High Five der Woche 10/2025

Alltagsschnipsel, Dies & Das, Persönliches

Der Frühling stattete uns in dieser Woche einen ersten Besuch ab. Morgens war es zwar noch sehr kalt, doch im Laufe des Tages wurde es dank der Sonne angenehm warm. Mit einer besseren Voraussetzung lässt sich das High Five der Woche, eine tolle Blogaktion von Sabine aus dem Mausloch, wohl nicht schreiben.

Hier kommen meine fünf positiven Momente der Woche:

Lesen
Ich bin derzeit wieder richtig im Lesefieber und suchte ein Buch nach dem anderen. Nun fehlen mir nur noch zwei Bücher bis zum Erreichen meines seit Jahren gleichbleibenden (kleinen) Leseziels. 

Kraftübungen
Wenn mich Erkältungen immer wieder von Cardio-Übungen abhalten, mache ich einfach Kraftübungen. Ich startete Anfang der Woche mit den drei Übungen Squats, Pushups und Situps und konnte bereits hier und da die Anzahl der Wiederholungen erhöhen.

Überraschung
Als ich Gerdas Transportbox zurückbrachte, wurde ich vom Finderehepaar mit Geschenken überhäuft. Ich war sehr überrascht und habe mich riesig über den wunderschönen frühlingshaften Blumenstrauß, den großen Korb mit Kräutern und Schokolade und die riesengroße Packung Heu gefreut. Auch das ist eine Form von Liebe.

Geglückte Vergesellschaftung
Obwohl Elli, Waltraud und Gerda tatsächlich keine volle Woche gebraucht haben, um untereinander ihre Rangordnung zu klären, kamen mir die letzten Tage wie zwei oder drei Wochen vor. Ich bin erleichtert, dass sich die drei mögen und gut miteinander auskommen. Nun haben sie sogar ein eigenes kleines Kaninchenzimmer. Für Gerda freue ich mich so sehr, dass sie bei uns eine Familie und somit einen dauerhaften Platz zum Bleiben gefunden hat. ❤

Fahrradtouren
Ein Ziel oder vielmehr Wunsch in diesem Jahr ist die häufigere Nutzung des Fahrrads. Da diese Woche so schön warm war, konnten L und ich gleich zwei Fahrradtouren unternehmen und unsere Kondition verbessern.

Samstag, 8. März 2025 – Erste Fahrradtour des Jahres 

Alltagsschnipsel

Aufgewacht bin ich erstmals kurz vor sechs Uhr, dann erneut um kurz vor sieben und Viertel nach sieben blieb ich schließlich wach. Auch L war ausgeschlafen. Wir starteten somit sehr zeitig in den Samstag.
Gefrühstückt habe ich das Knuspermüsli Beere mit Erdbeeren und Apfelstücken. Mittags gab es für L und mich Asia-Nudeln, einen Gurke-Tomaten-Mozzarella-Salat und etwas Rührei. Abends bereitete ich mir eine Brotzeit zu.
Neben einer schönen Fahrradtour am Nachmittag machte ich heute einige Wiederholungen der Übungen Squats und Pushups.

Weil ich mit meiner für das Wochenende geplanten Umräumaktion bereits gestern Abend fertiggeworden bin, konnte ich heute entspannt in den Vormittag bummeln. Ich widmete einen Großteil meiner Zeit meinem aktuellen Buch. Abgelenkt wurde ich immer wieder von den drei Kaninchen, die freudig hoppelnd und spielend durch die Wohnung flitzten. Jede hat sich einen Lieblingsplatz ausgesucht.
Als es draußen wärmer wurde, machte ich unsere Fahrräder für die bevorstehende Saison flott. Währenddessen fuhr L mit ihren Rollschuhen umher.
Nachmittags starteten L und ich schließlich in unsere erste Fahrradtour des Jahres. Wir fuhren zu zwei Spielplätzen und kamen insgesamt auf 12,5 Kilometer. Das ist für den Anfang in Anbetracht unserer seltenen Fahrradnutzung und der fehlenden Kondition ziemlich gut.

Ich wünsche allen Frauen einen wunderbaren, friedlichen Frauentag und möchte daran erinnern, dass es besser ist, uns gegenseitig zu unterstützen, anstatt aufeinander herumzuhacken und uns das Leben zusätzlich schwerzumachen. Der Zusammenhalt unter uns Frauen ist in den aktuellen Zeiten wichtiger denn je.

Was heute schön war:           

– länger schlafen
– Sonnenschein
– lesen
– Fahrradtour
– Sportübungen
– Italienischübungen

Eindrücke des Tages:        

Freitag, 7. März 2025 – Kaninchenzimmer 

Alltagsschnipsel

Gestern Abend war ich sehr müde, bin zeitiger ins Bett gegangen und gleich eingeschlafen. In der Nacht habe ich wieder einiges geträumt. Als ich heute Morgen gegen sechs Uhr wach wurde, fühlte ich mich wesentlich ausgeschlafener.
Zum Frühstück aß ich das neue, super leckere Knuspermüsli Beere, verfeinert mit Weintrauben. Mittags bereitete ich mir Asia-Nudeln mit Sojasoße zu und am späten Nachmittag aß ich zwei Sommerrollen.

Mein Arbeitstag war ruhig. Ich hatte nur ein morgendliches Daily in dem zweiten Projekt, das ich seit kurzem als Scrum Master betreue. Die Finanzbuchhaltung für Februar ist nun nahezu fertiggestellt. Ich übermittelte heute weitere Unterlagen und Informationen.
Für L fand in der Schule der Freiday statt. Für die Kinder gab es in diesem Rahmen einen organisatorischen Termin. 

L begleitete am Nachmittag ihre Schulfreundin EB zum Tanzen und nahm an einer Schnupperstunde teil. EB ist bereits seit Jahren Mitglied im Tanzverein. Abends erfuhr ich, dass es L total viel Spaß gemacht hat und sie weiterhin zum Tanzen gehen möchte.
Während L bis abends nicht zu Hause war, nutzte ich die Zeit und räumte nach meinem Feierabend das Wohnzimmer um und auf. Wir haben nun wieder unendlich viel Platz. Im Anschluss daran richtete ich das Kaninchenzimmer, unsere ehemalige Abstellkammer, ein. Nun haben die drei Kaninchen ein eigenes Zimmer, dürfen uns aber weiterhin in einigen ausgewählten Räumen in der Wohnung besuchen. Mit der Umräumaktion, die ich mir für heute und morgen vorgenommen habe, wurde ich bereits komplett fertig, sodass ich mir nun überlegen kann, wie ich den morgigen Tag verbringen möchte. 

Was heute schön war:      

– Sonnenschein
– Telefonat mit Dresden-J
– Playdate für L            
– umräumen
– glückliche Kaninchen
– Französischübungen
– lesen  

Mein Freitagsfüller # 8

Alltagsschnipsel, Dies & Das, Persönliches

Auch wenn sich die Nachrichtenwelt weiterhin mit Negativem überschlägt, halte ich an meinem Ansatz fest, fokussiert das Positive zu suchen und festzuhalten. Aus diesem Grund bleibt mein Freitagsfüller, eine tolle Blogaktion von Barbara, auch in Zukunft überwiegend optimistisch.

1.  
Der Frühling besucht uns in dieser Woche täglich und bringt etwas Farbe, Sonnenschein und seinen ganz besonderen Duft mit.

2.    
Hinsichtlich meiner eigenen Gesundheit bin ich hin und wieder ein wenig ignorant. Wenn ich in Aktionismus verfalle, fällt es mir schwer, die eindeutigen körperlichen Stresssymptome zu akzeptieren und eine längere Pause einzulegen.

3.   
Ich habe gerätselt, ausprobiert und konnte schließlich das schwierige Sudoku lösen. Allerdings war das bereits Anfang Januar.

4.    
Der Blumenstrauß, der mir gestern geschenkt wurde, besteht aus vielen bunten Blüten.

5.  
Die Kombination der drei Kaninchendamen Elli, Waltraud und Gerda funktioniert jeden Tag besser.

6.  
Ich mag Champignons auf meiner Pizza.

7. 
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Umräumarbeiten in der Wohnung, morgen habe ich geplant, damit weiterzumachen, und Sonntag möchte ich eine erste Fahrradtour unternehmen!

Donnerstag, 6. März 2025 – Glücksgefühle

Alltagsschnipsel

Ich habe in der Nacht erneut sehr viel geträumt. Es kamen unter anderem Koalas vor. Ich träumte aber auch von Personen, die ich vom Orchester her kenne. L und ich waren zudem rodeln in einer Art Gebäude, die eine Mischung aus einer Halle und einem Park darstellte. Der Hang war sehr steil und sah gefährlich aus.
Gefrühstückt habe ich den Rest vom Paula Müslispaß, dazu kam etwas vom neuen Knuspermüsli Beere mit Weintrauben. Mittags aß ich die restlichen Nudeln vom Vortag und zwei Scheiben Toast. Abends gab es eine Brotzeit.
Ich wiederholte meine drei Kraftübungen Squats, Pushups und Situps und stellte dabei fest, dass hier und da noch Muskelkater von vorgestern vorhanden ist. 

Meinen Arbeitstag verbrachte ich im Homeoffice. Ich bereitete in ersten Ansätzen den kommenden Open Space Friday vor, schaute über unser Messeplanungsboard und schrieb weiter an zwei Arbeitszeugnissen.
L arbeitete in der Schule weiter an ihrem Wochenplan, der wesentlich weniger Aufgaben aufweist als bei der vorherigen Lehrerin. Stolz zeigte sie mir nachmittags das Erreichte.

Ich brachte mittags Gerdas Transportbox zum Finderehepaar zurück, da ich mit Blick auf die aktuelle Gruppendynamik beschlossen habe, dass unser Neuzugang dauerhaft bleiben darf. Ich wurde reichlich und liebevoll beschenkt und war total überrascht. Und glücklich. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. ❤
Am Nachmittag stellten wir fest, dass die Eisdiele in der Nähe der Schule geöffnet hat. Wir statteten dieser somit einen ersten Besuch ab und ließen es uns bei Sonnenschein gut schmecken.
Heute hatte L eine Klavierstunde bei einer Vertretungslehrerin. Damit sich das Trauerspiel in Grenzen hält, übte sie gestern sogar eine Viertelstunde lang. Die Stunde verlief dadurch ganz gut. L und ich haben uns nun einen Übungsplan für die kommenden Wochen überlegt. 
Bevor wir abends wieder zu Hause waren, hielten wir kurz in der Bibliothek, gaben die gelesenen Bücher ab und holte neuen Nachschub.

Waltraud und Gerda werden allmählich Freundinnen. Über diese Entwicklung bin ich sehr erleichtert. Ein paar Gedanken hatte ich mir in den letzten Tagen schon gemacht. Wenn ich die drei Kaninchen nun beobachte, bekomme ich Glücksgefühle. Ich freue mich für Gerda, dass sie Anschluss gefunden und nun dauerhaft eine Familie hat. Sie hat es verdient.
Als kleines Experiment legte ich heute zwei Spielsachen von Elli und Waltraud in das erweiterte Gehege. Gerda sah nicht nur erstmals in ihrem Leben einen Spieltunnel, sondern durfte diesen auch betreten und mit ihrem Duft markieren, ohne dass Elli oder Waltraud ausgeflippt sind. Das sehe ich als gutes Zeichen.

Was heute schön war:    

– Sonnenschein
– Sportübungen            
– Eis essen
– Bibliotheksbesuch
– Englischübungen
– lesen    

#WMDEDGT März 2025

Alltagsschnipsel

Ich habe in der Nacht sehr viel geträumt und wurde fünf Minuten vor dem Weckerklingeln wach. Um sechs Uhr bin ich aufgestanden.
Mein erster Gang war zu Elli, Waltraud und Gerda. Ich gab ihnen frisches Grünfutter und stellte beim Beobachten der Kaninchen fest, dass Waltraud immer noch den beiden anderen aus dem Weg geht. Sollte sich das in den nächsten Tagen nicht verbessern, werde ich mir etwas überlegen müssen, um die drei bei ihrer Vergesellschaftung zu unterstützen.
Ich befüllte anschließend je eine Trinkflasche für L und mich und packte unsere Brotdosen in die Rucksäcke.

Nun wurde es Zeit, L zu wecken. Diese war gar nicht begeistert und erklärte den Mittwoch kurzerhand zum blödesten Tag einer jeden Woche. Neben bösen Blicken bekam ich auch ihren zehnminütigen Ärger ab. L ist und bleibt mein kleiner Morgenmuffel. Bevor wir die Wohnung verließen, telefonierten wir kurz mit Ls Schulfreundin EB und ihrer Mama. Das hob Ls Stimmung ein wenig.

Ich fuhr L im Auto zur Schule, verabschiedete sie an der letzten Ampel und machte mich schließlich auf den Weg ins Büro nach Erfurt. Während der Fahrt hörte ich endlich mal wieder ein Hörspiel aus der Reihe „Die drei ???“. Unterwegs entdeckte ich erste Vorbereitungen für eine geplante zwanzig Kilometer lange Baustelle auf der Autobahn. Somit wird der Weg in Kürze wieder ein paar Minuten länger dauern.
In Erfurt angekommen, parkte ich das Auto an einer Ladesäule in unmittelbarer Nähe des Büros. Der Ladevorgang klappte auf Anhieb.

In meinen Arbeitstag startete ich am Vormittag mit einem Daily und einem Weekly in den beiden Projekten, die ich als Scrum Master begleite. Im Anschluss daran fand ein sehr kurzes Update bezüglich unseres Social Media Auftritts statt. Kurz vor der Mittagspause tauschten wir uns noch für das morgige Management Weekly aus. Zwischendrin erledigte ich alle Aufgaben, die sich am besten im Büro abarbeiten lassen, und kam gut voran.
Mittags beendete ich den Ladevorgang, fuhr das Auto auf den Parkplatz und kaufte ein paar Kleinigkeiten sowie mein Mittagessen ein. Im Supermarkt traf ich einen ehemaligen Kollegen und unterhielt mich nett mit ihm.  
Zurück im Büro aß ich meine gekauften Sushiwraps und setzte mich kurz darauf an die Finanzbuchhaltung.

Den Heimweg trat ich am frühen Nachmittag an. Unterwegs hörte ich das 114. Abenteuer der drei Detektive.
Mit L traf ich mich etwa anderthalb Stunden später am vereinbarten Treffpunkt in der Nähe der Schule. Mittwochs darf sie diese alleine verlassen. Weil es sechzehn Grad Celsius warm war und die Sonne schien, kauften wir uns ein Eis. Danach fuhren wir in die Leipziger Innenstadt, kauften in einem Supermarkt eine Packung Pringles und machten uns mit dieser auf den Weg in die Ergotherapiepraxis. Während Ls Stunde arbeitete ich weiter.

Bevor wir abends zurück zu Hause waren, hielten wir kurz beim Supermarkt und kauften Eis nach. 
Wir begrüßten die drei Kaninchen beim Betreten der Wohnung. Ich stellte schnell fest, dass es minimale Besserungen gibt. Elli und Waltraud sind nun auch wieder Freundinnen. Sie schmusen wieder miteinander und putzten sich gegenseitig. Gerda darf sich nun in unmittelbarer Nähe zu Waltraud aufhalten. Walli hoppelt auch nicht mehr sofort weg, wenn Gerda sie anschaut oder anstupst. Die beiden Zwergwidder-Mädels brauchen definitiv noch Zeit, um richtig miteinander warm zu werden.
Zunächst räumte ich sämtliche Einkäufe an die vorgesehenen Stellen. Danach machte ich mich an die Reinigung des Kaninchengeheges. Glücklich und offenbar ausgehungert stürzten sich die drei auf das frische Grünfutter. Parallel dazu bereitete ich auch Ls und mein Abendessen und die Brotdose für den morgigen Schultag vor.

Jetzt sitze ich müde auf der Couch und werde den Abend mit meinen Schwedischübungen und ein paar Seiten in meinem aktuellen Buch lesend ausklingen lassen.

Dienstag, 4. März 2025 – Dreißig Minuten Me-Time

Alltagsschnipsel

Ich habe viel besser und vor allem störungsfrei geschlafen. Den klingelnden Wecker am Morgen habe ich in meinen Traum mit eingebunden. Ich war mir im Traum unsicher, ob ich jetzt aufstehen müsse oder nicht. Zum Glück schielte ich im Halbschlaf kurz auf die Uhr und stellte fest, dass es Zeit zum Aufstehen ist.
Zum Frühstück aß ich den Paula Müslispaß mit Weintrauben, mittags toastete ich mir eine Brotscheibe und bereitete zwei Spiegeleier zu. Abends aß ich eine kleine Portion Pommes. Für die Kinder gab es noch Chicken Nuggets dazu.
Ich konnte mich motivieren, drei verschiedene Sportübungen zu machen. Zuerst machte ich Squats, dann Pushups und zum Schluss Situps. Wenn meine Erkältung wieder auskuriert ist, möchte ich unbedingt wieder ins Fitnessstudio gehen.

Heute hatte ich nur ein einziges Meeting. Ich habe nun ein zweites Projekt als Scrum Master übernommen. Ein paar Probleme existieren bereits, die ich aktuell als lösbar einstufe. Ich freue mich, Erfahrungen sammeln zu können, und bin gespannt auf die gemeinsame Zeit. Den Arbeitstag verbrachte ich ansonsten mit Überweisungen, der Rechnungslegung und dem Zusammensuchen etlicher finanzbuchhalterischer Belege.
L nahm am Vormittag am Pangea-Test teil. Sie wollte es unbedingt. In ein paar Tagen können wir schauen, wie sie abgeschnitten hat. 

Nachdem es im Februar nicht klappte, genoss ich heute eine halbstündige Thai Massage. Meine Schultern und mein Nacken waren sehr verspannt. Die Masseurin hatte ganz schön zu tun, die Muskulatur zu lockern.
Ls Freundin CE nahm ich nachmittags mit zu uns nach Hause. Bis in den Abend hinein spielten die beiden in Ls Kinderzimmer. Zwischendurch gab es Abendessen. 
Während die Mädels beschäftigt waren, rückte ich Möbel umher und gestaltete unsere Küche um. Über den Fortschritt in unserer Wohnung bin ich erfreut, auch wenn das Wohnzimmer immer noch unwohnlich aussieht.

Ich habe den drei Kaninchen einem Impuls folgend heute einen halben Tag Pause gegönnt, die vor allem Waltraud genutzt hat. Das Gehege wurde von mir ein bisschen vergrößert, sodass für einige Stunden Neues erkundet werden konnte. Mein gestriger Eindruck hat sich bestätigt: Elli und Gerda sind wirklich Freundinnen geworden. Beide suchen unabhängig voneinander Kontakt zu Waltraud, die leider jedesmal davon hoppelt und es gar nicht soweit kommen lässt. Da sie frisst, sich trotzdem ab und an ins Geschehen stürzt und sogar wälzt, kann ihr Zustand so schlimm nicht sein. Waltraud braucht offenbar wesentlich mehr Zeit.

Was heute schön war:         

– Sonnenschein
– Sportübungen
– Thai Massage
– Playdate für L
– umräumen
– Italienischübungen          
– lesen

Montag, 3. März 2025 – Beule, Impfung und eine neue Freundschaft

Alltagsschnipsel

Geschlafen habe ich in dieser Nacht sehr bescheiden. Ich schlief zwar gut ein, lag dann aber ab halb vier wach und döste lediglich nur noch einmal für eine halbe Stunde bis zur Aufstehzeit ein. 
Der Morgen ging merkwürdig weiter. Auf dem Weg zum Auto stürzte L mit ihrem Roller so ungünstig, dass sie nun eine fette und aufgeschürfte Beule auf der Stirn hat. Übel oder schwindelig war ihr nach dem Unfall nicht. Ein wenig Kopfschmerzen hatte sie. Ich bat sie, in der Schule Bescheid zu geben, sollte es ihr im Laufe des Tages schlechter gehen.
Zum Frühstück gab es Paula Müslispaß, gepimpt mit Weintrauben. Mittags aß ich den restlichen Basmatireis mit Salat vom Vortag und abends gab es Kartoffeln und vegane Bratwürste.

In meinen Arbeitstag startete ich mit der Sichtung anstehender Aufgaben und der Planung der nächsten zwei Wochen. Anschließend widmete ich mich wichtigen finanzbuchhalterischen Aufgaben und nahm an den montäglichen Abstimmungsmeetings teil. Ich wurde sehr gut auf den aktuellen Stand gebracht. Es hat sich im Bereich Akquise sehr viel getan.
Das zweite Schulhalbjahr startete für L mit Sportunterricht am Morgen. Sie konnte ihre Kur für Bodenturnen üben. Ab heute hat die Kunstlehrerin für die kommenden vier Wochen die Klasse übernommen. L fand den ersten Tag mit ihr sehr gut. Ich war freudig überrascht, als ich am Nachmittag einen Ablaufplan für diese Woche aus dem Ranzen fischte.

Am späten Nachmittag bekam L ihre zweite Hepatitis A-Impfung. Nur noch zwei Impfungen fehlen ihr, dann ist der letztes Jahr im Mai begonnene Auffrischungs-Impfmarathon endlich vorbei und ihr Impfschutz wieder vollständig. Die Beule zeigten wir der Kinderärztin ebenfalls.
Schon vor meinem Urlaub ist mir aufgefallen, dass das Sprechen in Englisch, Französisch und Italienisch besser geworden ist. Englisch fällt mir deutlich leichter und mein Wortschatz ist viel größer, dennoch verstehe ich die Fragen der KI in den anderen beiden Sprachen immer besser und kann entsprechend darauf antworten. 

Elli und Gerda haben sich geeinigt und sind mittlerweile Freundinnen geworden. Es flogen in den vergangenen Stunden aber auch ordentlich die Fetzen. Nur unsere Waltraud meidet derzeit beide, frisst aber normal und sitzt nicht ängstlich oder apathisch in der Ecke. Ab und an nimmt sie am Geschehen teil. Ob es ihr gefällt oder nicht, sie wird sich noch mit Gerda auseinandersetzen müssen. Es bleibt spannend. Ich durfte am Abend alle drei Kaninchen nacheinander streicheln und hatte so die Gelegenheit, sie zu untersuchen. Glücklicherweise hat keine der Damen eine Bisswunde.

Was heute schön war:         

– Sonnenschein
– lesen          
– neue Kaninchenfreundschaft
– Französischübungen

Eindrücke des Tages:

Mein Montagsstarter # 9

Dies & Das, Persönliches

Der März ist da! Der meteorologische Frühlingsanfang liegt bereits hinter uns. Meinetwegen kann der Frühling allmählich den Winter und die damit nicht enden wollende Erkältungszeit ablösen.

Hier kommt zum Wochenanfang mein Montagsstarter. Weitere Beiträge finden sich auf dem Blog Antetanni.

❶ 
Am heutigen Rosenmontag startet für L das (sehr kurze) zweite Schulhalbjahr. Für mich ist ebenfalls ein normaler Arbeitstag.

❷ 
Insgesamt habe ich in diesem Jahr sechs Bücher gelesen. Ich bin sicher, da folgen noch viele weitere.

❸ 
In den vergangenen zwei Wochen hatte L Ferien. Am Freitag kehrten wir gut erholt aus unserem Urlaub an der Nordseeküste zurück.

❹ 
Im Kaninchenzimmer sind die ersten Versuche zur Klärung der neuen Rangordnung zu sehen.

 
Es wird höchste Zeit, dass es draußen wärmer wird. Ein Blick in meine Wetterapp zeigt, dass mein Wunsch bereits diese Woche in Erfüllung geht.

 
Der Schlüsselbund ist immer in meiner (Hand-)Tasche.

 
Diese Woche habe ich eine Thai Massage im Kalender stehen und ich freue mich schon sehr darauf.

Sonntag, 2. März 2025 – Vorankommen im Haushalt 

Alltagsschnipsel

Ich habe gut geschlafen und wachte heute Morgen kurz nach acht Uhr auf. Nachts war ich zweimal draußen, einmal schaute ich nach den Kaninchen, ein anderes Mal brauchte ich Nasenspray, um weiterschlafen zu können. Die drei Mädels waren überwiegend ruhig. Hin und wieder stampfte Gerda laut auf.
Zum Frühstück gab es Paula Müslispaß mit Weintrauben. Mittags und abends aß ich Basmatireis mit einem Salat, bestehend aus Räuchertofu, Gurkenstücken und Tomaten.

Nach dem Aufstehen kümmerte ich mich zuerst um das Kaninchengehege. Gerda, Elli und Waltraud haben eine große Unordnung hinterlassen, die ich so gut es ging beseitigte. Danach gab es frisches Grünfutter.
Vormittags räumte ich in Ls Kinderzimmer die Möbel an die richtige Stelle und säuberte den Fußboden. Als nächstes To-do werden L und ich „nur“ noch die zahlreichen Spielsachen durchsehen und reduzieren.
Weil ich gerade im Flow war, räumte ich im Wohnzimmer, das derzeit aufgrund der Vergesellschaftung eher einem Schlachtfeld gleicht, um, nahm die trockene Wäsche vom Wäscheständer ab, verräumte sie in unsere Kleiderschränke und hing die frisch gewaschene Wäsche wieder zum Trocknen auf. Danach säuberte ich die Transportboxen und brachte sie zurück in den Keller. Zuletzt schaute ich Ls Schulsachen durch und bereitete unseren morgigen Arbeits- und Schultag vor.
Ich hätte gern noch mehr erledigt, merkte aber, dass mein Körper aufgrund der Erkältung um eine lange Pause bettelte. Somit verbrachte ich den restlichen Tag lesend auf der Couch.

Im Kaninchenzimmer wird sich nun immer wieder in unterschiedlicher Konstellation gejagt. Noch ist nicht erkennbar, welche der drei Mädels der Boss der Truppe sein wird. Gerda wird immer mutiger. Elli und Waltraud sind weiterhin neugierig und aufgeschlossen, scheinen sich aber ebenfalls neu zu sortieren. Ich bin mit der momentanen Entwicklung sehr zufrieden und gespannt, wie es weitergeht.

Was heute schön war:                   

– ausschlafen 
– Telefonat mit meinen Eltern
– Sonnenschein
– um-/aufräumen
– lesen
– Englischübungen