Mein Montagsstarter # 50

Dies & Das, Persönliches

Meine letzte Arbeitswoche hat begonnen. Diese dürfte relativ ruhig verlaufen. Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf die zweiwöchige Auszeit rund um sämtliche Feiertage.

Heute ist mir Folgendes zu Antetannis Textfragmenten eingefallen:

❶ 
Ich bleibe dabei: Auch in 2026 wird mich der Terminkalender „Ein guter Plan“ begleiten. Entschieden habe ich mich erneut für das Miniformat. 

❷ 
Der Spruch aus dem Glückskeks passt dazu: „Nimm dir auch mal Zeit zum Innehalten.“ 

❸ 
Das neue Jahr mit ersten Plänen, Träumen und Hoffnungen versuche ich, gelassen auf mich zukommen zu lassen.

❹ 
L glaubt mehr oder weniger noch an den Weihnachtsmann. 

❺ 
Ferien sind wunderbar.

❻ 
In der diesjährigen Vorweihnachtszeit war ich bisher (erst) zwei Mal auf dem Weihnachtsmarkt.

❼ 
Im Kalender steht diese Woche sehr viel Physiotherapie, außerdem habe ich einen Konzertbesuch geplant und ich freue mich auf meinen Weihnachtsurlaub.

Sonntag, 14. Dezember 2025 – Dritter Advent

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut geschlafen und wurde heute Morgen kurz vor halb neun wach.
Gefrühstückt habe ich je eine mit Käse und veganer Salami belegte Brötchenhälfte. Dazu gab es ein Glas LaVita-Saft und eine Tasse Schokocappuccino. Mittags aßen wir mit rotem Pesto versehene Nudeln mit Lachsfilet und Sauce Hollandaise. Zwischendrin wurden etliche Plätzchen genascht. 

Nach dem Frühstück machten L und ich uns an das Bemalen und Verzieren der gestern gebackenen Plätzchen. Hierfür bereitete ich drei verschiedene Glasuren zu und stellte etliche Zuckerperlen bereit. Wir waren eine ganze Weile beschäftigt.

Ich habe mir heute ein Weihnachtsgeschenk für mich bestellt: Den Terminkalender „Ein guter Plan mini“ für 2026. Nachdem ich es in diesem Jahr lediglich in den ersten zwei Monaten schaffte, den diesjährigen Kalender zu befüllen, möchte ich die wichtigen und hilfreichen Impulse im kommenden Jahr wieder stärker in meinen Alltag einfließen lassen.

Ich wünsche allen einen schönen dritten Advent!

Was heute schön war:

– ausschlafen 
– Weihnachtsbäckerei
– Serienabend
– Schwedischübungen

Eindrücke des Tages:

High Five der Woche 50/2025

Alltagsschnipsel, Dies & Das, Persönliches

Die fünfzigste Woche in diesem Jahr neigt sich allmählich ihrem Ende entgegen. Es wird Zeit zu schauen, welche fünf Momente die schönsten waren. Wer mitmachen möchte, schaut am besten bei Sabine vom Mausloch vorbei.

Dankbarkeit
Tief empfundene Dankbarkeit spürte ich in dieser Woche im Nachgang zu meinem Magen-Darm-Infekt und Ls Unwohlsein. Denn beides hätte bereits letzte Woche auftreten und mir so eine Teilnahme an unserer Weihnachtsfeier unmöglich machen können.

Connewitzer Weihnachtsmarkt
Am Mittwoch eröffnete im Leipziger Stadtteil Connewitz der Weihnachtsmarkt „Weihnachten am Kreuz“. Da L und ich in diesem Jahr vorrangig kleinere Weihnachtsmärkte besuchen wollen, begleiteten wir Leipzig-J und ihre Töchter CE und ME dorthin und verbrachten gemeinsam eine schöne Zeit.

Haushalt
Aus einer Laune heraus saugte ich durch die komplette Wohnung und entfernte den Staub auch in den kleinsten Ecken. Das Badezimmer wurde in dieser Woche sogar zweimal von mir gereinigt.

Weihnachtsdekoration 
Wir haben zwar nicht so viel Dekoration in unserer Wohnung hingestellt wie in den vergangenen Jahren, dennoch lässt sich das jetzige Ergebnis durchaus sehen. Nun fehlt nur noch die Weihnachtsstimmung.

Weihnachtsplätzchen
Gestern wurden zwei Sorten Plätzchen gebacken. Heute bemalten und verzierten wir diese. Hin und wieder wurde natürlich genascht. Nun sind wir bis Heiligabend gut versorgt.

Samstag, 13. Dezember 2025 – Weihnachtsbäckerei 

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut und viel geschlafen und dabei einiges geträumt. Kurz nach acht Uhr wachte ich auf.
Gefrühstückt habe ich ein Brötchen, belegt mit zwei Spiegeleiern. Dazu gab es eine Tasse Schokocappuccino. Mittags aß ich die Reste von Ls Dürüm sowie einige der frisch aus dem Ofen gekommenen Plätzchen. Abends ließ ich mir viel zu viel leckeres Essen vom asiatischen Buffet im Restaurant schmecken.

Um die Mittagszeit kaufte ich einige fehlende Lebensmittel sowie frischen Salat für unsere drei Kaninchenmädels ein.
Anschließend wurden bis in den Nachmittag hinein zwei Sorten Plätzchen gebacken. Da wir im Dezember nur an diesem Wochenende zu Hause sind, war das heute unsere einzige Möglichkeit dazu.


Den Abend ließ ich nach dem Restaurantbesuch mit einigen Folgen der Serie „The Mandalorian“ ausklingen.

Was heute schön war:

– ausschlafen 
– Weihnachtsbäckerei
– asiatisches Buffet zum Abendessen
– Italienischübungen
– Serienabend

12 von 12 im Dezember

Alltagsschnipsel

Willkommen im mittlerweile letzten Monat des Jahres! Wahnsinn! Heute ist der 12. Tag im Monat Dezember und es ist wieder Zeit für das 12 von 12. Im Verlauf des heutigen Tages habe ich einige Bilder gemacht, von denen ich nun zwölf hier im Blog präsentiere. Mehr Einblicke in andere Alltage sind im Blog Draußen nur Kännchen zu finden.



Einer meiner ersten Anblicke des heutigen Tages waren meine drei süßen Kaninchenmädels Elli, Gerda und Waltraud, die gemeinsam kuschelten (und auf ihr frisches Grünfutter warteten).
Ihr Frühstück bekamen sie wenige Minuten später. Aktuell nutze ich eine große Schüssel anstelle des eher kleinen Futternapfs. Dadurch liegt nicht mehr so viel im Kaninchenzimmer herum.



Großartig weihnachtlich geschmückt ist es in unserer Wohnung leider immer noch nicht. Ich fürchte, das wird in diesem Jahr auch nichts mehr. Zu Weihnachten sind wir ohnehin nicht da. Aber unser Weihnachtsmann am Kühlschrank darf dennoch nicht fehlen.
Nachdem ich L geweckt hatte, öffneten wir gemeinsam unsere zahlreichen Adventskalender, die wir im Wohnzimmer aufgestellt beziehungsweise aufgehängt haben. Das ist jedes Jahr im Dezember eines unserer schönsten Morgenrituale.



An diesem wunderschönen Morgenrot erfreute ich mich auf dem Rückweg nach Hause, nachdem ich L zur Schule gefahren hatte.
Etwas Grünfutter kaufte ich im Supermarkt ein, damit unsere Kaninchen gut über das Wochenende kommen. Wegen des hohen Paketaufkommens bei der Deutschen Post in Verbindung mit den Verzögerungen der letzten Wochen habe ich vor wenigen Tagen beschlossen, die Lieferung der Kaninchenkiste für den Rest des Jahres zu pausieren.



Mit einem Glas LaVita-Saft, einer Tasse Schokocappuccino und einer Schüssel mit Knusperschokomüsli und Heidelbeeren startete ich in meinen terminfreien Arbeitstag.



In meiner Mittagspause hatte ich eine halbe Stunde Physiotherapie aufgrund meines linksseitig stark knackenden Kiefers. Ich bekam erneut hilfreiche und sehr einfache Tipps, die sich nicht nur gut in den Alltag integrieren lassen, sondern eine deutliche Besserung für meinen verspannten Körper bringen sollen.



Am späten Nachmittag saugte ich durch die komplette Wohnung. In den einzelnen Räumen stellte ich zudem die Grundordnung wieder her und nutzte den Anflug meines Aktionismus‘, um hier und da doch noch ein wenig weihnachtlich zu schmücken. Mit dem Ergebnis bin ich nun sehr zufrieden. Jetzt kann Weihnachten kommen.



In unserer Straße hat letzte Woche ein neuer Dönerladen eröffnet. Wir probierten ihn heute das erste Mal aus und sind sehr zufrieden.

Den restlichen Abend lasse ich nun gemütlich mit einem Film ausklingen.

Donnerstag, 11. Dezember 2025 – Komischer Tag

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut geschlafen, dabei viel geträumt und wurde heute Morgen kurz nach sechs Uhr vom klingelnden Wecker mitten aus einem Traum gerissen. Das führte dazu, dass ich eine ganze Weile brauchte, um wirklich klar denken zu können.
Gefrühstückt habe ich ein Knusperschokomüsli mit Apfelstücken. Mittags aß ich zwei mit Käse belegte Toastbrotscheiben und abends hatten L und ich beide Appetit auf eine Terrine, die wir uns kurzerhand im Supermarkt kauften.

Gearbeitet habe ich von zu Hause aus. Vormittags befand ich mich in zahlreichen Telefonaten und erstellte parallel dazu mit den neu gewonnenen Informationen einen Förderantrag. Da wir diesen noch in diesem Jahr einreichen werden, können wir auf die bereits vorliegenden, vollständigen Unterlagen zurückgreifen. Wunderbar. Nach dem Mittag tätigte ich Überweisungen und stellte weitere Belege im Unternehmen online zur Verfügung.
Sehr zu Ls Freude fand am Nachmittag ihre AG statt. So konnten die Kinder an ihrem Filmprojekt weiterarbeiten. Über ihre Note 2, die sie auf eine Personenbeschreibung erhielt, war L nicht glücklich. Ich hingegen freue mich sehr über die gute Note. 

Bevor ich L am späten Nachmittag von der Schule abholte, hielt ich kurz in unserer Bibliothek, um das ausgeliehene Spiel zurückzugeben.
Danach huschte ich fix in den neu eröffneten Aldi, schaute mich um und kaufte alles von meiner Einkaufsliste ein. Das hatte ich schon sehr lange nicht mehr, denn normalerweise gibt es irgendein Lebensmittel gerade nicht. Nun ist die Liste tatsächlich leer.
Den Abend ließ ich sehr entspannt und gemütlich ausklingen. Ich verkrümelte mich zeitig mit einer Wärmflasche ins Bett.

Gerade als ich am Morgen den ersten Schluck Schokocappuccino aus meiner Tasse nehmen wollte, erhielt ich per App die Information, dass der Ladevorgang meines Fahrzeugs gestoppt wurde. Neu aktivieren konnte ich den Ladeprozess leider nicht. Blöd ist das vor allem deswegen, da ich einen Kilometer von der Ladesäule entferne wohne (und arbeite) und „nicht mal eben schnell“ schauen kann, was da los ist. Also trank ich in Ruhe meine Tasse leer und lief zum Auto. Da ich dieses zum Glück nicht voll geladen benötige, konnte ich mich mit dem neuen Akkustand schnell versöhnen.

Heute war ein merkwürdiger Tag. Viele kleine komische Dinge und Geschehnisse, die sich im Laufe des Tages ansammelten, ließen mich abends mit einem eigenartigen Gefühl zurück.

Was heute schön war:      

– produktiver Arbeitstag
– Telefonat
– Serienabend
– Englischübungen     

Mittwoch, 10. Dezember 2025 – Weihnachten am Kreuz

Alltagsschnipsel

Ich bin gestern Abend erst spät eingeschlafen, habe gut geschlafen und wurde heute Morgen sogar eine halbe Stunde vor dem Weckerklingen wach. Geträumt habe ich aber komisches Zeug.
Zum Frühstück gab es Knusperschokomüsli mit Apfelstücken, mittags aß ich den restlichen Basmatireis mit Räuchertofu und Tomatensoße und abends holte ich mir eine Waffel und bekam die Reste von Ls zweiter Kartoffelspirale.

Gearbeitet habe ich erneut von zu Hause aus. L und ich sind meiner Ansicht nach noch nicht fit genug, als dass ich mir zutraue, mit dem Auto in der Weltgeschichte herumzufahren. Ich tauschte mich unter anderem mit Kolleg*innen aus dem Unternehmensverbund aus, tätigte weitere Überweisungen, die erneut im Nirvana verschwunden sind, und schrieb zwei Arbeitszeugnisse.
L konnte heute wieder zur Schule gehen. Ich hoffe, sie hält nun die letzten anderthalb Wochen vor den Weihnachtsferien durch.

Abends besuchten Leipzig-J, ihre Kinder CE und ME, L und ich den Connewitzer Weihnachtsmarkt mit dem zweideutigen Namen „Weihnachten am Kreuz“. Glücklicherweise ist dieser alternative Markt größtenteils überdacht und die Stände befinden sich in Hallen, denn kurz nach unserer Ankunft setzte Nieselregen ein. Es waren witzige Sachen dabei, aber nichts, was mich dazu verleiten konnte, Geld auszugeben. Auch L konnte ich nach langen Diskussionen davon überzeugen, nichts zu kaufen, was spätestens eine Stunde später schon wieder in Vergessenheit geraten wäre. Am besten gefiel mir der Stand, der „schlechte Karten“ verkaufte. Da waren sehr lustige Sprüche dabei. Als mir die Anzahl der Menschen allmählich zu hoch wurde, beschlossen wir glücklicherweise, es für heute gut sein zu lassen und nach Hause zu gehen.

In zwei Wochen ist bereits Heiligabend.

Was heute schön war:           

– Connewitzer Weihnachtsmarkt
– Waffel zum Abendessen
– Schwedischübungen
– Serienabend
– Telefonat

Eindrücke des Tages:

Dienstag, 9. Dezember 2025 – Ein weiterer Ruhetag für L

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut geschlafen und wurde kurz vor sieben Uhr wach. L ratzte bis Viertel nach neun Uhr weiter. Gestern Abend meldete ich sie für den heutigen Unterrichtstag ab. So konnte sie sich den Tag über ausruhen und spielen.
Gefrühstückt habe ich Knusperschokomüsli mit Apfelstücken. Mittags aß ich Basmatireis mit Tomatensoße und Räuchertofu. Abends gab es das gleiche und die restlichen Pommes der Kinder.

Mein Arbeitstag war äußert produktiv. Ich war vorrangig mit Verträgen und deren Inhalten beschäftigt. Am Vormittag absolvierte ich zwei weitere Online-Sicherheitsschulungen. Gegen Abend konnte ich noch einige Überweisungen tätigen und weitere Unterlagen im Unternehmen online für unsere Finanzbuchhalterin bereitstellen.
In Ls Klasse haben heute offenbar einige Kinder gefehlt, sodass der Klassenlehrer kurzerhand den Test im Fach Sachunterricht verschoben hat. L freute sich sehr über diese Information, da sie diesen nun nicht nachschreiben braucht.

Vor einigen Wochen habe ich Leipzig-W versprochen, heute ihre Tochter YW mit von der Schule abzuholen. So konnte sie auf die Weihnachtsfeier, die in Dresden stattfand, gehen. L und ich machten uns also nachmittags mit dem Auto auf den Weg in die Schule. Während L beim Auto wartete, holte ich YW von der Schule ab. Gemeinsam fuhren wir wieder zu uns nach Hause.
Die Kinder spielten anschließend bis kurz vor acht Uhr drinnen und draußen. Eine einstudierte Aufführung konnte ich mir zwischendurch ansehen. Ich arbeitete ansonsten noch bis in den Abend hinein weiter.

Mit L habe ich heute über Waltrauds trübes linkes Auge gesprochen und sie sensibilisiert, sich nicht mehr an das Kaninchen heranzuschleichen, sondern rücksichtsvoll zu sein.
Draußen ist es so grau und trostlos wie sonst im Januar.

Was heute schön war:           

– länger schlafen
– produktiver Arbeitstag
– Playdate für L
– Serienabend
– Italienischübungen
– Telefonat

Montag, 8. Dezember 2025 – Magen-Darm-Infekt

Alltagsschnipsel

Mir ging es gestern Abend zunehmend schlechter, sodass ich mich zeitig ins Bett verkrümelte. In den frühen Morgenstunden musste ich zwei Mal das Bett verlassen. Gegen ein Uhr morgens entleerte ich meinen kompletten Mageninhalt und fühlte mich danach wesentlich besser.
Als heute Morgen der Wecker klingelte, hatte ich immer noch Kopfschmerzen, fühlte mich müde und sehr schlapp. Da es mir auch eine Stunde später kaum besser ging, meldete ich mich für den heutigen Arbeitstag ab. 
Gegessen habe ich über den Tag verteilt drei belegte Toastbrotscheiben.

So ganz ohne Arbeit verging der Tag für mich trotz Krankmeldung nicht. Ich war erreichbar, tauschte ein paar Nachrichten mit meinem Kollegen aus, schaute in meine Mails und in unser firmeninternes Kommunikationssystem.
L hatte keine Lust auf Schule. Die Luft ist definitiv raus. Wir sind beide froh, wenn in zwei Wochen Weihnachtsferien sind.

Nachdem ich L in die Schule gefahren hatte, bereitete ich mir eine große Kanne Kamillentee zu und legte ich mich wieder ins Bett. Ich schlief sogar noch mal ein.
Ich hängte vormittags Wäsche auf den Wäscheständer auf und war danach so fertig, dass ich mich wieder hinlegen musste.

Ls Tag war sehr lang. Nach der Schule begleitete sie ihre Schulfreundinnen CE und HB zu CE nach Hause. Ich erhielt einen Anruf und die Information, dass die Mädels keine Lust auf ihren Tanzkurs haben. Für mich war das okay. L wollte bei CE übernachten, damit ich mich auskurieren kann. Als es ihr Viertel nach sieben allerdings nicht gut ging, fuhr Leipzig-F sie zu mir nach Hause.

Gestern Abend sah ich, dass Waltrauds Linse des linken Auges getrübt ist und sie auf diesem vermutlich nicht mehr allzu viel sehen kann. Mal sehen, ob und wann ich L davon erzähle, dass eine unserer Kaninchenmädels nun altersbedingt Grauer Star hat.

Was heute schön war:    

– ausruhen und schlafen
– Sonnenschein
– Serientag
– Nachmittagsspaziergang
– Weihnachtsvorbereitungen
– Telefonat
– Französischübungen

Mein Montagsstarter # 49

Dies & Das, Persönliches

Mit einem flauen Gefühl in der Magengegend und einer Auszeit am heutigen Tag starte ich in die neue Woche. Morgen bin ich hoffentlich wieder fit.

Mit Antetannis Montagsstarter konnte ich mich ein bisschen ablenken:

❶ 
Von Natur aus räume ich gern in meiner Wohnung um. Probleme, etwas auszumisten, habe ich auch keine.

❷ 
Gegen Frösteln hilft eine Wärmflasche für die Füße und ein Heißgetränk

❸ 
Dass in sechzehn Tagen bereits Heiligabend ist, möchte ich nicht vergessen zu erwähnen.

❹ 
Meine To-do-Liste fällt mir als erstes ein, wenn ich morgens (oder mitten in der Nacht) aufwache. Leider.

❺ 
Auch erwähnenswert, weil kurios, ist die unterschiedliche Arbeitsmoral einzelner Menschen.

❻ 
Dabei sein ist alles. Das gilt für mich zumindest in den allermeisten Fällen. 

❼ 
Im Kalender steht diese Woche Physiotherapie, außerdem habe ich weitere Weihnachtsvorbereitungen geplant und ich freue mich aufs Plätzchen backen am Wochenende.