Mein Montagsstarter # 57

Dies & Das, Persönliches

Der Januar ist vorbei und der erste Montag im Februar startet mit Sonnenschein. So macht es mir gleich doppelt Spaß, Antetannis Textfragmenten Leben einzuhauchen. 

❶ 
Heute, am Spiel deine Ukulele-Tag werde ich keine Ukulele spielen. Dabei habe ich sogar eine Zuhause.

❷ 
Mit einer Wärmflasche am Körper fühle ich mich wohler. 

❸ 
Mit Fasching/Fasnet/Karneval verbinde ich wunderschöne Kindheitserinnerungen. 

❹ 
Ich war schon länger nicht mehr im Zirkus.

❺ 
Dass Verdi deutschlandweit zum Streik im ÖPNV aufgerufen hat, tangiert mich heute glücklicherweise nicht.

❻ 
Bei der Vorstellung, dass in Kürze wieder zweistellige Minustemperaturen kommen sollen, fröstelt es mich.

❼ 
Im Kalender steht diese Woche eine halbstündige Thai Massage, ich habe außerdem ein Vorankommen bei meiner Weiterbildung geplant und dann freue ich mich auf die Vorführung des Films, den L mit ihrer AG gedreht hat.

Sonntag, 1. Februar 2026 – Geburtstagsrunde

Alltagsschnipsel

Ich habe gut geschlafen. Nachts war ich einige Male wach und brauchte eine Weile, um wieder einzuschlafen. Um acht Uhr war die Nacht für mich schließlich vorbei.

Nach einem kleinen Frühstück in voller Runde bummelten wir gemütlich in den Vormittag. Mein Papa wurde von uns allen mit schönen Dingen zum Geburtstag beschenkt. Das Telefon stand ebenfalls nicht still. 
Meine Baby-Nichte O war heute nicht so gut drauf. Vermutlich verarbeitete sie nun die ganzen neuen Eindrücke der letzten Tage.

Mittags lud uns mein Papa ins Steakhouse ein. Auch F durfte mit dabei sein. Zu elft saßen wir in gemütlicher Runde und ließen uns das Essen gut schmecken.

Viertel vor vier verabschiedeten L und ich uns von meinen Eltern und machten uns auf die Heimfahrt. Kurz vor halb sechs am Abend waren wir wieder in Markkleeberg, stellten in der Wohnung erleichtert fest, dass es den drei Kaninchenmädels gutgeht, und erledigten den Haushalt inklusive Kaninchenzimmerreinigung sowie die Vorbereitungen für den morgigen Schultag.

Abends machte ich es mir mit einer Wärmflasche sowie dem aktuellen Buch und einer neuen Serie im Bett gemütlich.

Was heute schön war:   

– länger schlafen
– Geburtstagsessen mit F
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Italienischübungen 
– lesen

High Five der Woche 5/2026

Alltagsschnipsel, Dies & Das, Persönliches

Schon fünf Wochen sind vom neuen Jahr rum. Wahnsinn. Im Moment ist mein Alltag relativ eintönig. Ein Tag gleicht dem nächsten, sodass meine Tage verschwimmen.

So kam mir das Familientreffen am Wochenende gerade recht. Dieses ist natürlich Teil meiner High Five der Woche, einer tollen Blogparade von Sabine im Mausloch

Schnee
Anfang der Woche fiel erneut Schnee. Ich konnte sogar einen längeren Spaziergang durch den Schnee und dabei weitere schöne Fotos machen. Ich traute mir sogar zu, mit dem Auto auf schneeverschneiten und stellenweise glatten Straßen zu fahren.  

Tanzworkouts
Neben einem Yogaworkout probierte ich diese Woche einige Tanz-/Aerobic-Workouts aus. Dabei kam ich nicht nur ordentlich ins Schwitzen, sondern hatte auch großen Spaß.

Weiterbildung
Diese Woche kam ich mit meinem ersten Modul ein großes Stück voran. Mitte Februar würde ich dieses gern mit den Prüfungsfragen abschließen und mit dem zweiten beginnen.

Familientreffen 
In Erfurt trafen sich am Wochenende mein Bruder, meine Schwägerin J, meine Baby-Nichte O, L und ich bei meinen Eltern. Wir verbrachten eine ruhige, schöne Zeit miteinander und staunten nicht schlecht über Os großen Appetit.

Restaurant  
Zu Ehren des Geburtstags meines Papas gingen wir heute Mittag ins Steakhouse. Auch F wurde eingeladen und sah einige Gesichter erstmals nach mindestens zehn, fünfzehn Jahren wieder.

Hallo Februar!

Dies & Das

Im Februar werde ich …

… motiviert an meiner Weiterbildung arbeiten
… Sport treiben
… L zur Ergotherapie bringen 
… zur Thai Massage gehen 
… mich mit L über ihr siebtes Zeugnis freuen
… einige freie Tage genießen 
… einen Arzttermin wahrnehmen
… mich um zwei Kater kümmern
… ein Konzert besuchen
… entschleunigen und das Leben genießen 

Samstag, 31. Januar 2026 – Einkaufsbummel und Kaffeerunde

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut und richtig lange geschlafen. Meine Fitbit-Uhr zeigte mir am Morgen neuneinhalb Stunden Schlaf an.

Noch vor dem Frühstück fuhr ich das Fahrzeug an eine freie Ladesäule. Unterwegs stellte ich fest, wie glatt die Straßen und Gehwege sind. In der Gegend, in der meine Eltern wohnen, wurde überhaupt nicht geräumt.

Nach unserem leckeren, späten Frühstück in großer Runde machten mein Bruder, meine Schwägerin J, meine Baby-Nichte O, L und ich uns auf den Weg in die Innenstadt. Für L fanden wir schnell eine neue Jeanshose und ein sehr schönes Oberteil. Bezahlt hat sie die Kleidung mit ihrem Gutschein, der ihr letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt wurde. Dieser ist nun leer. Im Buchladen nebenan holten wir vier uns anschließend je ein Heißgetränk (die anderen) beziehungsweise einen Smoothie (ich) und liefen zurück in die Wohnung meiner Eltern. Baby O schlief in ihrem Kinderwagen.
Kurz darauf holte ich das geladene Auto von der Ladestation ab und suchte mir einen neuen Parkplatz im Wohngebiet.

Kurz nach fünfzehn Uhr holten mein Papa und ich zu Fuß meine Oma ab. Sie war zum Kaffeetrinken und Kuchenessen bei meinen Eltern eingeladen und sah erstmals Baby O. Zwei Stunden später begleiteten wir sie wieder nach Hause. 

Was heute schön war:   

– ausschlafen 
– Einkaufsbummel 
– Kaffeerunde
– Französischübungen 
– lesen

Eindrücke des Tages:

Freitag, 30. Januar 2026 – Familientreffen

Alltagsschnipsel

Ich habe gut geschlafen. In der Wolfsstunde lag ich erneut eine Weile wach. Danach hatte ich bis zur Aufstehzeit merkwürdige Träume. L kam morgens sehr schwer aus dem Bett und wäre mir im Auto auf dem Weg zur Schule fast wieder eingeschlafen.
Abends aß ich zwei Teller einer von meiner Mama zubereiteten Fischsuppe.

Auch den heutigen Arbeitstag verbrachte ich im Homeoffice. Ich war unter anderem mit der Beantwortung wichtiger E-Mails beschäftigt, leitete zuvor herausgesuchte Informationen und Unterlagen weiter und tätigte einige Überweisungen.
L stellte ihre Aufgabe im Fach Werken fertig und konnte demzufolge nur halb solange an ihrem Freiday-Projekt teilnehmen. In der Hortstunde feierten die Kinder die drei Januar-Geburtstage und wurden dabei mit etlichen Leckereien verköstigt. 

Nachmittags fuhren wir zu meinen Eltern nach Hause. Kurz nach unserer Ankunft trafen auch mein Bruder, meine Schwägerin J und meine Baby-Nichte O ein. Die kleine O hatte ordentlich Appetit und lächelte uns alle sehr süß an.

Was heute schön war:   

– Telefonat mit Dresden-J
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Hörspiel 200 der Reihe „Die drei ???“
– Familientreffen 
– Englischübungen 
– Serienabend  

Mein Freitagsfüller # 49

Alltagsschnipsel, Dies & Das, Persönliches

Das Wochenende steht vor der Tür. Mit Barbaras Freitagsfüller lässt es sich gut in die freien Tage starten.

1.    
Ich gebe ungerne zu, dass ich perfektionistisch veranlagt bin und hin und wieder einen Kontrollzwang habe. Da ich aber seit Langem um beides weiß, kann ich an mir arbeiten.

2.    
Einige Kleidungsstücke in meinem Kleiderschrank sind uralt, aber sehr bequem.

3.   
Mein Impulskauf beim Einkaufen ist im Laufe der letzten Jahre immer mehr eingeschlafen. Ich hinterfrage vor jedem Kauf, ob ich diesen Gegenstand wirklich brauche und dieser mich langfristig glücklich machen wird, und denke einige Tage darüber nach. In den allermeisten Fällen kaufe ich ihn letztendlich nicht.

4.    
Gelegentlich denke ich ans Aufgeben, aber ich will es eigentlich nicht. Glücklicherweise finde ich immer wieder Gründe weiterzumachen.

5.    
Wenn ich heute frei hätte, würde ich mich ausschließlich meiner Weiterbildung widmen und im Schnee spazieren gehen.

6.    
Meine Kramsschublade quillt über. Irgendwann im Laufe dieses Jahres werde ich sie ausmisten.

7. 
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf unser Familientreffen, morgen habe ich geplant, weiterhin die gemeinsame Zeit mit der Familie zu genießen, und Sonntag möchte ich den Geburtstag meines Papas feiern!

Donnerstag, 29. Januar 2026 – Positive Entwicklung

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut geschlafen. L kam morgens ebenfalls gut und schnell aus dem Bett. Heute war ein normaler Alltag für uns beide.
Abends suchte ich mir zwei Tanzworkouts heraus. Beim ersten erreichte ich die mir gesetzte Schrittzahl für den Tag, das zweite absolvierte ich nur zu einem Drittel, weil ich nicht mehr konnte.

Da heute kaum jemand im Büro anwesend war und ich zudem nicht anderthalb Autostunden von einer nicht hundertprozentig fitten L entfernt sein wollte, blieb ich erneut im Homeoffice. Ich merkte die Woche aber deutlich, wie sehr mir die Abwechslung fehlt. Beschäftigt war ich bis in den Abend hinein und konnte mit einem guten Gefühl Feierabend machen.
Im Fach Musik schrieb die Klasse einen Test über das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. L hat ein gutes Gefühl. Auf den Test in Sachunterricht erhielt L eine Drei. Alle Kinder, die wie L in Mathematik zwischen zwei Noten stehen, bekamen heute die Möglichkeit, eine Tägliche Übung zur Benotung abzugeben. Diese fiel bei L gut aus. Somit bekommt sie in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht die Zwei auf dem Halbjahreszeugnis.

Nach über einem halben Jahr übergab ich am Nachmittag etliche Kleidungskisten an Leipzig-S. Nun ist wieder Platz im Schlafzimmer.
Abends widmete ich mich noch lange meiner Weiterbildung.

Was heute schön war:   

– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Nachmittagsspaziergang
– Tanzworkouts
– Schwedischübungen
– Serienabend

Eindruck des Tages:

Mittwoch, 28. Januar 2026 – Alltagsluxus

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut geschlafen. Kurz nach dem Weckerklingeln hielt ich Rücksprache mit L. Wir entschieden daraufhin gemeinsam, dass sie heute noch einen Tag zur Erholung bei mir zu Hause bleiben darf.

Ich arbeitete somit erneut im Homeoffice und war mit Zuarbeiten für die Finanzbuchhalterin und zahlreichen organisatorischen To-dos beschäftigt. Abends konnte ich mich noch eine Stunde lang meiner Weiterbildung widmen. Mittlerweile habe ich sechzig Prozent des ersten Studienbriefs durchgearbeitet. 
Da Ls Englischlehrerin bereits gestern krank war und für heute schon feststand, dass der Klassenlehrer die Doppelstunde vertritt, brauchten die Kinder kein englisches Gedicht auf Note vortragen. Das machte uns die Entscheidung, L zu Hause zu lassen, leichter.

Nachmittags fuhren L und ich zum Einkaufen. Da ich einige Pluxee Restaurantschecks loswerden wollte, gönnten wir uns seit langem mal wieder ein paar Luxuslebensmittelprodukte. Die Rechnung über knapp zweiundsechzig Euro kostete mich letztendlich lediglich acht. ❤
Abends lernte L für den morgen anstehenden Musiktest. Ich fragte sie kurz vor dem Schlafengehen ab. Den Test könnte ich locker mitschreiben, da ich mich sehr gut vorbereitet fühle.

Ich habe mich mittlerweile an die exakte Erfassung meiner Arbeitszeit gewöhnt. Glücklicherweise gelingt es mir nahezu täglich, diese zu erfüllen. Schwankungen über die Woche verteilt gibt es, aber das stört meinen Arbeitgeber nicht, solange das Konto zum Ende des Monats ausgeglichen ist.

Was heute schön war:   

– länger schlafen
– Luxuslebensmitteleinkauf
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Telefonat mit F
– Italienischübungen
– Serienabend

Dienstag, 27. Januar 2026 – Verwarnungsgeld

Alltagsschnipsel

Ich habe sehr gut geschlafen, befand mich in den frühen Morgenstunden allerdings wieder in einer Art Halbschlaf.
Auch wenn es einer Überwindung bedurfte, hatte ich viel Spaß bei meiner Yogaeinheit für Schultern und Nacken und den zwei Tanzworkouts, die ich im Anschluss machte. Bei letzteren Übungen kam ich ordentlich ins Schwitzen.

Ich blieb auch heute im Homeoffice. Die Straßen sind nun voller Schneematsch. Der angekündigte gefrierende Regen blieb über Nacht glücklicherweise aus. Mit einer mir bis dato unbekannten netten Kollegin aus dem Unternehmensverbund telefonierte ich am Vormittag zum Thema Messeförderung. Nach dem Mittag kümmerte ich mich um eine Abrechnung in einem Förderprojekt.
L schrieb heute Morgen im Fach Sachunterricht einen Test zu den Themen Feuer und Notruf. Vormittags erhielt ich einen Anruf von der Schule, dass es L nicht gut geht und sie abgeholt werden möchte. Bei Abholung zeigte sie mir ihre 4+ auf den Mathetest. Über diese Note ist sie sehr traurig, zumal gerade mal ein halber Punkt für die Drei fehlt. Als ich mir Zuhause den Test in Ruhe ansah, erkannte ich, dass L das Thema sehr gut verstanden hat und lediglich zahlreiche Schusselfehler enthalten sind. Gestern war vermutlich einfach nicht ihr Tag. Wir sind gespannt, ob es für die Zwei auf dem Zeugnis reicht.

Morgens sagte der Ergotherapeut krankheitsbedingt die heutige Stunde ab. So hatte ich abends mehr Zeit, um an meiner Weiterbildung zu arbeiten.

Etwa eine Woche vor Heiligabend wurde ich im letzten Jahr in einer 30er-Zone in Leipzig geblitzt. Ich war damals sehr in Gedanken und hatte das Schild komplett übersehen. Meine Befürchtung, vermutlich über einundzwanzig Kilometer pro Stunde zu schnell gefahren zu sein, wurde heute mit Eintrudeln des Schreibens des Ordnungsamtes nicht bestätigt. Ich bin „nur“ fünfzehn Kilometer pro Stunde zu schnell gefahren und erhalte glücklicherweise keinen Punkt in Flensburg. Was für ein Glück. (Es kommt ungefähr einmal pro Jahr vor, dass ich geblitzt werde.)

Was heute schön war:   

– Schnee
– Yoga- und Tanzworkouts
– Schulter- und Nackenmassage mit dem Massagegerät
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Französischübungen
– Serienabend