12 von 12 im März

Alltagsschnipsel

Heute ist der 12. März. Es ist somit Zeit für das dritte 12 von 12 im Jahr 2026. Im Verlauf des heutigen Tages habe ich einige Bilder gemacht, von denen ich nun zwölf hier im Blog präsentiere. Mehr Einblicke in andere Alltage sind im Blog Draußen nur Kännchen zu finden.

Was für eine Nacht! Erst kurz nach Mitternacht haben L und ihre beiden Schulfreundinnen YW und CE ihr Gekicher und Gegiekse eingestellt und sind eingeschlafen. Vor allem spontane Übernachtungen werde ich in der Schulzeit nicht mehr erlauben. Für mich blieben aufgrund des langanhaltenden Lärms keine sechs Schlafstunden mehr übrig. Überraschenderweise hielt sich das Ausmaß meiner Augenringe heute Morgen beim Aufstehen in Grenzen.



Entgegen meiner allmorgendlichen Gewohnheiten drehte ich wegen Ls beiden Übernachtungsgästen zuerst meine Runde im Bad. Ich ging duschen und machte mich für den Tag zurecht.



Erst danach bekamen Elli, Gerda und Waltraud ihr Frühstück in Form von frischem Grünfutter.
Einen Tropfen Medizin tröpfelte ich in Wallis linkes Auge, das von Tag zu Tag besser aussieht.



Nachdem ich L, YW und CE geweckt hatte, befüllte ich jede Trinkflasche mit Flüssigkeit und holte die gestern Abend vorbereiteten Brotdosen aus dem Kühlschrank. Diese teilte ich auf vier Rucksäcke auf.
Ls Kinderzimmer bietet gerade so viel Platz, dass drei Kinder nebeneinander schlafen können.



Auf dem Weg zum Auto fiel mir auf, dass nunmehr auf allen Gehwegen das Streusplitt verschwunden ist. Nun lässt es sich wieder angenehmer laufen und Roller fahren.



Gearbeitet habe ich heute größtenteils im Büro in Erfurt. Morgens nahm ich meinen Kollegen im Auto mit. So verging die baustellenbedingte lange Fahrt wie im Fluge. Kaum hatten wir die Räumlichkeiten betreten, aß ich mein Frühstück am Arbeitsplatz.
Mittags gab es die zweite Hälfte meines gestrigen Mittagessens. Diesmal verfeinerte ich dieses mit etwas Barbecue Sauce. Zum Nachtisch gönnte ich mir eine kleine Schüssel voll Eis.



Kurz nach zwei Uhr am frühen Nachmittag machte ich mich auf den Weg zurück nach Leipzig. Ich hörte währenddessen das zweihundertdreizehnte Hörspiel der Reihe „Die drei ???“ und im Anschluss daran etwas Musik.



Ich holte eine sichtlich erschöpfte, total übermüdete und dadurch weinerliche L von der Schule ab. Auf dem Weg zur Praxis teilte sie mir unentwegt mit, wie wenig Lust sie heute auf die Ergotherapie hat. Da wir noch eine Viertelstunde Zeit hatten, kaufte ich L etwas frisches Obst, um ihre Lebensgeister zurückzuholen.



Am späten Nachmittag waren wir wieder zu Hause. Wir stellten fest, dass das Design der Kaninchenkiste geändert wurde. Wie niedlich.

Ich arbeitete meine fehlenden Stunden nach. Danach gab es die restliche Pizza vom gestrigen Abendessen, die wir uns bei einer neuen Folge „The Inbestigators“ schmecken ließen.
Ich telefonierte kurz mit F und bereitete für L die Brotdose für den morgigen Schultag vor.

Den restlichen Abend werde ich nun mit meinen Französischübungen und meinem aktuellen Buch ausklingen lassen.

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