Ich habe gut geschlafen. F hatte allerdings vergessen, seinen Wecker auszustellen. Dieser klingelte somit ab 04:45 Uhr einige Male im Zehn-Minuten-Takt. Irgendwann reichte es mir. Ich schnappte mir sein Telefon und deaktivierte den Wecker.
Gleich nach dem Aufstehen klemmte ich mir einen Nerv im linken Nackenbereich ein. Ich konnte den gesamten Tag über meinen Kopf nicht sonderlich weit nach links drehen.
Zum Abendessen aßen L, F und ich einen selbst gemachten veganen Dönerteller mit Weißkrautsalat, Chicken-Fleischersatz und Pita-Brot.
Gearbeitet habe ich von Zuhause aus. Ich kümmerte mich um wichtige kleinere To-dos.
L genoss ihren letzten Ferientag, schaute Serien und Filme auf dem iPad und spielte mit ihren Playmobilsachen.
Am Vormittag erhielt ich eine positive Nachricht, die mich glücklich machte und sehr erleichterte. Mehr dazu erzähle ich in den kommenden Monaten.
Eine über Wochen hinweg geplante große Sperrmüllaktion fand heute statt. Leider im strömenden Regen. F und ich holten zuerst einen großen Transporter ab, fuhren damit zurück zur Wohnung, beluden diesen mit all meinem Krams und fuhren zu zwei in der Nähe befindlichen Wertstoffhöfen. Insgesamt zweihundertsiebzig Kilogramm wurde entsorgt. Nun ist mein Kellerabteil übersichtlich, ordentlich und zu achtzig Prozent aufgeräumt. Ich bin darüber sehr zufrieden. Und glücklich.
Was heute schön war:
– länger schlafen
– positive Nachricht
– Sperrmüllaktion
– Italienischübungen
– Filmabend
