Ich habe sehr gut geschlafen. In den frĂŒhen Morgenstunden habe ich etwas gefroren trotz warmer Bettdecke und der Tatsache, dass es drauĂen wieder deutlich wĂ€rmer geworden ist. Wenige Minuten vor dem Weckerklingeln wachte ich auf.
GefrĂŒhstĂŒckt habe ich ein KnusperschokomĂŒsli mit Himbeeren. Mittags holte ich mir ein Walnussplunder. Abends aĂ ich eine Ofenkartoffel mit KrĂ€uterquark.
Heute war mein letzter Arbeitstag in diesem Jahr. Ich brachte nur noch Ordnung in meinen Kopf, in sÀmtliche Listen sowie auf dem Desktop meines Rechners.
Auch L hatte ihren letzten Schultag vor den Weihnachtsferien. Es wurde gewichtelt. L bekam ein schönes kleines Geschenk und freute sich sehr darĂŒber.
Morgens fand die letzte Einheit Physiotherapie statt. Ich wurde im Nacken- und Schulterbereich massiert. Ich habe in all den Jahren tatsĂ€chlich vergessen, dass es bei der Ausstellung eines Rezepts einer Zuzahlung bedarf. Somit war ich etwas ĂŒberrascht, als ich meine Rechnung ausgehĂ€ndigt bekam. Es ist immer wieder faszinierend, wie naiv und unbescholten ich doch durchs Leben gehe.
Im FundbĂŒro in Leipzig konnte ich Ls Ăbernachtungsrucksack in Empfang nehmen. Diesen hatte sie am 1. Dezember im Bus vergessen. Alles, was sich darin befand, ist noch da. Ich bin darĂŒber sehr glĂŒcklich.
Nachmittags fuhren L und ich nach Erfurt. L wird das Wochenende bei meiner Schwiegermama verbringen.
Nachdem ich ĂŒber den Erfurter Weihnachtsmarkt geschlendert bin, ging ich abends ins Jugendhaus Fritzer, in dem ich zuletzt vor etwa zwanzig Jahren war. Dort spielten drei Punkbands. Die Musik war sehr gut. Das Jugendhaus war gut besucht, aber auf eine angenehme Weise. Es war ein wirklich toller Abend.Â
Was heute schön war:Â
– Massage bei der Physiotherapie
– Erfolg im FundbĂŒroÂ
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Hörspiel 189 der Reihe âDie drei ???â
– Erfurter Weihnachtsmarkt
– EnglischĂŒbungen
– drei tolle Punkkonzerte
EindrĂŒcke des Tages:








