Ich habe gut geschlafen. Nachts war ich einige Male wach und brauchte eine Weile, um wieder einzuschlafen. Um acht Uhr war die Nacht für mich schließlich vorbei.
Nach einem kleinen Frühstück in voller Runde bummelten wir gemütlich in den Vormittag. Mein Papa wurde von uns allen mit schönen Dingen zum Geburtstag beschenkt. Das Telefon stand ebenfalls nicht still.
Meine Baby-Nichte O war heute nicht so gut drauf. Vermutlich verarbeitete sie nun die ganzen neuen Eindrücke der letzten Tage.
Mittags lud uns mein Papa ins Steakhouse ein. Auch F durfte mit dabei sein. Zu elft saßen wir in gemütlicher Runde und ließen uns das Essen gut schmecken.
Viertel vor vier verabschiedeten L und ich uns von meinen Eltern und machten uns auf die Heimfahrt. Kurz vor halb sechs am Abend waren wir wieder in Markkleeberg, stellten in der Wohnung erleichtert fest, dass es den drei Kaninchenmädels gutgeht, und erledigten den Haushalt inklusive Kaninchenzimmerreinigung sowie die Vorbereitungen für den morgigen Schultag.
Abends machte ich es mir mit einer Wärmflasche sowie dem aktuellen Buch und einer neuen Serie im Bett gemütlich.
Was heute schön war:
– länger schlafen
– Geburtstagsessen mit F
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Italienischübungen
– lesen
Alltagsschnipsel
High Five der Woche 5/2026
Alltagsschnipsel, Dies & Das, PersönlichesSchon fünf Wochen sind vom neuen Jahr rum. Wahnsinn. Im Moment ist mein Alltag relativ eintönig. Ein Tag gleicht dem nächsten, sodass meine Tage verschwimmen.
So kam mir das Familientreffen am Wochenende gerade recht. Dieses ist natürlich Teil meiner High Five der Woche, einer tollen Blogparade von Sabine im Mausloch.
Schnee
Anfang der Woche fiel erneut Schnee. Ich konnte sogar einen längeren Spaziergang durch den Schnee und dabei weitere schöne Fotos machen. Ich traute mir sogar zu, mit dem Auto auf schneeverschneiten und stellenweise glatten Straßen zu fahren.
Tanzworkouts
Neben einem Yogaworkout probierte ich diese Woche einige Tanz-/Aerobic-Workouts aus. Dabei kam ich nicht nur ordentlich ins Schwitzen, sondern hatte auch großen Spaß.
Weiterbildung
Diese Woche kam ich mit meinem ersten Modul ein großes Stück voran. Mitte Februar würde ich dieses gern mit den Prüfungsfragen abschließen und mit dem zweiten beginnen.
Familientreffen
In Erfurt trafen sich am Wochenende mein Bruder, meine Schwägerin J, meine Baby-Nichte O, L und ich bei meinen Eltern. Wir verbrachten eine ruhige, schöne Zeit miteinander und staunten nicht schlecht über Os großen Appetit.
Restaurant
Zu Ehren des Geburtstags meines Papas gingen wir heute Mittag ins Steakhouse. Auch F wurde eingeladen und sah einige Gesichter erstmals nach mindestens zehn, fünfzehn Jahren wieder.
Samstag, 31. Januar 2026 – Einkaufsbummel und Kaffeerunde
AlltagsschnipselIch habe sehr gut und richtig lange geschlafen. Meine Fitbit-Uhr zeigte mir am Morgen neuneinhalb Stunden Schlaf an.
Noch vor dem Frühstück fuhr ich das Fahrzeug an eine freie Ladesäule. Unterwegs stellte ich fest, wie glatt die Straßen und Gehwege sind. In der Gegend, in der meine Eltern wohnen, wurde überhaupt nicht geräumt.
Nach unserem leckeren, späten Frühstück in großer Runde machten mein Bruder, meine Schwägerin J, meine Baby-Nichte O, L und ich uns auf den Weg in die Innenstadt. Für L fanden wir schnell eine neue Jeanshose und ein sehr schönes Oberteil. Bezahlt hat sie die Kleidung mit ihrem Gutschein, der ihr letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt wurde. Dieser ist nun leer. Im Buchladen nebenan holten wir vier uns anschließend je ein Heißgetränk (die anderen) beziehungsweise einen Smoothie (ich) und liefen zurück in die Wohnung meiner Eltern. Baby O schlief in ihrem Kinderwagen.
Kurz darauf holte ich das geladene Auto von der Ladestation ab und suchte mir einen neuen Parkplatz im Wohngebiet.
Kurz nach fünfzehn Uhr holten mein Papa und ich zu Fuß meine Oma ab. Sie war zum Kaffeetrinken und Kuchenessen bei meinen Eltern eingeladen und sah erstmals Baby O. Zwei Stunden später begleiteten wir sie wieder nach Hause.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– Einkaufsbummel
– Kaffeerunde
– Französischübungen
– lesen
Eindrücke des Tages:



Freitag, 30. Januar 2026 – Familientreffen
AlltagsschnipselIch habe gut geschlafen. In der Wolfsstunde lag ich erneut eine Weile wach. Danach hatte ich bis zur Aufstehzeit merkwürdige Träume. L kam morgens sehr schwer aus dem Bett und wäre mir im Auto auf dem Weg zur Schule fast wieder eingeschlafen.
Abends aß ich zwei Teller einer von meiner Mama zubereiteten Fischsuppe.
Auch den heutigen Arbeitstag verbrachte ich im Homeoffice. Ich war unter anderem mit der Beantwortung wichtiger E-Mails beschäftigt, leitete zuvor herausgesuchte Informationen und Unterlagen weiter und tätigte einige Überweisungen.
L stellte ihre Aufgabe im Fach Werken fertig und konnte demzufolge nur halb solange an ihrem Freiday-Projekt teilnehmen. In der Hortstunde feierten die Kinder die drei Januar-Geburtstage und wurden dabei mit etlichen Leckereien verköstigt.
Nachmittags fuhren wir zu meinen Eltern nach Hause. Kurz nach unserer Ankunft trafen auch mein Bruder, meine Schwägerin J und meine Baby-Nichte O ein. Die kleine O hatte ordentlich Appetit und lächelte uns alle sehr süß an.
Was heute schön war:
– Telefonat mit Dresden-J
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Hörspiel 200 der Reihe „Die drei ???“
– Familientreffen
– Englischübungen
– Serienabend
Mein Freitagsfüller # 49
Alltagsschnipsel, Dies & Das, PersönlichesDas Wochenende steht vor der Tür. Mit Barbaras Freitagsfüller lässt es sich gut in die freien Tage starten.
1.
Ich gebe ungerne zu, dass ich perfektionistisch veranlagt bin und hin und wieder einen Kontrollzwang habe. Da ich aber seit Langem um beides weiß, kann ich an mir arbeiten.
2.
Einige Kleidungsstücke in meinem Kleiderschrank sind uralt, aber sehr bequem.
3.
Mein Impulskauf beim Einkaufen ist im Laufe der letzten Jahre immer mehr eingeschlafen. Ich hinterfrage vor jedem Kauf, ob ich diesen Gegenstand wirklich brauche und dieser mich langfristig glücklich machen wird, und denke einige Tage darüber nach. In den allermeisten Fällen kaufe ich ihn letztendlich nicht.
4.
Gelegentlich denke ich ans Aufgeben, aber ich will es eigentlich nicht. Glücklicherweise finde ich immer wieder Gründe weiterzumachen.
5.
Wenn ich heute frei hätte, würde ich mich ausschließlich meiner Weiterbildung widmen und im Schnee spazieren gehen.
6.
Meine Kramsschublade quillt über. Irgendwann im Laufe dieses Jahres werde ich sie ausmisten.
7.
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf unser Familientreffen, morgen habe ich geplant, weiterhin die gemeinsame Zeit mit der Familie zu genießen, und Sonntag möchte ich den Geburtstag meines Papas feiern!
Donnerstag, 29. Januar 2026 – Positive Entwicklung
AlltagsschnipselIch habe sehr gut geschlafen. L kam morgens ebenfalls gut und schnell aus dem Bett. Heute war ein normaler Alltag für uns beide.
Abends suchte ich mir zwei Tanzworkouts heraus. Beim ersten erreichte ich die mir gesetzte Schrittzahl für den Tag, das zweite absolvierte ich nur zu einem Drittel, weil ich nicht mehr konnte.
Da heute kaum jemand im Büro anwesend war und ich zudem nicht anderthalb Autostunden von einer nicht hundertprozentig fitten L entfernt sein wollte, blieb ich erneut im Homeoffice. Ich merkte die Woche aber deutlich, wie sehr mir die Abwechslung fehlt. Beschäftigt war ich bis in den Abend hinein und konnte mit einem guten Gefühl Feierabend machen.
Im Fach Musik schrieb die Klasse einen Test über das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. L hat ein gutes Gefühl. Auf den Test in Sachunterricht erhielt L eine Drei. Alle Kinder, die wie L in Mathematik zwischen zwei Noten stehen, bekamen heute die Möglichkeit, eine Tägliche Übung zur Benotung abzugeben. Diese fiel bei L gut aus. Somit bekommt sie in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht die Zwei auf dem Halbjahreszeugnis.
Nach über einem halben Jahr übergab ich am Nachmittag etliche Kleidungskisten an Leipzig-S. Nun ist wieder Platz im Schlafzimmer.
Abends widmete ich mich noch lange meiner Weiterbildung.
Was heute schön war:
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Nachmittagsspaziergang
– Tanzworkouts
– Schwedischübungen
– Serienabend
Eindruck des Tages:

Mittwoch, 28. Januar 2026 – Alltagsluxus
AlltagsschnipselIch habe sehr gut geschlafen. Kurz nach dem Weckerklingeln hielt ich Rücksprache mit L. Wir entschieden daraufhin gemeinsam, dass sie heute noch einen Tag zur Erholung bei mir zu Hause bleiben darf.
Ich arbeitete somit erneut im Homeoffice und war mit Zuarbeiten für die Finanzbuchhalterin und zahlreichen organisatorischen To-dos beschäftigt. Abends konnte ich mich noch eine Stunde lang meiner Weiterbildung widmen. Mittlerweile habe ich sechzig Prozent des ersten Studienbriefs durchgearbeitet.
Da Ls Englischlehrerin bereits gestern krank war und für heute schon feststand, dass der Klassenlehrer die Doppelstunde vertritt, brauchten die Kinder kein englisches Gedicht auf Note vortragen. Das machte uns die Entscheidung, L zu Hause zu lassen, leichter.
Nachmittags fuhren L und ich zum Einkaufen. Da ich einige Pluxee Restaurantschecks loswerden wollte, gönnten wir uns seit langem mal wieder ein paar Luxuslebensmittelprodukte. Die Rechnung über knapp zweiundsechzig Euro kostete mich letztendlich lediglich acht. ❤
Abends lernte L für den morgen anstehenden Musiktest. Ich fragte sie kurz vor dem Schlafengehen ab. Den Test könnte ich locker mitschreiben, da ich mich sehr gut vorbereitet fühle.
Ich habe mich mittlerweile an die exakte Erfassung meiner Arbeitszeit gewöhnt. Glücklicherweise gelingt es mir nahezu täglich, diese zu erfüllen. Schwankungen über die Woche verteilt gibt es, aber das stört meinen Arbeitgeber nicht, solange das Konto zum Ende des Monats ausgeglichen ist.
Was heute schön war:
– länger schlafen
– Luxuslebensmitteleinkauf
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Telefonat mit F
– Italienischübungen
– Serienabend
Dienstag, 27. Januar 2026 – Verwarnungsgeld
AlltagsschnipselIch habe sehr gut geschlafen, befand mich in den frühen Morgenstunden allerdings wieder in einer Art Halbschlaf.
Auch wenn es einer Überwindung bedurfte, hatte ich viel Spaß bei meiner Yogaeinheit für Schultern und Nacken und den zwei Tanzworkouts, die ich im Anschluss machte. Bei letzteren Übungen kam ich ordentlich ins Schwitzen.
Ich blieb auch heute im Homeoffice. Die Straßen sind nun voller Schneematsch. Der angekündigte gefrierende Regen blieb über Nacht glücklicherweise aus. Mit einer mir bis dato unbekannten netten Kollegin aus dem Unternehmensverbund telefonierte ich am Vormittag zum Thema Messeförderung. Nach dem Mittag kümmerte ich mich um eine Abrechnung in einem Förderprojekt.
L schrieb heute Morgen im Fach Sachunterricht einen Test zu den Themen Feuer und Notruf. Vormittags erhielt ich einen Anruf von der Schule, dass es L nicht gut geht und sie abgeholt werden möchte. Bei Abholung zeigte sie mir ihre 4+ auf den Mathetest. Über diese Note ist sie sehr traurig, zumal gerade mal ein halber Punkt für die Drei fehlt. Als ich mir Zuhause den Test in Ruhe ansah, erkannte ich, dass L das Thema sehr gut verstanden hat und lediglich zahlreiche Schusselfehler enthalten sind. Gestern war vermutlich einfach nicht ihr Tag. Wir sind gespannt, ob es für die Zwei auf dem Zeugnis reicht.
Morgens sagte der Ergotherapeut krankheitsbedingt die heutige Stunde ab. So hatte ich abends mehr Zeit, um an meiner Weiterbildung zu arbeiten.
Etwa eine Woche vor Heiligabend wurde ich im letzten Jahr in einer 30er-Zone in Leipzig geblitzt. Ich war damals sehr in Gedanken und hatte das Schild komplett übersehen. Meine Befürchtung, vermutlich über einundzwanzig Kilometer pro Stunde zu schnell gefahren zu sein, wurde heute mit Eintrudeln des Schreibens des Ordnungsamtes nicht bestätigt. Ich bin „nur“ fünfzehn Kilometer pro Stunde zu schnell gefahren und erhalte glücklicherweise keinen Punkt in Flensburg. Was für ein Glück. (Es kommt ungefähr einmal pro Jahr vor, dass ich geblitzt werde.)
Was heute schön war:
– Schnee
– Yoga- und Tanzworkouts
– Schulter- und Nackenmassage mit dem Massagegerät
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Französischübungen
– Serienabend
Montag, 26. Januar 2026 – Es schneit …
AlltagsschnipselIch habe gut geschlafen. Gegen Mitternacht bin ich kurz aufgestanden und habe auf dem Weg ins Badezimmer aus dem Fenster geguckt. Draußen war alles weiß und es schneite. Zu der Zeit vermutete ich bereits, dass eine Fahrt nach Thüringen wohl eher nicht stattfinden wird.
Montag ist seit kurzem unser Wrap-Tag. Zum Abendessen aßen L und ich somit je zwei Wraps mit Tofu, Tomaten, Gurke und Romanasalat. Dabei schauten wir unsere Serie weiter.
Nach Rücksprache mit meinen Kollegen blieb ich heute im Homeoffice. Eine mindestens zweistündige Fahrt nach Erfurt bei Schnee und Glätte traute ich mir ohnehin nicht zu. Neben den montäglichen Abstimmungsmeetings am Vormittag fand nach dem Mittagessen ein Review zum letzten Quartal 2025 statt.
Erstmals seit dem Fahrplanwechsel schickte ich L mit der S-Bahn zur Schule. Für diese Entscheidung wurde ich von ihr nach dem Wecken mit einem zwanzigminütigen Gejammer und Geheule belohnt. Die S-Bahn fuhr pünktlich und L kam gut in der Schule an. Heute wurde der Mathetest geschrieben, bei dem L im Nachgang kein gutes Gefühl hat. Dieser Test ist die zweite Note in dem Fach. Es ist mir nach wie vor ein Rätsel, wie mit so wenigen Noten ein vernünftiger Zeugnisdurchschnitt gebildet werden kann.
In meiner Mittagspause stiefelte ich durch den Schnee und kaufte im nahegelegenen Supermarkt einige wenige Lebensmittel ein.
Abends befreite ich das Auto vom Schnee und fuhr – wie glücklicherweise auch alle anderen Autofahrer – sehr sehr langsam nach Connewitz, um L von ihrem Tanzkurs abzuholen. Die Straßen waren zum Glück nicht glatt. Ich bin stolz, mir das zugetraut zu haben.
Gerade als ich abends zum Auto laufen wollte, rief plötzlich jemand lautstark nach Hilfe. Vorausgegangen waren diesem Hilferuf etliche Flüche. Ich eilte zu dem Mann, der auf dem glatten Gehweg gestützt war und nicht mehr hochkam. Kurz darauf kam ein anderer Mann hinzu. Gemeinsam entschieden wir, den Krankenwagen zu rufen, da das linke Knie des Mannes, das offenbar schon mehrfach operiert wurde, schmerzte. An ein Aufstehen war somit nicht zu denken. Der Mann hätte nur noch wenige Meter bis zu seiner Wohnung gehen müssen. So ein Pech.
Was heute schön war:
– Schnee
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Abendspaziergang
– Englischübungen
– Serienabend
Ein Wochenende im Januar
AlltagsschnipselL und ich haben ein ruhiges, gemütliches Wochenende verbracht. Die Sonne zeigte sich leider nicht.
Samstag, 24. Januar 2026
Geschlafen habe ich bis halb acht. Da ich am Vorabend viel zu spät ins Bett gegangen bin, war ich um diese Uhrzeit noch nicht ausgeschlafen, wie mir die Schatten unter meinen Augen eindeutig bewiesen.
F kümmerte sich um ein sehr reichhaltiges, sehr leckeres Frühstück. Er hat zum Jahresanfang seine Ernährung wieder auf komplett vegan umgestellt. Ich verbrauche aktuell noch die restlichen Lebensmittel wie Butter, Käse, Milch und Eier, kaufe derzeit aber ausschließlich vegane Lebensmittel nach.
Nach dem Essen ruhten wir uns aus. Irgendwann nutzte ich den Hauch von Motivation und ging duschen.
Mit L aß ich wenig später ein kleines Mittagessen. Während F schlief, machte ich meine Italienischübungen und schaute eine Folge meiner Serie weiter.
Nachmittags fuhren wir drei im Auto in den Pösna Park. L kaufte sich von ihrem Taschengeld eine neue Trinkflasche. (Sie hat ein Faible für Trinkflaschen und Brotbüchsen.) Bis auf einen mittelgroßen Lebensmitteleinkauf fanden wir nichts passendes. Hausschuhe für L und F waren entweder zu klein oder optisch nicht ansprechend. Während wir durch die Geschäfte bummelten, lud das Auto an einer der Ladesäulen.
Zu Hause angekommen, bereitete F das Abendessen zu. Ich nutzte die Zeit zum Reinigen des Kaninchenzimmers.
Zum Abendessen aßen wir drei verschiedene Brote mit Aufstrichen und eine Art selbstgemachten Dönerteller. Das war alles sehr sehr lecker.
Abends schauten F und ich erneut den zweiten Teil der Avengers-Reihe.
Sonntag, 25. Januar 2026
Aufgewacht bin ich heute Morgen um halb neun. Obwohl ich gut und störungsfrei geschlafen habe, hatte ich wieder dicke Ringe unter den Augen. Ich gehöre definitiv zu den Menschen, die spätestens zweiundzwanzig Uhr schlafend in ihrem Bett liegen sollten.
Mit F trank ich in Ruhe einen Kaffee in der Küche, ehe ich ihn kurz darauf zum Bahnhof begleitete. Da die Deutsche Bahn Mitte Dezember 2025 die Fahrpläne zu Ungunsten ihrer Fahrgäste geändert hat, ist er nun eine Stunde länger unterwegs.
Vormittags ging ich duschen, aß ein kleines Frühstück, ließ mehrere Ladungen Wäsche waschen, die ich zwischendrin aufhängte, und kümmerte mich generell um die anfallenden Arbeiten im Haushalt. L übte für den morgen anstehenden Mathetest und ging mit mir erneut das englische Gedicht durch, das die Kinder bis Mittwoch können sollen.
Zur Mittagszeit holten wir Leipzig-J und ihre beiden Töchter CE und ME mit dem Auto ab. Gemeinsam fuhren wir nach Bad Lausick ins Freizeitbad Riff, das L und ich bisher noch nicht kannten. Dort verbrachten wir drei wunderbare Stunden. Leipzig-J und ich hielten uns die meiste Zeit im badewannenwarmen Becken im Außenbereich auf. Herrlich.
Nach unserer Ankunft und vor der Rückfahrt schlitterten die drei Mädels über den zugefrorenen Teich, entdeckten darin allerlei Müll und hatten absolut keine Angst einzustürzen.

Gegen halb sechs waren wir zurück in Leipzig. L und ich wurden zum Abendessen eingeladen und ließen uns Spaghetti mit Leipzig-Js selbstgemachtem grünen Pesto schmecken. Die Mädels konnten vor und nach dem Essen noch ein wenig zusammenspielen.
Neunzehn Uhr parkte ich das Auto an der Ladesäule. L und ich liefen nach Hause. L schnappte sich ihr iPad und übte nochmals mithilfe der Anton App für den morgigen Mathetest. Ich bereitete den Schul- und Bürotag vor, fütterte die Kaninchen und absolvierte meine Schwedischübungen.
Viertel nach acht Uhr war das Auto vollgeladen und ich konnte es wieder abholen. Auf dem Weg zur Ladestation fiel mir bereits auf, dass die Straßen glatt sind.
Den restlichen Abend bis zum Schlafengehen verbrachte ich mit einer Wärmflasche und meiner aktuellen Serie im gemütlichen Bett. Mit F telefonierte ich auch nochmal kurz.
