Dienstag, 24. März 2026 – Döner und Dürüm

Alltagsschnipsel

Ich habe gut geschlafen, war heute Morgen allerdings sehr zeitig wach. Halb sechs saß F bereits im Zug zurück nach Thüringen. (Wegen Zugverspätungen kam er leider viel zu spät auf seiner Arbeitsstelle an.)
Schon seit einigen Wochen hat L Appetit auf einen Dürüm. Heute Abend war es endlich soweit. Nach der Ergotherapie steuerten wir direkt einen Dönerladen an.

Gearbeitet habe ich einige Stunden lang im Büro. Auf der Hinfahrt wurde ich neben zig Baustellen auch mit einer baustellenbedingten Teilsperrung einer Autobahn konfrontiert und fuhr ein paar Kilometer lang durch thüringische und/oder sachsen-anhaltische Dörfer. Nach zwei Stunden kam ich endlich im Büro an. Dort war ich bis mittags mit allerlei vertraglichen und personellen Themen beschäftigt. Nach der Mittagspause schnappten mein Kollege und ich uns einen Mitarbeiter, mit dem wir kurzerhand ein klärendes Gespräch führten. Bis in den Abend hinein arbeitete ich noch fehlende Stunden im Homeoffice nach.
L schrieb heute einen Mathetest, für den sie im Vorfeld nicht nochmal geübt hat, da sie die Thematik kann und verstanden hat. Sie hat ein gutes Gefühl hinsichtlich der Note.

Am späten Nachmittag fand für L eine Dreiviertelstunde Ergotherapie statt. Glücklicherweise brauchte L nicht an ihrem Korb weiterzuarbeiten. Stattdessen hörte ich es oft lachen, summen und singen. Der Ergotherapeut und L hatten offenbar großen Spaß. Gefreut habe ich mich, dass es nach der Stunde draußen immer noch hell war.

Was heute schön war: 

– Aufwachen neben F
– unfall- und staufreie Autofahrten
– Hörspiele 217 und 218 der Reihe „Die drei ???“
– veganer Döner zum Abendessen
– Telefonate mit F
– Französischübungen
– Serienabend

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