Montag, 15. September 2025 – Markkleebergs neue DM-Filiale

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut geschlafen. Heute Morgen zur Aufstehzeit war es nochmals ein wenig dunkler als letzte Woche zur selben Zeit. Es wird eindeutig Herbst.
Gefrühstückt habe ich nichts. Mittags und abends aß ich je eine Brotzeit. Abends bereitete ich zusätzlich etwas Rührei zu.

Meinen Arbeitstag verbrachte ich im Homeoffice. Während der montäglichen Abstimmungsmeetings konnte ich den immer stärker werdenden Wind vor dem Fenster beobachten. Mein Fokus lag heute auf der Beantwortung zahlreicher E-Mails und angesammelter Slack-Nachrichten von meinen Kolleg*innen.
Die am Wochenende so fleißig bearbeiteten Matheaufgaben wurden im Unterricht größtenteils korrigiert. Ich habe bisher den Eindruck gewonnen, dass L dank des Klassenlehrerwechsels schon eine ganze Menge in kurzer Zeit gelernt hat. 

Heute hat in Markkleeberg eine neue DM-Filiale eröffnet. Da L und ich ohnehin nichts besseres vorhatten, schauten wir uns diese am frühen Abend an. Der Andrang war genauso groß wie ich es im Vorfeld erwartet habe. Die Warteschlangen an den Kassen zogen sich einmal komplett durch den Markt.
Ein paar Kleinigkeiten haben wir gekauft. Unser nächster Besuch wird sicherlich wesentlich entspannter und mit weniger Menschen sein.

Was heute schön war:    

– Neueröffnung der DM-Filiale
– Telefonate
– Italienischübungen
– Serienabend

Mein Montagsstarter # 37

Dies & Das, Persönliches

Der Herbst ist da. Es ist dunkler, deutlich kühler, regnerisch-grau und windig. Warme Gedanken habe ich mir glücklicherweise mit Antetannis Montagsstarter machen können.

❶ 
Für den kürzlich bei uns eingezogenen SodaStream kaufe ich nun zur Geschmacksoptimierung des Sprudelwassers immer eine Flasche Sirup.

❷ 
Zu viel Grübelei ergibt oft Chaos im Kopf und sorgt für schlechte Stimmung.

❸ 
Frisch gekochtes Essen sorgt für einen angenehmen Raumduft.

 
Zum Glück gehe ich nicht alleine durchs Leben.

 
Die Umgestaltung der Wohnung habe ich zum Anlass genommen, um kleinere Neuanschaffungen zu tätigen.

❻ 
Es ist ein wunderschöner Anblick, die Blätter an den Bäumen täglich etwas bunter zu sehen.

 
Ich freue mich diese Woche auf den Töpferkurs, habe Sporteinheiten geplant und am Wochenende sehe ich mir Ls Tanzauftritte an.

Sonntag, 14. September 2025 – Tanztraining

Alltagsschnipsel

Geschlafen habe ich sehr gut. Kurz vor acht Uhr wurde ich wach. Bevor ich aufstand, las ich in Ruhe auf einigen Seiten im Internet, die mich interessieren.
Gefrühstückt habe ich mein Schokomüsli mit -crunchy. Dazu gab es Apfelstücke. Mittags aß ich einen veganen Seitan-Döner und abends eine belegte Brotscheibe.

L und ich bummelten entspannt in den Vormittag. Beim Fernsehen durfte L die restlichen Matheaufgaben lösen. Nach über einer halben Stunde musste der Fernseher ausgemacht und eine Pause eingelegt werden, da L die Lust verloren hatte und herumnörgelte und zeterte.
Mittags schaffte sie es mit neuer Motivation, die restlichen Divisionsaufgaben zu erledigen.

Am frühen Nachmittag stand für L Tanztraining im Kalender. Ich fuhr sie mit dem Auto zum etwa zwanzig Minuten entfernten Trainingsraum und machte mich anschließend auf den Weg zurück nach Hause.
Als ich sie am späten Nachmittag abholen wollte, musste ich noch fünfundvierzig Minuten lang warten, bis das Training von der Tanzlehrerin für beendet erklärt wurde. Das hätte aus meiner Sicht im Vorfeld besser kommuniziert werden dürfen.
Die Kinder hatten somit über drei Stunden Training bei voller Konzentration und waren danach platt. Nächstes Wochenende finden bereits die drei Auftritte statt.

Was heute schön war:   

– veganer Döner zum Mittagessen
– Mittagsschlaf
– Filmnachmittag 
– Französischübungen

High Five der Woche 37/2025

Alltagsschnipsel, Dies & Das, Persönliches

Dank Sabine vom Mausloch mache ich mir seit Anfang dieses Jahres wöchentlich Gedanken darüber, welche meiner schönsten Momente des jeweiligen Tages einer Woche in die Top 5 am Sonntag einziehen dürfen. In dieser Woche sind es die Folgenden:

Sonnenschein
Dank der Sonne und den angenehmen Temperaturen konnte ich in dieser Woche unsere Handtücher und Bettwäsche nochmal draußen im Freien trocknen lassen.

Fernseher
Seit Dienstag sind wir nach jahrelanger Abstinenz wieder im Besitz eines Fernsehers im Wohnzimmer. L schaute schon einige Folgen ihrer Serie oder einen Film auf ihm. Mir gefällt es, dass sie zum Fernsehen nicht mehr ausschließlich vor ihrem iPad im Kinderzimmer sitzt.

Ls Selbstständigkeit
An den Morgen, an denen ich nach Erfurt ins Büro fahre, hat L die S-Bahn und Tram zur Schule genommen. Das hat mir etwas Zeit geschenkt und sehr viel Stress genommen.

Thai Massage
Eine neue Masseurin lockerte meine Verspannungen, die sich vorrangig im Schulterbereich befanden.

Gemütlichkeit  
Seit es abends gegen acht Uhr stockdunkel draußen ist, merke ich eine tiefe Entspannung und innere Umstellung. Das Gefühl, etwas verpassen zu können, ist wieder verschwunden. Stattdessen kuschle ich mich zeitig in mein Bett, lese oder schaue fern. 

Samstag, 13. September 2025 – Ein Tag voller Matheaufgaben 

Alltagsschnipsel

Ich habe bis halb fünf ganz gut geschlafen. Hochgeschreckt bin ich zu dieser Zeit aufgrund eines Polterns im Flur. L ist auf dem Weg ins Badezimmer vor eine Absperrung für die Kaninchen gelaufen. Die Ideallösung ist das noch nicht, aber vorerst muss diese Barriere herhalten. Ich konnte anschließend bis sechs Uhr weiterschlafen. Dann hörte ich die Mädels im Wohnzimmer. Da sie allerdings leise blieben, bin ich wieder eingenickt und erst acht Uhr final aufgewacht.
Gefrühstückt habe ich eine Schüssel voll mit Schokomüsli und -crunchy sowie Apfelstücke. Mittags hatte ich Appetit auf Nudeln mit Tomatensoße und abends teilte ich mir mit L eine Pizza.  

Nach dem Aufstehen bereitete ich für L und ihre Schulfreundin HB Frühstück zu. Dabei erfuhr ich, dass die beiden seit halb fünf wach sind und sich um sechs Uhr in der Küche an ihre Matheaufgaben, die am Montag dem Klassenlehrer gezeigt werden sollen, gesetzt haben. Ich bin irritiert und sprachlos. Vor zwei Jahren hätte ich nicht geglaubt, das jemals erleben zu dürfen. L macht FREIWILLIG Schularbeiten.
Vormittags fuhren wir HB nach Hause.

Als L und ich wieder in unserer Wohnung waren, kümmerte ich mich ums Aufräumen und Ausmisten einiger kleiner Ecken sowie die Reinigung des Kaninchenzimmers. Ich ließ Wäsche waschen, hing diese draußen zum Trocknen auf und holte sie nachmittags wieder hoch, hantierte im Keller herum und war bis in den frühen Abend gut beschäftigt.
L wiederum drehte vormittags so sehr am Rad, dass ich das iPad einkassierte und sie mit der Aufgabe betraute, ihr Kinderzimmer aufzuräumen und dabei genau zu schauen, mit welchen Spielsachen sie nicht mehr spielt. Nach anfänglichem Gezeter und Wutanfällen ergab sie sich in ihr Schicksal und erledigte ihre Aufgabe. Danach setzte sie sich freiwillig eine Stunde lang hin und löste weitere Matheaufgaben. Ohne Gemecker. Vermutlich arbeitet sie so konzentriert, weil sie weiß, dass es Ärger mit dem Klassenlehrer geben würde, hätte sie am Montag die Aufgaben nicht gelöst. 

Abends machte ich es mir gemütlich. L gesellte sich irgendwann zu mir. Sie war wieder gut drauf.
Ich merke derzeit sehr deutlich, dass sie klare Vorgaben und gegebenenfalls auch Konsequenzen braucht. Spannend, was die Kinder bereits in der Vorpubertät durchmachen. Auch ich werde in nächster Zeit noch viel lernen.

Was heute schön war:  

– länger schlafen
– freiwillige Schularbeiten
– Aufräumen und Ausmisten
– sonnen- und windgetrocknete Wäsche
– Telefonate
– Serienabend
– Englischübungen

12 von 12 im September

Alltagsschnipsel

Heute ist der 12. Tag im Monat September und es ist wieder Zeit für das 12 von 12. Im Verlauf des heutigen Tages habe ich einige Bilder gemacht, von denen ich nun zwölf hier im Blog präsentiere. Mehr Einblicke in andere Alltage sind im Blog Draußen nur Kännchen zu finden.


Guten Morgen Markkleeberg!
Seit etwa drei Wochen ist direkt vor unserem Haus eine Baustelle. Die Arbeiten sollen bis Mitte Dezember andauern.



Nach dem Aufstehen bekamen unsere drei Kaninchenmädels Elli, Waltraud und Gerda frisches Grünfutter aus der gestern gelieferten Kaninchenkiste.
L wird am Nachmittag zur Ü7-Party gehen und machte sich am Morgen bereits schick.



Da L alleine mit der S-Bahn und Tram zur Schule fahren wollte, brauchte ich morgens unsere Wohnung nicht verlassen und konnte mir sehr zeitig eine Tasse meines heiß geliebten Schokocappuccinos, ein Glas LaVita-Saft und eine Tanne Tee zubereiten. Auf Frühstück verzichtete ich.



Seit Dienstag haben wir einen neuen Fernseher. Da L am Abend einen Übernachtungsgast hat, loggte ich mich mittags schonmal mit unseren jeweiligen Accounts bei Netflix und Disney+ ein. Dann geht es nachher hoffentlich schneller.



Während L bis abends mit ihren Schulfreundinnen tanzen war, trank ich in der Bäckerei eine Heiße Schokolade, kaufte anschließend einige Lebensmittel ein, um gut durch das Wochenende zu kommen, und freute mich auf der Fahrt zurück nach Hause über ein kleines Stück eines Regenbogens.



Bevor ich L und HB am Abend von ihrer Freundin CE abholte, machte ich es mir kurz im Bett gemütlich, schaute nebenher etwas fern und absolvierte meine täglichen Sprachübungen. Heute war Schwedisch an der Reihe.



Während sich L und HB im Kinderzimmer häuslich einrichteten, bereitete ich den beiden Mädels alles für einen schönen, gemütlichen Filmabend vor.
Zur großen Überraschung gingen die Kinder bereits halb neun schlafen. HB war müde. L war überfordert und wegen der frühen Stunde entsetzt, sagte aber nichts und ging ebenfalls ins Bett. So konnte ich den restlichen Abend gemütlich und störungsfrei ausklingen lassen.

Donnerstag, 11. September 2025 – Ruhiger Abend

Alltagsschnipsel

Ich habe erneut sehr gut und lange geschlafen. Geträumt habe ich so einiges, vor allem großen Blödsinn. Zwei Minuten vor dem Weckerklingeln wachte ich auf.
Auf dem Weg nach Erfurt aß ich im Auto eine kleine Brotzeit mit Tomaten. Mittags gab es die restlichen Asia-Nudeln mit einer Gemüsepfanne asiatischer Art. Zum Abendessen gab es Fladenbrot, das mit weiteren Zutaten selbst befüllt werden konnte.

Meinen Arbeitstag verbrachte ich im Büro mit zwei Mitarbeitergesprächen.
Ls Klassenlehrer ist wieder genesen und konnte die Kinder heute unterrichten. Derzeit streiten sich die Eltern via WhatsApp-Gruppe um den Ort und die organisatorischen Belange für die Ende Mai oder Anfang Juni 2026 stattfindende Klassenfahrt. Ich kann diesbezüglich nur mit dem Kopf schütteln.

L fuhr morgens wieder alleine mit der S-Bahn und Tram in die Schule. So hatte ich die Möglichkeit, zeitiger ins Büro aufzubrechen und brauchte keinen Umweg zu fahren. Nachmittags holte ich sie von der Schule ab.
Den Abend ließ ich entspannt ausklingen. Durch die zeitige Dunkelheit werde ich viel eher müde als noch vor einigen Wochen.

Was heute schön war:  

– unfall- und staufreie Autofahrten
– Hörspiele 154 und 155 der Reihe „Die drei ???“
– Filmabend
– Schwedischübungen

Mittwoch, 10. September 2025 – Lust auf eine S-Bahn-Fahrt 

Alltagsschnipsel

Ich habe wunderbar und sehr lange geschlafen. L und ich sind gestern Abend erneut zeitig ins Bett gegangen. Meine Herbstmüdigkeit ist bereits zurückgekehrt. Geweckt wurde ich vom klingelnden Wecker. Morgens ist es mittlerweile deutlich dunkler als noch vor zwei Wochen.
Gefrühstückt habe ich nichts. Ich bereitete mir lediglich eine Tasse Schokocappuccino und ein Glas LaVita-Saft zu. Ein frühes Mittagessen gab es in Form von Asia-Nudeln mit einer Gemüsepfanne asiatischer Art. Später aß ich noch zwei mit Käse belegte Brotscheiben. Abends gab es eine kleine Portion Pommes und erneut belegte Brotscheiben. 

Meinen Arbeitstag verbrachte ich im Homeoffice. Heute kümmerte ich mich vorrangig um finanzbuchhalterische Zuarbeiten und die Messeplanung.
L wollte heute Morgen alleine mit der S-Bahn in die Schule fahren. Da ich sie ohnehin zu mehr Selbstständigkeit ermutigen möchte, hatte ich überhaupt nichts dagegen. Etwa zwanzig Minuten nach unserer Verabschiedung am S-Bahn-Gleis konnte ich im Hortportal erkennen, dass sie gut in der Schule angekommen war.

Nachmittags kaufte ich einige Kleinigkeiten ein. Neben L nahm ich auch CE aus der Schule mit. So konnten die Kinder bis zum Abend noch gemeinsam Zeit verbringen.
Ich machte es mir nach Erledigung der Aufgaben im Haushalt zeitig im Bett gemütlich und schaute eine Serie.

Was heute schön war:  

– entspannter Start in den Morgen
– Telefonate
– Thai Massage
– Eis essen
– Playdate für L
– Italienischübungen
– Serienabend

Dienstag, 9. September 2025 – Abschiede

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut geschlafen und dabei viel geträumt. Vom klingelnden Wecker um sechs Uhr bin ich aufgewacht. Ich hätte gern noch ein oder zwei Stündchen weitergeschlafen.
Während der Autofahrt in Richtung Erfurt aß ich eine Brotzeit. Dazu gab es Räuchertofu- und Paprikastücke. Mittags aß ich Ls restliche Nudeln mit Tomatensoße, Räuchertofu und Paprika von gestern Abend. Nachmittags gab es einen sehr schokoladigen Keks sowie je ein Stück von zwei selbstgebackenen, sehr leckeren Kuchen. Abends aß ich die restlichen Pommes und eine belegte Brotscheibe.

Mein heutiger Arbeitstag im Büro bestand aus zwei Verabschiedungen. Meine Kollegin wechselt zum letzten Quartal des Jahres zu einem anderen Arbeitgeber und brachte leckere Kekse mit. Ein Kollege aus dem Unternehmensverbund wird Projekt eins verlassen und sich für das letzte Jahrzehnt seines Arbeitslebens beruflich anderweitig einbringen. Er buk uns zwei sehr leckere Kuchen.
Unterrichtsausfall gab es bei L glücklicherweise wieder nicht. Es wurden ein paar Fächer getauscht, aber das ist nicht schlimm. 

Weil ich das Büro erneut später als üblich verlassen konnte, erteilte ich L eine Alleingeherlaubnis. Sie fuhr somit mit der Tram und der S-Bahn selbstständig nach Hause.
Etwas Panik schob ich die letzten fünfundzwanzig Minuten meiner Autofahrt, als ich realisierte, dass Ls Smart Watch ausgeschaltet ist und sie den Pincode nicht kennt. Aus diesem Grund konnte sie mich nicht wie vereinbart anrufen. Und ich konnte sie ebenfalls nicht erreichen. Einige Horrorszenarien liefen vor meinem geistigen Auge ab. Eine schlimmer als die andere.
Ende vom Lied: L merkte bereits am Morgen, dass die Uhr ausgeschaltet ist. Sie war am späten Nachmittag super entspannt und nicht in Tränen aufgelöst. Sie befand sich in ihrem Kinderzimmer und hatte die ihr übertragenen Aufgaben bereits erledigt. 
Puh. Ich brauchte danach zehn Minuten, um die Übelkeit nach meinem Adrenalinabfall in den Griff zu bekommen und mich zu beruhigen. 

Was heute schön war:  

– unfall- und staufreie Autofahrten
– Hörspiele 152 und 153 der Reihe „Die drei ???“
– Telefonate
– Kuchen am Nachmittag
– Französischübungen 
– Serienabend

Montag, 8. September 2025 – Gemütlicher Montag

Alltagsschnipsel

Ich habe okay geschlafen und wurde kurz vor dem Weckerklingeln um sechs Uhr von selbst wach.
Gefrühstückt habe ich nichts. Mittags aß ich den Rest von Ls Dürüm. Abends gab es eine belegte Brotscheibe und das von L kürzlich verschmähte Schokoeis.

Meinen Arbeitstag verbrachte ich im Homeoffice. Mein Terminkalender war bis zum frühen Nachmittag mit zahlreichen Meetings gefüllt. In Projekt eins konnten nun sämtliche neue User Stories geschätzt werden. In Kürze starten wir also in das nächste zu entwickelnde Modul.  
Ls Schnupfen ist noch da, wird aber zusehends besser. Ihr Klassenlehrer ist immer noch krank. Vermutlich die gesamte Woche. Auch ihre Horterzieherin hat es nun entschärft. Glücklicherweise wurden die Stunden von zwei anderen Lehrerinnen vertreten.

Nachmittags fuhren L und ich gemeinsam zur Ergotherapiepraxis. L machte gut mit und wird den Ergotherapeuten nun dauerhaft haben. So sind wir zeitlich flexibler und können die Termine von Woche zu Woche auf andere Tage und Uhrzeiten legen. 
Abends machte ich es mir nach Erledigung der Hausarbeit zeitig im Bett gemütlich und schaute meine Serie weiter.

Was heute schön war:  

– sonnengetrocknete Wäsche
– Telefonate
– Englischübungen
– Serienabend