#WMDEDGT April 2026

Alltagsschnipsel

Ich habe bis zehn nach sieben Uhr geschlafen. Ich nutzte die Tatsache, wegen eines kurzen Badaufenthalts ohnehin aufstehen zu müssen, um anschließend im Wohnzimmer meiner Eltern meine kleinen Osterüberraschungen zu verstecken. Das klappte super. Alle schliefen noch und vor allem L bekam absolut nichts davon mit. Zu ein paar Prozent glaubt sie nämlich noch an den Osterhasen.

Kurz vor neun Uhr wachte L schließlich auch auf. Bis dahin las ich das Internet leer.

Natürlich war die erste Aktion des Ostersonntags die Suche nach den Osterverstecken. Alle freuten sich über ihre kleinen Aufmerksamkeiten. Ich erhielt ein Körbchen mit leckerer Schokolade und einem Parfum.

Gegen zehn Uhr frühstückten wir in Ruhe am liebevoll gedeckten Frühstückstisch meiner Eltern.

Ich drehte nach dem Essen meine Badrunde. Um elf Uhr machten wir uns zu viert auf den Weg zu meinen in der Nähe wohnenden Großeltern. Dort erhielt L ihr Geburtstagsgeschenk und eine Kleinigkeit zum Osterfest. Wir unterhielten uns mit meinen Großeltern und stellten wieder einmal fest, wie sehr mein Opa in den letzten Monaten abgebaut hat und älter geworden ist.

Wieder Zuhause angekommen, löste ich bis zum Mittagessen einige Sudoku-Rätsel.

Am Nachmittag fuhren L und ich mit dem Auto zu meiner Schwägerin M, meinem Neffen M und meinem Schwippschwager S. Ebenfalls anwesend waren meine Schwiegermama und die Eltern von S. Wir aßen einen leckeren Zupfkuchen. Danach erhielt L ihre letzten beiden Geburtstagsgeschenke, über die sie sich sehr freute: eine neue Sporttasche und ein Ticket für den Freizeitpark Belantis.

S lief wenig später vor zu einem kleinen Park in der Nähe des Spielplatzes und versteckte für die Kinder kleine Osterüberraschungen. Wir folgten ihm zehn Minuten später. Innerhalb kürzester Zeit fanden die beiden alle Verstecke und freute sich über ihre Süßigkeiten (beide), Inlineskates Schoner (M) und neue Schuhe sowie Sportsachen (L).
Einige Runden Eierwerfen spielten wir in abwechselnder Besetzung. L schaffte es, ihr Säckchen mit Ei in einen Baum zu werfen. Wir schafften es irgendwie, dieses von dort wieder herunterzuholen.

Kaum waren wir wieder im Haus, begann es zu regnen. Während L mit ihrem Cousin auf der Nintendo Switch Mario Kart Rennen fuhr, spielten wir Erwachsenen das Gesellschaftsspiel „Coco Crazy“.

Abends fuhren wir meine Schwiegermama nach Hause. Halb acht waren L und ich wieder bei meinen Eltern. Wir aßen noch eine Kleinigkeit zum Abendessen. Ich löste noch ein Sudoku-Rätsel, ehe es mit dem Traumschiff nach Island ging. Ich muss gestehen, dass das Drehbuch sehr einfach gehalten war und die Stories stellenweise sehr an den Haaren herbeigezogen waren. Die Landschaftsaufnahmen waren allerdings sehr schön.

Vor dem Zubettgehen absolvierte ich noch meine Französischübungen.

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