Mittwoch, 18. März 2026 – Geburtstagsvorbereitungen

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut geschlafen. Mein Schnupfen ist noch da, aber nicht mehr so stark wie gestern.

Gearbeitet habe ich von Zuhause aus. Ich kümmerte mich vorrangig um E-Mails und Slack-Nachrichten. Vor der Mittagspause fand ein Abstimmungsmeeting statt.
Gestern Nachmittag gab es in Ls Schule einen Feueralarm, ausgelöst durch Arbeiten im Werkraum. Sogar die Feuerwehr ist angerückt. Gefahr für irgendjemanden bestand zu keiner Zeit. Das war eine sehr gute, wenn auch ungeplante Übung für die Kinder.

Nach dem Abholen aus der Schule kauften L und ich einige Kleinigkeiten für ihre Geburtstagsfeier ein.
Am frühen Abend war ich mit dem Aufbau zweier Kaninchenhäuser beschäftigt, ehe ich es mir im Bett gemütlich machte und meine Serie weiter schaute.

Sämtliche Bestellungen für die Umgestaltung des Kaninchenzimmers wurden geliefert und aufgebaut. Morgen soll es soweit sein.

Was heute schön war: 

– Sonnenschein
– Einkaufbummel mit L
– Schwedischübungen
– Serienabend

Dienstag, 17. März 2026 – Persönliche Anmeldung

Alltagsschnipsel

Ich habe gut geschlafen, auch wenn es mir meine seit gestern Abend mehr und mehr verstopfte Nase in der Nacht stellenweise echt schwer gemacht hat, ordentlich zu atmen. Aufgestanden bin ich heute Morgen beizeiten.

Mit meinem Kollegen fuhr ich morgens ins Büro nach Erfurt. Dort kümmerte ich mich unter anderem um vertragliche Themen, Aufgaben, die aus den E-Mails und Slack-Nachrichten resultierten, und eine neue Checkliste für unsere Personalakten. Auf Letztere bin ich sehr stolz. Abends holte ich noch fehlende Arbeitszeit im Homeoffice nach.
Ls Schultag war gut. Nächste Woche schreiben die Kinder einen Mathetest. Da mir L mitteilte, dass sie hier und da noch einiges nicht verstanden hat, werden wir uns ab morgen immer mal wieder zum Üben zusammenfinden.

Durch meine leichte Erkältung fühlte sich heute selbst bloßes Existieren sehr anstrengend an. Ich war abends froh, mich mit einer Wärmflasche ins Bett legen zu können. Kurz vor dem Schlafengehen schauten L und ich in ihren Ethikhefter und bereiteten uns auf den Test am Donnerstag vor.

Vormittags meldete ich L bei einer weiterführenden Schule an und gab sämtliche Unterlagen direkt im Sekretariat ab. Nun heißt es Daumen drücken, dass L dort einen Platz bekommt.

Was heute schön war: 

– Sonnenschein
– unfall- und staufreie Autofahrten
– Hörspiel 215 der Reihe „Die drei ???“
– Italienischübungen
– Serienabend

Montag, 16. März 2026 – Im Weg stehende Wagen

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut geschlafen, bin gestern Abend aber später ins Bett gegangen als geplant.
Auf Ls Wunsch hin gab es keinen Wrap-Montag. Dieser soll nur noch alle zwei Wochen stattfinden. 

Gearbeitet habe ich von Zuhause aus. Neben den montäglichen Abstimmungsmeetings war ich mit der Planung meiner nächsten zwei Arbeitswochen beschäftigt, tätigte Überweisungen und erledigte zahlreiche kleinteilige organisatorische Aufgaben.
Da der Sportlehrer erkrankt ist, durften die Kinder im letzten Unterrichtsblock ihre Geschichten für das Fach Deutsch weiterschreiben.

Nachmittags fuhr ich mit dem Auto einkaufen. Es war unglaublich voll. Die Leute oder deren Wagen standen sich stellenweise gegenseitig im Weg herum. L verließ währenddessen mit CE und HB die Schule. Abends gingen die drei Mädels zum Tanzen. Von dort holte ich L ab.

Ab dem späten Nachmittag beschäftigte ich mich mit dem zweiten Studienbrief meiner Weiterbildung und kam sehr gut voran. Abends merkte ich dann allerdings, dass ich zu wenige Pausen hatte. Ich war ziemlich erschöpft.

Was heute schön war: 

– Telefonate mit Dresden-J und F
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 2
– Französischübungen
– Serienabend

Sonntag, 15. März 2026 – Überraschungsbesuch

Alltagsschnipsel

Ich habe gut geschlafen, wenn auch meine Schlafstunden unter sieben lagen.
Vormittags gab es mal wieder ein leckeres Sonntagsfrühstück. Nur wenige Stunden später bereitete ich uns Kartoffeln, eine Gemüsepfanne und vegane Schnitzel zu.

Gestern Abend kam F überraschend vorbei. Verabredet waren wir eigentlich nur für den heutigen Sonntag. So konnten wir gemeinsam eine spannende Thriller-Serie schauen und einen ruhigen Abend verbringen. Am frühen Nachmittag machte sich F leider schon wieder auf die lange Heimreise.

Ich kümmerte mich um die wichtigste Hausarbeit und setzte mich anschließend vor den Rechner, um an meiner Weiterbildung zu arbeiten. Ich kam ein großes Stück voran.

Den Abend ließ ich gemütlich mit der Serie „Sullivan’s Crossing“ ausklingen.

Was heute schön war: 

– Zeit mit F
– länger schlafen
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 2
– Englischübungen 
– Serienabend

High Five der Woche 11/2026

Alltagsschnipsel, Dies & Das, Persönliches

Eine von körperlichen Stresssymptomen freie und sehr produktive, erfolgreiche Woche liegt hinter mir. Hier kommen meine fünf schönsten Momente. Bei Sabine vom Mausloch sind weitere tolle Beiträge verlinkt.

Private Organisation
Ich habe in dieser Woche zahlreiche Wege erledigt und bin in vielen Dingen einen großen Schritt weitergekommen. Darauf bin ich mächtig stolz.

Schulbesichtigung
Mit L schaute ich mir am Freitag eine weiterführende Schule an, die ihr und mir sehr gut gefiel. Alles ist modern – vom Schulgebäude bis zur Technik. Auch die Art des Unterrichts sprach uns an. Nun heißt es Daumen drücken, dass L einen Platz an dieser Gemeinschaftsschule bekommt.

Familienzeit
Mit meiner Schwägerin M, meinem Neffen M und meinem Schwippschwager S verbrachten wir ein paar schöne Stunden zusammen. Vor allem die Kinder freuten sich sehr darüber, miteinander spielen zu können.

Kaninchenzimmer
Um mir zukünftig die Reinigung zu erleichtern, L besser mit einbinden und obendrein den drei Kaninchen mehr Abwechslung bieten zu können, bestellte ich nach einigen Tagen der Überlegung ein paar praktische neue Dinge für das Kaninchenzimmer. Nächste Woche räume ich um. Ich freue mich schon sehr darauf.

Weiterbildung
Es war die richtige Entscheidung, letzte Woche auch mit meiner Weiterbildung zu pausieren. In dieser Woche habe ich wieder so viel erledigen können, dass mein schlechtes Gewissen innerhalb kürzester Zeit verschwunden ist.

Samstag, 14. März 2026 – Neue Ideen

Alltagsschnipsel

L und ich schliefen im Zimmer meines Neffen M. L durfte in seinem Bett schlafen, ich lag auf einer Luftmatratze davor. Wir haben beide sehr gut geschlafen und konnten ausgeschlafen in den neuen Tag starten.

Nach einem leckeren Frühstück fuhren wir das Auto zur Ladestation. Anschließend spazierten wir zu viert mit Hündin Maya zurück zum Haus. Es war zwar nasskalt, windig und generell sehr unangenehm, aber wenigstens war die Luft deutlich frischer als in den Tagen zuvor.
Mittags kauften wir ein paar Lebensmittel ein und machten uns danach auf die Rückfahrt nach Hause.

Zuhause angekommen, räumte ich unseren Rucksack und den Beutel aus. Danach gönnte ich mir etwas Ruhe, ehe ich am späten Nachmittag das Kaninchenzimmer reinigte.
Den Abend verbrachte ich größtenteils mit dem Studienbrief des zweiten Lehrmoduls.

Schon seit einigen Tagen spiele ich mit dem Gedanken, das Kaninchenzimmer umzugestalten. Für unsere beiden jüngeren Kaninchen Elli und Gerda ist es derzeit etwas zu langweilig eingerichtet. Waltraud hingegen braucht aufgrund ihrer Blindheit weiterhin Barrierefreiheit. Heute suchte ich auf dieser Grundlage ein paar Dinge zusammen und drückte auf den Bestellbutton. Schon in der kommenden Woche soll alles geliefert werden, sodass die Umgestaltung zeitnah vonstatten gehen kann. Nach mittlerweile fast zwei Jahren weiß ich nun genau, was bei den Kaninchen gut ankommt und was auch ich brauche, um das Kaninchenzimmer schnell und gründlich säubern zu können. 

Was heute schön war: 

– ausschlafen
– Zeit mit der Familie
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Wiedersehen mit den Kaninchen
– Mittagsruhe
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 2
– Schwedischübungen

Eindrücke des Tages:

Freitag, 13. März 2026 – Besichtigung einer weiterführenden Schule

Alltagsschnipsel

Gestern Abend lag ich beizeiten im Bett. Geschlafen habe ich sehr gut. Morgens beim Aufwachen erzählte mir L, dass sie sich schlapp fühlt, ihr übel ist und sie zudem stärkeren Schnupfen hat. Kurzerhand plante ich unseren Tag etwas um.
Zum Abendessen aßen wir selbst gemachte Pizza mit Champignons und Zwiebeln.

Gearbeitet habe ich von Zuhause aus. Ich war erneut mit dem Erstellen der Agenda für eine Tagung Ende des Monats beschäftigt.
L meldete ich für den heutigen Tag von der Schule ab.

Am späten Nachmittag besuchten L und ich eine weiterführende Schule. Da diese vor wenigen Jahren von einer Regel- zu einer Gemeinschaftsschule umgestaltet wurde, staunten wir nicht schlecht über das hochmoderne Schulgebäude nebst Anbauten, in denen sich Sporthalle und Kantine befinden. Alles war neu und sauber. Die Technik ist anderen Schulen ebenfalls weit voraus. Eine analoge Tafel gibt es nicht mehr. Vom Unterrichtskonzept her würde L vieles wiedererkennen, was ihr bereits aus der Grundschule bekannt ist. Gewundert habe ich mich allerdings über den geringen Andrang. Ich hoffe sehr, dass L einen Schulplatz an dieser Schule bekommen wird, denn auch ihr gefiel es ausnahmslos gut.

Im Anschluss an die Schulbesichtigung fuhren wir zu meiner Schwägerin M, meinem Neffen M und meinem Schwippschwager S. Dort gab es ein leckeres gemeinsames Abendessen, einen lustigen Film und ein relativ zeitiges Zubettgehen. Wir waren alle sehr müde von der Woche. 

Was heute schön war: 

– Sonnenschein 
– Italienischübungen 
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Hörspiel 214 der Reihe „Die drei ???“
– Schulhausbesichtigung
– Pizza zum Abendessen
– Filmabend

Mein Freitagsfüller # 55

Alltagsschnipsel, Dies & Das, Persönliches

Es ist Freitag und ein neues Wochenende steht vor der Tür. Auch dieses soll für mich wieder ruhig verlaufen.

Zu Barbaras sieben Textfragmenten ist mir heute das Folgende eingefallen:

1.   
Heute ist der zweite von insgesamt drei Freitagen, der 13., in diesem Jahr.

2.  
Täglich entdecke ich draußen mehr und mehr Blüten.

3.  
Schade, dass die nächsten freien Tage in Form eines Kurzurlaubs noch etwas auf sich warten lassen.

4.   
Obst mit Sojajoghurt ist für mich ideal, wenn ich einen schnellen Snack möchte.

5.   
Attraktiv ist für mich die Aussicht auf Frühling und Sommer.

6.   
Über zweideutige Aussagen und Wortspiele kann ich immer wieder lachen.

7. 
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Übernachtung in Erfurt, morgen habe ich geplant, einen ruhigen Tag zu verleben, und Sonntag möchte ich mich um meine Weiterbildung kümmern!

12 von 12 im März

Alltagsschnipsel

Heute ist der 12. März. Es ist somit Zeit für das dritte 12 von 12 im Jahr 2026. Im Verlauf des heutigen Tages habe ich einige Bilder gemacht, von denen ich nun zwölf hier im Blog präsentiere. Mehr Einblicke in andere Alltage sind im Blog Draußen nur Kännchen zu finden.

Was für eine Nacht! Erst kurz nach Mitternacht haben L und ihre beiden Schulfreundinnen YW und CE ihr Gekicher und Gegiekse eingestellt und sind eingeschlafen. Vor allem spontane Übernachtungen werde ich in der Schulzeit nicht mehr erlauben. Für mich blieben aufgrund des langanhaltenden Lärms keine sechs Schlafstunden mehr übrig. Überraschenderweise hielt sich das Ausmaß meiner Augenringe heute Morgen beim Aufstehen in Grenzen.



Entgegen meiner allmorgendlichen Gewohnheiten drehte ich wegen Ls beiden Übernachtungsgästen zuerst meine Runde im Bad. Ich ging duschen und machte mich für den Tag zurecht.



Erst danach bekamen Elli, Gerda und Waltraud ihr Frühstück in Form von frischem Grünfutter.
Einen Tropfen Medizin tröpfelte ich in Wallis linkes Auge, das von Tag zu Tag besser aussieht.



Nachdem ich L, YW und CE geweckt hatte, befüllte ich jede Trinkflasche mit Flüssigkeit und holte die gestern Abend vorbereiteten Brotdosen aus dem Kühlschrank. Diese teilte ich auf vier Rucksäcke auf.
Ls Kinderzimmer bietet gerade so viel Platz, dass drei Kinder nebeneinander schlafen können.



Auf dem Weg zum Auto fiel mir auf, dass nunmehr auf allen Gehwegen das Streusplitt verschwunden ist. Nun lässt es sich wieder angenehmer laufen und Roller fahren.



Gearbeitet habe ich heute größtenteils im Büro in Erfurt. Morgens nahm ich meinen Kollegen im Auto mit. So verging die baustellenbedingte lange Fahrt wie im Fluge. Kaum hatten wir die Räumlichkeiten betreten, aß ich mein Frühstück am Arbeitsplatz.
Mittags gab es die zweite Hälfte meines gestrigen Mittagessens. Diesmal verfeinerte ich dieses mit etwas Barbecue Sauce. Zum Nachtisch gönnte ich mir eine kleine Schüssel voll Eis.



Kurz nach zwei Uhr am frühen Nachmittag machte ich mich auf den Weg zurück nach Leipzig. Ich hörte währenddessen das zweihundertdreizehnte Hörspiel der Reihe „Die drei ???“ und im Anschluss daran etwas Musik.



Ich holte eine sichtlich erschöpfte, total übermüdete und dadurch weinerliche L von der Schule ab. Auf dem Weg zur Praxis teilte sie mir unentwegt mit, wie wenig Lust sie heute auf die Ergotherapie hat. Da wir noch eine Viertelstunde Zeit hatten, kaufte ich L etwas frisches Obst, um ihre Lebensgeister zurückzuholen.



Am späten Nachmittag waren wir wieder zu Hause. Wir stellten fest, dass das Design der Kaninchenkiste geändert wurde. Wie niedlich.

Ich arbeitete meine fehlenden Stunden nach. Danach gab es die restliche Pizza vom gestrigen Abendessen, die wir uns bei einer neuen Folge „The Inbestigators“ schmecken ließen.
Ich telefonierte kurz mit F und bereitete für L die Brotdose für den morgigen Schultag vor.

Den restlichen Abend werde ich nun mit meinen Französischübungen und meinem aktuellen Buch ausklingen lassen.

Mittwoch, 11. März 2026 – Mutter des Tages

Alltagsschnipsel

Ich habe gut geschlafen, auch wenn meine Fitbit-Uhr den Schlaf nur als mäßig eingestuft hat. In den frühen Morgenstunden hatte ich einen Albtraum.
Zum Mittagessen bereitete ich mir Asia-Nudeln mit einem Gemüsemix und Chicken-Fleischersatz zu. Abends gab es selbst gemachte Pizza mit Champignons und veganer Salami.

Gearbeitet habe ich von Zuhause aus. Ich schloss die Zuarbeiten für die Finanzbuchhaltung ab, tätigte Überweisungen und erledigte einige weniger spannende Aufgaben, die ich schon seit Anfang der Woche vor mir hergeschoben habe.
Mittwochs stehen immer die Fächer auf Ls Stundenplan, die sie weniger mag. Allen voran das Fach PC. Den Schultag hat L dennoch überlebt.

Da Leipzig-W beruflich in Berlin ist, holte ich ihre Tochter YW mit von der Schule ab. Sie ist unser verabredeter Übernachtungsgast. Kaum hatte ich allerdings die Schule betreten, wurde ich von drei Mädels mit einer „ganz tollen Idee“ konfrontiert. Wenig später verließ ich mit L, YW und CE die Schule. CE ist unser spontaner Übernachtungsgast. Die Erzieherin der drei Mädels bemitleidete mich ein wenig.

In der Tierarztpraxis kaufte ich neue Augentropfen für Waltraud. So kann ich die Behandlung fortsetzen.

Was heute schön war: 

– Sonnenschein
– Telefonate mit F
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 2
– Playdates für L mit Übernachtung
– Englischübungen
– lesen