Wir hatten wunderbar geschlafen und wachten erst gegen neun Uhr am Morgen auf. Ich hatte viel geträumt und wieder einmal viel geschwitzt. Ich musste nachts mein nasses Schlafanzugoberteil gegen ein trockenes wechseln.
Mein Appetit ist zurückgekehrt. L und ich teilten uns zur Feier des Tages eine Portion gebratenen Reis mit Gemüse.
Auch heute hielt ich mich an das ärztlich erteilte Sportverbot.
Ich bin nach wie vor krankgeschrieben.
L ließ ich ebenfalls noch zu Hause, um ihren Schnupfen auszukurieren. Morgen wird sie vermutlich wieder in die Schule gehen.
Heute machten wir nur einige wenige Übungen im Fach Deutsch. Dafür hatten wir beide am späten Mittag große Lust, ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Einen Großteil des Tages verbrachte ich dennoch wieder mit meiner Serie.
Meine Symptome verschwinden von Tag zu Tag mehr. Übrig geblieben sind nur das Schwitzen in der Nacht, leichte Halsschmerzen am Abend und Husten. Auch dieser ist schon deutlich besser geworden. Es geht also voran.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– vietnamesisches Mittagessen
– eine Kugel Eis
– Serie “Star Trek: Picard”
– Schwedischübungen in der Duolingo App
Autor: Martin
Montag, 15. Januar 2024 – Serienmarathon
AlltagsschnipselL und ich haben gut geschlafen. Wir sind wie immer ziemlich spät eingeschlafen, konnten dafür aber ausschlafen.
Neben Müsli- bzw. Brotmahlzeiten gab es am späten Mittag Nudeln mit Tomatensoße. Ich sag’s mal so: Dieses einfache Gericht ist mir schon zig Mal besser gelungen. Heute schmeckte es irgendwie fad.
Sportübungen habe ich trotz gesundheitlicher Besserung nicht gemacht. Ich denke, damit werde ich auch noch eine Weile warten.
Ich bin nach wie vor krankgeschrieben.
L meldete ich von der Schule ab. Sie hat sich einen (noch leichten) Schnupfen eingefangen, den ich gern im Keim ersticken würde. Sie durfte bei mir zu Hause bleiben und sich ausruhen.
Wir haben über den Tag verteilt viel für das Fach Deutsch über die Anton App gemacht. Am Donnerstag wird bereits die Klassenarbeit geschrieben.
Ich beendete heute Staffel eins der Serie „Star Trek: Picard“ und startete direkt mit der ersten Folge der zweiten. Mittags schauten L und ich gemeinsam einen Film aus der Reihe „Gregs Tagebuch“.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– Serie “Star Trek: Picard”
– Film zur Mittagszeit mit L
– Italienischübungen in der Duolingo App
Sonntag, 14. Januar 2024 – Es geht aufwärts!
AlltagsschnipselL und ich hatten gut geschlafen und wachten gemeinsam gegen neun Uhr auf.
Durch den starken Husten habe ich immer noch recht wenig Appetit. Vor dem Schlafengehen hatte ich allerdings plötzlich so einen starken Hustenanfall, dass mein Abendessen rückwärts wieder herauskam. Das war ziemlich unschön.
Es herrscht leider immer noch Sportverbot. (Nicht, dass ich zu etwas anderem überhaupt in der Lage wäre.)
L und ich übten nachmittags gemeinsam für ihre Deutschklassenarbeit am kommenden Donnerstag.
Zudem fühlte ich mich fit genug, Wäsche abzunehmen und frisch gewaschene aufzuhängen. Ein paar eilige Arbeits-To-dos, die unmöglich bis zum Donnerstag warten sollten, konnte ich auch angehen.
Mein persönliches Highlight des Tages war das Fehlen der Kopfschmerzen. Das hat heute sehr viel sehr leicht gemacht.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– Telefonat mit meinem Bruder
– Serie “Star Trek: Picard”
– keine Kopfschmerzen
– Französischübungen in der Duolingo App
Samstag, 13. Januar 2024 – Muskelkater
AlltagsschnipselIch schlief gut und schwitzte auch nicht mehr ganz so viel wie in den Nächten zuvor. Halb neun wachten L und ich morgens auf.
Sonderlich gut und gesund habe ich heute leider nicht gegessen. Mein Hungergefühl war auch irgendwie komisch. Entweder hatte ich keinen Hunger oder ich hatte diesen unbemerkt übergangen und war plötzlich unterzuckert.
Sport fiel aus. Meine Ärztin hat mir ohnehin ein Sportverbot erteilt.
Vor vier Jahren schaute ich gemeinsam mit M die erste Staffel von „Star Trek: Picard“. Mittlerweile gibt es schon drei Staffeln. Ich entschloss mich am Abend, nochmal mit Folge eins der ersten Staffel zu beginnen, und anschließend mit Staffel zwei weiterzumachen.
Vom vielen Husten habe ich starken Muskelkater im Rippenbereich bekommen. Vor allem nach dem Aufwachen am Morgen ist es besonders unangenehm und schmerzhaft. Auch die halbe Tablette Ibuprofen wirkte heute nicht gegen meine Kopfschmerzen.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– kurzer Spaziergang mit L
– frisch bezogenes Bett
– Englischübungen in der Duolingo App
– Serie “Star Trek: Picard”
12 von 12 im Januar
AlltagsschnipselHeute haben wir den 12. Tag im ersten Monat des neuen Jahres. Es heißt somit wieder 12 von 12. Im Verlauf des Tages werden ganz viele Bilder geknipst, von denen zwölf am Abend im Blog präsentiert werden.
Den heutigen Tag hatte ich ganz anders geplant. L und ich wären am Nachmittag nach Erfurt gefahren, hätten uns gemeinsam mit meiner Schwiegermama das Winterschaulaufen in der Gunda-Niemann-Stirnemann-Halle angesehen und noch ein schönes Wochenende in unserer alten Heimat verbracht.
Gestern Abend hatte ich allerdings wieder Fieber. Ich konnte ewig nicht einschlafen, weil mir so unendlich warm und dazu meine Nase verstopft war. Da mir auch der Husten in der Brust wehtat, beschloss ich kurz vor dem Wegdämmern, morgen doch noch nicht wieder zu arbeiten, sondern vor dem Wochenende bei meiner Hausärztin abzuklären, ob der Husten in dieser Intensität normal ist.

Guten Morgen Markkleeberg. Viel zu früh klingelte vor allem für L heute unser Wecker. Ich stand kurz darauf auf, warf einen Blick aus dem Fenster, freute mich über den Schnee und ging duschen. Ich hatte in der Nacht wieder sehr viel geschwitzt und wollte frisch, munter und duftend in der Arztpraxis erscheinen.


Neben der Trinkflasche und der Brotdose, die morgens in Ls Ranzen wandern, kümmerte ich mich auch um einen Tee für mich im Thermosbecher. Ich hatte schließlich keine Ahnung, wie lange ich im Wartezimmer meiner Ärztin sitzen würde.
Nach einem neuen Rekord in der Kategorie „Welches Schulkind verlässt morgens die Wohnung zuletzt“ stellten L und ich beim Öffnen der Haustür fest, dass außer uns und dem Nachbarshund mit seinem Frauchen noch niemand draußen war. Wir hinterließen somit mit die ersten Spuren im frisch gefallenen Schnee.

Das ging super fix. Ich verbrachte kaum zehn Minuten in der Arztpraxis und konnte diese neben meiner bereits vermuteten Diagnose (Covid), einem Rezept für Hustenstiller und meiner Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wieder verlassen.


Den Tag verbrachte ich abwechselnd schlafend im Bett oder ausruhend auf der Couch. Unsere Weihnachtsdekoraktion samt Weihnachtsbaum steht immer noch in der Wohnung. Am Sonntag hatte ich keine Lust, am Montag keine Zeit und seit Dienstag bin ich krank.

Auch zum Öffnen dieser zwei IKEA-Pakete, die am Montag geliefert wurden, hatte ich noch keine Zeit und/oder Kraft. Darin befinden sich je vier Aufbewahrungskisten mit Deckel. Ich möchte einige Bücher, die ich derzeit im Keller in Pappkartons lagere, in diese umpacken.



Bevor ich L aus der Schule abholte, ging ich in die Apotheke und kaufte mir den von der Ärztin verschriebenen Hustenstiller. Diesen nahm ich später gemeinsam mit einer halben Ibuprofen Tablette ein. Ich hatte wieder sehr starke und für mich unerträgliche Kopfschmerzen. Auch wenn ich normalerweise gar keine Schmerzmittel zu mir nehme, wollte ich diese Kopfschmerzen einfach nur loswerden.
Die Dusche ist seit gestern mein bester Freund. Auch heute war sie mehrmals in Benutzung. Ich schwitze und schwitze und schwitze.

L schreibt am kommenden Donnerstag ihre erste Klassenarbeit im Fach Deutsch. Wir haben uns heute eine halbe Stunde gemeinsam hingesetzt und die thematisch passenden Seiten im Deutschbuch bearbeitet. Das ging sogar ohne Murren und Genöle. Vielleicht war gestern einfach nicht unser beider Tag zum Wiederholen des Lernstoffs.

Dank des am Abend noch wirkenden Schmerzmittels war ich sogar in der Lage, L und mir eine Kartoffelsuppe im Thermomix zuzubereiten. Es ist viele Jahre her, dass ich das gemacht habe. Die Suppe war lecker. Auch L hatte nichts zu meckern.
Den restlichen Abend werde ich mit ein paar Schwedischübungen in der Duolingo App und einer Serie verbringen. Ich wünsche mir sehr, dass mir ab morgen diese fürchterlichen Kopfschmerzen erspart bleiben.
Donnerstag, 11. Januar 2024 – Husten
AlltagsschnipselIch hatte sehr gut geschlafen, wurde morgens aber mitten aus dem Traum gerissen.
Ich aß sehr wenig. Abends gab es für L und mich eine kleine Portion Eat Happy Sushi, die mir leider schwer im Magen lag.
Für Sportübungen hatte ich heute wieder keine Kraft.
Obwohl ich gestern Abend davon überzeugt war, wieder fit zu sein und arbeiten zu können, fühlte ich mich am Morgen schlapp und meldete mich noch einen Tag krank.
Im Sachunterricht bekam L ihr Lapbook zurück. Da die Vertretungslehrerin zig Augen zugedrückt hatte, erhielt L die Note 2. Wenn ich bedenke, wie ungern sie schneidet, klebt und generell bastelt bin ich mit dem Ergebnis des Lapbooks sehr zufrieden.
Ich wollte, dass wir am späten Nachmittag die Schreibfehler im Lapbook gemeinsam korrigieren. Aber Ls Geschriebenes zum Thema Igel war größtenteils nichts lesbar und großer Kauderwelsch, sodass wir nicht allzu weit kamen. Überfordert zurück blieb ich im Anschluss, als L sich trotz einer von mir erdachten, für sie zum Vorteil reichenden Motivationsmethode komplett verweigerte.
Den ganzen Tag über hatte ich sehr starken Reizhusten und röchelte ab und an auch vor mich hin. Dank einer halben Schmerztablette litt ich ab dem Mittag nicht mehr unter den einseitig stechenden Kopfschmerzen. Beeindruckend fand ich, wie viel ein Körper schwitzen kann.
Was heute schön war:
– schlafen
– lesen
– duschen
– Sushi
– Streamen in der ZDF Mediathek
– Italienischübungen in der Duolingo App
Mittwoch, 10. Januar 2024 – Kopfschmerzen
AlltagsschnipselIch hatte sehr gut und sehr viel geschlafen. Mindestens fünfzehn Stunden lang. Die ganze Nacht über hatte ich Kopfschmerzen. Auch nach dem Aufwachen am Morgen waren diese noch da.
Wie gestern auch hatte ich den Tag über kaum Appetit und aß nur mehrere kleine Portionen.
Sport ließ ich heute sein.
Ich meldete mich am Morgen auf Arbeit gleich krank. In meiner Verfassung war es mir nicht möglich zu arbeiten.
Ganz besonders stolz bin ich auf mich, dass ich es geschafft hatte, L in die Schule zu bringen. Nach dem Aufstehen war ich mir aufgrund von Schwindelgefühl und Übelkeit zwischenzeitlich nämlich nicht sicher, ob ich das schaffen würde und sah mich schon eine Abmeldung à la „Sorry, aber mir ist es gesundheitlich nicht möglich, meine Tochter in die Schule zu bringen“ schreiben.
Den gesamten Tag über verbrachte ich mit schlafen.
Leipzig-A rief mich am Nachmittag, als ich kurz vor der Schule war, an und meinte, ihre Tochter EB und L wollen heute noch gemeinsam bei ihnen zu Hause spielen. Ich hatte nichts dagegen. So konnte ich in Ruhe einkaufen gehen und mich kurz darauf zu Hause wieder hinlegen.
Was heute schön war:
– schlafen
– Playdate für L
– Französischübungen in der Duolingo App
– duschen
Dienstag, 9. Januar 2024 – Gliederschmerzen
AlltagsschnipselIch hatte eine gute und erholsame Nacht hinter mir, schlief gestern Abend auch zu einer okayen Zeit ein und fühlte mich heute Morgen nur ein klein wenig müde. L hingegen hing total in den Seilen. Mir tut es immer sehr leid, sie so zeitig aus dem Schlaf zu reißen.
Ab mittags hatte ich keinen richtigen Appetit mehr. In sämtlichen meiner Mahlzeiten kam heute Brot vor.
Leider fehlte mir auch für nur eine Sportübung die Kraft.
Mein Arbeitstag war produktiv. Ich schaffte viel und konnte unter anderem das in der nächsten Woche stattfindende Teammeeting vorbereiten.
Morgens kamen L und ich wieder pünktlich in der Schule an. L berichtete mir am Nachmittag, dass ab sofort eine neue Lehrerin Englisch unterrichtet. Da die eigentliche Lehrerin aber schon seit November oder Dezember nicht mehr da war, gehe ich davon aus, dass es sich um eine längerfristige Vertretung handeln wird. Im Werkunterricht hat L etwas sehr cooles gebastelt: Ein Klemmbrett aus Holz für Notizzettel.
Nachmittags nahmen wir LK mit zu uns nach Hause. So war L bis in den Abend hinein beschäftigt. Ich schaffte es gerade noch so, den beiden Mädels je eine Tasse Tee zu kochen und etwas zu knabbern hinzustellen, ehe ich mich für den Rest von LKs Aufenthalt hinlegen und schlafen musste. Von jetzt auf gleich hatte ich starke Glieder- und Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost und ein Schwindelgefühl.
Ls Lehrerin möchte mit mir am kommenden Freitag nochmal sprechen. Ich bin gespannt.
Was heute schön war:
– Schokocappuccino
– Thai Massage
– Playdate für L
Montag, 8. Januar 2024 – Naschtag
AlltagsschnipselIch bin gestern Abend wieder sehr spät eingeschlafen. Da ich mich heute Morgen nach dem Klingeln des Weckers nicht allzu müde fühlte, obwohl ich mitten aus einem (merkwürdigen) Traum, indem unter anderem L und mein Papa vorkamen, gerissen wurde, scheint mein Körper derzeit weniger Schlaf als sonst zu benötigen. Auch gut.
Mittags aß ich eine kleine Schüssel Nudelsalat, bestehend aus wenigen Zutaten. Zum Abendessen gönnte ich mir heute ein Onigiri mit Shiitake. Ich naschte über den Tag verteilt ein klein wenig mehr als in den vorherigen Tagen.
Meine Energie reichte abends lediglich für ein paar Wiederholungen einer Arm- und einer Beinübung.
In den Arbeitstag startete ich eine halbe Stunde später als sonst. Dennoch schaffte ich viel und bin zufrieden. Vor allem organisatorische To-dos gingen mir heute leicht von der Hand. Neben meinen am Vormittag stattfindenden Meetings investierte ich meine Zeit in Zuarbeiten zur Finanzbuchhaltung, in die Zuordnung von Transaktionen im Tool Commitly und in eines meiner Scrum Projekte.
Auf dem Weg zur Schule standen L und ich am Morgen sehr lange im Stau. Dieser begann direkt vor unserer Haustür. Das hatten wir noch nie. Wir wohnen sehr nah an den Auffahrten zur Bundesstraße und Autobahn, weshalb ich davon ausgehe, dass bereits zu früher Stunde erste Blockaden aufgebaut wurden und ein Großteil der Autos eine andere Strecke als sonst fuhr. Einigen Protestplakaten à la „Die Ampel muss weg!“ begegneten wir auf unserer kurzen Strecke, für die wir heute über eine halbe Stunde brauchten. Fünf Minuten vor Beginn des Unterrichts betrat L gerade noch pünktlich das Schulgebäude. Beim Abholen am Nachmittag erfuhr ich von ihr, dass ihr Schultag „okay bis blöd“ war.
Heute hatte L wieder eine Ballettstunde. Wir waren sogar überpünktlich. Obwohl sich die Räumlichkeiten der Tanzschule in der Leipziger Innenstadt befinden, war von Traktoren oder Protesten am Nachmittag keine Spur mehr zu sehen.
In Ls Hausaufgabenheft wurde für nächste Woche Donnerstag die Klassenarbeit im Fach Deutsch angekündigt. Wir setzten uns abends nochmal eine Viertelstunde zusammen, in der L ein paar einfache Aufgaben zu den Nomen machte.
Neben dem Stau am Morgen und einem Hupkonzert der Traktoren am Vormittag auf der Straße vor unserer Wohnung bekam ich von den Protesten nichts weiter mit.
Was heute schön war:
– Schokocappuccino
– Ankunft der IKEA-Lieferung
– Sichtung neuer Inhalte in der ZDF Mediathek
– Sportübungen
– Englischübungen in der Duolingo App
Sonntag, 7. Januar 2024 – Nichtstun
AlltagsschnipselSo richtig sind L und ich noch nicht wieder im Modus des zeitigeren Schlafengehens angekommen. Gestern war es bei uns nämlich wieder weit nach 22 Uhr, ehe die Lichter ausgingen. Aufgewacht bin ich heute Morgen nach einer erholsamen und ruhigen Nacht gegen halb neun. L schlief bis kurz vor zehn Uhr.
Nach einem späten kleinen Frühstück aßen L und ich am Nachmittag Nudeln mit Tomatensoße. Zum Abendessen hatte ich keinen Hunger.
Zwei Übungen für die Beine standen heute auf meinem Sportplan.
Außer Wäsche abnehmen und aufhängen verrichtete ich heute keinerlei Arbeit. Sie läuft schließlich nicht weg.
Den heutigen Sonntag verbrachte ich mit Lesen, Einträgen in meinem Terminkalender „Ein guter Plan“ und dem Aufbau von Ls Playmobilhaus, das nun fertiggestellt ist. Den gestern Abend begonnenen Film „Aquaman“ schaute ich nachmittags zu Ende. Nach einem kurzen Streit setzten L und ich uns noch für eine halbe Stunde hin und machten ein paar Übungen im Deutsch- und Matheheft.
Was heute schön war:
– ausschlafen
– lesen
– Schulter- und Rückenmassage mit dem Massagegerät
– Aufbau des Playmobilhauses und einiger Sets
– tagräumen
– Sportübungen
– Schwedischübungen in der Duolingo App
