengitter. Ich stellte die Backofentemperatur auf 200 Grad und ließ den Teig nochmals 15 Minuten gehen.

Zum Schluss habe ich die Brötchen mit lauwarmen Wasser bestrichen, mit einem Messer eingeschnitten und 25 Minuten im Backofen backen lassen.

Sollten unsere ersten Dinkelvollkornbrötchen genauso gut schmecken, wie sie während des Backens und auch beim Herausholen aus dem Backofen gerochen haben, werden die nächsten Sonnenblumen- oder Kürbiskerne im Teig enthalten.

Nachtrag:
Wir haben die ersten Dinkelvollkornbrötchen zu einer selbstgemachten Reisnudelsuppe probiert. Leider ist der Hefeteig geschmacklich sehr dominant, weshalb die Brötchen etwas salzig schmecken. Beim nächsten Mal lasse ich den Teig länger gehen und verzichte auf 2 Teelöffel Salz. Nichtsdestotrotz können die ersten selbstgemachten Dinkelvollkornbrötchen gegessen werden 😉