Samstag, 22. November 2025 – Krankenbesuch

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut und viel geschlafen und definitiv ein Bisschen was geträumt.
Gefrühstückt habe ich ein Croissant mit Frischkäse, dazu gab es ein gekochtes Ei. Mittags ließen wir uns die von meiner Mama gekochte Kartoffelsuppe mit Brot schmecken. Abends aß ich Rote-Bete-Kartoffelbrei, Petersilienwurzelgemüse und ein Lachsfilet. Die Hälfte von Ls Nachtisch wanderte wenig später auch in meinen Magen.

Vormittags fuhr ich mit meinem Papa zum Getränkemarkt, während meine Mama und L kurz in die Apotheke gingen. Ich nutzte die Gunst der Stunde, kaufte mir ein Scheibenfrostmittel und füllte die (seit Wochen leere) Scheibenwaschanlage des Autos direkt damit auf.

Nachmittags besuchten meine Eltern, L und ich meine Oma, die seit einigen Wochen wegen einer Strahlentherapie im Krankenhaus liegt. Wir machten es uns zu fünft bei Kaffee, Kakao und Gebäck im Aufenthaltsraum der Station gemütlich. Meine Oma sah recht gut aus, machte auch einen positiven Eindruck auf uns und wird voraussichtlich in der kommenden Woche nach Hause entlassen.

Abends gingen wir gemeinsam in ein Restaurant, für das meine Mama vor wenigen Tagen zum Geburtstag einen Gutschein geschenkt bekommen hat. Als wir nach dem leckeren Essen das Restaurant verließen, war es eisig kalt. 

Was heute schön war:          

– ausschlafen 
– Sonnenschein 
– Krankenbesuch
– Restaurantbesuch
– Französischübungen 

Eindrücke des Tages:

Freitag, 21. November 2025 – Ruhiger Wochenausklang

Alltagsschnipsel

Ich habe gut geschlafen, war morgens aber noch sehr müde.
Gefrühstückt habe ich eine Portion Knusperschokomüsli aus einer neuen Packung mit ein paar Weintrauben. Mittags aß ich belegte Brotscheiben und abends gab es Kartoffeln, Spinat und Spiegelei.

Mein Arbeitstag war sehr ruhig und komplett frei von Terminen. So konnte ich mir erste Gedanken zu meinem in Kürze bevorstehenden Mitarbeitergespräch machen.
L fühlte sich wieder besser, nachdem sie gestern Abend sehr fror und etwas durchhing, und ging normal zur Schule. Sie wollte unbedingt mit anwesend sein, wenn die Kinder heute ihre Note vom Mathetest erfahren. Stolz erzählte sie mir am Nachmittag, dass sie eine Eins geschrieben hat.

Nachmittags fuhren wir nach Erfurt, da wir das Wochenende bei meinen Eltern verbringen werden.
Dort ließen wir den restlichen Tag sehr ruhig und gemütlich bei Gesellschaftsspielen und Gesprächen ausklingen.

Was heute schön war:      

– Sonnenschein
– Telefonat mit Dresden-J
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Hörspiel 180 der Reihe “Die drei ???”
– Englischübungen    

Mein Freitagsfüller # 40

Alltagsschnipsel, Dies & Das, Persönliches

Der Winter ist da und draußen sind Minusgrade. Das Haus verlasse ich jetzt nur noch mit einer dicken Jacke, einer warmen Mütze und einem kuscheligen Schal.

Warme Gedanken machte ich mir heute Morgen mit Barbaras Textfragmenten zum Ende der Arbeitswoche.

1. 
Nächste Woche starte ich mit meinen letzten größeren Weihnachtsvorbereitungen.

2.  
Ich würde mir ein paar mehr Urlaubstage in die Vorweihnachtszeit legen, wenn ich könnte wie ich wollte.

3. 
Es riecht nach Weihnachten, wenn Butterplätzchen im Ofen backen.

4.  
Ich war seit Monden nicht mehr in einem IKEA. Wenn ich von dort etwas brauchte, habe ich es online bestellt.

5.  
Es läuft glücklicherweise noch keine Nase.

6. 
Ich gebe mir Mühe, meine Lebenszeit zu genießen – immer und immer wieder.

7. 
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ruhige Stunden mit meinen Eltern in Erfurt, morgen habe ich geplant, meine Oma im Krankenhaus zu besuchen und in ein Restaurant zu gehen, und Sonntag möchte ich es mir ebenfalls gutgehen lassen!

Donnerstag, 20. November 2025 – Selbstfürsorge

Alltagsschnipsel

Ich habe gut geschlafen und wurde heute Morgen wenige Minuten vor dem Weckerklingeln von selbst wach. Diese Starts in den Tag sind die besten.
Gefrühstückt habe ich eine belegte Brotscheibe während der Autofahrt nach Erfurt. Mittags holte ich mir eine Tagliatelle-Gemüsepfanne mit Wildlachs und abends gab es eine kleine Portion Nudeln mit Tomatensoße (und Unmengen an Schokolade).

Meinen Arbeitstag verbrachte ich größenteils im Büro. Ein paar weitere Kolleg*innen waren ebenfalls anwesend. Ich kam gut mit meiner To-do-Liste voran und konnte einige Aufgaben erledigen. Abends arbeitete ich noch von zu Hause aus weiter.
Obwohl sich L morgens nicht so gut fühlte, wollte sie die Schule besuchen. Sie freute sich darauf, mit ihrer AG einen Videodreh durchzuführen. Nachmittags erzählte sie mir, dass alles gut geklappt hat, sie eventuell nächste Woche aber noch ein paar Szenen wiederholen wollen.

Abends gönnte ich mir ein paar ruhige Minuten in der Badewanne und ließ mir anschließend vom Massagegerät den Schulter- und Rückenbereich massieren.

Was heute schön war:       

– unfall- und staufreie Autofahrten
– Hörspiele 178 und 179 der Reihe „Die drei ???“
– Badewannenzeit
– Schulter- und Rückenmassage mit dem Massagegerät
– Serienabend
– Italienischübungen

Mittwoch, 19. November 2025 – Feiertag für L

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut geschlafen und irgendetwas geträumt. Ich weiß aber nicht mehr genau was. Dank des Feiertags in Sachsen konnte ich morgens etwas länger schlafen. Das war wunderbar. Auch L schlief aus.
Gefrühstückt habe ich eine Schüssel Knusperschokomüsli mit Weintrauben. Mittags aß ich Nudeln mit Tomatensoße und abends zwei belegte Brotscheiben (und Schokolade).

Meinen Arbeitstag verbrachte ich sehr konzentriert und fokussiert mit der Planung und Vorbereitung von anstehenden Terminen.
L blieb feiertagsbedingt bei mir zu Hause.

Vormittags kam Ls Schulfreundin HB zu Besuch und blieb bis zum späten Nachmittag bei uns. So war L den Tag über beschäftigt und ich konnte in Ruhe arbeiten und mich anschließend der Hausarbeit widmen. 

Mein Impfarm schmerzt immer noch.

Was heute schön war:       

– länger schlafen
– Playdate für L
– Französischübungen
– Serienabend  

Dienstag, 18. November 2025 – Vierfachimpfung

Alltagsschnipsel

Ich habe gut geschlafen. Morgens war ich allerdings wieder so müde, dass ich gern weitergeschlafen hätte.
Gefrühstückt habe ich mein Knusperschokomüsli mit Weintrauben. Mittags aß ich die restliche Portion Nudeln mit Tomatensoße und abends gab es Pizzabaguette mit Champignons. 

Meinen Arbeitstag verbrachte ich aufgrund eines Arzttermins im Homeoffice. Normalerweise ist Dienstag mein Bürotag. Ich kümmerte mich vorrangig um die Beschaffung fehlender Belege und Zuarbeiten für zwei wichtige Gespräche in der kommenden Woche.
L nahm mit ihrer Klasse an einem Patenfrühstück teil. Jedes Kind aus der vierten Klasse kümmert sich ein Schuljahr lang um ein Kind aus der ersten Klasse. Um die Kontakte zu pflegen, finden in regelmäßigen Abständen gemeinsame Aktivitäten, wie eben dieses Frühstück statt.

Zur Mittagszeit wurde mir in meiner Hausarztpraxis Blut abgenommen. Ein- bis zweimal jährlich lasse ich meinen Schilddrüsenwert kontrollieren, der in der Teenager- und Jungerwachsenenzeit lange nicht in Ordnung war. Anschließend bekam ich eine Vierfachimpfung, unter anderem gegen Tetanus und Diphtherie in den Oberarm injiziert. Da ich versehentlich durch das Hochschieben meines Pullovers einen Blutstau auslöste, lief mein Blut weiter munter aus meiner Vene heraus. Wir konnten die Sauerei glücklicherweise schnell beheben.
Abends hatte L ihren Kontrolltermin beim Zahnarzt. Bis auf den einen Zahn, der mit Karies befallen ist, sind ihre Zähne gesund. Mitte Januar wird sich spätestens diesem Kariesbefall angenommen. 

Zum Glück hatte ich gestern Abend den Schutz für die Frontscheibe und die Außenspiegel am Fahrzeug angebracht. Heute Morgen waren es null Grad Celsius und sämtliche Scheiben an den Autos gefroren.

Was heute schön war:     

– Gesundheitsvorsorge
– (fast) gesunde Zähne bei L
– Telefonate
– Englischübungen
– Serienabend    

Montag, 17. November 2025 – Zahnkontrolle

Alltagsschnipsel

Meine Nacht war sehr gut. Ich hätte gern noch ein wenig länger geschlafen.
Gefrühstückt habe ich mein Knusperschokomüsli mit Apfelstücken, mittags aß ich belegte Brotscheiben und abends gab es Nudeln mit Tomatensoße.

Der Montag bestand aus den üblichen Abstimmungsmeetings am Vormittag. Eröffnet wurde einer dieser Termine mit einer unerfreulichen Nachricht. Ich startete ruhig in den Arbeitstag, sortierte mich und meine To-dos und war nach dem Mittagessen soweit, meine Aufgaben abzuarbeiten.
L und ihre Klasse machten vormittags einen Ausflug ins Gewandhaus zu Leipzig und schauten sich ein Stück an.

Nachmittags kaufte ich Kleinigkeiten für meine Weihnachtsvorbereitung ein und ließ meine Zähne beim Zahnarzt im Rahmen der halbjährlichen Routineuntersuchung kontrollieren. 
L verließ derweil mit CE und HB die Schule. Die Mädels machten sich auf den Weg zu HB nach Hause. Dort vertrieben sie sich gemeinsam die Zeit, ehe HBs Papa die drei zum Tanzen fuhr. Von dort holte ich L am Abend wieder ab.

Was heute schön war:        

– Weihnachtsvorbereitungen
– Playdate für L
– gesunde Zähne
– Schwedischübungen
– Serienabend  

Mein Montagsstarter # 46

Dies & Das, Persönliches

Mit kuscheliger Mütze, einem warmen Schal und einer gefütterten Winterjacke verließ ich heute Morgen die Wohnung. Nun ist es soweit und die Temperaturen bleiben auch tagsüber einstellig.

Warme Gedanken konnte ich mir glücklicherweise mit Antetannis Montagsstarter machen:

❶ 
So langsam nimmt die kalte Jahreszeit an Fahrt auf. Die Wetterapp zeigt sogar erste Schneebilder. 

❷ 
Der Apfel fällt oft nicht weit vom Stamm. Ich erkenne bei L bereits einige Parallelen. 

❸ 
Ab und an mache ich beim Einkaufen ein Schnäppchen. Das passiert jedoch eher zufällig.

 
Heute ist es nur noch halb so warm wie gestern.

 
Ich trinke gern warmen Apfelpunsch.

❻ 
Wusstest du, dass es nur noch sechseinhalb Wochen bis zum Jahresende sind?

 
Im Kalender steht diese Woche ein Zahnarzttermin, eine Blutentnahme und eine Impfung, außerdem habe ich weitere Weihnachtsvorbereitungen geplant und ich freue mich auf ein Wochenende in Erfurt.

Ein Wochenende im November

Alltagsschnipsel, Reisen & Ausflüge

Das erste Mal seit Januar 2017 verbrachte ich ein entspanntes Wellness-Wochenende in einem schönen Hotel in ländlicher Gegend in Sachsen-Anhalt.


Samstag, 15. November 2025


Erschöpft und ziemlich müde vom langen Tag schlief ich am Freitagabend kurz vor Mitternacht ein.
Wach wurde ich am Morgen gegen sieben Uhr, blieb aber noch eine ganze Weile im Bett liegen.

Nach einer warmen Dusche ging es zum reichhaltigen Frühstücksbuffet, bei dem ich ausreichend aß und zwei Cappuccino trank. 

Anschließend spazierte ich bei frischen Temperaturen, grauem Himmel und gelegentlichem Nieselregen durch den Wörlitzer Park. Das Wetter tat der Schönheit dieses Parks allerdings keinen Abbruch.


Nach dem Spaziergang ruhte ich mich auf dem Zimmer aus.

Am Nachmittag ging ich in die hoteleigene Badelandschaft nebst Sauna. Zuerst saunierte ich einige Minuten lang. Ich bin stolz auf mich, die anfänglich aufsteigende Panik aufgrund der hohen Temperatur weggeatmet zu haben. So konnte ich das Saunieren sogar genießen. Anschließend begab ich mich ins beheizte Außenbecken und schwamm ein paar Bahnen, ehe ich den warmen Whirlpool aufsuchte.

Ein sehr spätes Mittagessen nahm ich in Form einer Falafel im Brot im Ort Oranienbaum ein, währenddessen mein Auto an einer Ladesäule für die Abreise am Folgetag geladen wurde.


Ich ruhte mich danach weiterhin im Hotelzimmer aus und machte meine Französischübungen.
Als es abends um halb acht Zeit für das Vier-Gänge-Menü wurde, fühlte ich mich immer noch sehr gesättigt vom späten Mittagessen. Dennoch genoss ich mein großes Menü.
Mit einem kugelrunden Bauch (und einer leichten Übelkeit) ließ ich den Abend ganz gemütlich im Hotelzimmer ausklingen.


Sonntag, 16. November 2025


Ich habe gut, aber zu wenig geschlafen. Ich bin gestern Abend eindeutig zu spät ins Bett gegangen. Als ich kurz vor acht Uhr aufwachte, fühlte ich mich nicht ausgeschlafen.

Nach meiner kurzen Badrunde räumte ich mein Gepäck zusammen und ging anschließend hinunter zum Frühstücksbuffet. Großen Appetit hatte ich nicht, weshalb ich nur Kleinigkeiten aß und zwei Cappuccino trank.

Da die Sonne so schön schien, checkte ich aus und lief erneut eine große Runde durch den Wörlitzer Park.


Um die Mittagszeit fuhr ich zurück nach Erfurt. Während das Auto geladen wurde, ließ ich L und meine Schwiegermama von ihrem gemeinsamen Wochenende erzählen und ging mit beiden zu einem Spielplatz in der Nähe.

Gegen sechzehn Uhr war die Reichweite des Autos hoch genug, um zurück nach Markkleeberg fahren zu können. Einen Teil der Strecke fuhr ich wieder in der Dunkelheit. Ich möchte das Fahren im Dunkeln unbedingt weiter trainieren, um sicherer und geübter zu werden. Und dadurch langfristig auch flexibler in der dunklen Jahreszeit. 

Halb sechs waren L und ich schließlich wieder zu Hause. 
Ich räumte unsere Taschen aus, bereitete uns und den Zwergkaninchen Abendbrot zu und kümmerte mich um Ls Frühstücksdose für den kommenden Schultag, während L ihren Ranzen packte und in die Badewanne ging.

Den Abend ließ ich mit meinen Italienischübungen und einer Serie gemütlich im Bett ausklingen.

High Five der Woche 46/2025

Alltagsschnipsel, Dies & Das, Persönliches

Eine arbeitsintensive Woche sowohl im beruflichen als auch privaten Bereich liegt hinter mir. Umso schöner, dass ich das Wochenende in einem Wellnesshotel verbringen durfte.

Hier kommen im Rahmen von Sabines toller Blogaktion meine fünf schönsten Momente der Woche:

Weihnachtsvorbereitungen 
Obwohl ich selbst noch gar nicht in Weihnachtsstimmung bin, laufen meine Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Diese Woche erledigte ich wieder sehr viel. Bis Heiligabend ist allerdings noch einiges zu tun.

Morgenrot
Mehrmals in dieser Woche erfreute ich mich früh morgens an wunderschönen Sonnenaufgängen in verschiedenen Rottönen.

Ls Selbstständigkeit
Auf L war vor allem am Donnerstag wieder viel Verlass. So konnte ich mich an diesem Tag voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren, da ich wusste, dass sie selbstständig zur Schule geht und sich auch am Nachmittag um ihre Bespaßung kümmert.

Völlerei
Vor allem am Wochenende habe ich viel zu viel (leckere Speisen) gegessen. Das Beste daran war, dass ich nicht selbst kochen brauchte.

Kurzurlaub
Mit langen Spaziergängen, einem Saunabesuch, ein paar Schwimmrunden im geheizten Außenbecken und jeder Menge Zeit fürs Nichtstun genoss ich ein Wellness-Wochenende in einer ländlichen Gegend in Sachsen-Anhalt.