Ich habe gut geschlafen und viel geträumt. Stellenweise war wirklich wieder großer Blödsinn mit dabei.
L wurde gestern Abend auf eigenen Wunsch hin in die Kunst der Nudelzubereitung inklusive Tomatensoße eingeführt. Ich freue mich sehr über ihr Interesse. In ihrem Alter habe ich mich nicht die Bohne fürs Kochen interessiert.
Gearbeitet habe ich heute einen halben Tag im Büro in Erfurt. Es waren sehr viele Kolleg*innen anwesend. Das war richtig schön. Vormittags fand ein wichtiger Projekttermin statt. Dieser lief wesentlich besser als im Vorfeld erwartet. Das Entwicklungsteam weiß nun, was es in den nächsten zwei, drei Monaten zu tun hat. Und unser Kunde hat intern noch einiges zu klären, damit es im Frühjahr mit neuen Features weitergehen kann. Am Abend arbeitete ich im Homeoffice weiter.
L wird seit einiger Zeit von einem Mitschüler, der mit ihr am Vierertisch sitzt abgelenkt. Dieser bringt sie immer zum Lachen. Abgesehen davon, dass L in letzter Zeit oft ermahnt wird, hat das Gekichere nun zur Folge, dass sich ihre Sitznachbarin wegsetzen musste. Im Fach Sachunterricht durften die Kinder heute mithilfe von Streichhölzern Feuer machen. Ihnen wurde auch gezeigt, wie sie dieses wieder löschen. Ich finde das sehr gut.
Am späten Nachmittag hatte L eine Dreiviertelstunde Ergotherapie und arbeitete an einem Korb weiter. In dieser Zeit tauschte ich mich mit dem Ergotherapeuten aus. Er erkennt ebenfalls wie ich große Fortschritte. Wir haben uns darauf geeinigt, die Ergotherapie noch bis zum Schuljahresende laufen zu lassen. Die restliche Wartezeit nutzte ich für meine Weiterbildung.
Was heute schön war:
– Sonnenschein
– unfall- und staufreie Autofahrten
– Hörspiele 196 und 197 der Reihe „Die drei ???“
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Schwedischübungen
