Ich habe sehr gut geschlafen. Etwa eine Stunde vor dem Weckerklingeln befand ich mich nur noch in einer Art Halbschlaf.
Gearbeitet habe ich von zu Hause aus. Vormittags war ich mit E-Mails und Slack-Nachrichten sowie organisatorischen To-dos beschäftigt. Kurz vor Feierabend nutzte ich die leere To-do-Liste und arbeitete an meiner Weiterbildung weiter.
In Deutsch hat L die Note 1 auf den Test erhalten. Diesmal kam es neben der Thematik auch auf die Rechtschreibung an. Sie hat lediglich ein Wort falschgeschrieben und das auch konsequent im gesamten Test. Somit ist ihr nun die Note 2 auf dem Zeugnis sicher.
Abends kam F zu uns. Wir kauften wenige Kleinigkeiten ein, aßen gemeinsam Abendbrot und ließen anschließend den Abend sehr entspannt und ruhig mit zwei Tatorten aus Münster ausklingen.
Was heute schön war:
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Wiedersehen mit F
– Italienischübungen
– Filmabend
Autor: Katja
Mein Freitagsfüller # 48
Alltagsschnipsel, Dies & Das, PersönlichesLaut Wetterbericht dürfte nun vorerst die kälteste Nacht hinter uns liegen. Heute Morgen zeigte das Thermometer im Auto minus zehn Grad Celsius an. Der Elektromotor hatte ganz schön zu tun und war stellenweise echt laut.
Warme Gedanken kamen mir beim Ausfüllen von Barbaras tollem Freitagsfüller.
1.
Zurzeit bin ich süchtig nach meiner täglichen Tasse Cappuccino mit Kakaonote. Und mit „zurzeit“ meine ich einige Jahre.
2.
Momentan fühle ich Dankbarkeit für viele Dinge in meinem Leben sehr intensiv.
3.
Mit nur einem Klick buchte ich für L und mich eine kleine, aber feine Unterkunft im Harz für ein paar Nächte im Mai.
4.
Das unaufgeräumte Privatleben mancher Menschen ist mir zu kompliziert.
5.
Es muss doch nicht sein, dass sich die Bevölkerung gegeneinander ausspielt anstatt zusammenzuarbeiten. Wir sitzen doch im selben Boot.
6.
In den Supermärkten habe ich sie bereits entdeckt: Tulpen. Sobald meine Rosen verblüht sind, werde ich mir einen kleinen Strauß Tulpen kaufen.
7.
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf gemütliche, entspannte Stunden, morgen habe ich geplant, nur das zu machen, worauf ich Lust habe, und Sonntag möchte ich an meiner Weiterbildung arbeiten!
Donnerstag, 22. Januar 2026 – Frecher Rezeptionist
AlltagsschnipselIch habe gut geschlafen, lag allerdings anderthalb Stunden vor dem Weckerklingeln kurz wach. Geträumt habe ich von meiner Kollegin, die sich derzeit in Elternzeit befindet. Sie weilte in einem Hotel und hatte Geburtstag. Wir kamen auf die Idee, ihr über das Hotel die allerbesten Glückwünsche ausrichten zu lassen. Was dann folgte war ein sehr unangenehmes Gespräch mit der Hotelrezeption. Der Inhalt war so skurril und der Ton so pampig, dass ich davon aufgewacht bin.
L äußerte den Wunsch, für unser Abendessen alleine Nudeln mit Tomatensoße zuzubereiten. Ihr gelang das sehr gut. Ich rührte lediglich ein, zwei Mal um, als sie kurz auf die Toilette gehen musste.
Gearbeitet habe ich einen halben Tag im Büro in Erfurt. Als ich das Ortseingangsschild passierte, empfing mich eine sehr dichte Nebeldecke. Ich konnte keine zehn Meter weit sehen. Ehe ich an meinem Schreibtisch saß, verging ebenfalls einiges an Zeit. Zuerst war keine der sechs möglichen Ladesäulen frei, plötzlich dann doch und so hetzte ich hin und her. Vormittags fand ein Abstimmungsmeeting statt, ansonsten konnte ich in Ruhe arbeiten. Nachmittags, aber vor allem abends holte ich einen Großteil der restlichen Arbeitszeit nach.
Heute hatte L endlich wieder ihre AG. Wir haben nun Gewissheit, dass diese aus finanziellen Gründen im zweiten Halbjahr nicht fortgeführt werden kann. Ich finde das sehr schade. Der Schule fehlen die Mittel dazu. Theoretisch hätte sich die Schule an die betreffenden Eltern wenden, einen monatlichen Beitrag nennen und zumindest den Versuch starten können, es elternfinanziert weiterzuführen.
Nachdem ich das Kaninchenzimmer gereinigt habe, schaute ich mit L eine weitere Folge unserer aktuellen Serie „The Unlisted“. Dabei aßen wir.
Anschließend setzte ich mich vor den Rechner und widmete mich meiner Weiterbildung. Mein mir gesetztes Wochenziel konnte ich erreichen. Nun habe ich vierundvierzig Prozent des ersten Studienhefts durchgearbeitet. Ich hoffe, dass ich auch nächste Woche ein großes Stück vorankomme.
Was heute schön war:
– unfall- und staufreie Autofahrten
– Hörspiele 198 und 199 der Reihe „Die drei ???“
– Telefonat mit F
– Sonnenschein
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Französischübungen
– Serienabend
Mittwoch, 21. Januar 2026 – Spaziergang in der Sonne
AlltagsschnipselIch habe sehr gut geschlafen. An irgendwelche aufregenden Träume kann ich mich nicht mehr erinnern.
Ums Abendessen brauchte ich mich heute nicht zu kümmern, da ich von Leipzig-J eingeladen wurde.
Gearbeitet habe ich von zu Hause aus. Beschäftigt war ich bis in den späten Nachmittag hinein mit vielen kleinteiligen To-dos.
Auf ein Bild im Kunstunterricht bekam L die Note Eins minus. Und auch hier merke ich einen steigenden Puls beim Minuszusatz. In der kommenden Woche schreiben die Kinder von Montag bis Donnerstag jeweils einen Test. Die Lehrer*innen hatten seit August auch kaum Zeit, um auf ihre Notenanzahl zu kommen. Da habe ich natürlich volles Verständnis, dass dies nun eine Woche vor den Halbjahreszeugnissen nachgeholt werden muss.
Nachdem mich L am frühen Nachmittag angerufen und gefragt hat, ob sie mit zu CE nach Hause gehen darf, nutzte ich das Sonnenlicht für einen schönen Spaziergang an der Pleiße. Danach setzte ich mich wieder an den Rechner und widmete mich meiner Weiterbildung. Ich wäre gern schon etwas weiter.
Spontan buchte ich für L und mich für ein verlängertes Wochenende im Mai eine Unterkunft in Wernigerode. Ich freue mich schon jetzt auf die bevorstehende kurze Auszeit.
Was heute schön war:
– Sonnenschein
– Urlaubsplanung
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Nachmittagsspaziergang
– Playdate für L
– Abendessenseinladung
– Englischübungen
Eindrücke des Tages:



Dienstag, 20. Januar 2026 – Die Kunst des Kochens
AlltagsschnipselIch habe gut geschlafen und viel geträumt. Stellenweise war wirklich wieder großer Blödsinn mit dabei.
L wurde gestern Abend auf eigenen Wunsch hin in die Kunst der Nudelzubereitung inklusive Tomatensoße eingeführt. Ich freue mich sehr über ihr Interesse. In ihrem Alter habe ich mich nicht die Bohne fürs Kochen interessiert.
Gearbeitet habe ich heute einen halben Tag im Büro in Erfurt. Es waren sehr viele Kolleg*innen anwesend. Das war richtig schön. Vormittags fand ein wichtiger Projekttermin statt. Dieser lief wesentlich besser als im Vorfeld erwartet. Das Entwicklungsteam weiß nun, was es in den nächsten zwei, drei Monaten zu tun hat. Und unser Kunde hat intern noch einiges zu klären, damit es im Frühjahr mit neuen Features weitergehen kann. Am Abend arbeitete ich im Homeoffice weiter.
L wird seit einiger Zeit von einem Mitschüler, der mit ihr am Vierertisch sitzt abgelenkt. Dieser bringt sie immer zum Lachen. Abgesehen davon, dass L in letzter Zeit oft ermahnt wird, hat das Gekichere nun zur Folge, dass sich ihre Sitznachbarin wegsetzen musste. Im Fach Sachunterricht durften die Kinder heute mithilfe von Streichhölzern Feuer machen. Ihnen wurde auch gezeigt, wie sie dieses wieder löschen. Ich finde das sehr gut.
Am späten Nachmittag hatte L eine Dreiviertelstunde Ergotherapie und arbeitete an einem Korb weiter. In dieser Zeit tauschte ich mich mit dem Ergotherapeuten aus. Er erkennt ebenfalls wie ich große Fortschritte. Wir haben uns darauf geeinigt, die Ergotherapie noch bis zum Schuljahresende laufen zu lassen. Die restliche Wartezeit nutzte ich für meine Weiterbildung.
Was heute schön war:
– Sonnenschein
– unfall- und staufreie Autofahrten
– Hörspiele 196 und 197 der Reihe „Die drei ???“
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Schwedischübungen
Montag, 19. Januar 2026 – Erfolgreicher Tag
AlltagsschnipselIch habe sehr gut geschlafen und viel geträumt. In einem meiner Träume kamen Hunde und Katzen vor. Ein Tier war mir besonders zugetan, welches im Laufe des Traums immer zwischen einem Hund und einer Katze wechselte. Letztendlich nahm ich eine Katze mit nach Hause. Diese verzog sich direkt in das Kaninchenzimmer, aus dem ich sie schnell herausholte. Im Übrigen befand sich unsere Wohnung etliche Etagen weiter oben und wir hatten sogar einen Balkon. L war heute ein Morgenmuffel und verbreitete negative Stimmung.
Montag ist nun unser Wrap-Tag. Demzufolge gab es zum Abendessen Vollkorn-Wraps mit Romanasalat, Tomaten- und Gurkenstücken sowie einem Fleischersatz.
Abends absolvierte ich zwei Yoga-Workouts, einmal für den oberen Rücken, die Schultern und den Nacken, einmal für einen gesunden Rücken und geschmeidige Hüften. Anschließend holte ich mein Massagegerät aus dem Schrank und ließ die Schultern, den Nacken und den Rücken massieren. Herrlich.
Der Arbeitstag beinhaltete die montäglichen Abstimmungsmeetings am Vormittag. Nun sind auch die letzten Kolleg*innen aus dem Urlaub zurück und wir können vollbesetzt in unsere Projekte starten.
L schrieb in Deutsch einen Test. Die Thematik hat sie gut verstanden. Ihre Herausforderung – und die der allermeisten anderen Kinder aus ihrer Klasse auch – ist die Rechtschreibung, auf die es bei diesem Test laut Auskunft des Klassenlehrers ankommt. Gegen Ende der Woche erfahren die Kinder bereits ihre Note.
Mir gelang es heute, mein zum Schreibtisch gehörendes Regal zu säubern, auszumisten und neu einzuräumen. Zudem kümmerte ich mich um einen Übergabetermin mit Leipzig-S. Seit mindestens einem halben Jahr lagern in meinem Schlafzimmer die Kleidungskisten ihrer Tochter. Diese bekommt sie Ende des Monats nun wieder zurück.
Was heute schön war:
– Sonnenschein
– Telefonate mit Dresden-J und F
– Yogaübungen
– Massage mit dem Massagegerät
– Italienischübungen
– Serienabend
Mein Montagsstarter # 55
Dies & Das, PersönlichesWoche vier im neuen Jahr. Die Zeit rennt und meine Tage verschwimmen. Es passiert derzeit sehr viel und irgendwie alles gleichzeitig.
Auf andere Gedanken bin ich mit Antetannis Montagsstarter gekommen – ein bewusster Moment am Anfang einer jeden Woche zum Innehalten und kurz Durchatmen.
❶
Leute, ich bin sehr dankbar, kürzlich mit L das Schneewochenende voll ausgekostet zu haben. Wer weiß schon, ob es in diesem Winter nochmals schneit.
❷
Den Räum-deinen-Schreibtisch-Tag letzte Woche habe ich zum Säubern und Umräumen meines Schreibtischs im Büro genutzt.
❸
Morgen steht der Jahresauftakt in einem Projekt an, das unsere Firma mittlerweile einige Jahre begleitet.
❹
Der Gedanke an all meine Pläne in diesem Jahr lässt mich immer noch vor Freude und Aufregung ganz hippelig werden.
❺
Das Durchsehen von Ls “alten” Spielsachen ging am Wochenende schnell vonstatten. Nun machen wir allmählich alles für einen Weiterverkauf fertig und ich hoffe, dass es klappt.
❻
Der positive Ausgang meines Personalgesprächs in der vergangenen Woche hat mich überrascht.
❼
Im Kalender steht diese Woche wieder ein Telefonat mit meiner Freundin, ich habe außerdem einige Yoga-Workouts geplant und dann freue ich mich auf ein gutes Vorankommen in meinem aktuellen Weiterbildungsmodul.
Sonntag, 18. Januar 2026 – Jump House
AlltagsschnipselGestern Abend bin ich etwas zu spät ins Bett gegangen. Geschlafen habe ich sehr gut und auch einiges dabei geträumt. Kurz vor acht Uhr wurde ich geweckt. L ist zum Glück bis auf etwas Schnupfen wieder fit.
Nach dem Morgenkaffee trat F seine Heimreise an. Ich räumte kurz darauf die Wohnung auf, erledigte sämtliche Hausarbeit, reinigte das Kaninchenzimmer und bereitete für L bereits die Frühstücksbrotdose für den morgigen Schultag vor.
Am Nachmittag trafen wir uns mit Ls Schulfreundin YW und ihrer Mama im Jump House. Die Mädels durften zwei Stunden lang springen, rutschen und sich austoben, während wir Mamas uns überwiegend über die aktuelle und eine mögliche weiterführende Schule unterhielten.

Den Abend ließ ich mit meinem aktuellen Weiterbildungsstudienbrief gemütlich im Bett mit einer Wärmflasche und einem Glas LaVita-Saft ausklingen.
Was heute schön war:
– länger schlafen
– Sonnenschein
– Playdate für L
– Austausch mit Leipzig-W
– Französischübungen
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
High Five der Woche 3/2026
Alltagsschnipsel, Dies & Das, PersönlichesDas Jahr nimmt weiter an Fahrt auf. Die Tage rennen davon. Ich hätte nichts dagegen, würde die Zeit gefühlt ein bisschen langsamer vergehen. Mir fehlen derzeit die Momente zum Durchatmen, Innehalten und Genießen.
Dennoch haben sich sehr schnell fünf schöne Momente der Woche gefunden. Bei Sabines Blogparade kann jede*r mitmachen.
Telefon
Nach fünf Jahren intensiver Nutzung entschied ich mich am Montag, mir ein neues Telefon zuzulegen. Bereits am Dienstag wurde es geliefert und Mittwoch war es eingerichtet. Das alte Telefon wird in zwei Monaten weitergenutzt. L wünscht sich ein Handy zum Geburtstag und soll mit zehn Jahren nun auch ein erstes bekommen.
Jahresgespräch
Ohne Erwartungen ging ich in mein jährliches Mitarbeitergespräch. Überrascht wurde ich nicht nur mit der Einschätzung meiner Arbeit, sondern auch mit einer kleinen Gehaltsanpassung, über die ich mich nach wie vor sehr freue.
Spielsachen
L hat nun ein Alter erreicht, in dem sie selbst feststellt, dass sie etliche Spielsachen, die sie von Baby an hat, nicht mehr bespielt. Aus diesem Grund mistete sie vor drei Wochen gründlich aus. Gestern schauten wir uns alles genau an, entsorgten einiges und legten anderes zum Weiterverkauf beiseite. So viel Platz in ihrem Kinderzimmer wie jetzt hatte sie noch nie.
Eisdiele
Bei Sonnenschein spazierten wir gestern Nachmittag zur Eisdiele. L fuhr mit dem Roller vorneweg. F und ich konnten uns angenehm unterhalten und nebenbei die Tiere am und im Wasser beobachten. Als Krönung gab es für mich einen Spaghettieisbecher und eine Tasse Heiße Weiße Schokolade.
Playdates
Für L freue ich mich sehr, dass sie in dieser Woche so viele Möglichkeiten hatte, nach der Schule ihre Freundinnen zu treffen. Für mich freue ich mich sehr, da ich dadurch so viel mehr Zeit für mich habe.
Samstag, 17. Januar 2026 – Wohlfühltag
AlltagsschnipselIch habe lange und sehr gut geschlafen. Die Nacht war angenehm ruhig. L sah morgens wesentlich besser aus. Sie fühlte sich schon viel gesünder als am Vortag.
Nach einer Tasse leckeren Schokocappuccinos und einer Schüssel voll Müsli zog F sich an meinen Schreibtisch zurück. Er hatte sich etwas Arbeit mitgebracht. Ich nutzte die Zeit, um gemeinsam mit L das vor zwei oder drei Wochen aussortierte Spielzeug durchzusehen. Einiges entsorgten wir, anderes legten wir für den Verkauf beiseite. Mit dem Ergebnis und der neuen Ordnung im Kinderzimmer waren wir anschließend beide sehr zufrieden.
Nach einer Mittagsruhe spazierten wir an der Pleiße entlang zur Eisdiele. L fuhr mit ihrem Roller vorneweg. Jeder von uns bestellte sich ein Heißgetränk und einen Eisbecher bzw. einen Windbeutel. Die frische Luft und der Sonnenschein tat uns allen sehr gut.

Was heute schön war:
– ausschlafen
– Sonnenschein
– Ordnung in Ls Kinderzimmer
– Spaziergang
– Eisbecher
– Englischübungen
– Filmabend
