12 von 12 im Januar

Alltagsschnipsel

Es ist Montag. Es ist der 12. Januar. Es ist Zeit für mein erstes 12 von 12 im Jahr 2026. Im Verlauf des heutigen Tages habe ich einige Bilder gemacht, von denen ich nun zwölf hier im Blog präsentiere. Mehr Einblicke in andere Alltage sind im Blog Draußen nur Kännchen zu finden.



Guten Morgen Markkleeberg! Guten Morgen Elli, Waltraud und Gerda! Eine meiner ersten Amtshandlungen eines neuen Tages ist die Versorgung unserer Kaninchen mit frischem Grünfutter. Anhand dieses Bildes erkenne ich eindeutig, dass mein Telefon allmählich in die Jahre kommt. Seit einiger Zeit denke ich schon darüber nach, mir ein neues Telefon zu holen. Nun gibt es mittlerweile eine Handvoll Gründe, die dafür sprechen, sodass ich am Vormittag kurzentschlossen ein neues bestellte. Im Laufe dieser Woche soll es bereits ankommen.



Zuletzt bin ich am Freitag mit dem Auto gefahren. Die Frontscheibenabdeckung war stellenweise im oberen Bereich festgefroren, ebenso ließen sich einige Türen erst beim zweiten Versuch öffnen. Das Auto sprang aber an und ich konnte L auf einigermaßen schneefreien Straßen sicher zur Schule fahren.
Schon an der ersten Kreuzung stellte ich fest, dass die Kilometerreichweite aufgrund der herrschenden Minustemperatur und sämtlicher im Fahrzeuginneren laufender Hilfsmittel von Minute zu Minute sichtbar geringer wurde. Normalerweise habe ich bei einem fast vollen Akkustand eine wesentlich höhere Kilometerreichweite.



Obwohl die Bänke und der kleine Tisch vom Schnee bedeckt sind, lädt dieser Platz zum Verweilen ein. Ich mag den Anblick.



Viertel nach acht Uhr startete ich in meinen heutigen Arbeitstag. Ich blieb im Homeoffice. Gefrühstückt habe ich am Arbeitsplatz, während ich erste E-Mails sichtete und eingegangene Slack-Nachrichten beantwortete.



Nach dem letzten Meeting am Vormittag stellte ich die Waschmaschine an.
Meine Mittagspause nutzte ich, um die frisch gewaschene Kleidung auf den Wäscheständer zum Trocknen aufzuhängen.



Noch vor Beginn des Berufsverkehrs legte ich eine Pause ein und nutzte diese, um ein paar Lebensmittel einzukaufen.



Seit letzter Woche versuche ich abends sooft wie möglich, ein paar Dehnübungen in Form von Yoga-Workouts in den Alltag einfließen zu lassen. Heute widmete ich mich ein paar Minuten lang meinen Verspannungen in den Schultern und im Nacken. Danach holte ich mein Massagegerät hervor und ließ die beiden Bereiche zusätzlich lockern.



Abends bereitete ich Ls Frühstücksdose für den morgigen Schultag vor und gab Elli, Waltraud und Gerda weitere sechshundert Gramm frischen Grünfutters.



Bevor ich L am späteren Abend vom Tanzkurs abholte, deckte ich für uns am Couchtisch mit Blick auf den Fernseher ein und stellte einige Zutaten für unser geplantes Abendessen hin.
Wenig später schauten wir eine weitere Folge unserer Serie „The Unlisted“ und aßen dabei unsere Wraps.

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